für 300€ sag ich da nicht nein, immerhin knapp 200 gespart.
eig wollt ich auf ne yamaha sg hinarbeiten.. nur hab ich die letztens mal gespielt und fand sie gar nicht so geil.. zuminest nicht 3000€-geil.![]()
Cool, da baut sich noch wer nen kleines Studio
Nicht die Raumakustik vergessen, die ist weitaus wichtiger als der beste Monitor. Ein 2000 Euro Monitor klingt in einem Büro um längen schlechter als ein 150 Euro Monitor in der richtigen Akustik und richtig ausgerichtet und aufgestellt. Und das ist kein bisschen übertrieben! Wenn du da fragen hast kannst du dich gerne an mich wenden, man kann viel auch rausholen ohne einen Cent auszugeben.
"Just because you're paranoid, don't mean they're not after you." - Kurt Cobain
Mein System:
CPU: AMD FX 8350 | Mainboard: Asus M5A97 EVO R2.0 | RAM: 8 GB Corsair
GraKa: AMD Radeon HD 7950 3GB OC | SSD: Samsung Basic 840 120 GB | HDD: Werstern Digital 1000 GB
Netzteil: be quiet! Pure Power L8 530 Watt | Gehäuse: Zalman Z9 Plus
Gibt's das tatsächlich noch, sowas wie einen "Bandleader", also wird sowas überhaupt akzeptiert in der Band? Oder suchst du da von vorneherein nur Leute raus, die sich sowieso unterordnen?
Hab halt noch nie eine Band selber erlebt, wo es sowas gegeben hätte; da hat halt jeder so seinen Platz und ist in seinem Gebiet der Herr und Meister. Kann mir vorstellen, dass das immer Beef gibt sonst.. aber super, wenn's funktioniert und man selber da genug Output bringt.
Und dass der "Frontmann" Soli spielt bzw Leaditarrist ist, ist doch auch eher recht ungewöhnlich, oder?
Oder variiert das offenbar so stark je nach Stil?
Viel Erfolg jedenfalls schonmal!
ne, john is der http://www.youtube.com/user/frusciantefreak1994
Naja, er spielt nen recht normalen, soliden Stil, wie man ihn von Musiklehrern beigebracht bekommt und scheint schon ein gutes Gefühl für seine Gitarre zu haben, also ich finde das ist schon eine gute Voraussetzung um zum Pro zu werden. Der Rest ist viel Übung und dann wird er ja vielleicht in ein paar Jahren zum "Über-Pro".![]()
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absolut, aber sich dafür so aufzuspielen ist halt was anderes.
klar der andere typ spielt wahrscheinlich richtig scheisse.. naja auch egal.
ist halt lustig zu sehn wie andere leute lernen. als ich etwa so lang wie john gespielt hatte war ich vllt nicht so schnell wie er, aber der takt saß.
und ich hatte nie unterricht.. strange.
warte gerade sehnsüchtigst auf ne tretmine.. will mir hier aus so nem stück holz n pedaltrain baun. davor hatte ich die dinger einfach mit diesen posterstrips auf ein stück pappe geklebt. *g*
Ich lerne wahrscheinlich am aller eigenartigstenIch kann eigentlich keinen einzigen Song auf der Gitarre covern. Naja ok, doch ich kann ein paar Sachen covern, weil ich durch zusehen weis was die Leute spielen oder durch hinhören ausm Gedächtnis etc. aber ich meine damit, ich Cover nie Songs und habe das auch nie richtig gemacht. Mit dem Bass habe ich das mal gemacht am Anfang mit der Band aber nie für mich selber. Ich habe da nie einen Nutzen drinne gesehen. Ich fand nicht das man supertoll ist, wenn man einfach was nachspielt. Das macht einen allerhöchstens technisch besser aber mir kam es auf Musiktheorie und Harmonie immer viel mehr an und alle Akkorde kann ich sowieso, dafür musste ich auf der Gitarre irgendwie nie üben, das kam von alleine mehr oder weniger und die wechsel zwischen denen wurden besser indem ich einfach immer wieder mal ne Gitarre in die Hand nehme. Habe hier mein eigenes kleines Studio und da steht natürlich auch meine Gitarre und damit spiele ich immer ein wenig rum, spiele ein paar Akkorde ein und dann übe ich ein wenig Soli drüber oder sowas und so mach ich es beim Klavier und dem Bass auch, das finde ich irgendwie für mich selber deutlich hilfreicher als covern.
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Unterricht nimmt dir au ned des üben ab^^ Aber ein Gitarrenlehrer bringt dir halt die nötigen Grundlagen bei, auf denen du aufbauen kannst.
Covern macht ma ja ned um besser zu werden, sondern weils Spaß macht.^^
Bin ich eigentlich hier der einzige, der nach Peter Fischer lernt?^^ Also mit aufwärmen, pausen und son Kram...
Dito. Mein Bruder hat mir die Grundlagen (wie man die Bünde greift etc.) und mir 2 Riffs beigebracht (Smoke on the Water & Otherside), den Rest hab ich mir fast komplett selbst beigebracht.
Ich schon. Ich versuch täglich, zu improvisieren, aber da kommt bei mir meistens einfach nur scheiße raus.
Fast alles, was ich auf der Gitarre spielen kann, sind Covers von Liedern, wobei es meistens nur Teile davon sind, weil ich nach einer Weile einfach keine Lust mehr auf das Lied hab, z.B. weil ich zu lange üb und Abwechslung will, oder weil Teile von dem Lied einfach langweilig sind.
Die einzigen Lieder, dir mir nach langer Zeit immer noch Spaß machen und ich noch oft spiel, sind In Flames - Dialogue With The Stars (btw. danke @ Harlequin, der mir mit den Bendings geholfen hat), und der Großteil von Buckethead - The Redeem Team
![]()
ich denke man hat halt einfach mehr motivation seine lieblingsbands zu spielen als stur irgendwas zu üben.
wenn ich halt iwie n film schaue oder so, hab ich immer ne gitarre in der hand und spiel irgendwelche licks.
ich lerne aber prinzipiell gerne dinge. nur dann eben nicht irgendwelche tonleitern, ich glaub ich kann keine einzige, sondern irgendeinen song bei dem ich den gitarrenpart interessant finde. hätte ich das die 8 jahre die ich spiele konsequent gemacht hätte ich vllt mehr technik drauf (sowas wie sweep picking oder so kann ich auch nicht) aber auch entsprechend weniger spaß gehabt.
abgesehn von bands lass ich öfters mal ne audacity spur laufen und spiel was mir grad so einfällt. daraus mache ich dann öfters kleine instrumental songs nur mit gitarre.
Okay, dann gehst du das Problem von der falschen Seite an. Versuch das Problem an der wurzel zu packen. Ich würde dir empfehlen, dir die ganzen Skalen, Pentatonik und so draufzuschaffen. Versuche, typische Licks zu verinnerlichen und in die Skalen zu übertragen. Wirklich Grundsätzliche wären Dinge wie Pentatonik und Skalen wie die Dur-Tonleiter. Einfach, dass man weiß, wohin man auf dem Griffbrett gehen kann. Vielleicht solltest du dir ein Lehrbuch zulegen ...
Natürlich kann man das auch anders erreichen. Aber mit dem spielen von Covern weichst du dem Problem lediglich aus![]()
Ich spiele total gern Songs nach. Allerdings geht das nicht in Richtung Metalica oder so. Wenn ich ein Lied schön finde, dann möchte ich auch gern dieses schöne Lied selber spielen, um es einfach ab und zu mal vor mich hin singen zu können. Ich bin auch absolut kein Gitarrist, der sich auf Perfektion trimmt. Die Passagen die mir wichtig sind übe ich, bis sie sitzen, den Rest gniedel ich so hin, wie es gerade passt...