Wichtig ist mMn immer, was man mit dem Schriftzug bezwecken will.
Man sollte niemals eine Schriftart wählen, die so kunstvoll ist, das sie vom eigentlichen Eyecatcher ablenkt.
Bei Coccinelle z.B., da wirkt der Schriftzug kräftiger auf mich ein, als das Grundbild.
Da hätte eine einfache Serifenschrift in wesentlich kleinerer Größe mehr gewirkt.
Man sollte den Schriftzug besser aufeinander abstimmen.
Ein Stilmittel ist z.B. ein Wort (wie z.B. Spirit) als Grundwort groß zu schreiben und "of Autumn" darunter zu schreiben und die Schrift so anzupassen, das sie die Breite vom darüber liegenden Spirit annimmt.
Beispiel: (in etwa, aber die Schriftgrößen hier im Forum ist das grade schlecht zu demonstrieren)
Spirit
of Autumn
Ein weiteres Stilmittel, ist die grafische Umsetzung eines Schriftbildes:
Spirit
-----of -----
Autumn
Hier sind dem Grafiker natürlich keine Grenzen gesetzt, wie er das gestaltet.
Noch ein Stilmittel: Den Schriftzug selber modifizieren.
Noch ein Stilmittel ist die Unterlegung des Schriftzuges mit einem Hintergrund, um damit den Schriftzug von der Ursprungsgrafik abzugrenzen.
Weitere wichtige Punkte, um einen Schriftzug zu kreieren, sind die Schriftwahl, Schriftfarbe und Positionierung.
Ich glaub, ich schreib nen Unterricht.^^
Achso und tschuldige Coccinelle, das ich deine Sig jetzt hier als Beispiel nehme.
Dafür schreib ich jetzt noch eben den Rest für meine Kritik an deiner Abgabe (alle anderen müssen noch warten

):
Meinen Kritikpunkt an der Schrift hast du ja, zusätzlich hättest du das Grundbild nicht so stark in den Hintergrund einfließen lassen sollen. Das geht da leider unter.
Hier wirkt hauptsächlich nur die Schirft auf den Betrachter ein und das Grundbild verschwindet aus dem Augenwinkel.
Schade, die Signatur hat nämlich in ihrer Aufmachen wirklich viel Potential. Du solltest dich vielleicht nochmal daran setzen, denn da lässt sich noch viel rausholen.

Ich würd sie jedenfalls nicht wie eine typische Battlesig nach dem Battle aus den Augen verlieren.
so far...
das Kritikschwesterchen