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12.09.2011 20:26
#61
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Mythos
So schlecht war DA2 gar nicht. Ja, es hatte seine Schwächen, die aber auch nur so auffallen (die meisten zumindest) weil fast jedermann es krampfhaft mit DAO vergleicht, obwohl es eig. ein eigenständiges Spiel ist, schließlich heißt ja nicht Dragon Age: Origins 2.
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12.09.2011 20:46
#62
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Lehrling
Manchmal wünschte ich hätte ein eigenes Studio mit einem Team das motiviert zu Sache geht und einen Publisher wo nicht einfach nur Cash sehen will. Ich würde dann sehr gerne eine Konkurrenzprodukt auf den Markt hauen das mal zeigt was ein wirklich gutes Rollenspiel ist. Na ja, leider nur ein Traum.
Mal eine hübsche Liste für Bioware mit Verbesserungen die nach meiner meinung einfach sein müssen:
-Grafik muss aufgepeppt werden (a la Witcher 2), und bitte Details, wir Rollenspielfans erwarten so etwas. Scharfe Texturen usw.
- Nicht mehr so eine so und jetzt springen wir mal 3 Jahre uns so weiter. Das hat mich in DA2 fast am meisten genervt die riesigen Lücken.
- Keine unlogischen Ereignisse mehr! Eigentlich tote Charaktere kreuzen plötzlich auf (Ich habe zwar keinen Begleiter getötet bis auf Anders in DA2)
Steckt doch bitte einfach mal 3-4 Jahre Zeit in den nächsten Teil. Wir wollen kein 0815 Spiel mehr.
- Keine dummen Ausreden mehr wenn ihr einfach für was zu faul sind.
-NIE MEHR LEVELRECYCLING!!!!!!!!
- 80h Spielzeit bitte!!!
- Wie wärs mal mit richtigen Entscheidungen und Konsequenzen.
kann noch ergänzt werden.
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12.09.2011 20:47
#63
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General
 Originally Posted by Andauril
So schlecht war DA2 gar nicht. Ja, es hatte seine Schwächen, die aber auch nur so auffallen (die meisten zumindest) weil fast jedermann es krampfhaft mit DAO vergleicht, obwohl es eig. ein eigenständiges Spiel ist, schließlich heißt ja nicht Dragon Age: Origins 2.
Da es aber eine 2 im Titel trägt, muss es ja von irgendetwas der direkte Nachfolger sein. Also muss es sich auch mit diesen Vorgänger messen lassen.
Ich erwarte nicht zwangsläufig eine Steigerung, aber zumindest das selbe Niveau.
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12.09.2011 20:57
#64
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Rat der Eulen
 Originally Posted by Age of Stones
- Nicht mehr so eine so und jetzt springen wir mal 3 Jahre uns so weiter. Das hat mich in DA2 fast am meisten genervt die riesigen Lücken.
das andere kann ich ja alles nachvollziehen
aber was hast du gegen Zeitsprünge?
ich seh da keinen Nachteil dran
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12.09.2011 21:04
#65
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Nerd
Zeitsprünge sind ok.
Aber bei DA2 wurden einfach aufgesetzte Dimensionen verwendet.
Einfach um das Spiel *umfangreicher* wirken zu lassen.
Die Handlung hat 7 Jahre gedauert (eigentlich ja 10, laut Bioware ), funktioniert hätte es auch aber im Grunde auch in 3.
Was mich vor allem ärgerte ist wie zeitlos alle Charaktere sind und vor allem wie sie so lange in dem selben Fummel rumrennen.
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12.09.2011 21:21
#66
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Mythos
 Originally Posted by Andauril
So schlecht war DA2 gar nicht. Ja, es hatte seine Schwächen, die aber auch nur so auffallen (die meisten zumindest) weil fast jedermann es krampfhaft mit DAO vergleicht, obwohl es eig. ein eigenständiges Spiel ist, schließlich heißt ja nicht Dragon Age: Origins 2.
In meinen Augen war es das, die haben einfach stellenweise Sachen gemacht die sind erbärmlich für so ein großes Studio und die lassen isch für mich nciht durch ganz nette andere Dinge ausgleichen.
Zudem, natürlich ist es der direkte Nachfolger, "Origins" ist der Untertitel, für gewöhnlich haben Nachfolger immer andere Untertitel weil sich ja dieser Untertitel ja immer explizit auf den Teil bezieht, wenn sie überhaupt einen haben.
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12.09.2011 22:18
#67
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Lehrling
 Originally Posted by Karateka
das andere kann ich ja alles nachvollziehen
aber was hast du gegen Zeitsprünge?
ich seh da keinen Nachteil dran 
Mich hat es genervt das mal die Jahre übersprungen wurden, weil man zum Beispiel ein paar kleine Filler hätte einbauen können. Im Kodex wird erwähnt das Isabella mal eine Prügelei angezettelt hatte und darauf von Aveline ins Gefängis geworfen wurde. Es wäre bestimmt noch unterhaltsam gewesen wenn sie das eingebaut hätten.
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13.09.2011 00:22
#68
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General
Die Zeitsprünge waren sowieso sinnlos, da sich nichts zwischen den Zeitabstanden verändert hatte. Die Menschen trugen noch immer die selbe Kleidung wie vor 5-10 Jahren, sichtbar gealtert war niemand (die Anti-Aging Creme dort muss fanomenal sein), und auch die Stadt veränderte sich optisch und vom Aufbau nicht nachweisbar.
Wäre DA2 ein Bühenstuck gewesen, oder gar ein Kinofilm, würden zumindest die stets gleich bleibenden Kostüme für unfreihwillige Lacher sorgen. Die ewig unveränderte Kulisse würde die Kinokritiker ebenfalls sauer aufstossen lassen.
Hier hat Bioware eine Erzählstruktur gewählt, um damit großartig eine noch epischere Brandtweite als DA:O zu bewerben, ohne sie inhaltlich zu inszenieren. Denn ob jetzt Wochen, Monate oder Jahre vergangen waren spielte weder für die Charaktere, noch ihre Umwelt, eine Rolle. Sie blieben Zeitlos.
Überhaupt lässt DA2 und die ganze bisherige Entwicklung Biowares hoffen, dass irgendein kleines Studio ein Rollenspiel mit komplexen und vielseitigen (nicht zu verwechseln mit komplizierten) Regelwerk, voller liebevoller Detais, unterschiedlichen, auf Klassen und Werte ausgelegten, Lösungwegen und einer durchdachter Erzählweise, auf den Markt bringt, das mit allen zu diesen Zeitpunkt im Handel stehenden Bioware Rollenspielen sprichwörtlich den Boden aufwischt, da es wie eine Bombe bei der Kundschaft einschlägt und die Raffhälse bei EA/Bioware leer ausgehen.
Anschließend darf sich das kleinr Studio natürlich nicht aufkaufen lassen, sondern wird einen weiteren Knaller ankündigen.
Ich fürchte Bioware muss sich eine blutige Nase holen und von der Konkurrenz mit einen komplexeren Rollenspiel an die Wand gestellt werden, damit sie von ihren jetzigen Weg abweichen und wieder in ihre alte Form zurückfinden.
Obwohl... mich Biowares Wandlung nicht wirklich überrascht: Wer seine Seele an den Teufel verkauft, wird charakterlich nun einmal korrumpiert und zu seinen Spiegelbild.
Hmmm....vielleicht wäre es deshalb besser mit Weihwasser und Kruzifix gegen Bioware vorzugehen. Es könnte sein, dass ein guter Exorzismus ebenfalls Bioware von seiner Raffgier und mangelnder Qualitätsleistung befreien kann.
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13.09.2011 00:39
#69
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Rat der Eulen
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13.09.2011 01:03
#70
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General
Hmmmmm....könnte mein Smiley am Ende des Satzes vielleicht bedeuten, dass ich den Beitrag mit den Teufel nicht ganz ernst gemeint habe?
Abgesehen davon IST ein Qualitätsenkung bei Bioware zu bemerken. Ich muss nur ME2 und DA2 (unter den Aspekt des Rollenspieles) mit ihren Vorgängern vergleichen um dieses zu erkenne. Und der Bericht in der Gamestar über ME3* lässt auch nicht gerade hoffen, dass Bioware in ihrer Entwicklung viel ändern wird.
* Daniel Matschijewsky: "....das neue Charaktersystem mag nicht so komplex ausfallen, wie es sich viele Genre-Fans wünschen... Dennoch steckt in ME3 jetzt mehr Rollenspiel als im Vorgänger. Und das ist doch eine gute Nachricht."
Höchstens ein paar Zugeständnisse, aber niemals ein Back to the roots.
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13.09.2011 06:14
#71
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Veteran
Ich will für den nächsten Teil eig. nur eins.
Ein gutes Regelwerk.
Sonst kann ich auch auf Risen 2 oder Diablo3 warten...
Ich will die Möglichkeit Autopausen nach jeder Runde zu aktivieren.
Ich will die Nachvollziehen können, warum ein Angriff trifft oder nicht und warum er wie viel Schaden macht, ich will verstehen warum ein Überzeugungsversuch gescheitert ist oder erfolgreich war...
Aber mit sowas stehe ich ja allein, bloß nicht anspruchsvoll, lieber ein call of Dragonage machen.
DA2 wäre cool, als A-RPG gewesen, als taktisches Team RPG, war es leider mist, vom Gameplay her...
Das alles wurde schon so oft so viel besser gemacht, auch in Kotor, NWN2, NWN, Drakensang, Ice Wind Dale usw...
Das muss doch möglich sein, sowas zu wiederholen...
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13.09.2011 10:44
#72
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General
Ich glaube eines der Hauptprobleme ist auch, dass der Markt für Gruppenrollenpiele momentan fast ausschließlich von EA/Bioware dominiert wird. Sie haben sich quasi ein Monopol auf Gruppenrollenspiele verschaft. Wer ein Aktuelles spielen möchte, kommt fast nicht an EA/Bioware vorbei.
Ich meine, wieviele andere Gruppenrollenspiele sind denn in den letzten beiden Jahren erschienen, welche kein EA-Markenzeichen auf der Packung hatten? Mir fällt da eigentlich nur Drakensang: AFdZ vom ehemaligen RadonLab (R.i.P) ein (und das ist ausserhalb von Deutschland nur als Budget zum Download zu erwerben).
Kein Wunder also, dass Bioware sich auf den Lohrbeeren ausruht (auch wenn sie laut Pressebericht mit DA2 beweisen wollten, dass dieses eben nicht der Fall ist ). Sie haben im Bereich des (westlichen) Gruppenrollenspieles international ja keinerlei Konkurenz mehr.
Zudem Bioware, seit ihre Spiele vollständig unter EA-Knute (alias der Teufel ) stehen, mit jeden Produkt versucht alle Käuferschichten gleichzeitig anzusprechen, statt Spiele optimal nur auf bestimmte Zielgruppen auszurichten.
Diese Eierlegende Wollmilchsau mag zwar für die Gewinnmaximierung optimal erscheinen, leider leidet dabei auch immer der Anspruch und die inhaltliche Qualität des Produktes darunter.
Dadurch werden uns dann "Gruppenrollenspiele" wie DA2 oder ME2 als Fastfood serviert.
Und solange EA/Bioware mit ihrer Eierlegende Wollmilchsau nicht gehörig finanzielle Verluste einstreicht (optimal wäre ein Flop), wird sich an ihren Produkten auch nicht mehr viel ändern.
Deshalb habe ich auch keine großen Erwartungen mehr was DA3 betrifft, dank der Ankündigung von Origin ist die Interesse sogar gegen Null (und selbst ohne wäre sie sehr gering).
Dafür muss Bioware mich erst einmal wirklich positiv überraschen (z.B. inden sie endlich den versprochenen BG2 Nachfolger abliefern *räusper*), bevor ich meine momentane Meinung über ihre Produkte wieder ändere
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13.09.2011 14:06
#73
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Mythos
Super taktische Gruppenrollenspiele a la Baldurs Gate nur in besserer Grafik wird es nunmal nicht mehr geben. Die sind ein Nischenprodukt, die meisten Spieler wollen nicht 5 Stunden an Taktiken knobeln bis sie die nächste Goblinhorde oder den ersten Bossgegner besiegt haben. Sie wollen Erfolge, für die sich nicht furchtbar anstrengen müssen, nachdem sie aus der Nachmittagsschule oder vom Job zurückgekehrt sind.
Das wichtigste an einem Spiel sollte doch die Frage sein, die man sich selbst stellt: Macht es mir Spaß?
Und wenn mich das Spiel unterhält und mir Spaß macht, dann ist es ein gutes Spiel, egal welche Schwächen und Mängel es hat.
Objektiv gesehen ist DAO besser als DA2, ME1 besser als ME2 - trotzdem hatte ich an DA2 und ME2 mehr Spaß als an ihren Vorgängern, habe sie häufiger durchgespielt. Subjektiv gesehen gefallen mir DA2 und ME2 daher besser als die Vorgängerspiele, trotz der "Beschneidung" des rollenspielerischen Aspekts, des Leveldesigns/Gebietsrecyclings...
Große Entwicklerstudios werden uns Spiele wie Baldurs Gate nicht mehr liefern. Wer heutzutage noch taktische Hardcore-Gruppenrollenspiele haben will, muss im Independent-Bereich suchen. Klingt hart, ist aber wahr.
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13.09.2011 14:23
#74
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13.09.2011 15:06
#75
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Provinzheld
 Originally Posted by maekk03
Zudem Bioware, seit ihre Spiele vollständig unter EA-Knute (alias der Teufel ) stehen, mit jeden Produkt versucht alle Käuferschichten gleichzeitig anzusprechen, statt Spiele optimal nur auf bestimmte Zielgruppen auszurichten.
Diese Eierlegende Wollmilchsau mag zwar für die Gewinnmaximierung optimal erscheinen, leider leidet dabei auch immer der Anspruch und die inhaltliche Qualität des Produktes darunter.
Es gibt genug Spieler die beides, nämlich Rollenspiele und Actionspiele, mögen. Vielleicht sind diese Spieler Biowares Zielgruppe.
Es gibt sogar Spieler die Rollenspiele mögen, Actionspiele aber überhaupt nicht und trotzdem von ME2 und DA2 begeistert sind, ich zum Beispiel. Vielleicht sind diese ja Biowares Zielgruppe.
Vielleicht besteht ihre Zielgruppe ja aus Leuten die gerne solche moderne Rollenspiele spielen.
(was ich hier als modernes Rollenspiel bezeichne wäre für dich wohl ein stark vereinfachtes Rollenspiel oder ein Actionspiel mit RPG-Elementen )
Vielleicht sind DA2 und ME2 also keine Eierlegenden Wollmilchsäue (der Begriff wird hier ja ganz schön oft verwendet ) sondern genau das was sie sein sollen. Ein Rollenspiel ganz nach meinen Geschmack.
Is a dream a lie if it don't comes true, or is it something worse?
Bruce Springsteen
The River
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13.09.2011 15:38
#76
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Mythos
Gott, ich verstehe immer noch nicht, wie man sowas wie Dragon Age 2 überhaupt oft spielen kann, für mich hat das mit DA 2 nicht mal viel mit "Casual" zutun, sondern mit Sachen die für ein solches Spiel erbärmlich sind, an Mass Effect 2 habe ich trotz der Anspruchslosigkeit Gefallen gefunden.
Das fängt bei vollkommen normalen Dingen an, zum Beispiel wenn man in der häßlichen Bühnenkulisse die sich eine Stadt nennt nachts umherläuft und was weiß ich nicht wie oft von Banditenhorden in einer Stadt angegriffen wir, bei denen handelt es sich aber nicht um eine glaubwürdige Banditengruppe sondern um vollkommen unglaubwürdigen Mobs, ich kann bis heute nicht fassen was sich die Entiwckler dabei gedacht haben mich von Mops von bis zu 25 "falschen" Stadtwachen zu attackieren, hallo das kann man bei sinnfreien Ninjametzlern bringen, aber nicht bei einem solchen AAA Titel der sich selbst ernst nimmt und solche Katastrophen findet man in nahezu allen Bereichen des Spiel.
Und das hat man ja auch bei DA 2 an den Verkaufszahlen gemerkt, knapp 2. Mio, im Gegensatz zu den Vorgänger knapp 6 Mio., wie sich das erst ohnen den "Pusch" und die Etablierung der Marke durch den Vorgänger verhalten hätte? Die Millionenmarke wäre zweifelhaft gewesen.
Und keine Verkaufszahlen wenn man ein ordentliches Gruppenrollenspiel macht? Bezweifle ich sehr, vor allem da DA ja wie oben erwähnt das einzigste richtige westliche Gruppenrollenspiel wäre und allein schon wegen dem Mangel an Alternativen eine breite Basis von sicheren käufen hätte, das mekrtem an ja auch bei Origins.
Und zu immer einfacheren Spielen, naja dann werden Spiele halt zudem was es für die Öffentlichkeit schon lange, fälshclicherweise war:
Anspruchsloses, nur für kinder und Jugendliche.... - und Idioten.
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13.09.2011 15:49
#77
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Frau General
 Originally Posted by -Bizzy-
Und das hat man ja auch bei DA 2 an den Verkaufszahlen gemerkt, knapp 2. Mio, im Gegensatz zu den Vorgänger knapp 6 Mio., wie sich das erst ohnen den "Pusch" und die Etablierung der Marke durch den Vorgänger verhalten hätte? Die Millionenmarke wäre zweifelhaft gewesen.
hä? Dragon Age hatte nach 3 Monaten 3,2 Millionen Absätze und DA2 2 Millionen.. klar ist weniger, aber noch lange nicht so arg wie in deinem Beispiel. Woher hast du den die 6 Millionen her? Aus der UE Edition oder wie?
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13.09.2011 16:14
#78
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General
 Originally Posted by Andauril
Das wichtigste an einem Spiel sollte doch die Frage sein, die man sich selbst stellt: Macht es mir Spaß?
Sicher, sowohl ME2 und auch DA2 machen Spass. Aber ist der Spieler danach auch gesätigt?
Persönlich habe ich DA2 nach den einmaligen Durchspielen von der Festplatte gelöscht und ME2 nach den zweiten Durchgang (weil ich einfach sehen wollte, was sich verändert, wenn ich einen Savestand importiere).
Seitdem habe ich kein Bedürfnis mehr diese Spiele auf die Festplatte zu lassen. "Gesehen, kurzzeitig Spass gehabt, abgehakt, Das nächste bitte...."
Wie ein Fastfood Gericht das man sich bei McDonalds mal eben schnell in der Mittagspause reinhaut.
Das ist mir für stolze 40-50 Euro zu wenig. Wenn es mir nur darum geht Spass zu haben muss ich kein Rollenspiel am Computer spielen.
Ein x beliebiger Blockbuster im Kino z.b. kann mir für wesentlich weniger Kosten ein ähnliches Erlebnis wie ME2 servieren. Das ist aber für mich nicht der Sinn eines Rollenspieles.
Bei einen Rollenspiel erwarte ich, dass das Spiel ein einigermassen komplexes Regelwerk beinhaltet, so dass ich den Programm möglichst detaiiert mitteilen kann, wie ich mir meinen Charakter vorstelle, damit die Umwelt dementsprechd auf ihn/sie reagiert.
Was der wichtigste Bestandteil des Rollenspieles ist: Reaktion und Interaktion mit der Umwelt aufgrund von Charakterwerten und Fähigkeiten
Das setzt dann nun einmal eine gewisse Einarbeitung in das Regelwerk vorraus (die ich gerne infestiere), denn desto komplexer die Anzahl an Fähigkeiten und Charakterwerten, umso mehr kann ich den Programm mitteilen, wie die Umwelt auf meinen Charakter reagieren soll und welche Talente und Schwächen er aufweist.
Bei einen Rollenspiel mit Freunden brauche ich diese Charakterwerte und Fähigkeiten nicht zwangsläufig, da ich den Spielleiter auch mündlich mitteilen kann wie mein Charakter einzuschätzen ist. Bei einen Rollenspiel am Computer bleiben mir nur die Zahlenwerte um meine Vorstellungen den Programm mitzuteilen.
Auch möchte ich endlich wieder in meinen Handlungen eingeschrängt werden oder sogar versagen, wenn bestimme Charakterwerte niedrig sind. Ebenso möchte ich belohnt werden, wenn mein Charakter in besonderen Werten hervorragend ist.
Warum nicht einen dummen Charakter nur eine beschrängte Dialogauswahl zu verfügung stellen. Umgekehrt den sehr intelligenten zusätzliche.
Warum einen unattraktiven Charakter nicht wie den Glöckner von Notre Dame behandel? Umgekehrt den attraktiven zum umschwärmten Liebling aller.
Warum einen ungeschickten, aber starken Charakter nicht wie den sprichwörtlichen Elfenfanten im Porzelanladen präsentieren? Dafür hebt, schiebt und biegt der Charakter Dinge, mit welchen sonst niemand standhalten kann.
usw.
Die heutige Firmen wie EA/Bioware haben so eine Angst davor, dass der Kunde eine Niederlage/ einen Rückschlag beim Spielen erlebt und somit, wie ein unerzogendes Kind, den Spiel in die Ecke feuert, dass sämtliche Elemente, welche eigentlich ein Rollenspiel ausmachen, auf das klägliche "Entscheidungen treffen" und "Kampffertigkeiten ausbauen" zusammengestutzt wurden.
Ist der Kunde wirklich so anspruchslos geworden, dass er nur noch Unterhalten werden will und keinerlei Herausforderung sucht?
Zudem möchten heutige Firmen, wie gesagt, mit einen Produkt möglichts alle Kundenschichten ansprechen.
Die Rollenspieler sollen das selbe Produkt kaufen wie die Actionspieler. Die Actionspieler das Selbe im Rollenspiel finden, was sie bereits im Actionspiel begeistert. Und der Hardcore-Gamer soll sich mit den Produkt für den Casual-Gamer zufrieden geben. Das mag prima für Gewinnmaximierung sein!
Aber werden auf dieser Weise auch Kunstwerke geschaffen, welche Erfolg hatten und von welchen Spieler zudem auch nach 10-20 Jahre noch begeistert schwärmen und sie immerwieder auf die Festplatte zurückholen oder als Fan-Remake wieder auferstehen lassen?
Nein, denn dass sollen die Rollenspiele überhaupt nicht mehr. Rollenspiele bei EA/Bioware sind mit DA2 oder ME2 Fastfood geworden, mit welchen der Spieler alleine seinen Hunger nicht stillen kann/soll. Schließlich wird erwartet dass er umgehend weitere Produkte kauft, sobald sein erster Apetitt gestillt worden ist. Und anstelle von zuviel Salz, um den Getränkekauf anzukurbeln, werden jetzt ganze Abschnitte aus den Spiel herausgeschnitten, damit der Konsument hungrig bleibt und diese als DLC nachkauft.
Viele der bekannten Programmier/Spielfirmen von damals produzierten in den 90er zum Vollpreis Meisterwerke, ein köstliches Hauptgericht, dass der Spieler nie wieder vergisst und von welchen er heute noch schwärmt. Was daran lag, dass der Hersteller dieses speziel nur für besagte Kundschaft zubereitet hatte.
Heutzutage bekommen wir zum selben Preis Pommes und Hamburger für den schnellen Hunger serviert, welche zudem jeden schmecken. Sicher, auch diese sättigen während man sie isst.
Aber wer schwärmt schon danach noch von ihren Zubreitung oder ihren Geschmack, womöglich Monate oder Jahrelang?
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13.09.2011 16:20
#79
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Veteran
Ganz ehrlich manchmal verstehe ich nicht was die Leute wollen. Wenn ihr DA2 so s****** findet und schon schreibt das euch der dritte Teil eigentlich schon nicht mehr interessiert, warum wird dann immer wieder hier rein geschrieben?
Und immer wieder das gleiche, nämlich wie s****** DA2, EA bzw. Bioware sind. Ich glaube langsam haben es alle mitbekommen.
Früher habe ich am liebsten Strategiespiele, vor allem die Total War Reihe gespielt. Hab jedes Spiel und alle Addons bis Empire gehabt.
Da war ich auch in einem großen Forum aktiv das nun leider geschlossen ist. Da war es an vielen Stellen das selbe. Vor Empire gab völlig überzogene Erwartungen. Ich fand das Spiel dann an sich nicht schlecht. Aber viele fanden es anscheinend so. Also schrieben sie es ins Forum. Und sie wurden auch nicht müde das immer und immer wieder zu schreiben.
Dort war es genau wie hier.
Erst waren CA (the Creative Assembly) die "guten" welche vom bösen Publisher (Sega) geschluckt wurden und jetzt mit ihnen nur noch ans große Geld denken.
Immer und immer wieder die gleichen Sprüche. Man kam sich richtig blöd vor wenn man selber das Spiel gut fand. Genauso geht es mir hier auch.
Ich fand DA2 nicht schlechter als DAO. Vielleicht an einigen Stellen, an anderen dafür besser. Und klar hat es klare Schwachstellen wie das Levelrecycling.
Aber durch ständige rummeckern wird es auch nicht mehr besser.
Ich war damals enttäucht bei Total War, dass erst mit Napoleon ein "quasi Addon" als Vollpreisspiel kam und anschließend ein Szenario welches mir überhaupt nicht gefiel. Deshalb habe ich einmal geschrieben das ich dem nichts abgewinnen kann und es nicht kaufe.
Aber ich würde nie auf die Idee kommen es immer und immer wieder zu schreiben...
Was ich damit sagen will. Ich war damals sozusagen auch ein "Veteran der Serie" (klingt irgendwie blöd). Und ich habe mich auch mehr oder weniger mit einigen Dingen verarscht gefühlt. Es gab auf einmal Steam-Pflicht und die Sache mit dem "quasi-Addon". Ich habe es dann halt nicht gekauft und einmal meine Meinung gesagt. Das reicht dann aber denke ich auch. Man muss dann nicht den Leuten die sich auf und über sowas freuen ständig die Lust verderben in dem man über alles und jeden meckert.
Sorry wenn das jetzt OT war das musste ich jetzt mal schreiben.
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13.09.2011 16:50
#80
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El Ángel De La Noche
 Originally Posted by Geistkrieger
Ich fand DA2 nicht schlechter als DAO. Vielleicht an einigen Stellen, an anderen dafür besser. Und klar hat es klare Schwachstellen wie das Levelrecycling.
Aber durch ständige rummeckern wird es auch nicht mehr besser.
Die Diskussion kommt halt wieder und wieder und wieder ... Ähnlich wie seit Jahren mehr oder weniger verbissen versucht wird den Begriff "RPG" in diversen Variationen zu definieren 
Und BioWare sorgt ja auch durch Aussagen wie:
Die Kämpfe sollen im dritten Teil taktischer werden
Entscheidungen und deren Konsequenzen sollen ausserdem eine Schlüsselrolle im nächsten Dragon Age inne haben.
Einer der wichtigsten Werte hier bei Bioware ist, dass wir das Feedback unserer Fans ernst nehmen. Wir wissen, dass viele Hardcore-Fans mehr »Origins« in Dragon Age 2 erwartet haben. Wir werden darauf reagieren. Gleichzeitig können wir unsere neuen Fans nicht außer Acht lassen, die von den Änderungen in Dragon Age 2 positiv überrascht waren. [...] Deswegen versuchen wir in neuen Teilen der Serie die besten Eigenschaften beider Spiele unterzubringen.
... durchaus für Redebedarf auch für diejenigen welche von DAII enttäuscht waren
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