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02.10.2011 16:59
#82
Pixelschubser
ich poste den Beitrag nur schonmal um am Notebook weiterarbeiten zu können. Bitte noch nicht kommentieren 
Hagensdorfer Regiment
Ein privates Sicherheitsunternehmen spezialisiert auf den Transport von Güter und Personen, welches seit 2 Jahren besteht und oft für die Familie Vilar arbeitet. Benannt ist es nach dem berühmten Söldner Peter Hagendorf der einige Jahrhunderte früher gelebt hat und dessen Aufzeichnung seiner Erlebnisse noch immer mit großem Interesse gelesen werden.
Es besteht aus:
Dem Inspektor, das Gehirn
Ein älterere Detektivin wie wir sie von Raimund Maarloaeves Tätigkeiten her kennen. Allerdings arbeitete der Inspektor Jahrelang als Ermittlerin in der Wyzimischen Stadtwache. Als Grund für ihren Beitritt zum Regiment gibt sie an:
Ich habs jahrelang nicht wahrhaben wollen, aber mein Einsatz für mein Vaterland war und ist sinnlos. Die Dinge sind wie sie sind, versuch etwas zu verändern und du machst dir nur Feinde. Sicherlich bin ich nicht auf den Kopf gefallen, bin ja immerhin als Anderling soweit gekommen, aber letztendens war ich doch nur eine Marionette für die Mächtigen. Mir hats einfach gereicht, dafür wenigstens nicht anständig entlohnt zu werden. Deswegen hab ich mich selbständig gemacht, deswegen bin ich zum Regiment gekommen.
Viel mehr ist über sie nicht bekannt. Allgemein kann man sie als sehr emotionslosen, kritisch denkende Elfe bezeichnen. Die Bezeichnung Inspektor dient als einfache Verschleierung der Tatsache das sie eine Frau ist.
Dereck über den Inspektor, zu Wori:
Der Inspektor weis oft immer sehr genau wie ein Mord geschen ist oder wie man einen Mord am besten begeht oder noch besser begehen lässt. Sie kann genau wie wir zwei (Er und Lester) das Verhalten der Menschen deuten. Aber sie kann Wesen auch manipulieren. Frauen eben.
Leider ist sie eine miserable Kämpferin, weswegen sie fast immer Alchemistenkram mit sich rumträgt. Bomben, Fallen, Gifte... ihr wisst schon, Herr. Allerdings hilft das auch nicht immer, ihre Reflexe sind schlecht, sie ist viel mehr eine Planerin
Dereck Gilgamisch , der Kleine
Ein kleiner unscheinbarer Mann. Er und Lester haben vor dem Krieg Karriere in der wyzimischen Stadtwache gemacht. Lange Zeit haben sie in der Stadteigenen Spezialeinheit gedient und dort das Leben in einer Großstadt studiert.
Wie viele andere Staatsbediensteten wurden auch sie, für den Nilfgaardkrieg Zwangsrekrutiert. Der ständige Einsatz an der Front hat auch sie verändert, soweit das noch möglich war. Die traumatischen Erlebnisse des Krieges haben seinem oftmals unterdrückten Sadismus, nur noch verstärkt. Es wäre eine Lüge zu behaupten, das dies eine seiner schlechten Eigenschaften wäre.
Nach dem Krieg zogen er und Lester als Tagediebe durch die Lande. Als psychisch erkrankte Veteranen zählten sie zu den unzähligen Verlierern des Krieges, welche oftmals von ihrem Umfeld verstoßen ein Leben auf der Straße leben mussten. Drei Jahrelang brauchten beide, um die Hilflosigkeit und die Erschütterung des Selbst- und Weltverständnisses zu überwinden und sich wieder einigermaßen zu fangen. Allerdings ist ihre psychische Erkrankung auch noch heute je nach dem bemerkbar. Bei Dereck äußert sie sich vorallem durch eine ständige Unruhe. Dies führt bei ihm auch zu extremen Schlafstörungen die trotz entsprechender Tränke nicht einzudämmen sind. Dies führt bei ihm manchmal zu einer extremen Müdigkeit, die ihn arbeitsunfähig macht. Dadurch das er aber derrart Angst vor seinen eigenen Träumen hat, ist für ihn selbst dann oft nicht an Schlaf zu denken.
Anscheinend erreicht er Glückszustände nur noch in Verbindung mit eigener Gewaltwendung, weswegen er oft bereit ist hohe Risiken für Leib und Leben einzugehen. Was ihn bei den drein immer zu dem macht der mit Freuden vorausgeht.
Lester Warda, der Große
Sicherlich ist er kein Riese, aber im Vergleich zum kleinen Dereck, wirkt er oftmals größer als er tatsächlich ist. Lester ist auch im Vergleich zu Dereck auffallend ruhig und besonnen. Allerdings treiben auch ihn die Erlebnisse des Krieges um.
Lester war die treibende Kraft, welche den Bedarf an privaten, gebildeten Sicherheitskräften erkannte. Er konnte schließlich Dereck dazu überreden ihr Dasein wieder in derart sichere Bahnen zu lenken, das eine Gründung des Regiments und damit verbundene Aufträge möglich waren.
Lester ist wie die anderen derart gut ausgerüstet, das er für fast jede Situation die Richtgen Mittel und Wege kennt...
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02.10.2011 17:41
#83
Justus-Jonas-Mode
 Originally Posted by VRanger
@ Harlequin, spontan fallen mir neben der sehr guten Arbeit  folgende Dinge ein:
- bei der Version Dunkel ist das Witcher-Logo nicht zu sehen
- warum sind bei allen Screens, die das RPG-Team erstellt, nicht zumindest die Web-Adresse http://www.the-witcher.de/ und ein Hinweis auf den Titel: »RPG • Im Nebel der Nördlichen Königreiche« und wenn es nur im kleinen Schriftgrad ist, enthalten?
Hatte erst nur bei den Menschen überlegt, warum nur Roche, doch wenn man es in den Kontext zu den Elfen und Zwergen stellt, geht das schon.
Zu den Farben (können die nicht für die Lebensart der Rasse stehen? - vielleicht ist alternativ):
- Menschen - mittelhell (Gebäude, Dächer) - vielleicht hellrot (eher rosa)
- Elfen - hell (Bäume) - vielleicht hellgrün
- Zwerge - dunkel (Bergwerk) - vielleicht grau
Danke für die Anregungen Ranger! 
Ich weis nicht, ob diese Verweiszeilen not tun. Die Grafiken sind ja nur für das RPG gedacht - daher wüsste ich jetzt nicht, warum wir sie "Brandmarken" sollten.
Das mit dem Witcheramulett auf dem dunklen Hintergrund ist allerdings schnell behoben.
Ich hatte zuerst gepant einen jeweils männlichen und weiblichen Charakter als Bild einzufügen. Fand es aber dann ziemlich überladen, habe mich daher für nur jeweils einen bekannten Char entschieden.
Die Idee mit den Farben an die Rassen anpassen, ist gar nciht so schlecht. Wollte zwar erst ein einheitliches Bild, aber könnte mich auch mit deiner Idee arangieren! Mal sehen was die anderen dazu sagen.
 Originally Posted by Tibec
Das erste gefällt mir am besten, da dort die Farben am angenehmsten sind.
Die beiden anderen wäre auch gut, wenn der Hintergrund nicht so unruhig wäre, also mit weniger auffälligen Details. 
Ja, das Pergament ist ein ziemlich unruhiger Hintergrund. Ist mir auch erst zu spät aufgefallen.
Mir persönlich gefällt das dunkle aber auch am besten.
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02.10.2011 22:16
#88
Kochlöffelschwingerin
 Originally Posted by Harlequin
So hier nocheinmal drei verbesserte Versionen der Rassenportraits.
Sagt mir welches euch am meisten anspricht.
Dunkel
Mittel
Hell
grafisch finde ich das erste am besten, weil es schön ausschaut und weil es dem stil, den tibec bis jetzt für das rpg entworfen hat, ähnelt - ich finde eine linie beizubehalten schön
ein kommentar noch zum inhalt - ich mag nicht so recht diesen satz:
"die menschen sind attributsbedingt..." hört sich an wie aus einem dnd baukasten - wir sind aber freier - ohne skillsystem etc.
genauso wenig wie jeweils den letzten satz bei allen rassen, weil der ist mir zu schubladenhaft - sapkowski macht die schubladen zwar definitiv auch auf, aber im gegensatz zu anderen fanasy autoren wiederspricht er ihnen zum glück auch oft ...
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02.10.2011 22:39
#89
Justus-Jonas-Mode
 Originally Posted by Butterkugel
grafisch finde ich das erste am besten, weil es schön ausschaut und weil es dem stil, den tibec bis jetzt für das rpg entworfen hat, ähnelt - ich finde eine linie beizubehalten schön
ein kommentar noch zum inhalt - ich mag nicht so recht diesen satz:
"die menschen sind attributsbedingt..." hört sich an wie aus einem dnd baukasten - wir sind aber freier - ohne skillsystem etc.
genauso wenig wie jeweils den letzten satz bei allen rassen, weil der ist mir zu schubladenhaft - sapkowski macht die schubladen zwar definitiv auch auf, aber im gegensatz zu anderen fanasy autoren wiederspricht er ihnen zum glück auch oft ...
Okay, auch dir herzlichen Danke fürs Feedback! 
Ich werde dann die drei Portraits in dem dunklen Stil machen, denke ich.
Was den Text angeht, habe ich diese Formulierungen extra so gewählt, da wir ja nun mal ein RPG sind. Dementsprechend habe ich bewust auf diese RPG-Klischees zurückgegriffen.
Klar gibt es immer wieder einzelne Beispiele, die mit der Tradtion brechen, dass gibt es überall und zurecht. Aber ein Rassenportrait baut auf die grobe Mehrheit auf. Heißt ja nicht, dass alle die nen Zwerg spielen auch automatisch rüpelhafte Schmiede sein müssen.
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03.10.2011 20:13
#100
Justus-Jonas-Mode
 Originally Posted by Tibec
In der Wiki stehen Dinge wie: Im Laufe der Jahre wurden die Elfen, Zwerge und anderen Anderlinge verdrängt oder assimiliert.
Nicht: Nach kurzer Zeit...
Ich mein nach was für nem Maß misst du denn? ^^
Deine komsiche Beschreibung von Mittelschichten, zwischen Elfen und Zwergen usw. steht da auch gar nicht?
Nun die Witcher Zeitung sucht Grafiker. Kannst Zizou ja mal ansprechen wenn du magst, die freut sich sicher sehr. 
Ich messe an Geschichtlicher Zeit. Nicht an 20 oder 80 Jahren. Im Vergleich zu der Zeit, die die Zwerge und Elfen schon auf dem Kontinent lebten bis die Menschen kamen, zu der Zeit in der die Menschen diese Rassen verdrängten, kann man schon von "kurz" sprechen. Ist jedenfalls meine Aufassung.
Das steht da alles. Nur nicht in einem Artikel. Liest man alle drei hintereinander wird das ziemlich klar - auch hier wieder - zumindest mir.
Ist auch egal, denn ich glaube vor lauter Individualität die in unserem RPG ja herschen soll, vergesst ihr, das man nciht einfach typische Charaktermerkmale ausradieren kann. Ein Zwerg ist nun mal ein Zwerg, klein und mit Bart. Wenn hier Freiheiten hershen sollen, wie, dass ein Zwerg gerne auch 2 Meter groß wird, dann brauchen wir in der Charvorstellung keine Rassenklassen angeben.
Das würd eich alerdings nicht passend finden.
Ich meinte eigentlich hier fürs RPG. Aber ich kann sie ja mal ansprechen.
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