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Ehrengarde
Berthegar schaute Getford an, als er endlich das Schwert wegsteckte. Was dieses Gespräch jetzt betrifft, so muss ich Euch sagen, dass es nicht für Eure Ohren bestimmt war. Es sollte eigentlich ein Geheimtreffen sein. Da Ihr uns nun jedoch bewiesen habt, dass es doch nicht so geheim ist, muss ich Euch bitten, es geheimzuhalten. Sonst würdet Ihr wohl eines "tragischen" Todes sterben. Niemand darf erfahren, dass ich mich mit dem Assassinengroßmeister treffe. Habt Ihr das verstanden? Nachdem Getford rasch nickte, beruhigte sich Berthegar wieder. Der Grund unseres Gespräches wird Euch verwährt bleiben, doch seid gewiss, dass Ihr es auch nicht wissen wollt. Ihr könnt Euch jetzt entfernen.
Last edited by Berthegar; 03.07.2011 at 20:14.
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Insel der Amazonen
Mit einem listigen Lächeln sagte Getford:"Wie ihr wünscht,mein Herr.und er ging schnellen Schrittes zurück zur Komturei und fragte sich wie weit der Assasine mit seiner Arbeit war.
Dum spire spero.
Naturae convenienter vive.
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General
"Nun denn, ihr Christen seid gut beim Erziehen eurer Fanatiker", lachte Mustervir. "Nur wäre eine Lektion in Situationseinschätzung nicht schädlich. Wir haben alles besprochen, oder? Ich will doch hoffen, dass sich die Gruppierungen nie in die Quere kommen."
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Ehrengarde
Lektionen können nie vor Neugier schützen...man kann nur versuchen, sie zu unterdrücken. Dazu bedarf es jedoch jahrelanges Training, wie Ihr sicher selbst wisst. Ich denke, dass hier alles besprochen wurde. Ich hoffe, dass wir uns so schnell nicht mehr sehen müssen! Gehabt Euch wohl! Mit diesen Worten und einer kurzen Verbeugung machte sich Berthegar auf den Weg zurück in den Palast. Die Nacht brach heran und selbst bewaffnet war man nicht immer sicher in den Straßen Jerusalems. Berthegar hatte zwar die Patrouillen verstärkt, aber es war und ist unmöglich, eine so große Stadt rund um die Uhr im Griff zu haben.
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Insel der Amazonen
Jerusalem ist groß und da Getford nicht auf den Weg geachtet hatte,hatte er sich verlaufen.Na toll,was jetzt?,dachte er sich und noch während er dies tat,hörte er Stimmen aus einer Nebengasse.Er wurde neugierig und fing wieder an zu lauschen.Wenn das so weiter geht,bin ich ja schon bald ein Assasine.dachte er bei sich.Tatsächlich,die Typen um die Ecke redeten über die BanditenVerdammt,die Templer und selbst die Assasinen rücken uns zu Leibe!!,die Verluste sind einfach zu hoch.,sagte eine Tiefe Stimme.Achwas,Mias,das sind doch nur ein paar Frischlinge gewesen,die draufgegangen sind.Soll der Stümper Bettelgar doch glauben was er will,fest steht jedoch,dass uns die Macht in Jerusalem gehört.antwortete eine noch tiefere Stimme.Doch noch während sie redete,entfernten sie sich und Getford machte sich auf die Suche nach der Komturei um die Neuigkeiten an "Bettelgar" weiter zu geben.Kurz bevor er endlich die Kaserne erreicht dachte er sich noch:Bettelgar.Beim Herren,den muss ich mir merken.Und dabei begann er herzlich zu lachen.Vielleicht war Getford auch einfach nur froh wieder in Sicherheit zu sein.
Dum spire spero.
Naturae convenienter vive.
Last edited by Getford; 04.07.2011 at 16:00.
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Drachentöter
Ein Brief des Komturen der Tempelherren zu Antiochia an Bruder Berthegar:
Bruder Berthegar,
gar schlimme Nachrichten sind mir über Jerusalem zu Ohren gekommen! Ich möchte umgehend erfahren ob an den Gerüchten, ein Verräter würde sich in den Reihen der Berater des Königs befinden, etwas dran ist. Ich erbitte euch umgehend im Hauptsitz des Ordens zu einer Audienz zu erscheinen.
gez. Erztempler
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General
Da die Banden anscheinend eher in Antiochia handelten war das auch der beste Ort zum Suchen. Mustervirs Pferd war immer noch verletzt, also machte er sich für eine längere Reise bereit und bepackte sein Kamel. Gleich darauf begann er schon seine Reise nach Antiochia.
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Insel der Amazonen
Getford hatte mal wieder Wachdienst am Tor,es war ein Tag wie jeder andere,bis er eine Person sah,die ihm seltsam bekannt vorkam.Nach einigen Sekunden wusste er es wieder,dies war der Assasinengroßmeister.Getford dachte lediglich:Mit diesem habe ich mich schon genug verscherzt,ich hoffe er führt seinen Auftrag noch aus.
Last edited by Getford; 15.07.2011 at 09:16.
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Ehrengarde
Berthegar ritt mit seiner Leibgarde, die ihn auf Schritt und Tritt begleitete, durch die Straßen Jerusalems. Plötzlich traf er wieder auf Bruder Getford, der irgendetwas von Bettelgar erwähnte. Mein Bruder, habt Ihr mir etwas mitzuteilen? Mein Name ist Berthegar.
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Insel der Amazonen
Es tut mir sehr leid,mein Herr,ihr glaubt doch nicht etwa das ICH euch so betiteln würde?sagte Getford mit einem amüsierten mühsam unterdrückten Grinsen.Dies waren die Worte eines Banditen,welcher euch verspottete,indem er behauptete sie hätten die Macht in Jerusalem.Desweiteren habe ich erfahren,dass sie in letzter Zeit erhöhte Verluste erlitten haben.Außerdem weiß ich dass es eine Frau ist,welche die Banditen anführt.Unterdessen sprachen sie auch von einem Raubzug durch Jerusalem.Mehr konnte ich leider nicht erfahrenmein Herr,ich hoffe euch damit geholfen zu haben sagte Getford und ging weiter zur Kneipe.
Dum spire spero.
Naturae convenienter vive.
Last edited by Getford; 11.07.2011 at 08:17.
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Ehrengarde
Verwirrt beendete Berthegar seine restliche Stadtrunde. Viele Menschen trauten ihm immer noch nicht, denn es bemerkte viele feindliche Blicke. Warum wissen Menschen nie, wenn man etwas Gutes für sie tut? Sie merken sich nur Sachen, die sich negativ auf sie auswirken. Verdammtes Volk. Vor sich hin grummelnd, betrat Berthegar wieder seinen Palast und beschloss, vor dem Abendmahl kurz zu rasten. Er legte sich auf sein bett und war sofort eingeschlafen.
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Insel der Amazonen
Getford kam zurück und er wollte sofort ins Bett gehen,da er vor hatte morgen zu trainieren,als er nahe Berthegar´s Gemach ein Trippeln hörte.Er blieb stehen,doch als nichts mehr kam ging er weiter.Kurz bevor er seine Tür öffnete hörte man ein Scheppern aus dem gennanten Raum und eine geduckte Gestalt lief hinaus.Getford lief dieser nach als Berthegar hinaus raste und schrie:MAN HAT MICH BESTOHLEN;BRINGT MIR MEINE KLEIDER UND MEINE RÜSTUNG ZURÜCK,VERDAMMT NOCH MAL!!!!Getford eilte dem Dieb hinterher in die Gassen Jerusalem´s.
Last edited by Getford; 15.07.2011 at 09:16.
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Drachentöter
Eine Nachricht an alle Templer
Aufruf an alle Novizen, Sergeanten, Ritterbrüder und Kaplane der Armen Ritterschaft des Salomonischen Temples zu Jerusalem:
Demnächst stehen die Beförderungen im Orden an! Möge ein jeder Ordensbruder bei der zuständigen Komturei Beförderungsvorschläge einreichen!
Außerdem kann sich jeder Ordensbruder mit Erfahrung und einem Rang der höher als der des Sergeanten ist als Kandidat für die nächste Großmeisterwahl aufstellen lassen. Mehr wie vier Kandidaten werden aber nicht zugelassen.
Jeder Kandidat für den Großmeistertitel sollte ein kurzes Programm vorstellen. Im nächsten Thread werden dann die Wahlen abgehalten.
Desweiteren müssen die Komturen endgültig festgelegt und in den EP's der Sitze vermerkt werden!
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Insel der Amazonen
Getford verfolgte weiterhin den Dieb bis er in eine kleine Gasse kam,eine Sackgasse.Hab ich dich,du räudiger Hund!!keuchte Getford.Der Gegenüber richtete sich auf und zog die Kapuze aus.Dann komm und hol dir deine Sachen,Templerchensagte dieser lächelnd.Was glaubst du wohl, werde ich tun?antwortete Getford und zog sein Schwert.Zu Mami laufen?Da lief der Templer brüllend vor und er sah wie der Dieb 2 Dolche zog.Ich hasse Typen die mit Dolchen kämpfen,diese feigen Ratten.dachte er sich noch,bevor er die Klingen kreuzte.
Der Kampf dauerte nun schon 4 Minuten und keiner hatte diesen Kampf bisher gehört.Der Dieb war ein guter Kämpfer und Getford begannen die Kräfte zu schwinden,denn es war ein harter Tag.Da endlich hörte er Kettenhemden rasseln und der Feind begann auf die Dächer zu fliehen.Wo ist dieser Assasine wenn man ihn mal braucht?,verdammt!
Last edited by Getford; 15.07.2011 at 09:15.
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Schreibwütiger Kranich
Dauganor schlief nach einiger Zeit ein,er träumte von der Geschichte seines Onkels:
Dauganors Eltern starben an einem heißen Sommertag in ihrem kleinen Haus in der Toskana.Seine Mutter war eine Heilerin gewesen und kannte sich mit Kräutern und Heilmitteln aus.Sein Vater hingegen war ein armer Schmied.Ihr Sie lebten ihr Leben glücklich und zufrieden,bis die Dorfbewohner eines Tages gegen sie gingen und angriffen.Der Ehemann einer toten Frau bezichtigte Dauganors Mutter,sie mit Kräutern vergiftet zu haben.Die Bürger brannten das Haus nieder und töteten seine Eltern.Dauganor erinnerte sich an stechenden Qualm,qualvolle Schreie und Blut.Viel Blut.Er war erst 6,als es passierte.Und plötzlich wurde er auf den Arm genommen und fort getragen.Fort,von seinem heim,fort von seinen toten Eltern.Fort von seiner Vergangenheit.
Dauganor schreckte auf.Der Traum hatte ihn verstört.Er hatte all dies jahrelang verdrängt,doch nun kam es wieder.Der Mann,der ihn fortttrug,bildete ihn zur Assassine aus.Er machte ihn zu dem,was er heute ist.
Doch Dauganor wollte nicht darüber nachdenken.Er wollte sein leben leben.
"Onkel,was tun wir nun?"
"Abwarten,Dauganor,abwarten.
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Ritter
Baumwolle hatte nach langer Zeit endlich wieder einen Moment gefunden um einfach nur durch die Straßen Jerusalems zu schlendern und sich die Stände am Markt anzuschauen.
Er hatte die letzten Tage damit verbracht Rekruten kreuz und quer über den Exerzierplatz zu scheuchen und eine gründliche Lagerinventur durchzuführen. Er wusste bis dahin garnicht dass Reliquien bzw. Sachen-die-wie-Reliquien-aussehen in den Lagern der Templer gelagert werden.
Gerade als ein Stand mit wohl duftenden Salben seine Aufmerksamkeit erregte, sprang ein Junger Mann mit zwei Dolchen in den Händen über ihn hinüber.
Baumwolle überlegte nicht lange und rannte ihn nach.
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Insel der Amazonen
Getford hatte sich an die Verfolgung des Mannes gemacht,verlor ihn aber aus den Augen,da er ein miserabler Kletterer war.Daher stig er wieder runter und lief zum Marktplatz.
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Ritter
Der Unbekannte sprang von Haus zu Haus. Baumwolle folgte ihm so gut er konnte auf dem Boden.
Plötzlich schien der Unbekannte zu stolpern, er torkelte einige Schritte bis er zum Rande eines Gebäudes kam und, mit dem Gesicht zuerst, auf den Boden stürzte.
Baumwolle zögerte nicht lange, fesselte den Mann die Arme und wollte ihn abführen. Genau in den Moment kam Bruder Getford, der den Fremden wohl auch verfolgte, angerannt. "Ah Bruder Getford schön sie mal wieder zu Gesicht zu bekommen", sagte Baumwolle, "können sie mir mehr über den Mann berichten? Ihr scheint ihn ja auch verfolgt zu haben."
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Insel der Amazonen
Völlig außer Atem sah Getford wie Bruder Baumwolle den Dieb fesselte.Er sagte:Ich danke euch,dass ihr diesen dreisten Dieb geschnappt habt.Er muss Berthegar´s Rüstung,sowie einige Kleider dabeihaben.Wir sollten ihn außerdem auch wegen der Banditen befragen.Ich arbeite seit längerem an dieser Sache.Endlich hatte sich sein Atem beruhigt und er sprach weiter.Ich freue mich auch sie wieder zu sehen,Bruder.Wie ist es euch ergangen?
Dum spire spero.
Naturae convenienter vive.
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Ehrengarde
Berthegar kam mit einer kleinen Truppe Stadtwachen zum Marktplatz geeilt, Augenzeugen hatten ihm berichtet, dass jemand über Dächer in diese Richtung gelaufen wäre. Da er eins und eins zusammenzählen konnte, schickte er seine Soldaten in Richtung Marktplatz, ließ jedoch auch noch die Umgebung durch Bogenschützen abriegeln. Falls dieser Dieb ein Assassine sein sollte, wäre es weit sicherer, diesen aus der Ferne in Schach zu halten. Als er jedoch endlich den Marktplatz erreichte, sah er Bruder Baumwolle mit Getford redend dort stehend. Baumwolle hielt auch noch den Dieb gefesselt.
Bruder Baumwolle, was für eine Freude, Euch hier zu sehen. Wie ich sehe, habt Ihr und Getford diesen verdammten Dieb geschnappt. Novize Getford, ich werde mich höchstpersönlich beim Großmeister für Eure Beförderung kümmern. Ihr habt Euch hiermit als reif und tapfer genug bewährt. Da Ihr ihn geschnappt habt, überlasse ich Euch den Gefangenen zum Verhör. Macht mit ihm, was Ihr wollt, nur lasst ihn am Leben. So leicht entkommt er meiner Strafe nicht.
Wieder zu Baumwolle geneigt, fragte Berthegar: Was führt Euch wieder einmal nach Jerusalem? Darf ich Euch zum Essen im Palast einladen? Bruder Getford, Ihr seid natürlich auch eingeladen.
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