21.11.2009, 15:51
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#1
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Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Matheaufgabe, Grenzwert
Ich habe hier eine Matheaufgabe, die ich momentan nicht herausbekomme.
Zu folgender Funktion soll der Grenzwert für x-->0 (von positiven x-werten herkommend) bestimmt werden:
((1/x)+a)^(1/2) - (1/x)^(1/2)
Logisch ist, dass der Grenzwert eigentlich 0 ist, da (1/x)>>a für sehr kleine x.
Jedoch darf ich das a nicht einfach streichen um mathematisch korrekt zu bleiben.
Für einen schönen und nachvollziehbaren Rechenweg wäre ich sehr dankbar.
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Gewalt ist die Kapitulation des Geistes
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21.11.2009, 18:06
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#2
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Veteran
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 670
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Wieso darfst du das nicht einfach streichen?
lim(x->0) von (1/x) = ∞
sqrt(∞ +a) und sqrt(∞) sind immer noch ∞ und
∞-∞= 0.
Mehr würde ich dazu jedenfalls nicht schreiben bzw. rechnen
edit:
"∞" eingefügt...
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Geändert von Larnak (21.11.2009 um 21:20 Uhr)
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21.11.2009, 18:40
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#3
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Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Ja aber genau so sollen wir es nicht machen.
Anscheinend gibt es noch eine andere Lösung. D.h. man muss den Term recht umständlich umformen.
Leider weiß ich nicht genau wie.
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Gewalt ist die Kapitulation des Geistes
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21.11.2009, 20:49
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#4
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...stubbiniert
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Ganz nah bei der Keksdose
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lim(sqrt(1/x+a)-sqrt(1/x), x->∞)=sqrt(a)
weil:
lim(1/x, x->∞)=0
sqrtt man das in die formel ein, erhält man
lim(sqrt(1/x+a)-sqrt(1/x), x->∞)=sqrt(0+a)-sqrt(0)=sqrt(a)
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21.11.2009, 21:17
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#5
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Veteran
Registriert seit: Jun 2007
Beiträge: 670
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Es geht ja aber leider nicht um x->∞, sondern um x->0. Steht oben jedenfalls
So wärs ja leicht
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Geändert von Larnak (21.11.2009 um 21:30 Uhr)
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21.11.2009, 21:44
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#6
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...stubbiniert
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Ganz nah bei der Keksdose
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Zitat:
Zitat von Larnak
Es geht ja aber leider nicht um x->∞, sondern um x->0. Steht oben jedenfalls
So wärs ja leicht 
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oh, sorry
dann hast du natürlich recht ^^
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21.11.2009, 23:32
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#7
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verückter Wissenschaftler
Registriert seit: Jun 2004
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Beiträge: 4.078
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Zitat:
Wieso darfst du das nicht einfach streichen?
lim(x->0) von (1/x) = ∞
sqrt(∞ +a) und sqrt(∞) sind immer noch ∞ und
∞-∞= 0.
Mehr würde ich dazu jedenfalls nicht schreiben bzw. rechnen
edit:
"∞" eingefügt...
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Nein, so geht es nicht, unendlich - unendlich ist nicht definiert.
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Auf die Frage, wie sich einer seiner ehemaligen Schüler entwickelt habe, antwortete der deutsche Mathematiker Hilbert: "Er ist Schriftsteller geworden, er hatte einfach zu wenig Fantasie."
Vince Ebert
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22.11.2009, 01:15
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#8
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Veteran
Registriert seit: Jun 2007
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Na dann sag doch, wies richtig geht
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22.11.2009, 01:21
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#9
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Schwertmeister
Registriert seit: Jun 2008
Ort: Erde
Beiträge: 810
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Zitat:
Zitat von Mofdes
Logisch ist, dass der Grenzwert eigentlich 0 ist, ...
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Wenn du den Grenzwert schon vermutest und es nur noch beweisen musst, dann lohnt sich immer ein Blick auf das ε-δ-Kriterium:
Code:
limx→x0 f(x) = m
⇔
∀ ε > 0 ∃ δ > 0 ∀ z ∈ ℝ : |z-x0| < δ ⇒ |f(z) - m| < ε
In deinem konkreten Fall ist - x0 = 0
- m = 0;
- f : x → sqrt(1/x+a) - sqrt(1/x)
Außerdem bist du ja nur an dem rechtsseitigen Limes interessiert, du brauchst also nur die z betrachten, die größer als x0 sind. Es genügt also zu zeigen, daß
Code:
∀ ε > 0 ∃ δ > 0 ∀ z > 0 : z < δ ⇒ |sqrt(1/z+a) - sqrt(1/z)| < ε
Das machst du indem du die Ungleichung |sqrt(1/z+a) - sqrt(1/z)| < ε nach z auflöst. Du solltest dann eine Ungleichung der Form
bekommen. g(ε,a) kannst du dann als das gesuchte δ nehmen (solange es natürlich die Bedingung δ > 0 erfüllt).
Geändert von ojas (22.11.2009 um 01:58 Uhr)
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22.11.2009, 16:29
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#10
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Veteran
Registriert seit: Oct 2006
Ort: 4m² Zimmer, beheizt von einem PC
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Zitat:
Zitat von ojas
Wenn du den Grenzwert schon vermutest und es nur noch beweisen musst, dann lohnt sich immer ein Blick auf das ε-δ-Kriterium:
Code:
limx→x0 f(x) = m
⇔
∀ ε > 0 ∃ δ > 0 ∀ z ∈ ℝ : |z-x0| < δ ⇒ |f(z) - m| < ε
In deinem konkreten Fall ist - x0 = 0
- m = 0;
- f : x → sqrt(1/x+a) - sqrt(1/x)
Außerdem bist du ja nur an dem rechtsseitigen Limes interessiert, du brauchst also nur die z betrachten, die größer als x0 sind. Es genügt also zu zeigen, daß
Code:
∀ ε > 0 ∃ δ > 0 ∀ z > 0 : z < δ ⇒ |sqrt(1/z+a) - sqrt(1/z)| < ε
Das machst du indem du die Ungleichung |sqrt(1/z+a) - sqrt(1/z)| < ε nach z auflöst. Du solltest dann eine Ungleichung der Form
bekommen. g(ε,a) kannst du dann als das gesuchte δ nehmen (solange es natürlich die Bedingung δ > 0 erfüllt).
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Vielen Dank für die Bemühungen. Das ist sicher richtig, wenn es schon so kompliziert aussieht  . Leider verstehe ich die ganzen Zeichen nicht, sorry 
Eigentlich sollte aber sinnvolles Umformen und Erweitern des ursprünglichen Ausdrucks zu einem einfach abzulesenden Grenzwert führen.
Als Tipp stand bei der Aufgabe noch folgendes: Erweitern (natürlich im Zähler und Nenner) mit dem ursprünglichen Ausdruck, also ((1/x)+a)^(1/2) - (1/x)^(1/2), wäre hilfreich.
Tut mir leid, dass die Aufgabe so verwirrend ist. Ich hoffe, dass sie wenigstens lösbar ist (müsste sie aber eigentlich sicher sein).
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Gewalt ist die Kapitulation des Geistes
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22.11.2009, 17:28
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#11
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Veteran
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Mh, guter Tipp
((1/x)+a)^(1/2) - (1/x)^(1/2) erweitert mit ((1/x)+a)^(1/2) + (1/x)^(1/2)
Dann haben wir oben im Zähler eine binomische Formel die sich auflöst zu:
(((1/x)+a)^(1/2))^2 - ((1/x)^(1/2)^2)
(Ich hoffe, ich komme hier mit den ganzen Klammern nicht durcheinander. Am besten aufm Zettel nachrechnen...)
Da habe ich dann jeweils die Wurzel zum Quadrat, die Wurzel fällt also weg.
Bleibt:
(1/x)+a-(1/x)
Im Zähler steht also nur "a".
Im Nenner steht ganz normal
((1/x)+a)^(1/2) + (1/x)^(1/2)
Ich habe also
a/(((1/x)+a)^(1/2) + (1/x)^(1/2))
Davon kann man jetzt den Grenzwert lim x-> 0 bilden.
Wie wir schon wissen, kommt läuft 1/x dabei gegen ∞.
Schreiben wir das erstmal hin:
a/((∞+a)^(1/2) + ∞^(1/2))
Zieht man die Wurzel, bleib: (∞+a)^(1/2)= ∞ und ∞^(1/2)=∞.
So, und weil wir so unglaublich toll gerechnet haben, haben wir jetzt kein "∞-∞" mehr, was ja nicht definiert ist, sondern haben wir jetzt den Term:
a/(∞+∞)
Und wenn ich ein beliebiges a durch etwas Teile, was gegen unendlich geht, dann bleibt dabei Null über...
Ich hoffe, ich bin jetzt nicht irgendwo mit Klammern und Wurzeln durcheinandergekommen...
Ist das besser?
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22.11.2009, 21:19
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#12
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Veteran
Registriert seit: Oct 2006
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Oh Danke. So hatte ich es auch (Hab einmal mit plus und einmal mit minus erweitert, aber mit plus ist es ja die "geschicktere" binomische Formel)
Ich wusste dann nur nicht ob ich mit a/∞ dann fertig bin.
Aber wenn du das auch als fertig ansiehst, dann bin ich zufrieden.
Tausend Dank!
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22.11.2009, 22:47
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#13
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Veteran
Registriert seit: Jun 2007
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Naja, ich wäre mit der Lösung ganz oben auch schon zufrieden gewesen, von daher
Wofür sollst du die Aufgabe denn lösen?
Du kannst ja mal berichten, ob die betreffende Person damit auch zufrieden war...
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23.11.2009, 21:46
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#14
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Veteran
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Ich belege gerade einen Mathekurs.
Am Freitag wird die Aufgabe durchgesprochen. Dann kann ich sagen wie die optimale Lösung aussieht.
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24.11.2009, 10:13
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#15
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verückter Wissenschaftler
Registriert seit: Jun 2004
Ort: Am Fermisee
Beiträge: 4.078
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in der langeweile eines physik-tutoriums hab ich mir gerade folgendes überlegt (mathematisch vllt am einfachsten):
wurzel mal als sqrt() weil ()^(1/2) zu lang is
sqrt(1/x + a) - 1/sqrt(x) auf hauptnenner (sqrt(x)) bringen und x unter die wurzel ziehn
(sqrt(1+ax) - 1)/sqrt(x) mit 3. binomischer erweitern (also mit sqrt(1+ax) + 1)
(1 + ax - 1) / (sqrt(x) * (sqrt(1 + ax) + 1)) die 1en im zähler sind weg, sqrt(x) kürzen
a*sqrt(x) / ( sqrt(1 + ax) + 1)
nu sieht man ziemlich leicht: zähler gegen null, nenner gegen 2 ==> grenzwert is null
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Vince Ebert
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26.11.2009, 19:02
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#16
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Veteran
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Zitat:
Zitat von walljumper
in der langeweile eines physik-tutoriums hab ich mir gerade folgendes überlegt (mathematisch vllt am einfachsten):
wurzel mal als sqrt() weil ()^(1/2) zu lang is
sqrt(1/x + a) - 1/sqrt(x) auf hauptnenner (sqrt(x)) bringen und x unter die wurzel ziehn
(sqrt(1+ax) - 1)/sqrt(x) mit 3. binomischer erweitern (also mit sqrt(1+ax) + 1)
(1 + ax - 1) / (sqrt(x) * (sqrt(1 + ax) + 1)) die 1en im zähler sind weg, sqrt(x) kürzen
a*sqrt(x) / ( sqrt(1 + ax) + 1)
nu sieht man ziemlich leicht: zähler gegen null, nenner gegen 2 ==> grenzwert is null
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Vielen Dank für diese Lösung.
Ich finde sie noch geeigneter, weil nun bei konstantem Nenner der Zähler gegen Null geht und nicht der Nenner gegen Unendlich.
Aber ich denke das ist Geschmackssache.
Vielen Dank nochmals für die Hilfe (aller).
Edit: Beide Lösungen waren richtig!
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Geändert von Mofdes (27.11.2009 um 17:47 Uhr)
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