Anlässlich zum Weihnachtsfest, haben die Modteams einige Geschenke für die Community vorbereitet.
Diese wollen wir euch in einem mehrteiligen Weihnachtsspecial präsentieren:
Sarkeras - Artefakt der Ahnen
Diese Gothic 2 DNdR Modifikation wird von Golden Age entwickelt und bietet eine von Gothic unabhängige Welt und Story.
Ein Krieg erfordert Waffen und Waffen erfordern Erz. Man wird als Botschafter in eine der zahlreichen Erzminen des Landes geschickt und soll über den dortigen Erzbestand Bericht erstatten.
Doch es kommt erstens anders und zweitens als man denkt. Der anfangs leicht klingende Auftrag entpuppt sich als schwierige Herausforderung, als durch ein Erdbeben der einzige Zugang zum Tal,
in welchem die Mine liegt verschüttet wird, sodass man im Tal gefangen und von der Außenwelt abgeschnitten ist.
Die Modifikation soll eine komplett neue Welt bieten und auf etwa 1 - 2 Stunden Spielzeit ausgelegt sein.
Anlässlich zu Weihnachten, hat Golden Age ein Wallpaper zu seiner Mod veröffentlicht:

Dieses steht in verschiedenen Auflösungen als Download zur Verfügung.
Weitere Infos gibt es im Angündigungsthread im Forum:
Thread
Toihlsa
Shadow-Work-Productions setzt mit dieser Gothic 2 DNdR Modifikation neue Maßstäbe in Sachen Optik. Alle Texturen und Modelle sind komplett neu erstellt worden um die von Gothic absolut unabhängige Fantasy-Welt Goroth angemessen darstellen zu können.
Die Menschen befinden sich im Krieg mit den Orks. Dieser Krieg scheint bereits entschieden zu sein, die Orks sind in die Berge zurückgedrängt worden und der Angriff auf ihre Hauptstadt ist nur noch eine Frage der Zeit.
Doch einige wenige Menschen glauben nicht an einen leichten Sieg. Nach den Überlieferungen der alten Imja gibt es ein altes Imja Artefakt, welches das das Kriegsglück zugunsten der Orks wenden könnte, welche bereits auf der Suche nach dem Artefakt sind. Der siegessichere König ignoriert all diese Warnungen, sodass sich der Magierzirkel mit einer kleinen Söldnerarmee selbst auf die Suche nach dem Artefakt begibt. In einem abgelegenen Tempelgebiet der Imja, glauben sie Antworten auf den Aufenthaltsort des Artefaktes finden zu können. Wie der Zufall es so will, hat der Meister des Helden dort seine Schmiede und der anfangs unbeteiligte Lehrling wird schon bald in die Aktivitäten der Magier hineingezogen.
Man wird sich im laufe, der eher linearen Haupthandlung den Söldnern und später auch den Magiern anschließen können.
Eine atmosphärische Welt mit glaubhaften Charakteren, einem motivierendem Skillsystem und abwechslungsreichen Quests soll sie Mod zu einem runden Spielerlebnis machen.
Passend zu Weihnachten, hat Shadow-Work-Productions 4 neue Screenshots veröffentlicht.
Diese zeigen verschiedene, bereits mit Objekten versehene Locations der Spielwelt:

Weitere Informationen gibt es auf der Toihlsa Webseite:
http://toihlsa.de/
Banditensilber
Eine Stadt voller Banditen,
gibt es so was überhaupt? "Ja, die gibt es!" würde einer ihrer Bewohner sofort darauf antworten und läge damit gar nicht mal so falsch.
Denn weit vom myrtanischen Festland entfernt liegt eine kleine Inselgruppe, die man mitunter auch "Gaunerinseln" nennt. Auf diesen Inseln befinden sich oft nicht nur üppige Wälder, marode Ruinen, weit reichende Jagdgründe und tiefe Sümpfe. Nein, denn auf einer der Inseln hat sich eine recht gut organisierte Verbrecherbande niedergelassen. Jene haben vor einigen Jahren auf einem Spähzug gewaltige Silbererzvorkommen entdeckt und sich dort etwas häuslich eingerichtet. Da man Silber aber nicht essen kann, begannen sie auch mit dem Anbau von Getreide wie etwa Reis oder Weizen. Und mit der Zeit errichteten sie auch die ersten soliden Gebäude. Nach und nach wurden es immer mehr Häuser und Einrichtungen, sodass sie die alten Mauerruinen um eben jene Siedlung wieder aufbauten und befestigten, denn die Wildnis in unmittelbarer Umgebung brachte immer gefährlichere Spezies hervor. Natürlich diente diese Verteidigungsanlage auch dem Schutz vor potenziellen Feinden.
Mit dem gewonnenen Silber trieben sie mit anderen Gesetzlosen, wie etwa den Piraten, eifrigen Tauschhandel. Seien es Waffen, Bücher, Stoffe, Alkohol, Artefakte und noch vieles andere mehr. Der Preis spielte stets eine untergeordnete Rolle, Silber gab es ja in Hülle und Fülle.
Wohlstand bleibt aber in der Regel nicht ohne Folgen, auch bei eben jenen Banditen war und ist dies nicht anders. So kann es zum Beispiel schnell passieren, dass man zu bequem wird, um alle anstehenden Arbeiten selbst zu erledigen. So müssen also neue Arbeitskräfte her, mit denen man nicht unbedingt vorhat, den Wohlstand zu teilen. So entsendet der gegenwärtige Anführer der Banditen, genannt "der Alte", hin und wieder ein geraubtes Schiff auf die anderen Inseln ob nun nah oder fern. Die Besatzung dieses Schiffes hat in erster Linie die Aufgabe, so genanntes "Frischfleisch" für ihre Zwecke anzuheuern. Mitunter schließt sich schon mal jemand freiwillig an. Aber wenn es nicht genügend freiwillige geben sollte, werden weitere Personen auch gerne mal entführt.
Die Banditen halten natürlich nicht nur Ausschau nach potenziellen Schürfern, auch nach Handwerkern, Frauen und auch Fachkräften wird auf diesen Inseln geachtet. Wer von denjenigen, die sich nicht freiwillig angeschlossen haben diese Reise zur Stadt der Banditen überlebt, bekommt dort sehr schnell seinen Platz zugewiesen. Und wer nicht spurt, hat bald nichts mehr was er bereuen könnte. So war es jedenfalls in den letzten Jahren der Fall...
Aber, wird es auch so bleiben?
Anlässlich zum Weihnachtsfest präsentiert das Antrum-Modteam ein Video der Banditenstadt:
Video
Umfasst wird die Stadt von einer imposanten Befestigungsanlage. Die Banditen nennen diese Anlage schlicht und einfach “der Wall”. Die Stadt selbst wird in einzelne Bereiche unterteilt. So gibt es zum Beispiel den oberen Bereich, den unteren Bereich und das Arena - Viertel. Nachfolgend sind einige wichtige Einrichtungen eben jener Bereiche aufgelistet.
Das größte und wohl auch imposanteste Anwesen ist das Haus des “Alten”. Anders als all die anderen Häuser in der Stadt ist dieses hier umzäunt. Wer es schafft hier hineinzugelangen darf sich in der Regel glücklich schätzen. Es ist aber auch schon vorgekommen, dass der “Alte” jemanden zu sich rufen ließ, um ihn an Ort und Stelle hinrichten zu lassen. [Ein Gerücht besagt dass er dies am liebsten selber tut.]
Ein weiterer wichtiger Ort im oberen Bereich ist der Marktplatz. Hier ist eigentlich immer was los, egal ob es nun Tag oder Nacht ist. Inmitten des Platzes steht eine große Statue des “Alten”. Es ist anzunehmen, dass sie komplett aus Silber gefertigt wurde.
Unweit vom Haus des “Alten” befindet sich dessen persönliche Schatzkammer. Hier werden nur diejenigen geduldet, welche der “Alte” als würdig erachtet. Und dies sind bei weitem nicht viele…
In der Stadt gibt es auch eine Bäckerei. Wer jetzt denkt, dass hier jeder bedient wird, der irrt sich gewaltig! Denn “hier dürfen nur jene einkaufen, die es wert sind”. Das ist jedenfalls der genaue Wortlaut des Bäckermeisters.
Was wäre eine Banditenstadt wohl ohne Taverne? Bestimmt stinklangweilig. Aus diesem Grunde wurde eine vor einiger Zeit im unteren Bereich eröffnet.
In der Taverne kann man sich für nur wenig Silber den einen oder anderen Schluck genehmigen. Treffenderweise heißt diese Taverne auch “Zur vollen Flasche”. Es geht auch das Gerücht um, dass man in einem der Hinterzimmer Wetten auf so ziemlich alle Vorgänge im Lager platzieren kann. Und gegen eine gewisse Summe kann man sich beim Wirt auch eine Sklavin als Begleitung für die Nacht mieten. [Gerüchte besagen ausserdem, dass man in der Taverne auch Schmuggelware erstehen kann, welche am "Alten" vorbei geschleust wurde und von der er nichts weiß. Dies ist aber bisher unbestätigt.]
Natürlich verlassen sich die Banditen nicht nur auf die Piraten, wenn es um Waffen geht. Deswegen befinden sich in der Stadt auch gleich zwei Schmieden. Eine steht im oberen Bereich, die andere im unteren Bereich.
Die Schmiede im oberen Bereich erfreut sich stets guter Kundschaft. Jene Waffen, die man hier erwerben kann sind stets aus den bestmöglichen Materialien gefertigt. Wer von den Banditen das nötige Geld hat, kann sich beim Schmied auch eine eigens für ihn angefertigte Waffe bestellen. Bezahlen muss man allerdings im Voraus!
Wer sich auch mit Waffen aus niederer Qualität begnügt, beziehungsweise nicht in den oberen Bereich darf, der muss mit der Schmiede im unteren Bereich Vorlieb nehmen. Obwohl jene Waffen bei weitem nicht die Qualität der oberen Schmiede erreichen, sind sie dennoch relativ teuer.
Im niederen Bereich steht auch ein Haus, wo gewisse Kräuter zu Rauchware weiterverarbeitet werden. Meist tun dies Leibeigene unter Aufsicht des so genannten “Dunstmeisters”. Um dieses Kraut kaufen zu können, braucht man entweder die Erlaubnis des “Alten” selbst oder die seines treuesten Banditen Leo, welcher die Oberaufsicht über den gesamten Minenbereich hat.
Um das Lager mit all möglichen Tränken zu versorgen, hat man im oberen Bereich zu diesem Zweck ein ganzes Alchemielabor eröffnet. Die hier verarbeiteten Tränke werden über Handlanger und Sklaven in den einzelnen Vierteln verkauft.
Direkt gegenüber der Schmiede des niederen Bereiches steht die Fleischerei. Hier werden täglich große Mengen rohes Fleisch zu Schinken, Bret und Wurst verarbeitet. Verkauft wird das Fleisch direkt von einem Laden bei der Fleischerei, oder über diverse Handlanger und Sklaven in den anderen Bereichen. Wer dringend Geld benötigt, kann bei der anliegenden Arbeit für einen Tag oder zwei mithelfen. Denn zu tun gibt es hier immer etwas.
Die wohl wichtigste Einrichtung des Arena Viertels ist die große Arena selbst. Über einige Gänge gelangt man in deren Hauptbereich. Wer den nötigen Wissensdurst mitbringt kann sich von den Kampfmeistern im Nahkampf ausbilden lassen. Möchte man gar selbst an diversen Wettkämpfen der Arena teilnehmen, so sollte man schon über etwas Talent verfügen. Denn ansonsten erntet man lediglich Spott als Lohn statt Silber. Der Ruf eines Gladiators hat in der Banditenstadt durchaus einen gewissen Reiz. So darf man sich als anerkannter Gladiator nämlich einiger Annehmlichkeiten erfreuen. [Gerüchte besagen, dass man in der Arena tief in der Nacht auch gegen wilde Bestien antreten darf. Da aber der “Alte” so was gar nicht gerne sieht, muss man beim obersten Arena - Meisters schon so einiges im Petto haben, damit dieser es riskiert gegen ein Gebot des “Alten” zu verstoßen.]
Ein weiteres wichtiges Gebäude ist das so genannte “Haus der Gelehrten”. Hier werden diverse Utensilien wie Spruchrollen und sonstiges verkauft.
Zusätzlich gibt es noch einige Bilder der Mine, welche allerdings noch nicht ganz fertig ist:
(Mineneingang von innen)
(Stütze)
(Holzplattformen)

(Überreste der Alten Kultur in der Mine)
(Überreste der Alten Kultur in der Mine)
(Überreste der Alten Kultur in der Mine)
(Eingestürztes Gerüst)
(Trägerbalken)
(komplexes Waynet für komplexe TAs)
und der Talkesselerweiterung:

(kleines Jägerlager in einer Ruine der Alten Kultur, das Mesh stammt übrigens von Kurzer
und wurde in der Modderdatenbank zu freien Verfügung gestellt)
(von weiter weg)
(andere Ansicht)
(Wessen Gebeine dort wohl liegen?)

(Ruine von außen)
(dichte Vegetation)
(Lager der Geflohenen in einer Höhle)
(versteckter Eingang zu dieser Höhle)

(Nein, hier werden keine Schwerter geschmiedet)
(Ein Render der Talkesselerweiterung)
Weitere Informationen sind im Forum des Antrum - Modteams zu finden:
Zum Forum
Wir wünschen euch allen noch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest
