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Old 02.12.2009, 23:18 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #281
Mordry
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Nun Donnervogel war sein Name, doch schien er nicht so arrogant wie die meisten Magier zu sein. Das Verbeugen fand der Krieger als Scherz auf und tat das gleiche um den Witz zu erwidern und sagte auch:,, Ich bin ebenfalls zu euren Diensten, Magier." Dann richtete er sich auf und steckte sein Kurzschwert weg, er find an zu antworten:,,Was ich den ganzen Tag mache? Wohl das gleiche wie ihr, mich zu tode langweilen, in der Hoffnung das bald mal etwas passiert. Morgens stehe ich früher als alle anderen Stadtwachen auf, Trainiere Schwertkampf und Ausdauertraining und mache mir danach einen schönen Tag der mehr wie rundgänge in der Stadt aussehen. Ich glaube ich bin heute schon zum 6. Mal hier im Hafenviertel..." Beim letzten Satz schaute er sich fragend um und fuhr fort:,, Euch scheint es ja auch an Aktivität zu mangeln." Donnervogel schien sich nicht wirklich anstrengen, dass zu verbergen. Mordry glaubte, Donnervogel wäre bereit sich mal Reddock anzusehen. Er sagte verschwörerisch aber doch vertrauensselig zu ihm:,, Habt ihr schon von außenstehenden Soldaten gehört? Die Soldaten in der Nähe der Orkstädte?" Donnervogel nickte, er schien doch schon von den Rebellen zu wissen. ,,Ihr habt nicht daran gedacht, euch mal ihre Verstecke und Zufluchtsorte von...innen anzusehen...oder?" Donnervogel schaute nachdenklich aber Mordry wandte vom Thema ab:,, Ihr seid ein guter Schwertkämpfer, vielleicht könnten wir ja eines Tages einen kleinen Übungskampf ausfechten. Aber bis dahin sage ich auf Wiedersehen Donnervogel." Mordry verzog sich in Richtung Kaserne.
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Old 02.12.2009, 23:21 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #282
Gwendor
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Es war verdammt lange her, dass Gwendor zu einer Nachtwache, am Tor der Burg verdonnert worden war. In letzter Zeit war er es ja meist gewesen, der für Corwyn und Thomar die Dienstpläne geschrieben hatte und somit sagen konnte, welcher der gemeinen Sldaten wo seinen Dienst zu verrichten hatte.
Aber heute hatte der Knappe schlichtweg Pech gehabt.
Corwyn hatte ihn am Nachmittag zu sich gerufen und ihm mitgeteilt, dass in der vergangenen Nacht drei Waffenknechte durch die in der Stadt agierenden Unruhestifter so verletzt worden waren, dass sie heute ihren Wachdienst nicht übernehmen konnten.
Und so war der Bogenlehrmeister der Garde in den zweifelhaften Genuss gekommen, mal wieder eine der elementarsten Aufgaben einer Stadtwache auszuführen. Das nächtliche Wachestehen am Burgtor.
Missmutig stand er mit einem jungen Anwärter da und starrte in die Dunkelheit hinaus. Es war kalt und er war müde. Doch was half es. Er würde diese Nacht mit Anstand hinter sich bringen müssen.

Eine schlanke Gestalt kam auf das Burgtor zu. Routiniert trat ihr der Knappe entgegen und fragte sie nach ihrer Identität und ihrem wohin. In der vorherrschenden Dunkelheit hatte er sie nicht gleich erkannt, zumal sie lediglich in einen schlichten Kettenpanzer ohne jegliche Abzeichen gekleidet war.
Zu seiner Überraschung wurde er stürmisch begrüsst und jetzt im Licht der Fackeln stach ihm der blonde Haarschopf und das schöne Gesicht in die Augen. Es handelte sich um die Plaldina Wenda, mit welcher er vor einer gefühlten Ewigkeit die Wände des Hafenviertels beschmiert hatte.
"Lady Wenda! Auch mich erfreut es euch wiederzusehen."
Für einen Moment wollte er die blonde Frau umarmen, doch dann fiel ihm ein, dass auch noch der Anwärter am Tor stand und so beherrschte er sich.
"Wie ist es euch ergangen, seit unserem letzten Treffen?"
Keine allzu einfallsreiche Frage, aber er hate das Bedürfniss mit der Paladina ein Gespräch anzufangen.
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Old 02.12.2009, 23:30 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #283
Sir Nils
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Kaum war Falko weggegangen, da er erst morgen im Wald schleichen wollte, wurde Nils plötzlich von der Seite angesprochen. Da man bei den momentanen Unruhen nicht vorsichtig genug sein konnte, griff der Schwarzhaarige, ohne ihn zu ziehen, nach seinen Dolch. Vor ihm stand ein junger Mann, etwa so alt wie Nils selbst, auch die Größe war ähnlich. Er stellte sich als Yngvar vor, wollte schleichen lernen. Sollte Nils ihn als Schüler annehmen, oder doch eher nicht? Sicherlich, er konnte Aufmerksamkeit auf sich lenken, wenn er ihm dies beibrachte, oder verraten werden, schließlich kannte er diesen Mann nicht, wusste nicht, was er von dem Waldmensch zu erwarten hatte. Andererseits war an dem Schleichen selbst nichts Verbotenes…und er konnte diesen Yngvar so im Auge behalten
Nach kurzer Überlegung antwortete der Dieb:
„Du irrst dich nicht. Ich kann schleichen und kann es auch anderen beibringen. Deine Beobachtungsgabe ist also gar nicht mal so schlecht.
Nun gut, ich werde dir dies beibringen können, doch heute werde ich nicht mehr damit anfangen, dafür ist es inzwischen zu spät. Komm morgen am Besten wieder hier hin, dann werde ich dir erklären, was man beachten muss.“
Auf diese Weise schränkte Nils das Risiko für sich wenigstens etwas ein, da sein neuer Schüler weder wusste, wo er wohnte, noch wie er hieß.
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Old 02.12.2009, 23:32 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #284
Wenda
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Offensichtlich erfreut, sie hier so überraschend wiederzutreffen, fragte Gwendor, nach ihrem Verbleiben seit jener aus Langeweile entsprungener Pinsel-Aktion. Die Erinnerung an jene fast sorgenfreien Tage ließ die Gegenwart fast noch düsterer wirken als sie es sowieso schon war.
"Nun, ich bin erst seit wenigen Tagen zurück in der Stadt. Ich hatte mir so etwas wie eine Auszeit gegönnt, das mache ich fast jedes jahr für einige Wochen.", erklärte sie. "Umso geschockter war ich, die Stadt so in Aufruhr zu sehen! Es ist wie verhext. Kaum zu glauben, dass ein simpler Unfall - wenn auch ein schwerwiegender - die Menschen so aggressiv gemacht hat. Wir waren doch immer auf gutem Fuße mit den Leuten!" Machte sie ihrem Unmut Luft. "Und das schlimmste ist... ich habe keine Ahnung, was wir dagegen tun können."
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Old 02.12.2009, 23:50 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #285
Gwendor
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Wenda sprach ihm aus der Seele. Nach seinem letzten Gespräch mit Lodrick hatte er die Tatsache, dass die Aufstände sich offenbar zu einem dauerhaften Problem entwickelt hatten, mehr oder weniger erfolgreich verdrängt. Weil sie ihm dieser Gedanke ganz gewaltig auf die Stimmung schlug.
Der blonden Paladina schien es ähnlich zu gehen.
Der Knappe kratzte sich nachdenklich am Kinn. Dann antwortete er:
"Ihr habt mit allem was ihr sagt recht. Und ich muss sagen, dass es mich wirklich beunruhigt, dass selbst die Leute in eurer Position diesem Problem so hilflos gegenüber stehen. Bisher kamen die Probleme, welche diese Stadt hatte in erster Linie von außen. Vor allem die Orks haben uns immer wieder zu schaffen gemacht. Aber diese neue Bedrohung kommt von innen, fast wie ein Virus, der Vengard nach und nach auffrisst. Ich habe mir Tag und Nacht den Kopf darüber zerbrochen und bin zu keiner Lösung gekommen. Meine letzte Hoffnung ist es, dass der König und der Kronrat erkennen, welches Unheil da auf uns zukommt und sich persönlich mit diesem Problem befassen."
Er sah, dass seine Wort offenbar nicht dazu beitrugen die Stimmung der schönen Paladina zu verbessern. Ihr Gesicht verdüsterte sich noch mehr.
Sie trat unruhig von einem Fuß auf den anderen. Dann fragte sie:
"Du glaubst doch nicht etwa, dass diese Sache noch schlimmer wird?"
Gwendor seufzte und verzichtete bei seiner Antwort auf die förmliche Anrede, wohlwissend, dass es ihm die Paladina nicht übel nehmen würde:
"So Innos will, wird es das nicht, Wenda! So Innos will!"
Für einen Moment sahen sie sich niedergeschlagen an.
Dann trat der Knappe beiseite und wurde wieder förmlicher.
"Ihr seid sicher müde und wollt in euer Quartier. Ich wünsche euch eine gute Nacht, Lady Wenda."
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Old 03.12.2009, 16:23 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #286
Donnervogel
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Es war ein warmer - oder zumindest wärmerer Morgen gewesen. Der Himmel war wolkenverhangen und jede Straße in der Stadt war in das trübe Licht der verdeckten Sonne gehüllt und in tiefe Nebelschwaden gehüllt. Donnervogel stapfte schon wieder durch den Tempelbezirk, nachdem er heute morgen schon in der Küche geholfen hatte und die Bücher vom Vortag in der Bibleothek in die richtigen Regale eingeordnet hatte. Mittlerweile tat er dies fast täglich, irgendwie musste man eben seinen Beitrag zur Gemeinschaft hinzusteuern.

Die Begegnung mit dem jungen Mann vom gestrigen Tag jedoch beschäftigte den Adlatus zunehmend. So verging der Tag jedoch ohne größere Besonderheiten.
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Old 03.12.2009, 16:41 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #287
Yngvar
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Die Waldbruderschaft im Forenrollenspiel
Yngvar hatte Mühe gehabt es in Vengard auszuhalten. R konnte sich nicht erinnern jemals solche Umstände miterlebt zu haben. Bürger in panischer Angst, sie kümmerten sich nur noch um sich selber, sie sahen Gefahren in allem und jedem, trauten keinem mehr. Seine Eigenen Vorräte hier der Wächter so verborgen es nur ging. Er hatte ja nichts dagegen etwas abzugeben, nur wenn er damit beginnen würde, hätte er eine ganze Menschentraube am Hals, die ihm wahrscheinlich noch die Kleider vom Leib reißen würden.

Es wurde gerade dunkel, ruhige aber wurde es deshalb noch lange nicht. Yngvar hatte sich an dem Treffpunkt eingefunden. Hier sollte er also denjenigen treffen, der ihm das Schleichen beibringen würde.
Im Wald kam er gut zurecht, als Kundschafter zum Beispiel würde ihn das aber sicher weiter bringen und da gab es auch noch eine Vielzahl anderer Möglichkeiten. Nun musste er eben warten.
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Old 03.12.2009, 17:49 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #288
Sir Nils
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Als Nils zum Treffpunkt kam, den er Yngvar genannt hatte, sah er, dass sein Schüler schon dort war. Nachdem sich die beiden gegrüßt hatten, fing der Schwarzhaarige seinem Altersgenossen an zu erklären, worauf dieser achten musste: „Erstmal sollten wir irgendwo anders hingehen, irgendwohin, wo keine Leute sind…bei den Zuständen brauch man den Leuten nur den kleinsten Grund geben und schon würden sie über uns her fallen.“ Als sie einen geeigneten Ort gefunden hatte, fuhr der Dieb fort: „Du musst aufpassen, wo du hintrittst, auch kleine Dinge können laute Geräusche machen. Auch ein kleines Steinchen, das fortrollt, kann manche Leute darauf aufmerksam machen, dass irgendjemand kommt. Damit deine Tritte keine Geräusche machen, musst du deine Füße langsam über die Fersen abrollen. Das sind jetzt erstmal nur die Grundlagen. Wenn du das zumindest etwas beherrscht, wirst du dabei in die Hocke gehen müssen, damit man dich nicht so leicht sehen kann. Und auch wenn hier eigentlich keine Leute sind, solltest du dich während du schleichst umsehen, ob auch wirklich niemand kommt. Wenn jemand kommt, solltest du dich möglichst normal verhalten.“
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Old 03.12.2009, 18:27 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #289
Yngvar
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Die Waldbruderschaft im Forenrollenspiel
Nachdem sie sich ein ruhigeres Plätzchen gesucht hatte ging es auch schon gleich mit dem Training los.
Sich an ein Tier heranzuschleichen war etwas ganz anderes als was er hier in der Stadt lernen würde. Es waren andere Voraussetzungen gegeben und das machte schon fiel aus, fand Yngvar zumindest.

Der Jäger versuchte sich so leicht wie möglich zu machen, dem Boden so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten. Vorsichtig trat er auf und rollte den Fuß über den Ballen ab. Dabei bewegte er sich langsam aber Doch schnell genug um mit dem Fuß nur so kurz wie möglich den Boden zu berühren.
Natürlich hatte er schon nach kurzer Zeit schon Probleme, der Boden war hart, nicht so wie im Wald, dafür brauchte er zumindest im Augeblick nicht aufzupassen war vielleicht unter den Blättern liegen musste.

Seine Füße schmerzten, waren sie diese Bewegungen auf diesem Untergrund nicht gewöhnt, Yngvar sah schon, dass er da viel üben musste. Viel Zeit würde er mit dem Training verbringen müssen aber von Nichts kam nichts, das war schon immer so gewesen und würde ganz sicher auch immer so bleiben.
Nach einer kurzen Pause, die lediglich der Entspannung der Muskulatur gegolten hatte ging er auch schon wieder an die Arbeit. Von beginn an wollte er sich den Bewegungsablauf aneignen, auf die kleinsten Abweichungen kam es da an. Meist wurden diese durch eine ermüdete Muskulatur oder durch Unachtsamkeit hervorgerufen. Konzentration war genau so wichtig wie die Bewegungen, die Eins mit ihm werden mussten.
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Old 03.12.2009, 19:39 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #290
Mihawk Dulacre
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Heute Morgen stieg Mihawk zeitlcih aus seinem Bett, wobei er vor Aufregung kaum schlafen konnte. Es war ein herrlicher Tag, obwohl es Draußen eher Düster war. Miahwk zog sich noch schnell etwas über, er wollte ja nicht halberfroren zu Pedro treten.
Er rannte so schnell er konnte, wobei er fast über seine eigenen Beine stolperte.
Es dauerte nicht lange und Mihawk erreichte das Tor des Tempels, wo Pedro ihn schon erwartete, da er gestern dabei war, als Mihawk aufgenommen wurde.
"Innos zum Gruße Pedro. Würdest du mich bitte zu Bruder Parlan bringen?"
Der Wächter schaute nur mit mürrigen Gesicht und sagte zu Mihawk, dass er ihm folgen sollte.
Er hatte den Tempel noch nie von innen gesehen, aber Mihawk war von seiner Pracht und Schönheit überwältigt.
"Innos zum Gruße Anwärter, ich werde dir nun deine Zimmer zeigen und ich überreiche dir diese Anwärterrobe. Trage sie mit Stolz!" sagte ein Mann, der anscheinend Bruder Parlan war.
Mihawk nahm die Robe entgegen und natürlich würde er sie mit Stolz tragen, da er seinen Freund Nero nicht enttäuschen wollte und vor allem nicht Callindor, da er ein bisschen Angst vor ihm hatte.
"Folge mir bitte. Das ist dein Schlafraum, hier wirst du zusammen mit zwei anderen Novizen wohnen. Ich werde dich nun alleine lassen. Du kannst dich noch ein bisschen umsehen und dich umkleiden, da man erkennen soll, dass du nun ein Anwärter des Ordens bist."
Mihawk streifte sich sofort die Robe um, betrachtete seine neue Kleidung. Er konnte es noch immer nicht fassen, was er bisher erreicht hatte, aber damit wollte er sich noch nicht zufrieden geben, er wusste, dass er noch mehr erreichen kann.
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Old 03.12.2009, 20:09 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #291
Grimbar
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Bedächtig schritt Grimbar durch den Garten des Tempels, die Hände in den jeweils anderen Ärmel versenkt und den Kopf gesenkt. Seine Gedanken schweiften hinaus, in die kalte und stockfinstere Nacht hinaus in die Burg, in den Hafen und bis hinaus ins Meer, wo sein geistiges Auge nach einer langen Reise auf die Insel Khorinis und den Talkessel Jharkendar fiel, wieder zu Boden sank und schließlich in der Taverne der Piratin Anne landete.

Dann schreckte ein lautes Gespräch zweier Adlati ihn auf und das Bild in seinem Geist zerriss. Er vermisste das Tal ein wenig, so gefährlich es war und so viele Verbrechen die Piraten gemacht hatten, es war ihm schon in der kurzen Zeit etwas ans Herz gewachsen.

Genervt drehte der Innosdiener sich um und werkelte an der Robe in seinem Schritt herum, es war zum Mäusemelken, denn je länger er sie trug desto unangenehmer war es nun. Eben deswegen hatte er heute Mittag schon bei Nero eine neue Robe bestellt und nicht nur eine Standardausführung, nein er hatte sie magisch gegen alles mögliche versiegeln lassen, lederversärkt, mit zwei kleinen Falten für Wurfmesser und einen passenden Gugel hatte er ebenso bestellt.
Er hatte sogar einen Teil des Preises durch ein Fuchs- und ein Dachsfell, die er gestern gejagt hatte, begleichen können, doch noch war die Robe nicht fertig.
Er konnte es kaum erwarten, seine momentane Kleidung war unzumutbar.
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Old 03.12.2009, 21:06 Profil Homepage Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #292
Nero
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Die Situation in der Stadt schien außer Kontrolle zu geraten, überall marodierende Trupps der Bürgerbewegung, die offen gegen die Garde vorgingen, sich an Häuserwänden vergingen. Es war an der Zeit gezielt zu handeln, wenn es sein musste mit Arrest und Rute. Nero war schon fleißig gewesen, hatte ein kleines Team zusammengestellt, dass die Bürgerbewegung gewissermaßen infiltrieren und von innen zermürben sollte, keiner außer der hohen Feuermagierin Yasmin waren in ihren tatsächlichen Ordens oder Gardekleidern erschienen. Die kleine Gruppe setzte sich aus den Gardlern Mordry und Gwendor und der Paladina Wenda höchstselbst, den Magiern Nero, Yasmin und Callindor und dem Anwärter Mihawk zusammen, eine sich mehr oder weniger bekannte Gruppierung, bereit alles zu tun um die Stadt von ihrem inneren Leiden zu befreien. Gesammelt waren sie, und das war ein wichtiger Schritt in ihrer Tätigkeit, im Innenhof der Burg erschienen und waren auf dem Weg zu Köng Rhobar, von dem sie die Bestätigung ihrer Arbeit erwarteten, denn hier musste der König entscheiden und ihnen seine Hilfe zusichern, denn der kleine Haufen konnte unmöglich alles alleine zu Ende bringen wenn die Zeit reif war. Wäre die Garde bereit zu helfen, dann würde die ganze Aktion nur wenige Tage dauern, die Bürger waren unorganisiert und auch so schon marode genug, sie würden siegreich sein.

"Nungut, wir haben uns heute versammelt um dem Leid und den Kämpfen die in Vengard toben, ein Ende zu setzen. König Rhobar wird von unserer Mission sicherlich angetan sein, ich sehe keinen Grund, warum wir heute scheitern sollten. Da Sir Medin und Sir Odinson bereits ein Treffen mit dem König führen, werden Gwendor, der den Oberen bekannt ist, und ich die Thronhalle betreten, ihr wartet bitte draußen. Wir werden mit näheren Instruktionen zurückkehren. Wartet ein Stück weit vor dem Saalportal, wir werden nicht lange brauchen. Gwendor, wir gehen!"

Mit einem Kriegergruß begrüßte der Magier den jungen Mann und zusammen mit ihm setzte er sich in Bewegung. Persönlich hatte er mit König Rhobar noch nicht geredet, wie auch, wo er nur ein Magier des Ordens und kein bedeutender Mann des oberen Stabes war, doch etwas sagte ihm, dass es heute Abend noch hoch hergehen würde. Ihre Mission würde sicher abgesegnet und anlaufen, wenn nicht, dann eben ohne die Zustimmung Rhobars, es musste einfach etwas getan werden! Gemäßigten Schrittes gingen die beiden auf die Palastwachen zu, die schon drohend ihre Speere kreuzten und ihnen aufgebracht entgegen funkelten. Nero konnte sich denken wieso sie so reagierten, denn zu dieser Stunde konnte alles mögliche passieren und jeder könnte zu den Revoluzern gehören. Sie kamen schließlich an und Nero wollte gerade das Wort an die Wachen richten, als ihm zornig der Rücktritt befohlen wurde.

"Tretet zurück, das Betreten des Thronsaals ist niemandem gestattet, weder Magiern noch Angehörigen der Garde. Der König tagt und empfängt keine Leute mehr. Ich sage euch, tretet zurück!"

"Hört mich an, Wache. Ich komme im Auftrag meiner Gruppe. Ich will dem König einen Vorschlag zur Bekämpfung der Revolte unterbreiten!"

"Das interessiert weder mich, noch wird es den König interessieren, der schon eigene Pläne schmiedet just in diesem Moment."

"Lasst mich ein oder ich werde mir Einlass verschaffen, niemand hält mich von guten Taten ab!"

"Versucht es, ich werde euch zeigen wo der Hammer hängt, ehrenwerter Magier"

Die Betonung der letzten Worte war so dermaßen reizend, dass es dem Magier seinen hauchdünnen Geduldsfaden zerriß. Wütend brüllte er die Torwache an ihn passieren zu lassen, drohte mit Feuersbrunst und Schwerthieben. Als die Wache nur milde lachte und den Magier packen wollte war es ganz und gar aus mit der netten Seite des Magiers. Mit einem heftigen Windstoß wirbelte er die Wache beiseite, zog Sein Schwert und entwaffnete die Zweite. Wutentbrannt betrat er gefolgt von Gwendor, der der ganzen Aktion eher stiller beiwohnte, den Thronsaal. Rhobar sah ihm mit seinem versammelten Stab, darunter erkannte der Magier Odinson und Medin, mit einer Mischung aus Schrecken und Verwirrung entgegen.

"Was zum..." gellte es durch den Raum, Schwerter wurden gezogen, Lärm entstand in kürzester Zeit. Männer liefen durcheinander, wollten Nero und Gwendor erreichen, den Magier überwinden und sie gefangen nehmen, so jedenfalls deutete der Magier die lauten Befehle der Gardemitglieder. Nero übertönte jedoch das Geklirr und Geklimper mit seiner Stimme, er setzte gerade an:

"Rhobar! Du wirst...."

als ihm von einem lauten Knall die Stimme abgeschnitten wurde. Er sah noch, wie Rhobar mit einigen Männern von den Anderen fortwich, als sich eine dicke Wolke Staub und Qualm über die Menschen legte. Nero wusste nicht was hier vorging, sah nichts, hörte nur lautes Zischen und Schreie, packte jedoch Gwendor beim Arm und zerrte ihn in die Richtung Rhobars. Offensichtlich war es ein Angriff und die Sicherung des Königs hatte oberste Priorität. Menschen anrempelnd, mit gezogenem Schwert und der Entschlossenheit eines Löwen bahnte er sich seinen Weg in die Richtung in die Rhobar entschwunden war. Er hörte erstickte Schreie, Klingen die in Scheiden gesteckt wurden und das Gebrüll der Männer die mit Rhobar getagt hatten. Was ging hier vor? Was hatte das zu bedeuten? Während er noch darüber nachdachte, dabei weiter in die Richtung Rhobars marschierend, erfasste ein heftiger Windstoß den Thronsaal. Ein Magier musste den Zauber gewirkt haben um klare Sicht auf das Geschehen zu bekommen und eine mögliche Gefahr abzuwenden, eine gute Tat, nur leider zur falschen Zeit wie sich herausstellte. Der Magier konnte nicht anders, als Augen und Mund zu verdecken und darauf zu warten, dass dieser Wind endlich nachließ. Eisige Stille breitete sich aus, und als der Magier sich umsah, erschrak er bis ins Mark. Wild drehte er sich im Kreis, Männer lagen zu seinen Füßen, aufgeschlitzt, zerrissen von Klingen, Blutlachen bildeten sich. Er stand mit Gwendor inmitten eines Massakers von gewaltigen Ausmaßen. Erschrocken blickte er zurück, die Männer wussten nicht was zu tun war, seine Gruppe war ihm mit gezogenen Waffen gefolgt und als er direkt vor seine Füße sah umfing ihn Taubheit. Rhobar, der König des myrtanischen Reiches, lag niedergestreckt vor seinen Füßen. Blut sammelte sich am Kopf des Königs. Wieder sah er zurück, Schwerter wurden blank gezogen, Bögen und Armbrüste in Anschlag gebracht. Die Palastwache war ausgelöscht, Rhobar tot oder verwundet und sie alle standen mitten zwischen den Leichen, dem Blut und zwischen einer massiven Wand und einer guten Anzahl an spitzen Pfeilen und scharfen Schwertern. Nero wollte erklären, sich rausreden, beschwichtigen, doch am Ende half es nichts.

"Der König...wir... DECKUNG!"

Feuer!!
gellte es durch den Raum, umgestürzte Bänke und Tische waren die einzige Möglichkeit, das hier heil zu überstehen. Entschlossen packte er Gwendor und zog ihn hinter einen Tisch. Was mit den Anderen war, konnte Nero nicht sehen, jetzt hieß es überleben und fliehen, würden sie bleiben, starben sie, würden sie versuchen zu verschwinden waren sie Gejagte. Alles drehte sich, er musste die anderen finden, aufrappeln und mit ihnen fliehen, sie alle standen nun im Kreuzfeuer.....

Last edited by Nero; 03.12.2009 at 21:10.
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Old 03.12.2009, 21:29 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #293
Mordry
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Der Morgen war wie immer, wie immer? Nein, denn diesesmal war es mehr als beunruhigend, die ganze Stadt war unter Anspannung. Jedesmal wenn Mordry irgendwo hinging, schauten ihn die Bürger sauer an, ob sie wütend wegen der gestrigen Handlung waren? Doch erst am Abend wurde es beängstigend. Viele Bürger Vengards liefen in einer Revolte durch die sonst ruhigen Straßen Vengards. Auf die Schnelle suchte ein Magier Freiwillige, um die Revolte zu beruhigen und zu zerschlagen. Mordry meldete sich als einer der Freiwilligen, er wollte nicht 2 Tage nachdem ihn Ulrich als Knappen aufgenommen hatte verstoßen werden, weil er Vengard nicht verteidigte. Bald schon machte sich der Magier Nero mit dem Kämpfer Gwendor auf, um den König zu besuchen und ihn mit Rat zu unterstützen. Mordry lehnte sich gegen die Mauer zur Burg, bis Nero die Angelegenheit hinter sich brachte. Nach einem kurzen Moment, kam eine Rauchwolke aus der Tür zum Thronsaal und jemand rief laut:,, DECKUNG!!!" Mordry eillte sofort zum Thronsaal mit gezücktem Schwert und verschwand im Nebel. Was war dieses Geräusch? Das Spannen einer Sehne? ,,Ich sehe rein gar nichts..." Sagte Mordry leise und fühlte eine Säule an die er sich festhielt. Der Wind verflog sich und Mordry sah zwar nicht die Leute eindeutig, was er aber sah waren Bögen und Armbrüste. Sofort drehte sich Mordry hinter die Stange und machte sich so schmal wie nur möglich. Dann flogen Bolzen und Pfeile, der Fischer musste aber warten, ansonsten wird er in Innos Reich erst Ulrich dienen können, mit ettlichen Pfeilen und Bolzen im Körper. Immer noch mit gezogener Klinge wartete er auf den Augenblick um zuzuschlagen. Hoffentlich konnten sich die anderen in Sicherheit bringen.

Last edited by Mordry; 03.12.2009 at 21:50.
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Old 03.12.2009, 21:31 Profil Homepage Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #294
Callindor
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Location: Skills:(5/12) Magie Innos 3; Stabkampf 2 --- Gilde Innos' --- Rang: Innospriester --- Waffe: Schwarzer Kampfstab --- Lehrmeister der Innosmagie I & II
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Nachdenklich sah Callindor Nero und diesem Gardler Gwendor hinterher. Man sah ihm wohl auf dreißig Schritt Entfernung an, dass ihm diese Sache nicht behagte. Den König stören! Um diese Uhrzeit und dann noch von Nero, der sich nur zu leicht aus der Fassung bringen ließ, wenn ihm etwas gegen den Strich ging. Aber das hatte sein Freund gleich zu Anfang klargestellt, er wolle gehen und basta.
Und so ließ er ihn ziehen, der Schlimmste erwartend und das Beste hoffend. Wenigstens hatte er ihn überhaupt aufgeklärt über die Sache. Heute Morgen noch war Callindor über die üblen Ausmaße innerhalb der Mauer gar nicht im Bilde gewesen. Was wohl daran lag, dass er sich in den letzten Wochen sehr eingeigelt und nur hinter Papieren gehockt hatte. Valen hatte sich natürlich dagegen ausgesprochen, irgendwie war er schon von vorn herein gegen alles, was Nero vorgeschlagen hätte. Da hatten sich ja zwei gefunden und *lieben* gelernt.
Wieder seufzte Callindor leise in sich hinein, die anderen, von denen er einige kannte, andere widerum nicht, sollten von seiner Besorgnis lieber nichts mitbekommen. Hoffentlich würde es gut gehen.
Bei einer Person wie dem König kam es auf jedes Wort an. Alles wurde da auf die Goldwaage gelegt und nach Fussangeln und verräterischen Andeutungen durchforstet. Je mehr sich Callindor dessen klar wurde, desto unqualifizierter hielt er seinen Magierkollegen, bei aller Liebe, er war die falsche Wahl.
Doch wen hätten sie schicken sollen?
Die D'Ahara-Hexe? Wohl kaum, Die Alte hätte sich ja eher noch mit Rhobar angelegt, als es Nero getan hätte. Und sich selbst hielt Callindor sowieso nicht für qualifiziert genug. Also blieb wohl nur Nero übrig. Es war alles hier zum Scheitern verurteilt, das wurde dem Magier inzwischen klar. Das konnte nur nach hinten losgehen.
Angestrengt starrte Callindor in die Richtung von Neros Verschwinden, nachdem dieser sich - natürlich - lauthals und wüste Drohungen aussprechend, Zugang verschaffen hatte. Und just in diesem Augenblick sah der Magier eine Gestalt über eines der Fenster den Palast betreten, das waren gut etliche Fuss. Es ging so schnell, Callindor glaubte an eine Sinnestäuschung. Das konnte einfach nicht sein.
Und kurz darauf brach der Radau los, wildes Geschrei, Flüche nach Mord und Totschlag, Säbelrasseln und ein mulmiges Gefühl, das sich in Callindors Magen breit machte.
Und dann wieder diese Gestalt, die diesmal aus dem Palast durch das Fenster floh und zu dem Magier herüber schaute, als wüsste er, er würde beobachtet. Seine goldenen Augen funkelten verschlagen in der Dunkelheit und ließen einen sprachlosen Zauberer zurück, der noch immer um Worte kämpfen musste. War das hier alles real, oder träumte er nur einen schrecklichen Albtraum? Das konnte doch alles nicht wahr, nicht so, wie es sich Callindor zusammenreimte, das konnte unmöglich stimmen.

Oh bitte nicht. Plötzlich waren alle Geräusche um ihn herum verschwunden, als wären seine Ohren verstopft und nur noch sein Herzpochen drang zu ihm durch. Matt schlug es, außer der Reihe, unregelmäßig, und dann setzte es aus ...

Als nächstes landete Callindor unsanft auf dem kalten und harten Steinboden.

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Lodrick
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Es war einfach großartig für den jungen Mann. So nah an seinem König zu sein. Jetzt erst wurde ihm wirklich bewusst, was für eine Ehre es war, der Knappe eines solch wichtigen Mannes wie Odinson zu sein.
Lodrick durfte tatsächlich einer Versammlung der Obrigkeit beiwohnen. Zwar nur als stummer Zuschauer, doch das was er hörte, gab ihm endlich doch die Gewissheit, das der König ernsthaft versuchte etwas gegen die Meute draußen zu unternehmen.

Doch es sollte anders kommen. Als Medin, der Kommandant, gerade auf ein Frage des Königs anworten wollte, kamen 2 ihm gut bekannte Personen in den Saal gestürtzt.
Der Magie Nero, dich gefolgt von keinem geringerem als Gwendor. Gespannt darauf was die beiden wollten, richtete er sich au seiner eher entspanntem Haltung auf.
Gerade erhob Nero seine Stimme, als ihn ein lauter Knall unterbrach. Unmittelbar darauf füllte sich der Saal mit Rauch.
Das letze das es sah, war das die beiden Neuankömmlinge in Richtung des Königs liefen, oder zumindest dahin wo dieser sich eben noch befunden hatte.
Plötzlich blies einer langer, starker Wind durch den Saal, der all den Rauch fortblies. Das Bild das sich dem jungen Mann darbot, llies ihn die Luft anhalten. Überall wo gerade noch diskutierende Menschen gestanden haben, lagen ihre leblosen Körper.
Erschüttert sah der junge Mann auf den Mittelpunkt des ganzen. Dort standen, direkt über dem Körper des Königs die beiden, die gerade noch in den Saal geplatzt waren.
Die darauf folgende Augenblicke kamen dem Knappen ungaublich langsam vor. Lodrick suchte zwischen den stehenden nach seinem Herren. Als er Odinson ein paar Schritte von sich entfernt erblickt hatte, sah er gerade noch wie der Magier und Gwendor sich in deckung werfen konnten, dann flogen auch schon pfeile auf die mutmaßlichen Attentäter, den mehr als das waren sie wenn man die Situatuon betrachtete nicht, zu.
Ein schritt trennte ihn noch vom Admiral. Egal was es war, Lodrick hoffte das Odinson wusste was zu tun war.

Last edited by Lodrick; 03.12.2009 at 21:50.
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Old 03.12.2009, 21:44 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #296
Mihawk Dulacre
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Am Nachmittag diesen Tages fragte Nero Mihawk, da er jetzt Anwärter war, ob er nicht schon seine erste Aufgabe im dienste Inoos erledigen wollte. Mihawk, welcher seinen Freund nicht entäuschen wollte, willigte natürlich ein und Nero bat ihn heute Abend in seiner alten Kleidung, ihn im Innenhof der Burg zu treffen. Mihawk fragte sich, was das für eine Aufgabe sein sollte und war schon ganz gespannt vor aufregung.
Dann am selben Abend traf er dann zum verabredetem Zeitpunkt an und er sah, dass er nicht der einzige war, der eingeldaen war, Nero bei seiner Aufgabe beizustehen.
"So, da wir nun voll zählig sind, möchte ich euch nun Einweihen. Ich habe diese Team zusammen gestellt, da ihr ja sicher schon die Unruhen in der Stadt mitbekommen habt, und um dieser ein Ende zu setzen. Ich werde nun zum König gehen und ihn unser Anliegen schildern."
Nero ging sodann mit Gwendor in Richtung des Thronsaals.
Mihawk hatte nun Zeit, die anderen Mitglieder ein bisschen näher kennen zu lernen.
Dabei waren ausser Mihawk Callindor, welchen er schon kannte, die Gardlern Mordry und Gwendor und die Magierin Yasmin.
Es war ruhig, bis Mihawk und die anderen, dass Gebrüll von Nero vermackten. Sofort liefen sie alle in Richtung Thronsaal, um zu sehen, ob alles mit rechten Dingen zu sich geht. Vor dem Eingang des Thronsaals sah Mihawk auch schon, dass die beiden Wachen niedergstreckt und entwaffnet waren. Doch hatte Mihawk nicht genug Zeit, um die Situation einzuschätzen, da seine Gedanken von einem Lautem Knall zerissen wurden. Staub und Qualm zog aus dem Thronsaal, so dick, dass man die eigene Hand vor Augen nicht mehr erkennen konnte.
Mihawk der glaubte, dass Nero in Gefahr war, packte all seinen Mut und ging Mitten in den Rauch hinein. Doch hielt der Rauch nicht lange, da ein heftiger Windstoss jenen Rauch zunichte machte und Mihawk fasst von den Beinen holte.
Mihawk hatte nun frei Sicht auf das Geschehen, doch wünschte er sich, er hätte es nicht. Vor seinen Füßen lagen leblose Körper und Glieder, welche Mihawk dazu brachten, sich fast zu übergeben.
"Was ist hier los? Was ist geschehen", dachte Mihawk, wobei es ihm fast die Nerven zereiste.
Doch war das nicht das einzigste, worüber er sich Gedanken machen musste, denn er sah, wie er von spitzen Pfeilen umzingelt war. Mihawk blieb fast die Luft im Halse stecken vor Schreck, als er nur noch ein lautes:"DECKUNG" hörte.
Sein Instinkt sagte ihm, dass er sich so schnell wie möglich vom Acker machen sollte, doch seine Angst wollte es ihm unmöglich machen.
Da Mihawk nicht weit vom Eingang entfernt war, und dies auch wusste, tat er das einzig logische in diesem Moment und sprang mit all seiner Kraft in Richtung des Eingangs.
Da ertönte auch schon der Befehl zum Feuern und Mihawk fand sich in einem Hagel von Pfeilen wieder. Da er noch Rechtzeitig gesprungen war, schafften es die Pfeile ihn nur am Bein zu Streifen, was es aber nicht weniger Schmerzhaft für ihn machtemachte. Sein Schmerz, wurde durch die aprubte Landung seines Körpers verstärkt, doch war das ein ein größerer Trost für ihn, als von einem Pfeilhagel in schweizer Käse verwandelt zu werden.
Zwar hatte er es geschafft, aus dem Thronsaal zu empfliehen, doch wusste er nicht, wie es um Nero und Gwendor stand.
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Old 03.12.2009, 22:09 Profil Homepage Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #297
Medin
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„Feu-“ Ein Krächzen unterbrach das Wort, gefolgt von einem heißeren Husten. Tief und kratzend bellte es aus der Kehle des Generals, bevor er neue Luft fand.
„Feuer einstellen!“, schaffte er es schließlich den Befehl zu brüllen, bevor die Gardisten eine zweite Salve loslassen konnten. „Ihr trefft noch den König, verdammt!“
König. Medin hatte die Bezeichnung dieses Mannes wie selbstverständlich fallen gelassen, aber dieser Mann war nicht selbstverständlich. Er war ein Körper, der am Boden lag, zwischen Blut und den Körpern Verletzter und Toter. Und Medin war zweigeteilt.
Der eine Teil wollte unter Schock stehen. Der Überraschte, vielleicht konnte man ihn Idealist nennen. Er wollte dafür unter Schock stehen, dass etwas aus heiterem Himmel über ihn hereingebrochen war, was er nicht erwartet hatte. Natürlich war es möglich gewesen, aber so etwas zu erwarten wäre abwegig gewesen. Ein Angriff, mitten im Herzen dessen, wofür der Idealist kämpfte und ein Stich in eben dieses Herz. Der Schock saß tief, wollte lähmen, ersticken, die Beine unter der Last einknicken lassen und die Augen schließen.
Doch Medin stand. Der Realist war stärker. Er verdrängte seine enttäuschten, normativen Ansprüche. Sie waren Geschichte. Stattdessen war da eine Situation, in der es nur um eines ging: Überleben, und überleben hieß siegen. Siegen in diesem Kampf, denn der Kampf war hier zu ihnen gekommen. Mit dem Moment, als Gwendor (der momentan schwächere Idealist akzeptierte diese Information bezüglich seines Schülers noch nicht) und dieser Magier hereingeplatzt waren, war die Hölle losgebrochen. Ein Knall, in den Augen beißender Rauch, schließlich Kampfeslärm und Schreie. Medin hatte noch instinktiv den Dolch – denn mit mehr war er nicht bewaffnet – ziehen können, bevor er zu Boden gestoßen wurde und mit diesem Dolch in der Hand eilte der Realist nun zum König, kaum dass die letzten Worte seine Lippen verlassen hatten.
„Schützt den König!“, bellte er in das Chaos hinein, als er den am Boden liegenden Monarchen erreicht hatte. Einige Soldaten stürmten mit den Händen an ihren Waffen durch das Portal sowie einen Seiteneingang in den Saal.
„Der Feind ist hier!“, schrie einer.
„Was ist passiert?“, brüllte ein anderer.
„Hierher! Der König ist verletzt“, rief Medin nur beim König kniend, obwohl Rhobar ebenso gut hätte tot sein können. Der Paladin wusste es nicht. Einen Puls hatte er bei seinem ersten, hastigen Versuch nicht gefunden, aber das lenkte ihn auch nicht ab. Noch nicht. Er musste die Situation unter Kontrolle bekommen. Die Soldaten eilten herbei und stellten sich schützend um den König, bereit einem weiteren Angriff zu begegnen. Keiner von ihnen hatte das hier erwartet, aber es war ihre Aufgabe so zu handeln. Sie befolgten seine Befehle. Dafür waren sie ausgebildet.
Aber Medin konnte keine Befehle befolgen. Er musste entscheiden und handeln. Einen Moment überlegte er, schätze die Situation, über die er keinen Überblick hatte, ab.
„Schnell, bringt ihn in seine Gemach“, presste er mit noch immer heißerer Stimme hervor. „Ich komme gleich nach. Schützt ihn mit eurem Leben.“
Das Attentat war sicher noch keine Minute her, da begannen die Soldaten bereits den Körper des Königs aus dem Thronsaal. Medin folgte ihm nicht, sondern griff sich das Schwert eines der gefallenen Gardisten. Dann wandte er sich an Odinson.
„Ich kümmere mich um die Situation hier. Versuch du die Angreifer zu kriegen. Wir müssen alles abriegeln!“
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Old 03.12.2009, 22:21 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #298
Yasmin D'Ahara
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Location: Rang 4: Wassermagierin.................... Skills (3/8): Akrobatik I, Stab II
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Es war mal wieder alles zum Kotzen. In der Stadt ging es drunter und drüber. Das war auch kaum verwunderlich angesichts der Tatsache, dass nach wie vor ein Trottel auf dem Thron saß, der unfähig war, die letzten verbliebenden Rest des einst mächtigen Reiches so zu beherrschen, dass das Volk nicht gänzlich davon überzeugt sein müsste, dass er absolut unfähig war. Nichtsdestotrotz, er war der König und dummerweise gab es niemand anderen, den Frau auf den Thron setzen konnte, ohne den gesamten noch verbliebenen, machtgierigen und speichelleckenden Adel zu verärgern, mal abgesehen von den Feldherrn, die angesichts fehlender Truppen auch nichts wichtigeres zu tun hätten, als bei einer Entthronisierung sich selbst zu Regenten auszurufen.

Der König musste also am Leben bleiben, zumindest so lange, bis frau eine geeignetere Person gefunden und mit den notwenigen Verwandschaftsbeziehungen versehen hatte. Dies würde jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, da zunächst Ahnenreihen durchforstet und 'angepasst' werden müssten. Aber leider hatte Yasminb D'Ahara diese Zeit bisher noch nicht gehabt, was auch der einzige Grund war, weshalb sie sich diesem Trupp zum Erhalt des Königs angeschlossen hatte. Aber auch, damit nicht nur Ungeziefer den Orden unwürdig darstellen würden.

Dumm war nur, dass diese unfähige Wachen am Eingang des Thronsaales ihnen den Zutritt verweigern wollten. Dies war eine Ungeheuerlichkeit, das brauchte frau sich als Angehörige des Ordens nicht von solch niederen Wesen gefallen lassen. Schon hatte zwei kleinere, lilafarbene Energiekugeln beschworen, die sie in ihren ausgebreiteten Händen hielt, um den Wachen zu zeigen, was sie von einem solch ungebührlichem Verhalten hielt, als dieses unsägliche Tohuwabohu mit Explosion, Wolke, Gemetzel und dergleichen mehr los ging. Es dauerte nicht lange, ehe ein Wind das ganzen Ausmaß der Aktion offenbahrte - der König in seinem Blut und das seiner Leibwache.

Doch damit nicht genug, aus unerfindlichen Gründen, wohl, weil sie alle rein zufällig in kampfbereiter Montur inklusive, wie in ihrem Fall, beschworener Magie, neben dem ganzen Schlamassel standen, eröffneten diese Hitzköpfe das Feuer. Wer waren sie, dass sie es wagten, so eine Tat einer hohen Angehörigen des Ordens in die Schuhe zu schieben und dass sie es gar wagten, mit Bolzen auf sie, eine Vertreterin Innos' auf Erden, zu schießen? Glücklicherweise ließ sie den bisher beschworenen Zauber fallen, was dazu führte, das, als die Kugeln auf dem Boden aufschlugen, einige lila Blitze durch die Blutlache zuckten, und gelangte mit einem Hechtsprung hinter einem weggeschleudererten Tisch. Gerade rechtzeitig, denn nur einen Gedanken später schlugen gut ein Dutzend Bolzen in der Stelle ein, wo sie kurz zuvor noch gestanden hatte.

»Verdammter Dreck, sind denn nun endgültig alle in dieser verdammten Hölle verrückt geworden?«,

fluchte die Hohe Feuermagierin, während sie nach Leuten Ausschau hielt, die sie nicht zu ihrem Gott schicken wollten.
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Old 03.12.2009, 22:24 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #299
Odinson
Ehrengarde
 
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Join Date: Mar 2006
Location: Myrtana; Beruf: Schildlehrer der Gilde; Waffe: Nordwind (Einhänder), verziehrter Dolch; Gilde: Gilde Innos (Ritter); Rüstung: selbstgeschmiedete Stahlplattenrüstung; SKILLS (6/10): Einhand 2, Schild 2, Bogen 1; Lehrer:
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Die Gilde Innos' im Forenrollenspiel
Er nickte.
„Mach ich!“ Er schwitzte, kalter Schweiß rann über sienen Rücken, immer noch herrschte in sienem Bauch diese Gribbeln: Angst, Schrecken, Wut. Er konnte nur für die Attentäter hoffen, dass die Wut nicht überhand nehmen würde. Kurz schaute er noch einmal auf das Szenario. Blut, wie ein roter Saft über den leblosen Körpern ausgebreitet. Der König, leblos, wurde hinausgetragen, ihre Hoffnung bis zuletzt. Wer sollte nachfolgen, wer konnte es?
Er schüttelte den Kopf, keine Gedanken für die jetzigen Augenblicke. Er drehte sich ruckartig um und fasste seinen Knappen in den Blick.
„Lauf und trommele jeden loyalen Mann zusammen. Die Tore müssen verschlossen werden. Sofort!“ Lodrick nickte, ebenfalls blass und verstört und rannte dann aber los. „Du, lauf zu den Ställen, wecke jeden Reiter sie sollen vor der Stadt patrouillieren. Die andern zieht eure Waffen und folgt mir!“
Schrie er und rannte aus dem Thronsaal, über Leichen und Verletzte springend. Seine Schwertscheide sprang an seiner Hüfte auf und ab. Gwendor, warum war er unter den Verrätern.
Die Wut eroberte immer mehr in seinem Innern. Wenn er sie erwischen würde, dann würde deren Blut fließen. Die Verfolger rannten durch die Gänge, immer den Schritten und Schatten der Verräter folgend.
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Old 03.12.2009, 22:24 Profil Beiträge suchen Zur Buddyliste hinzufügen   #300
Sir Ulrich
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„Was ist denn da los?“ fragte Ulrich sich, wildes Geschrei, Befehle wurden gebrüllt, stampfende Schritte von schweren Stiefeln. Ohne zu wissen was da vor sich ging, wusste der Paladin, das es nichts Gutes zu bedeuten hatte. Hastig legte er seinen Waffengurt an, warf seinen Umhang über die Schultern und eilte nach draußen. Die ganze Burg schien in Aufruhr zu sein, überall brannten Fackeln, taghell könnte man fast schon sagen, so viele Feuer waren entzündet. Das Tor zur Burg, bewachter denn je, eine kleine Heerschar von Soldaten riegelte es förmlich ab. Da sollte wohl Niemand mehr ungefragt durch, warum auch immer.

Paladine in schweren Rüstungen hatten sich vor dem Eingang zum königlichen Palast formiert, mit gezückten Waffen standen sie dort, regungslos, Denkmälern gleich. Hinter der Reihe der Streiter Innos sah man andere Soldaten herumrennen, das sah alles andere als gelassen aus. „Bei Innos, was ist hier passiert“ fragte Ulrich eher sich selbst, als einen der Ordensbrüder. „Ein Attentat auf den König“ flüsterte ein bekanntes Gesicht ihm zu, „lebt er noch?“, der Kamerad zuckte nur die Schultern. Der Kommandant seufzte kurz auf, bevor er sich etwas abseits postierte, nun hieß es hoffen und beten.
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