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View Full Version : Wieviele Fremdsprachen machen Sinn?



Nirazul
20.05.2005, 22:47
Ich könnte jedesmal meinen Französischlehrer auf den Mond schiessen, wenn ich in einer Stunde sitze. Ich hab seit einer Ewigkeit Franz und ich bringe kaum einen geraden Satz heraus :D. Macht es Sinn, dass in der Schule mehrere Fremdsprachen gelehrt werden? Findet ihr es gut, oder wärt ihr eher für eine Sprache (am ehesten Englisch), dafür darauf konzentrieren? Wie sieht es mit "toten" Sprachen wie Latein aus?

Ich selbst fände es schade, wenn wir weniger Auswahl hätten und weniger Sprachen lernen müssten. Klar, Englisch ist eine Weltsprache, aber damit kommt man eben auch nicht überall durch und vor allem kann man später im Berufsleben aus der Masse herausstechen mit einer Fremdsprache mehr! Das kann schon einiges ausmachen, je nach Beruf!

Solaufein
21.05.2005, 12:12
Ich hätte damals gerne Spanisch genommen. Spanisch ist für mich die wahre Weltsprache, man kann damit in Spanien^^, Portugal und natürlich in großen Teilen Südamerikas durchkommen. Ich glaub auch in Mexiko. Auch Italienisch wäre nett gewesen. Leider gab es an unserer Schule nur die Auswahl zwischen Franz und Latein und da habe ich Franz genommen. Heute bereue ich es, ich hätte Latein nehmen sollen. Na ja, hab Franz zwar mit ner 2 abgeschlossen, aber mir gehts ähnlich wie dir Nira, ich kann kaum einen Satz aussprachen. Ach doch, den werd ich wohl nie vergessen^^

"Je ne c'est pas!" :p

Fazit: Ich fände es super, wenn man grundsätzlich die Auswahl zwischen 3 oder mehr Fremdsprachen hätte. Aber ich denke nicht, daß in unserem Bildungssystem das so schnell passieren wird, es fehlt ja an allem, an Geld, an Bereitschaft und an den Politikern.

Nirazul
21.05.2005, 13:58
"Je ne c'est pas!" :p

Sorry für OT, aber das fiel mir grad ein:

Lehrer: *Nira! Comment allez-vous?!
Nira: *Nira.
<Gelächter von allen Seiten>
*in echt wars natürlich mein richtiger name ;)

War ziemlich peinlich und meine Schulkollegen haben es leider bis heute nicht vergessen (ist mehr als ein Jahr her) ^^

Inorel
22.05.2005, 15:55
Ich fände es auch schade, wenn weniger Sprachen zur Auswahl stehen würden (woher soll ich dann meine guten Noten holen^^).
Imo sollte man mindestens 2 Sprachen lernen - darunter natürlich englisch und eine weitere Sprache, an meiner Schule wurde zb. grade Spanisch eingeführt.
Latein sollte ebenfalls unterrichtet werden, denn je nach dem, was man später studiert, braucht man ja einige lateinische Begriffe.

Bei genug interesse sollten natürlch auch andere Sprachen unterrichtet werden, zb. Russisch - ich hätte es gerne genommen...

Ich selbst habe zur Zeit Englisch (2.te) und Franze (1.te)

Hölli
22.05.2005, 16:02
Ich habe dieses Jahr Fränzösisch abgewählt. Man bin ich froh, das Fach nie mehr zu haben. Mir geht es auch wie euch, ich hasse diese Sprache. Ich bin froh, wenn ich in Arbeiten eine 3 bekomme.
Ich komme jetzt 11. Klasse. Bei uns ist es so geregelt, dass man zwei Fremdsprachen machen muss, eine dritte ist optional. Ich glaube, Einer aus unserer Klasse macht nächstes Jahr Latein, Schwedisch und Englisch. Ich werde ab nächstes Jahr dann Schwedisch anstatt Französisch lernen und halt Englisch (und Deutsch als dritte Fremdsprache, hoho ^^)
Grundsätzlich denke ich, dass, je mehr Sprachen man kann, desto besser es ist. Allerdings erweist sich das in der Praxis als ziemlich schwierig. Ich habe schon oft die Sprachen miteinander vertauscht, z.B. habe ich "Frankreich" auf französisch mal "France" genannt oder im Englisch Unterricht ist es Gang und Gebe mit "Oui" zu antworten. (manchmal aus Spaß, manchmal aber auch wirklich ausversehen). Deshalb denke ich, man sollte sich auf wenige Sprachen konzentrieren, die dann aber gut beherrschen.


"Je ne c'est pas!"
Du meintest bestimmt "ich weiß nicht" und das wird "Je ne sais pas" geschrieben. Jaaaa, auch ich habe diesen Satz oft benutzt in den letzten 3 Jahren Französisch. ;)

The Franchise
22.05.2005, 16:10
Also Englisch und eine weitere (z.B Französisch) ist finde ich Pflicht. Ich habe allerdings als 2. Latein genommen. Habe das jetzt seit 3 Jahren und kann auch mehr als
veni, vidi, vici :p
Freue mich auch schon auf die 11. da können wir Italienisch oder Spanisch nehmen.
Besonders Spanisch finde ich ist auch eine sehr wichtige und weit verbreitete Sprache

thilo
22.05.2005, 17:27
ich finde es nur gut wenn man viele auswahlen hat. englisch ist natuerlich pflicht, franzoesisch und latein sollten auch angeboten werden. gute schulen sollten auch noch spanisch zumindest in der oberstufe anbieten, unsere schule hatte sogar mal russisch.

ob man das dann alles lernt ist was anderes. ich persoenlich bin in sachen fremdsprachen auf englisch beschraenkt. ich habe 4 jahre lang franzoesisch gelernt und nach 4 wochen alles vergessen, parce que je deteste francais!!!
englisch geht da schon eher weil das auch viel einfacher ist.

Sinistro
22.05.2005, 17:40
Fremdsprachen müßten viel früher in der Schule eingeführt werden, was sollte denn verkehrt daran sein, einem Kind, das die eigene Sprache lernt, auch gleich die Begriffe und die Grammatik der anderen Sprache beizubringen. Vokabeln und Begriffe werden eben viel leichter und schneller gelernt, wenn man jung ist und daran auch Spaß hat. Denn in dem Alter baut sich doch die sprachliche Fähigkeit auf und danach hat man es auch später viel leichter, noch ein paar weitere Sprachen zu lernen.

In der Schule hatte ich z.B. Latein, Englisch und Französisch, von Französisch weiß ich so gut wie nichts mehr, in Latein könnte ich mich wohl wieder reinarbeiten, Englisch geht so einigermaßen. Viel wichtiger als das pure Lernen in der Schule ist aber das Anwenden der Sprache- sei es durch englische Internetseiten, Gespräche in der entsprechenden Fremdsprache oder ähnliches. Aber genau daran scheitert es doch zumeist.

Aurvandill
22.05.2005, 17:45
Das kommt auf den Beruf an den man ausüben möchte. Möchte man Papst werden muss man 5 Fremdsprachen lernen :D .
Neuin also ich halte 2 Fremdsprachen für angebracht und sehr hilfrech im berufs und reiseleben. Das würde ich schon empfehlen. 1 Fremdsprache (meistens Englisch) ist eigentlich auch genug aber 2 sind schon besser!

möe
22.05.2005, 18:08
naja die welt wird immer globaler und fremdsprchen können nie schaden, also ich mache im mom 3 fremdsprachen franz englich und spanisch aber spanisch werde ich jetzt abwählen weil ich durch meine lehrerin so viel zurücke hänge,... und keine lust mehr auf sie und die sprache habe

The Franchise
22.05.2005, 18:15
Ich hatte schon in der Grundschule etwas Englisch ( ca. 100 Vokabeln) und ich muss sagen dass es mir nicht geschadet hat. Hätte mir sogar gewunschen mehr zu lernen.
Gerade in der Zeit hat es mir und vielen anderen großen Spaß gemacht ein paar Wörter einer Fremdsprache zu kennen.

Schakal
22.05.2005, 19:02
Ich finde man sollte schon in der Grundschule die Kinder an die Fremdsprachen heranbringen. Den je früher man mit der Fremdsprache anfängt, desto leichter kann man diese sich auch merken. Vorallem Englisch. Ohne diese Sprache kann man heute keinen guten Job mehr erlernen. Außerdem ist sie nicht schwer zu lernen und einige Begriffe leiten sich aus dem Deutschen ab. 1 - 2 Stunden in der Woche wären in der Grundschule sicherlich nicht verkehrt und die kleinen Kinder wären auch sicherlich begeister bei der Sache. Ich kann mich noch an meine erste Englischstunde erinnern. Man wir waren alle so aufgeregt und man hat auch schnell gemerkt das wirklich etwas neues kann.

Auf der Realschule konnten wir noch Französisch wählen, musten dafür aber gleiche einen neuen Zweig nehmen. Nachmittags war es noch möglich Italienisch zu erlernen. Das hat man mangels Interesse abgeschaft. Deswegen kann ich nur Englisch und 2, 3 Wörter auf Französich.
Ich denke aber das Englisch heute vollkommen ausreicht. Sicherlich gibt es Sprachen wie Spanisch die nicht verkehrt wären, wenn man sie beherscht. Französisch ist IMO unwichtig geworden. Es gibt sehr wenige Länder in denen man Franösich wirklich braucht. Auf unserer letzten Abschlussfahrt konnten wir uns gut mit dem Einheimischen auf Englisch unterhalten. Auch Latein finde ich braucht man heute nicht mehr. Ich habe zwar gehört das es einem dann leichter fallen soll andere Sprachen zu lernen wenn man Latein kann. Aber da Englisch die wohl einige Sprache ist die man heute wirklich gut braucht, ist das Latein IMO unnötig. Even. ein Dollmetscher braucht diese Sprache. Dann aber auch noch diverse andere Sprachen.

Jedenfalls bin ich froh mich auf Englisch zu konzentrieren und diese Sprache gut sprechen zu können.

Meijer
22.05.2005, 19:40
Ich lerne zur Zeit 3 Sprachen.Deutsch wird unterrichtet,aber dies spreche ich eigentlich ganz gut. :D
Englisch (4.Jahr) und Französisch (2.Jahr) habe ich auch noch auf meinem Stundenplan.Bisher bin ich ganz zufrieden damit,dass ich diese 2 fremdsprachen erlerne.Mit Englisch kommt man fast immer gut mit und Französisch ist auch für mich ein Muss.Schließlich ist Belgien und Frankfreich nicht gerade weit weg. :p

Winyett Grayanus
22.05.2005, 23:02
Ich kann Englisch (fließend verstehen, sprechen auch mehr oder weniger), Latein, habe ein paar Grundkenntnisse in Japanisch und lerne ab dem nächsten Jahre Französisch und fange - falls es irgendwie hinhaut, ein Jahr danach mit Italienisch an.
Es ist prima, wenn man eine große Auswahl hat und der Lehrer es einigermaßen schafft, den Stoff gut zu vermitteln. Ich werde versuchen in der Schule so viele Fremdsprachen zu lernen, wie möglich, denn so eine Gelegenheit wird man später kaum noch haben. Russisch gibt es bei uns auch noch, aber das hat mich nicht so angesprochen. Griechisch hätte mir aber noch gefallen, was es bei uns aber nicht gibt.
Je mehr, desto besser.;) Außerdem macht es Spaß, Fremdsprachen zu lernen.

El Pollo Diablo
22.05.2005, 23:48
Fremdsprachen sind schon ziemlich wichtig. Ich hab 3, Englisch, Latein und Spansich, wobei ich statt Spanisch auch den Naturwissenschaftlichen Zug hätte nehmen können....ach, das wird ein Roman wenn ich das jetzt erläre! Egal, ich bin ganz zufrieden, läuft alles so einigermaßen.......was ich auch gut finde, ist, dass wir dieses Jahr mit der Lateinklasse nach Rom fahren und mit Spansich nach Cuenca (muss man nicht kennen, ich hab auch keine Ahnung von dem Ort, soll aber nicht allzuweit von Madrid enfernt sein (:cool:).

Die 3 Sprachen sind kein Problem. Englsich wir dimmer besser, und auch LAtein wird eher leichter nach ei paar Jahren. Spanisch habe wir noch nicht so lang.Noch mehr Sprachen wäre mir allerdings zu stressig. Französisch? OMG lieber würde ich sterben! Denkbar wäre höchstens noch Intalienisch oder irgedwas anderes Südeuropäisches.

Nirazul
23.05.2005, 07:26
Ich sehe das eigentlich genau so wie die meisten hier. Englisch ist heutzutage einfach ein Muss. Ausserdem ist es wirklich nützlich, mehrere Sprachen zu verstehen und auch anwenden zu können. Mir macht es jedenfalls Spass, dass ich mich zur Not auch mit Französisch durchschlagen kann, wenn ich mit Englisch nicht mehr weiterkomme.
Das Erlernen ist natürlich mit erheblichem Mehraufwand verbunden und man muss sich eben dran gewöhnen, dass man nicht soo weit kommt in der Schule, wie man sich das erhofft. Man hat eben nie ausgelernt, aber in welchem Fach hat man das schon ^^

Sunshine
23.05.2005, 14:47
Umso mehr Spranchen man kann, um so besser. Fremdsprachen kommen immer gut an.

Hombre
02.07.2005, 16:29
Ich fände es gut wenn man englisch und eine weitere Fremdsprache (zB Franz oder Spanisch) lernen könnte, so wies eigentlich bei uns is :D . Allerdings hab ich in franz auch probleme frei zu sprechen, englisch fällt mir da eher leicht da ich schon 2 mal in einem englisch sprechenden land im urlaub war und für einen bekannten der kaum englisch kann übersetzungsarbeiten mache. Latein sollte man eher später lernen können, latein is ja ne "tote" sprache, und viel bringen tuts (außer vielleicht später fürs studium ) eigentlich nix, ich hab ja eh franz genommen. Persönlich würd ich gern noch spanisch lernen, da das ja ne aufstrebende sprache is, deutsch is ja mehr ne austerbende §gnah

juke*
02.07.2005, 17:20
ich finde man kann nie genug fremdsprachen lernen...
ich lerne so far:
englisch,
latein,
italienisch

würde aber gerne noch lernen:
russisch (wieder)
spanisch (hab ich mal angefangen hatte aber nich genug zeit)
japanisch
kantonesisch/mandarin

dummerweise fehlt mir die zeit und ich bin mir auch nich sicher ob ich mit der nötigen disziplin drangehen würde...§gnah

Daric
02.07.2005, 17:57
ich finde 2 sprachen sind genug und mehr muss man eigentlich nicht machen. ich hab englisch (leider hatte ich die letzten vier jahre einen lehrer, der mehr zeit damit verbracht hat, uns von seinem urlaub zu erzählen, als uns englisch beizubringen, sodass ich jetzt keinen vergangenheitssatz in enlisch bilden kann :rolleyes: ) und latein (es ist wirklich so langweilig, wie es heißt :D ).

die, die bei uns in die sprachklasse gegangen sind, durften sich dann zwischen latein, französisch und russisch entscheiden, aber aus welchen gründen auch immer sind bei uns an der schule nur ökos, streber und leute, die sich für was besseres halten in der sprachklasse...naja :rolleyes: .

Algernon
19.07.2005, 10:01
prinzipiell find ich es auch vorteilhaft viel fremdsprachen zu beherrschen. ich hatte in der schule englisch und latein, und jetzt an der uni dänisch, italienisch und polnisch.

aber man sollte die frage, wieviele sprachen ab wann eingeführt werden, auch mal kultusministerialen standpunkt sehen. der PISA-test (so abgedroschen es auch sein mag, darauf herumzureiten) hat gezeigt, dass viele schüler noch im abschlussjahr (9., 10., 12. bzw. 13.) enorme probleme mit ihrer eigentlichen muttersprache haben. diese mängel wurden in der grundschule oft nicht bemerkt oder nicht konsequent genug abgestellt.

von daher macht imo keinen sinn, im alter von 6-7 jahren den kindern eine sprache aufzuzwängen, die sie entweder a) nicht wollen oder b) trotz allen lernens nicht lernen können. die folgen wären dann, dass das sich entwickelnde sprachgefühl für die muttersprache verwässert wird und ein sprachmischmasch ("denglish") entsteht.

funktionieren kann so was nur, wenn auch der input stimmt. d.h. wenn kinder in beiden sprachen zu beginn einer flut von kommunikativen situationen ausgesetzt sind, in denen sie nicht zwangsläufig selbst etwas sagen müssen, sondern in denen mit ihnen geredet und auf sie eingegangen wird. also im englisch unterricht NUR englisch. auch wenn's erst die 5. klasse ist, oder so. und auch wenn das jetzt wieder nach "früher war alles besser" klingt: das problem ist der tv-konsum der nachkommenden generationen. die entwicklung geht deutlich weg von der oralen kultur zur medialen.

Alligator Jack
20.07.2005, 00:15
Also ich komme jetzt dann in die 10. Klasse des Gymnasiums und kann bis jetzt 2 Fremdsprachen: Englisch und Französisch!
Ich bin eigentlich zufrieden.
Aber ich denke, dass wenn man mehrere hat, dann kommt man mit den Vokabeln ein bisschen durcheinander^^
Also ich würde nicht nicht noch zusätlich Latein oder sowas haben^^
Einige haben auch als Wahlfach Italienisch...da hört man im Französischuntterrich schon ab und zu ein paar italienische Wörter, mit denen der Rest nix anfangen kann....^^
Obwohl ich gern Itlienisch oder Spanisch können möchte...aber nicht lernen^^ :D

Alligator Jack :cool:

Scourge.
20.07.2005, 09:32
Das kommt auf verschieden Faktoren an.
Wenn einer Sprachen gut beherrscht, dürfte er mit 5+ Fremdsprechen keine große Schwierigkeit haben.
Es wird natürlich schwer, wenn er sehr Unterschiedliche nimmt. Z.B. Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Chinesisch, Russisch, ...
Einfach ist es wenn er sich z.B für Sprachen, die aus dem lateinischen stammen entscheidet.
Wie Französisch, Latein, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, ...
Ich persönlich habe 3 Fremdsprachen. Französich, Latein und Englisch. Ich muss sagen, dass Französisch mir sehr leicht fällt, weil viele Wörter eben mit lateinischen übereinstimmen.

DerShar
21.07.2005, 21:17
Ich denke, dass 2 Sprachen zu einem Zeitpunkt reichen, allerdings können es im gesamten durchaus 3 oder 4 sein. Ich zu beispiel hatte bis letztes Jahr Englisch (Ist Pflicht) und Latein, habe dann Latein abgelegt, und Spanisch als spärbeginnende Fremdsprache gewählt. Ich bin bis jetzt ziemlich gut gefahren, aber ich glaube eine weitre Sprache würde ich nicht packe. Aso 2 reichen aus

edik-b
23.07.2005, 00:18
Wie ich finde, sind drei Sprachen von Vorteil. Die eigene Sprache sollte eigentlich Standart sein, doch dass ist oft traurigerweise nicht der Fall. Englisch ist ebenso Pflicht, ohne kann man heute nicht viel erreichen. Wenn man darüber hinaus noch eine Sprache spricht, ist das sicherlich sehr gut. Ob das französisch, spanisch, italienisch, latain oder was auch immer es ist, halte ich nicht gerade für wichtig.

Ich kann nebenbei behaupten, perfekt russisch zu können, wer die Sprache kennt, weiß das die deutsche Gramatik und Rechtschreibung dagegen ein Witz sind. Aber ist ja meine Muttersprache. Mehr als drei Sprachen sind einfach Luxus und ich frage mich, ob man viele Sprachen wirklich gut und flüssig sprechen kann. Lieber drei Sprachen perfekt als sechs Sprachen nicht sicher...

Aracrass
23.07.2005, 19:34
Ich habe Englisch/Französisch als Fremdsprachen. In der 9.Klasse kann man noch Russisch oder Latein als 3.Fremdsprache hinzuwählen. Ich hoffe ja, dass es bis dahin Italienisch oder Spanisch zur Auswahl gibt. Ich hab mit den momentanen Fremdsprachen kein Problem.

Nichtchecker
26.07.2005, 15:42
ich hab die größte Arschkarte......
Muttersprache
Vatersprache
Deutsch
Latein( schon ab der 5.Klasse)
Englisch( seit der 6)
Franzosisch( in er 7.)
Alt -Griechisch( ab 9.)
das wären insgesamt 7! Sprachen.....
wobei ich in Grie. und Franz. ne Niete bin.......
Ich komm da sooooo oft durcheinander.....das kann sich keiner vorstellen....
trilingual aufgewachsen......

DeeroxX
26.07.2005, 20:24
ich hab die größte Arschkarte......
Muttersprache
Vatersprache
Deutsch
Latein( schon ab der 5.Klasse)
Englisch( seit der 6)
Franzosisch( in er 7.)
Alt -Griechisch( ab 9.)
das wären insgesamt 7! Sprachen.....
wobei ich in Grie. und Franz. ne Niete bin.......
Ich komm da sooooo oft durcheinander.....das kann sich keiner vorstellen....
trilingual aufgewachsen......

Du Armer!
Das einzige Fremdsprachenfach in dem ich war(außer Englisch)war Französisch.
Ein bisschen was hab ich gelernt aber dann hab ich das Fach gewechselt weil ich irgendwann überhaupt nix mehr gerafft hab.

Bloodwulf1
08.08.2005, 17:24
Ich finde so viele wie man sich selber zu traut ...
aber meiner meinung sollte man es nicht übertreiben da man sonst sehr schnell durch einander kommt !!
Also ich persönlich bin froh das ich auf dem Mathematischem zweig bin und nur 2 Fremdsprachen lenre ( Französisch und Englisch ) da ich mir in Fremdsprachen insgesamt nicht so leicht tu !
Ich habe vor allem die beiden Sprachen gewählt weil sie Weltsprachen sind und man sie in vielen Ländern sprechen kann.

Buster81
08.08.2005, 18:36
also ich kann Russisch als Muttersprache + lerne ich im Moment Englisch, Latein und Altgriechisch(wobei ich letzteres mittlerweile mächtig bereue).
Ich versuche jetzt, innerhalb von 2 Jahren, all das zu lernen, was usnere Französischklasse in 3 Jahren macht, um da später "einsteigen" zu können.
Auch würde ich gerne Spansich lernen, weil es wohl bald, Weltsprachen Nr. 2 wird.#
Also finde ich, machen 3 Fremdsprachen wirklich Sinn. Englisch, Spanisch, Französisch (in dieser reihenfolge)

Estil
13.08.2005, 12:07
Luxemburgisch als Muttersprache, Deutsch als erste Fremdsprache, Französisch als Zweite, Latein als Dritte, Englisch als vierte und in ein paar Jahren kommt Italienisch oder Spanisch als Fünfte dazu... (und höchstwarscheinlich Japanisch als Sechste). Naja, eigentlich hab ich auch ein Jahr Altgriechisch hinter mir...

Ich finde es absurd sich absichtlich auf einige Sprachen zu beschränken; wenn man die Möglichkeit hat, eine Sprache zu lernen, warum sollte man sie nicht auch nutzen? Mit den Sprachen die ich bisher gelernt hab kam ich bisher überall irgendwie klar, ob es nun in Amerika war, in Marokko, Ägypten oder ganz einfach Frankreich, Italien oder Deutschland. Dennoch finde ich es natürlich genauso übertrieben jede Sprachlernmöglichkeit zu nutzen...

Wenn man nun aber eine allgemeingültige Sprachauswahl vorlegen müsste, so wäre es am Sinnvollsten neben Chinesisch (oder auch Russisch, Japanisch) noch Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch zu können. Kann man diese Sprachen ist man sowohl auf die Zukunft vorbereitet, als auch auf die Gegenwart.

Edit: Die eigene Sprache zu können kann nie schaden und ich finde es genauso wie Edik traurig, wenn mir Menschen begegnen, die obwohl Gelegenheit und Zeit ihre eigene Sprache nicht erlernen wollen. (Ich erinnere mich hier an ein chinesisches Mädchen das nur Chinesisch reden kann, aber schlichtweg zu faul ist um die angeboteten Chinesisch-Kurse einmal die Woche für ein, zwei Stunden zu besuschen. Das ist nämlich auch noch neben der Schule hat also keinerlei Einwirkung auf den Jahrabschluss...) Naja.

WormysQueue
13.08.2005, 13:28
persönlich halte ich es für sinnvoll, soviele Fremdsprachen wie möglich zu erlernen. Allerdings ist es genau so sinnvoll, diese nicht gleichzeitig zu studieren.

Ich hatte in der Schulzeit ein Jahr lang gleichzeitig Latein (Alt-)Griechisch, Französisch , Englisch und Italienisch und hab gemerkt, dass ich zunehmend die Sprachen durcheinandergeschmissen habe. Da wäre weniger wohl mehr gewesen, denn meine Italienischkenntnisse sind dadurch äusserst miserabel.

Was die alten Sprachen angeht: Es gibt imo keine bessere Grundlage für den Spracherwerb als die Beschäftigung mit Latein und Griechisch. Wer sich mit diesen Sprachen gründlich auseinandergesetzt hat, für den stellt keine Grammatik irgendeiner modernen europäischen Sprache mehr ein grosses Problem dar. Und das streng logische Denken bzw. die Denkdisziplin , die diese Sprachen erfordern, hilft einem auch bei der Bewältigung anderer (z.B. mathematischer) Probleme.

Araril
13.08.2005, 18:52
Hallo,
Ich bin auch dafür ein möglichst breites Spektrum an Sprachen zu erlernen. Allerdings nur auf freiwilliger Basis.
Ich kann da nur aus Erfahrung sprechen. Ich musste selbst, neben Englisch auch noch 5 Jahre Russisch lernen und kann heute, nach Abschluss der 11. Klasse, kaum eine Redewendung. Für mich war das Russische nur Qual!

WormysQueue
14.08.2005, 00:04
Ich kann nebenbei behaupten, perfekt russisch zu können, wer die Sprache kennt, weiß das die deutsche Gramatik und Rechtschreibung dagegen ein Witz sind.

Ist das so? :eek: ich dachte immer, gerade die deutsche Sprache sei eine sehr schwer zu erlernende Sprache, weil es in ihr so viele Ausnahmen und Wortbildungsregeln gibt.
Im Internet hab ich auf die Schnelle nur die Behauptung gefunden, der Schwierigkeitsgrad der russischen Sprache sei mit dem der französischen vergleichbar, ausserdem sei die russische Grammatik sehr logisch aufgebaut und kenne nur wenige Ausnahmen - und das hört sich für mich jetzt nicht gerade schwierig an.

Was die Rechtschreibung der deutschen Sprache angeht, kann ich dir natürlich nicht widersprechen, das hängt aber imho auch davon ab, an welcher Rechtschreibreform man sich orientiert :D

Estil
14.08.2005, 00:09
hängt davon ab welche deine muttersprache ist. für mich als luxemburger war deutsch praktisch nix. russisch hingegen fand ich sauschwer (hab mal probiert)... hab ich net gepackt^^

Yggdrassill
14.08.2005, 02:48
Ich finde drei bis vier Fremdsprachen reichen aus,da man sonst sehr leicht durcheinanderkommt,was Sprachen betrifft,die ähnliche Vokabel oder eine ähnliche Grammatik besitzen,was nicht sehr vorteilhaft wäre.
Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach selbst aussuchen können,was für Sprachen man lernt,da es grundsätzlich sehr schwer ist eine Sprache eines Landes zu lernen,welches einen kulturell überhaupt nicht interessiert,da man das Land sowieso nicht besuchen wird. Somit kann man die Sprache dann eventuell noch im Berufsleben gebrauchen.
Ich selbst spreche fließend Rumänisch (womit Latein für mich keine wirkliche Fremdsprache ist) und (fast) perfekt deutsch,würde aber gerne noch schwedisch oder norwegisch lernen,was sich als nicht allzu schwierig erweisen sollte,da sie eine gewisse Ähnlichkeit mit deutsch haben.
Wie ihr villeicht anhand der oben aufgeführten Aussagen bemerkt habt,mag ich "harte" Sprachen viel lieber als "melodische" wie französisch oder italienisch.
Allerdings hängt das auch von der Muttersprache ab,ich denke nicht,dass ein Französischsprechender der deutschen Sprache viel abgewinnen kann,genauso wie es umgekehrt ist,viele deutschsprechende haben Probleme mit französisch oder anderen "melodischen" Sprachen.

Araril
14.08.2005, 18:48
hängt davon ab welche deine muttersprache ist. für mich als luxemburger war deutsch praktisch nix. russisch hingegen fand ich sauschwer (hab mal probiert)... hab ich net gepackt^^

Hast du es gut. Kannst froh sein das nur probiert zu haben. Wenn ich da an die Deklination von Substantiven und Adjektiven denke, sowie an die Konjugation von Verben und den ganzen Müll... Da bekomm ich gleich wieder Hass §burn .

Estil
14.08.2005, 22:05
Naja mein Dad und meine Mum habens 2 Jahre lang freiwillig vor kurzem noch dazugelernt... §gnah Frag mich wie man sich das freiwillig antut, wenns einem eh schon so schwer fällt-.-