View Full Version : der Kriegerorden
Staubfinger
07.02.2009, 20:06
Der Kriegerorden
Kein Mensch kann sich uns wiedersetzen,
wenn wir ihre Städte vernichten,
ihre Güter stehlen und ihr Vieh schlachten,
denn wir sind der Kriegerorden, der dunkle Orden.
Kämpft für uns und unseren Herrn, den Dämon Tharael,
oder sterbt durch seine Macht.
Unser Herr, der Dämon Tharael!
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Die Mitglieder
Staubfinger [Ordensführer, Anführer der Krieger]
Karest [Vizeordensführer, Anführer der Priester]
Lodrick [Novize]
Nemir [Novize]
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Es war früh morgens als Karest aufwachte, er nahm sein Schwert auf den Rücken und seine 2 Dolche versteckte er in den Falten seiner Robe unter der er die Höchste Kriegerrüstung trug.
Mit gesenktem blick und mit mit verschrenkten Armen er ging aus seiner Hütte an Flammenherr's Hüttevorbei auf das Ende des Steinkliffs zu.
Kurtz vor dem Ende blieb er stehen, hob seinen Blick und lies seine Arme runterhängen.
Dann hörte er wie sich Flammenherr von hinten näherte und sagte...
Staubfinger
07.02.2009, 22:15
guten Morgen, Karest! Dachtest du, ich würde noch schlafen? Auch Flammenherr trug eine dunkle Robe, die gleiche, wie sie Karest trug. Was willst du so früh schon hier draussen? Er trug ein mächtiges Schwert, scharf geschliffen und mit einem Edelstein geschmückt, auf seinem Rücken. Um die Hüfte geschnallt hatte er es fast nie. Er blickte sich um und sah den See, auf dem er und Karest erwacht waren.
Gutten Morgen Flammenherr, ja stimt wieso bist du so früh auf ? Karest nahm sein Schwert und rammte es in den Boden, danach nahm er seine beiden Dolche und stach sie links und recht unten in den Boden.
Oh, mist ich mir fehlt ein Dolch.
Köntest du mir einen leihen ?
Staubfinger
07.02.2009, 22:36
Ich stehe immer früh auf. Und ausserdem wollten wir doch heute jagen gehen, nicht? Flammenherr zog einen silbernen Dolch unter seiner Robe hervor, ebenso geschmückt wie sein Schwert. Aber was willst du damit überhaupt machen? Flammenherr sah sich um, er dachte, Orkus zu sehen, hatte sich aber eher getäuscht. Ja, in der Tat war es nur einer dieser lästigen Bauern. Auf Flammenherrs Arm war ein großes Siegel, mit dem er den Dämon rufen konnte, der ihn damals besuchte.
Ich möchte mein Schwert schärfen, wenn du wilst kann ich deines nacher auch noch schärfen. Karest stach den Dolch von Flammenherr in den Boden so das die Dolche wie ein Dreieck um das Schwert angeordnet waren und schloss die Augen.
Die drei Dolche lösten sich langsam in einen blauen, eisigen Nebel auf der sich zur Schwertklinge hinzog.
Die Klinge war nun ganz von diesem eisigen Nebel umhüllt, der sich langsam auflöste.
Ah, es ist fertig, hoffentlich hat es geklapt.
Er nahm das Schwert aus dem Boden und betrachtete es.
Perfekt
Staubfinger
07.02.2009, 23:00
Flammenherr hatte sein Schwert erst geschliffen, also lehnte er ab. Doch auch er rammte sein Schwert in den Boden und es stieg ein glühender roter Nebel auf, der die Edelsteine polierte und das Schwert auf hochglanz brachte. Lass uns gehen. Die Biester warten bereits. Er blickte in Richtung des Waldes, nicht fern der Stadt. Diese Jagd würde vermutlich unerwartete überrraschungen bergen. Seine graue Robe wallte geheimnissvoll in dem leichten Wind, der gerade aufkam.
Einen Moment noch.
Karest lief in seine Hütte und kahm nach fünf minuten mit einem Bogen, einem Bündel Pfeile und einigen Wurfmessern wieder raus.
So es kann losgehen, was möchtest du den Jagen ?
Staubfinger
07.02.2009, 23:13
Flammenherr ließ einen Bogen in seiner Hand erscheinen und antwortete: Ich würde gerne Wölfe und Wildschweine jagen, wenns dir nichts ausmacht. Flammenherr ging los, er konnte die Aura der Tiere schon fühlen, als plötzlich einer der Wölfe ihm in den Rücken fiel und ihn glatt niederriss. Die Rüstung schützte ihn, doch der Sturz trug Schmerzen mit sich. Er verfluchte das Biest und hackte ihm den Kopf ab. Mistvieh... Karest, sei bereit. Diese Tiere sind mehr als nur hinterlistig!
Karest schüttelte den Kopf und sagte Must du immer so angeben ? Karest nahm sein Pfeilbündel, frohr die Pfeile ein, nahm einen von ihnen und Schoss ihn mit dem Bogen in die Luft, der Pfeil zerfiehl knapp 10 Meter über dem Boden ind einen Eisregen.
13 und jetst bist du dran. Er lachte.
Staubfinger
07.02.2009, 23:34
Gute Vorlage! Flammenherr feuerte eine Salve brennender Pfeile ab und jagte einige Viecher zur Hölle. Jedoch nicht genug, um Karest zu schlagen. 4 Wildschweine und 8 Wölfe. Verdammt, das sind nur 12. Naja, ist egal. Sammel erstmal die toten ein, dann sehen wir uns das mal an. Er deutete auf eine dunkle Höhle, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Sie war gut geschützt durch die vielen Bäume.
Karest nahm die toten Viecher, warf sie alle auf einen Haufen, frohr sie ein und beschwor einen kleinen, niederen Giftdämon der den Haufen gefrohrenes Fleisch bewachen solte. Ok, lass uns gehen.
Mit einemlangen Gähner erwachte Orkus. Den letzten Tag übte er sich durchgehend im Umgang mit zwei Äxten. Scharf waren sie, frisch geschliffen, und ein lederner, dunkelbrauner Griff war um den Griff gewickelt, für besseren Halt und eine gute Führung. Das lange, wuchtige Axtblat war eigentlich nichts besonderes, jedoch trübte der Schein: Es war aus bestem Dämonenstahl, dem nur die besten Schmiede seine wahre Kraft entlocken konnten. Äußerst selten zu finden, nur in den tiefsten Minen findet man höchstens einen Brocken. Eine ganze Dämonenerzader zu treffen ist eine Chance gleich von einem Blitz dreißig Mal hintereinander getroffen zu werden.
Seine Knochen knackten beim Erheben von seiner Pritsche, und ihm wurde leicht schwindlig, da Orkus zu schnell aufgestanden war.
"Puhh. Mal sehen", sprach er, was aber in einem Gähnen unterging. Leicht schläfrig blickte er auf die Kirchuhr und wurde auf einmal nervös: "Verdammt, ich hätte doch schon vor einer Stunde mich mit Flammenherr und Karest treffen sollen!"
Hastig zog er seine leichte Kleidung an, band zwei Äxte an seinen Rücken und stürmte in den Wald.
"Ach, da sind sie ja...."......
Karest bemerkte das sich jemanf näherte, zückte ein Wurfmesser und lies es dann doch wieder in seine Robe gleiten.
Er drhte sich um und rief Orkus! Da bist du ja endlich, hast du sie dabei ?
"Was meinst du?", kurz grübelte Orkus,"achso DAS meinst du. Nein, tut mir Leid, es liegt noch in meinem Schlafzimmer liegen. Aber wenn du willst, dann holen wir es halt schnell" Immer noch erschöpft blickte der Ork in das hellwache Gesicht von Karest und wartete auf seine Reaktion...
Inordnung, Flammenherr warte bitte auf uns.
Was wilst du überhaupt für die Dolche?
Staubfinger
08.02.2009, 12:51
Flammenherr strich die Robe glatt, lehnte sich an einen Baum und zog sich die Kapuze über den Kopf. Geht nur. Ich werde warten. Seine Robe färbte sich weiß mit einigen roten Streifen. Er konnte das Aussehen der Robe je nach Lust und Laune ändern, gleich wie Karest. Ach, Orkus! Bring mir doch bitte noch die kleine Schachtel aus dem Hängeschrank über meinem Bett mit. Hier hast du den Schlüssel. Er hielt dem Ork eibnen unscheinbaren, kleinen Bronzeschlüssel hin.
"Hmm, ok, wie du meinst", sprach Orkus ein wenig verwirrt, teils der Müdigkeit, teils deshalb, dass Flammenherr ihn in seine Gemächer gehen ließ, was eigentlich nur ihm vorbehalten war.
Mit dem Schlüssel aus unedlem Bronze im Gepäck schlenderte der ork und Karest wieder zurück in die sicheren mauern des Klosters.
"Warte hier, ich bin gleich wieder da, Karest".....
Staubfinger
08.02.2009, 14:45
Flammenherr sah ein kurzes Funkeln in der Jöhle und jagte einen Feuerball hinen. Wer ist da? , brüllte er. Keine Antwort. Er zog sein Schwert und war bereit für den Kampf. Alles, aws er vorfand, war eine abgefackelte Truhe aus purem Gold. Sie war nicht groß, daher nahm er sie mit und setzte sich unter eine große Eiche.
Mach aber schnell.
Karest war an diesem Tag sehr ungeduldig, er war nervös, denn er spürte eine fremde Präsenz, sie war ganz in der nähe, doch konte er sie nicht genau orten.
Orkus marschierte in Richtung Flammenherrs Zimmer. Dort angekommen öffnete er den Schrank, nahm die kunstvoll verzierte Schatulle in seine muskulösen Pranken und ging wieder zu karest. Dieser wirkte leicht angespannt, doch Orkus beachtete dies nicht weiter.
"Lass uns gehen"...
Karest zog sich die Kaputze seiner schwarzen Robe über den Kopf, schloss die Augen und ging los.
Wenig später erreichten sie einen faulenzenden Flammenherr. Doch was Orkus faszinierte war diese goldene, ein wenig mit asche bedeckte Truhe, die er in der hand hielt.
"Hier ist eure schatulle"....
Staubfinger
08.02.2009, 15:44
Flammenherr hob den Kopf. Ah, danke Orkus! Er öffnete die Kiste und holte einen winzigen, schwarz leutchtenden Stein heraus. Das, meine Freunde, das ist der Stein der Druiden. Er öffnete nun auch die Truhe aus der Höhle, doch sie war verschlossen. Magisch.
Flammenherr ich muss mit dir Reden, allein! Karest erschuf einen dichten, weißen Nebel um ihn und Flammenherr, der zu spiegelndem Eis erstarrte, das werder blicke noch geräusche durchließ.
Staubfinger
08.02.2009, 15:53
Ja, was gibt es? Es war kalt dort drinnen. Er hoffte, nicht allzu lange dort bleiben zu müssen.
"Pah, diese Morras lassen mich schon wieder nicht zuhören"
Enttäuscht verließ Orkus den Ort, eine Axt geschultert, die andere am Rücken festgeschnallt. Jedoch lenkten ihn seine schritte nicht zum Kloster, sondern in seine selbst erbaute Hütte, wo er sich im Umgang mit Waffen und Magie selbst schulte.
"Dann mal los"....
Spürst du es denn nicht? Diese Präsenz! Und diese Truhe die du gefunden hast, hier stimt etwas nicht wir müssen mit ihm reden!
Staubfinger
08.02.2009, 16:05
Was? Na gut, wenns denn sein muss... Flammenherr zog den Ärmel der Robe hoch und nahm die Kapuze ab. DArauf berührte er das Siegel genau auf einem kleinen Viereck in der Mitte. Es begann zu leuchten und zu glühen, doch es schmerzte nicht. Plötzlich stand der große Dämon vor ihnen und Flammenherr fiel auf die Knie. Meister...
Nachdenklich schritt Kerlon durch die Gänge der Burg. Seine für einen Runenpriester typische dunkelrote besteckte Robe mit Runenzeichen hatte er dabei kunstvoll um seinen Körper geschlungen. An der Taille befand sich ein lederner Gürtel, an welchem ein dunkelledriges Buch befestigt war. Auf dem Rücken trug er einen runenbesetzten Hammer. Der Kopf des Priesters war durch eine tiefe Kapuze fest verdeckt und Kerlon hatte Mühe seine Umgebung zu erkennen, trotzdem lief er gegen nichts dagegen - die Gänge des Klosters kannte er nur zu gut.
Karest folgte Flammenherrs beispiel und kniete nieder.
Was wolt ihr ? Knurrte der Dämon.
Diese Truhe, sie ist mit einem mächtigem Magischem Siegel verschlossen.
Ist das alles? Und deswegen stört ihr mich ?
schnell antwortete Flammenherr...
Staubfinger
08.02.2009, 16:18
Nein. Wir spüren eine dauerhafte Präsenz hier in der Nähe, die wir nicht zuordnen können. Flammenherr erhob sich wieder. Zudem hat irgendwer oder irgenwas die Truhe in einer Höhle zurückgelassen, als ich angriff. Er schob die Truhe mit dem Fuß zu dem Dämon.
Eine Präsenz ? Du hast recht hier ist etwas. Er sah die Truhe an und legte eine Kralle auf das Siegel.
Die Siegel verschwand.
Öffnet die Truhe und ihr habt eine Antwort
Der Dämon verschwand und an der Stelle an der er stand lag nun eine kleine rote Kugel.
Die Magie durchströmte Orkus Körper, dies führwahr, jedoch tat er sich schwer, diese ungeheure Macht zu bündeln. So musste er sich lange Konzentrieren, um Magie zu wirken. Deshalb vertraute er in Kämpfen lieber seinen Äxten, welche Tod und Verderben für seine Feinde waren.
In Trance versuchte Orkus, seine Macht zu fassen und es zu einem Feuerball zu formen. Er spürte, wie die Magie aus seinen Händen strömte, heiß und tödlich. Langsam verformte es sich in seinen Händen, und anschließend schickte er den flammenden Todbringer weg.
Leider zerbarst er in viele kleine Feuertröpfchen nach einigen Metern, und so setzte sich der Ork wieder in den schneidersitz und begann von vorne...
Staubfinger
08.02.2009, 16:30
Flammenherr griff nach der Kugel und schob sie unter seinen Mantel, bevor Karest es tun konnte. Bereit? Er öfnete die Kugel und alles, was sie enthielt, waren einige Schriftrollen, voll beschrieben mit Runen. Wir sollten damit zu Kerlon gehen, meinst du nicht?
Wo ist der überhaupt ? Karest hob seinen Rechten arm und das Eis zersprang in viele kleine Splitter die im Licht der Sonne glitzerten.
Staubfinger
08.02.2009, 16:42
Wo soll er schon sein? Im Kloster natürlich! Flammenherr nahm die Truhe und ging zurück. Er traf im Gang auf den Runenpriester. Hallo. Du solltest dir das hier mal ansehen. Er hielt ihm die Schriftrollen hin.
Nachdem Flammenherr weg war ging Karest zu Orkus hütte, er klopfte an seine Tür doch niemand öffnete, also öffnette er die Tür und er sah wie kleine Feuertröpfchen vor ihm zu Boden fiehlen.
Ah du übst, wenn du möchtest könte ich dich etwas trainieren.
Hmm...die dunkle Stimme des Priesters ertönte, während er seine Kapuze zurückschob. Die dunkelblau leuchtenden Augen kamen zum Vorschein und ließen einige Wachen sichtbar einschüchtern. Kerlon streckte seine Hand aus und entrollte die Schriftrollen. Auf der Stirn des Runenpriesters bildeten sich Falten, während er das alte vergilbte Papier ansah und zu lesen schien. Interessant, dieses Schriftstück scheint ein Teil eines Schlüssels zu sein...brummte er dann nachdenklich. Wo habt ihr es gefunden, wenn ich fragen darf?
Staubfinger
08.02.2009, 16:53
Ich habe es in einer Höhle im Wald gefunden und der große Dämonhat das Siegel gelöst, mit dem sie verschlossen war. Flammenherr gab den Wachen mit einer Handbewegung ein Zeichen, dass sie gehen sollten. Wir spüren eine merkwürdige präsenz, doch ich kann keine Aura sehen. Sag mir, was du dazu weißt!
Nun, es gibt einen Teil einer Sage, welche mir gerade einfällt. brummte der Runenpriester, dann setzte er an. Jedenfalls gab es einst einen Krieg zwischen Engeln und Dämonen und die Engel besiegten diese Dämonen, allerdings nicht weil sie zu stark waren sondern weil das Böse es wollte. Man beschloss, eine Art Anleitung zu schreiben mit der man die Pforten der Verdammnis öffnen und so die Welt mit bösartigen Kreaturen zu überschwemmen. Diese Anleitung wurde in genau 8 Teile geteilt und an den verschiedensten Orten der Welt versteckt, genau dort, wo man sie nicht vermuten würde. Die Engel suchten lange nach diesen Teilen, fanden sie allerdings nie. Diese Schriftrolle ist eines der 8 Teile.
Staubfinger
08.02.2009, 17:13
Die Präsenz... Nicht erwartete Orte... Der See! Flammenherr drahte sich um nd orientierte sich anhand der Aura zu Karest und Orkus. Er sah den Ork bei der Magie und lachte. Er schickte seinerseits einen Feuerball an ihnen vorbei und stellte sich vor Karest. Schlüssel... Pforte der Verdammnis... bösartige Wesen... Engel... der See... müssen zerstören... Schriften... keuchte er ihm ins Gesicht. Der Runenmagier hatte ihm berichtet, er konnte nicht zulassen, adss diese Pforte geöffnet wurde. ER würde die Welt regieren, ncht ein Volk aus Dämonen.
Wovon redest du ? Du wilst den See zerstören ?
Karest war verwundert und auch nervös als er Flammenherrs blick sah, so hatte er ihn bisher nur einmal gesehen.
In aller Seelenruhe formte Orkus vor seinem inneren Auge ein Trugbild. Da er in der Zerstörungsmagie sowieso nie ein Meister werden wird, so übte er sich von nun an in der Illusionsmagie.
Dieses Trugbild soll eine Schlucht darstellen. Er ließ noch etwas von seinen letzten Magiereserven mit einfließen, und dann tauchte ein paar Schritt vor ihm ein kleines loch, ein Schirtt im Durchmesser.
"Naja, besser als nichts"...
Staubfinger
08.02.2009, 17:39
Nein. Kerlon meinte, das diese Schriftrolle ein Teil eines Schlüssels ist, mit dem man die Pdorte der Verdammnis öffnen knn. Die Engel suchen schon immer nach den Schlüsseln. Insgesamt gibt es 8 Tele. Sie sind immer an Ortenm an denen man sie nie vermuten würde. Und ich habe den See im Verdacht. Flammenherr redete hastig aber deutlich. Er würde die Teile suchen und vernichten.
Wir dürfen nichts überstürtzen! Wenn wir einen Teil des Schlüssels zerstören müsten die anderen doch nutzlos sein. Oder ?
Karest blieb ruhig aber angespannt er überleckte wie man diesen Teil zerstören könnte, sie werden wohl kaum brennbar sein.
Staubfinger
08.02.2009, 17:58
Das könnte in der Tat wahr sein, doch nichts ist sicher. Denk nicht so viel nach, ich glaube, das bekommt dir nicht... Flammenherr berührte das Siegel und der Dämon erschien. Meister, ich glaube, as hier sollte zerstört werden. Er hielt ihm die Schriftrolle hin und wartete auf Reaktion.
Langsam gingen Orkus Kräfte zur Neige, und er kehrte zum Kloster zurück. Auf dem weg dort hin spürte er die Anwesenheit von etwas mächtigem. Ein Dämon war dort und redete mit Flammenherr und Karest. Ruhig gesellte er sich zu den beiden....
Das geht nicht. Bring mir alle 8 Schlüssel und einen zweiten Dämon der mindestens 247 Jahre alt ist. Dann kann ich sie in einem Ritual zerstören. Aber seit vorsichtig! Wenn auch nur einer der Schlüssel in die falschen Hände gerät könte unser Plan zunichte gemacht werden.Der Dämon wirkte leicht besorgt.
Und eines noch, die Schlüssel sehen alle anders auch und können auch lebendige Wesen sein.
Er verschwand, doch hinterlies er diesesmahl keine Kugel
Staubfinger
08.02.2009, 18:17
Das heißt, unsere Suche muss stattfinden. Geh zu dem Runenpreister, ich gehe zum See. Wir treffen uns hier, verstanden? Er griff sich Orkus und sprintete mit ihm zum See, an dem sie zum ersten Mal diese Lande erblickten. Dann stieß er mit seinem Schwert die Oberfläche des Eises auf. Such du oben. Ich werde mich am Grund umsehen. Er griff zu dem Druidenstein und verwandelte sich in ein Wesen, das ähnlich einer männlichen Meerjungfrau war. Er tauchte auf den Grund des Sees und konzentrierte sich auf merkwürdige Auren.
Karest lief zum Ruhnenmaiger und erzählte ihm alles was er wuste. Er antwortete Karest...
Kerlon nickte und bedeutete Karest, ihn dann zu begleiten. Gemeinsam gingen sie hinunter an den See und warteten auf seinen Herrscher. Dabei setzte er sich hin und schloss die Augen. Der Priester begann zu meditieren.
Orkus war ganz perplex, als Flammenherr ihn einfach bei seiner Pranke nahm und zum See sprintete.
"Naja, jetzt such ich mal. Hoffentlich haben wir Glück" Der Ork konzentrierte auf irgendeine Art von Magie, doch er fand nichts....
Staubfinger
08.02.2009, 18:35
Flammenherr schreckte vor einer kleinen krabbe zurück. Sie hatte die gleiche Aura wie die Schriftrolle. Er packte sie, warf sie in die Kiste dazu und tauchte auf. Oben angekommen verwandelte er sich zurück: Ich hab ihn, Orkus! Komm mit! Flammenherr sah seine Freunde warten. Ich habe den nächsten teil des Schlüssels gefunden. Es war eine Krabbe, berichtete er.
Warte Flammenherr, es ist nicht die ganze Krabbe, sieh seine Schere das steht etwas.
Karest deutete auf die linke Schere der Krabbe die ihn daraufhin in seinen Finger kniff.
Au, verdammt
Staubfinger
08.02.2009, 18:42
Flammenherr ließ aus seiner Hand eine Klaue werden und riss die Schere ab. Du hast Recht... Kerlon, du solltest die Truhe aufbewahren. Wo werden wir als nächstes suchen? Flammenherr legte die Schere hinein und überreichte die Truhe dem Priester.
Kerlon saß, während die beiden redeten und sich beißen liesen, starr und unbeweglich auf einem Stein und konzentrierte sich auf sein Inneres.
Orkus sah in der Ferne Flammenherr auftauchen, und er schrie ihm etwas zu, doch der Wind übertönte den Schrei.
Also rannte er einfach hin und sah Karest und Flammenherr reden, dann gingen sie wieder und Orkus mit ihnen.
Es ist schon spät geworden wir solten erst einmahl schlafen gehen. Orkus komm mit wir müssen das Fleisch aus dem Wald holen damit wir morgen proviant haben.
Karest ging mit Orkus in die richtung in der die Höhle lag.
Dort angekommen formte er aus Eis einen Karren den Orkus ziehen solte.
Nun jammer nicht das ist gut für deine Muskeln.
Staubfinger
08.02.2009, 18:52
Flammenherr ließ den Priester allein und ging zurück zu dem Tempel. Er ging in seine Gemächer und legte sich schlafen, die Rüstung unter dem Bett, die Robe in dem Schrank. Den Stein hielt er noch immer in der Hand, denn wenn er abhanden käme, wäre die Welt verloren. Er würde vielleicht morgen das alte Banditenlager absuchen.
Kalt und windig waren die letzten Tage, die Orkus in den grauen und eintönigen Mauern des Klosters verbrachte. Selbst seine weiß-grau getünchte Robe konnte sein Frösteln nicht verhindern, und so schritt er wieder in sein Gemach, um sich in der Kunst der Magie zu üben.
"Seltsames Wetter, allerdings"
Er setzte sich auf den Fliesenboden, ebenfalls kühl, und er begann sich zu konzentrieren und seine magischen Kräfte zu sammeln.
Doch er konnte keinen klaren Gedanken fassen, immer wieder musste er daran denken, an seine Erkenntnisse und Vermutungen.
"Was wäre, wenn..., und überhaupt, ach was, ich muss mich jetzt an mein Traning konzentrieren", schallte sich der Priester.
Jedoch gelang ihn rein garnichts, und so stoppte er seine krampfhaften Versuche.
"Ich halte es nicht mehr aus, besser, ich mache eine Auszeit", und so kramte der Ork seinen Krempel, sprich Rüstung, Äxte, zwei Bücher und Proviant zusammen. Schließlich verschwand er ohne ein Sterbenswörtchen das Kloster.
Orkus wollte einfach in den Wäldern wandern, meditieren und philosophieren. Nach vier Kerzenstreichen des Gehens legte er eine kleine Pause ein.
"Aber was ist, wenn unser Dämon nicht die Absichten hat, die er uns vormacht, zu haben. Was, wenn er einen teuflischen Plan ausheckt...."
Staubfinger
12.02.2009, 19:15
Flammenherr erwachte am folgenden Morgen früh und ging wie immer in den Wald. Dann werde ich ihn verbannen und den Rest selbst fortsetzen. Er hat mir große Macht verliehen. Er stand hinter dem Ork, das Schwert in der Hand, da er einen Feind erwartete. Ich glaube, wir werden nach Rondara gehen um dort nach weiteren Schlüsselteilen zu suchen, was meinst du? Flammenherr steckte sein Schwert zurück und griff nach der Kugel des Dämons. Er schob sie in die Tasche des Orks, ohne dass dieser es bemerkte.
Karest saß in seiner Hütte und blickte aus einem seiner schmutzigen Fenster, es war ein schönes Wetter, zumindest empfand Karest es so, es war kalt und windig er liebte solch ein Wetter.
Er starrte an manchen Tagen stundenlang auf den grauen Himmel.
Er stöhnte Na endlich.
Hinter ihm flog eine kleine weiße Taube in die Hütte, sie hatte einen metall ring am Fuß, in dem ein kleiner Zettel festgeklemmt war.
Karest stand auf, zupfte den Zettel aus dem Ring und lass den kurtz gehaltenen Text vor:
An Karest
Komm am Sonntag nach Garandor in die verborgene Höhle am See.
Es war kein absender angegeben.
Wie Flammenherr nun wieder hier auftauchte, wusste keiner, wahrscheinlich war er Orkus in der Nach heimlich gefolgt, denn es passte zu ihm.
"Wie du meinst, aber ich gehe meines Weges. Bis bald", meinte der Ork, wanderte weiter und ließ einen verdutzten Flammenherr zurück.
Der Ork tat so, als habe er den schlechten Schmuggelversuch nicht bemerkt, griff in seinen Tragebeutel und nahm diese seltsame Kugel in die Hand.
"Was ist das schon wieder?", dachte er,"das ist schlechte Magie, bestimmt, weg damit"
Mit etwas Anlauf schleuderte Orkus dieses Ding ins Gebüsch, und er war sich sicher, dass keiner in seiner Nähe war, der dies bemerkt habe.
"Es ist besser so", schoss es ihm durch den Kopf...
Staubfinger
12.02.2009, 20:18
Flammenherr war sichtlich verwundert und lief zurück zu dem Tempel. Am späten Abend kam er dort an, ging in eine seiner Hütten, die direkt neben einer von Karest lag und knallte die Türe hinter sich zu. Er legte die Robe und die Rüstung ab und zog sich einen leichten Stoffmantel an. Dann setzte er sich an den Schreibtisch und begann zu schreiben. Er schrieb einen Brief. Er meinte, etwas zu hören vor seiner Türe, schob den Brief in die Schublade und stand auf.
Karest rüstete sich mit einer Lederrüstung und einigen Dolchen und Wurfmessern aus, die er elegant an seinem Körper versteckte.
Er stand vor Flammenherr's Hütte und klopfte an,
hinter ihm kreuselte sich der wind und Blätter folgen im Kreis herum.
Staubfinger
14.02.2009, 13:02
Flammenherr öffnete die Tür einen Spalt und sah seinen Freund. Ach, du bist es nur, Karest! Komm rein! Was gibts denn? Und warum bist du so gerüstet? Er verschloss die Türe, sobald sein Freund drinnen war und setzte sich wieder an seinen Tisch. Der Wind blies stark und er hoffte auf baldige Besserung des Wetters.
Ich muss in die Stadt und wolte fragen ob du nicht mit wilst. Du hockst ja momentan nur noch in deiner Hütte und danach dachte ich können wir im großen Wald auf dem Festland jagen gehen.
Karest wirkte leicht nachdenklich, aber nicht besorgt.
Seine Rüstung war sehr eng und kratzte, da er sieh schon seit einigen Monaten nicht mehr getragen hatte.
Staubfinger
20.02.2009, 20:35
Gut, wie du meinst. Flammenherr trat an seinen Schrank und zog eine Rüstung hervor, die der Karests glich. Nur dass sie einzelne rote Steine eingesetzt hatte. Dann schob er den Druidenstein und drei Dolche hinein und die beiden gingen los. Es ist nicht mehr weit.
Nach 3 Tagen Fußmarsch kamen sie an den Fluss nahe Garandors, sie tranken und aßen ihren restlichen Proviant auf und übernachteten in einer Höhle nahe des Flusses.
Als Flammenherr schon schlief schlich sich Karest aus der Höhle...
Staubfinger
27.02.2009, 20:41
Flammenherr höhrte etwas und wachte auf. Als er die Augen öffnete sah er Karest aus der Höhle schleichen. Was wird das denn? Er sah ein funkeln in einer Weide am Fluss. Was hast du denn vor, Karest? Er stand auf und ging neben seinen besten Freund.
Karest zuckte zusammen als er Flammenherr hörte, er zitterte, aber nicht vor Kälte sondern vor Angst.
Vor ihm war der Händler mit dem er sich treffen wolte, er war in einem miniatur Eisberg eingeschlossen.
Das Gesicht des Händlers war aufgeschlitzt und seine Augen sah man die Pure Angst an.
Karest spürte einen kalten Atem in seinem Rücken, und als er sich umdrehte sah er einen Dämon, es war nicht einer der Dämonen die er kante, es war ein blauer und warscheinlich noch sehr junger Eisdämon.
Staubfinger
27.02.2009, 22:03
Verdammt, noch einer!
Der Dämon stand regundlos da, er sah nichteinmahl zu Flammenherr rüber.
Wer zur Hölle bist du, Dämon? Flammenherr griff an einen Dolch, aber Karest hielt ihn zurück. Klar, dass er nicht wollte, dass Flammenherr einen Eisdämon angriff.
Der Dämon drehte seinen Kopf in dir Richtung von Flammenherr.
Ich bin Learaht, der Eisdämon.
Noch einer von denen...
Der Dämon wurde langsam durchsichtig, bis er zum schluss nurnoch ein blauer nebel war der mit dem Wind fortgeweht wurde.
Karest wolte nicht länger in dieser gegend bleiben, er ging zu dem Ochsenkarren des eingefrorenem Händlers.
Er ließ die Ochsen frei und nahm 3 Waffenbündel, 2 Schwere Äxte und 2 Bögen vom Wagen.
Alles bis auf die Waffenbündel drückte er Flammenherr in die Hand, man merkte das Karest sehr nervös war, er ging im schnellen Schritt in richtung Marnikas...
Staubfinger
27.02.2009, 22:23
Flammenherr nahm die Gögen auf den Rücken und die Äxte schwang er herum. Warte! Da vorn! Schon wieder der Dämon! Sie hatten einen Tag Marsch hinter sich gebracht und waren an der Grenze Marnikas. Er schob den Ärmel seiner Rüstung hoch und rief Tahrael. Tahrael, kennst du diesen Eisdämon? Und gibt es eine Möglichkeit, ihn zu verbannen? Er hatte sich und Karest in einen glühend heißen Raum gebracht.
Ein Eisdämon hm..? Ihr müst Eis mit Eis bekämpfen, doch dürft ihr ihn nicht verbannen, seine Macht ist viel zu wertvoll, ihr müst seine Macht in einen von euch übertragen, oder seine Seele und somit auch seine Macht mit einem von euch verschmelzen.
Geht in die Schatzmammer meines Tempels, dort werdet ihr eine Kette finden, ihr Anhänger ist mit einem Siegel versehen so wie deines Flammenherr.
Tharael wirkte nicht sehr besorgt wegen dem Dämen, er war eher erfreut.
Die Füße des Dämons fingen an zu brennen, die Flammen verschlangen ihn föhrmlich, er verschwand.
Komm Flammenherr!
Karest stürmte aus dem glühenden Raum,als er die flammende Wand durchlief fing seine Robe an zu brennen. Er hatte keine Zeit die Flammen zu löschen, also rieß er sich die Robe vom Leib und zum vorschein kahm wieder seine Lederrüstung.
Staubfinger
27.02.2009, 22:50
Flammenherr begann zu rennen und schon bald haten sie den Tempel erreicht. Er schwitzte, doch das war es wert. Die Schatzkammer war eindrucksvoll. Sie bestand gänzlich aus Rubinen, Smaragden und purem Gold. Flammenherr trat an den Altar und nahm eine Schwebende Kette aus der Luft. Nimm das und kehre zu dem Dämon zurück. Ich werde vor gehen und ihn schwächen. Er muss schwach sein, admit du ihn in die Knie zwingen und ich ihn versiegeln kann. Er stürmte davon und legte eine Pause über Nacht im Wald ein. Er war wieder in der Nähe des Flußes. Seine Robe schimmerte in dem Mondlicht.
Karest legte sich die Kette um den Hals, nachdem er sich auf den kampf verbereitet hatte Lief er los, er sah ein verlassenes Nachtlager, es war warscheinlich das von Flammenherr, Karest legte sich einige Stunden schlafen.
Nachdem er aufgewacht war lief er so schnell er konte zur Höhle, er sah schon aus der ferne riesige Flammen, doch sie bewegten sich nicht, sie waren vereist.
Nichteinmhal er konte Flammen gefrieren, dabei war er der beste im umgang mit Eismagie.
Staubfinger
27.02.2009, 23:10
Flammenherrs Angriffe wurden vereist, doch er gab nicht auf. Nimm das, du Dämon! Er schlug mit einer der Äxte zu, die andere warf er ihm von oben herab. Er schoss einen Feuerball, doch auch der wurde vereist. Hier! Er schleuderte ein Breitschwert zu Karest. Hatte der Dämon dabei. Nur Eis und Feuer zusammen können ihn besiegen! Er stieg auf einen Ast, auf dem er ausrutschte und gegen einen Baum knallte. Er hatte eine Platzwunde am Kopf, doch er kämpfte weiter. Er stieß einen großen Feuersturm auf den Eisdämon los.
Karest fing das Schwert im Laufen, Du must ihn noch etwas beschäftigen. Er nahm den Griff in die Hände, schloss die Augen und blieb Stumm stehen.
das Schwert wurde kühler und durchsichtig, es war wie aus Eis, selbst der Griff war wie aus Eis.
Er öffnete die Augen, riss sich die Kette vom Hals und drückte sie in die Klinge des Schwertes, es frohr förmlich fest, es sah aus als ob die Klinge die kette verschlingen würde, am Ende war nur noch das Siegel zu sehen. JETS
Karest lief mit gehobenem Schwert auf den Dämon zu, er sprang und ziehlte mit der Schwertspitze auf den Dämon...
Staubfinger
27.02.2009, 23:34
Kraft des Siegels! Flammenherr stieß seine Hand in die Brust des Dämons und im selben Moment traf ihn auch die Kette. Der Dämon ließ einen Schrei los und verschwand in grellem Licht. Das... ungh... wäre wohl... argh... geschafft... Flammenherr brach zusammen und landete bewusstlos auf den Wurzeln der Bäume. Die Äxte steckten neben ihm im Boden und es wehte kühler Wind.
Das Schwert von Karest zerfiel in tausende kleine Lichtsplitter, inmitten der Splitter lag die kette, das Siegel war Hellblau gefärbt und leuchtete.
Karest nahm die Kette und steckte sie in die Tasche, er lief zu Flammenherr und legte ihn über die Schulter.
Erschöpft und ohne viel Kraft trottete Karest zum Schlaflager am Fluss, er legte Flammenherr auf den Boden und setzte sich in die Ecke des Zeltes.
Er nahm die Kette aus seiner Tasche, Sie leuchtete immernoch, Karest legte die Kette um doch nichts passierte.
Vor lauter müdigkeit schlief er ein ohne die Kette abzunehmen.
Staubfinger
27.02.2009, 23:45
Flammenherr erwachte an seinem Lager wieder. Er sah, dass Karest schlief, also nahm er ihm Kette ab und übertrug das Siegel auf seine Brust. Er hatte noch eine der roten Kugeln, die er nun in den Mund nahm. Sie heilte ihn erstaunlich schnell. Er zog die Rüstung aus und deckte sich mit Wolfsfell zu, das er gefunden hatte. Obwohl... Wo kam hier Wolfsfell her?
Am Morgen erwachte karest wieder, er merkte das die Kette fehlte.
Er sah zu Flammenherr hinüber und enddeckte die Kette, er war stinksauer.
Karest stand auf und nahm einen Zettel aus seiner Tasche, und schrieb auf den Zettel:
Flammenherr,
Ich werde für einen Monat verreisen, bitte leg meine Sachen in meine Hütte in die Truhe auf dem Schrank.
Gruß Karest
er band den Zettel an einen Dolch, rammte ihn in den Boden neben Flammenherr und legte ein Waffenbündel sowie sein Schwert und einen silbernen Dolch daneben.
Karest ging aus dem Zelt, es war noch dämmerrung und der Morgentau lag auf den Blättern.
Er wanderte in richtung Berge...
Staubfinger
28.02.2009, 12:02
Flammenherr wachte auf, Karest war verschwunden. Er zog den Dolch aus der Erde und las den Zettel. Was wird denn das, Mann? Er stand auf, zog sich an und packte seine Sachen. Auch die seines Freundes nahm er. Er begann nach Hause zu wandern. Benommen, allerdings schnellen Schrittes. Da sah er plötzlich ein Tuch aus seiner Robe ragen. Er zog es heraus und sah, dass eine Botschaft darauf geschrieben war.
Flammenherr,
ich weiß, dass du nach den Teilen des großen Schlüssels suchst. Komme an den Ort, der die Offenbarung sichtbar macht.
das war alles. Als Absender war nur ein mit Blut geschriebenes "G." angegeben. Der Ort, an dem die Offenbarung sichtbar wird... Er brauchte seinen Freund Orkus. Er kam an und brachte Karests Sachen in die Hütte. Dann ging er in den Tempel und hämmerte gegen die Türe von Orkus Trainingsraum.
Nach 5 Tagen Wanderns erreichte Karest eine kleine verlassene Hütte am Fuß eines hohen Berges, sie hatte keine Tür, nichtmahl ein Fenster, er kletterte auf das Dach der Hütte und ging zum Schornstein, er war sehr breit, es war der einzige Eingang.
Karest schwang sich in den durch den Schornstein, er landete nicht in einem Kmin sondern in der Mitte der Hütte, sie war relativ leer, an der Wand hing nur ein Bild von Karest als er 16 war, in der Ecke stand ein Bett, ein Stuhl, und ein kleiner Herd, sowie eine kleine Truhe.
Karest ging zur Truhe und öffnete sie mit einem alten rostigem Schlüssel, den er unter dem Bett hervorzog.
In der Truhe lag ein Beutel mit silbernem Pulver, er band in fest an seinen Gürtel.
Nachdem er sich für einige Stunden hingelegt hatte wanderte Karest den Berg hinauf, wobei er einige mahle beinah heruntergefallen wär, seine Beine hatten sich verkrampft, seine Augen tränten vor Müdichkeit, seine Arme hingen an seinem Körper runter...
"So, nach wochenlangem Training und meditieren wird es gelingen"
Der Ork war in einer Art Trance, als er auf seine innere MACHT zurückgriff. Langsam zapfte er ein wenig davon ab, seine Hände schimmerten im Kerzenschein leicht bläulich. Er stellte sich immense Hitze vor, und ließ durch die Kraft seiner Gedanken ein kleines Flämmchen über seiner Pranke entstehen.
Rapide wuchs dies zu einem Feuerball heran, doch als er bereit war, die Magie gegen ein Ziel zu schießen, polterte jemand gegen die schwere Eichentüre.
Der Feuerball zerbarst in viele kleine Funken, welche zu Boden fielen.
"Wer stört?!", brüllte Orkus, wütend wegen der unerwarteten Störung,"ich hab gerade keine Zeit, verdammt!"
Auch als Flammenherr durch das Tor trat, verrauchte seine Wut nicht vollendes.
"Was willst du?"
Staubfinger
28.02.2009, 12:31
Karest ist für einen Monat verreist und wir haben einen Dämon in ihm versiegelt. Er schloss die Türe und ging zu Orkus. Er packte seine Hände und richtete sie so, als würde er sich an einem Feuer wärmen. Konzetrier dich! Und... Los! Aus Orkus Hand schnellte ein gewaltiger Feuerball, der eines der Ziele völlig zerbersten lies. Ausserdem habe ich Informationen über einen weiteren Teil des Schlüssels. Hier, lies das. Er hielt ihm den Stofffestzen hin.
Durch Flammenherr schaffte Orkus letztenendes doch, was er seit Wochen mühsam versucht hatte, im Selbststudium zu lernen. Wahrscheinlich übertrug er einen Teil seiner Magie auf ihm kurzzeitig, jedoch war es belanglos.
Aufmerksam las der Ork den Zettel durch.
"Ort der Offenbarung? Wo soll das sein?", sinnierte er.
Mit einer Handbewegung deutete er Flammenherr, sie sollen den Raum verlassen und die Bibliothek aufsuchen.
"Nunja, denk mal darüber nach, wo ist dir der Dämon zum ersten Mal erschienen? Denn wenn ich das wüsste, könnte ich in einem der Bücher darüber nachlesen, was es mit dem Ort zu tun hat"
Einem Novizen befahl der Ork, dieser solle ihm einen Tee bringen. Anschließend blickte er in das Gesicht Flammenherrs und wartete gespannt auf seine Antwort...
Staubfinger
28.02.2009, 15:06
Das erste Mal, als er den Dämon sah... Ja, genau! Das awr in der ersten Nacht. Hier, in diesem Tempel. Es war damals die jetztige Trainingsstätte der Novizen. Er sah sich in der Bibliothek um und zog ein Buch über die Kräfte des Eises hervor. Doch kann ich mir nicht vorstellen, dass es dort sein sollte. Er zog ein Blatt Papier und eine Feder aus einem drr Regale und begann zu schreiben.
Lieber Karest
Solltest du diesen Brief je bekommen, dann musst du wissen, ich habe dir das Siegel des Learhat auf die Brust gesetzt. Die Kette werde ich in die Schatzkammer zurück bringen.
Flammenherr
Er sandte einen Falken aus, Karest zu suchen.
Karest erreichte den Gipfel des Berges, es war wie eine große kahle Plattform.
Karest ging in die Mitte der Plattform, auf dem Boden sah man eine Brandspur, sie erinnerte an ein Magisches siegel, sie war schon sehr alt.
Karest nahm den Beutel vom Gürtel und streute das Pulver genau auf die Brandspur, als der Beutel leer und die Spur volendet war, zog er aus dem Waffenbündel das er mitgenommen hatte 7 einfache Schwerter raus.
Er stach die Schwerter in die Ecken der Spur und verband die Schwerter mit einem Hanfseil, das Seil hing in der Luft so wie das Pulver auf dem Boden lag.
Karest setzte sich in die Mitte, sodass er kein Seil berührte, er legte dei Hänge auf den Kopf und schloss die Augen.
Karest bündelte seine Magie, wie es ihm früher beigebracht worden war, er ließ seine Magie durch das Seil laufen, in die Schwerter und ducrh diese in das Pulver, es fing an zu glühen, dann wurde es kalt, bis es am Boden festfrohr, es ging in die Schwerter über, in das Seil, es wurde eine Eisskulptur.
Das Eis wuchs durch die Luft, es wund sich zu einem Baum der wie eine Schraube sich selbst umklammerte, Äste aus Eis wuchsen aus dem eisigem Stamm.
Karest bündelte noch einmal seine gesamte Kraft und ließ sie frei, das Eis zerbrach, selbst die Schwerter und das Seil zerbrach.
Die Eissplitter zerplatzten einige Meter über dem Boden, Karest öfnette seine Augen, er war sehr erschöpft, und er schafte es nicht Aufzustehen.
In seinem verschwomenem Blick sah Karest etwas auf ihn zufliegen, ein Falke, er hatte etwas am Bein.
Karest streckte seine Hand aus und der Falke landete auf seinem Arm, er nahm ihr den Zettel ab und las ihn.
Flammenherr, du elender... mir einem Grinsen im Gesicht schlief Karest mitten im Satz ein
Staubfinger
21.03.2009, 12:31
Flammenherr stand auf und sah sich ein wenig um. MAgie des Feuers - der Grundkurs... Interessant, er würde es mitnehmen. Er nahm einen Rucksack aus einer Truhe unter dem Fenster und steckte das Buch hinein. Es war dick und vermutlich gut für Orkus geeignet. Als er sich weiter umsah stieß er auf ein großes, dickes Buch mit rotem Ledereinband, auf dem mit goldener Farbe geschrieben war: Die Rituale des Feuers - Magie der höchsten Klasse. Das würde ihm noch sehr zugute kommen, zudem darin ein Grundkurs zum Runenlesen vorhanden war. Das Buch war eingestaubt und alt, aber noch gut erhalten. Er packte es in den Rucksack und ging zurück zu seinem Sesel. Einen Novizen, der gerade Orkus den Tee brachte, forderte er auf, seine nötigsten Sachen zu packen und in den nahe gelegenen Bergen Wache zu schieben. Karest konnte jederzeit kommen, und er wollte Bescheid wissen, wenn er kam. Orkus, was ist denn nun? Schon etwas nützliches gefunden?
"Nein, leider nicht. Von diesem 'Ort der Offenbarung' habe ich noch nichts gefunden oder gelesen, weder in den Schriften, noch im alten Archiv oder in meinen privaten Büchern, die ich in einer entfernten Stadt gekauft habe. Aber ich denke, dass dies", Orkus nippte kurz an seinem noch heißen Getränk,"kein Ort im wahren Sinne ist, wie dieses Kloster hier. Eher ist es etwas von magischer Natur, vielleicht ein bestimmtes Ritual, eine Zauberformel oder was auch immer. Oder aber ein Rätsel, was der Autor dieser Nachricht frei erfand und uns letztenendes doch an einen Ort führen würde, was ich persönlich am glaubwürdigsten finde. Darüber werde ich mir noch Gedanken machen..."
Anschließend lehnte sich der stämmige Ork zurück, mit der Teetasse in der Hand, und gebat seinem Gegenüber, er solle ihn nicht weiter stören.
Staubfinger
21.03.2009, 19:32
Flammenherr legte ihm noch den Grundkurs auf den Schoß und verschwand danach. Er zog los, nur bewaffnet mit einem Dolch und seiner Magie, nur geschützt mit seiner Robe. Er wanderte durch die Berge und gelang an ein Plateau. In den Pausen hatte er oft in dem Buch gelesen,das er mitgenommen hatte. Anschließend führte er das Ritual durch, das in dem Buch "die Offenbarung" genannt wurde. Er wusste, dass dies in den Bergen am besten ging. Für einen Augenblickt flammte er auf und sah etwas, wie wie eine Stahltür mit verzierungen in vorm... in Form eines Orks! Er musste zurückkehren. Er ging langsam zurück, es würde 3 Tage dauern, bis er den Tempel erreichte. Er musste mmit Orkus sprechen!
Schwarz, alles war schwarz, er sah nur leere, langsam entflamte direkt vor ihm ein Feuer, in ihm konte er etwas sehen.
Blutbäche schlängelten sich durch eine Stadt, Häuser branten, Kinder weinten an den Leichen ihrer Eltern.
Karest sah sich selbst inmitten dieser Zerstörung stehen, er konte nicht glauben das er es war der das angerichtet hat, er hatte sich nicht unter kontrolle und seine rechte Faust erhob sich, sie sah aus wie aus Stein, nur war sie aus Eis, ein dichter, weißer Nebel legte sich um die Faust.
In seiner Linken war ein langes, scharfes Schwert.
Vor ihm lag ein Mann, seine Arme lagen 3 Meter weiter weg, in einem der Blutbäche.
Karest begriff langsam was geschen sein muss, es muss der Dämon sein.
Langsam bildete sich neben dem Feuer noch ein Käfig um Karest, er war gefangen und versuchte zu fliehen doch der Käfig wurde immer enger...
Staubfinger
22.03.2009, 16:44
Bereits 2 Tage waren vergangen und es dämmerte, als Flammenherr eine steile Klippe hinunterkletterte. Es war nicht leicht an der bröckligen Felswand Halt zu finden und er hatte Angst abzustürzen, doch er wusste, dass er sich mit Hilfe des Dämons retten konnte, allerdings würde ihn das einen Teil seiner Seele kosten und er wäre nicht mehr er selbst. Er schaffte es, die Felswand heil hinunter zu klettern und kletterte auf einen Baum. Er hatte sehr dicke Äste, es war eine Eiche. Er setzte sich auf den dicksten Ast und sah nach Osten. Er konnte am Horizont kleine Umrisse einer Stadt sehen. Varancar. Er würde den Weg durch einige verlassene Dörfer nehmen, dort gab es immer einige Wölfe zum erlegen. Er hatte seit 4 Tagen nichts mehr gegessen außer einigen essbaren Blumen und Beeren. Er würde ein Fleisch herzlich begrüßen.
Karest öffnete langsam seine Augen, er lag auf einem Feld, hinter ihm konte er blutige Fußspuren sehen, es waren seine, und sie reichten bis zu einer Stadt, über der Stadt war der Himmel rot von den Flammen, einige Häuser waren eingerissen.
Karest stand auf und lief weg, er lief so wit er konte und er kahm langsam an eine Schlucht...
Staubfinger
28.03.2009, 17:50
Flammenherr aß gerade an einer hart erkämpften Schweinekeule, als ihn ein äußerst seltsames Gefühl überkam, es war kein Gefühl des Hungers, es war ein Gefühl der Not. Der Not eines Freundes. Er zog mit Kreide einen Kreis und setzte sich in die Mitte des Kreises. Er begann zu meditieren und begab sich in Trance...
Er öffnete die Augen und sah etwas: der Himmel war rot, das Feuer loderte und eine Stadt war am brennen. Was war geschehen? Wo war er? Er sah einen Mann auf dem Feld stehen, nicht weit von ihm selbst. Seine blutige Spur führte zu der Stadt. Er ging langsam zu ihm und erkannte das Gesicht trotz Narben soford wieder: Karest. Karest! Was machst du hier? Wie kommst du hierher? Und vor allem: was ist passiert?
Schwarz, alles war schwarz, er sah nur leere, langsam entflamte direkt vor ihm wieder ein Feuer, in ihm konte er ein Gesicht erkennen, dazu vernahm er eine Stimme, sie war sehr leise und er kontge sie kaum hören, er ging ans Feuer, doch er kahm ihm nich näher.
Die Flamme wurde kleiner bis sie nur noch ein haufen Asche war der langsam verschwand.
Es war aber nicht mehr alles Schwarz, es war nun alles Rot, Rot wie das Blut der Leute in der Stadt.
Unter ihm wurde es hellblau, so wie die Haut des Eisdämons, das blau verschlang das Rot und schlang sich immer enger um Karest.
Er schrie vor Schmerzen, doch verlor sich seine Stimme in der Leere seiner selbst.
Staubfinger
30.03.2009, 13:35
Eine heftige Macht riss Flammenehrr aus seiner Trace. Vermutlich war es die große Krast Learaht gewesen. Er stand auf und konnte eines sofort erkennen: die Trance musste mehrere Stunden angehalten haben. Es war bereits Nacht. Er suchte den Himmel ab, doch es war wohl wirklich nur eine Trance gewesen, denn der Himmel war vollkommen schwarz, kein Anzeichen eines Feuers. Die einzige Wärmequelle war das Lagerfeuer, das er entzündet hatte. Er stand auf und ging zu einer Wasserquelle ganz in der Nähe. Er beugte sich übers Wasser und konnte ein blaues Gesicht über dem seinen sehen...
Karest kahm zu sich, vor ihm ein Felsen, hinter ihm ein Wald, ersaß an einem Baum angelehnt, seine Unterschenkel waren zur hälfte rot von Blut, ein Kopf schmerzte und seine Rüstung war zerfetzt, er hatte kleinere Wunden, seine Waffen waren weg und sein linker Arm war wieder normal.
Er stand auf und sah sich um, der Wald war riesig und der Felsen zu steil um heraufzuklettern, er konte 2 Kaninchen im Wald sehen, er versuchte eines zu fangen indem er sie in eine Ecke lockte, eins konte er greifen, das andere floh.
Karest erschlug das Tier mit einem Stein und schnitt es mit einem scharfen Stein auf, er machte ein Feuer mit herumliegenden Ästen und hilt das Fleisch darücber...
Staubfinger
10.04.2009, 09:59
Flammenherr drehte sich um, doch alles, was er sehen konnte war eine blaue Kugel, die langsam vom Himmel fiel. Er fing sie auf, landete dabei aber im eiskalten Wasser. Verdammt noch mal! Alles nass. Aber diese Kugel musste bedeuten, dass der Dämon verschwunden war. Also war Karest wieder sicher. Zumindest hoffte er das. Doch ihn zu suchen würde nicht viel bringen. Also nahm er die Kugel und steckte sie in die Eisbombe, die er von Karest bekommen hatte. Er schoß sie in die Luft, in Richtung Berg. Mitten in den Wald. Danach machte er erstmals ein Lagerfeuer und trocknete seine Kleider.
Über dem Berg konte er ein Leuchten sehen, es war blau und brante in den Augen, links von Karest lagen die Knochen des Kaninchen und vor ihm verglühte das Feuer, er stand auf und ging in den Wald, überall waren Bäüme, nichts als Bäume. Ich werd hier noch wansinnig. Aus der ferneh konte er Einen Fluss sehen, er kahm aus einer Quelle nicht weit entfernt, man konte das Fließen des Wassers hören.
Karest wusch sich das Gesicht und seine Arme, um zu Baden war es viel zu kalt und seitdem Karest in diesem Wald ist ist es so als habe ihn seine Magier verlassen.
Lodrick rannte durch den Wald. Immer darauf achtend nicht über eine Ats oder eine Wurzel zu stolpern.
Das würde sein Ende sein. Die Biester die ihn verfolgten waren unglaublich:
riesig und mit Zähnen die so groß wie ein Langschwert waren im Maul.
So stürmte der junge mann auf eine Lichtung auf der sich ein anderer Mann befan." Bei den Göttern lass es eineen Krieger die mit den Tieren fertig werden sein."
Und als ob der Fremde seine Gednalen vernommen hatte zog er als er den Verfolgten erblickte ein Schwert und warf sich gegen den die Bestien.
Karest zog sein Schwert, das er zuvor in einer Höhle nicht weit von hier gefunden hatte, es war noch gut erhalten, da es in der Höhle vor Regen und Schnee geschützt war, er lief auf die Bestien zu und ramte der ersten das Schwert ins Gesicht, mit einem lauten Schrei sackte dieses zusammen.
Karest zog das Schwert aus dem Kadaver herraus, mit den Augen immer auf die zweite Bestie gerichtet, sie sprang ihn an und warf ihn zu Boden.
Der Fremde wurde von einer der Bestiern glat umgerannt.
Nun stand sie über ihm und fletschte die Zähne.
Was sollte er tun? Wegrennen und dem Fremden seinem Schicksal oder vielmerhr der Bestie überlassen?
Nein das konnte er nicht. Nicht jetzt, nicht hier. Der Fremde hatte ihm auch geholfen.
So zog der Mann sein Kurzschwert und sprang mit einem Satz auf das Tier um ihm die Klinge in den Rückem zu rammen.
Doch das verletzte es nicht wirklich, sondern lenkte seine Aufmerksamkeit auf ihn.
Kaum hatte sich das Vieh erhoben schon sprang der Fremde Krieger auf und schlug ihm mit einem kräftigen Hieb den Kopf ab.
Beide Männe keuchten vor anstrenung.
Lodrick brahcte gerade noch ein:"Danke." von den bebenden Lippen.
Als er wieeder zu atem kam blickte er zu dem anderen.
"Ich bin Lodrick. Wer seid ihr?"
Danke, ich bin Karest. Was machst du hier?
Karest war verwundert in dieser Gegend einen Menschen zu finden, zudem kante er diese Bestien auch nich, er muste weit weg von seiner Hütte und dem Tempel, aber er hatte ma gehört das hinter den Bergen solch riesige Bestien gesichtet wurden, sie kahmen immer im Rudel vor waren aber nicht sonderlich intiligent, aber viel schlimmer war das es hinter den Bergen noch um einiges stärkere Monster geben soll, viele Menschen sind ihnen angeblich schon zum Opfer gefallen.
Staubfinger
25.04.2009, 16:24
Flammenherr war einige Tage in diesen Wäldern umhergeirrt, doch nichts war wie es ihm bekannt war. Er wusste nicht, wo er war und irrte durch die Gegend. Nirgendwo ein Dorf, nirgendwo auch nur eine Hütte. Er hatte sich von Hasen und Beeren ernährt, 2 mal hatte er sogar ein Wildschwein erwischt. Sein Schwert war blank poliert und er selbst war erschöpft. Er hatte Bäume und Wesen gesehen, die er nur aus Märchen kannte. Flammenherrs Füße waren zerkratzt und sein Mantel von Dreck und Erde bedeckt. Er hörte Monster schreien und einige undeutliche Stimmen. Es war ein ganzes Stück, bis er sein Ziel erreichte, die Klinge in der Hand. Doch er erblickte einen Freund. Und einen völlig Fremden. Karest... Du hier? Wie kommst du hierher? Und wer ist dieser Mann?
Bevor Lodrick antworten konte rief jemand Karest's Namen, es war Flammenherr. Flammenherr? Wie hast du mich gefunden? Karest's Hoffnung wieder nach Hause zukommen wurde größer doch war er verwundert das Flammenherr so mitgenommen aussah. Was ist mit dir passiert?
Staubfinger
25.04.2009, 16:58
Flammenherr packte sein Schwert weg und lehnte sich gegen einen Baum. Nun, Karest... Ich war in den Bergen und wollte wieder nach Hause gehen. Doch wie es scheint, habe ich mich im Wege geirrt und einige Zeit umhergeirrt. Und nun... stehe ich hier. Doch erzähl, was ist mit dir passiert? Flammenherr bückte sich und tastete den Boden ab. Er fand einige essbare Beeren und konnte spüren, dass Wasser unter ihnen floss. Also rammte er sein Schwert in den Boden und tatsächlich kam ein Wenig Wasser zum Vorschein. Ungenießbar. Verdreckt.
Ich weis es nicht, ich bin hier in der nähe aufgewacht und irre seit dem in diesem Wald umher Karest verschwieg das as er gesehen hatte, der Tod vieler Menschen durch seine Hand und das über den Dämon. Das ist Lodrick, wir haben uns grade kennen gelernt, Weist du etwas über diese Biester? Karest zeigte auf die Kadaver der Monster die Lodrick angegriffen hatten.
Staubfinger
25.04.2009, 17:11
Flammenherr zog seinen Mantel aus und ging zu den Biestern. Mal sehen... Er betrachtete die Monster genau. Er hatte sie in der Bibliothek fast alle auswendig gelernt. Sie hatten gigantische Pranken und weiße Krallen. Die Zähne waren reihenweise angeordnet, wie bei einem Hai. Die Augen hatten einen leichten Rotschimmer und die Haut war blassgrün. Im Licht schimmerte die schuppige Haut leicht bläulich. Kamane. Sehr blutrünstige und brutale Wesen. Sie töten alles und jeden, der sich nicht wehren kann. Es war das erste Mal, dass Flammenherr so ein Biest aus der Nähe betrachen konnte.
Karest ging zu Flammenherr hinüber und betrachtete die Wesen.
Was weist du noch über diese Gegend? Ich hörte das diese Wesen nur in Gegenden leben wo es nur so von Raubtieren wimmelt. Und wieso gibt es sie so nah an unserem Tal?
Und hast du vieleicht etwas von den Sachen dabei die ich dir damals da gelassen habe?
Karest sah sein Schwert an, es war nur ein kleines Schwert, Karest hatte es einweinig mit Steinen geschliffen, dafür war es gut zu führen aber an seine Dolche kahm es nich herran.
Staubfinger
25.04.2009, 17:28
Er blickte sich um und hoffte, kein Tier erblicken zu müssen. Hier überlebt man nicht lange. Flammenherr nickte undräumte seine Taschen aus: Karests Dolche, sein Prunkmantel und eine Axt hatte er ihm gebracht. Diese Tiere sind mit den Kasaratona-Wesen verwandt. Und diese sind der garantierte Tod, selbst für den besten Krieger dieser Welt. Die Kamane geben bei einem Biss ein tödliches gift ab. Das einzige Gegenmittel ist das Blut der Kasaratona. Folglich absolut unheilbar. Flammenherr schnitt in einen Baum und prüfte das Harz. Es war das wohl beste, das er je gesehen hatte. Er füllte es in einen kleinen Lederbeutel undnahm einige Blätter und Kräuter vom Boden auf. Er vermischte es und rieb sich damit seine Handflächen und die Schneide des Schwertes ein. Es war ein Mittel, das desinfizierte und für einige Stunden Dreck abwies.
Karest zog sich den Mantel über und versteckte die Dolche am Gürtel unter dem Mantel, in seinen Stiefeln und am Rücken so das er ihn am Nacken rausziehen könte, seinen Silberdolch versteckte er in seinem linken Ärmel.
Sehr schön, meine Dolche, ich danke dir, doch wo ist mein Schwert?
Lodrick, die Axt kanst du haben, ich brauche sie nicht.
Staubfinger
25.04.2009, 17:48
Flammenherr musste kurz überlegen. Achja... Dein Schwert... Hier. Flammenherr zog es aus dem Kragem seiner Rüstung. Er sah sich behutsam um, auf der Suche nach einem ganz bestimmten Kraut, das nur hier wachsen konnte. Es war das Maita Kraut, welches die ähnliche Wirkung auf Schwerter hatte, wie ein mächtiger zauber. Es machte das Schwert nach einem kurzen aber mächtigen Ritual fähig, Pfeile aus Erde zu verschießen. Er fand das Kraut und rieb die beiden Schwerter damit ein. Auch dem Fremden Lodrick reichte er es, doch dieser lehnte ab. Karest, meiner Meinung nach, ist es an der Zeit, nach Hause zurück zu kehern.
Das Ritual können wir hier eh nicht durchführen, auserdem weist du was ich von dieser Magie halte. Aber du hast recht wir müssen hier weg, doch was ist mit Lodrick?
Karest wischte mit seinem Ärmel sein Schwert wieder Sauber und band es mit einem Lederband auf seinen Rücken.
Mit einem Dolch schnitt er etwas Fleisch aus den Kamanen.
Meinst du man kan es Essen?
Staubfinger
25.04.2009, 18:17
Flammenherr blickte erst lodrick an, danach Karest. Nunja, wenn man sterben will, kann man es durchaus essen. Er zog seinen Mantel wieder ein, prüfte seine Dolche und steckte sein Schwert an die Halterung auf seinem Rücken. Was ihn betrifft... Ich weiß nicht. Können wir ihm trauen? Schließlich würden wir ihn an einen heiligen Ort führen.
Ich werde etwas von dem Fleisch mitnehmen, vieleicht brauch ich es nochma.
Und Lodrick können wir glaube ich vertrauen und wenn nicht wird er schon merken was er davon hat.
Karest nahm etwas Stoff und wickelte das Fleisch ein und schnürte es zusammen.
Lodrick wilst du mitkommen? Hier bist du verloren und bei uns kanst du dich sicher fühlen.
Die 3 Männer liefen durch den dunklen mysteriös wirkenden Wald.
Zu einem heilihen Ort ging es. Ein heiliger Ort. Was wollte das wohl sein?
Der junge Mann wusste nicht was dieser Ort war geschweige denn wo er lag.
So hatt er sich bereit erklärt die beiden Krieger zu begleiten.
"karest sag mal: Wohin geht es überhaupt?"
nachdem Karest mit einem knappen:"das wirst du noch sehen." geantwortet hatteschlugen die gefährten ein Nachtlager auf. Leider gab es auser dem kleine Fleuschstück von Karest nichts um den Hunger der den Männern zusetzte zu stillen.
So viel Lodrick müde aber doch zufrieden ein paar menschen die ihm halfen gefunen zu haben in sein Lager, schon voller Gedanken und Hoffnungen um den heiligen Ort den er bald zu gesicht bekommen würde.
Staubfinger
27.04.2009, 13:38
Flammenherr lag da, regungslos, in ein Gebet vertieft. Doch mittendrin nickte er ein. Er hatte zuvor noch einen Haufen essbarer Kräuter gesammelt und ans Feuer gelegt.
Am nächsten Morgen wachte er auf, die beiden Gefährten waren bereits Reisefertig, auch er musste nur seine Waffen anlegen. Es war noch ein wenig dunkel. Sie brachen schon im Morgengrauen auf und kamen bald an den großen Berg. Die Klippen ragten gefährlich vor ihnen auf. Flammenherr begann zu klettern und fand eine Höhle, mitten durch den Berg. Dort wagte er sich jedoch nicht hinein,, es war garantiert eine Falle - doch wessen Falle?
Sie hatten nach einigen Tagen den Rand Marnikas... Der Tempel war aus der Ferne klein zu erkennen, der Wald lichteet sich, die Dörfer der Bauern erhoben sich vor ihnen. Sie hatten ihr Ziel bald erreicht. Wilkommen zu Hause, Karest! Die Herrscher Marnikas sind zurück!! Flammenherr schrie, dass es alle Bauern hören konnten. 2 Stunden noch, dann waren sie am Tempel...
Die 3 Männer betraten die imposante Tempel-anlage.
Der Anblick der Säulen beeindruckte den jungen Mann.
Er wandte sich Flammenherr zu. "Doch wen oder as betet ihr hier an? Und seid ihr eine art Orden?"
Fragend bilckte er ihn an.
Staubfinger
27.04.2009, 19:05
Sie ließen Karest allein zurück und gingen in die bibliothek. Flammenherr ließ sich auf seinem sessel nieder, ihm gegenüber Lodrick. Nun, lodrick, du lernst schnell. Wir beten den allmächtigen Dämon Tharael, der in mir versiegelt ist, an. Er schob seinen Ärmel hoch und präsentierte ihm sein Siegel. Und ja, wir sind ein Orden. Karest führt die Priester an und unterstützt mich... Ich führe die krieger an und führe die geschäfte. ich bin der 1. Ordensführer. Flammenherr zog ein buch aus dem Regal und blätterte es durch. Als er das gewünschte kaüitel fand, merkte er sich den Namen und stellte es zurück. nun nahm er das Buch mit dem Namen dieses Kapitels. Und du wirst uns beitreten. Als Krieger, priester oder auch Novize, wenn du noch bedenkzeit brauchst. Wenn du nicht willst, kannst du gehen, doch du wirst nicht weit kommen.
Ein Orden der einen Dämonen anbetet?
Lodrick wusste nicht was er davon halten sollte, doch er entschloss sich dem Orden anzuschliesen. Vorerst...
Karest ging in seine Hütte, sie war verstaubt und dreckig.
Er dachte daran wo Lodrick wohnen solte und lief zu den beiden.
Lodrick, ich muss mit dir reden.
Karest wollte also mit ihm reden. Gespannt was ihm der Krieger sagen wollte ging er ihm nach.
"Wo willst du eigentlich unterkommen?"
"Wo kommen Neulinge den unter?"
Du bekommst meine Hütte, ich habe etwas für mich und Flammenherr in planung das alle Herrenhäuser übertrift.
Karest zog einen Bauplan aus seinem Ärmel und offnete ihn darauf war eine kleine, unscheinbare Hütte zusehen, doch unter der Hütte war ein Keller, wie ein Palast, eine Bibliothek und etwas das wie ein Kerker aussah. Alles wurde durch Treppen miteinander verbunden.
Es ist noch nich volständig geplant.
Noch etwas, da du uns nun angehörst must du dich entscheiden was du werden wilst, welche Fähigkeiten hast du?
Wenn er das wüsste. Er kann isch an nichts erinnern. Das letzte war das er aaufgewacht war und die Biester neben ihm waren.
"Ich...Ich weis es nicht. Ich kann mich an nichts erinnern. Doch da ich ein schwert bei mir hatte schliese ich das ich gekämpft habe."
Also ein totaler Anfänger, ich werde dich in den Grundlagen unterrichten bis du dich entschieden hast was du lernen wilst.
Karest ging in seine Hütte und kramte in einer der alten Kisten, er zog eine alte, braune Robe herraus und gab sie Lodrick.
Nim diese bis ich eine bessere aufgetrieben habe und komm morgen um 5 Uhr zu meiner Hütte, dann kümmern wir uns um eine Waffe für dich.
Karest ging in seine Hütte, es war spät geworden und er war sehr erschöpft.
Lodrick fragte ihn wo er schlafen solte.
Du wirst diese Nacht im Tempel verbringen, Tharael muss sich an deine anwesenheid gewöhnen.
Karest legte sich hin und schlief sofort ein...
So war der juneg mann eingeschlafen. Doch schon nach kurzer zeit wieder aufgewacht: irgendetwas war hier. Und es war ihm nicht wohlgesonnen.
Er spürt wie es ihn betrachtete, sich versuchte ein Bild von ihm zu machen.
Dann war es weg. Plötzlich verschwudnen, und er konnte beruhigt einschlafen.
Am morgen war er nachdem er aufgewacht war soofrt zu Karest gegangen um in den Orden eingewiesen zu werden.
Die beiden Männer begrüßten sich mit einem nicken und schon öfnete Karest seine mund.
Ich war heute Nacht im Tempel, Tharael scheint nichts dagegen zu haben das du uns beitritst, jedoch muss ich die Verantwortung für dich übernehmen, das bedeutet das ich dich auch trainieren werde.
Karest deutete auf eine Schaufel die an seine Hütte gelehnt war.
Als erstes wirst du ein Loch graben, 50 Meter tief und 2 Meter breit.
Du hast den ganzen Tag Zeit
Karest grinste, er wuste das man ohne Tricks in der Zeit kein solches Loch in diesen harten Erdboden graben.
Ich werde mich solange um die neuen Waren kümmern, fals du Probleme hast frag einen der Diener im Kloster.
Karest ging in Richtung Berge...
Staubfinger
03.05.2009, 21:02
Flammenherr war im Wald. Er war auf Jagd und hatte ein großes schwein erlegt. Als er zurückging sah er ein merkwürdiges Leuchten. Es kam aus einer Höhle. Als er hingehen wollte, stolperte er über einen Ast. Doch das hinderte ihn nicht. Er ging mit erhobener Waffe in die Höhle und traf auf einen völlig erschöpften Menschen. Wer... wer bist du?
Ein Loch? 50 Meter tief?
Lodrick dachte zuerst das Karest scherzte doch als dieser die aus der Sichtweite war wurde ihm bewusst das dieser es durchaus ernst meinte.
Bitter ernst.
Da nahm der junge Mann die Schaufel und begann zu graben.
Auch wenn er wusste das er es niemals so schaffen würde.
Doch vieleicht würde ihm ja noch etwas einfallen. Irgendetwas.
Marie war erschöpft, sie wurde aus ihrem Dorf gejagt, das Lagerfeuer war schon fast erloschen und die Ressourcen aufgebraucht.
Auif einmahl kahm ein Mann mit erhobener Waffe in die Höhle.
Ich bin Marie, steck die Waffe weg, ich werde dir schon nichts tun.
Sie lächelte.
Karest kahm zum Fuß des größten Berges in dieser Gegend, in dem Barg war eine Höhle indem ein feuer brante, Karest ging hinein und traf einen alten bekanten, es war ein Händler mit dem früher als er noch Bandit war einige krummer Dinger gedreht hatte.
Jets handelten sie meist nurnoch miteinander.
Was hast du anzubieten? Und hast du die Sachen die ich dir aufgeschrieben habe?
Jaja, aber was wilst du mit solch einfacher Ausrüstung? ist jemand neues gekommen? Naja egal, ich habe etwas mehr mitgebracht, ich werde demnächst eine Weile wegbleiben.
Der Händler übergab Karest 5 Roben und 5 Waffenbündel mit jeweils 2 Dolchen, 1 kurzes Schwert, und 1 Schürharken.
Im gegenzug gab Karest dem Händler einen Sack mit Silbermünzen und machte sich auf den Heimweg.
Staubfinger
04.05.2009, 12:13
Flammenherr blickte die Fremde an und schob langsam sein Schwert zurück. Doch er prüfte, dass er schnell einen der Dolche herausziehen konnte. Er half dem mädchen auf die beine und zog sie mit sich mit. Wo kommst du her, und was willst du hier?! Flammenherr presste sie gegen einen baum, sie sah im Kampf recht erfahren aus, doch sie hatte ein Kreuz um den Hals. Eine elende Pristerin Gottes, wahrscheilnlich.
Marie stießFlammenherr von sich weg und sackte in sich zusammen, bis sie auf dem Boden saß.
Ich komme aus Majindara, ich weis nicht einmahl WO ich bin, wie kann ich dann wissen was ich hier will?
Sie antwortete sehr Aggresiv, sie mochte es nicht wenn ihr gegenüber die überhand gewinnt.
Staubfinger
05.05.2009, 15:01
Flammenherr half ihr auf die beine. Dieses Land, von uns Marnikas genannt, wird von mir, meinem Freund und den mächtigen Dämon Tharael reigert. Nun, da du da bist, musst du dich uns anschließen. Flammenherr schlug einen Ast aus dem Weg und führte Marie in Richtung Tempel.
"Will der mich verarschen? Gleubt er wirklich ich kauf ihm seine lächrliche Geschichte ab? Oder gar das ich mich ihm anschließe, der will mich bestimmt vergewaltigen, ich kenne schon genug solche leute."
Sie folgte ihm, doch hatte sie ihren Dolch immer in greifbarer nähe.
Staubfinger
08.05.2009, 22:12
Flammenherr machte in einem kleinmen Dorf halt. Die beiden gingen in eine einsame Bar. Er setzte sich hin und trank genüsslich ein Bier, als Marie plötzlich mit einem Dolch auf ihn zustürmte. Doch aus seinen Ärmeln zog er 2 Adamantium Dolche, mit welchen er Marie entwaffnete und gegen die Wand drängte. Versuch das noch EIN MAL und du bist tot, das schwöre ich dir! Deine Dolche sind nichts gegen diese Adamantium Waffen. Er packte die Dolche weg und zog Marie hinter sich her.
"Dieser elende, ich kann diesen Typen echt nicht leiden."
Wo willst du mit mir hin? Lass mich in ruhe!
Maries Amr schmerzte, weil der mann sie nicht grade sanft hinter sich herzog. Sie fiehl in eine Matschpfütze, direkt mit dem Gesicht. Ihre Haare waren dreckig und ihre Dolche waren verrostet, sie hatte einen Schuh verloren und ihre Kette schürfte ihren Nacken auf.
Nemir fluchte,schon wieder hatte er es vermasselt,er konnte einfach keine Magie beschwören.egal was er versuchte,weine Feuerbälle waren höchstens Erbsengröße und zerfieln fast sofort,sein Eistrahl war eigentlich nur kühles Wasser mit dem Durchmesser eines Kieselsteines und der Durchschlagskraft einer hüpfenden Laus,die Erdmagie war ihm gänzlich versagt und die Windmagie konnte er anregen,sich mit sagenhaften 3Kmh zu bewegen.Wenn er Glück hatte,würde der Ausbilder gar nichts machen,und nur die anderen würden ihn hänseln.Doch er war schon 3 mal Durchgefallen,und dem Ausbilder ging langsam die Geduld aus,und deshalb hatte er sehr warscheinlich Pech.Und wenn man Pech hatte wurde man zu Karest geschickt,was schon schlimm war,die Gerüchte sagten,er würde einem das Herz vereisen und dann würde er das Herz mit genuss verspeisen,der Rest des Körpers würde dann unbemerkt in die Berge geschafft.Doch das waren bloß Gerüchte,die Entstanden sind weil nie wieder ein Novize nach dem Treffen mit Karest gesehen wurde.Doch wenn er sehr viel Pech hatte,und er wusste das er immer sehr viel Pech hatte,würde er zum Arbeiten auf die felder geschickt,was noch schlimmer war,da man nur arbeitete,und man durfte nur einmal die Woche in die Taverne,weil sonst die Leute zu aufmüpfig werden konnten.Kurzum: Die BAuern waren Arbeitsdrohnen,und Nemir wollte Lieber sterben,als das er zu einer wurde.
Er hörte schritte im Flur,vermutlich sein Zimmergenosse,der von seiner Sauftour mit Kumpels zurückkam,doch das war nicht seine Schrittart!Das war die des Ausbilders!Der Ausbilder klopfte,kam ungefragt rein und sagte zu Nemir:''Komm mit,du nutzloser haufen scheiße,ich bring dich jetzt zu Karest!''
Der Ausblider wartete keine Antwort ab,sondern ging einfach los,Nemir folgte ihm wortlos bis zu Karest's hütte,wo der Ausbilder anklopfte und auf das 'Herein'wartete,er musste nicht lange warten.Nemir klopfte das Herz bis zum Hals,als er das 'Herein'hörte. Der Ausbilder winkte ihn mit hämischen Grinsen in die Hütte,wwährend er selbst draußen blieb.
Danke, nun geh wieder Magie lehren.
Der Ausbilder schloss vorsichtig die Tür und ging wieder ins Kloster.
Karest standt von seinem Hocker auf, sein Mantel entfaltete sich, er war schwarz , mit hellblauen Streifen die von der Rückseite hochliefen, über die Schulter, zu den Armen.
Sie waren das Zeichen das er der Meister der Eismagie war.
Die Robe war mit Magie verstärkt, so das Karest vor Magischen Angriffen geschützt war.
Darunter trug er, gut versteckt, eine einfache Plattenrüstung.
Seine Dolche hatte er an seine Arme geschnalt, also die Scheide mit Riemen festgemacht.
Sein Schwert war im Tempel aufgestellt, wie meistens wenn er es nicht grade brauchte, es war eine Verbindung zu dem Dämon, für die Novizen und Magier.
Und du bist Nemir, nicht?
Karest nahm die Kapuze vom Kopf und sein unscheinbares, junges Gesicht kahm zum vorschein, er hatte einen Pferdeschwanz und einen kleinen Bartansatz.
Man sagte mir du köntest nicht gut mit Magie umgehen, stimt das denn?
Ja,Meister Karest,ich bin Nemir und ich kann nicht so gut mit Elementarmagie umgehen,das stimmtWährend Nemir sprach,lief ihm kalt der schweiß herunter,weil ihm schlagartig alle Gerüchte über Karest wieder einfielen.
Du scheinst die Gerüchte zu kennen, nicht wahr?
Karest öffnete die Tür und bat Nemir auszutreten, vor der Tür zeichnete Karest mit einem Pinsel ein magisches eichen auf den steinernden Boden.
Ja,ich kenne die Gerüchte,Meister,doch glaube ich nicht an sie
Nemir sprach die jedoch mit zitteriger stimme,was seine aussage lügen strafte.
Ihm rann immer noch der schweiß herunter,doch er erkannte die Rune vor ihm,
die Rune die feststellt,ob jemand Magische Kräfte besaß.
Lügner!
Er schrie ihn an.
Nun zeig mir deinen Feuerball, erschaffe ihn, nicht wie euch beigebracht wird, mit einer Hand, sondern mit zwei Händen, ziehe die Magie aus deinen Fingern, als wäre sie dein Blut.
Dann bündle sie in einer Form, es wird eine Kugel sein, sie ist nur ein Bild, kein gegenstand.
Dann lass sie brennen, indem du sie anpustest.
Dann schleudere sie wie einen Ball auf mich.
Karest stellte sich in die Mitte des Magischenzeichens.
Nemir versuchte die Anweisungen de Meisters zu befolgen,doch er schaffte es nicht,er schaffte gerade mal eineb Apfelgroßen Ball,den er auf Meister Karest schleuderte und schrie dabei:
ICh kann es einfach nicht,Meister
Karest streckte eine Hand aus und der Feuerball blieb kurz vor ihr stehen, das Magischezeichen leutete Rot auf und verbrante.
Die Kugel färbte sich dunkel, bis sie langsam schwarz wurde und verschwand.
Hm. Nun einen Eisatem.
Atme tief ein, denke an das gefühl im Hals wenn du etwas kaltes trinkst, übertrage dieses Gefühl in magische Energie und spucke sie mit der Luft aus.
NEmir versuchte es wieder,
doch er erschaffte bloß kaltes Wasser,welches er sehr langsam auf Karest
schleuderte.
Er bekamAngst,durchzufallen und Bauer zu werden,doch vorher würde er Selbstmord begehen!
Und wieder hielt Karest das Wasser an, es passierte das gleiche wie bei dem Feuerball, es färbte sich schwarz und verschwandt.
So nun Erd und Luftmagie, aber streng dich an, sonst wirst du merken das die Gerüchte nicht alle lüge waren.
Nemir versuchte sich auch in Luft und Erdmagie,
doch versagt er in Luft als auch Erdmagie kläglich,
doch nun fühlte er etwas,etwas ihm unbekanntes,er formte seine Hände um Magie auszuüben,sammelt all seine Kraft und schleuderte sie Meister Karest entgegen.Er wusste nicht,was es war,es sah aus wie ein grüner strahl und je länger er diesen aufrecht erhielt,desto mehr schmerzte es ihn im Gesamten Körper.Es war wohl der mut der Verzweifelung,was ihn dazu gebracht hat,doch als er fertig war fragte er Meister KArest:
W-Was war das Meister Karest?
Schweig! Weist du eigentlich was du da gemacht hast?
Als Nemir mit einem Kopfschütteln antwortete, wuste Karest das er eine neue Mission hatte.
Du darfst diese Magie nicht anwenden ohne das ich es dir erlaube, es könte eine Gefahr für dich und die Menschen in deiner Umgebung sein.
Ich werde dir erst einmahl weitere Elementar Magie beibringen, um deine Magischen fähigkeiten auf eine Grundlage zu bringen. Dann werde ich dir die Magie näher bringen, die du grade gesehen hast. Sei dir bewust das diese Magie sehr selten und schwer zu kontrolieren ist.
Ich werde es dir zeigen.
Karest Atmete tief ein und schloss die Augen, plötzlich ffnete er sie wieder, sie waren völlig schwarz, er pustete einen grauen atem aus, in dem Man Gesichter wie vin Geistern sehen konte, sie tauchten plötzlich auf und verschwanden urplötzlich wieder, sie schreiten so schrill das es einem fast die Ohren zum platzen brachte.
Nemir war erstaunt,als er Meister Karest's wütende stimme hörte,undals er den Zauber sah,war er schockiert!Es war gruselig,doch trotzdem fühlte er sich irgenwie dazu hingezogen,und wollte diese Magie selbst ausüben können!Also fragte er Meister Karest:
Meister,was war das für eine Magie?Es war keine Elementarenergie und auch keine Illusion,aber warum kann ich sie ausüben?
Du kanst sie nicht ausführen, die kanst sie erlernen. Das ist eine große gabe die eigentlich nur den höchsten Mitglieder unseres Orden vorbehalten ist.
Und nur wenige, die der Dämon auserwählt hat, können sie erlernen. Man kann sie mit einer Elementaren Magie verbinden.
Karests Augen nahmen langsam wieder ihre eigentliche Farbe an.
Er ging in seine Hütte und kahm einige Minuten später wieder raus, er hatte ein Bündel Kleidung und ein großes Waffenbündel dabei.
Im Kleiderbündel war eine weiße Novizenrobe mit einem Schwaren Kreis auf dem Rücken und einigen verstärkten Kleidungsstücken.
Er gab das Kleiderbündel Nemir.
Nemir nahm die Ausrüstung danken an,doch danach fragte er Meister Karest:Warum soll ich diese Kleider anziehen?Und warum hat die Robe einen schwarzenKreis auf dem Rücken?Und was meinen sie mit 'eine Elementarmagie',heißt das ich muss noch Feuer,Wind,Eis oder Erd magie wählen?
Nein, ich wolte dir damit nur zeigen das diese Magie verschieden angewandt werden kann.
Die Robe wird vortan deine sein, auf das du sie immer trägst. Auserhalb unseres Taal's darfst du sie nich mitnehmen, wenn dich ein Magier damit sieht, wird er dich angreifen.
Der schwarze Kreis ist das Symbol für die Totenmagie, im Anfängerstadium.
Selbst die Ausbilder im Kloster wissen nichts von dieser Magie.
Karest zog einen Dolch aus dem Waffenbündel und gab ihn Nemir.
Danach legte Karest die Hand auf den Boden und zog sie langsam hoch, mit der Hand zog sich ein blauer klumpen mitsich, der sowohl an Karests Hand als auch an dem Boden klebte.
Einen halben Meter über dem Boden lies der Klumpen Karest's Hand los und verformte sich zu einem kleinem Menschenartigem Wesen.
Es war eine der einfacher Eisdiener, Novizen im dritten Lehrjahr lernen diesen zu beschwören, jedoch nicht als elementaren Diener.
Kampfe gegen ihn, mit dem Dolch.
Nemir hatte schon von Kindesbeinen an gelernt,dass Man seinem meister nicht wiedersprechen sollte,also griff er den Eidiener sofor mit dem Dolch an.Dieser wich aus,und schlug ihm auf die Hand,was zwar wehtat,aber nicht wirklich schmerzte.Gleich nach dem Schlag des dieners schlug er wieder mit dem Dolch zu,diesal traf er den Diener.
Nemir, Diener stop.
Nun nim diese Waffe.
Karest gad Nemir einen Kampfstab.
Versuche deine magische Energie in den Stab fliesen zu lassen. Aber nim nicht die elementare Magie, setze die Magie in druck und Kraft aus.
Ich werde es versuchen Meister
Nemir nam den Kampfstab und versuchte seine Magische energie hineinzupressen,danach schlug er nach dem Diener,welcher an der Stelle,na der er ihn traf,ein bißchen schmolz.
Du hast Feuermagie eingesetzt, nur hast du sie nicht als Flamme, sondern als impulsive Hitze freigegeben.
Karest berührte den Diener ander Stirn und lies seine Wunden wieder heilen.
Jetst kämpft beide mit all eurer Kraft.
Nemir sprang den Eisdiener an,und schlug mit all seiner Kraft auf ihn ein,doch dieser wich ihm einfach aus und schlug ihn,worauf Nemir zurücktaumelte,doch nun schlug er mit voller Kraft von oben auf den Eisdiener,und sein Stab halbierte den Eisdiener fast.
Gut.
Karest lies den Eisdiener mit einer Handbewegung zerfallen.
Du wirst heute Nacht hier draussen bleiben.
Karest schloss die Augen un streckte die Arma aus, um Nemir erschien ein blauer Kreis, der sich zu einer Kuppel aus Eis hochzog und Nemir einschloss sie war blickdicht, aber für Wesen mit Blut aus Eis durchgehbar.
Danach beschwor Karest mit einigen Handbewegungen einen Haufen Eisdiener, zum teil schwache, zum teil mittelmäßige.
Geht alle halbe Stunde in die Kuppel und greift ihn an, er bekommt das harte Training.
Der erste Diener machte sich auf den Weg und ging, als wäre nichts da, durch die Kuppel und griff Nemir an.
Staubfinger
02.06.2009, 09:55
Flammenherr war alleine zum Tempel zurückgekehrt. Marie saß in einem Boot, das bald in Richtung Novizeninsel auslaufen würde. Er sah viele Eiskreaturen und eine große Kuppel aus Eis. Er übertreibt das Trining mit den neuen einfach... Flammenherr ging n die Kuppel legte seine Hände darauf und leitete seine ganze Energie in das Eis. es begann zu schmelzen. Immer mehr. Nach einer Weile war es so dünn, dass ein Feuerball reichen würde, sie zu zerstören. Und genau das tat er. Er bllickte tief in die Augen des jungen Mannes, der nun vor ihm stand, einen Kampfstab in der Hand. Es war ja so klar... Hallo. Mein name ist Flammenherr, aber du hast sicherlich bereits von mr gehört, nicht wahr?
Natürlich Meister habe ich schon von euch gehört,und ich bin erfreut euch zu sehen
Tatsächlich jedoch war Nemir überrascht und verängstigt.Was würde Meister Karest dazu sagen?Warum hat Meister Flammenherr ihm geholfen?
Und nun fiel ihm noch etwas ein:Meister Karest hatte gesagt,jeder Magier der das Zeichen auf seiner Robe sehen würde,würde versuchen ihn zu töten.Traf das auch auf Meister Flammenherr zu?
Er musste mit Meister Karest reden,doch wie sollte er das schaffen ohne Meister Flammenherr zu beleidigen?
Meister,ich bin natürlich hocherfreut euch zu sehen,doch nun müsste ich wieder zu Meister Karest,um ihm mitzuteilen,dass ihr mein training mit den Eisdienern beendet habt
Nemir war nicht ganz zufrieden,doch vielleicht konnte er so trotzdem zu Meister Karest.
Staubfinger
02.06.2009, 13:58
Du weißt, das Karest diese Robe mit mir zusammen erfunden hat? Ich weiß, wie sie funktioniert und ich weiß ihre Wirkung zu umgehen. Geh in meine Hütte, ich werde mit Karest reden. Flammenherr donnerte an die Tr. Er war stinkwütend auf Karest. Die Tür ging auf und er trat ein. Karest! Du weißt, was ich von diesem training halte! Die Methoden, die wir immer verwenden sind ebenso effektiv, aber nur halb so gefährlich! Warum machst du das trotzdem?
Komm rein und mach die Tür zu.
Staubfinger trat ein, schloss die Tür und sah Karest fragend an.
Er besitzt Totenmagie, der erste Novize der es je konnte, nicht einmahl unsere höchsten Magier, abgesehen von uns beiden, haben diese Magier verwenden können.
Deswegen gab ich ihm diese Robe, der Kreis ist aber in der Mitte mit einem Zeichen versehen, es ist in die zweite Stoffschicht eingenäht und soll seine Totenmagie bremsen.
Denn er kann die Magie nicht beherschen. Verstehst du nun warum dieses Training?
Karest stand auf und ging vor die Tür und zu Flammenherr's Hütte.
Er öffnete die Tür, und befahl Nemir herraus zu kommen.
Meister Karest,was ist los?Ihr seht wütend aus
Nemir bekam angst,er hatte einen Meister noch nie so wütend gesehen,und er wusste nicht was er jetzt tun sollte also fragte er
Meistr,kann ich euch irgendwie helfen
Hm, ja das köntest du. Wir gehen Jagen, die Jäger brauchen auch mal einen Tag Pause, wir treffen uns in einer halben Stunde vor meiner Hütte, bring deine Ausrüstung mit.
Karest ging in seine Hütte und krahte in den Truhen rum, er suchte eine Rüstung für Nemir.
Staubfinger
03.06.2009, 13:12
Nekromantie... Die Totenmagie. Dieser Nemir war ein erstaunlicher Junge. Niemand außer Karest und Flammenherr beherrschte diese Magie. Schon gar nicht ein Junge aus solch niedrigen Kreisen. Flammenherr würde mit Karest reden müssen. Er ging nochmal zu ihm und trat in seine Hütte ein. Dieser wühlte gerade in seinem Schrank. Er ging auf die Jagd. Flammenherr hatte eigentlich das selbe vor, doch er will ihn nicht stören. Karest, ich muss dich sprechen. Der junge ist etwas ganz besonderes. Die Nekromantie kann uns sehr nützlich werden auf der Suche nach den restlichen 6 Teilen des großen Schlüssels! Und bei der Regierung Marnikas'. Du wirst ihm die allgemeine Nekromantie lehren, ich werde ihm zeigen, wie er das ganze mit Feuermagie kombinieren kann. Er wird ein mächtiger MAgier. Vielleicht sogar uns ebenbürtig. Einverstanden?
Nein, die Elementarmagie kann er nichtn beherschen, sein Blut ist schwarz.
Schwarzes Blut, es bedeutete das die eigene Magische Kraft voll Dunkelheit zerfressen war.
Solch eine Person konnte die Elementare Magie nicht beherschen, aber die Totenmagie würde unglaubliche Ausmaße haben.
Staubfinger
03.06.2009, 14:04
Noch nicht... Ich werde ihm durch ein Ritual das Feuerelementar ins Blut geben. Er braucht nur ein wenig, der rest kommt von allein. Elementare regenerieren sich ja selbst. Flammenherr drehte sich um und verließ das Haus. Viel Spaß da raußen, Nemir.
Was meinen sie mit 'elementare regenieren sich selbst'Meister Flammenherr?U-und warum muss es unbedingt Feuermagie sein?
Nemir war verwirrt.Die Meister streiteten sich wegen ihm,doch er wusste nicht,was so besonders an ihm war.Und würde,wenn man ihm die Flammenmagie einflößte,nicht seine Totenmagie abgeschwächt werden?
Die Elementare, Feuer, Erde, Luft, Donner und Wasser, regenieren sich vonalleine, da sie die natürlichste Magie von allen ist.
Jedoch haben Elementare verschiedene Gesichter. Zum Beispiel hat ein Magier mit Erdmagie, auch die möglichkeit Pflanzen zu beschwren, Wassermagie bedeutet auch Eis und Nebel.
Deswegen beherschen viele Magier auch nur ein Element.
Flammenherr wird dir Feuermagie einflössen, was bedeutet das er dir etwas von seinem Blut abgeben wird. Es ist das Blut eines Feuerdämons, es ist das Blut unseres Herren. Nur er durfte dieses Blut bekommen, du bekomst es weil du von unserem Herren auserwählt wurdest die Totenmagie zu besitzen.
Karest nahm ein Buch aus seinem Schrank und gab es Nemir.
Versuche es zu öffnen.
Es war nur denen möglich es zu öffnen die wussten wie.
Staubfinger
03.06.2009, 14:22
Flammenherr entschied sich, die beiden allein zu lassen. Nemir, in die Bibliothek, wenn ihr zurück seid! Er ging in den Tempel und in die Schatzkammer. Dort bewahrte er ein Erbstück auf. Es war eine Kette. Eine Silberkette. Eigentlich nichts besonderes, doch sie war nötig, um das Ritual durchzuführen. Zumindest für Flammenherr.
So, hast du alles? Dann lass uns losgehen.
Karest und Nemir gingen los, kurz vor dem Wald war eine große Jägerhütte, Karest ging rein um den Jägern bescheid zu sagen das sie heute nicht jagen müssten und um einen Bogen für Nemir zu holen.
Dann gingen sie in den Wald.
Nemir verabschiedete sich höflich von Meister Flammenherr und wandete sich dem Buch zu,welches er von Meister Karest bekommen hatte und versuchte es zu öffnen.Es klappte nicht.Er versuchte es erneut und zog diesesmal kräftiger am Buchdeckel,doch es klappte wieder nicht.Nun hörte er Meister Meister Karest sagen,dass sie jetzt gehen,also legte er das Buch weg und folgte Meister Karest aus der Hüte,gespannt wohin er ihn führen würde.
Sie waren im Wald, Karest nahm seinen Bogen, denn er aus seiner Hütte hatte, und spannte ihn, es war aber kein Pfeil drin.
um Karest wurde es schlagartig sehr kalt, die Kälte schien sich in die Stelle, wo eigentlich der Pfeil hätte sein müssen, zu ziehen, es wurde immer deutlicher, man konnte es sehen, es formte sich ein Pfeil aus Eis.
Sieh und staune, Nemir.
Karest schloss die Augen, drehte den Bogen etwas nach links und schoss.
Hinter zwei Bäumen teilte sich die Spitze des Pfeils ind 6 Teile.
Sie flogen alle in eine andere Richtung und man hörte kurz danach das schrein von Tieren.
Meister,wie soll ich das denn Nachmachen?Ich behersche keine Eismagie,und Feuermagie behersche ich zu wenig,als das Ich einen Feuerpfeil abfeuern könnte.
Nemir war überrscht.Er wusste nicht,dass man die Eismagie so einsetzen konnte.Doch er fragte sich jetzt warum ihn Meister Karest das gezeigt hatte.
warum habt ihr mir das gezeigt,Meister?Ich kann es doch nicht nahmachen,und so ziehe ich keine Lehre daraus.
Du bist ein Idiot, es solte dir zeigen wie flexibel die Magie ist, du kanst daraus alles erschaffen und alles vernichten, du kanst ein Hausbauen, selbst mit Feuermagie. Du kanst einen Wald niederbrannen, selsbst mit Eis.
Karest gab Nemir ein Büdel Pfeile, sei waren an der Spitze aus Feuer.
Versuche mit deiner Magier das Feuer über den ganzenPfeil zu verteilen, und so den Pfeil zu steuern.
Staubfinger
03.06.2009, 15:02
Flammenherr hängte sich die Kette um den Hals und ging in die Bibliothek. Geduldig wartete er, er ging ein paar alte Briefe durch. Damals hatte er noch Kontakt mit den leuten jenseits der berge, doch nun eigentlich nicht mehr. Nur noch mit dem Barkeeper in Orillion.
Karest und Nemir kahmen wieder, an der Jägerhütte sagte Karest den Jägern bescheid das sich nurnoch die Tiere aus dem Wald holen müssen, sie waren auf einem Haufen.
Nemir, wir gehen zu Flammenherr, er wird das Ritual durchführen.
Sie kahmen am Tempel an.
Und Karest schrie: Flammenherr, komm!
Karest malte ein Zeichen auf den Boden, mit Öl.
Er liess es mit einer Handbewegung entflammen.
Staubfinger
03.06.2009, 15:15
Flammenherr kam zu ihnen. Ah, es kann losgehen. Nemir, dort drüben! Dieser Stellte dich an die angewiesene Stelle und Flammenherr setzte sich in das magische Zeichen. Er sah sich die Flammen an und warf seine Robe aus dem Kreis. Das Mal war nun gut zu sehen. Er konzentrierte sich, schloss die Augen und schnitt sich mit einem Dolch in den Finger. Danach hielt er seine Hand in Richtung Nemir. Das Mal leuchtete und eine Verbindung aus Feuer entstand zwischen den beiden. Flammenherrs Blut wurde über diese Verbindung zu Nemir gebracht und ging auf dessen Handfläche in Flammen auf. Dann erhob sich Flammenherr und legte seine blutige Hand auf Nemirs Stirn. Er schrie auf und musste sich vor Erschöpfung hinsetzen. Dieses Ritual forderte enorm viel Kraft.
Karest brachte Flammenherr in den Tempel, damit er sich ausruhen konnte.
Nemir, übe jetst deine Feuermagie.
Karest und Flammenherr saßen im Tempel, Karest's Schwert stand dort noch.
Er nahm es wieder an sich und legte es an.
Soll ich dir etwas Magie geben, damit du nicht ganz so erschöpft bist?
Nemir war erstaunt,das Meister Flammenherr so erschöpft nach diesem Ritual war,doch ließ er es sich nicht anmerken.Als er Meister Karest's aufforderung Feuermagie zu üben nachging,merkte er wie einfach ihm jetzt die Feuermagie fiel.Er erschaffte einfach einen Feuerball von der größe eines Lederballes,doch als er ihn schleudern wollte,zerplatzte dieser.Also versuchte er es erneut,immer wieder und wieder,doch er konnte sich einfach nicht konzentrieren.Er fragte sich,was mit Meister Flammenherr loswar.
Flammenherr lehnte ab und Karest ging raus, Nemir übte mit der neuen Magie, doch war er nicht grade gut.
Da du Flammenherrs Magie hast must du dauerhaft Magie in den Angriff setzten, wodurch dir auch ein besonderer Umgang mit der Magie möglich ist, warte ich zeigs dir.
Karest beschwor einen Feuerball, von der größe wie die von Nemir, er warf ihn auf einen Baum, der Baum brannte.
Dann beschwor Karest einen weiteren Feuerball, doch diesesmal setzte er dauerhaft Magie ein.
Er schleuderte ihn auf den Baum, doch kurz davor lenkte er den Ball nach rechts, dann lies er ihn um den Baum kreisen und zu einem Ring um den Baum werden, der sich immer näher zusammen zog.
Meister,wie geht das?Ich schaffe es ja nicht mal einen normalen Feuerball zu werfen,wie soll ich denn da schon einen Lenken?
Es war unglaublich,wie schaffte Meister Karest dass?Selbst Novizen im vierten Jahrgang schafften das nicht,und er sollte es schaffen?Meister Karest verlangte unmögliches von ihm!
Meister wie soll ich das schaffen?Selbst Novizen im vierten Jahrgang schaffen das nicht,wie soll ich das dann schaffen?Und selbst wenn ich Meister Flammenherrs blut in mir habe,bleibe ich immer noch Talentlos!
Dann eben anders, Flammenherr wird dafür sehr sauer auf mich sein.
Karest legte die Hand auf den Boden und beschwor, wie bei dem schwachem Eisdiener, ein Ungetüm, aus Holz.
Es war ein Holzgolem, eine Kreatur die großer Kraft besaß, aber von langsamer Natur war.
Karest zeichnete ein Viereck um Nemir und den Golem, langsam erhob sich ein Käfig aus Stahl aus dem Viereck der die beiden einschloss.
Kämpf um dein Leben!
W-was!Meister!Wollen sie mich umbringen!?
Nemir rannte an die andere ecke des Käfigs,um möglichst weit weg von dem Baumdiener zu kommen,der sich nur langsam bewegen konnte.Er schleuderte einen Feuerball nach ihm,doch der Baumdiener fegte ihn einfach mit seiner Pranke zur seite und kam immer näher auf Nemir zu.
Nemir gging auf,dass wenn er den Feuerball nicht in den Rücken des Baumdieners traf würde er sterben.
Ich werde dir nicht helfen.
Karest ging weg, etwas abseits beschwor er einen Feuerdiener, der im Notfall eingreifen sollte.
Er ging ins Novizenlager, einer seiner bekannten soll dort hin vervrachtet worden sein.
Er wollte wissen ob es war ist.
Seit 3 Tagen saß Lodrick nun in einem der Quartiere der Novizen. Er hatte das Loch nicht ausheben können.
Doch wie den auch? Er kam nicht zur Ruhe. Doch von dem Gedanken in dem Orden eine festes Mitglied zu werden gerade zu bessesen ging er wieder zu dem Ort an dem das etws 2 Meter tiefe Loch war.
Lodrick nahm die Schaufel und begann neben dem alten ein weiteres zugraben.
Hallo Lodrick, wie ich sehe versuchst du es erneut.
Karest sah sich das Loch an und schüttelte den Kopf.
So wird das nichts, du kanst es nur mit Magie schaffen, du hast doch im Kloster gelernt Magie anzuwenden, oder?
Nemir rannte wieder an die andere Ecke.Er kämpfte nun schon seit zwei Stunden mit diesem Baumdiener!Er wollte zusammenbrechen und sich ausruhen,doch wenn er das tat würde er sterben.Er wollte aber nicht sterben!Er schleuderte schon wieder einen Feuerball nach dem Baumdiener,doh danach rannte er so schnell er konnte in die Ecke,die dem Baumdiener am nächsten war.Er stolperte jedoch und fiel in der nähe vom Baumdiener hin.Er wollte aufstehen,doch der Baumdiener stand auf seiner Robe,also mustte er sie abwerfen.Er sprintete wieder vom Baumdiener weg,sammelte zum letzen mal seine magische Kraft,und schleuderte sie dem Diener entgegen.Es war keine Feuermagie,sondern die Totenmagie,es war wieder der grüne Strahl.Dieser traf den Diener frontal,worauf sich ein circa 50cm großes,kreisrundes Loch durch die Brust des Baumdieners ätzte.Nemir sank erleichter zu Boden,und schlief nach kurer Zeit ein.
"magie? Nein." Der junge Mann hate immer gedacht das man Magie nur ausüben kann wenn man mit ihr geboren wird, nicht etwa das man sie lernen kann.Wi sollte das nur funktionieren?
Er hatte zwar schon andere der Novizen magie ausüben sehen doch konnte er sich nicht vorstelle das er sie einfach erlernen konnte.
Aber sie ist dir doch angeboren.
Karest spürte etwas, einer seiner Diener ist gestorben, ganz in der Nähe.
Ich muss los, einer meiner Schützlinge mach Vortschritte.
Karest ging los, als er ankahm sah er Nemir am Boden schlafen und den Diener mit einem Loch daneben liegen,
Karest lies den Käfig in tausende kleine funken zerspringen und sah sich das Loch genauer an, es wurde wieder mit schwarzer Magie erschaffen.
Dann sah er wie die Robe neben Nemir lag.
Hey, wach auf.
Wa-was ist los?Oh,Meister Karest!
Nemri stand schnell auf,um sich vor dem Meister zu verbeugen,wie es Pflicht war.
Was führt sie zu mir?Habe ich etwas falsch gemacht?Oder ahbe ich die Prüfung bestanden?
Angeboren? Ihm? Lodrick wusste nicht wie er das verstehen sollte.
Und dann verschwand Karest auch noch so schnell wie er gekommen war.
Ohne an die worte seines Meisters zu glauben oder zu denken packte er wieder die Schaufel um ein Loch zu graben das tief un dbreit genug war um Karest zufrieden zufrieden zustellen.
Zieh sofort deine Robe wieder an.
Karest malte, mal wieder, ein Zeichen auf den Boden, es war das das in die zweite Schicht von Nemir's Robe eingenäht war.
Setz dich in die Mitte.
Karest bereitete eine Menge magische Energie vor und bündelte sie in dem Zeichen.
Nemir ging,immer noch müde,den aufforderungen des Meisters nach und fragete Was ist Meister?Habe ich diese Übung erfolgreich beendet?Und warum soll ich meine Robe wieder anziehen?Und wann darf ich schlafen?
Weil er so müde war bemerkte Nemir nicht das Angespannte gesicht von Meister Karest und redete auch noch unhöflich mit ihm.
Lodrick schaufelte, schaufelte und schaufelte, doch das Loch wollte nich größer werden. Als er die schaufel vor wut wegwarf brach das Holz auch noch in der mitte.
"Verdammt." Wenn das einer der höheren Mitglieder des Ordens merken würde, belkäme Lodrick sicher ärger.
So rannte er zu den den 2 Hälften und kniete sich hin. Wenn Magie in ihm steckte sollte sie sich jetzt zeigen.
Er konzentrierte sich auf die beiden Teile und stierte sie an. Er kam sich zuerst dum vor doch dann fügten sich die beiden Hälften und die Splitter tatsächlich wieder zusammen.
Lodrick hob die Schaufel auf und ging um Loch, doch dann schoss ihm eine Idee durch den Kopf: Wenn es bei der Schaufel geklappt hatte, müsste es doch auch mit dem Loch gehen.
Der junge mann stellte sich an den Rand und fixierte sich auf das Loch. Er sprach innerlich und wieder holte die worte das das Loch sich selbst ausgraben sollte.
Lodrick schloss vor anstrenung die augen und als er sie wieder öffnete stand er viel weiter entfert als zuvor. Das Loch war nun sehr tief und breit.
Er war so froh darüber das er in die Richtung in der Karest verschwunden war losrannte um im von seinem erfolg zu berichten.
Karest konzentrierte seine Magie ind das Zeichen das langsam über Nemirs Körper auf seine Hand wanderte, es wurde immer kleiner bis es auf seinem Handrücken blieb.
Das wird jetst sehr schwerzhaft sein.
Das Zeichen brannte sich in die Hand ein, schlimmer als ein Brandeisen war die Hitze.
Das Zeichen war nun in Nemirs hand eingebrannt, schwarz.
Nun wirst du keine Totenmagie mehr einsetzten können, Nemir.
Argh
schrie Nemir
Was sollte das?Warum soll ich keine Totenmagie mehr eistezen?Macht sie mich nicht zu etwas besonderem?
Nemir war Stockwütend!Sogar das es ein Meister war besänftigte seinen Zorn nicht.
Sie würde dich töten, jedesmal wenn du diese Magie einsetzt ohne sie richtig zu beherschen könnte es das Ende deines Lebens sein.
Karest nahm das Buch, das Nemir nicht öffnen konnte und öffnete es, mit Hilfe seiner Magie.
Hier, lies dir Seite 23 durch.
wa-was sagt ihr,Meister?!Ich würde von meiner Magie getötet werden wenn ich sie nicht zu kontrollieren lerne?
Nemir war schockiert.Er würde sterben wenn er dseine Magie anwenden würde.Doch dabei fühlte er sich so gut,wenn er sie ausübte.Es schmerzte ihn,ja,aber gegen dieses Hoheitsgefühl war der Schmerz nichts!
Gehorsam nahm er das Buch von Meister Karest an.Er las die Seite 23 durch wo stand:
...wenn ein unerfahrener Todesmagie ausübt,werden seine Zellen so stark beansprucht,dass diese nach einer Zeit um das 5-fache schneller altern als gewöhnlich...
Als er aufblickte,sah er einen Jungen Mann von hinten auf Meister Karest angerannt kommen.
Meister Karest,stimmt das wirklich was hier im Buch steht?Und von hinten kommt ein junger Mann angerannt,ist das einer ihrer Schüler?
Ja das stimmt, nun lies Seite 72, dort steht welche risiken bei dem beschwören mit Todesmagie entstehen.
Karest drehte sich um und sah Lodrick auf ihn zu laufen.
Lodrick? Wie hast du mich gefunden?
Lodrik schnaufte. "Ich...Ich..." Nocheinmal holte er tief Luft.
"Wie meint ihr das? Ich bin eifach gelaufen."
Der junge mann war sehr verwundert. "Wieso sollte icheuch nicht gefunden haben?"
Nunja, diese Klippe ist eigentlich nicht für jeden passierbar.Normalerweise kommt man nur mit Magie hier durch, es passiert automatisch wenn man schon einmal Magie angewandt hat, es ist ein Schutz für unseren Tempel.
Karest sah sich Lodrick Hände an, sie hatten Blasen und waren dreckig.
Kann es sein das du das Loch fertig hast?
Lodrick grinste Karest an. "Ja. Aber das mit der Magie. Das verstehe ich nicht. Schlieslich hab eich sie vorher noch nie angewandt."
Ihm schossen tausende von fragen durch den Kopf.
"Ehh heist das jetzte eigentlich das ihr mich trainieren werdet?"
Nemri nahm das Buch und las:
...auch können die wiedererweckten Wesen sich gegen ihren erschaffer stellen,wenn sie rüher eine Characterstarke persöhnlichkeit waren.Und auch die Giftnebel,Säurestrahlen und anderweitige Zauber(s.s 43 Zauber und ihre eigenen Gefahren)können sich gegen ihren erschaffer stellen,was meist tödliche folgen,oder eine schwere Verletzung mit sich zieht...
Nemir schauderte es so sehr,dass er gar nicht bemerkte wie der Neue dazu kam.So fragte er auch Meister Karest
Mann kann Wesen beschwören oder Tote erwecken?
Nemir war eingeschüchtert von den Gefahren dieser Magie,dennoch wollte er sie unbedingt lernen.
Ja, nur müssen wir erst rausfinden welche Magie in dir wohnt.
Nemir, Bringe mir die Leiche eines Tieres und ich werde es dir zeigen.
Karest beschwor einen kleinen Diener, ohne Element, er solte dazu dienen Lodrick's Element herraus zufinden.
Nemir beeilte sich ein totes Tier zu holen,weil er sehen wollte,wie es wieder zum Leben erwachen würde.Doch er fand auf die schnelle Keines.Als er einen Vogel sah,schoß er einen Feuerball auf ihn ab,doch das Tier war vollkommen verkohlt,weshalb Nemir zweifelte,dass es klappen würde.Dennoch brachte er es zu Meister Karest.Dort sah er Lodrick gegen den Diener kämpfen.
Du soltest keines töten! Aber nun ist es zuspät.
Karest atmete ein und aus, er legte seinen Finger auf das Herz des Vogels, und mit jedem Herzschlag von Karest verlor das Tier an leben, es war nur noch das Skelett und einige Federn übrig. lagsma bildete sich unter dem Finger von Karest ein kleiner roter Klumpen, der seine Fäden durch den ganzen Vogel spriessen lies, es war ein neues Herz, langsam bildeten sich Augen in dem Schädel des Vogels.
Nachdem die Augen völlig da waren stoppte Karest.
Man darf niemals etwas totes bis zur gänze wiederbeleben, denn wenn das Lebewesen dann stirbt stirbt man selbst, bei einer unvolständigen schwächt es einen nur.
Ausser man tötet das wiederbelebte Wesen selbst.
Der Vogel erhob sich, es war ein scheuslicher Anblick.
Er flog auf die Schulter von Nemir und landete dort.
Nemir wollte eigentlich zurückweichen,doch der Vogel faszienierte ihn so sehr,dass er das vergaß.
Meister werde ich das auch können
fragte Nemir ganz eingenommen vom Vogel
Und kann man auch andere Lebewesen wiederbeleben,außer Tieren?Und 'Lebt'das Tier wirklich
Nemir war so fasziniert vom Tier,dass er die fragen nur nebenbei an Meister Karest stellte.
Nunja, ein lebewesen seinen eigenen Willen zu geben ist das schwierigste und leben tut es erst dann.
Menschen kann man auch wiederbeleben, man kann mit dieser Magie auch heilen, doch darf man dies nicht tun, dazu solten man Heilige Magie verwenden.
Karest einen Dolch aus seinem linken Ärmel und schleuderte ihn auf den Gegner von Lodrick, dieser zerfiehl.
Behalt den Dolch, Lodrick.
Staubfinger
04.06.2009, 14:17
Flammenherr hatte sich erholt und ging zum Trainingsplatz, auf dem Nemir, Karest und Lodrick waren. Letzterem schecnkte er keine Beachtung, er war Karests Schüler. Da sah er den Holzgolem. Karest! Das ist doch wohl nicht dein Ernst! Ich habe dich vorgewarnt! Verdammt, diese Magie hätte ihn mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit töten können! Nemir! Mitkommen! Flammenherr packte sich seinen Schüler und ging mit ihm in den Tempel. Es gab dort eine Türe zu Flammenherrs geheimen Trainingsplatz. Niemand kannte ihn, nichtmal Karest. Wilkommen in meinem Trainingslager. Sieh es dir an! Was sagst du?
Es ist..erstaunlich,Meister Flammenherr
Nemir sprach geistig abwesend,weil er noch mit seinen Gedanken bei der Totenmagie war
Warum habt ihr mich hierher geführ Meister
Staubfinger
04.06.2009, 14:38
Weil ich dir hier die Kunst de feuers besser lernen kann, als überall sonst. Karest sagte doch, man kann Häuser bauen, selbst mit Feuer. Und dieser Raum hier besteht aus reinem Feuerelementar! Flammenherr schnippte mit den Fingern und schon entstand in seiner Handfläche ein Feuerball. Die einfachste Technik der Feuermagie: der Feuerball. Das schwierige ist, ihn durch und durch zu kontrollieren. Denk immer daran: es ist kein Feuer, es ist Feuerelemtar. Elementare können mindestens ebenso gefährlich sein, aber auch absolut harmlos. Und Elementare sind kontrollierbar und beliebig formbar. Er ließ den Feuerball stark aufleuchten und schon verformte er sich in einen kleinen Vogel, dann in einen Schmetterling und schließlich wieder in eienn einfachen Ball. Auch aus diesem Grund ist dieser Raum so besonders. Du brauchst eine Bank? Kannst du haben! Er ließ aus dem Boden des Raumes eine Bank aus Stein wachsen. Und leg diese verdammte Robe ab! Du brauchst etwas anständiges. Deiner Hand nach zu urteilen, wirst du diese nicht mehr brauchen. Nimm diese hier. Flammenherr reichte ihm eine seiner eigenen Roben. Sie musste noch farblich geändert werden, für einen Nekromanten, aber für den Anfang reichte es.
Grrr, ich hasse es wenn er soetwas macht.
Karest war wütend auf Flammenher, er hasste die Eigenarten von diesem Kerl.
Ich verzieh mich, üb allein weiter.
Karest ging genervt in den Wald, er machte es jedesmal wenn er sauer auf Flammenherr war.
Dort konte er, etwas abgelegen, mit seiner Magie spielen.
Karest legte die Robe ab und rannte durch den Wald, nach einiger Zeit kahm er an ein großes Feld, es war einmal Wald soch jetst ist es eine große kahle Stelle von etwa einen Kilometer Durchmesser.
Karets stellte sich in die Mitte und find mit leichter Magie an, er beschwor einen seiner mächtigsten Kreaturen, indem er seine Hand auf den Boden legte und sich seine Magie in Form von einem magischem Zeichen auf den Boden zeichnete, dann trat Karest zurück und aus dem Zeichen stieg ein riesiger, roter Drache, er war zehn mal größer als Karest.
Er griff Karest mit seinen Pranken an, Karest zog zwei Dolche und rannte um den Drachen herrum, er wich den Angriffen aus und sprang auf den Schwanz des Drachens, dieser schleuderte Karest durch die Luft und schulg ihn mit seiner Pranke, Karest hilt sich fest und sprang auf den Kopf des Drachen.
Er steckte seine Dolche weg und zog sein Schwert, er stach durch den Kopf des Monsters durch und der Drache fiehl.
Karest sprang ab und aus dem toten Drachen wuchsen Pflanzen, in der mitte wuchs eine kleine Blume, in deren Mitte einen etwa ein Meter großer Troll saß.
Staubfinger
04.06.2009, 20:07
Flammenherr drehte sich um. Das wars fürs erste. Wir treffen uns morgen früh hier. Ich warte auf dich. Er entließ Nemir aus dem Training, denn er war immernoch recht müde. Er ging in die Bibliothek und ruhte sich ein wenig aus.
Auch Nemir wollte in seine Kammer,doch wo war sie?Er war immer noch Novize,also müsste er in die Novizenkammer.Doch er war auch ein Favorit von den Meistern,also musste er sich mit diesen billigen Kammern abfinden.Er würde zur Klippe gehen und Meister Karest Fragen.Also machte er sich auf den weg zur Klippe.
Karest hatte gegen den Goblin gekämpft und verloren, er hatte es noch nie geschaft das kleine Vieh zu besiegen.
Er hatte sich beruhigt und ging nun tiefer in den Wald, er kahm an eine Höhle, er ging hinein, an den Wänden waren magische Fackeln, er ging tief hinein und kahm an eine große Höhle, sie war das was er damals Lodrick zeigt, es war der Rohbau für den unterirdischen Palast.
Karest entsandte mit zwei Taube eine Botschaft an Nemir und Lodrick, Flammenherr solte es nicht mitbekommne, es solte eine Überraschung werden.
An Nemir und Lodrick,
Kommt bitte bald möglich in den Wald, geht so tief hinein wie es geht und biegt an einer großen kahlen Fläche, die aussieht wie ein Schlachtfeld rechts ab, wenn ir an einen großen Stein kommt etwas links halten und in die Höhle rein, dort warte ich auf euch.
PS. Erzählt es nicht Flammenherr, es soll eine Überraschung werden.
Nemir ging eilig zur Klippe,wo er jedoch nur Lodrick sah,der blöd rumsaß.Er fragte ihn
Hey du,weißt du wo Meister Karest ist
Er behandelte ihn wie einen Bauern,da er glaubte er sei einer,da er nicht mitbekommen hatte,das auch er einer von Meister Karest's Schüler war.In dem moment hörte er eine Taube gurren,direckt über ihm.Sie landete auf Lodicks Schulter.Sie hatte eine Botschaft am Bein.Nemir nahm ihr einfach die Botschaft ab und Las sie,dabei wurde er bleich,blickte auf und murmelte entschuldigung.
Es war ein riesiges Höhlen gebilde, es war mit Magie geschützt und ein Idealer Ort um die Magie der beiden Novizen auf ihr äuserstes zu reizen.
Karest wolte ihnen hier klar machen was für Kräfte sie beherschen könnten.
Karest besaß nicht viel Heilige Magie, er mochte sie nicht, aber hier brauchte er sie, er belegte die Wände mit einer Schicht aus heiliger Magie, sie solte die Totenmagie von Nemir bremsen. Karest würde nähmlich in dieser Höhle sein Siegel für eine weile lösen, es war zwar sehr gefährlich, aber sonst würde er sie nie beherschen können.
Lodrick blickte auf den anderen der dachte er sei etwas besseres. Besser als er als die anderen Novizen und besser als die Bauern.
Sojemanden konnte man einfach nicht lieb gewinnen.
Der junge mann war schn von dem "entschuldigung" überascht.
"Was steht den da auf dem Papier?"
Auf dem Brief steht,dass wir zu Meister Karest in eine Höhle im Wald kommen sollen.Er will...uns..in Magie unterrichten
Nemir wurde plötzlich etwas klar: Gab es auch andere Todesmagier in der Festung?Wurden sie alle von Meister Karest unterrichtet?Und beherschte auch dieser junge Todesmagie?er fragte ihn
Beherrscht du etwa auch Totenmagie?
"Was? Totenmagie? Ich habe mich gestern schon gewundert als ich das Loch ausheben konnte. Woher soll ich das denn wissen?"
Innerlich fragte sich Lodrick gerade was man wohl alles mit dieser Magie anstellen konnte.
Wo bleiben die?
Karest bereitete nichmal alles sorgfältig vor, magische Zeichen, an der ganzen Höhlen Wand, die Höhle war über 40 Meter tief, da passten eine Menge Zeichen rein.
Sie hatten verschiedene Wirkungen, einige verstärkten Feuermagie, wenn man auf ihnen stand andere lähmten der der darauf stand.
Dann beschwor Karest noch einen Diener, es war ein Drache, nicht siolch einer gegen den er vrhin gekämpt hatte, sondern ein etwas kleinerer, ohne Element.
Komm mit,ich führe dich jetzt zum Wald.
Nemir ging los,ohne eine Antwort abzuwarten.Zum einen,weil er sich wegen seines vorhergegangenen verhaltens schämte,zum anderen weil er Genugtuung fühlte die er verbergenwollte,weil dieser Junge wahrscheinlich kein Todesmagie beherschte.
Als sie der wegbeschreibung karests genau gefolgt waren kamen sie am Ziel an.
Eine große tiefe Höhle. Etwas mulmig war Lodrick schon als sie sie betraten doch er würde seine erste Lehrstunde in sachen magie bekommen und das war ihm nun wichtig. Schliesliich wusste er noch nichteinmal welche Magie in ihm wohnte.
"Sie sind da." dachte Karest.
Versteck dich, Drache.
Der Drache versteckte sich in einer Nebenhöhle.
Karest muste er Lodricks Magie herrausfinden, sonst könnten sie nicht kämpfen, Nemir beherschte wenigstens Feuermagie, zumindest einwenig.
Staubfinger
05.06.2009, 14:56
Flammenherr suchte nach einem Buch. Wo hab ichs denn hingestellt.... Gibts doch nicht, wo ist das verfluchte Buch??!! Er suchte überall: unter den Sesseln, in en Regalen, auf den Regalen, überall. Die Truhe vielleicht... Flammenherr ging zur Truhe unter dem Fenster und schloss sie mit seinem Schlüssel auf. Da ists ja! Er schlug es auf Seite 735 auf. Stadien der Feuernekromantie... Er schrieb den text auf:
Stufe 1: Der Anwender kann die Kunst der Feuerelementare lernen und steuern.
Stufe 2: Der Anwender erfüllt seine Ziele mit Feuer und kann es unter Umständen schaffen, das Feuer zu kontrollieren. Jedoch besitzt das Ziel keinen Willen und nicht die Fähigkeit, ohne seinen Schöpfer etwas zu machen.
Stufe 3: Die Nekromantie wird größtenteils vollzogen und durch die Kraft des Feuers verstärkt.
!!!Warnung!!!Das Feuerelementar macht die Nekromantie schwierig, aufgrund des großen Willens und der Kraft des Feuers. Es wird riskanter, aber für gute Nekromanten kein Problem sein!!!Warnung!!!
Nemir traf mit Lodick an der Höhle ein.sie gingen hinein,und waren erstaunt,es war ein riesiges Bauwerk,und trotzdem immernoch ein Rohbau.Da er Meister Karest nicht sah,rief Nemir
Meister?Wo seid ihr?
Nemir, hier.
Karest hörte Nemir, er war gespannt wie die beiden sein Werk finden würden,
er deutete dem Drachen sich versteckt zu halten und auf sein Befehl zu warten, sie hatten nicht so lange gebraucht wie erwartet, wodurch noch nicht alles ferig ist.
nemir hörte Meister Karests Stimme aus dem gang rechts von ihm.Er deutete Lodrick ihm zu folgen,und ging zu Meister Karest.Er kam in eine große Halle,die zwar unmöbiliert,aber dennoch sehr schön aussah,und die Wände hatten einen schönen leichten Weißschimmer,welcher zu leuchten schien.
Meister,wie sollen wir hier Magie üben?Es ist doch viel zu schön für eine Trainingshalle
Eure Magie würde doch nie ausreichen hier auch nur einen Kieselstein zu bewegen.
Karest versuchte die beiden zu verspotten, um sie anzutreiben.
Er trat zu Nemir und packte seine Hand, dann sah er sich das Siegel an und ritze mit einem Messer in eine Seite des Siegels.
Nemir zuckte kurz zusammen.
Fürs erste wird deine Totenmagie wieder da sein.
Karest lies die beiden Novizen in der großen Halle stehen und gin in den Nebengang, aus dem sie gekommen waren, dann verschloss er alle Gänge mit einem Gitter aus Donner.
Nunja, ich bin mit euch hier unten, weil das was ich vorhabe, würde Flammenherr nicht dulden.
Drache, komm.
Und nun Kämpft!
Staubfinger
05.06.2009, 20:54
Flammenherr ging wieder aus der Bibliothek und auf den großen Platz vor dem Tempel. Er blickte auf den Tempel und überlegte, wer den wohl geschaffen hatte. Der Dämon vielleicht.... Oder vielleicht stammt er noch aus Zeiten der Maya... Er blickte auf den Himmel. Die Wolken zogen sich langsam zusammen.
Karest ging aus der Höhle, die beiden musten alleine zurecht kommen.
Er war wieder im Wald und ging zum Tempelplatz, dort stand Flammenherr.
Was guckst du schon wieder verträumt in den Himmel, Flammenherr?
Karest stand da, mit seiner Prunkrüstung, er bemerkte erst jetzt das er keine Robe trug.
Hoffentlich würde Flammenherr nicht nachfragen wieso, er mochte es nähmlich nicht das Karest im Wald diese Kampf bestritt.
Staubfinger
05.06.2009, 21:02
Flammenherr senkte den Kopf. Ach, einfach die Wolken beobachten und nachdenken. Wo warst du denn den ganzen Tag? Da bemerkte er die Rüstung, die Karest trug. Im Wald also... Naja, ist doch egal. Nach diesem Training mit Nemir, ist mir das auch egal... Er sah wieder in den Himmel hinauf. Musste dieser ganze Stress jetzt auf einen Schlag kommen?
Weist du, es ist lange her das wir mal wieder zusammen trainiert haben.
Karest grinste und zog ein Messer.
Er hielt es an Flammenherr's Hals.
Na? Ma wieder Lust?
Staubfinger
05.06.2009, 21:11
Warum eigentlich nicht? Zeit, die alten Magien wieder auszupacken! Flammenherr schlug Karest aufs Handgelenk und dieser zog sein Messer zurück. Seine Adamantium Dolche behielt er sich noch für später auf. Auch die Messer ließ er erstmal verdeckt. Doch die Robe nahm er ab. Und los gehts!!! Flammenherr trat einige Schritte zurück und machte einen Feuerball. Er warf ihn Karest direkt ins GEsicht, doch im letzten Moment riss er ihn auf seine Schulter runter.
Karest wich einen Schritt zur Seite.
Ich will hoffen das das nur der Anfang war.
Karest nahm ein zweites Messer und stürmte auf Flammenherr zu und schulg von links unten und rechts oben auf ihn zu.
Staubfinger
05.06.2009, 21:16
Flammenherrblockte ab. Noch nicht mal das Aufwärmen! Er schlug auf Karest ein, der gezielt blockte und ihn ins Gesicht schlug. Einige schaulustige Novizen und Krieger und auch Bauern waren um den Platz versammelt. Nochmals formte er einen Feuerball. Einen sehr großen. Er ließ ihn wieder auf Karest zufliegen und riss ihn in den Himmel. Er zerplatzte, als Flammenherr seine Faust schloss und viele Feuerpfeile schossen auf Karest nieder.
Karest steckte seine Messer weg und streckte die ausgebreiteten Handflächen nach oben, er errichtete eine Kuppel aus Eis die ihn vor dem Feuer schützte.
Dann sprang er aus der Kuppel und lies die Kuppel zeplatzen, die Splitter lies er um Flammenherr kreisen, jeder in ein e andere Richtung, dann zog er alle auf Flammenherr, als wäre er ein Magnet und die Splitter, Metallsplitter.
Staubfinger
05.06.2009, 21:31
Flammenherr sprang einen Schritt zurück und rammte die Hände in den Boden. Eine Wand aus Erde zog sich um ihn hoch. Sie schützte ihn vor den meisten Splittern. Dann schlug er auf die Wand ein. Brennende Felsbrocken lösten sich und flogen auf Karest zu.
Karest stürmte auf Flammenherr zu, den Brocken wich er aus.
Dann rammte er ein Messer in den Boden und sprang von dem Messer weg und schleuderte in der Luft einen Wasserball auf Flammenherr.
Staubfinger
05.06.2009, 21:53
Flammenherr wurde getroffen und lag am Boden. Er schlug Karest in den BAuch und stand auf. Mit einem Feuerschlag schlug er ihn um und er zog seine Adamantium Dolche. Er stieß sie in die Wand und stellte sich darauf. Dann ließ er ZAcken aus der Erde fahren.
Die Zuschauer wurden langsam sehr viele, sie hatten großen Abstand, vorallem wegen den Zacken.
Karest sprang weg und ebnete den Boden, indem er über den Zacken alles einfrohr, es war eine große Schlitschuhbahn.
Karest konnte sich gut darauf bewegen, doch Flammenherr solte große probleme damit haben.
Staubfinger
05.06.2009, 22:23
Flammenherr rutschte andauerd auf dem Eis aus und konnte sich einfach nicht auf den Beinen halten. Also konnte er auch keine verfünftige Magie wirken. Da viel ihm eine Taktik ein. Er verwandelte sich in einen recht großen Vogel und flog auf die unterste Tempelstufe. Dort verwandelte er sich zurück und legte die Hände nach vorne zusammen. Er leitete sein Feuerelementar in die Handflächen und ließ einen kleinen Sturm entstehen aus seinem Feuer. Diesen lenkte er genau in Karests Richtung. Dicht gefolgt von einigen Erdklumpen.
Karest nahm ein weiteres Messer und rammte es in den Boden.
Er sprang zur Seite, doch der Sturm folgte Karest, dann legte Karest die Hand auf den Boden und zog eine dicke Mauer aus Eis hoch, sie hielt den angriff ab, schmolz aber fast vollständig.
Karest nahm einige weitere Messer und rammte sie überall in den Boden.
Dann konzentrierte er sich und spuckte eine Flutwelle aus Wasser aus, sie Frohr über der alten Eisschicht ein, die Eisschicht war nun etwa 1 Meter hoch.
Dann legte er die Hand auf das Eis und zog, dieses mal nicht eine Wand, sondern einen Eisgolem hoch, er war etwa zwei Meter groß.
Der Golem stürmte auf Flammenherr zu, während Karest weitere Golems erschuff.
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