View Full Version : Rund um Khorinis #05 (nach crash)
Kojak hatte nun schon den halben Weg hinter sich. Es war schon dunkel geworden. Er wollte nur noch ein Unterschlupf für die Nacht finden. Es fiel im ein, das Heglas hier in der Nähe seine Höhle hatte. Kojak entschied bei ihm zu übernachten. Nur noch ein paar Meter, er müsste die Höhle eigentlich gleich sehen. Etwa 100 Meter entfernt sah er ein Feuer, das musste dei Höhle sein.
Kojak: Heglas, seit ihr da?
Heglas: Wer ist da?
Kojak: Ich bin es Kojak.
Heglas: Ach Kojak, bitte kommt rein und setzt euch.
Kojak: Vielen Dank. Ich suche einen Platz zu schlafen.
Heglas: Ihr seit hier immer willkomen. Was macht ihr hier drausen?
Kojak: Ich bin auf dem Weg zum Sumpflager, muß da etwas abgeben.
Heglas: Wollt ihr etwas von dem Kaninchenbraten?
Kojak: Ja, gerne. Ich habe schon recht grossen Hunger.
Heglas: Ich habe noch genug. Wollt ihr auch etwas Kaffee?
Kojak: Danke aber besser nicht mehr. Ich habe morgen noch einen langen Weg vor mir und möchte so früh wie möglich los. Am besten schon bei Sonnenaufgang.
Heglas: Ich verstehe.Ich ziehe mich schon zurück. Bin doch auch schon recht müde. Esst ihr aber noch in ruhe auf. Gute Nacht.
Kojak: Ich danke euch.
Nachdem Kojak aufgegessen hatte legte er sich auch hin und schlief auch recht schnell ein.
Seit langem war Arthas wieder einmal auf den Weiden der Bauern. Viele Tage war er schon im Minental gewesen, ein wenig Abwechslung hatte nur der Aufenthalt in Draika gebracht. Mittlerweile wurde es zwar schon Abend, aber die Sonne war noch immer vor den Bergen, und erhellte die Erde leicht rötlich.
Tomarus weis anscheinend wo es zum Sumpflager ging, aber bis zur Taverne kannte Arthas auch noch den Weg. Denn der Soldat war noch nie zuvor im Sumpflager gewesen, dies würde nun sein erstes Mal sein.
Die Landschaft war eine sehr starke Abwechslung zu der Kulisse im Tal, grüne Wiesen und bewachsene Bäume, erstreckte sich über den ganzen Weg Richtung Taverne.
Unterhalten hatten sich Tomarus und Arthas auf der ganzen Strecke, ihr Hauptgesprächstheme war über das Sumpflager und was sie dort vorfinden würden.
Nun ging es noch wenige Meter bergauf bis die Soldaten an der Taverne angekommen waren. Diese war wieder voller Tagelöhner, denn dies konnte man schon aus aller Entfernung hören.
Lieder wurden gesungen, laut unterhalten und teilweise sogar gestritten. Vor der Taverne blieben beide stehen.
"Wo geht es nun weiter, Tomarus...?", fragte Arthas.
Squall_L
26.08.2004, 04:10
Während die Sonne immer weiter am Himmel stieg und die Blätter der umliegenden Bäume immer stärker im Wind wehten kam Squall dem Kastell immer näher. Langsam spürte er wie sich der Weg in seinen Füßen bemerkbar machte, er brauchte eine kleine Paus und dafür suchte er einen geeigneten Ort. Als er in die Nähe einen kleinen Bach durch den Wald laufen sah entschloss er sich dort eine kleine Pause einzulegen. Er setzte seine kleine Schwester ab und sie etwas in der Gegend herumlaufen, dabei war Lucky Squalls treuer Begleiter immer in ihrer Nähe und passte auf sie auf. Squall kühlte seine Füße in dem kühlen Wasser des Baches baumeln um die Muskeln etwas zu entspannen.
Nachdem Squalls kleine Schwester genug herumgelaufen war und zu Squall zurückkehrte merkte er dass er genug Kraft getankt hatte um nun weiter zu laufen. Er stand wieder auf und ging weiter, erst einmal ohne sie wieder Huckepack zu nehmen. Als er sie dort neben Lucky laufen sah kam ihn die Idee das Lucky sie doch eigentlich hätte tragen können. Sie war eigentlich klein und leicht genug, das ein Wolf wie Lucky sie hätte tragen können. Doch da Lucky keine Erfahrung damit hatte und Squall nicht riskieren wollte das den beiden etwas passierte verdrängte er die Idee erste einmal wieder. Er nahm seine Schwester wieder auf den Rücken und ging dem Weg durch den Wald weiter nach.
Langsam ging die Sonne hinter den Bäumen unter, der Wind stoppte und die Blätter an den Bäumen raschelten nicht mehr. Man konnte nur noch einzeln in der Ferne ein paar Geräusche hören, aber sonst war es eine totenstille im Wald. Als Squall sich nun umschaute sah der Wald nicht mehr so schön wie noch am Tag vor den Toren von Khorinis aus. Nun sah er so aus als müsste man sich fürchten und das tat seine kleine Schwester auch, sie schloss ihre Augen und drückte sich an Squall. „Müssen wir noch weit laufen?“ wollte sie dann wissen. „Nein wir müssten gleich da sein, du kannst das Kastell schon sehen.“ Antwortet er ihr. Aber sie öffnete ihre Augen nicht um nachzuschauen sie hatte zu große Angst vor dem Wald im Dunkeln. Als das Kastell immer näher kam wusste Squall das sein Marsch bald beendet war.
Sie waren also sicher an der Taverne angekommen. Und auch die Sonne stand noch über dem Horizont und erstrahte rötlich. Sie würden es locker noch im Hellen bis zum Sumpflager schaffen.
»Jetzt müssen wir hier gleich rechts den Weg runter ... da in den kleinen Wald.«
Tomarus war auch erst ein bis zwei mal hier gewesen, doch der Weg zum Sumpflager war nicht schwer. Eigentlich musste man nur die richtige Abzweigung nehmen und dann dem Weg folgen. Bis zum Sumpflager folgte man dem Pfad durch einen kleinen Wald und dann durch einen kleinen Weg durch erhöhte Ebenen.
»Komm, beeilen wir uns. Es wäre besser, wenn wir noch vor dem Sonnenuntergang im Sumpf ankommen ... «
»Gut, dann los!«
Die beiden Milizsoldaten machten sich also ohne einen weiteren Besuch in der Taverne 'Zur toten Harpyie' direkt auf den Weg in Richtung Sumpflager. Tomarus ging immer ein Stück voran, da er den Weg bereits kannte. Doch der Weg war nicht schwer, es gab eigentlich keine Abzweigungen. Bald kamen sie an einem kleinen Fluss vorbei und mussten danach einige Zeit lang bergauf gehen. Als sie dann eine kleine Hängebrücke erreicht hatten, erkannte Tomarus die Landschaft wieder und sagte
»Gleich sind wir da. Es ist nicht mehr weit.«
Und schon nach der nächsten Kurve sah man den Eingang in das Sumpflager. Sie hatten es geschafft.
»Da wären wir. Das Sumpflager ist immer gastfreundlich, wir brauchen uns also keine Sorgen zu machen ... «
Als Khurad erwachte fiel das Sonnenlicht genau durchs Fenster .Dies konnte nur bedeuten ,dass es schon Mittag war .Er hatte sehr gut geschlafen und konnte sich nicht erinnern , geträumt zu haben .Er stand gleich auf ,zog seinen Lederwams an ,der kaum Schutz brachte und ging gleich in die frische Luft .Die Hitze schlug ihm auf den ganzen Körper .Es war nicht nur einfach heiß ,sondern schwül und der Sumpf hüllte sich mit des Dunst ein ,der nicht mehr lang anhalten würde .Wie immer war das undefinierbare Summen und Surren in der Luft herkam ,Khurad würde wohl nie draufkommen ,wer diese Geräusche verursachte ,aber es war ihm auch irgendwie egal .Er sucht sich irgendwo einen starken festen Ast ,um ihn notfalls als Waffe ein zusetzten .Nochmals würde er nicht ohne Waffe in den Sumpf gehen .Er macht sich gleich auf dem Weg zum Treffpunkt ,wo “Sumpfmensch“ lag .
Als er dort war erschrak er ,als er die Leiche nicht mehr entdeckt ,die gestern noch da war .“Welcher Mensch schleift Tote weg .Was der wohl mit denen anstellen will ,...?!?, dachte er sich und ließ den letzten Gedanken ausschweifen .Er wollte gar nicht wissen ,was man mit Leichen alles machen könnte .Er überlegte und kam dann zu Entschluss ,dass vielleicht wer die Leiche weggetragen hatte ,weil sie etwas preisgab ,dass nicht für andere gedacht war .Das hieß aber auch ,dass derjenige ,der die Leiche weggetan hatte ,in der Nähe ist oder gestern noch zumindest war .Khurad war sicher ,dass wenn er den Mann finden würde ,auch Hinweise über den Mann finden ,würde denn er suchte .Vielleicht war der “Leichenverstecker “auch derjenige ,denn er suchte .
Er begann damit ,die Umgebung zu erkunden und entdeckte nach ein paar Minuten eine kleine Schleifspur ,die direkt in eine Lache führte .Danach erblickte er ein paar nasse Stellen die aus der Lache führten .Der Mann hatte erst vor kurzem die Leiche entfernt .Er folgte der Spur so gut er konnte und gelangte zu ein paar Höhlen .Dort konnte er aber leider keine weitere Spur finden .Er entschied sich für die erste Höhle und betrat sie auch gleich .Der Gestank von Verwesung fiel ihm sofort auf .Dies müsste die richtige Höhle sein .Der Gang führte in eine Höhle ,in der ein Mann am Feuer saß und ein Stück Fleisch briet .Er sah aus als hätte er drei Wochen unter Steinen gelegen .Schwarze Augenringe und die zerrissenen Klamotten ,die er anhatte waren nicht die einzigen Kennzeichen für seine Lebenswesen .Als der Mann Khurad entdeckte wehklagte er :“B..b..itte t...t..ut mir nicht weh .Ich weiß gar nichts über die Leiche . Ehrlich .Bitte nicht wehtun .Ich hab auch keine Wertsachen .Wer du auch immer bist .Bitte lass mich in Ruhe .Ich hab nichts getan .“.Hätte ihn Khurad nicht mit den Worten :“Is ja gut ,ich tu dir ja nichts .Hör endlich auf mit dem Gejammer .Ist ja nicht auszuhalten “, unterbrochen ,hätte der Mann sicher gar nicht mehr aufgehört .Der Mann fragte :“Was willst du dann hier ?“Khurad antwortete :“Ich ?Ich suche jemanden ,der etwas über meinen Freund hier weiß .Du siehst mir aus als wüsstest du ,wer das ist .“ und zeigte auf die Leiche von “Sumpfmensch“ ,die er gerade entdeckt hatte .Der Mann stotterte :“I..i.ch weiß gaa...a.r nichts .“Khurad drohte daraufhin :“Du willst doch nicht so enden wie er ,oder ?Also rede schon !“Der Mann erschrak ,als er die Drohung verstand und seufzte :“Mann ,dass tust du doch nicht wirklich .,oder ?Mmmh .. also.....gut .Ich rede ja schon .Der Mann lag dort unten ,als ich letztes mal dort runtergegangen bin .Ich weiß nicht ,wie er hieß ,aber er war ein Händler .Wir haben früher zusammen gehandelt .Er hat mir mal erzählt ,dass er einen Mord beobachtet hatte .Irgendwelche Kerle ,haben ein armes Schwein umgebracht .Ich hab keine Ahnung wer die waren .Das wusste “Sumpfmensch“ auch nicht .Jedenfalls wurde er dann auch von denselben Kerlen umgebracht .Ich hab es mit meinen eigenen Augen gesehen .Jetzt hab ich den armen Kerl versteckt ,weil er einen Nachricht von mir drinnen hat .Wenn die Mörder den Zettel finden würden ,versuchten sie mich auch umzubringen .Das wollte ich verhindern .Was machst du jetzt mit mir .Ich hab schon alles gesagt ,was ich weiß .Oh nein du bist doch nicht einer der Mörder ......“.Der Mann wurde kreidebleich .Khurad erwiderte dann aber :“Ich bin kein Mörder ,aber ich wurde geschickt um dich zu suchen und aus liefern .“Der Mann wurde dann noch weißer ,falls das überhaupt noch ging und sagte verzweifelt :“Aber ....aber ... das ...das kannst du doch nicht machen .Ich meine ich mein.....“.Khurad sagte daraufhin :“Das kann ich wirklich nicht .Ich werde es zwar bereuen ,aber ich kann keine Unschuldigen verraten .Ich glaube ,dass es am besten ist ,wenn wir diesen Fall der Miliz melden .Die muss uns unbedingt weiterhelfen .Ich sehe keinen anderen Weg .Selbst wenn ich dich verrate ,bringen die mich .Da bin ich mir sicher .Also ,was sagt du zu einem Besuch in Khorinis .“.Der Mann war auf einmal auf den Knien und jammerte :“Danke ,Meister .Ich werde Ihnen zur Verfügung stehen ..“Khurad konnte nicht anders als verblüfft zu fragen :“Wie war das mit Meister .Ich bin doch nicht dein Meister .“Der Mann erwiderte aber :“Ihr habt mir das Leben gerettet ,Meister .“Khurad sagte daraufhin :“Hör zu .Noch hab ich dir nicht noch das Leben gerettet .Wir müssen erst lebend in die Stadt kommen .Außerdem nennst du mich nicht Meister .Wie sieht das vor anderen Leuten .Als wärst du mein Sklave .Verdammt steh auf und jammere nicht so rum .Wir hauen jetzt ab und ich will nie mehr das Wort Meister hören ,verstanden “.Der Mann antwortete :“Ja ,Meister “.Khurad konnte sich gerade noch verkneifen den anderen nochmals zu erklären ,ihn nicht Meister zu nennen .Das würde sowieso nichts bringen .
Fünf Minuten später waren sie schon auf den ersten Straßen auf dem Weg nach Khorinis .Vielleicht würde dort der Wahnsinn endlich sein Ende nehmen .
Neoron wart nun nass und geschwitzt von dem Wasser und dem Rennen, aber er war heil aus der Minental entflohen. Neoron ging also nun Ganz gemühtlich richtung Kloster wo er so lange nicht mehr war. Neoron ging an der Altbekannten Taverne von Sador vorbei bog in die kleine Straße ein und ging richtung dem Felsweg, in diesem Felsweg schaute er nach oben und bewunderte den Hohen Felsen dan Ging er weiter am Innosschrein vorbei und begrüßte seinen ALten frein Isgaroth nun sah er auch schon die Brücke zum Kloster. Langsam maschierte er die Brücke entlang und kam schließlich an. Er ging durch das risiege Tor und sah nun seit langem wieder das Innere Kloster...
Mürrisch schlenderte Brona durch den Wald. Er war schon vor ein paar stunden aufgestanden und hatte keine Lust zu Angeln. Er hatte sich entschieden JAgen zu gehen. Brona war nun schon lange unterwegs und hatte noch kein Tier gefunden. Doch plötzlich hörte er ein knurren und eine Risenratte sprang BRona an. Er schleuderte sie mit seinem Arm weg und versuchte mit seinem Dolch zuzustechen. Doch er traf nicht und die Riesenratte rannte davon. Brona folgte ihr, er war sich nicht im klaren das die Riesenratte ihn tief in den Dunkelen Wald führte. Nach einiger Zeit hatte Bona die Riesenratte aus den Augen verloren. Er suchte sie lange doch fand sie nicht wieder, doch das schlimmste war, er wusste nicht wo er sich beafand. Nach langem suchen sah Brona eine Höhle und er ging hinein. Überall waren Spinnenweben und ein paar Knochen. Brona wusste hier hauste etwas furchtbares, denn er erkannte ein paar Schädel die von Menschen zu stammen schienen. Schnell macht Brona sich davon und irrte durch den Wald. Aus allen Ecken und VErstecken hörte er Geräusche. Ihm wurde langsam mulmig zu mute und er hoffte das er bald wieder am See war.
Doch dies war nich der Fall mit jedem Schritt ging er unbewusste Tiefer in den Wald.
Irgendwann wurde es Brona zu bunt und er überlegte was er tun konnte. Ihm viel nichts ein. Also ging er weiter diesmal in eine andere Richtung. Er wusste nicht wie lange er durch den Wald irrte, aber irgendwann kam er am See an. Er war sehr froh das er wieder am See war. Doch er wollte wieder jagen gehen. Er war sich den Gefahren bewust doch trozdem ging er wieder in den Wald.
Nosh wusste nicht was er auf dem hof noch machen sollte. Er saß auf einer Bank und überlegte. nach einiger zeit kam er zu dem entschluss das er von dem hof runter und was anderes sehen wollte. Aber wo sollte er hingehen? Einfach drauf los gehenß Nein das hätte keinen sinn. Er überlegte und ging dabei auf dem hof entlang. Da sagte ein Novice das er aus dem Sumpflager kam. Nosh fragte ihn wo das wäre und ging dann von Onars Hof in die Richtung die ihm der Novice zeigte. Nach einiger Zeit Wusste er nicht mehr wo er war und wo er hinsollte. Aber weil er sich nicht eingestehen konnte das er sich verlaufen hatte ging er weiter. Immer gerade aus und ab und zu bieg er an einem weg ab und es ing auch mal durch den Wald. Aber das ende seiner Reise war noch nicht in sicht
Brona war nun ziemlich Tief im Wald. Er hatte schon gute Beute gemacht doch ein Tier fehlte ihm noch, denn er wollte vier Tiere erlegen hatte aber grade mal zwei Riesenratten und einen Moleral. Also machte er sich weiter auf die suche.
Das Unterholz knackte während seine Füße darauf gingen.
Nach geraumer Zeit sah Brona einen Moleral. Doch der Moleral witterte Brona zu früh und verschwand im Unterholz. Verdammt, sagte Brona während er weiter suchte. Irgendwann hatte Brona keine Lust mehr auf die Jagd und machte sich auf denn Rückweg.
Er ging durch den Wald und kein Strah der warmen Sonne erreichte ihn. Dies Gefiel Brona denn manchmal maochte er Kühle Dunkele Orte. Doch er wollte noch Heute den See erreichen und deswegen ging er schneller.
Er war noch nicht besonders lange unterwegs als Brona stimmen hörte.
Es waren ein paar Banditen die um ein Lagerfeuer standen und sich unterhielten. "Wir braucheen bald mal wieder Beute" sagte einer der Bandieten. Es schien der Anführer zu sein. Ein anderer sah BRona und gab Alarm. Doch dieser war schon auf der Flucht und die Bandieten erwischten ihn nicht mehr. Brona hatte keine Lust mehr und ging weiter zum See. Er errinerte sich genau an den Riesenfisch den er Gestern gefangen hatte. Auf einmal überkam ihn ein komisches Gefühl. Er war nun schon bei seinem LAger am See und da sah er das Unglücke. Eine Riesenratten stand rund um den Grossen Fisch und fras ihn auf. Brona wurde saur und schmiss mir Steinen und Stöcken nach den Ratten. Drei flüchteten, doch zwei blieben zurück und greiften Brona an. Diese wich mit einem Satz nach rechts aus und landete unsanft auf dem Boden. Aber sofort war er wieder auf den Beinen und Stach die erste Riesenratte die ihm zu nahe kam ab. Die zweiter ergriff die Flucht, doch das lies Brona sich nicht gefallen. Er rannte der Riesenratte hinterher und Stach sie ab.
Danach kümmerte er sich um das Fleisch der Ratten und entsorgte die Reste von seinem Grossen Fisch. Dann warf er die Angel aus, weil er sich beruhigen wollte.
Es war nun schon Nachmittag und es regnete leicht. Am frühen morgen war Kojak weiter gelaufen. Er hatte noch etwas von dem Braten eingepackt und seine Feldflasche gefüllt. Die Gegent um die Höhle war nicht ganz ungefährlich, also musste er vorsichtig sein. Kojak hielt sich linkst an der Felswand, nach 300-400 Metern musste er dann auf dem Weg Richtung Sumpflager sein. Einige Novizen kamen ihm entgegen, sie hatten gute Laune.
Kojak: Hallo, wie weit ist e den noch bis zu eurem Lager?
Novize: Ist schon noch ein Stück, bleibt immer auf diesem Weg.
Kojak: Vielen Dank.
Kojak ging einfach mal weiter. Zwischenzeitlich war er auch an einigen Händlern vorbei gekommen. Etwas weiter vorne kam ein guter Platz für eine Pause. Kojak entschied eine Rast zu machen. Er setzte sich auf einen Stein und holte etwas Braten raus. Die letzten Stunden waren meist sehr eintönig. Er war etwas abseits von den Wegen gelaufen, die Händler mit ihren Wagen brauchten ja den ganzen Weg. Nach dem er den Braten gegessen hatte ging er weiter. Es wat immer mehr los, das Lager konnte nicht mehr weit sein. Er musste nun nur noch diesen Ferro finden, ein paar Novizen konnten mit dem Namen nichts anfangen so musste Kojak weiter suchen. Etwa 100 Meter weitr vorne brannte ein Feuer, über dem jemand ein Ferkel grillte. Kojak ging einfach mal hin und versuchte sein Glück.
Kojak: Kennst du Ferro?
Novize: Wer will das wissen?
Kojak: Mein Name ist Kojak und ich soll ihm was von Jo geben.
Novize: Ach bist du der Bote mit dem Taback? Ich bin Ferro.
Kojak: Ich habe schon gedacht, daß ichdich nie finde. Jo meinte du hättest etwas Gold für mich.
Rerro: Kann ich mir kaum vorstellen aber gut hier hast du 20 Goldstücke.
Kojak: Es fängt an zu regnen, kann ich hier unter der Plane warten bis es auf hört?
Ferro: Ja, von mir aus.
Tomarus führte den unwissenden Arthas aus dem Lager und zurück auf den Weg, auf welchem sie gestern Abend in das Sumpflager gekommen waren. Dieser wusste nicht, wo es nun hinging, und deshalb fragte er nach.
»Ähm ... wo gehen wir jetzt eigentlich hin?«
»Jetzt gleich rechts ... dann kommen wir zum Pass, der uns nach Jharkendar führt. Dort finden wir viele Ruinen ... und ich denke, wenn wir etwas finden, was uns weiterhelfen könnte, dann dort.«
Arthas nickte einverstanden. Er vertraute einfach mal wieder den Ortskentnissen Tomarus.
Der Weg vom Sumpflager bis zum Pass war nicht besonders weit. Eigentlich waren es nur drei Kurven und gut fünf Minuten Fußmarsch, dann standen sie auch schon am Ziel.
»So, da wären wir auch schon. Gleich werden wir Jharkendar betreten ... und ich sage dir, du wirst staunen ... «
Arthas blickte erwartungsvoll in Richtung des Pfades, der durch das massive Gebirge in die neue Welt führte. Auch Tomarus war darauf gespannt, wieder einmal hier zu sein - ob sich irgendetwas verändert hatte ?
Wieder bewunderte Neoistl die Umgebung Khorinis'. Er kannte nur ödes Land, von den Füßen zahlreicher Orks und Krieger zertrampelt, bis schließlich auch sein Heimatdorf niedergemacht wurde. Hier konnte man des Frieden fühlen, diese bestimmte Sicherheit, ein Luxus, den er seit einigen Jahren vermisste. Etwas raschelte und Neoistl schrak aus seinen Gedanken. War in dem Gebüsch nicht ein Schatten? Er versuchte, ihn mit Blicken zu durchdringen, konnte jedoch nichts erkennen. Etwas nervös setzte er seinen Weg fort. Das letzte, was er spürte, war ein harter Schlag auf den Kopf, und dann wurde alles Schwarz. Die nächsten zwei Wochen wurden für ihn zur Hölle...
Nachdem sie den kleinen Pass ins Sumpflager überquert hatte, versteckte sich Seraya kurz hinter einem hohen Stein und blickte sich nach den beiden Soldaten um. Die beiden schienen sich bereits auf den Weg gemacht haben. Schnell lief Seraya auf den Weg und blickte sich in beiden Richtungen um. Waren die beiden noch irgendwo zu - jaa. Dort hinten, auf dem Weg nach Norden. Gut. Seraya hatte sie also noch nicht verloren.
«Dann mal nichts wie - »
Seraya wollte den beiden eigentlich gleich hinterher laufen ... doch da fiel ihr wieder einmal die Landschaft ins Auge. Diese Bilder weckten in Serayas innerem Auge Erinnerungen an die Zeit, als sie gerade auf Khorinis 'angekommen' war und sich von Piratenlager bis zum Hofe des Großbauern durchgekämpft hatte ... wie sie diesen Weg entlang gekommen war und sich in das Gras gelegt hatte ... wie sie sich vollends von der Natur hatte einehmen lassen ...
«Genug jetzt.»
Seraya schüttelte den Kopf. Sie musste sich auf den Weg machen, sonst würde sie die Spur der Soldaten verlieren. Schließlich wollte sie ja wissen, wohin sich diese beiden potenziellen Spione wohl als nächstes begeben würden ... was sie dort tun würden ... und ob sie in den Sumpf zurückkehren würden ...
Nachdem er das Sumpflager verlassen hatte, ging er über die Hängebrücke und folgte dem Weg nach unten zum Fluß.
Dann führte ihn der Weg in den Wald.
Einige Vögel zwitscherten in den Bäumen.
Wölfe und andere gefährliche Viecher ließen sich zum Glück nicht blicken.
Nach einem längerem Marsch kam er an der Taverne "Zur toten Harpyie". Da Stevie zu Onars Hof wollte ging er Richtung See.
Am See konnte man wieder das surren mehrerer Blutfliegen hören. Aber auch die Blutfliegen ließen Stevie in Ruhe.
Bald konnte er schon die Söldnerstadt sehen. Stevie war eigentlich ganz froh bald wieder auf Onars Hof zu sein. Er hoffte einige Freunde wieder zu treffen. Vielleicht würde er auch Henry Avery treffen.
Er überquerte die Wegkreuzung. Auf dem Weg standen einige Söldner. Einer der Söldner, er war groß, größer als Stevie, mit einem kantigen Gesicht fragte Stevie: "Was willst du hier!"
"Für Lee, Guten Tag, ich bin Schürfer!",antwortete Stevie, "Ich komme aus dem Piratenlager und muß hier einige Sachen erledigen."
"Wenn du Schürfer bist solltest du in der Mine arbeiten und nicht in der Welt hier herum spazieren!" sprach der Söldner.
"Kann ich jetzt durch?", fragte Stevie.
"Na, von mir aus!",sprach der Söldner mürrisch,"Und meld dich mal in der Mine da gibs immer Arbeit für einen Schürfer!"
"Werd' ich machen.", sprach Stevie und ging zum Hof.
Auf dem Rückweg machte Kojak keine Pause, er wollte so schnell wie möglich wieder auf dem Hof sein. Die Nacht war mild und es hatte zu Glück aufgehört zu regnen. Er hatte sich den Weg gut gemerkt so machte ihm die Dunkelheit nichts aus, nur vor den Tieren musste er sich vorsehe. Bei der Schlägerei hatte er ganz schön was ab bekommen. Sein linkes Auge war ganz schön zu geschwollen. Kojak merkte, daß es verfolgt wurde, es war aber mit sicherheit kein Tier. Die Person musste ihm schon seit dem Sumpflager folgen. Er konnte es aber nicht genau sagen. Gerade kam er an Sekobs Hof vorbei, es waren also nur noch ein paar Meter. Es war nun schon spät in der Nacht als Kojak seine Hütte erreichte. Kojak legte sich gleich hin und wollte schlafen. Nach einigen Minuten war es auch soweit,er war ein geschlafen.
Nero Leto
28.08.2004, 13:43
Es war warm, sehr warm im Gegensatz zum Minental, die Bäume liesen ihre Blätter fallen und das Laub knirschte unter Nero´s Füßen. Er hatte nun all seuine Sorgen vergessen, er lies sich nun nur mehr treiben und suchte nach einem geeigneten Baum zum fällen. "Hm, wo könnte ich hier einen guten,frsten Baum fiden?",fragte sich Nero und kratzte sich am Kopf. Er ging weiter, Stille verwandelte den Wald in eine geheimnissvolle Welt, immer wieder kamen kleine Sonnenstrahlen zum vorschein und ragten durch die Bäume. Als Nero sich niedergelassen hat und die Sonne an eienr kleinen Lichtung genießen wollte kam der mann zu vorschein, zuerst freute sich Nero den Novizen zu sehen aber als die Rüstung auszog und man erkennen konnte das es sich um einen Räuber oder ehemaligen,bluddrünstigen Sträfling handelte zuckte Nero zusammen. Seine Glieder waren eiß kalt, er konnte sich nicht regen und die Angst saß tief in ihm, der Mann verriet noch immer nicht seine Gedanken, sollte nun Nero glauben er will ihn töten oder er sucht nur eine ruhige Stelle im Walf. "Der Schläfer sei mit dir.",sagte Nero und grinste den Mann blass an. Er zögerte, dann zog er scharmlos die Waffe. "Ich bin gekommen um dir alles abzunehmen, wünsch dir noch was bevor du ins Gras beißen wirst.",sagte er und hob die KLinge und legte sich an Nero´s Hals. Sofort zuckte Nero zusammen und schlug mit der Faust die Klinge weg. Sie war schwer aber doch hatte Nero Zeit gewonnen und konnte nun auch seine Waffe ziehen. "Wer bist du?",fragte Nero und kam ihm näher. "Ich bin ein ehemaliger Gefangener, ich werde schon überall gesucht, und nun will ich alles von dir haben.",sagte er. Nero schüttelte mit dem Kopf und rannte auf den Mann zu, schnell setzte er an einem Schlag an aber der Mann mit dem fragenden Gesicht kam ihm zufort und schlug Nero in den Bauch. Nero konnte froh sein das es nur die Faust war aber trotzdem war es schwer sich wieder hoch zu rämpeln.Sofort setzte Nero geschind wieder zu einem Schlag an und traf nur die Klinge des Gegners, lange ging es so weiter aber immer schaffte es der Gegner an Nero´s Körper vorzudringen. Doch, einmall schaffte es Nero und schupste den Feind auf den Boden, dann zog er sein Messer und stach los. Mit einem Hieb traf Nero nur den Arm und der Räuber konnte wieder aufstehen, schnell steckte Nero wieder seinen Dolch zurück. Als Nero gleich wieder zu einem Angriff starten wollte lief der Mann weg und verschwand im tiefen, dinklen Wald. Sofort machte sich Nero auf den Weg zurück ins Lager um ja nicht von einer kleinen Attacke des Feindes überrascht zu werden könnte...
Grischnach
28.08.2004, 20:40
"Na los beweg dich, zack zack!" ärgerte Grischnach seinen Schüler der sich bemühte, seinem Lehrmeister folge zu leisten. Die Waffen klapperten als Grischnach über die Felder des nun kürzlich erreichten Khorinis fegte. Eine neue Rüstung musste er sich auch noch besorgen. Aber erst einmal musste er seinen Schüler irgendwie beschäftigt kriegen! "Wir machen einen kleinen Umweg!" verkündete Grischnach mit einem grinsen auf den Lippen. Er grinste noch mehr als er das Stöhnen seines Schüler vernahm. In der Nähe des Großbauern wurde er schließlich fündig nach dem was er suchte: Ein kleines Rudel, bestehend aus 2 Feldräubern säumte den Weg und nagte an den Rändern der Felder. Sie schienen noch jung zu sein. Und wahrscheinlich noch nicht lange am Leben da die Söldner sonst eh aus ihnen Feldräubereintopf gemacht hätten. Grischnach setzte sich auf einen großen Stein der sich in der Nähe befand und wartete auf diesem auf seinen Schüler. "Viel Spass damit."
Er deutete auf die Feldräuber machte dann anstalten eine Geste des Tötens zu vollführen und lehnte sich entspannt zurück.
Archimedes
28.08.2004, 21:15
Die blauen Flecken waren gerade erst richtig schön groß geworden und bis sie endlich gelb und dann schließlich ganz verschwinden würden würde noch einiges an Zeit verstreichen. Doch statt ihm mal Ruhe zu lassen beschloß sein Lehrmeister ihn schon wieder in einen Kampf zu schicken. Nun, immerhin waren es nur zwei und nicht sechs wie beim letzten Mal.
Wobei. Waren zwei Feldräuber wirklich besser als sechs Goblins? Zumindest würde er es noch heute herausfinden.
Bewaffnet mit seinem Langschwert schritt Archimedes auf die zwei Exemplare der Gattung Feluds kahlfressus zu bis diese auf ihn aufmerksam wurden. Hässliche Bieser waren das mit ihrem grauen Panzer, den Hakenartigen Beinen und gefräßigen Zangen. Unschön war auch das diese zwei anscheinend schon öfter zu zweit gejagt hatten. Schon teilten sie sich auf und näherten sich Archimedes von zwei Seiten zugleich. Wenn er jetzt zögerte würde er in der Mitte zerissen werden. Statt dessen ging er direkt auf das Monster rechts von ihm zu und stellte ihm sich entgegen bevor sein Bruder in Reichweite war. Immer wieder zuckte die Klinge hervor, doch mehr als Zangen, Beine und Panzer war nicht zu treffen, im Gegenteil er war mehr mit der Abwehr beschäftigt als mit seinem Angriff und das zweite Exemplar rückte auch näher.
Zeit für einen taktischen Rückzug. Gewand sprang der Wanderer zurück und umrandete dann im Laufschritt seinen Gegner. Das war ihr Schwachpunkt. Auf den langen Stelzen konnten sie sich nur langsam drehen. Jetzt bearbeitete er den Feldräuber von hinten und langsam riss der Panzer des Viehs auf während der getroffene immer rasender wurde und den Weg für seinen Artgenossen versperrte.
Nur kurz darauf entschloss dieser sich jedoch den Kadaver seines kürzlich verstorbenen Bruders einfach zu umrunden. Diesem gelang es jedoch Archimedes bedrohlich nah zu kommen. Immer wieder schnappten die scharfen Zangen nach ihm. Es gab kein Ausweichen kein zurück, es war unmöglich ihn zu erwischen immer wieder waren Beine und Panzer im Weg. Unmöglich?
Rasant schnellte das Schwert hervor genau auf die Zangen zu. Der Stahl zerschmetterte sie, schnitt durch sie hindurch bis tief in den Mund und weiter.
Als es endlich vorbei war trat er wieder zu Grisch, der letzten Feldräuber hatte ihn schön mit seinem Blut besudelt.
„Können wir dann jetzt gehen? Ich würde mich gerne waschen bevor das Zeug festkrustet.“
Grischnach
28.08.2004, 21:21
"Auf einmal hast du es so eilig wieder in den Sumpf zu kommen?"
"Ja"
"Hm toll dann los!"
Im Laufrschritt überquerten sie weitere Felder, Wiesen und sonstige Dinge die sie vom Sumpf entfernten. Schließlich gelang auch der Eingang des Sumpfes in ihre Nähe. Der Eingang wurde passiert, die Hütte betreten." Ich bin Hundemüde." verkündete Grischnach und machte es sich in seinem kleinen Bett gemütlich. "Wir machen Morgen weiter." mit diesen Worten schlief der Lehrmeister vor den Augen seines Schülers binne weniger Sekunden ein.
So durchschritt die Gruppe von zwei Soldaten und einem Magier das Tor zum Sumpflager und befand sich wieder auf dem Weg zur Taverne. Sie eilten, denn zu viel Zeit konnten sie sich nicht lassen, wenn sie es heute noch bis nach Drakia schaffen wollten. Und das wollten sie. Desto schneller sie das Rätsel um die Nephilim und das Verschwinden des Fischers aufklärten, desto besser. Langsam begannen sie beinahe ein wenig Angst zu bekommen. Was hätte nöch alles passieren können, wenn sie diesen mysteriösen Aktivitäten nie auf die Schliche gekommen wären?
Tomarus blickte nach oben.
«Das Wetter ist gut ... aber ... was meint ihr, werden wir es heute bis nach Drakia schaffen?»
Arthas und Mendrador zuckten ahnungslos mit den Schultern.
«Wenn wir uns beeilen, und nichts dazwischen kommt ... doch wir müssten noch durch das Minental, und da weiß man nie ... »
Tomarus wog den Kopf abschätzend hin und her, sah dann aber ein, dass Spekulieren keinen Sinn hatte. Sie sollten lieber zusehen, dass sie zügig den Pass ins Minental erreichten. Zwar würde es noch Stunden bis zum Sonnenuntergang dauern, doch es war nie sehr empfehlenswert, nachts im Minental unterwegs zu sein ...
Nun traten sie aus dem kleinen Waldstück heraus und sahen etwas erhöht in etwa hundert Metern Entfernung die Taverne. Bis zum Pass war es also nicht mehr weit ...
Beeilung war angesagt wenn die kleine Gruppe noch vor Einbruch der Dunkelheit in Draika ankommen wollte. Nun hing alles davon ab wie sie das Minental passieren würden, denn dort konnten die Streiter Innos viel Zeit gewinnen aber auch verlieren.
Niemand kann das Minental einschätzen, niemand wir es jemals einschätzen können. Darum mussten Tomarus, Mendrador und Arthas allen aus dem Weg gehen. Aber noch waren sie nicht im Tal angekommen, vorerst waren sie bei den Weiden, in der Nähe des Einganges zum Pass des Minentals.
Den Eingang konnten sie nun schon sehen, es wird wieder einmal eine lange und gefährliche Reise auf die Soldaten zukommen. Tomarus öffnete die Holztür und betrat als erstes der drei Leute den Pass.
Nun waren sie auf den besten Weg auf ins Minental, den steinigen Boden folgten die Gefährten immer weiter bis sie im Minental angekommen waren.
Dort legten sie eine ganz kurze Pause ein...
Wie Parlan Anuron aufgetragen hatte machte er sich auf den Weg, ''bewaffnet'' mit einer scharfen Sichel und einem Körbchen für die Pilze und Kräuter. Dunkelpilze fand er schon viele von den Weg von dem Kloster bis zur ''Toten Harypie'' doch was das Snapperkraut betraf kam er kaum vorran. Eines fand er, nahe einer Höhle in Richtung des Hofes. Anuron kannte sich kaum aus, hier auf Khorinis verbrachte er gerade mal seinen fünften Tag, und so wanderte der Anwärter auf den Hof Onars zu, in der Hoffnung dort vielleicht etwas Snapperkraut zu finden, oder zumindest Auskunft wo dieses seltsame Kraut zu finden sei. Auf dem Weg dorthin kam der auf Krücken gehende Mann leicht ins schwitzen, als eine Gruppe Goblins ihm auflauerte, doch letztlich war er schneller und konnte sie abhängen. Sein Korb war kaum gefüllt, vielleicht ein Bündel Snapperkraut, und ein gutes dutzend Dunkelpilze, noch lange nicht genug wie Parlan ihm sagte, als er am Hof ankam.
Sebastian410
30.08.2004, 15:20
Nach einer Weile merkte er, das es sehr schwer war, nur mit einem Messer bewaffnet, Richtung Nordosten vorzudringen. Vor Monstern, die stärker waren als junge Wölfe oder junge Riesenatten, musste er fliehen. Einem Wegelagerer, der an einer Hängebrücke sand, zahlte er sein restliches Gold: 3 Goldstücke die er gefunden hatte - denn auf einen Kampf konnte er sich nicht einlassen. Er ging weiter, bis er auf ein Rudel Snapper traf. Er rannte so schnell er konnte, bemerkte nicht, das die Snapper aufgaben und rannte in ein seltsames Gewölbe. Endlich bemerkte er das die Snapper weg waren, doch schon waren trat er, weil es so dunkel war, auf etwas knöchernes. Ihn traf ein harter Schlag mit einem Ast. Er rannte, denn er ahnte was diese Wesen waren. Goblin-Skellette! Er rannte weiter bis zu einem seltsamen blaugrün-schimmernden Licht. Er dachte schon, alles sei vorbei, rannte trtzdem weiter auf das Licht zu. Dann war alles um ihn weiß und er wurde ohmächtig. Er war durch das Portal in das vergessene Tal gereist.
Brona saß am See und angelte. Er war diesen Morgen sehr früh aufgestanden, denn er wollte das Kastell näher betrachten: Er hatte seine Sachen gepackt und sich an dem Aufstieg zum Berg versucht. Doch nach ein paar Schritten überkam Brona die Angst. Er hatte sich zurück gezogen und die Angel ausgeworfen.
Nun saß er hier und wartete darauf das ein Fisch anbiss. Seine Gedanken schweiften umher und er überlegte was er machen konnte. Ihm viel Zakarum ein. Dieser saß bestimmt in der Burg und plauderte mit seinen Freunden der Garde. Was wohl Tinquilius machte, diese Frage quälte BRona aber erstmal wollte er noch ein bisschen entspannen und sich was zu essen machen.
Er überlegte was er Essen könnte, denn er wollte nicht schon wieder Fisch. Also beschloss er in den Wald zu gehen und sich einen Moleral zu fangen.
Der Wald war dunkel. Es war schon spät und Brona beeilte sich denn er wollte noch vor einbruch der Nacht aus dem Wald sein. Doch er konnte nichts sehen, daseinziege was in seiner nähe war waren Mücken und andere Insekten. Ihm viel die Höhle wieder ein die er beim letzten mal Jagen gefunden hatte. Bestimmt sind da Molerals, dachte Brona hungrig und machte sich auf den Weg. Bald stand er vor der Höhle und späte hinein. Er hatte recht, denn ein Fetteer Moleral saß in der Höhle und BRona pirschte sich langsam heran. Der Moleral schnupperte in der Luft und Knurrte, er hatte Bona wohl endeckt. Also lief Brona mit gezücktem Dolch auf den Moleral zu, doch dieser machte sich aus den Staub. Brona lief ihm hintereher und war schneller. Er erwischte den Moleral am Bein als dieser Grade in eine Kule versichwinden Wollte. Der Moleral heulte auf und Brona tötete ihn. Er schnitt das Fleisch heraus und machte sich auf den Weg zum See.
Genüsslich aß Brona seine Gegrillte Beute während er sich pläne für die nächsten Tage machte. Er wollte heute noch unbedingt Tinquilius besuchen. Aber erstmal Essen, dachte Brona grinsend und aß weiter.
Nachdem Essen packte Brona seine Sachen und löschte das Feuer. Nun wollte er sich auf den Weg machen doch er hatte das Gefühl das er was Vergessen hatte. Plötzlich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Er hatte seine Angel vergessen, schnell packte er sie ein und schritt frohen mutes in den Dunkelen Wald.
Ihm gefiel es hier, er hatte schon viele Abenteur erlebt. Doch jetzt war nicht die Zeit in Gedanken zu schwelgen. Denn er musste aufpassen. Dieser Ort war gefährlich, sehr gefährlich. Langsam schritt BRona den dunkelen Pfad entlang der sich quer durch den Wald schlängelte. Überall musste er über WEurzeln und anderes Gestrüpp steigen. Bald hatte Brona den Wald verlassen und schritt weiter richtung Taverne. Es ging vorbei an Bäumen, Büschen und wilden Tieren. Einmal sah Brona eine Meute Scavengers, doch er konnte ihnen ausweichen. Der restliche Weg zur Trverne verlief recht Problemlos.
Brona stand nun bei der Taverne und schaute sich um. Es war sehr dunkel er musste bald das Kloster erreichen. Wenn er Glück hatte war noch ein Bett in Tinquilius Laden frei. Er freute sich schon seinen alten Freund Tinquilius wieder zusehen. Mit diesen Gedanken beschritt Brona den Weg zum Kloster.
Er wanderte vorbei an der Statue von Innos und würdigte sie keines Blickes. Weite gings an durch die enge Stelle die Tinquilius so fürchtete. Bald darauf ereichte Brona Das Kloster. Doch stat hineinzugehen wartete Brona noch ein bisschen.
Zakarum war endlich in sicherheit doch sein Arm sah ziemlich schlecht aus. Zakarum hate glück gehabt das der Ork ihn nicht den Arm abgehakt hate. Schnell ging Zakarum de Weg zum Kloster entlang er traümte ein bisschen vor sich hin dabei vergaß er sich umzugucken und auf Tiere zu achten.
Zakarum war nun vor der Taverne zur "Toten Harpyie" . Zakarum ging nach einer kurtzen Pause weiter sein Arm machte ihn ziemlich zu schaffen, Zakarum bemerkte auf den Weg eine Riesenratte die miten auf dem Weg stand er konnte ihr nicht ausweichen, er würde es hoffentlich mit seinem Arm schaffen. Also zog Zakarum sein Messer und griff an Zakarum girff an die Riesenratte wich aus und griff zurück an. Zakarum probierte auszuweichen doch er schafte es nicht aber seine Rüstung blockte den Angriff. Zakarum griff zurück an er konte kaum sein Messer halten aber er griff trotzdem an. Er wuste wenn er jetzt nicht treffden würde wär es zu ende also groff r mit letzter Kraft in seinen Arm an und traf die Riesenratte und elregte sie. Er hate nicht genug Kraft um ihr Fleisch ab zu schneiden und rante zum Kloster vor dem Kloste sah er Brona stehen. Fröhlich begrüte er Brona und Brona grüßte zurück.
Zaklarum fragte:" Was er hie rmachen würde."
Brona antwortete:"Ich bin hier um Tnquilius zu besuchen du auch hab ich recht?"
Zakarum sprach fröhlich:" Ja achja ich hab ne überraschung ich bin Rekrut der Garde Innos!"
Brona schütelte ihn die Hand und beglückwünschte ihn
Zakarum fragte ob soe jetzt ins Kloster gehen sollten.
Brona nickte.
Ulrich und Sergio kamen gradewegs raus aus der verlassenen Mine und marschierten durch den pass dann rannten sie sofort los in Richtung Taverne wo sie erst mal ein Bier nahmen dann rannten sie auch schon weiter sie kamen bis zum hof von Onar wo Ulrich nach Nosch
Ausschau hielt denn er wollte ihn mitnehmen zum Piratenlager wo Rogar wartete aber Ulrich fand ihn nirgends also beschlossen sie weiter zu rennen auf dem weg zum Pyramidental tötete Sergio ein Molerat dann nahm er das fleisch und beide liefen weiter.
Nach einer halben Ewigkeit kamen sie vorm Tor des Sektenlagers an Ulrich baute eine Feuerstelle auf während Sergio die Schlafplätze vorbereitete dann fingen sie an das fleisch zu braten nach ein paar Minuten war es durch und beide aßen ihr stück fleisch und legten sich dann schlafen.
Snake999
31.08.2004, 00:14
Snake wachte auf, sein kater war wieder zurück.
Du hast die nachricht überbracht?
Guter Kater, heir ist Leckerli.
Snake konnte jetzt nicht mehr einschlafen das wusste er aus erfahrung.
Er nahm sich seine Ausrüstung aus der Truhe und verließ die kammer.
Er ging zum Gebetsschrein und richtete ein gebet an Innos.
Dann zog er los, auf zur Stelle wo Chargos auftrag war.
Er kam schnell voran. Er lief 2 Stunden.
Dann fühlte er was es war ein Menschliches Wesen.
Er ging so leise wie möglich.
Aber dann sah er das es Chargo war.
Er ging hin und begrüßte ihn.
Chargo erzählte ihm dass er hier sowas wie ein lager gemacht hat und das der Schrein nur ein paar meter entfernt wäre.
Snake sagte das er aufpassen würde.
Desweiteren sagte er ihm dass er ihm helfen würde aber dann ins Kloster müssse um Milesius aufgaben zu erfüllen.
Er würde in eine Tiefe Medation verfallen.
Er würde Kräfte schöpfen wie im Schlaf.
Würde aber gleichzeitig jede Bewegung in der Gegend spüren.
Er würde seine "Fähigkeit" auch noch verbessern.
Nämlich ohne Meditation war er noch nicht gut damit.
Dann fühlte er wie Chargo einschlief.......
Ulrich wurde geweckt jemand nannte seinen Namen er dachte erst es wäre Sergio aber dann stellte er fest es war Nosh sofort sprang Ulrich auf und Begrüßte Nosh der ihn einen Sumpfkrautstängel hinhielt Ulrich nahm ihn an und beide zogen erst mal von den Joints
Dann ging Ulrich kurz ins Lager und kaufte ein paar Stängel dann weckte er Sergio.
Als alle drei bereit waren zum Aufbruch gingen sie in Richtung Tal.
Nach ca. 15 min. kamen sie am Tal an und sie gingen hinunter in Richtung Tal der Erbauer.
SilverBeast
31.08.2004, 14:03
Silverbeast verlässt Khorinis und geht in die Wildnis. Er sucht einige Heilpflanzen. Er wird plötzlich von einem Rudel Junger Wölfe angegriffen. Er rennt so schnell er kann. Als er die wölfe entlich abgeschüttelt hat, hat ewer sich verlaufen. silverbeast läuft Orientierungslos durch den Wald. Nach ca einer Stunde trifft er einen Jäger. Er fragt in nach dem Weg zur Stadt.
"Die Stadt Korinis? Die ist noch weit weg. Du bist hier an der Kreuzung zur Taverne. Gehe am besten an der Taverne vorbei, dann zu Akils hof. Dann einfach gradeaus gehn und schon bist du wieder in der Stadt". Silverbeast macht sich auf den Weg. nach ca 15 minuten erreciht er die Stadt
Snake999
31.08.2004, 14:23
Am Morgen zogen sie los.
Sie gingen an der stadt vorbei richtung Lobarts Hof.
Dort unterheilten sie sich mit den bauern.
Nach 10 minuten zogen sie weiter zum Schrein.
Chargo sagte das er das schnell hinbekommen würde.
Er machte sich an die Arbeit und Snake passte auf das sie nicht eine böse überraschung erleben würden.
Dann war CHargo schon fertig.
Er sagte das er noch was in der Stadt erledigen müsste und das Snake bitte MEister Parlan bescheid sage das die Arbeit erledigt wäre.
Snake veabschiedete sich von Chargo und zog los.
Da waren die Klostertore schon in sicht.
Snake999
31.08.2004, 19:43
Snake rannte schnell los.
Er war erschöpft weil er heute gerabeitet hatte ohne ende.
Er war schon in der nähe von kohrinis, als er eine Höhle sah.
Weiler so Abenteuerlustig war ging er nätürlich direkt rein.
Er ging vorsichtig voran.
Auf einmal hörte er Männerstimmen, er ging weiter.
Er kam zur einer Ecke und lehnte sich an.
Er sah dort 5 Männer und sah das sie irgendwas das einfüllten.
Er wollte gerade wieder davon gehen, als einer der Männer was sagte:
Hach, wir werden als Schwarzbrenner noch reich.
Snake hätte alles erwartet nur dass nicht.
Deshalb machte er auch ein komisches geräusch.
Die 5 Männer wollten gerade um die Ecke kommen als Snakes kater Miro vorbei huschte.
Die Männer sagten:
Glück gehabt dachte schon jemand hätte uns entdeckt.
Snake ging wieder so leise wie es ging aus der Höhle raus.
Er dankte seinen kater mit einen Leckerli.
Dann rannte er nach Kohrinis.......
Snake999
31.08.2004, 20:37
Die kleine Truppe ging richtung der Höhle.
Nach Kurzer Zeit kammen sie an.
Die 3 Milizen stürmten die Höhle, die Brenner wurden übberrrascht.
1 miliz schlug ein Brenner sein Schwert aus der Hand und schlug ihn Bewusstlos.
Die anderen vier hatten jetzt ihre Schwerter in der hand.
Snake sah das er eingreifen musste denn die miliz war in der unterzahl.
Ein Brenner wollte gerade einen Milzen sein schwert in den Rücken hauen, als Snake ihn gegen den Kopf schlug.
Er sackte auf den Boden.
Snake nutzte den moment der Unachtsamskeit der Brenner und Entwaffnete einen.
Jetzt konnten die Milizen ohne probleme gewinnen.
Sie schafften es.
Alle 4 räumten sachen ein und transportierten alles nach Kohrinis.
Auch die Brenner.....
Zakarum führte die Truppe fröhlich zum See an endlich konnte er sich mal wieder ausruhen. Brona ran vor und sprang ins Wasser Tiqnuilius ging erst langsam ins Wasser er war wie es aussieht nicht so ein hektischer typ. Zakarum sprang sofort über Tinquilius rüber der grad versuchte sich an das kalte Wasser zu gewöhnen.
Zakarum schwamm sofort los ohne an seinen Arm zu denken es fiel den anderen auch nicht auf das er zu weit rausschwamm. Zakarum schwamm entspant weiter, doch er fühlte langsam wie seine Kräfte ihn verließen. Zakarum probierte zurück zu schwimmen doch er shcfate es grad mal wieder in die mite des Sees unter der Brücke des Klosters zukomen. Zakarum schrie so laut er konte um hilfe, er ging mehrere male mit dem Kopf unter das Wasser weil er sich nicht oben halten konnte. Tiqnuilius und Brona hörten seinen hilfe schrei und schwamen sofrot zu ihn. Zakarum konte sich nicht mehr oben halten und war nun unterwasser. Brona schwamm so schnell er konte zu Zakarum er konte um einiges besser schwimmen als Tinquiloius und zog sofort an ihm vorbei. Zakarum verlor das bewustsein, Brona war bei der stelle wo Zakarum vor wenigen Sekunden untergang er tauchte sofort hinunter sah das Zakarum fast auf den Grund war er holte Zakarum sofort wieder von dem Grund wegg. Brona und Tiqnuilius haten Zakarum endlich wieder an Land gezogen Zakarum hustete ein bisschenund spuckte eine menge Wasser aus. Tqinquilius und brona freuten sich als er hustete wiel sie wussten das er noch lebte. Zakarum kam langsam wieder zusich er fühlte sich nicht gut er häte seinen Arm nicht zu sehr belasten sollten wär ihm das nur früher eingefallen. Zakarum probierte auf zu stehen doch er schafte es nicht Tinquilius und Brona stützten ihn. Zakarum schlug keuchelnt vor ob sie nicht irgendwo rasten könten Brona schlug vor sie könnten ja bei dem Bergsee ein Lager aufschlagen beide nickten.
Sie machten sich auf den Weg erst stützten sie Zakarum noch aber naach wenigen Minuten konnte Zakarmw wieder auf den beinen stehen. Sie waren endlich bei den dunklen wald angekommen nur noch den mussten sie durchqueren dann wären sie endlich bei dem See. Schnell liefen sie durch den dunklen Wald weil sie keinem Tier begegnen wollten es schien als häten sie glück, endlich haten sie sicher den dunklen Wald durchquert. Si holten die sachen für ein Feurchen zusamen und zündeten es an es dauerte lange bis siie ein Feuer haten. Brona schlug vor sie könten ja Angeln aber diesmal jeder eine Rute also sammleten sie das passende Materieal und bauten sich jeweils eine kleine Holz Angel. Zakarum sagte sie sollten ertsmal alleine Angeln er würde sich lieber mal kurtz ausruhen. Also schmisen sie ihre Angeln ins Wasser. Tinquilius zog seine Angel kurtz wieder aus dem wasser um sich Zakarum verletzung anzugucken. Er sagte das es noch dauern würde bis die verletzung vollkommen geheilt ist. Zakarum fargte ob Tiqnuilius noch was zur besserung häteTiqnuilius durchstöbetre seine Taschen er fand eine kleine Salbe die er geamcht hate aber er wuste nicht ob sie helfen würde, aber er rieb Zakarum Arm trotzdem ein. Nun schmies er wieder siene Angel ins Wasser und beide fingen an zu Angeln.
Snake999
31.08.2004, 21:38
Snake und chargo waren schon fast im kloster angekommen, als Chargo einfiel das er ja noch eine truhe amchen musste.
Also kehrte er um.
Snake ging weiter.
Er sah wie 3 leute hinunter zu dem See liefen.
Einen kannte er es war dieser Wassermagier-Adept.
Snake dachte er geht mal hin schaut mal was sie so machten.
Also zog er richtung See.
Als er ankamm sah er wie die 3 Angelten.
Er ging näher hin und begrüßte sie.
Hallo ich bin Snake, wer seid ihr?
Dich er, zeigte auf den adepten.
Dich habe ich schonmal getroffen, an den tag wo ich wache hielt oder?
........
Tinquilius
31.08.2004, 21:48
Die Rettung von Zakarum war mal wieder ein kleines Abenteuer gewesen. Tinquilius wusste, dass Zakarums Arm verletzt gewesen war, doch er hatte nicht mehr daran gedacht. Dafür könnte er sich wieder Ohrfeigen. Wieso war er bloß so vergesslich? Das hätte ganz schnell schlimm enden können. Adanos sei Dank hatte Zakarum durch diesen kleinen Schwimmunfall keine bleibenden Verletzungen davon getragen und schien kruze Zeit später schon wieder richtig fit. Sofort nachdem er sich wieder besser gefühlt hatte, war er wieder zu seinem Anführerdasein hinübergeschliddert und hatte die Gruppe angeführt. Er war also wirklich sehr gut für die Garde Innos gedacht. Er mochte sehr strenge regeln und eine stramme Rangordnung. Brona schien wie auch schon früher, damit nicht so zufrieden, doch Tinquilius ließ ihn einfach, sie wollten ja schließlich alle Spaß haben.
Nun saßen sie an diesem Fluss, obwohl Zakarum immer noch meint, dass dies ein See wäre. Tinquilius hatte nun schon einen Fisch gefangen, Brona noch gar nichts. Aber trotzdem machte ihm dieses sehr viel Spaß, so schien es wenigstens, denn er grinste die halbe Zeit und scherzelte auch mit Tinquilius.
Vorsichtig blickte er nach hinten und sah, dass Zakarum aufstand und zu ihnen ging. Er hatte auch seine Angel ind der Hadn und setzte sich neben die beiden.
"Na," sagte Tinquilius. "Willst jetzt auch hier angeln? Fühlst dich wieder fit?"
"Ja," sagte dieser und warf seine Angel aus.
Dann saßen sie an ihren Angeln und quatschten wieder. Vor allem die kleine feier kam ins Gespräch, die am wahrscheinlich am Samstag stattfinden würde. Tinquilius versprach jedoch nichts, denn er wusste nicht, ob es sich nicht vielleicht verschieben würde.
So zusammen saßen sie lange Zeit an dem Fluss und erst nach langer Zeit, hatten sie alle etwas gefangen. Der Sieger war heute mal Tinquilius, der drei dicke Fische gefangen hatte. Brona und Zakarum jeweils nur zwei.
Alle drei setzten sich an das Feuer und jeder briet sich einen Fisch. Die anderen Fische banden sie an einen Stock und ließen sie räuchern. Die könnten sie später noch verkaufen.
Nachdem Tinquilius aufgegessen hatte, verließ er kurz die kleine Gruppe und lief in den dunklen Wald. Dort unten hatte er beim letzten Mal einen kleinen Bach gefunden, den er nun wieder suchte. Er hatte dort nämlich ein paar Pflanzen gesehen.
Die Düsterkeit des Waldes bemächtigte sich von Tinquilius. Es wurde ihm kalt und seine gedanken wurden immer dunkler. Langsam beschlich ihn, dass es falsch gewesen war, hier in diesen Wald zu gehen. Zumindest hätte er die anderen beiden mitnehmen sollen, dachte er so für sich, als er weitervoranging.
Dann, als er den Bach vor sich sah und immer noch von der Dunkelheit bemannt war, konnte er auch einen anderen Mann am bach sehen. Er konnte nicht erkennen, was für ein Mann es war, doch dieser erschrak sehr und lief davon, mitten in die Dunkelheit. Tinquilius sah aber, dass er etwas verloren hatte, dieser Mann und schrei ihm hinterher. "So wartet doch. Ich bin ein Adept des Wassers und will euch helfen. Ihr habt etwas verloren." Doch der Mann war weg. er hörte ihn schon nicht mehr.
So schritt Tinquilius auf das Verlorene hin und sah, dass es ein Geldbeutel war. Vorsichtig ob er ihn an und prüfte seinen Inhalt. Dort waren mindestens 50 Goldmünzen drin und auch noch ein paar Steine, die er nicht kannte. So ein Glück, dachte er. Damit könnte er einen teil der Kosten für die Feier bezahlen.
Schnell trank er nun einen Schluck aus dem Bach, pflückte ein paar Heilpflanzen und verließ dann schnellstmöglich wieder den Wald. Als er zu den anderen beiden kam, entdeckte er, dass diese ihn gesucht hatten.
"Seht mal hier," sagte er zu Brona und Zakarum, als er sich zu ihnen setzte, "das habe ich gefunden. Einen Beutel voller Gold." Die beiden anderen machten große Augen. Sie waren anscheinend mehr von weltlichen Besitztümern abhängig und so beschloss Tinquilius den beiden etwas abzugeben.
"hier nehmt jeder 10 Goldmünzen. Wir sind ja schließlich Freunde." Er überreichte den beiden das Geld und sie sprachen wieder über andere Sachen. Beide bedankten sich natürlich.
Als sie nun so da saßen, kam ein Mann auf sie zugekommen. Es war der Mann, der vor dem Kloster Wache gehalten hatte, als der normale Anwärter nicht dagewesen war. Er meinte er habe Tinquilius gesehen und er setzte sich zu den dreien.
Snake999
31.08.2004, 22:35
Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile, so über sich und so.
Es wurde schnell dunkel, Snake beschloss heute nicht mehr zum Kloster zu gehen.
Er nahm sich seinen kater und gab ihm eine kurze Nachricht wo folgendes draufstand:
Meister Parlan ich lasse euch wissen dass ich die nachricht überbracht habe.
Ich bleibe die Nacht bei einer kleinen Gruppe.
Falls ihr mir was mitteilen möchtet dann schriebt eine Nachricht und gebt sie Miro, meinen kater.
MFG Snake.
Er wollte gerade Miro losschicken als die 3 nach miro fragten.
Er erzählte ihnen das das Miro wäre und die beiden super Freunde wären.
Dann lief Miro los.
Daraud sagte Snake:
So wir sollten uns jetzt Nacht bereit machen.
Die drei stimmten zu und sie suchten laub.
Dann legten sie sich vor das Lagerfeuer.
Sie redetn noch stunden, aber dann schliefen sie ein......
Sie waren gerade vom Hof runter als Sao etwas ängstlich fragte ob es auch sicher sei.
Kojak: Wenn wir auf den Wegen bleiben kann eigentlich nichts passieren.
Sao: Ich hoffe ihr habt recht.
Kojak: Ihr macht diese Arbeit noch nicht lange. Oder?
Sao: Nein, erst seit ein paar Wochen. Dehalb kenne ich mich auch noch nicht so gut aus.
Kojak: Na ja, kein Problem. Ich habe heute ja genug Zeit.
Nach einer Weile machten sie eine kurze Pause. Da Sao nichts zu Trinken dabei hatte gab ihm Kojak etwas von sich ab.
Kojak: Nehmt immer genug Wasser mit. Das ist wichtig. In etwa einer Stunde müssten wir an einer Quelle vorbei kommen da fülle ich die Flasche wieder auf.
Kojak merkte, daß Sao ziemliche Angst hatte. So hielt er sich an die Wege, auch wenn das um einiges weiter war. Na gut mit dem Wagen könnten sie sowieso nicht durch den Wald gehen. An der Quelle angekommen machte sich Kojak erst mal etwas frisch und füllte seine Feldflasche wieder auf. Da die Gegend recht ruhig aussah machten sie gleich eine grössere Pause. So konnte auch der Ochse etwas saufen. Sao hatte genug Essen dabei. Es würde für beide reichen. Kojak lehnte nicht ab, er hatte schon einen recht grossen Hunger.Sao ging es offensichtlich nicht sehr gut und wollte sich für eine Stunde hinlegen. Kojak hielt so lange die Augen offen, man wusste ja nie wer oder was sich alles in dieser Gegend aufhalten würde. Zwei Stunden waren nun schon vergangen, Kojak wollte nicht mehr länger warten schliesslich musste er ja wieder zurück zum Hof. Also weckte er Sao, der erst mal gar nicht wusste wie ihm geschah.
Kojak: Du hast jetzt über zwei Stunden geschlafen, wir sollten langsam weiter.
Sao: Was zwei Stunden?
Kojak: Ja, wir sollten jetzt echt weiter. Ich muß heute noch zurück zum Hof.
Sao: Tut mir leid, ich weiß auch nicht was mit mir los war.
Die Beiden machten sich wieder auf den Weg. Nach einem kurzen Stück kamen sie an der Taverne vorbei. Nun war es nicht mehr sehr weit. Sao sah noch immer nicht sehr gut aus. So war es auch gut, daß sie jetzt schon vor dem Osttor von Khorinis angekommen sind.
Stevie war Henry's Meinung und beide verließen Onar's Hof. Sie gingen durch die Söldnerstadt Richtung Wald.
Die Nacht wurde durch das blasse Licht des Mondes erhellt.
Stevie sah im Mondlicht ein Haus und fragte Henry wem es gehört."Ich glaube es gehört einem gewissen Bauer Sekob.", sagte Henry,"Der soll ziemlich schwierig sein, sagt man jedenfalls."
Dann waren sie bald am Waldrand. Auf einmal hörten sie hinter sich ein Geräusch. Henry und Stevie drehten sich um und zogen ihre Schwerter.
Ein Feldräuber kam au sie zu. Henry strecke ihn mit zwei Schlägen nieder.
"Na, das fängt ja gut an.",sagte Henry,"Wir haben den Wald noch nicht betreten, da kommt schon das erste Viech."
Dann betraten sie den Wald. Stevie ging neben Henry und dachte bei sich
Bei Nacht sind die Geräusche im Wald noch unheimlicher wie am Tag.
Langsam und sehr aufmerksam gingen die beiden weiter. Es schien im Moment kein Viech mehr in der Nähe zu sein. Sie kamen zu dem Fluß und bogen rechts ab in Richtung Sumpflager.
machtnix
31.08.2004, 23:39
Die beiden Piraten liefen mit schnellen Schritten den Weg zum Sumpflager, am Fluß entlang, ab. Plötzlich hörten sie ein lautes Wolfheulen durch die Nacht.
"Scheiße, hier sind verdammte Wölfe in der Nähe. Die kommen immer in einem Rudel an." murmelte Henry und zog schon einmal im vorraus seine Waffe. Stevie tat es ihm gleich.
"Was sollen wir machen wenn sie angreifen? Du kannst dich ja alleine gut verteidigen, aber was mach ich wenn sie angreifen. So gut bin ich bis jetzt nicht." fragte Stevie unsicher.
"Beeilen wir uns einfach und dann werden sie mit etwas Glück gar nicht erst kommen."[/B ] Jetzt begannen sie schnell zu laufen, beinahe fingen sie schon an zu rennen bis sie endlich über die Brücke kamen und dann das lager der Bruderschaft erreichten.
[B]"Gut, wir sind da. Hatten wir mal wieder Glück."
Arath und Chargo hatten die Stadt wieder hinter sich gelassen, obgleich er es irgendwie auch vorgezogen hätte, dort zu bleiben. Allerdings hatte die Aussicht auf eine mögliche Freundschaft ihn gerne und mühelos dazu bringen können, den beschwerlich langen Weg erneut auf sich zu nehmen. Zu lange hatte er auf ein freundschaftliches Gespräch verzichten müssen, zu lange hatte er - auch wenn er sich in sie fügte - die "Isolation in der Isolation" erlebt. Damit meinte er, das er keinen rechten Kontakt mit jemandem im Kloster hatte knüpfen können, obwohl man davon ausgehen mochte, das die Männer und Frauen darin doch die dicksten Freunde sein mussten.
Chargos offenes Angebot, ihm das Essen zu spendieren, war eine Geste gewesen, die dem Anwärter vollkommen fremd war. Erstens bekam man das Essen im Kloster umsonst, und zweitens hätte er niemals von irgendjemandem verlangt, Gold für ihn auszugeben. Doch Chargo hatte es getan, ein Bruder seiner Gemeinschaft. "Adanos zum Gruße" hatte er gesagt, und schon war auch Arath erleichtert gewesen ob seiner neutral gewählten Begrüßung. War es der Wille seines Herrn gewesen, das er Bekanntschaft mit einem Diener Adanos´ machen würde?
Solche Gedanken beschäftigten ihn, und er war durch sie so gehindert ein Gespräch zu beginnen, das ein betretenes Schweigen ihre Wanderung wie ein dunkles Tuch umhüllte. Auch Chargo schien ruhig, wahrscheinlich hing er ebenso wie der Gläubige Innos´ den Gedanken an seinem Gott nach.
Es dauerte nicht mehr allzu lange und da kam auch schon das Kloster in Sicht. In der allgegenwärtigen Dunkelheit, die nicht einmal mehr durch den Nachts zuvor noch so hellen Mond durchforstet wurde, war das alte Gemäuer die einzige Lichtquelle in der ansonsten unberührten Natur. Die Stille wurde nur durch das Rauschen des nahen Wasserfalls gestört, wobei hier das Wort stören unangebracht schien, brachte es der Szenerie doch eher eine harmonische Note.
Die Erbauer dieses Gotteshauses hatten einen wunderbaren Platz ausgesucht, als sie das Kloster aus dem Boden zu erheben gedachten.
"Und wieder daheim."
Snake999
31.08.2004, 23:57
Snake wachte mitten in der Nacht auf.
Sein Kater weckte ihn.
Er hatte eine Nachricht von parlan:
Komm schnell hier ist die hölle los.
Parlan.
Snake schrieb schnell eine Nachricht für die 3 und zog los.
Es war eine ruhige Nacht.
Dann sah er die Klostertore.....
Wieder raus aus der Stadt fühlte sich Kojak wieder besser und machte sich sofort auf den Heimweg. Es war schon spät und er nahm den kürzesten Weg, schneller ging es durch den Wald. Kojak musste da nur etwas aufpassen, er hatte aber Glück und so war er nach relativ kurzer Zeit schon vor dem Hof angekommen.
Tinquilius
01.09.2004, 10:03
Früh erblickte Tinquilius heute das tageslicht. Er hatte, obwohl sie noch recht lange wach gewesen waren. Brona, Zakarum und er hatten Snake getroffen, einen vielleicht baldigen Anwärter. Tinquilius fand es schön, dass er langsam immer mehr Menschen aus dem Kloster kennen lernte. Das war eine gute Sache fand er, denn vor allem so würde die Zeit im Kloster immer besser. Zusammen mit Snake kannte er nun schon drei Anwärter, sowie den Feuermagier Leto Atreides. Das war schon längst genug, fand Tinquilius.
Sie hatten sich gestern Nacht noch hauptsächlich über Snake erkundigt und auch ihre Geschichten erzählt. Snake wollte Feuermagier werden. Er schien sehr nett zu sein und Tinquilius ahnte schon, dass er aufgenommen werden würde. Er konnte es einfach nur hoffen.
Als er sich jetzt jedoch vorsichtig umschaute, die Sonnenstrahlen in seine Augen ließ, da bemerkte er, dass sie nur noch zu dritt waren. Der junge Snake war nicht mehr da, nur noch Brona und Zakarum lagen schlafend auf ihrem Laubplatz. Verwirrt blickte Tinquilius um sich. Snake saß auch nicht urgendwo am Wasser oder so. Komisch, hatte ihn vielleicht ein wildes Tier gerissen? Aber nein, dann wären Tinquilius und die anderen auch aufgewacht oder auch gefressen worden. Es musste etwas anderes passiert sein.
Schnell stand Tinquilius auf, streckte seine noch müden Glieder. Auch in der Ferne war keine Spur von diesem Snake. Wo konnte er bloß sein. Die müden Augen Tinquilius durchsuhcten nun den Boden in unmittelbarer Umgebung. Der Boden war überall ganz schön trocken und das Laub von Snake lag noch da, wo es vorher auch gelegen hatte. Das hieß, dass dieser vermutlich in der Nacht im Dunklen aufgebrochen war, doch wohin?
Dann erblickten seine Augen, leicht von der Sonne geblendet, ein weißes etwas. Als er näher darauf zuging bemerkte er, dass es ein Zettel sein musste. Snake hatte ihnen also eine Nachricht hinterlassen. Ein Rascheln war hinter ihm zu vernehmen und langsam drehte ersich um. Er hatte nun schon damit gerechnet, dass doch ein wildes Tier hier herumstreifen würde, doch es war nur ein kleiner Vogel. Ein kleiner Vogel! Genau, es war Hunter. Mit großen Schritten ging Tinquilius auf ihn zu und nahm ihn vorsichtig in die Hand.
"Na,mein Kleiner? Wie geht es dir denn? Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen. Und du hast mich jetzt einfach so gefunden?" fragte er den Vogel, wohl wissend, dass er keine Antwrot bekommen würde. "Hier, ich setz dich mal auf das Laub und geb dir etwas von meinem Brot." Langsam senkte Tinquilius die Hand zum Boden und Hunter sprang von ihr ab. Dann reichte er dem Vogel viele Krümel Brot. "Damit solltest du erst einmal auskommen," sprach Tinquilius freundlich zu Hunter und streichelte ihn.
Als Hunter aufgetaucht war, hatte Tinquilius für kurze Zeit vergessen, dass er nach dieser Nachricht schauen wollte. So schritt er also auf die Nachricht zu und hob sie auf. Das Papier war leicht gelb, denn die Farbe von dem Laub musste in es übergegangen sein. Vorsichtig faltete er ihn auf und las die Worte, die schnell hingekritzelt worden schienen.
Lieber Tinquilius, Brona und Zakarum!
Meister Parlan hat mir eine Nachricht geschickt über meinen Kater Miro. ich solle sofort ins Kloster kommen. ich weiß nicht was los ist, doch ich mache mich sofort auf. Der gestrige Abend hat mit gefallen und ich freue mich schon drauf, euch wiederzusehen.
Grüße Snake
Also dieser Meister Parlan war mal wieder Schuld. Es schien ihn mal wieder vollkommen üblich, dass er die armen Anwärter herumkommandierte. Leider war Tinquilius selber auch noch ein niederer Rang und musste daher auch auf Meister Parlan hören. Er meckert zwar, wenn dieser ihm mal eine Aufgabe gibt, doch langsam übertrieb dieser Magier es. Wieso musste jetzt dieser arme Snake zum kloster laufen, wenn er noch nicht einmal ein anwärter war, sondern nur einer werden wollte? In dieser Frage steckte auch schon die antwort. Snake wollte ein Anwärter werden und Meister Parlan konnte so über ihn bestimmen, denn sonst würde nichts passieren. Trotzdem schade, dachte er.
Gemütlich drehte er sich um, schaute zu Hunter hinab und auch zu den nun wachen Brona und Zakarum.
"Guten morgen ihr beiden," sprach Tinquilius. "Snake ist schon zum Kloster aufgebrochen. Meister Parlan hatte ihn herbeordert. Was sollen wir denn nun noch machen? Sollen wir noch in der Wildnis herumstreifen, oder sollen wir schon wieder zum kloster gehen. Mir wäre das zweite lieber, denn ich muss eigentlich meine Pflichten erledigen, aber wenn ihr wollt, dann laufen wir noch weiter in der Wildnis herum. Das müsst ihr entscheiden." Mal wieder richtete er sich nach der meinung anderer. Das hatte er schon früher getan und würde es wahrscheinlich auch für immer tun. Dies war eine seiner Schwächen, eine, die gefährlich sein könnte.
Während Brona und Zakarum noch überlegten und sich leise berieten, betrachtete Tinquilius die Umgebung. Das Sonnenlicht kam außerhalb des Waldes an fast jede Stelle und selbst im Wald konnte er einige Lichtstrahlen sehen, die das Blätterdach anscheinend durchbrachen und vorsichtig die Erde erwärmten. Das gezwitscher der Vögel wurde nun immer lauter und auch im Wald waren Geräusche zu vernehmen.
dann schaute er wieder zu brona und Zakarum. "Wir werden dich zum kloster begleiten und dir helfen, deine Pflichten zu erledigen, was meinst5 du? So brauchst du dir keine Sorgen zu machen."
Schön, dachte Tinquilius. "Dann lasst uns also aufbrechen." Voesichtig packte er nun all seine Sachen in seine tasche und nahm Hunter auf seine Schulter. Brona und Zakarum beäugten den Vogel noch immer mistrauisch, doch sie ssagten nichts. Nahc gut einer Viertelstunde waren sie bereit und brahcen auf, mit all ihrem Gepäck und ihren Gedanken.
Tinquilius
01.09.2004, 11:04
Die kleine Gruppe um Tinquilius erreichte gerade die Taverne der toten Harpyie. Eigentlich hatten sie vorgehabt weiterzugehen, doch Brona fiel ein, dass sie ihre geräuchterten Fische verkaufen konnten. So liefen sie also kurz hinein und fanden auch ganz schnell einen Händler, der sie kaufen wollte. Die Taverne war voll, doch trotzdem war es schnell gegangen. Sie verkauften jeder ihre geräucherten Fische und verließen die Taverne dann wieder. SIe hatten keine Zeit für Rast. Tinquilius wollte noch vor dem Mittag im Kloster sein und seine Pflichten beginnen. Brona und Zakarum hatten zugestimmt, dass sie ihm helfen würden, dann hätte er wieder genügend Zeit mit ihnen zu quatschen und seine Feier vorzubereiten.
So machten sie sich also wieder auf den Weg zum Kloster. Der Weg war allen drei schon so bekannt, sie konnten ihn fast schon im Schlaf laufen. Ein Schild am Wegesrand wies nun auf das Kloster der heiligen Allianz hin, Tinquilius Zuhause. Zakarum fand es dort auch ganz gut, nur Brona schien immer etwas nervös, wenn er in das Kloster hinein musste. Er war weder ein Gläubiger innos, noch Adanos. Er glaubte an Beliar, den bösen Gott. Sowohl Tinquilius als auch Zakarum hatten damit kein Problem , aber trotzdem war Brona immer leicht nervös und rechnete stets damit, dass Feuerm agier ihn einfach niederbrennen würden, wenn er das Kloster betrat.
Rechts von ihnen befand sich nun eine Innosstatue. "Willst nicht daran beten gehen?," fragte Tinquilius Zakarum. "Du bist doch ein gläubiger Innosdiener, oder nicht?"
"Jaja," sprach dieser etwas verlegen. "Ich bete jedoch nicht so oft wie du. Für mich ist es alle paar Tage oder Wochen vollkommen genügend."
Brona und Tinquilius mussten lachen. Sie hatten ihn jedenfalls noch nicht beten sehen, soweit sich Tinquilius sich erinnern konnte.
"Dann lasst uns weitergehen," meinte Brona und schnell machten sie sich wieder auf dem Weg.
Direkt vor ihnen war nun die engste Stelle auf dem Weg. Die Gefahr hier überfallen zu werden, war viel höherals auf dem restlichen Weg. Hier konnte man sich unbemerkt hinter dem Weg verstecken und Menschen überfallen. Das war der einzige Teil, den Tinquilius nicht mochte. Hier lief er meist sehr langsam nur vorbei, doch zusammen mit Brona und Zakarum machte er trotzdem schnell voran.
Ein paar Schrite und sie hatten die Stelle überwunden. Jetzt wurde es etwas dunkler. Der Wald hier war nur sehr klein und Tinquilius wusste nicht einmal, ob man dies Wald nannte. Durch das Blätterdach drangen mehrere Lichtstrahlen, die alle auf den Boden kamen. Tinquilius erfreute immer wieder durch diese vielen Bäume zu laufen. Hier fühlte er sich sicher und genoss auch das Licht, was immer wieder zwischendurch auf den Boden schien. Einfach wunderbar.
Nach ein paar Metern kamen sie schon beim Schrein von dem feuermagier Isgaroth vorbei. Tinquilius lief zu diesem hinauf und begrüßte ihn vorsichtig und freundlich. "Seid gegrüßt, Meister Isgaroth. Es erfreut mich euch zu sehen. Doch seht, dies sind meine Freunde Zakarum und Brona." er zeigte auf die beiden, die leicht verwirrt zu Tinquilius hinaufschauten. "Zakarum dort ist ein Rekrut der Garde Innos. könntet ihr ihm euren Segen geben?" Ehrfürchtig schaute Tinquilius zu Boden und verbeugte sich kurz.
Meister Isgaroth guckte wie immer fröhlich, als er sich umgedreht hatte. "Seid gegrüßt, Tinquilius. Ihr seid anscheinend zum Adepten des Wassers befördert worden. Das ist eine größere Verantwortung und ich hoffe du wirst ihr gerecht." Er schaute nun hinunter zu Zakarum. "Kommt rauf, Rekrut der Garde Innos. Ich will euch meinen Segen geben." Vorsichtig und ehrfürchtig betrat Zakarum den Schrein und stellte sich direkt vor Meister Isgaroth. Er verbeugte sich tief und schaute dann in dessen Augen. "Möge der gerechte Gott Innos," sprach Isgaroth, "dich auf all deinen Wegen begleiten und beschützen!" Isgaroth machte eine kurze Bewegung, dann drehte er sich wieder zu Tinquilius um. Zuvor verbeugte sich jedoch noch Zakarum und ging wieder zu Brona, der sich sichtlich nicht wohl zu fühlen schien.
"Und für euch, junger Adept, habe ich noch eine Aufgabe. Sie ist nicht sehr schwer, doch ich brauche dafür ein Klostermitglied, das wieder ins Kloster geht und ihr seht sehr danach aus," sagte Meister Isgaroth lächelnd.
"Was habt ihr denn für eine Aufgabe für mich, Meister?" sprach Tinquilius ehrfürchtig. Er hoffte nicht, dass es jetzt eine schwere Aufgabe war. Er hoffte, dass er dafür nur im Kloster bleiben musste und nicht wieder irgendwo hier nach draußen.
Meister Isgaroth holte einen Zettel heraus, einen Brief und übergab ihn tinquilius. "Diese Nachricht muss Meister Parlan erreichen. Hier hast du auch schon einmal deine Belohnung, damit du nicht direkt wieder das Kloster verlassen musst." der magier kramte in seiner Tasche und gab Tinquilius 10 Goldmünzen.
"Ich werde die Aufgabe erledigen, doch das Geld kann ich nicht annehmen. Es ist meine Pflicht eure Aufgaben zu erledigen."
Meister Isgaroth musste lachen. "Sehr pflichtbewusst, doch nimm es einfach. Du kannst es sicherlich gut gebrauchen und nun mach dich auf den Weg." Er drehte sich wieder um, zwinkerte jedoch kurz zuvor noch Tinquilius zu. Wusste Meister Isgaroth von seiner kleinen feier, von seiner Ladeneröffnung?
"Habt Dank," sprach Tinquilius und ging wieder zu Brona und zakarum. Zusammen machten sie sich dann wieder auf den Weg zum Kloster. Hunter hatte die ganze Zeit auf seiner Schulter gesessen und niemand schien es z stören.
Jack Steel
01.09.2004, 14:56
Steel trat durch das Stadttor und schaute sich um.
Dies Land war wahrlich wundervoll. Er sah saftige Wiesen und sattgrüne Wälder. Auf den Wiesen spielten verschiedene Tiere und er hörte Vögel zwitschern. Er ging etwas den Weg entlang.
Als er gerade nicht genau auf den Weg achtete, hörte er ein ängstliches Quiken. Vor seinen Füssen war ein kleiner Hamster, der sich vor Furcht zu einem kleinen Ball zusammengerollt hatte. Steel bückte sich und nahm den vor Angst zitternden Hamster in die Hand. Er redete beruigend auf ihn ein und tatsächlich beruigte sich der Hamster.
Steel setzte ihn auf seine Schulter und zu seiner grossen Überraschung versuchte er gar nicht zu fliehen, sondern rollte sich zusammen und schlief ein.
Steel wollte den Hamster behalten und er würde ihn Bambo nennen.
Snake999
01.09.2004, 15:24
Snake war schnell unterwegs.
Er ging zur der stelle wo er vor ein paar stunden noch lag.
Er sah das die 3 schon aufgebrochen waren.
Also ging Snake gemütlich zu Stadt.
Er dauerte einige Zeit bis er da.
Auf einmal "fühlte" er das da Banditen oder sowas waren er ging schnell weiter er hatt keine chance gegen einen Trupp Banditen.
Da sah er schon die Stadttore.
Wachmann: Du kommst hier nicht rein.
Snake: Ach komm das spiel hatten wir doch schon gestern.
Wachmann: Gestern? Ach ja stimmt.
Snake ging dann in die stadt....
Snake999
01.09.2004, 15:57
Sie gingen los, aber schon kurz danach merkte Snake das was nicht in Ordnung wäre.
Er sagte zu den Milzsoldaten: Ich spüre das da banditen kommen.
Miliz1: Spüren?
Snake: Vertraut mir diese Fäigkeit hat mir schon mehrmal das Leben gerettet.
Miliz2: Ok wir glauben dir.
Snake: Danke, sie kommen da von diesen Hügel:
Miliz1: Stellung beziehen.
Alle außer Snake knieten sich hin und zogen ihr ambrüste.
Der eine Milz gab snake einen Ambrust und sagte:
Hier Bolzen einlegen, zielen und feuern.
Snake: OK.
Snake kniete sich auch hin.
Da kammen sie viele Banditen, Snake zielte und schuss.
Aber der ging daneben, er traf einen Keil der einen großen baumstamm festdrückte.
Dummerweise löste sich der jetzt.
Er rollte runter und traf jede menge Banditen.
Dann sah er aber das der Baumstamm auf ihn und die Milizen runterrollte.
Er sagte ihnen bescheid und schub den karren.
Sie rannten wie sie noch nie gerannt waren und da war schon das Kloster zu sehen......
Archimedes
01.09.2004, 16:40
Damit er sich auch anstrengen würde. Die Gesichtszüge des Schülers verfinsterten sich. Als ob er je etwas anderes tun würde. Wann hatte es einen Tag gegeben an dem er nicht hatte kämpfen müssen? Und immerhin stand er hier noch auf seinen eigenen zwei Beinen wodurch man also zum Schluß kommen konnte das er sich nicht dumm angestellt hatte. Sein Lehrmeister schien das jedoch anders zu sehen und zerrte ihn abermals hinaus aus dem Lager.
In den umgebenden Wäldern dauerte es nicht all zu lange bis sie fündig wurden. Ein einzelner Snapper stand auf einer Lichtung. Für gewöhnlich traf man diese Tiere nur im Rudel an. Dann musste dieser hier entweder alt, krank oder durch Revierkämpfe vertrieben worden sein.
Am liebsten wären Archimedes alle drei Punkte zusammen genommen denn nach dem was er an Grischnachs Gesicht ablesen konnte war dies sein nächster Gegner. Bevor sein Lehrer etwas sagen konnte stieß der Schüler einen Seuftzer aus, band den Schwertgrut von der Hüfte und liess die Scheide zu Boden fallen, jedoch nicht ohne vorher die Klinge zu ziehen.
Schon nach den ersten Schritten die ihn auf die Lichtung brachten erspähte das Tier ihn. Der massige Kopf fuhr in seine Richtung und die Leftzen entblößten scharfe Zähne, dann drehte der restliche Körper sich in schwerfälligen Bewegungen zu ihm um.
Also doch gehandicaped, gut, sehr gut.
Vorsichtig, jeden Schritt überdenkend ging Archimedes auf seinen Gegner zu. Beim Gedanken das Grischnach davon gesprochen hatte das erlegte Tier zu verspeisen musste er lachen. Das zähe, ledrige Fleisch wäre so genießbar wie eine Stiefelsohle.
Nur noch wenige Meter trennten sie voneinander als der Snapper zu reagieren begann und nun seinerseits auf den Eindringling zu schritt. Noch drei Schritte, noch zwei... plötzlich spannten sich die Muskeln am ganzen Körper des Tieres und mit einem Satz sprang es fast auf Archimedes, gerade noch rechtzeitig gelang es ihm auszuweichen. Doch schon schnellte der lange Schwanz wie eine Peitsche hervor und wischte den Menschen von den Beinen. Wie eine Schlange stieß der Kopf des Snappers hervor und mit ihm das gewaltige, todbringende Gebiß.
Später sollte Archimedes schwören vom Geifer des Monsters benetzt worden zu sein, doch in diesem Moment rollte er einfach herum, möglichst weit weg von diesem Vieh.
Von wegen gehandicaped, das war eindeutig eine Nummer zu groß für ihn.
Wieder auf den Beinen sah er sich schon wieder mit über 100 Kilo Lederware konfrontiert. Der Vergleich mit einer Schlange war überaus passend, immer wieder zuckte der Kopf schnappend hervor und drohte den Wanderer zu zerfetzen. Es waren nur Sekunden in denen er sich wegdrehte die ihn davor bewahrten. Lange konnte er diese Gangart nicht gehen, irgendwann würde er den Moment verpassen und dann als Mittagessen enden statt eines zu erlegen. Wenn er nicht bald handeln würde wäre alles zu spät.
Mehr in Verzweiflung riss er das Schwert hoch und schlug nach dem riesig erscheinenden Maul. Die Klinge traf mit der flachen Seite und verursachte beim Snapper nicht einmal Zahnschmerzen. Doch er blieb lange genug verwirrt stehen so das Archimedes sich wieder fangen konnte. Jetzt hatte er Stand und Platz und als das Tier wieder auf ihn los ging büßte es das mit einer blutigen Flanke.
Haben Untiere wie Snapper Ehre? Ohne Unterlass griff er weiter an und wurde von Stahl begrüßt. Unzählige Wunden schlug das Schwert und das Leben floss in roten Bächen aus dem Körper des Snappers. Noch als er sterbend zusammen brach fuhr sein Kopf herum, schnappte nach unsichtbaren Gegnern. Dann kehrte Ruhe ein.
Erschöpft liess Archimedes sich zu Boden sinken währen Grischnach heran kam.
"Eins sag ich dir, häuten, ausnehmen und zubereiten kannst du das Vieh."
Snake999
01.09.2004, 19:56
Snake wollte sich beeilen, da sah e abe am rand einen Händler er ging hin und schaute sich die waren an:
Bah das sind ja veschimmelte sachen.
Er wollte gerade den verkäufer danch fragen, als er spürte das sich jemand an ihm ranschlich.
Er zog sein Schwert und haute auf den unbereiteten Banditen drauf.
Der sackte sofort in sich ein.
Da kammen 4 neue Banditen; einer davon sprach:
Ergib dich oder wir müssen dich töten.
Snake: Nie im leben, unheiliger.
Snake griff schnell einen an, weil er ja nicht mit einhandwaffen ausgebildet war sah das nicht nur komisch aus, sondern es waren fast nur zufallstreffer.
Der eine bandit sackte also zusammen, aber die 3 anderen griffen gleichzeitig an, deshalb musste Snake zurück weichen.
Zack, das war aber ein Fehler der angebliche Händler schlug Snake bewusstlos.
Snake sagte einfach zusammen.
Er erwachte wieder, Er war in einer Zelle, er stand auf und schaute sich weiter um.
Er merkte dass sie ihm alles weggenohmen hatten außer seinen Dolch.
Snake wollte gerade zu SChloß gehen und drinn rumstochern, als 2 Banditen reinkammen.
Er erkannte den einen als den angeblichen händler wieder.
Snake: Was wollt ihr von mir?
Händler: Wir nichts nur unser Meister.
Snake: Wer ist eurer Meister?
Händler: Das wirst du morgen wissen, da kommt er und wird dich Erledigen.
Snake: Ich freue mich schon.
Der anderen Lachte, Snake musste die Chance nutzen.
Er rammte den Händler und zog seinen Dolch er rammt ihn in den Lachenden, der dann lautlos zu Boden stürtzte.
Snake nahm sich das schwert von ihm und schlug auf den Händler ein.
Er hatte es geschafft er hatte seine Wächter erledigt.
Snake untersuchte die Beiden und fand ein bisschen Gold und diese Nachricht: Hallo, nachdem ihr das Attentat heut Morgen versaut habt, habe ich mir eine neue Idee einfallen lassen.
Nämlci das sich einer von als Händler verkleidet und ein anderer Snake von hinten ohnmächtig schlägt.
Hier ist nochmal eine Beschreibung: (Beschreibung)
Dabei liegt ein Säckchen Gold und versaut es nicht schon wieder.
Lord Arnoldio
Snake fand das Säckchen auf den Stuhl wo auch all seine Sachen lagen.
Er nahm alles an sich.
Dann überlegte er, warum wollte dieser Lord ihn umbringen?
Snake zog dann los.
Er verließ die Höhle und ging durch eine Tür, dummerweise waren auf der anderen Seite noch 2 Banditen, den einen konnte er direkt erledigen.
Aber der anderen zog seine direkt seine Waffe unt enrwaffnete Snake.
Jetzt erkannte snake den typen wieder, es war der bandit der in die Schlucht gefallen war, in einen anderen Abenteuer von snake.
bandit: So du hast alle anderen getötet, schluß ich werde dich töten, sag lebe wohl.
Die klinge schnellte hoch, aber der bandit fiel tot um.
Einer der Milizen vom morgen hatte ihn erschossen.
Miliz: hallo ich war auf dem weg zum kloster wegen der Ambrust, da habe ich gesehen wie du entwaffnest wurdest.
Snake: Ich war auf dem weg zu dir um dir die Ambrust zu bringen, als ich niedergeschlagen wurde.
Hier hast du sie wieder.
Kannst du mich zur stadt begleiten?
Miliz: Natürlich.
Und sie gingen los.......
Wolken verschluckten die Sonne und verfinsterten den frühen Abend .Nebel verschleierte die Wege und es war kühl .Es würde nicht mehr lange dauern bis der Herbst den Sommer ablöste .Regentropfen waren nicht noch zu spüren ,aber Khurad wettete noch nass zu werden bevor er daheim war .
Khurad und sein Begleiter waren gestern von Khorinis abgereist und waren am Abend noch in die Taverne zur toten Harpyie gegangen um zu übernachten .Es war spärlicher Betrieb gewesen und die Preise waren auch gleich hoch wie sonst .Heute waren sie früh aufgestanden und Khurad hatte sich von seinem Begleiter getrennt .Im letzten Moment war diesem noch eingefallen ,dass er noch etwas in Khorinis zu erledigen hatte vergessen .
Nun war Khurad alleine unterwegs .Ihm war es so lieber .Er unterhielt sich nicht so gern .Er war auf dem Weg nach Hause .Was er dort machen würde wusste er noch nicht ,aber er nützte die Reise als Gelegenheit um nachzudenken .Als er über die Hängebrücke ging ,den er schon oft passiert hatte hörte ein Geräusch ,das einem quiekend ähnelte. Bald wäre er wieder in seiner Hütte .Er ging weiter .Diesmal hörte er es näher .Es kam von einem der Felsspalte .Er war dort noch nie gewesen .Es war nebelig .Er konnte nichts sehen .Er wurde von seiner Neugier überzeugt und ging dorthin ,um nachzusehen ,was das Geräusch verursachte .Immer lauter wurde das Geräusch bis er erschreckend erkannte dass es sich um eine Molerat handelte ,dass von einem ihm unbekannten Person getötet wurde .Die Peson hatte einen hellbraunen Rock an ,hatte eine Glatze und zog gerade von einem weißen Papierfilter .Grüner Rauch stieß die Person aus und dann rollte er mit den Augen .Ein Zeichen seines Wohlfühlens .Dann begann er plötzlich zu sprechen :“Hey duuu ?Wer bist duu ?Hab dich noch nie gesehen .Willste einen Zug ?Traumruf .Das beste was du bekommen kannst .“Khurad antwortete daraufhin :“Nein ,danke .Wer bist du ,oder besser gesagt ,wo kommst du her ?“Er antwortete :“Ich komme aus dem Sumpflager .Willst du mitmachen ?“Dann lachte er plötzlich .Khurad verstand den Witz nicht und fragte spaßhalber :“Okay ,bring mich zum Sumpflager .“Der andere entfernte sich plötzlich .Nach einigen Metern drehte er sich um und betrachtete Khurad ,der verdutzt zurückblickte .Dann sagte der andere :“Komm .Wenn du dich nicht beeilst sind wir heute nicht mehr dort .“Khurad wusste was der andere wollte .Beide hatten sich falsch verstanden .Nun glaubten beide der andere meinte alles ernst .Naja ,Khurad hatte ohnehin nichts anderes zu tun .Deswegen folgte er der anderen Person ,die im Nebel umherrannte .
Nach einigen Abzweigungen standen sie plötzlich vor einem Tor .Es wurde von zwei glatzköpfigen mit beeindruckenden Rüstungen und Zweihänder am Rücken geschnallten Männern ,bewacht .Der eine witzelte :“Wenn bringst du uns jetzt schon wieder .“Er sprach mit dem Mann ,der Khurad hergebrachte “Wenn der bei uns mitmachen muss er sich aber die Haare schneiden .Mit dem schwarzen langen haaren kommt der nicht zu uns .“Danach lachten alle .“Diese Typen haben eigenartigen Humor “,dachte sich Khurad .Dann sprach die andere Wache :“Willst du bei uns mitmachen .Wir können immer neue Brüder gebrauchen .“Khurad antwortete :“Was seid ihr denn für ein Verein oder für eine Sekte ?“Die Wache zog empört die Augenbrauen hoch und antwortete :“Wir sind weder ein Verein noch eine Sekte .Wir sind eine Gilde und wir beten den Schläfer ,unseren Gott ,an .“Khurad erwiderte :“Tut mir Leid ,wenn ich euch beleidigt habe ,aber was macht ihr und was bringt es mich ,wenn ich mich euch anschließe ?“Der andere antwortet :“Das macht nichts .Fast jeder Unwissende reagiert so .Du hast gefragt ,was wir machen .Wir haben unser Lager hier mitten im Sumpf .Wir säen und ernten und verarbeiten Sumpfkraut zu Stengel ,damit wir es rauchen können .Wir rauchen es alle und wenn wir großes Glück haben und unter der Gunst unseres Gottes ,dem Schläfer ,stehen bekommen wir Visionen ,die uns helfen .Außerdem haben wir Händler ,die mit den anderen Lagern ,Städten und Händlern handeln .Wir bestehen aus Novizen ,Templern und Baals .Über diese steht nur mehr der große Rat und natürlich der Schläfer .Was es dich bringt ,dich uns anzuschließen ist eine gute Frage .Du bekommst als Bruder bessere Ausrüstung und eine Waffe .Als Bruder kannst du am Waffentraining teilnehmen , Botengänge ausführen und am wichtigsten ist ,dass du ,wenn du dich uns anschließt unter der Gunst des Schläfers stehst .Wenn du länger da bleibst und bei den Aufgaben hilfst kannst du deinen Rang verbessern .Der Schläfer wird dir gesonnener sein ,je höher dein Rang ist .Aber ich warne dich :Wenn du dich dem Schläfer widersetzt und andere Brüder bestiehlst oder gar umbringst wirst du das bereuen .Also was sagst du dazu ?“Khurad verarbeitete einmal die ganzen Informationen und antwortete :“Das klingt ziemlich gut .Ich war zwar noch nie ein religiöser Mensch ,aber das kann sich schnell ändern .Ich habe noch eine Frage :Ich bin ein Händler :Kann ich hier auch als Händler agieren .“Der Mann antwortete :“Aber natürlich .Es stehen dir natürlich viele Wege offen .Der Weg eines Händlers wäre sehr vorteilhaft .Nicht nur für dich ,sondern auch für uns .Wir brauchen immer neue Händler ,die Geschäfte mit den anderen Lagern betätigen .Hast du denn Erfahrung als Händler .“Khurad antwortet :“Ja ich habe Handel mit Khorinis betätigt und als Jüngling wurde ich von einem Händler als Lehrling aufgenommen .“Der andere nickte und sagte dann :“Das ist gut .Bevor du aber bei uns mitmachen kannst muss ich dir ein paar Fragen über deine Vergangenheit stellen .Wo kommst du her ?Wie bist du aufgewachsen ?Erzähl mir am besten alles .“
Khurad begann gleich damit seine Lebensgeschichte zu erzählen .Die Wache betrachtete ihn nur und nickte ab und zu .Ein paar mmmhs waren auch zu hören .Als Khurad fertig war stellte die Wache fest :“Du sprichst die Wahrheit .Das sehe ich in deinen Augen .Deine Vergangenheit ist tragisch .Der Schläfer wird dein Leben wieder zum guten wenden .“Khurad war erstaunt :“Heißt dass ,ich bin aufgenommen ?“Der andere nickte und als sich Khurad sich umblickte ,dass auch die andere nickte .Außerdem war der komische Kerl der ihn her geführt hatte weg .Khurad runzelte die Stirn und fragte :“Wann ist er denn gegangen ?Ich habe das gar nicht gemerkt .“Dann zeigte er denn Fleck wo der Kerl gestanden hatte .Die Wachen schüttelten beide den Kopf und die eine sagte :“Von wem sprichst du .Hier war niemand anderes als wir .“Khurad erschrak und erwiderte :“Sicher ,sonst wäre ich doch nie hierher gekommen .Wo ist er denn hin ?“Die Wachen schauten Khurad an ,als wäre er verrückt .Dann sagte der eine plötzlich erstaunt :“Hat dich wirklich jemand hierher geführt .Wie sah er aus ?“Khurad antwortete :“Er hatte eine Glatze ,einen Rock und er rauchte Traumruf ,oder so was .“Beide Wache blickten sich erstaunt an .Auf einnmal holte der eine einen Rock aus .Den gleichen den der Mann trug und sagte :“So einen Rock ?“Khurad nickte .Die Wachen sagten dann zu gleich :“Eine Vision .“Khurad fragte :“Eine Vision ?“ der eine antwortete :“Du musst eine Vision von unserem Schläfer gehabt haben .Alle Brüder sind im Lager .Keiner hat das Lager verlassen .“Khurad erwiderte :“Wieso eine Vision ?Von eurem Gott ,aber wieso ?Was meint ihr :Die Brüder sind im Lager ?“Der andere antwortete :“Brüder tragen diese Röcke und kein Bruder hat heute das Lager verlassen .Kein Bruder besitzt einen Traumruf .Du hast eine Vision vom Schläfer gehabt .Dir wurde eine große Ehre zu teil .Du wurdest vom Schläfer gesandt .Hier hast du den Rock .Ein Schwert gebe ich dir auch .Hier .“Khurad nahm die Sachen an und schüttelte verwundert den Kopf .Er fragte sich warum gerade er eine Vision gehabt haben sollte .Er wollte nicht mehr darüber nachdenken .Sein letzter Gedanke war :Schicksal. Danach ging er in das Lager ,wo er von anderen begrüßt wurde ,die denselben Rock anhatten .Er blickte sich erstaunt um und fragte sich wie er diesen Platz so lange übersehen hatte können .Vielleicht hatte er endlich wieder Glück .Wenn er sich als Händler behaupten würde ,könnte er endlich einen höheren Stand bekleiden .
Snake999
01.09.2004, 20:25
Die beiden kammen ohne probleme voran.
Sie brauchten nicht lange, aber sie wollte einen runde schwimmen gehen, weil ihnen bei der hitze zu warm wurde.
Also bogen sie zum See.
Sie schwammen ne stunden und dann gingen sie zum Kloster.
Pedro fragte:
Wer ist das, snake?
Snake: Das istein Freund und meine Leigarde.
Pedro vertsand nicht.
Pedro: Häh, was is los?
Snake: Also jemand will mich tot sehen, ich bin zur Miliz und er beschützt mich jetzt.
pedro: ach so, kannst rein.
Sie gingen rein.........
Zakarum hate nun das sichere Kloster verlaßen. Er durchwühlte seine Tasche nach der Salbe von Tiqnuilius er rieb seine Wunde schnell ein und packte sie wieder weg. Also machte Zakarum such auf den Weg fröhlich schlenderte Zakarum den pfad entlang er freute sich schon auf die eröfnung von Tiqnuilius Laden hofentlich würd das Schild auch gut genug. doch da machte er sich keine großen Sorgen drumm er würds schon schaffen. Lngsam ging er dem Pfad entlang als er wieder die Innos Statue sah da er heut noch nicht gebetet hate kniete er sich vor die Statue. er betete wenige minuten still und schmieß dann ein paar Goldmünzen vor die Statue. Zakarum bemerkte nach wenigen Minuten ein jaulen aus dem Busch er zog sein Messer und ging langsam auf den busch zu. Aus dem Busch lief ein junger Wolf der sich auf den Boden weltzte und jaulte Zakarum bemerkte eine kleine Wunde an seinem Bein. Da Zakarum ihn ja nicht einfach da leigen lassen konnte kramte er in seiner Taschen nach seinen Kräutern. Als er sie fand nahm er den kleinen Wolf auf seinen Arm und gab ihn die Kräuter. Gierig fraß der kleine die Kräuter Zakarum ließ ihn zu boden und machte sich wieder auf den Weg, doch der Wolf verfolgte ihn. Zakarum sah das er ihn auf schritt und tritt folgte und deshalb gab er ihn einen Namen er nante ihn Arthur. Zakarum sah das Arthur sich wie eine katze um seine bein schlängelte. Zakarum fand ihn sehr suß doch er hate keine Zeit jetzt mit ihm zu schmusen. Also machte er sich wieder auf den Weg doch der Wolf folgte ihm immernioch. Er schien Hunge zu haben er legte ihn ein Stück Fleisch auf den Boden und ging weiter. Der Wolf schien zufrieden und verfolgte Zakarum nicht mehr. Also ging er in ruhe weiter er schien glück zu haben das keine anderen Tiere dar waren. Zakaru, ging weiter und denkte dabei an Arthur aber er überlegte wenn er wieder zurück zum Klostzer gehen würde ihn zu suchen und mit zu nehemn. Mit gutem gewissen ging zakarum weiter. Er war nun bei dem Pass angelnagt also ging er weiter. Auf dem Weg zu der Mine dankte er Innos für den kleinen Wolf denn er wusste das es ein Geschenk Innos war und er ihn deshalb helfen musste. Zakarum stand nun vor der Mine er betrate sie und ging zügig hindurch endlich Zakarum war nun wieder in den Minental angelangt hoffentlich würde er es diesmal sicher schaffen.
Nicmaster
01.09.2004, 22:21
Der Abend war hereingebrochen, der Himmel bereits dunkel und die Sterne, sowie der Mond, leuchteten herab. Fara, Jophiarn und Nic wanderten über die Weiden vor dem Pass zum Minental und unterhielten sich noch immer über den Händler und andere Dinge. Das Gespräch war alles in allem sehr erheiternd gewesen und bald kamen sie auch schon an einen Bauernhof. Die Bauern schufteten nicht mehr auf den Felder, klar, es war auch schon recht spät und dunkel. Der Hof interessierte die drei Wanderer nicht sonderlich, weshalb sie einfach dran vorbeigingen, Richtung Stadt.
Ein Fluss schimmerte glänzend im blassen Licht des Mondes, Grillen zirpten und Glühwürmchen schwirrten durch die angenehm kühle Luft und zogen ein schwaches Licht hinter sich her. Die Bäume wogen sich im Wind, der leicht über die Weiden wehte und das Gras wog mit. Zwischendurch konnte man entfernt eine Sternschnuppe fliegen sehen, die sich zudem noch in dem See mit der kleinen Insel in der Mitte spiegelte, genau wie Sterne und Mond.
Fara, Jophiarn und Nicmaster kamen nach einer etwas längeren, aber sehr langsamen und gemütlichen, Wanderung an der Taverne “Zur toten Harpye“ vorbei, in der reges Treiben herrschte. Nach einem kurzen Blick rein, schlenderten die drei Gestalten aber weiter, weiter gen Stadt.
„Die Taverne ist so was von überteuert, sag’ ich euch...“, sagte Jophiarn beiläufig, ohne Fara oder Nic anzuschauen, einfach so vor sich hin. Dann fügte er aber noch lachend hinzu: „Na ja, ich bin sowieso pleite, als was soll’s!“
Als er dieses Anhängsel beigefügt hatte, kamen sie auch schon an der Höhle vorbei, in der Nicmaster einmal übernachtete, kurz nachdem er seinen Mantel gefunden hatte. Wieder ein kurzer Blick, auf den baldiges Weitergehen folgte, wie schon bei der Taverne vorhin.
Die Stadt war schon lange sichtbar gewesen, aber nach einer halben Ewigkeit kamen die Drei an die Kurve mit dem Wegschild, was bedeutete, dass das Stadttor der Stadt Khorinis jetzt nur noch einige hundert Meter entfernt war.
„Wir gehen am Besten in das Hotel am Marktplatz übernachten, ich hab’ zwar den Namen vergessen, aber die hatten immer gute Preise für ihre Betten.“ „Ja, aber die sind noch besser geworden!“ „Wie meinst du das?“ „Kostenlos.“ „Ja? Oh, das ist natürlich gut. Das ist sogar sehr, sehr gut.“
Das besagte Stadttor war nun erreicht, die Drei machten halt, konnten aber ohne Probleme passieren und gelangten auf den Markt, wo nun kaum mehr jemand war, die ganzen Leute waren wohl entweder zu Hause oder am Freibierstand. Den drei Ankömmlingen konnte es ja auch egal sein, sie gingen einfach immer weiter, bis sie schließlich an ihrem Ziel ankamen, dem Hotel. Nic bestellte drei Betten, drei Betten bekamen sie und zu den drei Betten gingen sie auch direkt hin. Mit ein paar Sätzen wie „Gute Nacht“ wünschte man sich dann noch eine gute Nacht und legte sich dann hin. Wieder ließ Nic seine Sachen an, nur zur Sicherheit, war ja klar. So, und voller Vorfreude, schlief er dann auch, o Wunder, als Erster ein. Ein Triumph. Klar, es war unbedeutend, aber war ja auch egal...
Ein sachter Wind griff in die dünnen Gewänder des Anwärters des Klosters und zerzauste sein Haar zaghaft, während er eiligen aber doch gemessenen Schrittes über die zahlreichen erdfarbenen Pfade wanderte. So langsam wurde sein Bild vom Weg nach Khorinis klarer, war er ihn doch die letzten drei Tage unablässig hinauf- und hinabgewandert.
Es war bewölkt und wurde langsam dunkel, ab und an meinte der Mann einen Regentropfen abbekommen zu haben, aber wenn er danach griff, fasste er ins leere. So recht wollte das Nass auch nicht hinabkommen, aber es schien zu lauern, Adanos schien zu lauern.
Eine Frage keimte in Arath auf: Freuten sich die Diener des Wassergottes, wenn es regnete? Er würde Chargo fragen wenn er ihn wieder sehen sollte, immerhin hatte er ihn mit einem Gruß an Adanos willkommen geheißen.
Wieder lief ihm kein Tier über den Weg, wenngleich es abseits des Pfades hin und wieder so raschelte als ob jemand oder etwas dahinter entlangschlich, wenngleich auch unbeholfen.
Aber nichts und niemand behelligte ihn, und schlussendlich kam er an den Toren der Stadt an, wurde herzlich und zugleich freundlich begrüßt, obwohl die Wache schon etwas müde aussah, jedoch den Respekt gegenüber den Geistlichen nicht verwerfen wollte.
Arath nickte knapp und betrat die Stadt.
Snake999
01.09.2004, 22:59
Die beiden kammen vorann aber nicht schnell sie gingen langsam.
In der nacht sollte mann leise sein, viele Tiere am weg würden aufwachen wenn man laut wäre.
Es dauerte noch einige zeit.
Aber Snake sah einen Anwärter aus dem Kloster, Snake rufte ihn,
aber der anwärter hörte ihn nicht.
Aber leider jede menge tiere.
Sie rannten so schnell sie konnten.
mit letzter kraf kammen sie beim Tor an.
Sie durchtraten es....
Grischnach
02.09.2004, 01:03
Zeit sich ein Abendessen zu jagen wie Grischnach fand. "Ich gehe sogar mit!" versicherte er seinem finster drein blickenden Schüler aufzumuntern. Er hatte wenig erfolg. Verstohlen schlichen sie los. Da der Mond schon langsam wieder abnahm, war es nicht mehr so hell wie bei Vollmond aber dennoch war die Nacht nicht Pechschwarz. Man sah noch genug um das ein oder andere Tier zu erledigen. Sie würden sie jediglich vor Hinterhälten und sonstigen unangenehmen vorsehen müssen. Ein Haufen Banditen war das letzte was sie gebrauchen konnten.
Die Waffen im Anschlag schlugen sie sich in ein Gebüsch. Eine außergewöhnlich große Gruppe Scavenger befand sich vor ihnen. Schlafend wie immer. Archimedes wollte schon aus dem Gebüsch hüpfen und auf die Gruppe verstohlen los gehen, als Grischnach ihn zurück hielt. Er deutete in eine Richtung. Archimedes spähte in die Dunkelheit bis auch er sie sah: Ein Rudel Wölfe schlich an sie schlafenden Riesenvögel heran. Da hatte wohl jemand den gleichen Gedanken wie er.
"Du willst nicht alle auf einmal erledigen oder?"
"Nein. Wieso sich arbeit machen wenn das die da hinten schon machen?"
Das leuchtete auch ihm ein. Also verharrten sie weiter reglos in ihrem von der Natur geschaffenem Versteck. Ein Wolf machte sich daran den ersten Scavenger zu töten. Seine scharfen Zähne blitzten verstohlen im Mondlicht auf ,bis er sein mächtiges Gebiss in den Hals der schlafenden Tieres. Sie verfehlten die Kehle um wenige Millimeter. So geschah es das dem Scavenger ein letzter Todesschrei entrann. Die anderen Tiere sprangen erschrocken auf. Sofort sammelten sie sich und gingen auf die Wölfe los. Voller Wut über den Verlust eines Kameraden hackten sie wütend auf ihre Gegner ein. Die Wölfe zogen sich kurz zurück. Dann überwältigte sie ihr Hunger und sie gingen zum Gegenangriff über. Ein Wolf, er schien noch jung und unerfahren zu sein, sprang vor um einen Scavenger aus der Menge zu picken. Das war sein Fehler. Er verfehlte sein Ziel zwar nur knapp, rechnete aber nicht damit das er nun von 3 Vögeln umringt war. Mit einem letzten windelnden Schrei ging er zu Boden. Aus seinem Körper klafften viele kleine Wunden. Blieben also noch 3 Wölfe. 2 Wölfte lieferten sich ein heißes Gefecht mit den Scavengern. Da wurde gekratzt, gebissen. gehackt und sonstige Sachen die weh tun konnten. Verwundert stellte Grischnach sogar einmal fest das ein Scavenger einem Wolf eine Kopfnuss verpasste. Aber ein Wolf konnte sich hinter das nun dezimierte Rudel drängen. Der Scavenger hatte keine Chance. Nicht ein laut dran über seinen Schnabel als die Zähne sich tief in seinem Hals gruben. Das wiederholte er ein weiteres mal. Noch 3 Wölfe und 5 Scavenger waren übrig.
Die beiden warten noch bis die beiden Gruppen sich so lange geschlachtet hatten bis noch 2 Wölfe und 3 Scavenger da waren. Dann gab Grischnach das Zeichen zum Angriff. Der Wolf wunderte sich warum auf einmal sein Kamerad neben ihm zu Boden ging. Mit einem lauten knacken niedergestreckt von dem Kopf des Kriegshammers.
Archimedes
02.09.2004, 01:21
Lehrstunde einmal anders. Die Gelegenheit zwei Rudel beim Kampf um das überleben zu beobachten bot sich nur den wenigsten und so nahm Archimedes die Gelegenheit dankend an. Die Scavenger bildeten einen geschlossenen Kreis und verteidigten sich im Verbund gegen die Wölfe die immer wieder zustießen wie Nadelspitzen. Sie verursachten viele kleine Wunden und schwächten ihre Gegner die gemeinsam stark standen. So gelang es ihnen nach und nach die Oberhand zu gewinnen. Dennoch mussten auch die Wölfe große Verluste hinnehmen. Vermutlich waren sie die Ausgestossenen aus anderen Verbünden, junge Tiere die noch unerfahren in der Jagd waren und dennoch. Sie schlugen sich gut.
Bis Grisch den Angriff einleutete. Schnell kamen die Menschen über die Überlebenden die zuerst gar nicht zu begreifen schienen das sich ein zweiter Gegner in die Partie einmischte. Sein Lehrmeister streckte einen Wolf mit einem einzigen Genick brechenden Schlag nieder und wandte sich dann den Scavengern zu.
Archimedes war gleich zu diesen Vögeln gegangen. Das erste Tier hatte er genau so überrascht wie sein Lehrmeister den Wolf. Die Klinge schimmerte im Mondlicht rötlich als das Opfer zu Boden ging. Nun schlug ein harter Schnabel nach dem Wanderer doch schon griff der Wolf zu seinen Gunsten ein. In der Kehle des Laufvogels verbissen bereitete Archimedes beiden ein rasches Ende.
Das schmutzige Fell des Wolfes wurde noch einmal mit Blut befleckt als ein Schwert an ihm abgewischt wurde. Grischnach hatte den letzten Scavenger auch schon erschlagen und schien nun zu überlegen welcher das beste Fleisch für ein mitternächtliches Mal bot.
"Wäre doch Verschwendung wenn wir das ganze gute Fleisch hier vorroten und den Aasfressern überlassen würden. Das kann im Lager doch besser gebraucht werden."
Natürlich konnten sie nicht alle Tiere tragen, dafür waren es einfach zu viele und viel zu schwer.
Brona war nun schon an der Taverne. Sie war mal wieder voll, was man unschwer überhören konnte. Deswegen ging er nicht hinein. Da er aber trozdem Hunger hatte packte er ein paar geräucherte Fische aus und aß sie.
Währenddessen überlegt eer sich ein Lied für die Feier.
Er fing an eins Aufzuschreiben.
Meienzît âne nît vröuden gît wider strît,
sîn widerkomen kann uns allen helfen.
ûf dem plan âne wân siht man stân wolgetân
liehtiu brûniu blüemel bî den gelfen.
durch daz gras sint si schôn ûf gedrungen.
und der walt manecvalt ungezalt ist erschalt,
daz er wart mit dem nie baz gesungen.
Ich süng nit nach ir sit, haete ich vrid des ich bit,
ob mir ieman koeme dran...
Leider fiel Brona nicht mehr ein deswegen setzte er seinen Wg vort. Er war schon durch denn Dunklen Wald und setzte. Dann begann er weiter zu dichten.
Snake999
02.09.2004, 14:16
Snake kam schnellen schrittes voran, trotz truhe auf dem Arm.
Am Rand sah er Milizen, was machten sie hier?, fragte sich snake.
Dann ging er hin und Fragte.
Hallo, was macht ihr hier?
Miliz: Das ist eine Falle für diesen Lord Arnoldio.
Snake: Ach so, viel Glück.
Snake ging weiter da kam von hinten ein Miliz angelaufen:
Hey ich bin doch deine Leidgarde.
Snake: Oh, hallo malvin, lass uns weiter gehen.
Sie gingen zum kloster.
Da war schon das Tor zusehen.
Snake betete und schritt ein....
Spike Spiegel
02.09.2004, 14:53
"Vom Osttor aus westlich...", murmelte Spike vor sich hin während er eine kleine Anhöhe überquerte. Er lief jetzt schon eine ganze Weile, immer wachsam nach irgendwelchen Geräuschen. Er war unbewaffnet und schwach, würde ein Wolf oder derartiges ihm begegnen wäre es sein sicherer Tod. Nach einigen weiter Minuten kam er in einen Wald, doch eine Höhle konnte er nicht finden. Langsam kam ihm das ganze als eine schlechte Idee vor, als er in einem Gebüsch etwas rascheln hörte. Langsam und leise entfernte er sich von dem Geräusch und fing dann an zu rennen. Doch das Geräusch verfolgte ihn. Er musste ein Versteck finden, doch wo? Da sah er eine, von Lianen und derartigen, verwachsene Höhle. Ohne weiter nachzudenken rannte er hinein. Tief durchatmend und nach weiteren Geräuschen lauschend, schaute er sich zunächst ein wenig um. Die Höhle war mit einigen Dunkelpilzen und sonstigen Pflanzen bewachsen und hier und dort krabbelten einige Fleischwanzen. Doch was ihm am meisten ins Auge stiech war ein große Waffe über einem Nebenhöhleneingang. Sie war sehr alt und kaum mehr zu gebrauchen, doch er war sich ziemlich sicher das es eine Orkwaffe war. Als er durch den Eingang trat, war er sehr überrascht. "Der Wirt hatte also Recht", murmelte er grinsend vor sich her. In der kleinen Nebenhöhle befand sich in der Mitte eine große Orkstatue. Um diese befanden sich, mit Knochen gespickte, Spieße. Es schien eine Falle gewesen zu sein, die ihren Zweck vor langer Zeit erfüllt hatte. Etwas abgelegen in einer Ecke befand sich eine sehr alte Truhe. Doch diese war verschlossen. Er betrachtete nun den Raum etwas genauer. An den Wänden befanden sich kaum lesbare Zeichen. Spike vermutete es wäre die Sprache der Orks, doch genaueres konnte er nicht sagen. Sein Wortschatz war sehr begrenzt, er konnte gerade mal eine Hand voll Wörter, die er in irgendwelchen Büchern aus der Schulbibiothek, übersetzt fand. Er versuchte Krampfhaft etwas aus den Zeichen an der Wand herauszulesen, doch das wenige das lesbar war, verstand er nicht. Depremiert von seinem spärlichen Wissen wandte er sich der Orkstatue zu. Das Gesicht oder sonstige Details konnte man kaum mehr erkennen. Da sie an vielen Stellen zerbröckelt oder verwischt war. Die Statue stellte einen Ork mit einer Waffe in der rechten Hand und einem Buch in der linken dar. Spike vermutete eine Schamanenabbildung, doch sicher konnte er sich nicht sein. "Hmpf...toll, viel schlauer als vorher bin ich jetzt auch nicht!", schnautzte er die Statue an. Da fand er weitere, diesmal leserliche, Orkzeichen auf dem Statuen Podest. Während er vorsichtig versuchte nicht auf einen der Spieße zu treten, wurden die Zeichen immer leserlicher für ihn. Es waren insgesamt 3 Sätze. "Leben...Tod...Magie...", übersetzte Spike langsam. Doch das war alles was er herauslas. Am Ende stand noch ein Name, den er allerdings nicht kannte. Vorsichtig trat er wieder über die Spieße um wieder auf sicheren Boden zu gelangen. Er dachte eine Weile nach was dieser Name am Ende bedeutete. Vielleicht war es ein Dämon oder ein Gott von welchen die Orks ihre Magie bezogen oder es war ein berühmter Orkschamane oder einfach nur eine Sagengestallt oder was völlig anderes. Er wusste es nicht, die paar Informationen hielfen ihn auch kaum weiter, doch einen Anhaltspunkt hatte er. Er würde hier sicherlich wenn er eines Tages mehr weiss, hierher zurrückkehren.
Ein krächzen und Ächzen riss ihn aus seinen Gedanken. Als er sich umdrehte stand ein Goblin mit einem alten Schwert in dem Ausgang.
"Scheiße...", dachte er sich, "Wie komm ich hier wieder weg..."
"Mhhhmhhh, Mensch! Gibt wieder gutes Essen heute, Mhhhhmhhh!", krächzte der Goblin.
Kurz darau rannte der Goblin erhobenen Schwertes auf Spike zu. Hinter ihm die Spiese der Orkstatue, vor ihm ein wütender Goblin. Panisch schaute er sich um, als er einen alten Schädel in seiner Nähe fand. Auf Knien hielt er diesen, kurz bevor der Goblin zu schlug, schützend über sienen Kopf.
Ein lauter Schlag ertönte. Das Alte Schwert steckte in den Schädel und der Goblin versuchte verzweifelt es wieder herauszuziehen. Spike erkannte seine Chance, lies den Schädel fallen und nahm die Beine in die Hand. Wie der Wind rannte er Schnurstracks der Stadt entgegen, ohne einen Blick nach hinten zu riskiren. Nach wenigen Minuten stand er vor dem Osttor, nach Luft schnappen.
"Na wie war der kleine Ausflug?", fragte die Wache hämisch.
"Interresant...", antwortete der junge Mann.
Die Wache schaute den grinsenden Spike etwas verdutzt an, als er seelenruhig das Tor zur Stadt durchquerte.
Nachdem Alfray einige Stunden gegangen war wurde es langsam dunkel. Er suchte sich ein geeignetes Plätzchen und schlug ein NAchtlager auf. Er suchte etwas Holz machte ein Lagerfeuer und fing an sein Fleisch zu braten.
Wärend das Fleisch vor sich hinkochte breitete er seine Decke aus und schenkte sich einen Krug Wein ein.
Als sein Fleisch durch war nahm er es von Feuer und begann genüsslih zu essen.
Nach dem Essen legte er sich auf seine Decke und horchte in die Nacht hinein. Er konnte beinahe keinen Himmel sehen da die Bäume ihm die Sicht versperrten.
Er horchte noch einige Zeit auf die Geräusche der Nacht und schlief dann ein.
Jack Steel
02.09.2004, 16:58
Steel hatte also einen kleinen Freund gefunden.
Zusammen begannen sie etwas die Umgebung zu erkunden. Bald stiessen sie auf eine Wiese aus lauter Kräutern und Pilzen. Steel zog seine Sichel aus der Tasche und begann die Kräuter abzuschneiden. Ein süsser Duft stieg aus der Wiese auf, wo steel die zierlichen Stängel der Pflanzen durchtrennte. Nach einiger Zeit wachte Bambo, der bis jetzt Seelenruhig auf seiner Schulter geschlafen hatte, auf und begann leise zu quiken.
"Na mein kleiner Freund", sagte Steel, "hast du etwa hunger? Komm wir gehen in die Stadt zurück und sehen ob wir die Kräuter verkaufen können. Dann kauf ich dir ein paar leckere Samen, in Ordnung?"
Steel nahm Bambo von seiner Schulter und liess ihn in seine Brusttasche gleiten. Dann machte er sich auf den Weg zurück zur Stadt.
Am Stadttor erwartete ihm wieder die selbe Wache. Verdutzt glotzte sie auf seine Brusttasche. "Was ist denn das?" fragte der Milizionär.
"Das ist Bambo" erwiederte Steel kurz. Er genoss es den frechen Milizionär so verwirrt dastehen zu sehen.
Aber da sein Magen nun wieder erbärmlich zu knurren begonnen hatte, riss er sich von diesem Anblick los und trat an der Wache vorbei in die Stadt.
Nikmaster
02.09.2004, 17:28
Durch die Mine aus dem Minental? Der Milizsoldat wusste bis jetzt nichts von dem Weg, aber gut. Wenn alles Ork leer war mussten ja alle weiter oben sein.
Die Mine war hinter den beiden, der Pass im Ganzen war schon hinten. Auf einmal wurden die beiden von ein paar Scavengers angegriffen. Nikmaster zog sein Schwert und rannte auf die Tiere zu. Während des Laufens erschlug er bereits einen der Scavengers. Ein anderer Hüpfte derweil auf den Milizsoldaten doch dieser überlebte nicht lange. Der letzte sprang den Rekruten an. doch niedergestreckt wurde er diesmal auch wieder von Nikmaster.
Während Nikmaster die Tiere ausnahmen, schlug er vor auf ein Bier in der taverne "Zur Toten Harbie" zu gehen. Der Rekrut war einverstanden. Und so machten sie sich auf den Weg zu dieser Taverne.
Zakarum und Nikmaster gingfen also zur Toten Harpyie. Es konnte ihm nichts passieren den de rMilizsolda war bei ihm als er gesehen hate wie leicht der die Scavenger erlegt hate wusste er so gut will er auch irgendwann kämpfen.
Die beidn gingen langsam dem Pfad entlang Zakarum hört ein leises rascheln im Busch ein Tier sprang hinaus es sah aber recht klein aus Zakarum ran drau zu und packte es. Da merkte Zaklarum das es sein kliener Wolf Arthur war er sah das er noch nicht gewachsen war aber es war nicht schlimm. Nikmaster fand das alles etwas verwirrend nachdem Zakarum ihn aufgeklärte hate verstand er es. Zakarum wühte in seinem Beutel und holte wieder ein Stück Fleisch hinaus und gab es seinem klienen Freund. Arthur setzte sich auf Zakarum Kopf daher merkte Zakarum das er bei ihm seien wollte. Zakarum und Nikmaster gingen nach der kurtzen Pause weiter.
Der Weg kam Chargo endlos lang und öde vor. Normalerweise mochte er es, durch die Natur zu gehen, den Vögeln zu lauschen und einfach das Grün zu genießen, doch jetzt wollte er unbedingt und so schnell wie öglcih zurück zum KLoster. Er war schon viel zu lange fort geblieben und er war gespannt darauf, wie es um die Vorbereitungen für Tinquillius Fest stand. Außerdem hoffte er Arath wieder zutreffen und wollte sich endlich wieder einmal mit Mielesius unterhalten. Zu seinem Besuch in der Bücherei war er auch noch nicht gekommen.
So ging er also so schnell er konnte und ließ sich auch nicht von ein paar jungen Molerats aufhalten, die vor einer Höhle herumtollten. Sie waren noch ganz klein und deshalb recht friedlich. Normalerweise wäre Chargo eine Weile stehen geblieben und hätte sie beobachtet. Aber wie gesagt, war es ja nich normalerweise.
Endlich hatte er die Taverne zut toten Harpye hinter sich gelassen und schon bald war er auch an Isgaroth vorbei. Schließlich stand er vor der so ersehnten Brücke und ging gerdaewegs aufs Klosterportal zu.
Der Rekrut schloss leise die Tür zur Taverne.Arthur sprang sofort wieder auf den Kopf von Zakarum. Lngsam gingen sie zu dem Kloster, doch auf den Weg sah sie einen Wolf. Leidr blockierte der Wolf dn schmalen Pfad zum Kloster also mussten sie kämpfen. Nikmaster zog sofort sein Schwert und packte langsam den griff an er balte eine dicke Faust, Zakarum hörte schon das knirschen des metalls. Nikmaster sah aus als würde er gleich vor kraft explodieren. Der Wolf rante auf Nikmaster zu und er rante auf den Wolf zu. Aber ikmaster war umeiniges scheller und erlegte den Wolf sofort, Nikmaster packte sein Schwert wiede rlockerer an und steckte es in die Schneide. Zkaarum sah wie Nikmaster ein kleine Messer rausholte um den Wolf auszunehem e swar kein schöner anblick doch es würde ihn sicher viel gewinn bringen. Zakarum wollte becor sie weiter gehen nochmal seinen Arm kontroliren als er die verletzung sah wusste er sofort dases eine Narbe geben würde doch da konte man nichts dran ändern. Arthur der bis jetzt auf seinen Kopf gedöst hate sprang auf seinen Arm und lecjte die Wunde. Zakarum und Nikmaster mussten anfangen zu lachen weil es sah wirklich merkwürdig aus. Arthur letterte nach wenigen Moinuten wieder auf Zakarums Kopf. Nun konten sie weiter gehen. Nikmaster hate den Wolf so gut er konte ausgnommen. Inruhe gingen sie nun wieder zu dem Pfad der zum Kloster führte.
Schon wieder, das zweite Mal an diesem Tag, streifte er durch den Wald, doch diesmal hatte er es weniger eilig. Er sollte 10 Dunkelpilze suchen und ins Kloster bringen. Eine leichte Aufgabe, denn Dunkelpilze waren wohl die Gewächse, die es am häufigsten gab. Alle zehn meter etwa konnte er sich bücken und einen Pilz sammel. Schwieriger war es eher, sie alle in der Hand zu halten, doch Chargo war von Natur aus geschickt. Bald hatte er die 10 Pilze beisammen und so machte er sich auch schon wieder auf den Weg, zurück ins Kloster. Kurz vor der Brücke blieb er stehen und besah sich das Kloster aus genügender Entfernung. So schlicht es war, es war doch wunderschön und Chargo genoss seinen Anblick noch eine Weile, bis er schließlich wieder vor der Eingangstür stand.
Snake999
02.09.2004, 19:07
Snake zog mit malvin los, um chargo zu suchen.
Aber wie es schien hatte er ihn verpasst, er wolte gerade wieder zurück als ihm einfiel das er noch nie im Sumpflager war.
Also ging er dorthin, es dauerte schon länger aber dann sah er den pass.
Da sagte der Wachmann: Du siehst nicht gerade aus als könntest du dich verteidigen.
Snake: Na und?
Wachmann: Ich werde dich nicht aufhalten, aber wenn du unbedingt sterben möchtest dann geh nur weiter.
Snake ging einfach durch.
Es dauerte wieder längere Zeit bis er im Mintental war.....
Snake999
02.09.2004, 19:35
Er rannte schnell zum Kloster.
Er hoffte das er ohne probleme durchkamm.
Er war fast schon da, als er sah wie ein paar Milizen einen Mann in schwarz abschleppten.
Snake lief hin und fragte nach:
Miliz: Ja das ist dieser Lord Arnoldio hier hast das Gold von ihm, ganze 500 Gold.
Hey malvin du sollst dich beim Chef melden.
Malvin: Ok.
Dann gingen sie ins Kloster....
Snake999
02.09.2004, 20:20
malvin begleitete snake bis zur Taverne.
Dort verabschiedeteten sie sich voneinander:
Auf wiedersehen und viel glück.
Snake: Danke dir auch. kannst du diese 5 werbungen in Kohrinis verteilen?
Malvin: Klar, tschüss.
Snake:Ciao
Dann schritt Snake in die Taverne zur toten Harpie......
Snake999
02.09.2004, 20:45
Snake kam aus der taverne er ging schnellen schrittes zu Onars Hof.
Unterwegs passierte nicht viel, er sah nur ein paar Leute bei ihren Tätigkeiten.
Dann sah er schon den Hof....
Spucky ging aus den Tor in richtung Onars Hof und plötzlich sah er ein Schild.Er erstarrte"zum Kloster" stand auf dem Schild sollte er sein Leben erneut Innos widmen?Nein nicht schon wieder dachte er sich und in Richtung dem Hof an dem er ankam und er einen komischen Mann sehen es war Snake
"Hallo" sagte Spucky fröhlich"willst du dich auch den Söldner anschließen"?
Snake999
02.09.2004, 20:59
Snake kam gerade wieder vom Hof zurück da sprach ihn ein Mann an:
Hallo, willst du auch Söldner werden?
Snake: Nein, ich werde den Weg innos nehmen.
Du willst Söldner werden?
Ja.
Snake: Ja, jeden das seine.
Willst du mich zum Sumpflagr begleiten, ich muss dort noch was erledigen.
Dann wartete er auf die Antwort...
Zakarum und Nikmaster haten denWolf erlegt und konnten endlich den Weg zum Kloster beenden. Die Sonne schien grell auf Zakarums Gesicht hinab daher konte er die Augen nicht ganz öfnen. Der Pfad schloss sich lngsam daher er kannte Zakarum das sie bei dem Kloster angekommen waren. Endlich sie haten es fast geschaft ihre Reise zum Kloster war nun zu ende. Doch Zakarum wollte nochmal unten zum ee sein von schweiß bedecktes Gesicht waschen Nikmaster hate kein Problem damit und wartete vor der b>rücke die zum Kloster führte. Das Wasser leif von Zakarums Gesicht und tropfte langsam auf den Boden doch wegen der Hitze verdampfte jeder einziger Tropfen. Schnell ging er wieder zu Nikmaster der nicht zu schwitzen schien. Sie wollten grade die Brücke entlang alsl Arthur von Zakarums Kopf sprang und ins Wasser ging, und dort herum planschte. Doch da Zakarum Nikmaster nicht warten lasen wollte ging Zakarum zu dem See und sprang hinein. Das Wasser drang sofort in Zakarums Kleidung ein aber was war ihm egal. Arthur planschte immernoch herum er schien spaß zu haben. Zakarum nahm Den kleinen Wolf aauf seinenArm und stoeg aus dem Wasser, als er wieder bei der Brücke war war seine haut schon fast trocken. Nach kurtzer Pause maschierten Zakarum und Nikmaster weiter endlich sie haten es geschaft sie waren bei dem Kloster angekommen. Nach kurtzer überlegung ob Arthur mit rein durfte entschied er Arthur mit komen zu lasen- Er würd schon keinen unfug machen. Nun durchtraten die beiden das Tor zum Kloster.
Snake999
02.09.2004, 21:23
Die antwort lautete Nein er wollte jetzt zum Hof.
Also ging Snake alleine zum Sumpflager.
Er ging natürlich mal wieder schnellen schrittes, aber das Lager war ja auch etwas weiter entfernt.
Auf dem Weg passierte nichts.
Dann war dass lager zu Sehn.
Snake schritt zum Tor, wollte durchgehenals die Wache ihn aufhielt.
Wache: Warum willst du rein?
Snake: Ich möchte mir das Lager anschauen.
Wache: ok kannst rein.
Snake: Danke.
Snake schritt in lager ein....
So schnell wie möglich rannte Chargo den dunkelen Weg zur Taverne. Es war dunkele Nacht, nur der Vollmond leuchtete seinen Weg. Da er rannte, konnte er nicht nach Gefahren ausschau halten und auf verdächtige Geräusche lauschen, doch nun musste er eben einmal auf sein Glück vertrauen. Den Weg so vorsichtig wie vor zwei Tagen zu gehen würde ewig dauern und so nahm er die Beine in die Hand in der Hoffnung schneller zu sein, als seine Feinde und die lauerten überall.
Bald sah er die Taverne. Völlig erschöpft machte er eine Pause und setze sich auf die Bank. Die zuvor so angenehme Luft ließ in nun frösteln, denn er war verschwitzt und so war der Luftzug mehr als unangenehm.
Als er wieder einigermaßen LUft bekam, rannte er weiter. Adanos sei Dank, war der Weg nach Khorinis leicht abschüssig und man kam so schneller voran. Schon zum zweiten Mal in so kurzer Zeit errecihte er völlig außer Atem sein Ziel. Das Stadttor lag vor ihm.
Snake999
02.09.2004, 21:44
Snake musste sich jetzt beeilen es wurde schon dunkel.
Er rannt jetzt zur Stadt er wollte nochmal nach gucken es dauerte nicht lang.
Da sah er Chargo er rannte auch.
Snake wunderte sich und lief ihm hinterher.
Aber auf einmal verlor er seine Spur.
Dann ging er normal nach Kohrinis.
Da sah er die Stadttore....
Snake999
02.09.2004, 21:52
Snake hatt seinen auftrag erledigt er hatt folgendes plakat überall auf gehangen:
Adanos möge mit euch sein!
Ich, Tinquilius Adept des Wassers und Barbier des Klosters der heiligen Allianz, eröffne am Samstag meinen Laden. Alle Leute sind gerne eingeladen zur Eröffnung zu kommen. Es gibt etwas zu essen, leckeren Klosterwein und für jeden eine Gratisprobe meiner Salben.
Die Feier wird im Laufe des Nachmittags beginnen und etwa bis 22 Uhr gehen. Der begabte Barde Brona wird ein schönes Liedchen singen. Ich hoffe es werden ein paar Leute kommen.
Möge Adanos euch auf euren Wegen begleiten
Euer Tinquilius
Aber jetzt wollte er ins kloster also beeilte er sich.
Da war aber schon wieder die kapelle zu sehen....
Juan und Anuron hatten gerade erst das Kloster verlassen. Die Wiese roch nach Sommer, Weidenblumen verwandelten die Wiese in einen Traum aus tausenden Farben, die summend von Bienen umtanzt wurden. Die Sonne schien in ihrer vollkommenden Güte und schenkte ihren wärmenden Schein. Das Wasser plätschelte leise und gemütlich in einer stetigen Melodie, begleitet von dem Singsang der Vögel, sowie dem lauten Trommelspiel eines Spechtes. In stillschweigendes Geniesen dieses eher unkonventionellen Konzerts versuchte Anuron vergangenes zu Verarbeiten. . Mit Tinquilius hätte er sprechen können, obwohl sie sich nicht so lange kennen, wie es für eine wahre Freundschaft wichtig wäre, so ist er doch die einzige Zugangsperson für Anuron. Und in den wenigen Tagen hatten sie bereits viel miteinander geredet, und nicht nur das. Ohne das Anuron ihn bitten musste, half er beim Fegen der Bibiliothek, und das obwohl er ranghöher ist. Ja, mit Tinquilius hätte er reden können.
<<Er sieht noch ziemlich jung aus, und dennoch läuft er auf einer Krücke>>
Anuron der zurzeit selbst an zwei Krücken gebunden ist verdrängte wie so oft seine Vergangenheit, das Konzert der Natur drang nicht länger in seine Ohren. Die Luft war kühl, obwohl die Sonne am Zenit stand. Immer wieder brachten kalte Brisen erfrischende Nordluft und zugleich ein leichtes Frösteln in die müden Knochen des Anwärters. Schlieslich wurde die Sonne von einer pechschwarzen Wolke verdeckt, so dass auch das letzte Farbenspiel der Blumen ihren Antlitz verliert. Langsam tröpfeln erste Regentropen fast noch sanft auf die Haut Anurons, mit offenem Mund starrt Anuron zum nun bewölkten Himmel hinauf, er kann sich ein langes ausatmen nicht verkneifen, denn bald wurde aus dem sanften Streicheln ein festes zuschlagen, und ganze Regengüsse leerten sich über dem Himmel Khorinis. Bald zuckten erste Blitze über den Himmel,- Er war zurück in der Realität.
,,Entschuldigt falls ich euch damit verletze, doch es ist nicht schwer zu erkennen das ihr leicht hinkt. Falls ihr genug Vertrauen in einen Innosdiener habt, so sagt mir was euch zugestoßen ist.''
Es war nicht nur die blanke Neugier die Anuron dies fragen lies, auch um sich von seiner eigenen Vergangenheit abzulenken, wollte er etwas von diesem Menschen erfahren, der ja fast noch ein Kind ist, wahrscheinlich nichteinmal zwanzig Winter jung, und noch kaum Erfahrungen mit der Schattenseite des Lebens gemacht.
Malacad verliess Khorinis,er wanderte den weg entlang,hin und wieder traf er sogar auf dieverse Leute,Wölfe und ähnlichem umging er geschickt.
Nach einer Weile sah er auch schon die Taverne mit dem Namen Harpyie.
Er stelte seinen Wagen ab und betrat die Taverne.
Grischnach
03.09.2004, 00:53
"Nicht schlecht, wie du dich heute gegen die Wölfe geschlagen hast." lobte Grischnach seinen Schüler beim täglichen am-Lagerfeuer-sitzen-und sich auf die Schulter klopfen. Während sie genüsslich auf ihren selbst erjagten Scavengerkeulen herumnagten.
Bald würde sein Schüler soweit sein das ihm die Prüfung gestellt werden konnte. Grischnach glaubte zwar nicht das Archimedes der Aufgabe nicht gewachsen war, aber er wollte noch , dass sich seine Techniken verfeindern würden. Jetzt war er schon ein guter Kämpfer. Wie würde das dann wohl später sein? Das Lagerfeuer prasselte noch immer weiter. Da Grischnach sich vor unangenehmen Besuchern schützen wollte, warf er noch ein wenig mehr Holz ins Feuer ,damit die Flamme nicht so schnell ausgehen würde. Sein Kriegshammer funkelte geheimnisvoll. Sanft strich Grischnach über die sauber geschliffene Holzoberfläche. Ein warmes Gefühl schien von ihr auszugehen. Dann wandte er sich an seinen Schüler der trübsinnig ins Feuer starrte.
"Wie sieht eigentlich deine nahe Zukunft aus?"
Nach ein paar Metern lief Kojak nach rechts Richtung Wald, die Bauern waren schon auf den Feldern. Kojak grüsste freundlich wollte aber keine Zeit verschwenden und ging zügik weiter. Am Waldrand waren einige Warge deshalb machte er einen kleinen Umweg, Kojak hatte keine Angst mehr vor diesen Viechern. Er traute sich zwar nicht ran, das wäre tödlich aber wenn er einen Abstand hielt liessen sie ihn in Ruhe. Auf der linken Seite sah er eine Gruppe Scavanger und ein Stück weiter rechts ein Rudel Wölfe die hinter zwei Molerats her waren. Das war wohl Glück für die Scavanger, Kojak musste grinsen und lief dann aber weiter. Es war ein schöner Tag es hatte bestimmt so um die 20 Grad und es sind keine Wolken am Himmel. Noch zwei oder drei Kilometer, dann müsste er eigentlich Heglas Höhle erreichen. Kojak freute sich schon, er hatte Heglas schon seit einer ganzen weile nicht mehr gesehen. Er brauchte mal ein Tag wo er nicht an den Hof denken musste oder um die Arbeiten die er verrichten musste. Tagelöhner waren die unterste Schicht und mussten jede Arbeit machen. In den nächsten Tagen sollte er den Hof säubern also alles aufsammeln was so rum lag, da freute er sich schon drauf. Auf jeden fall musste er nochmal einen kleinen Umweg machen weil vor ihm einige Feldräuber waren. Nach etwa einer halben Stunde kam er an der Höhle von Heglas an und er wollte gleich sehen ob er da war.
Kojak: Heglas , seit ihr da?
Heglas: Wer ist da?
Kojak: Ich bin es Kojak.
Heglas: Sehr gut kommt rein.
Kojak: Wie geht es euch?
Heglas: Man wird ja nicht jünger.
Kojak: Kann ich euch helfen?
Heglas: Ich freue mich einfach, daß ihr da seit. Ich habe gehört, daß ihr euch auf Onars Hof niedergelassen habt.
Kojak: Ja, das stimmt. Ist ja alles nicht so einfach, da ist es schon gut wenn man in einer Gilde ist.
Heglas: Da habt ihr recht, in meinem Alter spielt das aber keine Rolle mehr.
Kojak: Na das warja auch schon mal anders. Das Stadtleben ist gar nichts für mich. Ich brauche meine Freiheit, in der Gilde habe ich zwar auch meine Verpflichtungen. Ansonsten kann ich aber eigentlich machen was ich will. Ich sollte mal langsam weiter, ich möchte Randy in Khorinis besuchen.
Heglas: War schön, daß ihr mich besucht habt. Ihr kommt hoffentlich bald wieder.
Kojak: Aber sicher sobald ich kann
Kojak ging weiter seinen Weg Richtung Khorinis. Es war schon Mittag vorbei und Kojak suchte ein schönes Plätschen um etwas zu essen. Nach etwas einer Stunde kam er am eine Lichtung, die er schon kannte. Da beschloß er eine Pause einzulegen. Aus einer Quelle kam schönes frisches Wasser, es war richtig klar und sehr kühl. Er hielt gleich seinen Kopf unter das Wasser. Es war doch ziemlich Warm geworden und Kojak machte es sich gemütlich. Er holte sein Dörrfleisch rauf und verspeiste es, es war ziemlich gewöhnungs bedürftig aber mit der Zeit schmeckte es richtig gut. Der Vorteil ist einfach, daß es sich lange hebt. Auf ein mal bekam Kojak ein ungutes Gefühl und entschloß sich zurück zum Hoh zu gehen.
Snake999
03.09.2004, 14:28
Snake ging dieses mal sehr langsam, er genoss die Umgebung und er hatte ja bis zum Abend Zeit.
Es war sonnig und ein bisschen windig, die Vögel zwitscherten und flogen von Baum zu Baum.
Alles in allen war es ein sehr schöner Tag, Der junge Anwärter hatte lust, schwimmen zu gehen, also bog er bei der Kreuzung rechts ab und ging dann zum See.
Dort schwamm er dann ein paar Runden.
Dann dachte er an seinen Auftrag, er musste sich ja doch beeilen die zeit vergeht schneller als man denkt.
Er verließ das angenehme Wasser und lief dann weiter, von weitem schon Kohrinis mit seinen Türmen.
Alles rückte immer näher, bis Snake dann durch das Tor ging.
Er ging über den Marktplatz, wo man viele Leute feilschen hörte.
Dann ging der Innosgläubige am Freibierstand vorbei, wo natürlich jede Menge Leute rumstanden.
Aus der Menge kam aber ein Mensch, es war Ulf, der Anwärter der den ganzen Tag nur beim Freibierstand war.
Fröhlich sprach er Snake an: Hallo, kennst du mich noch?
Snake antwortete schnell, aber Freundlich: Natürlich, wolltest du mich nur so ansprechen, oder soll ich dir irgendwie helfen?
Ulf fragte Snake vorsichtig: Könntest du Meister Gorax diese Nachricht bringen?
Natürlich, wir Gläubigen sollen doch zusammen halten, da ist sowas selbst verständlich.
Ulf sagte erleichtert: Danke, du hast einen gut bei mir.
Snake verabschiedete sich von Ulf und ging dann weiter, durch die Unterstadt.
Snake sah wie die Meister ihre Tätigkeiten ausübten, wie zum Beispiel Bosper der einen Bogen spannte, oder Harad wie er Schwerter herstellte.
Dann schritt der Anwärter durch das Tor und machte sich auf den zu Lobarts Bauernhof.
Dort angekommen ging er zu einen der Bauern und fragte ihn freundlich: Hallo, hier soll irgendwo ein Steinkreis sein, weißt du wo?
Der Bauer antworte verärgert: Ja, da oben auf den Hügel; Er zeigte auf einen Hügel westlich vom Bauernhof; und jetzt lass mich in Ruhe, es reicht schon Das Lobart mir das Gehalt gekürzt hat.
Da muss ich jetzt wieder viel arbeiten, sonst kürzt er mir das noch mehr.
Snake ging den Hügel hoch, dieser Hügel war aber schön bewachsen, mit vielen verschieden Arten von Pflanzen. Der Anwärter erreichte die Spitze des Hügel und suchte bei den Steinkreis.
Der Innosgläubige wurde schnell fündig, er hatte fünfzehn Feuernesseln gesammelt und wollte sich nun wieder auf den Weg begeben.
Da sah er eine Pflanze die sehr Wertvoll aussah, er zog sie aus der Erde.
Snake merkte es zu spät das sich der Boden unter sich bewegte, er machte einen Hechtsprung, aber er konnte sich nur ein paar Sekunden festhalten.
Dann stürtzte er in die Tiefe, er hatte Glück nichts war gebrochen oder vertaucht, Snake hatte aber am ganze Körper Schürfwunden.
Dann ging er so schnell wie möglich zum Kloster.
Er achtete nicht auf die Umgebung sondern lief, ohne Pause.
Da sah er die Klostermauer, er kniete sich vor die Innos-Statue und richtete ein Gebet an ihn.
Dann durchschritt er das Tor......
Juan el Malhablado
03.09.2004, 16:32
Juan war sehr glücklich darüber dass er von anuron in die stadt begleited wurde. Es war schon oft vorgekommen dass ihm ein wildes tier über den weg gelaufen war aber glücklicherweise war er nie angegriffen worden. Es wäre ein alptraum gewesen wenn er angegriffen worden wäre, dann hatte weder kampferfahrung noch eine waffe.
Aber diesmal war er ja nicht alleine, somit hatte er keine angst und beide konnten etwas zügiger laufen. Die reise hatte etwas länger gedauert als vorgesehen. Sie waren am vortag bereits in die stadt gekommen und hatten den Kronstöckl abgeholt.
Jetzt hatten sich sich nach einer kurzen pause auf den weg zum auern akil gemacht. Dort angekommen hatten sie ein kleines problem denn akil wollte ihnen nicht glauben das sie das schaf abholen sollten und beharrte darauf dass sie banditen waren die zwei anwärter getötet und sich dann als solche verkleidet hatten. Etwa zwei stunden nerviger fragen später rüuckte er das Schaf letendlich doch noch raus. Jetzt mussten sie nur noch unbeschadet das mkloster erreichen was mit einem fetten schaf zusammen nicht leicht war da viele tiere angelockt wurden...
Der Weg erschien Chargo mal wieder endlis lang. Damit es nicht ganz so langweilig war, spielte er beim Gehen etwas mit seiner Ratte. Verzehrte dann den Apfel und gab Lutz den Anderen. Immernoch war vom Kloster nichts zu sehen und sie erreichten gerade erst die Taverne. Ab jetzt wollte Chargo laufen. Dieser WEg war sowieso gefährlich, denn er führte durch dunkelen Wald. Also nahm er die BEine in die Hand und begann zu kaufen.
Der Schweiß stand ihm auf der Stirn und das Wasser unter ihm war so verlockend, wie zu der Zeit, als er den Sprung von der Brücke gewagt hatte. Nun aber konnte er widerstehen. Festen SChrittes ging er über die Brücke.
Völlig genervt über das absolut starrsinnige Verhalten des Bauern Akil machte sich die zwei Mann starke Gruppe auf den Weg zum Kloster. Es dunkelte langsam, die Sonne war dabei unterzugehn, und Schatten legten sich über die tiefbraunen Pfade. Geräusche waren keine zuhören, es herrschte eine schreckliche zermürbende Stille. Anuron, der es gewohnt war über seine Vergangenheit, oder extenzielle Fragen zu grübeln konnte sich nun selbst gut ablenken, er hatte im Laufe des Geprächs soviel Wut entwickelt, das er sie am liebsten am Gesicht des Bauern augelassen hätte. Einmal hatte er sich sogar dabei erwischt, wie seine Hand unterbewusst und doch zielstrebig in Richtung der Sichel gewandert ist, die er an der Schärpe fokusiert ist. Anurons Gesicht spiegelte Zorn wieder, seine Hände waren zwar in seinen Taschen vergraben, doch ballte er Fäuste voller Hass. Der Anwärter hatte sich wirklich gefreut nocheinmal mit Tinquilius zu reden, und ihm vielleicht bei der Eröffnung seines Ladens, der Heilstätte Tinquilius, helfen. Zähneknirschend beobachtete Anuron das Schaf.
<<Elendes Dreckvieh! Versaust mir den ganzen Tag! Oh ich wünsche dir die vollkommene Gnade Innos falls ich dich irgendwann in einer anderen Situation wiederseh!>> hallte es durch die in Gewaltfantasie getränkte Gedanken des Anuron.
Dann wanderte Anurons zorniger Blick zu Juan. Zu Anurons Erstaunen lächelte dieser, ihm schien die ganze Tortur mit Akil nichts gemacht zu haben. Mit hochgezogener Augenbraue mustert Anuron seinen Begleiter.
<<Was ist das für einer? Mhm....mehr zwei verfluchte Stunden verbrachten wir damit diesen dummen Bauern beizubringen, das wir keine Mörder sein. Wir hätten weder Waffen noch die Statur für Mörder, und wir gehn immerhin beide auf Krücken! Welch Intolleranz und Unwissendheit diesen Akil auch immer befallen hat, so hoffe ich das Beliar ihn allzubald besuchen kommt! Doch was bringt diesen Juan dazu jetzt noch zu lachen? Das einzige was gut an der Situation ist, das die Aufgabe erfüllt ist. Vielleicht liebt er auch einfach nur die Schafe, und freut sich über Zuwachs?>>
Anuron wollte gerade fragen, ob Juan viel von der Tierwelt hielt, als ein merkwürdig lautes Rascheln aus dem Gebüsch gut zehn Meter vor ihnen zu hören war. Instinktiv griff Anuron zu seinem Schwertgurt, als er merkte, das er gar kein Schwert mehr trug. Die Zeiten in denen er Bandit gewesen ist waren schon lange vorbei. Mit einem eindeutigen Handbewegung machte er Juan klar er sollte anhalten. Dann zeigte er auf das Schaf, Juan verstand und hielt es fest. So verharrten die zwei bis das Rascheln erneut an ihr Ohr drang. Anuron spürte wie sein Puls schneller ging, wie er schon fast das raßen begann. Kalter Schweis sammelte sich auf seiner Stirn, als er nach seiner Sichel griff, und sich langsam dem Busch nähert. Jeden Schritt den er näher auf das nun immer häufigere Rascheln zumacht steigert die enorme Anspannung in jeder Faser seines Körpers. Zu lange ist es her das er das letzte mal sein Schwert in den Magen eines Feindes bohrte. Schlieslich nahm er seinen Mut zusammen, und sprang als er noch gut vier Schritte entfernt mit einem gewaltigen Satz und dem Namen seines Gottes auf den Lippen auf den Busch zu. Die Sichel gen Himmel gerichtet lies er einen markerschütternden Schrei erklingen, in dem er auch die gesamten Aggressionen die eigentlich Akil gelten sollten rauslies. Bevor er weitere Taten für sich hätte sprechen lassen können, sprang aus dem Gebüsch ein Goblin mit einer kleinen Keule in der Hand. Anurons Gesicht war von schrecklicher Mimik, die Augen waren geöffnet wie nie zuvor, die Zähne fletschte er wie ein tollwütiger Bluthund, und sein Gesicht war gerötet, durch den erstaunlich lauten Schrei der noch immer in der bergigen Landschaft hallte. Als der bereits verängstigte Goblin dann noch diese Fratze zu Gesicht bekam, verlies ihn schlieslich auch noch der letzte Funken Mut, und er rannte stolpernd und kreischend hinfort. Es herrschte einige Momente vollkommene Stille. Als Anuron heftig atmend bemerkte was das Raßen seines Pulses und die ganze Furcht ausgelöst hatte, konnte er sich nicht mehr halten vor Lachen. Es war ein herzhaftes Lachen, das genauso laut wie ansteckend war, sodass auch Juan bald anfangen musste laut zu lachen. Dieses Lachen baute die gesamte Anspannung Anurons und Juans mit einem mal ab. Und auch Anurons Zorn war wie vergessen. Völlig frei atmete er die frische und kühle Luft ein. Anuron und Juan hatten schnell den Plan gefasst sich noch kurz niederzusetzten, und den Sonnenuntergang zu beobachten. Anuron blickte mit zusammengekniffenen Augen in der Sonne entgegen, es war wunderschön mitanzusehn, doch währte diese ausgeglichene Stimmung nicht lange. Sie hörten nicht was hinter ihnen auf sie zu kam, ihre Augen und auch alle anderen Sinne waren nur auf die Sonne gerichtet. Viel zu spät bemerkte Juan den näherkommenden Schatten. Mit einem gezielten Schlag auf den Hinterkopf wurden die beiden Anwärter bewusstlos geschlagen.....
Verschleppt
Langsam erwacht Anuron aus dem kalten Schlaf. Sofort breitet sich brennender Schmerz in seinem gesamten Körper aus. Im ersten Moment kämpft er mit einer erneuten Ohnmacht, alles um ihn herum verschwimmt und wird schwarz. In seinem Gesicht ist der Schmerz den er verspührt deutlich zu erkennen. Leicht verwirrt hält der Anwärter sich den Kopf, schnell bemerkt er das eine große Wunde an seinem Kopf klafft. Seine ganze Hand ist voll mit seinem eigenen Blut. Langsam schärft sich sein Blick wieder. Sein Kopf fühlt sich als würde er jemand mit einem Hammer daraufeinschlagen.
<<Ahrg....Mein Schädel....Ich muss zurück zum Kloster>>
Bis auf die Wunde am Kopf, und einem tiefen Schnitt übers Gesicht hat er nur kleinere Schürfwunden davongetragen, nichts wirklich schlimmes. Die Narbe im Gesicht ging knapp am Auge vorbei.
Jetzt erst bemerkt Anuron wo er ist. Es ist eine kleine Höhle, sie muss eindeutig von einem größeren Tier bewohnt worden sein, da in einer Ecke unmaß von Skeletten und Knochen liegen, doch muss das Tier tot oder schon länger ausgezogen sein. In der Mitte der geräumigen Höhle ein Lagerfeuer umdass herum drei Banditen sitzen. Über dem Lagerfeuer ist ein aufgespiestes Tier, und man muss nicht lange überlegen, um darauf zu kommen das es Juans und Anurons Schaf sein muss. In der Höhle riecht es nach dem Duft von dem Fleisch des Schafes nach dem schrecklichen Gestank der Verwesung. Anuron verzieht das Gesicht, und letztlich sieht er sich nach Juan um. Bald findet er ihn, er liegt nicht weit von ihm entfernt, doch scheint immer noch ohnmächtig. Langsam kriecht Anuron unauffällig zu ihm hin, die drei Banditen scheinen beschäftigt, und obwohl er es nicht geglaubt hätte, kommt er ohne ihre Aufmerksamkeit auf sich zu ziehn bei Juan an.
Leise flüstert er, wohl bedacht das die Männer hinter ihm ihn keinen Fall hören dürfen. Anuron:
,,Juan, he...Juan,Anurons Stimme klingt ängstlich und zitternd. Langsam rührt sich Juan. Anuron:,,Verhalt dich ruhig, Parlan wird schon bald nach uns suche lassen, man wird uns finden!''
Es wurde bald Nacht und Kragon machte sich vom Leuchtturm auf, einer ungewissen Zukunft entgegen. Er ging einen Weg in Richtung eines kleinen Hügels entgegen, doch plötzlich hörte er ein lautes Schnaufen in der Nähe. Er ging weiter und späte in die Nacht hinein und da sah er vor sich auf dem Boden zwei schlafende Scavenger. Er wusste sofort was er zu tun hatte und schritt langsam, schleichend neben ihnen vorbei weiter den Pfad entlang. Den Hügel hinauf bis er einem schlafenden Mann auf einer Bank begegnete und sich überlegte ob er ihn aufwecken sollte. Kragon weckte ihn auf und sprach ihn an. Doch der war überhaupt nicht erfreut dass man ihn geweckt hatte und fluchte zuerst die halbe Umgebung zusammen. Wie es schien war der Mann etwas verwirrt und nahm anscheinend überhaupt keine Notiz von Kargon.
Kragon: Hallo!
Mann: Was ,wer da?
Kragon: Mein Name ist Kragon. Wer sind sie?
Mann: Ach hast du mich erschreckt, ich habe dich erst jetzt gesehen. Ich bin Niclas.
Kragon: Aha ist ja toll. Was machst du hier drausen denn so ganz alleine?
Niclas: Achtung mein Bürschchen, nicht frech werden!
Kragon: Ja ja schon gut, nicht gleich ausflippen. Was tust du denn jetzt hier oben?
Niclas: Das geht dich einen feuchten Dreck an! Aber wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch gleich mal einen Gefallen tun.
Kragon: Ach ja, und was schwebt dir denn hier so vor?
Niclas: Ich bin Scavengerjäger und mir ist letztens mein Bogen defekt gegangen.
Kragon: Ich soll dir also einen neuen Bogen besorgen?
Niclas: Nein nein. Meinen Bogen, bzw. meinen Ast habe ich noch. Aber ich brauche feste Haare zum spannen meines Bogens. Jetzt könntest du mir solche Haare besorgen. Als Gegenleistung gebe ich dir ein Geschenk. Und wie stehts?
Kragon: Scheint mir ja nicht gerade sehr schwierig zu sein. Also ich hole dir deine Haare. Aber eines möchte ich noch wissen. Was ist wenn ich diesen Weg hier weiter gehe?
Niclas: Oh dann wirst du einen langsamen schmerzhaften Tod erleben. Das heisst dass dort hinten nach der nächsten Biegung ein Rudel Wölfe haust, die dich glatt in Stücke reisen würden.
Kragon: Also dann gehe ich dort wohl lieber nicht hin. OK Ich geh dann mal. Ich komme wieder wenn ich die Haare gefunden habe, die du brauchst.
Niclas: Bestens. Also dann wünsche ich dir viel erfolg und lass dich nicht fressen.Tschüs.
Kragon ging den Weg zurück, auf die Suche nach den sonderbaren Haaren.
Spike Spiegel
03.09.2004, 20:15
Spike folgte dem Innos Anwärter schweigend. Er schien selbst während des Gehens zu meditieren. Sie gingen zügig den Weg zum Kloster entgegen. Spike beobachtete den Wandel der Natur. Von einem kleinen Wald bis zu großen Wiesen mit saftiger Weide. Khorinis war wahrlich von wunderschönen Landschaften geprägt. Man konnte sogar ab und zu einen kleinen Hasen herumhoppeln sehen. Doch darauf achtete Spike kaum, der Innos Anwärter beschäftigte ihm immer noch. Wieso wusste er selbst nicht.
"Was kann einen Mann dazu bewegen Innos zu folgen...", murmelte er halblaut vor sich hin.
"Vieles", antwortete der Anwärter
Spike erschrack ein wenig, da er dachte von dem meditierenden Mann nicht gehört worden zu sein. Doch Spike lies sich nichts anmerken und sie setzten ihre Reise schweigend fort.
Sie kamen dem Kloster immer näher, als sie schon den engen Pass, der in einem kleinen Wald mit einem Schrein führte.
Dort stand ein älterer Herr in einer Feuerrobe umhüllt. Spikes Begleiter trat ihm mit hochachten entgegen und Grüßte ihn. Darauf sprach er noch ein kurzes Gebet und ging weiter bis zur Brücke.
"Das ist es also, das Kloster Innos, nicht schlecht", dachte sich Spike von der Größe des Gebäudes beeindruckt. Doch fing er scih schnell wieder um den, derweil weitergelaufenen, Anwärter nicht aus den Augen zu verlieren.
Sättigungsgefühl machte sich in des Anwärters Bauch breit, und eigentlich war ihm mehr nach einem ruhigen Nickerchen, aber sein Begleiter schien noch einmal aus dem Kloster zu wollen. Da sich Arath mittlerweile Spike gegenüber verpflichtet fühlte (warum auch immer), beschloss er kurzerhand, mitzukommen.
So fand er sich nun neben dem Bürger herlaufend auf den Pfaden der Natur wieder, in Richtung "Tote Harpyie". Innos allein wusste, was für Gestalten dort, weitab von jedweder Siedlung, Schutz suchten - ein Grund mehr, jenen Ort genauer zu untersuchen. Vielleicht war der Mann in der Lage, dieser Taverne etwas vom Lichte Innos´ zu bringen, wenngleich er trotz all seines Glaubens an seinen Fähigkeiten diesbezüglich zweifelte. Ihm fehlten für so etwas eindeutig die Mittel, also Magie, um seinen Standpunkt im Falle einer Auseinandersetzung zu untermauern.
Innerlich betete er, dass es nicht zu einer solchen Auseinandersetzung kommen würde.
Vom Essen war ihm ganz warm geworden, und er war dankbar für den sanften Wind, der ihm durch Haar und Gewand griff, es zaghaft aufblähte und mit ihnen spielte. Am Himmel waren vereinzelt Sterne zu sehen, ebenso wie ein abnehmender Mond. Sein Blick wanderte zwischen Sternen und Mond hin und her, als suche er etwas bestimmtes, dann kam die Erinnerung über ihn! Die Träume, das Wesen. Beinahe hatte er sie vergessen, wie ein jeder normale Träume vergisst; jedoch waren dies keine normalen Träume.
Er kniff die Augen zusammen, um nachzudenken. Was bedeuteten diese Dinge? Er fand keine Antwort.
Beinahe hätte er, so in Gedanken versunken, ganz und gar verpasst, das sie angekommen waren. Ohne lange zu zögern traten sie in die Taverne, deren Name draußen ausgeschildert war, zusammen mit dem Wappen, das eine Harpyie zeigte: "Zur toten Harpyie"
Snake999
04.09.2004, 00:20
Es war schon dunkel als die kleine Suchtruppe , aus 3 Leuten bestehend, jeweils mit ihren Tieren loszog.
Tinquilius gab jeden eine Fackel, die sie sofort entzündeten.
Arthur der Wolf von Zakarum ging voran, dann folgte Snakes Kater Miro und über diesen flog Hunter, der Vogel von Tinquilius.
Dieser schaute finster auf Miro, dann sagte Snake:
Du musst keine Angst haben, das Miro deinen Hunter frisst, er hat auch nicht die Ratte von Chargo angegriffen.
Tinquilius sagte drauf er erleichtert: Da hast du ihn aber gut trainiert, aber wir sollte jetzt eine Möglichkeit finden die beiden zu suchen, wenn wir so suchen, dauert es ewig.
Zakarum erwiederte mit einen ernsten Gesicht: Hmm.... Hmm, Arthur könnte eine Spur aufnehmen, er braucht nur ein Teil wo Anurons oder Juans Geruch dran is.
Tinquilis sagte erleichert: ja,ich habe hier den Lederbeutel von Anuron.
Snake nahm Tinquilius den Beutel aus der Hand und hielt ihn vor Arthurs Schnauze, der Anwärter sagte noch leise zu dem Wolf: So, nimm den Geruch auf und führe uns zu den beiden.
Der Wolf hob den Kopf und schnupperte auf den Boden, er führte sie eine lange Zeit durch die eisige Nacht, Snake hörte dabei keinerlei Geräusche, die heutige Nacht war genau so dunkel, wie sie still war.
Zwischendurch schauten die drei jungen Männer immer wieder an, sie wirkten angespannt. Dann kam ein Zwitschern von oben, Snake hielt die anderen beiden zurück.
Snake sagte mit leiser Stimme: Ich denke Hunter wollte uns was sagen, er hat bis jetzt keine Ton von sich gegeben, warum jetzt?
Tinquilius antwortete auch mit gedämpfter Stimme: Hmm, keine Ahnung.
Snake hob einen Stein auf und schmiss in weit weg von ihnen.
Da kammen drei Wölfe aus den Gebüsch, Snake drängte den Rettungstrupp weiter, wer weiß wielang die Wölfe bei den Stein blieben.
Sie waren aus dem Gefahrenbereich und Snake dankte Hunter leise.
Sie merkten das sie dem Ziel immer näher kammen.
Jetzt wusste Arthur nicht mehr weiter, er hatte die Spur verloren.
Zakarum fluchte leise, aber dankte seinen kleinen Wolf indem er in streichelte.
Tinquilius sagte enttäuscht: Wir müssen wohl dieses Gebiet absuchen.
Zakarum stimmte zu, Aber Snake wollte nicht so richtig.
Da.... Auf einmal roch Snake was, es roch nach Fleisch nach Schafsfleisch.
Snake: Riecht ihr das auch, dass ist doch Schafsfleisch oder?
Zakarum sagte desinterressiert: Na und was ist damit?
Tinquilius sagte forschend: Warte mal, sollten Juan und Anuron nicht ein Schaf holen?
Snake sagte sagte freudig: Der Geruch kommt von dort hinten.
Sie schritten leise drauf zu, jetzt nahm Snake auch Männerstimmen wahr.
Snake sagte leise und mit bebender Stimme: Bleibt hier, ich schaue mal kurz nach. Snake ging langsam den Stimmen nach und dort sah er dann eine Höhle, er lugte um die Ecke und schaute jetzt rein, er sah dort drei Banditen.
Sie saßen an einen lagerfeuer und unterhielten sich, dann sah er in einer Ecke zwei Anwärter, einer war bewusstlos und der andere schaute Snake in die Augen. Der junge Bäcker, zwinkerte denn jungen Anwärter zu, Snake freute sich, dass dieser verstand.
Snake ging wieder zu den beiden anderen.
Snake erzählte aufgeregt was er eben gesehen hatte.
Dann fragte Zakarum: Wie sollen wir sie denn retten, im nahkampf verlieren wir doch.
Tinquilius stimmte mit einen traurigen Gesicht zu.
Aber Snake schwirrte mal wieder eine Idee im Kopf rum.
Snake erzählte ihnen aufgeregt von seinen Plan: Mein Kater lockt sie mit einen lauten Maunzer aus der Höhle, draußen schlagen wir sie dann nieder.
Womit denn?, warf Tinquilius ein.
Hier sind drei schwere Äste, haut einfach mit aller Kraft auf den Kopf.
Die beiden willigten ein, der Kater stellte sich vor die Höhle und miaute.
Die Banditen fielen drauf rein und kamen aus der Höhle.
Die drei Jungen Leute schlichen sich von hinten an die Banditen und Zack.
Alle drei waren außer Gefecht gesetzt.
Sie gingen in die Höhle und befreiten die beiden Anwärter.
Snake sprach den einen namens Anuron freundlich an: So hätten wir euch gerettet, hier ist dein Lederbeutel.
Ja, danke, antworte er.
Juan war immer noch außer Gefecht, Snake sagte dann: Den müssen wir wohl tragen, kannst du gehen, Anuron?
Mit eine "ja" antwortete dieser, der junge Anwärter ging nach Draußen zu den Banditen und unstersuchte sie, sich hatten gar nichts.
Snake sah auch das die drei es ein bisschen übertrieben hatten, die Banditen waren an ihren verletzungen am Kopf gestorben.
Er ging wieder rein und nahm mit Tinqulius Juan.
Dann zog der Trupp richtung Kloster, wo sie nach einer Stunde ankamen.
Alle Anwärter richteten ein Gebet an ihren Gott und dann schritten sie durchs Tor....
Archimedes
04.09.2004, 00:43
„Ich kenne nicht einmal meine Vergangenheit und du fragst mich nach meiner Zukunft?“ An und für sich eine einfache Frage doch für Archimedes stellte sie sich als wirklich schwer zu beantworten heraus.
„Nun, ich denke ich werde versuchen im Sumpf aufgenommen zu werden, es gibt da einiges was ich noch heraus finden möchte.“ Angefangen bei den Visionen die er gehabt hatte. Wie lange waren sie jetzt schon her? Waren es nur Halluzinationen gewesen, verursacht vom Kraut oder war es wirklich?
„Ansonsten würde ich sagen das ich alles auf mich zukommen lasse. Hast du besondere Pläne?“
Das Lagerfeuer prasselte langsam herab doch einige neue Zweige gaben dem roten Tier wieder genug Nahrung zum verzehren. In der Glut brutzelten immer noch einige Keulen Scavengerfleisch und ihr Duft stieg den Beiden in die Nase.
Ohne viel auf den Weg zu achten, ging Chargo durrch die Nacht. Lutz kitzelte ihn am Rücken und ohne das er es wollte, musste er lachen. Dies hätte er wohl besser unterdrückt, denn das hatte eine Gruppe schlafender Molerats vor einer Höhle geweckt und sie kamen auf ihn zu gehoppelt. In Gedanken schon bei Arath bemerkte er die, doch sonst so ungelenken und schwerfälligen Tiere erst so spät, dass eins ihn bereits Beißen konnte und es ihm nicht mehr gelang fort zu laufen. Der Biss war nicht kräftig, doch tief genug um eine blutende Wunde zu hinterlassen. Vor Schreck hätte Chargo beinahe aufgeschrien, doch er besann sich rechtzeitig, nicht noch mehr Getier zu wecken. Die Zähne zusammen beißend hüpfte er auf einem Bein in großen Sätzen zu einem größeren Stein und zog sich mit aller Kraft hinauf. Dabei erwischte hn noch einmal eines der insgesamt drei Molerats und hinterließ einen tiefen Kratzer.
Auf dem Felsen war er einigermaßen sicher, doch sein Bein schmerzte höllisch und Blut tropfte auf den Stein hinab und rann auf den Waldboden. Verzweifelt riss Chargo ein Stück vom Ärmel seiner Robe ab und band es um seinen linken Unterschenkel. Er wusste, dass Blut Wölfe anlocken könnte und wollte dies auf keinen Fall riskieren. Ohne eine Ahnung zu haben, was er jett tun sollte, schaute er vorsichtig auf die Molerats hinab. Sie grunzten wütend hinauf - erkannten wohl, dass sie ihn hier oben nicht kriegen konnten.
Chargo setzte sich stöhnend zurück und wartete ab, was passieren würde. Wenn die Molerats weg waren, würde er versuchen zurück zum Kloster zu gehen oder besser: zu humpeln.
Die drei hatten die Taverne verlassen, und hatten sich in die von Spike bedeutete Richtung gewandt. Nach kurzem Weg stießen sie auf etwas sonderbares, und der eben genannte Bürger hielt die früher am Abend gekaufte Fackel suchend in die Luft, während Arath vorauslief, Malacad bedeutend er solle bei dem anderen Bürger bleiben. Und Tatsächlich war da etwas am Straßenrand!
Auf einem Felsen stand eine Silhouette, die sich an ihr Bein Griff, und darunter hörte man wütendes Gegrunze, wie es nur eine Tierart von sich geben konnte, die für ihr Fleisch gleichermaßen bekannt wie beliebt war: Molerats. Doch wer würde sich vor einem kleinen Rudel dieser fettleibigen, doch eigentlich ungefährlichen Viecher verstecken?
Als Arath nähertrat, im Schutze der Dunkelheit, traute er seinen Augen nicht, denn es war tatsächlich Chargo, den Anwärter den er Tage zuvor kennengelernt hatte. Nervös strich der näherkommende über den Bart, war dies doch eine eigentlich recht prekäre Situation und vor allem peinlich. Auf keinen Fall wollte Arath riskieren, dass seine Begleiter die Diener Innos´ für schwach hielten, aber das würde sich nun sehr schwer vermeiden lassen.
Und doch konnte er nicht einfach einen anderen Weg anstreben lassen, der sie an Chargo vorbeiführen würde, denn er würde sich niemals verzeihen einen Bruder im Stich gelassen zu haben.
Also fasste er den Entschluss, ihm zu helfen, allerdings zunächst alleine. Er wollte die anderen nicht gefährden, und mit zwei, drei Molerats würde er schon fertig werden. Die Tiere waren ganz und gar auf den flüchtigen konzentriert, sodass Arath unbemerkt an einem nahestehenden Baum einen Ast entreissen konnte, um zumindest eine provisorische Waffe zu haben. Wie man nun genau damit umgehen sollte, wusste er auch nicht, da er auch nicht wusste, wie man mit einem Schwert umging.
Aber wer hatte nicht als Kind öfter mit Ästen gespielt, die in der Fantasie zu mächtigen, magischen Waffen wurden? Genau das, was er jetzt brauchte.
So bewaffnet stürzte er sich kurzerhand und unüberlegt ins Getümmel, trieb die überraschten Fettsäcke auseinander und schrie wild herum. Wenn er nun mit Fellen bekleidet gewesen wäre, hätte man ihm die Steinzeitnummer auch wirklich abgekauft, da sein Haar wild umherwirbelte und der Bart ihm etwas bedrohliches verlieh.
In diesem ersten Moment der einkehrenden Ruhe vor dem Sturm rief der Anwärter seinem Bruder zu: "Bleib da oben, ich mach das schon!" und schlug, als wollte er das Gesagte auch glaubhaft machen, dem nächsten Molerat auf den Kopf, dass es fiepend zurückwich. Doch schon sehr bald wurde die Überzahl und Zähigkeit der kleinen klobigen Monstren etwas wert, und es fehlte nicht viel, da würde sich auch Arath gestrandet auf dem Felsen wiederfinden ... Es sei denn seine Begleiter würden eingreifen. "Verfluchte Molerats!"
Malacad sah das Arath versuchte die Sache schnell und sauber zu Lösen,was ihm aber dan doch nicht so leicht viel,ihm war etwas mulmig als er sich vorstellte diese Viecher anzugreiffen von denen sich sogar eine Diener Innos fürchtete,nein sogar zwei Diener Innos fürchteten.
Aber Malacad war nicht feige,er war Loyal und Freunde lässt man nicht hängen,schreiend sprang Malacad ins Getümmel,wobei er erst spät erkannte das er gar keine Waffe besass.
Ihm blieb nichts anderes übrig als das Rezeptbuch zu verwnden.
Im sprung warf er es nach einem dieser fetten viecher,und zur seiner verwunderung traff er auch noch den Kopf.
Es quiekte laut auf und stolperte unorientiert in die Natur.
Doch Malacad hatte durch diese ungeübte aktion seinen Sprung nicht mehr unter Kontrolle,er verlohr das Gleichgewicht.
Und er stürtzte,schwer und denoch glücklich den er landete auf einem molerat,und das Knacken das man vernehmen konnte wies auf einen Genickbruch hin.
.....dan ein Brennen im Kopf,Malacad schrie laut auf,die Gestalt stand über ihm,und zum ersten mal sprach sie mit ihm.......
Du wagst es einem Feind zu Helfen?Narrrrr,du wirst sehen,sehr bald wirrrst du sehen,err wirrd dich finden,esss giebt kein entkommen,Narrr.....
Dann wurde es Neblig,der Schmerz schien entlos,und dan,Stille....
Oder doch nicht? Ein Quiken...
Malacad kamm wieder zu sich,um ihm herum eine dezimierte Horde Molerats.
Spike Spiegel
04.09.2004, 03:14
Spike beobachtete die Aktion von Malacad aus sicherer Entfernung. Er hoffte das Erscheinungsbild des großen, starken Mannes würden die Biester einschüchtern, doch das waren sie ganz und gar nicht. Trotzdem hatte er die Gruppe Molerat auf einen verringert. Doch lag er nun, Schmerzerfüllt, am Boden, einen flätschenden Molerat vor ihm.
Spike seufzte. "Naja dann wollen wir mal...mach ich den halt nen bisschen Feuer unter dem hintern", murmelte er vor sich hin und stürmte sogleich auf den Molerat zu. Mit erhobener Fackel und Ohrenbetäubenden Gebrüll näherte er sich dem letzten Biest immer schneller. Doch das Biest hielt seine Stellung ohne jegliche Furcht zu zeigen.
Verärgert schlug Spike auf den Molerat ein und traf zu seiner Verwunderung sogar einmal an dessen Kopf. Wild umher trampelnd, schrie das Biest auf und schlug um sich. Spike wich schnell zurück um von seienm Amoklauf nichts abzubekommen.
Nach einer Weile unterlag das Biest jedoch dem Schmerz und flüchtete in einen nahegelegen Wald. Erleichtert atmete Spike auf und half dem am Boden liegenden Malacad auf. Seine Schmerzen schienen verschwunden und man konnte keine Verletzung erkennen.
"Ein komischer Mann, ihn scheint etwas zu quälen, das für das blose Auge nicht erkennbar ist...", Sprach er in Gedanken zu sich selbst.
Als die beiden Innos Anwärter die Sicherheit des Steines verliesen, konnte man die Erleichterung in ihren Gesichtern unschwer erkennen.
Spike grinste.
"Na noch alles dran?"
"Danke Spike,das war knapp,hust,ahhh mein kopf,hust,ich muss mich hinlegen,mein verfluchter Kopf......
mit diesen worten brach Malacad zusammen.
Die Schmerzen waren zu gross,er brauchte Schlaf.
Chargo hatte den Kampf aus sicherer Entfernung beobachtet. Er war vollkommen überrascht gewesen, dass so schnell Hilfe kam. Arath kannte er ja bereits, doch die anderen beiden hatte er noch nie zuvor gesehen. Doch sie waren recht passabele Kämpfer, obwohl si beide nicht ausgebildet schienen. Irgendwie war die Situation, obwohl nun schon durch das Besiegen der Molerats wesentlich besser - immernoch unangenehm. Zum einen Schmerzte sein Bein sehr stark und zum anderen war es ihm peinlich, vor Molertas gerettet zu werden. "Na noch alles dran?" , fragte der Mann, der das letzte Molerat vertrieben hatte. "Ja, dran schon, antwortete Chargo wies jedoch auf sein Bein, an dem der provisorische Verband schon Blutrot gefärbt war. "Aber ich bin verletzt", sagte er und kroch von seinem Stein runter. "Das verfluchte Biest hat mich gebissen." "Mir fehlt nichts", fügte Arath hinzu. "Und deinen Biss werden die Magier im KLoster sicherlich behandeln können. Es ist nur wichtig, dass du jetzt nicht noch einmal angegriffen wirst.", beratschlagte er ihn etwas altklug. Haha, als ob Chargo das nicht selbst wüsste. Doch die drei hatten ihm einen sehr großen Gefallen getan und er war ihnen wirklich dankbar, so zeigte er seinen kurzen Anflug von Verärgerung nicht und stimmte Ararth zu. "Ich danke euch!", fuhr er fort. "Ihr habt mir viele unliebsame Stunden auf diesem Stein erspart!" Spike musste grinsen. "Wer bist du eigentlich, wie ich sehe trägst du auch eine Anwärterrobe!" Chargo stellte sich vor und fragte auch die anderen beiden nach ihrem Namen. Sie erzählten sich auch kurz, wie sie hierher gekommen waren und was sie in Khorinis suchten. Aber bald wurde sie zu müde um sich noch weiter zu unterhalten, obwohl zumindest Chargo gerne noch mehr von den beiden erfahren hätte.
Malaced schien etwas merkwürdig. Zwar war er Chargo genau wie Arath und Spike von anfang an sympathisch, doch war beim Kampf ein merkwürdiger Anfall über ihn gekommen. Es sah so aus, als hätte er große SChmerzen erlitten und ohnmächtig gewesen. Was das zu bedeuten hatte? Irgendwann würde er es vielleicht erfahren.
Da die Gruppe recht geschafft aussah und Malacad sogar das Bewusstsein verloren hatte, sowie die Verletzung Chargos brachten Arath zu dem Schluss, dass sie besser hier rasten sollten. Mit einem lauten seufzen brachte er diesen Entschluss auch zur Sprache: "Ich denke, wir sollten hier rasten und darauf hoffen, dass Malacad morgen wieder bei sich ist. Um Eure Wunde, Chargo, werde ich mich kümmern." Wobei er dabei ein wenig mehr aufgetischt hatte als er einhalten würde können.
Er war nicht sonderlich gut im verarzten, aber abbinden konnte eigentlich jedes Kind. Die Wunde war bereits einmal abgebunden worden, was allerdings scheinbar nicht sonderlich viel gebracht hatte. Ganz so, als wüsste der Anwärter, wovon er redete, murmelte er, allerdings so das Chargo ihn verstehen musste: "Nur eine Fleischwunde, das wird bald besser, blutet nur viel." hoffentlich hatte er damit auch Recht.
Zumindest sollte der Bruder ruhig schlafen können. Und aufwachen sollte er auch ...
Aber so schlimm konnte es nicht sein, dafür war der Glaube Arath´s in Innos viel zu stark. Niemals würde er einen seiner Diener an einem Molerat sterben lassen, das konnte er sich nicht vorstellen. Gedankenverloren schüttelte er den Kopf, während er etwas von seinem Gehrock abriss, um die Wunde weiter zu verbinden. Das feurige Rot des Stoffes wurde sogleich von einem noch dunkleren, blutigen Rot durchtränkt und aufgeweicht, aber es sollte helfen. Ein fragender Blick in Chargos Augen ließen keinen Schluss zu, ob er Schmerzen verspürte oder ob er einfach nur müde war.
Arath sagte: "Damit werdet Ihr bis morgen überleben" und dabei musste er grinsen. Freundschaftlich klopfte er seinem Bruder auf die Schulter und wandte sich dann ab, einen gemütlichen Platz an dem Felsen, der zuvor noch ein Schlachtfeld war, zu finden. Gerade als er sich wie alle anderen zur Ruhe legen wollte, bemerkte er, dass die Moleratleichen immer noch um sie lagen, und so stand er noch einmal auf um das bald stinkende Aas vom Weg fortzuschaffen. "Das wird die Wölfe abhalten."
Dann legte er sich erneut hin. Bevor er endgültig einschlief, fiel ihm wieder die Frage ein, die er Chargo stellen wollte: Freuen sich Adanosdiener wenn es regnet? Aber es war zu spät, und sein Atem wurde gleichmäßig, während er in einen traumlosen Schlaf fiel.
Nachdem dem Gespräch mit Niclas ,der ihn beauftragt hatte, Haare für seinen Bogen zu suchen und zu ihm zu bringen, schritt Kragon zügig den Weg weiter in den düsteren Wald hinein.Es graute ihm davor was er antreffen würde wenn er zu tief in den Wald hinein ginge. Er wusste wo solche Haare liegen könnten, sofern sie noch dort sind. In diesem Wald hier gab es einen kleinen Weiher, bei dem Sumpfkraut wuchs und auch ein Skelett eines Menschen lag. Es war immer noch tief in der Nacht und Kragon konnte fast nichts sehen. Doch wenn er bis am Morgen warten würde, wäre das Risiko grösser einem Monster zu begegnen, jetzt jedoch schliefen die meisten. Schon bald sah er vor sich einen kleineren Felsen mit seinem erhofften Weiher darunter. Hier roch es wie nach verfaulten Eiern und Kragon wurde schlecht zumute. Er sah das verfaulte Skelett vor sich, es hatte glücklicherweise noch ein paar längere Sprössel Harre auf dem Kopf. Kragon schritt langsam auf das Menschenskelett zu und wollte gerade ein paar Harre nehmen als ihm etwas anderes ins Auge fiel. Eine Schlafene Reisenratte lag zwischen dem Skelett und dem Felsen. Kragon hatte verdammtes Glück dass sie ihn nicht bemerkt hatte. Er riss schnell 3-5 Sprössel aus dem Kopf des Skelettes und wollte gerade davon rennen, als die jetzt nicht mehr schlafende Ratte sich aufreckte und ihm direkt in die Augen blickte. Kragon hatte nur zwei Möglichkeiten was er tun konnte, seinen Dolch hervor nehmen und die Ratte angreifen oder davon rennen. Bevor er überhaupt zu Ende gedacht hatte, stürzte die Ratte sich auf ihn und Kragon rannte davon dem Waldeingang entgegen. Er rannte so schnell es seine Beine erlaubten aus dem Wald hinaus ins Freie, und schaute sich erst wieder um als er den dichten Wald weit hinter sich gelassen hatte. Der Mond schien immer noch hel am Himmel aber allmählich dämmerte es. Er hatte die Rissenratte abgehängt und schlenderte nun lansam wieder zu Niclas zurück den Hügel hinauf. Doch der war nicht wie Kragon es erwartet hatte auf seiner Bank...
Brona schreckte hoch. Er hatte einen komischen Traum, denn in seinem traum sah er sich als Bruder des Sumpflagers. Vielleicht hatte dieser Traum was zu bedeuten? Vielleicht hatte Brona all die Jahre den Falschen Gott geert? Voller fragen war sein Kopf doch erstmal machte Brona sich Frühstück.
Während des Frühstücks verrsuchte Brona die Fragen zu beantworten doch er schafte es nicht. Dann schaute er seine Beliar statuete an. Was für Qualen und schmerzen er schon durchgemacht hatte. Er wurde von seinem Vater verstoßen und hatte nie viel Glück gehabt. Vielleicht war Beliar der Falsche Gott? Langsam wurde Brona zornig. Er fühlte sich hintergangen von Beliar. Und mit diesen Gedanken warf er seine Statuette in den See, und er sah zu wie sie Langsam verschwand. Dann aß Brona weiter.
Whärendessen fragte er sich immernoch ob dieser Traum von bedeutung war und er beschloss ins Sumpflager zu gehen und dort um Aufnahmen zu bitten.
Brona packte seine sachen und schritt entschlossen durch den Dunkelen Wald. Er fühlte sich frisch und hatte den Wald schnell durchquert. Danach ging er den Steilen Pfad hinunter und schritt ind das Pyramidental ein. Er ging über die Hängebrücke und sah die beiden Templer. Dann ging er an ihnen Vorbei und machte sich auf den Weg zu einem Baal.
Milesius
04.09.2004, 09:32
Mielsius schritt den kleinen Pfad entlang der von den Pforten seines geliebten Klosters wegführten, er machte sich auf den Weg zur toten Harpye um sein verpasstes Frühstück einznehmen. Ausserdem hatte er eine wichtige Lieferung für den Händler Zuris im Gepäck, einige Heiltränke. Er durfte sie auf keinen Fall verlieren. Mielsius schritt schneller aus um seinen Auftrag schnell hinter sich zu bringen als ihm plötzlich etwas einviel. Neoras wollte von ihm 10 Heilkräuter haben. Er sah sich um und entdeckte gleich auf einer nahen Lichtung ein paar der Kräuter. Er nahm seinen Dolch aus dem Gürtel und machte sich an die Arbeit die wertvollen Pflanzen su sammeln. Er hatte sich gerade Gebückt als ein Schatten auf ihn viel, von menschlicher Gestalt. Und er hiel ein Kurzschwert in der Hand. "Steh auf", befahl die Person hinter ihm "keine falsche Bewgung, Dolch auf den Boden, ok, nun drei Schritte nach vorne und lass deinen Beutel auch gleich mal hier." Milesius hörte hinter sich dass geklimmper von Flaschen, der Mistkerl wollte seine Heiltränke mitgehen lasen. Das durfte auf garkeinen Fall geschehen. Blitzartig drehte sich Milesius um und trat mit dem so gewonnen Schwung dem Banditen die Waffe dierekt aus der Hand. Der Bandit war erst fassungslos Erstaunt und kassierte dadurch gleich noch einen Tritt in den Magen, aber dann hatte er sich wieder und ging ebenfalls auf Milesius los. Milesius versuchte dem herannstürmenden auszuwechen, bekam aber trotzdem einen Schlag mit der Faust in die Magengrube. Milesius bückte sich um einen Ast aufzuheben aber der Bandit war schneller, Milesius bekam einen festen Schlag auf den Hinterkopf der ihm beinahe die Sinne raubte. Milesius sah das der Räuber versuchte sein Schwert zu erreichen. Milesius rannte hin und trat dem Banditen in dei Kniekehle sodass er viel. Dann trat Milesius noch einmal auf ihn ein, aber der Räuber packte sein Bein und brachte ihn zu Fall. Beide hatten sich nun wieder aufgerichtet und der Wegelagerer machte noch einen Sturmangriff, aber diesmal war Mileisu vorbereitet und dreht sich einmal um sich selbst wobei er sein rechtes Bein hob. Der Bandit bekam einen frontalen Schlag ins Gesicht und viel nach hinten. Er richtete sich wieder auf und schlug Milesius och einmal gegen das Bein, sodass es dem getroffenen fast die Sinne nahm. Doch Milesius hatte ein komisches Gefühl, eigentlcih sollte er zu Tode erschöpft sein aber irgendetwas gab ihm Kraft. Er wurde nicht wirklich müde. Er trat dem Banditen noch einmal in den Magen und schlug ihm dann so fest er konnte auf den Hinterkopf. Dann trat Milesius dem Räuber noch einmal mit dem knie ins Gesicht und hörte nur ein Knachendes Geräusch und der Räuber schrie auf. Seine Nase war gebrochen. Der Bandit versuchte sich zu befreien und wegzulaufen aber Milesius war in eine Art Kampfrausch verfallen und lies ihn nicht entkommen. Mielsius nahm ihn am Kragen und schleuderte ihn gegen den nächstbesten Baum, wo der Bandit reglos liegen blieb. Jetzt endlich machte sich erschöpfung bei Milesius breit, was war das gerade gewesen? Woher hatte Mileisus diese Kraft genommen? Doch Milesius blieb keine Zeit mehr darüber nachzudenken. Er war zu müde, langsam legte sich Milesius hin und viel in einen leichten Schlaf aus dem er immer wieder erwachte um sich zu vergewissern das niemand ausser ihm auf der Lichtung war. Nach ein paar Stunden wachte Milesius wieder auf. Er war zwar immernoch müde, aber er musste seinen Auftrag noch erledigen. So machte er sich auf den Weg zur Stadt, er wollte diesen Ort so schnell wie möglich verlassen, dieses Gefühl von eben wollte er nie wieder haben. So lies er auch den Banditen unangerührt liegen und machte sich nun schon fast rennend auf den Weg zur Stadt um seine Ware loszuwerden.
Nero Leto
04.09.2004, 09:52
Wo war Nero nur, er lag in eienr Höhle und war mit einem dicken Seil besgebunden, er hat doch nichts getan er ist doch nur aus dem Lager dann in den Wald und.... Plötzlich sah er einen Schatten, er bewegte sich schnell um ein prutzeldes Feuer,wer war es, Nero war kalt, ein eisiger Wind blies in die Höhle, es schauderte Nero am Anblick diese Gestallt um das Feuer tanzen zu sehen."H..Hallo?",fragte Nero in die Dunkelheit. Die Gestalt beruhigte sich,man konnte nur ein leises "Schon wieder" vernehmen. "Ja was ist mein kleienr Gefangener, dich werde ich als nächstes töten weißt du das?",sagte der Mann grinsend. Es war der gleiche Mann der es schon einmal versuchte Nero umzubringen und man konnte sehen das seine Wunde nicht verheilt ist. "Ich werde dich zerstückeln dann werfe ich dich zu den Wölfen.",sagte er mit eienr leisen zischenden Stimme. Als sich der Mann umdrehte und sich wieder zum Feuer begab bemerkte Nero etwas, nicht weit von seinen Füßen entfert lag sein Schwert, leise und behutsam probierte Nero das Schwert mit den Füßen an sich ran zu kriegen, schnell drehte er sich um und probierte den Knoten aufzuschneiden, das erstemal gelang es ihm nicht, erst beim zweitenmal bekam er den Knoten auf. Leise hob er sein Schwert auf und schlich an das Feuer. Wieder tanzte der Mann wild herum und rief etwas in die Dunkelheit. Sofort als der Mann nicht gefasst war rannte Nero auf ihn zu und schlug ihm ind die Brust, er blutete stark und viel um. War er nun tot?Nero wuaate es nicht, um seine letzten Schmerzen zu lindern nahm Nero sein Schwert und borte es in den Rücken des Gauners. Er war nun entgültig tot, und Nerro ein Mörder, aber er wollte es doch nicht, hätte er ihn leben lassen wäre vielleicht Nerro nun der tote am Boden. Schnell nahm Nero alle Vorräte und lief zurück ins Lager...
Khurad ging daraufhin in Richtung Straße .Er hoffte ,dass er auf dem Weg zur Straße war .Schließlich hatte er letztens nur durch Zufall und eine Vision ,dass er noch immer nicht glauben konnte ,zum Lager gefunden und nur durch eine Zufall sein Leben verändert wurde .Er konnte es noch immer nicht fassen .Eine Vision .Das musste ein großer Irrtum sein .Warum sollte er eine Vision bekommen haben .Gerade er ,der bis zum Zeitpunkt der Aufnahme der unreligiöseste Mensch überhaupt gewesen war .Naja ,er würde dem einmal auf den Grund gehen .
Er konzentrierte sich wieder auf den Weg und kam tatsächlich auf eine Straße ,die sogar jene zu seinen schien ,die Richtung Khorinis führte .Er folgte dem Weg einfach mal und entdeckte gleich ein Zeichen dafür ,dass er den richtigen Weg ging .Eine bergabführende Straße ,die eine riesige Krümmung durchführte und dann einem Flussufer folgte .Auf dem Plateau vor der Kurve hatte man einen schönen Blick auf den Wald ,der von gefährlichen Tieren bewohnt wurde .Khurad war einmal hineingegangen .Und dass auch nur als Not ,als er versucht hatte vor Goblins zu fliehen .Er war damals auf einen Schattenläufer gestoßen ,der die Goblins verspeist hatte .Erst ,wenn er besser mit Waffen umgehen konnte würde er dort wieder hineingehen .Wölfen könnte er jetzt mit seinem Novizenrock ,der ihm ein wenig Schutz versprach , schon trotzen .Mit seine Schwert könnte er vielleicht sogar den einen oder den anderen töten .Gegen zwei oder drei würde er vielleicht bestehen ,aber im Wald warteten sicher noch gefährliche Tiere als Wölfe .Gegen Warge ,Skelette oder Schattenläufer hätte er nicht den Hauch einer Chance .
Er folgte weiterhin dem Weg und kam zum Flussufer .Danach war ein kleiner Waldrand ,den er passieren müsse .Er machte sich nicht viel Sorgen und ging einfach durch den Waldrand .Er könnte ihn vielleicht ein wenig ausweichen ,wollte sich aber die Mühe sparen einen Umweg zu machen .Plötzlich hörte er ein Rascheln und ein kurzes Knurren .Zwei Wölfe sprangen aus dem Gebüsch aus der linken Seite und sprangen ihn an .Er fiel um und ein Wolf versuchte Khurad mit seinem kräftigen Kiefer in den Arm zu beißen .Als er sich von dem Kurzzeitschock erholte ,schlug er dem Wolf mit voller Kraft die Faust auf das Unterkiefer .Der Wolf wich zurück und Khurad nutze die Chance um aufzustehen und sein Schwert zu ziehen .Seine Faust schmerzte von dem heftigen Schlag gegen die kräftige Knochen des Wolfes .Sie würde sicher noch tagelang schmerzen ,aber er machte sich nicht viele Gedanken darüber und bereitete sich innerlich auf dem Kampf vor ,der jetzt folgen würde .Dem Wolf der Khurad angesprungen hatte ,hing der Unterkiefer hinunter .Der andere Wolf griff ihn dann an .Es war ein wilder Angriff ,ohne Rücksicht auf Verlust oder auf Deckung zu achten .Khurad schlug brutal mit dem Schwert auf den Wolf ein und landete ein paar Treffer .Mit mehr Erfahrung wäre der Wolf wahrscheinlich schon tot ,aber jetzt war er nur angeschlagen .Er zog sich zurück und der andere Wolf griff wieder an .Khurad konnte nicht früh genug ausweichen und wurde vom Wolf in das Bein gerammte .Er versuchte zwar zuzubeißen ,aber sein Unterkiefer hing noch immer schlaff herunter .Das was das Glück für Khurad .Er schlug dem Wolf das Schwert mit dem harten Griff voraus auf den schon ausgehängten Unterkiefer .Mit einem ächzenden Knack-Geräusch ,das unter die Haut fuhr ,war das Unterkiefer gebrochen .Der Wolf jaulte auf und Khurad nahm die Gelegenheit wahr und rammte dem Wolf das Schwert zwischen die Rippen ,der daraufhin schlaff zu Boden sank .Der erste Wolf war tot .Der andere Wolf flüchtete dann zurück in den Wald .
Khurads Hand dröhnte und die ersten Schwellungen zeigten sich schon .Außerdem hinkte er ein wenig .Der Kampf war zwar in Gunsten von Khurad ausgegangen ,aber dafür würde er jetzt ein paar Tage herumhinken und seine Hand schonen müssen .Wenigstens war er schon fast aus dem Wald ,und damit aus der ersten Gefahrenzone heraus .
Nach ein geraumer Zeit erblickte er die Taverne ,zur toten Harpyie .Eine Bank stand an die Wand gestellt und bietete sich direkt für eine kleine Verschnaufpause an
Grischnach
04.09.2004, 12:20
"Besondere Pläne? Naja ich denke ich werde , wenn deine Ausbildung abgeschlossen ist, zunächst in den Sumpf zurückkehren. Ich hoffe bis dahin hat Kalle endlich mal das Schwert das ich ihm schon lange in Auftrag gegeben habe fertiggestellt. Dann werde ich das natürlich ausprobieren. Außerdem will ich meine Kunst in der Musik erweitern und verbessern. Werd mir irgendwie so nen Lehrmeister suchen oder so. Und ansonsten das gleiche wie immer: Meine Nase in Angelegenheiten stecken die mich eigentlich gar nix an gehen. " Ein müdes lächeln kam über seine Lippen. Die Schatten spielten leicht über seine Spiegelglatte haut und brachten merkwürdige Muster hervor.
Als Voad wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, war er zu einem Entschluss gekommen.
Der junge Barbier wollte sich die Umgebung von der Stadt Khorinis näher anschauen. Vielleicht würde er dabei auch noch ein wenig Geld verdienen können!
Sofort sprang er auf und lief durch das Stadttor.
Nach einigen Metern, die er mit großer Begeisterung und Tatendrang zurückgelegt hatte, wurde ihm ersteinmal die Größe von diesem, für ihn unbekannten Gebiet bewusst.
Wahrscheinlich würde er längere Zeit für die Reise durch dieses weitläufige Land brauchen.
Aber das war einer der Punkte, die ihm am wenigsten interessierten, denn Zeit hatte er genug.
Er hatte sich überlegt, in welche Richtung er gehen wollte und hatte sich entschieden, die Taverne anzuschauen.
Um Tiere jeglicher Art machte er einen großen Bogen, noch war er viel zu schwach, um irgendein Monster zu besiegen...
Auf seinen Streichzügen durch die Büsche und Sträucher fand er immer wieder einige Heilpflanzen.
Zu seinem großem Bedauern sah er an einer engen Wegstelle ein Molerat.
Es führte kein Weg vorbei.
Es gab nur zwei Möglichkeiten:
Kämpfen oder Laufen.
Voad entschied sich zähneknirschend für Laufen. Alles Andere hätte sowieso nicht geklappt.
Nach einigen ruhigen Atemzügen begann der junge Mann zu laufen.
Doch er hatte kein Glück:
Der Molerat bemerkte ihn und drehte sich in Angriffsposition zu ihm um.
Es war zu spät zum abbremsen. Voad machte einen großen Satz über den Molerat. Dieser erwischte ihn jedoch am Bein.
Mit schmerzverzerrten Gesicht lief Voad trotzdem weiter, bis er außer Reichweite des Molerats war.
Erschöpft setzte sich der junge Barbier hin und untersuchte seine Wunde.
Sie war nicht sehr tief; ein Wundverband von ihm würde wahrscheinlich reichen. Langsam begann er, die Wunde zu verarzten...
Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Chargo vollkommen verspannt und nicht sehr ausgeruht aufwachte. Seine Wunden waren im Schlaf recht gut geheilt nur sah der notdürtige Verband sehr unansehnlich aus: Das Blut war getrocknet und hatte eine schwarze Kruste gebildet, doch die Blutung war gestoppt. Die Schmerzen waren nun erträglicher, doch als er den Verband vorsichtig aufwickelte, brannte die Wunde, die verdreckt war. Sie sah besser aus, als erwartet. Der Kratzer hatte einen kompletten SChorf gebildet und der Biss war auch nicht so tief, wie er angenommen hatte. Vielleicht hatte er sich gestern zu sehr aufgeregt, das war aber auch verständlich, denn es war das erste Mal, das er in einen Kampf geraten war. Normalerweise wusste er auszuweichen, doch dieses Mal war er unachtsam gewesen.
Er wickelte seinen Verbannt wieder fest und blickte zu Spike, Arath und Malacad. Die drei schliefen noch. Er lehnte sich zurück und ruhte sich noch eine Weile aus. Bald würde er aufbrechen zum Kloster.
Nicmaster
04.09.2004, 13:46
Nicmaster wachte sehr unsanft aus seinem Traum auf, ja, er wurde regelrecht gezwungen, aufzustehen. Hirni, sein neuer Begleiter, den er zum Kloster bringen sollte, weckte ihn. Er hatte es bestimmt äußerst eilig, sonst hätte er Nic nicht aus dem Schlaf gerissen. Seinem Traum, an den er sich komischerweise nicht mehr erinnern konnte, hinterhertrauernd brachte er seinen noch müden Körper in eine annährend aufrechte und gerade Position, in der er sich fortbewegen wollte. Glücklicherweise schaffte er das mit Bravur, er war auch selbst ganz überrascht. Zum Einen, dass er so langsam in die Gänge kam an diesem Morgen und zum Anderen, dass er es überhaupt geschafft hatte, in dem Zustand zu gehen.
Wo waren sie überhaupt?
Das Kloster war’s nicht. Das Hotel in Khorinis, an dessen Namen sich Nicmaster immer noch nicht erinnern konnte, war’s auch nicht. Immerhin, es war ein Gebäude. Die Taverne war es auch nicht, das war klar. Von draußen waren allerdings einige Laute zu vernehmen. Von Leuten, die dem Anschein nach arbeiteten, oder jedenfalls so taten...
Waren sie auf einem Bauernhof gelandet, Hirni und er?
Was Anderes fiel ihm nicht ein. Dass sie auf einem Bauernhof waren, war die einzig plausible Erklärung, die er hatte. Na ja, er würde es schon noch sehen. Unter diesem Motto marschierte er auch aus dem Raum hinaus, in dem sein Begleiter und er geschlafen hatten. Er kam in einen anderen Raum, wo Hirni auf einem Stuhl saß und anscheinend auf Nic wartete.
„Auch noch da? Jetzt aber mal hopp, hopp, im Schweinsgalopp!“, lachte Hirni Nicmaster entgegen. Mit einem leicht irritierten Lächeln im Gesicht nickte Nic zustimmend, ab ins Kloster lautete die Devise. Beide verließen nun endgültig das Haus, welches sich doch als Haus eines kleinen Bauernhofes entpuppte.
„Wir haben ja nichts versprochen oder was in der Richtung oder?“ „Versprochen? Was?“ „Na, dass wir auf dem Feld mitarbeiten müssen, nur weil wir übernachtet haben...“ „Achso... Ne, hab’ ich nicht.“ „Du?“ „Jo. Du bist so verträumt durch die Gegend gelaufen und hast den Hof nicht gesehen.“ „Was!? Dat Ding hier hann ich nit gesehn!?“ „Äh ja, so sieht’s aus. Stelle dich der Wahrheit!“ „Ne, will ich nit... Ich entgleite der Wahrheit lieber, weißt du?“ „Jetzt ja.“ „Tja, mein freund, man lernt immer was Neues im Leben.“ „Äh ja, schon recht, aber sollten wir nicht lieber ins Kloster gehen?“ „Oh ja, ins Kloster, ja. Das machen wir. Und du hast wirklich nichts versprochen?“ „Nein.“ „Puh... Dann ist gut...“
Mit einer Erinnerung an den Händler, für den Fara und Nic das Haus, das Dach war wohl nur die erste Aufgabe, wieder reparieren mussten, nur damit sie vor dem Kamin schlafen durften, ging Nicmaster voran, Hirni im Schlepptau, gen Kloster.
„Am Besten, wir gehen wieder runter auf den Weg.“ „Warum denn das? Da vorne ist doch eine Brücke, die wir nehmen können.“ „Klar, aber auf dem unteren Weg geht’s schneller zum Klsoter. Wenn wir über die Brücke gehen, machen wir einen Umweg. Können wir aber auch gerne machen...“ „Ne, machen wir lieber den kürzeren Weg.“ „Gut.“
Irgendwie war Nicmaster erleichtert. Er hatte den Weg über die Brücke nie genommen und wusste nicht, wo sie letztendlich hinkamen. Aber der Weg war bestimmt länger, als der, den er das erste Mal genommen hatte, da war er sich zu 50% sicher, mehr oder weniger...
Wie dem auch sei wendeten die Zwei und kamen nach einigen Metern an eine Treppe, die zu dem Weg führte, den sie nehmen wollten. Als auch dieses Hindernis gemeistert war, wandten sie ihre Richtung nach rechts, Richtung Höhle, in der Nicmaster einmal geschlafen hatte und Richtung Kloster, sowie Taverne. Es dauerte auch nicht lange, bis Hirni und Nic an besagter Höhle vorbeikamen. Da sie Nic allerdings überhaupt nicht interessierte gingen sie, ohne einen einzigen Blick zu vergeuden weiter. Nach ein paar hundert Metern war es geschafft. Von hier aus ging ein Weg nach links ab, auf dem Wegweiser stand “Zum Kloster“.
Mit einem kurzen Blick auf das Schild begab sich Nicmaster auf den Weg zum Kloster. Das traf sich gut, dass er Hirni hinbrachte, er wollte es sich ja auch mal anschauen, von außen, innen hätte er wohl nicht viel anfangen können. Außerdem musste er ja sowieso wieder zum Lager, La résidence wartete.
„Hier entlang, wenn ich bitten dürfte...“ „Sie dürfen bitten!“
Gerade wollten sie auf den Weg machen, das Kloster war nun nicht mehr weit, da kam plötzlich ein junger Typ, etwas älter als Nic, jedoch etwas kleiner als er. Er lief geradewegs auf Hirni zu, er schien irgendwie verletzt.
„Kennst du den, Hirni?“ „Jo, das ist Chargo. Wir wollten uns beim Kloster treffen, deshalb wollte ich da hin. Aber, wenn er gerade hier ist, kann er ja mit.“ „Jo.“ „Hirni!“ „Chargo! Was ist dir denn passiert?“ „Weißt du, ich bin vom Molerats überrascht worden... Diese Biester...“ „Na ja, so schlimm wird’s wohl nicht sein, oder?“ „Ne, so schlimm ist’s nicht. Aber... Wer ist das denn...?“ „Das ist Nicmaster, er bringt mich zum Kloster.“ „Tag auch!“ „Hallo. Nett dich kennenzulernen.“ „Das Vergnügen ist ganz meinerseits.“
Nach dem munteren, sowie sehr langen, Wortwechsel, machten sich die Drei auf die Felsvorsprünge zu, zwischen denen der Pfad zum Kloster zu finden war. Hirni und Chargo unterhielten sich über irgendsoein fest im Kloster, was Nic aber nicht sonderlich interessierte.
Rechts von ihnen ein Innos- Schrein, der für Nic aber alles andere als wichtig war. Der Weg war schmal, nach einer Weile wurde er aber wieder breiter, ein paar Bäume waren nun auf der rechten Seite anzufinden, dementsprechend auch viel mehr Platz. Noch etwas weiter war ein kleiner Schrein, so einer wie in Khorinis, wo dieser Magier predigte. Hirni begutachtete de Schrein im Moment, Nicmaster als Anhänger des einzig wahren Schläfers, praktisch ein Heide in den Augen der Magier hier, so vermutete er zumindest, blieb in einiger Entfernung zum Schrein. Kurze Zeit später kam auch Hirni wieder und er und Nicmaster setzten ihren Weg gemeinsam fort. Es dauerte auch nicht mehr lange, bis sie schließlich zu einer weiteren, steinernen Brücke kamen. Sie verband den Weg mit dem Kloster, welches von allen Seiten von einem See umgeben war, die Brücke war somit die einzige Möglichkeit, heranzukommen...
Andreas ging aus dem Tor und machte sich auf den Weg zum Koster, um chargo zu treffen und von ihm mehr zu lernen. Die Torwachen machten ihn noch darauf aufmerksam immer auf den Wegen zu bleiben un dsich nicht unnötig in Gefahr zu begeben. Andreas nickte und umklammerte mit einer HAnd den Dolch, den er scih auf dem MArktplatz gekauft hatte. Eigentlich wollte er ja mit Mick reiden, aber der hatte sich nicht mehr gemeldet und wenn Andreas rechtzeitig zum Fest kommen wollte musste er jetzt los. Besorgt überprüfte er noch einmal ob er auch die NAchricht von chargo dabei hatte. Dann machte er sich auf den Weg. Er hoffte die Taverne in einer knappen Stunde zu erreichen, um von dort aus sich den Weg ins Kloster zeigen zu lassen.
Schnell eilte Brona den weg zur Taverne entlang. den meisten tieren konnte er ausweichen doch auf einmal stand ein Wolf vor ihm. Brona machte sich zum Kampf bereit und zog seinen Dolch.
Der Wolf stürmte auf brona zu doch dieser konntwe ausweichen und versuchte zurück zu schlagen. Doch der Wolf war zu schnell und sprang brona von hinten an. Er konnte von Glück reden das er nicht hinviel denn sonst wär es aus gewesen. Der Wolf krallte sich auf Brona rücken fest und Brona schrie auf.
Doch Brona konnte den wolf abschüteln und zustechen. Stark humpelnd floh der Wolf. brona wollte ihn nicht verfolgen auch wenn es leicht gewesen wäre denn der Wolf hatte starke Blutungen. Rasch eilte brona weiter.
Er war nun schon an der Taverne, doch schaute er nicht hinein denn er fürchtete das er zuspät war. Also eilte Brona rasch weiter durch die Engstelle vorbei an dem Schrein Innos.
Nun stand brona vor dem Kloster. Er gab seine Waffen ab und schritt hinein.
Als Alfray am nächsten Tag erwachte war es schon später Nachmittag. Die sonne stand hoch am Himmel und es war warm. Alfray stand auf und versuchte seine Augen auf das grelle Licht einzustellen.
Alfray packte ein Stück Brot und etwas Schinken aus seinem Rucksack und begann zu essen. Er saß da und schaute in die Ferne. Aus den Wäldern rund um ihn konnte er Geräusche wilder Tiere hören.
Nach dem Mahl stand Alfray auf und packte seine Sachen. Er überlegte kurz und beschloss dann in Richtung Taverne zu gehen.
Das war doch mal eine schöne Überraschung! Hirni war also wirklich gekommen. Eigentlich hatte eh auch nicht daran gezweifelt, aber nun war es sicher, dass sie ihre Geschichte vortragen könnten - zumindest, wenn Tinquilius einverstanden war. Nicmaster, sein Begleiter schien auch ganz nett zu sein. Zwar gefiel Chargo seine Misachtung für das Kloster nicht sonderlich, welche deutlich zu erkennen war mit welcher Misachtung er die WEgschreine betrachtete, doch er war ein ganz netter Kerl. Gut gelaunt und außerdem hatte er seinen Freund Hirni begleitet.
Auf dem Weg erzählte Hirni von seiner Geschichte. Chargo gefiel sie und es würde sicherlich auch den anderen Festbesuchern Spaß machen sie zu hören. Voller Vorfreude erreichten sie die Klosterbrücke. Nicmaster verabschiedete sich hier von den beiden. Er würde nicht mitkommen ins Kloster. Wie sich herausstellte war er Novie der Sumpfbruderschaft. Chargo wusste nicht recht, was er davon halten sollte, denn dies war die Gilde, die er am wenigsten kannte. Der Vertreter Nicmaster jedoch, schien ganz in Ordnung zu sein. Hirni gab Nicmaster für seine Dienste als Begleiter 40Goldstücke, dann trollte diesr sich. Er musste noch sein Haus im Sumpflager weiterbauen. Außerdem war das Kloster eh nichts für ihn. Er hatte seinen Gott bereits gefunden, auch wenn dieser von Chargo nicht als Gott anerkannt wurde: der Schläfer.
Als sie sich verabschiedet hatten, kniete sich Chargo vor die Adanos Statue und begann zu beten. Er tat dies vor jedem Eintritt in das heilige Gemäuer. Hirni wartete, bis er sein Gebet verrichtet hatte, dann traten sie gemeinsam ein.
Wieder traf Hirni Chargo. Zwar wollten sie sich im Kloster treffen, aber nachdem Hirni erfuhr, was Chargo letzte Nacht wiederfuhr, war es verständlich, dass Chargo nicht mit der Verletzung über Nacht zum Kloster ging. Sie unterhielten sich eine Weile, kamen bald an einem Schrein vorbei. Hirni begutachtete ihn. Nicmaster schien es nicht zu interessieren, lag wohl daran, weil er zum Sumpflager gehörte, die wohl einen anderen Glauben haben. Sie kamen bald an der Steinbrücke an.
"So, da wären wir," sprach Nicmaster "Chargo wird mit Sicherheit den Weg kennen, er als Novize". "Wer weiss," antwortete Hirni"vielleicht weiss er es auch nicht, nachdem Moleratangriff gestern. Da kann man vor Schreck einiges vergessen" .Jaja, mach du nur deine Witze, will mal sehen, wie du dich verhältst, wenn Lutz dich kitzelt, du auflachst und die Biester sich anschleichen und dann zubeissen." konterte Chargo."Klar, jetzt ist deine Ratte wieder schuld." Aber ich will dir mal was sagen, wenn die Molerats mich sehen würden, würden sie nicht auf mich zu laufen, sondern kreischend weg rennen, bei meiner Visage.", erwiderte Hirni grinsend. "Da magst du Recht haben." sagten Nicmaster und chargo wie aus einem Munde. Die drei guckten sich einen Moment lang an, und fingen dann an laut zu lachen.
"Naja," unterbrach Hirni das Gelächter nach kurzer Zeit,"ich danke dir zumindest, Nicmaster. Bist ein netter Kerl, hier hast du deine 40 Goldstücke. Wollte dir ja eigentlich nur 30 geben, aber da du eine nette Begleitung warst, leg ich noch 10 oben drauf. Hier hast du sie Nicmaster bedankte sich, und ging dann wieder zurück. Kurze Zeit später war er nicht mehr zu sehen
Chargo und Hirni gingen nun die Steinbrücke entlang. Hirni war völlig baff. So eine schöne Aussicht hatte er noch nie gesehen. Dieser See hatte etwas magisches, und vor allem das Kloster machte schon von weitem einen großen Eindruck auf ihn. Wie wird das wohl erst im Kloster sein.
"Hoffentlich bekomme ich kein Lampenfieber, das wird bestimmt ein größeres Publikum sein, als in den Tavernen. Die gewaltige Kulisse wird ihr übriges dazu beitragen."
Sie kamen nun auf den Vorplatz vor den Toren des Klosters. Davor stand ein Novize. Hirni war gespannt, was der heutige Tag wohl noch bringen wird, wie das Fest wohl ausgeht, und vor allem, ob er neue Bekanntschaften machen würde. Die größte Hoffnung bestand aber darin, ob Tinquilius damit einverstanden ist, wenn Lutz, Chargo und er etwas vortragen würden. Mit Vorfreude betrachtete er, wie Chargo auf den Novizen zuging, und ihn begrüßte. Auch Hirni begrüßte ihn. Der Novize hatte den Namen Pedro, und machte Hirni daraufhin aufmersam, dass er seine Waffen ageben muss. "Kein Problem, hier ist mein Messer," sagte Hirni und übergab es Pedro. Ich wollte noch vorher beten. Kannst du warten?" fragte Chargo Hirni. "Ja, ich warte gerne," sprach Hirni....
Voad seufzte leise.
Seine Wunde war verbunden und hatte aufgehört zu bluten.
Jetzt erst bemerkte er die Schönheit der Landschaft, in der er sich befand:
Hohe Bäume, die sich langsam im Wind wogen, saftige Gräser, Sträucher und von allen Seiten Geräusche der Tiere.
Die waren dem jungen Mann bis jetzt noch nicht aufgefallen.
"Hoffentlich sind die nicht gefährlich...", sagte der Barbier leise.
Zudem hatte er auch noch einige andere Reisende aus sicherer Entfernung beobachtet. Der junge Mann wusste nicht, wohin sie gehen wollten, da er nichts verstanden hatte, was von ihnen besprochen wurde.
Auch meinte er, seinen alten Bekannten Chargo unter den Personen erkannt zu haben. Sicher war er allerdings nicht.
Um seine Verletztung noch ein wenig zu schonen, blieb er noch eine kurze Zeit lang sitzen. Der junge Barbier nutzte die Zeit, um seine gesammelten Heilkräuter zu zählen. Einundzwanzig waren es.
"Immerhin etwas...", dachte Voad laut.
Zu seinem Bedauern wurde es schon langsam dunkel.
Leichtfüßig sprang Voad auf. Er hatte nicht mehr viel Zeit.
Sofort ging er in die Richtung, in der die Taverne lag.
Bald würde er dort sein...
Torka wachte auf und erschrak.Er lag vor Dem Stadttor von Khorinis.Er fragte sich wie er hierhin Gekommen sein könnte aber er fand einfach keine logische erklärung Dafür.Der wind blies ihm die Haare ins Gesicht und plötzlich Hörte er eine Stimme:"Hey du,Na endlich wach".Er fragte sich wo die seltsame Stimme herkam und sagte einfach:"Wer ist da?".Auf einmal trat Ein Mittelprächtig Großer Muskulöser Mann aus dem Gebüsch.Torka Fragte:"Wie bin ich hierher gekommen?".Der Mann antwortete:"Weiß nich als ich heute Morgen aufgewacht bin warst du plötzlich da,Hast du lußt in der Stadt einen trinken zu gehen?".Torka Sagte:"Ja liebend gern Lass uns gehen".Sie gingen also in die Stadt um zu Trinken.
Nach seinem kurzem Besuch in der Taverne ging er wieder auf den Pfad, der durch die Wälder führte.
Es ärgerte Voad, dass er so schnell die Taverne wieder verlassen musste.
Aber eine Wahl hatte er nicht.
Der junge Barbier wollte heute unbedingt noch im Kloster ankommen.
Er war jetzt, nach der Enttäuschung in der Taverne, wieder voller Tatendrang.
Sollte er auf der Durchreise die Sträucher nach Heilpflanzen, die für ihn sehr wichtig waren, durchsuchen?
Voad überlegte, während er einen Fuß vor den anderen setzte.
Er kam, trotz des winkenden Geldes, dass man mit den Pflanzen verdienen kann, zu dem Entschluss, dass er kein unnötiges Risiko eingehen sollte.
In diesen Wäldern konnte man leicht von Tieren überrascht werden.
Zudem hatte er nur noch ein Heilverband.
Das wollte er sich auf jeden Fall aufheben.
Also blieb er einfach auf dem Weg. Vielleicht hielten sich die Tiere zu der Tageszeit mal nicht auf dem Pfad auf...
Der Barbier konnte nur hoffen.
Erwartungsvoll ging der Mann schneller voran, geradewegs auf das Kloster zu.
Völlig in Gedanken versunken, schritt er immer weiter voran.
Schon nach kurzer Zeit bot sich ihm ein erstaunlicher Anblick:
Voad stand vor einer Steinbrücke, die geradewegs auf das Kloster, über einen im Sonnenschein glänzenden See, zuführte.
Langsam ging er über die Brücke.
Vor den Toren des Klosters wurde er aufgefordert, seine Waffen abzulegen.
Der junge Barbier meinte zwar, dass er keine Waffen bei sich trug, wollte aber Ärger vermeiden und gab deswegen sein Barbiermesser ab.
Langsam ging er über die Schwelle ins Kloster...
Er war früh naufgestanden und losgezogen um Skavenger zu Jagen.er zog herum und fand ein kleines Lager das sehr verlassen aussah.torka richtete sich ein und beschloss von nun an hier zu Hausen.In der ersten nacht Hörte er Komische Laute.Als Torka sich am nächsten Morgen umschaute konnte er nichts entdecken.Aber da,er sah eine Höhle die nicht allzuweit weg war.Er ging in die Höhle hinein sie schien weitläufig zu sein,maber er wagte sich etwas weiter hinein zu gehen.Er fand in dieser Höhle jedoch nur Knochen,Die vermutlich ein Schattenläufer nach dem essen liegengelassen hat.
Nach dem Pyrotas einige Monate in seiner Höhle verbracht hatte,musste er feststellen das seine Nahrung,auch wenn er jeden Tag Beeren sammeln ging,nur noch für drei Wochen reichen wird.Also beschloß er aufzubrechen.
Er wollte nach so langer Zeit,zurück nach Khorinis um sich dort,wenn auch nicht für lange Zeit,häuslich Einzurichten.Seine Sachen waren schnell gepackt und er nahm nur das nötigste mit.Als Pyrotas die Höhle hinter sich ließ bemerkte er erst was für ein schöner Tag heute war.Die Sonne scheint und der Himmel war strahlend blau.
Da sah er eine Riesenratte nicht weit vor sich im Gras sitzen und ein Stück totes Fleisch essen.,Mit der werde ich schon fertig' dachte Pyrotas.Er legte seinen Beutel mit Vorat hinter einen Baumstumpf,da er seinen Wanderstock als Waffe benutzen wollte.Im lief jetzt schon das Wasser im Mund zusammen als er an sein heutiges Abendessen dachte.Früher hatte er immer mit seinen Freunden Sumpfratten gejagt.Gegen eine Sumpfratte sah dieses Exempla eher mickrig aus.Trotzdem hatte Pyrotas ein wenig Angst,denn jetzt war er alleine und früher waren sie auf der Jagd immer mindestens zu dritt gewesen.
Doch sein Hunger ließ ihn die Angst über winden.Er veruchte sich so gut wie möglich anzuschleichen.Dann machte er einen Schritt vorwärts und wollte gerade ausholen,da dreghte sich urplötzlich die Ratte um.Sie wich,auch wenn nicht ganz so elegant,dem Schlag mit dem Stock aus.Noch bevor Pyrotas wieder ausholen,konnte biss sie ihm in den Unterarm.
Die Wunde begann sehr schnell zu bluten und Pyrotas beschloss das weite zu suchen.Leider war die Reisenratte nicht nur dünner wie eine Sumpfratte,sondern auch schneller.Erst nach etlichen Minuten hatte Pyrotas es geschafft zu fliehen.Als er sich erschöpft ins Gras fallen ließ,fiel im erst auf das er seinen ganzen Proviant hhinter dem Baumstumpf vegessen hatte.
In seinem Beutel waren auch seine ganzen Pflanzen und Salben,die er jetzt dringend nötig hatte denn die Wunde wollte einfach nicht aufhören zu bluten.
Pyrotas riss ein Stück von seinem Ärmel ab und machte sich daraus einen Druckverband.Danach suchte er sich ersmal ein Abendessen,und mit ein bisschen Glück würde er auch eine Heilpflanze finden,mit der er sich eine Salbe herstellen könnte.
Spike Spiegel
04.09.2004, 16:45
Spike wurde von den warmen Sonnenstrahlen der Nachmittagssonne langsam geweckt. Eigentlich hätte er noch gerne ein weniger weiter Geschlafen, doch er schien eine ungünstige Schlafposition eingenommen zu haben, da sein Kreuz höllisch schmerzte.
Er blieb noch eine Weile in der Sonne liegen um den seinen Schmerz verschwinden zu lassen und langsam aufzuwachen. Dann stand er auf und schaute sich um. Arath schien immer noch zu schlafen und Malacad war immer noch ohnmächtig. Chargo aber schien anscheinend wieder zurück ins Kloster gegangen zu sein. Er überlegte einen Moment was er machen sollte und entschied sich schlussendlich zurück in die Stadt zu gehen.
Bevor er aufbrach holte er einen kleinen Block und einen Stift, die er immer bei sich trägt, aus einer seiner Taschen heraus und schrieb eine Nachricht.
"Wenn ihr immer noch Lust auf ein kleines Abenteuer habt, trefft mich heute Abend in der Taverne zur Toten Harpiye.
-Spike
Vorsichtig legte er seine Nachricht zwischen den beiden und einen kleinen Stein darauf, damit der Wind sie nicht wegweht.
Immer noch etwas müde ging er den Weg nach Khorinis entlang und dachte über den gestrigen Abend nach.
"Diese Insel und ihre Bewohner sind durchaus sehr...interressant", schmunzelte Spike vor sich hin.
Er bewunderte wiedermal die Vielfalt der Vegetation auf Khorinis. So etwas hat er noch nie gesehn. Nach einer Weile sah er auch wieder das Osttor der Stadt mit seinen 2 Wachen davor.
Schmusekatze
04.09.2004, 17:48
Es war schön wieder in Khorinis zu sein, doch es war von hier aus immer noch ein weiter Weg zum Kloster, Drake überlegte ob er nicht kurz bei den Söldnern vorbeischauen wollte, doch dann verwarf er die als ihm einfiel was wohl passieren würde wenn sie mit einer Kiste Erz bei den Söldnern auftauchen würden. Daher machten sie sich nun auf den Weg ins Kloster. Sie mieden größere Ansammlungen von Tieren, und wären einmal fast in Rudel Wölfe gelaufen dass sich hinter einem Baum versteckt gehalten hatte. Nur durch eine Warnung von Drakeguard, der Drake anscheinend schon vermisst hatte, konnten sie diese Gefahr umgehen. Doch schließlich gelangten sie doch noch zur Brücke zum Kloster.
Spike Spiegel
04.09.2004, 18:08
Vom Osttor aus ist er gleich die Anhöhe Nordöstlich hochgerannt und wenige Meter weiter sah er den Leuchtturm schon. Langsam näherte er sich dem Turm, als urplötzlich ein Bolzen neben ihm einschlug. Spike blieb wie angewurzelt stehen.
"Halt! Keinen Schritt weiter! Was willst du hier?", rief eine raue Stimme.
Spike versuchte einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht zu verschlucken. Er atmete tief durch, dann fing er an zu sprechen:
"Ich bin ein Bote! Ich komme von Braham, dem Kartenzeichner. Ich soll einen Brief hierher bringen."
Der große, bärtige Mann lachte laut auf.
"Na dann komm ma her! Ich dachte der alte würde selber kommen."
Als Spike näher trat, sah er 2 weitere Männer auf Baumstümpfen sitzen. Beide hatten über ihre Lederrüstung ein Wolfsfell und als Bewaffnung trugen sie beide einen Langbogen und ein Schwert. Sie schienen Banditen zu sein.
Spike wurde ein bisschen mulmig, doch als er ihren Anführer besser erkennen konnte, sank ihm sein Herz in die Hose.
Er war wahrlich furchteinflösend, ein Bär von einem Mann. Über 2 Meter groß, Muskeln so groß wie eine Kanonenkugel. So kam es Spike zumindest vor. Sein Gesamtes Gesicht war mit Bartstoppeln übersäht und seine Haare waren ganz durcheinander. Seine Rüstung glich den anderen beiden, doch hatte er als Bewaffnung eine große Armbrust und einen riesigen Zweihänder.
"Na dann gib mal her! Ich hoff du hast ihn nicht gelesen!"
Spike schüttelte den Kopf und gab ihm den Brief.
Der Bandit las den Brief sorgfältig durch, als er plötzlich stockte.
"Hmm...Ich hab ja ganz vergessen das ich gar nicht lesen kann!"
Spike klappte vor Überraschung der Unterkiefer nach unten und der Bandit lachte laut und beherzt.
"Du scheinst mir schlau zu sein, lies du ihn mir vor!"
Spike nickte etwas verwirrt, doch er wollte ihn nicht verärgern und so begann er zu lesen:
Wir treffen uns im Wald hinter Akils Hof, an den üblichen Platz. Dieses Mal wird es was großes, also beeil dich. -Malek
PS.: Ich hoffe du hast endlich einen gefunden der lesen kann.
Spike gab dem Banditen Anführer seinen Brief wieder zurück.
"Gut gemacht! Hier sind 10 Goldmünzen für deine Mühen! Achja und vergess am besten was da drinn stand, es wäre besser für dich, glaub mir."
Der Bandit schaute Spike eindringlich an und Spike nickte langsam. Dann trat der Mann näher und drückte ihm 10 Goldmünzen in die Hand.
"Na dann is ja gut und jetzt mach dich ab!"
Spike lies sich das nicht zweimal sagen und verlies zügig den Leuchtturm.
Als die Banditen nicht mehr zu sehen waren, rannte er so schnell er konnte zum Osttor der Stadt.
Archimedes
04.09.2004, 18:40
„Unterricht nehmen, das ist mal ausnahmsweise eine äusserst gute Idee von dir.“ Archimedes musste schmunzeln beim Gedanken an die geballte Dudelsackkraft seines Lehrermeisters und daraus resultierende Kochgeschirr Hagelstürme.
Grisch hatte seine Prüfung erwähnt, es war tatsächlich schon eine ganze Zeit her seit sie sich im Sumpf kennen gelernt und dort die Ausbildung begonnen hatten. Sie mussten sich schon der dritten Woche nähern. Seit dem war einiges passiert, ihre Erlebnisse in der Burg, all die ganzen Orks und noch schlimmer die Paladine.
Fürs erste zumindest war er froh wieder auf diesem Teil der Insel verweilen zu können. Weitaus weniger Innos Huldiger auf größerem Raum und kaum ein Zeichen der Beliars Brut. Ja, hier konnte man tatsächlich leben.
Doch in ihm drang es nach etwas anderem. Er musste herausfinden wer dieser Schläfer wirklich war. War sein Ruf nur eine Wahnvorstellung oder tatsächlich Realität? Und wenn er wirklich ein Gott war, warum hatte er ihn gerufen? Welcher Sinn steckte hinter all dem?
Statt noch länger mit diesen endlosen Fragen zu hadern beschloss der Wanderer es seinem Lehrer gleich zu tun und die letzten Stunden vor der Morgendämmerung noch zu schlafen. Doch viel Schlaf fand er nicht denn nur all zu bald stand die feurige Scheibe leuchtend rot am Himmel und besiegelte ihren Aufbruch.
Ob es zurück zum Lager oder weiter auf die Jagd ging konnte Archimedes nicht sagen. Schweigend packte er seine Sachen beisammen und folgte dann Grischnach.
Kragon wusste nicht was er tun sollte, Niclas war nicht mehr da! Wo konnte er wohl hin gegangen sein. Er schritt langsam der Bank entgegen und da hörte er von irgendwo her eine Stimme. Er wandte sich um sah Niclas zappelnd an einem grossen Baum baumeln.
Kragon: Was zum Teufel machst du denn da oben, Niclas?
Niclas: Blöde Frage! Ich wurde von diesen sch**** Banditen überfallen und dann haben sie mich hier rauf gehängt!
Kragon: Warte, ich hol dich da runter.
Kragon holte seinen Dolch hervor, kletterte den Baum hinauf und schnitt Niclas die Feseln duch.
Niclas: Danke vielmals. Zum Glück bist du nochmal gekommen, ich hatte schon das Schlimmste befürchtet. Hast du die Haare gefunden?
Kragon: Ist ja nochmal gut gegangen. Ja ich hab sie gefunden, hier.
Niclas: Oh danke, die passen wunderbar. Ich schulde dir was. Hier nimm dieses Stück Scavengerfleisch und diese Fackel.
Kragon: Danke, das kann ich gut gebrauchen. Also dann ich gehe mal wieder, auf wiedersehen.
Niclas: Bis Bald. Tschüs.
Kragon ging davon. Er machte sich Sorgen, was das wohl für Banditen waren, die Niclas überfallen hatten. Waren es vielleicht seine Kumpels aus dem Leuchtturm? Er beschloss gleich mal dort vorbei zu schauen. Mittlerweile war es nicht mehr so dunkel und Kragon schritt zügig auf den Leuchturrm zu. Er wollte gerade den Leuchturm betreten, da schoss ein Pfeil haarscharf an seiner Schulter vorbei. Kragon duckte sich und sah 5 Meter vor sich drei Männer mit empor gestreckten Bögen.
Mann: Kragon du Dummkopf, du hättest nicht zurück kommen sollen. Verschwinde oder du wirst sterben.
Kragon wurde schlecht zumute und wollte gerade wiedersprechen, da spannten die drei Männer ihre Bögen fester. Kragon eilte davon den Weg hinab Richtung Khorinis. 2-3 Pfeile schossen noch an ihm vorbei und trafen ihn nur haarscharf nicht an seinem Körper. Kragon wusste, ein solcher Pfeil in den Rücken und es würde ihm sehr schlecht gehen. Er verstand die Welt nicht mehr, seine Freunde hatten ihn verrahten oder war er derjenige der sich falsch verhalten hatte...
Als der junge Händler an der Treppe ankam, war er am Überlegen, welchen weg er nun einschlagen sollte, über die Brücke oder unter der Brücke durch. Ohne viel zu überlegen nahm er den weg unter der Brücke. Ihm erschien der weg sicherer. Es dauerte auch nicht lange da sah Lecram auch schon die Taverne. Den Weg ins Minental kannte er noch gut, als er mit Ferox ins Minental aufgebrochen war, nur mit dem einzigem unterschied, dieses Mal war er vorbereitet und beim letzten Mal nicht. Er ging ganz gemütlich den weg entlang bis er bemerkte, das in der nähe des Weges ein Wolfsrudel war. Er wollte sich nicht mit den Wölfen anlegen, daher ging er mit weiter Entfernung an ihnen vorbei. Nachdem das voll glückt war, ging er wieder den normalen weg entlang. Nun sah er schon die großen Tore zum Pass. Als er da war, durch schritt der junge Händler es schnell. Der Restliche weg erschien ihm anfangs sehr leicht, aber durch die höhle zu gehen mit der Truhe erschien ihm doch als Problem. Als er das auch geschafft hatte, war der Restliche weg sehr leicht, bis zur verlassenen Mine. Die Durchquerte er auch schnell, damit er auf der anderen seihte, ein kleines Lager, bis zum Nacht Einbruch.
Vanion rannte weiter, ohne auf die Schönheit der Umgebung zu achten. Selbst den Wasserfall am Ende der Söldnerstadt, bei dem er sonst immer anhielt, um den Anblick zu genießen, beachtete er nicht,als er versuchte doch noch rechtzeitig zu der Einweihungsfeier von Tinquilius' Laden im Kloster zu kommen. Bei der Taverne hielt er kurz an, um sich den Schweiß abzuwaschen, denn er wollte wenigstens ein bißchen ordentlich aussehen, wenn er ins Kloster kam. So ordentlich, wie man als Tagelöhner eben aussehen konnte. Dann schlug er den Weg ein, der ihn zum kloster führen sollte. Er durch querte eine enge unübersichtliche Schlucht und passierte einen Schrein, der am Wegrand stand. Der Anblick, der nun folgte war wirklich sehr beeindruckend: Vor dem Tagelöhner führte eine Brücke über einen See, in dessen Mitte sich aus einer Felseninsel das Kloster der Magier erhob. Ehrfürchtig überquerte Vanion die Brücke und kam zum Tor des Klosters.
Mit starken Schmerzen wachte Pyrotas am nächsten Tag auf.Die Wunde war einigermaßen gut verheilt doch er hatte immer noch sehr starke Schmerzen.
Deswegen wollte er vor seinem Frühstück(bittere Beeren vom Vortag) eine schmerzlindernde Heilpflanze suchen.Den aus seinem Ärmel bestehenden Verband hatte er vorher mit einem lauten Schrei abgenommen und ein großes Stück Schorf mit abgeschrissen.Doch als er nach 30 Minuten vergeblicher Suche serschöpft auf einem Stein niedersank,hatte er zu dem auch noch pochende Kopfschmerzen.Dies war einer der Momente an denen er sich wünschte,er wäre daheim ihm schönen warmen Süden geblieben.
Plötzlich pickste ihn etwas am Bein.Als er herunterschaute fand er genau die Heilpflanze die er die ganze Zeit gesucht hat.,Das nennt man also Glück im Unglück' sagte er zu sich selber.Die Zubereitung der Salbe war eine mühsehlige Arbeit doch nach 15 Minunten konnte Pyrotas seine Wunde verartzten.Danach aß er ein paar scheußlich schmeckende Beeren,und machte sich auf den Weg nach Khorinis.Doch auch dieser Tag war bei weitem nicht ereignislos.
Immer wieder musste Pyrotas wilden Tieren ausweichen und einmal sah er sogar zwei Banditen in den Büschen lauern.Seine Hand machte ihm das Reisen sehr beschwerlich und kletterpartien konnte er überhaupt nicht machen.Deswegen musste er um manchen Feflsen einen riesigen Umweg machen.Als er gegen Mittag an einem Apfelbaum vorbeikam,aß er sich erst einmal richtig satt und er steckte auch reichlich proviant ein.So würde er die nächsten Tage über die Runden kommen.Leider begann auch wieder der Schmerz in seiner Hand zu pochen.Das letzte bsschen Salbe konnte die Schmerzen nur wenige Stunden lindern.
So musste Pyrotas schon früh sein Lager aufbauen den er wusste das es ihm,wenn die wirkung der Salbe ganz nach lassen würde,zur Qual werden würde.Als es Dunkel wurde konnte er einfach nicht einschlafen.
Es war zum verrückt werden.Jedes noch so kleine Rascheln riss ihn sofort wieder aus dem Schlaf.Erst nach 2 weiteren Stunden war er tief eingeschlafen.
Als Arath erwacht war, musste er feststellen, dass zwei seiner Begleiter fehlten. Und dummerweise musste Spike unter diesen beiden sein, gerade er, den der Anwärter doch nicht mehr aus den Augen lassen wollte. Und der andere abhanden gekommene war Chargo, was ihn aber nicht sonderlich verwunderte. Seine Bekanntschaft mit diesem Mann war ziemlich flüchtig und Arath konnte sich noch keinen rechten Reim auf sein Verhalten machen.
Aber vielleicht sollte er nicht zuviele Gedanken auf so etwas verschwenden, er hatte ohnehin besseres zu tun. Er musste seine zerfallene Gruppe, bestehend aus den beiden Bürgern, wieder zusammenführen.
Unter leisem ächzen erhob er sich, und stellte fest das Malacad noch immer oder schon wieder bewusstlos war. Neben ihm fand er auch eine Nachricht von dem verschwunden geglaubten Bürger, der ihnen beiden offerierte, ihn am Abend wieder bei der Taverne zu treffen um zu beenden was sie am Abend zuvor angefangen hatten.
Da sich keine andere Möglichkeit bot, Malacad zu wecken, schulterte der Innosdiener ihn und machte sich unter einigem anfänglichen Taumeln auf den Weg in Richtung Taverne "zur toten Harpyie". So kurz der Weg alleine gewesen sein mochte, so lang erschien er mit dem Gewicht des Bürgers auf den Schultern. Bald trieb die edle Tat ihm Schweißperlen auf die Stirn, die sich dann im Bart verliefen oder von seiner Nase in das Gras tropften um zu entschwinden. Erst jetzt fiel ihm auf, dass es bereits wieder dunkel war; er würde also nicht zu spät an der Taverne ankommen. Wenn er nach dieser Geschichte, die ihm langsam etwas mühsam wurde, zurück in das Kloster kam, würde er eine lange Zeit mit Beten verbringen, das nahm er sich vor.
Als er sich endlich auf der Bank an dem Gebäude niederlassen konnte und behutsam sein bewusstloser Begleiter neben ihm Platz gefunden hatte, begann er auf den geheimnisvollen Spike zu warten.
Nicmaster
04.09.2004, 23:12
Nicmaster öffnete die Augen und starrte in einen bereits dunklen Himmel, wo einzig und allein die Sterne und der Mond blasses Licht gaben und die Erde schwach erhellten. Er war eingenickt, hier, an seinem einstigen ’Waschplatz’. Ein gemütliches Fleckchen war das. Anscheinend wusste niemand von diesem Ort oder wie man dorthin gelangt und Nic hatte aus diesen Grümden wunderbare Ruhe genossen. Ruhe, im Gegensatz zu den vergangen Tagen. Vor Stunden schon hatte er einen jungen Mann namens Hirni von der Stadt aus zum Kloster der hiesigen Magier gebracht. 40 Goldmünzen hatte er sogar dafür bekommen. Da hatte er gerade mal 50 Goldstücke sein Eigen nennen können und mittlerweile war der Betrag auf das zig- fache angestiegen. Der Besuch des Eremiten war Ertragreich gewesen, die Führung zum Kloster und der Fund des Goldbeutels mit klimpernden Münzen darin hatten ihn Gold beschert. Glückliche Zufälle. Hätte er den Goldbeutel nicht gefunden, wäre er Fara nicht an jenem Tag über den Weg gelaufen, hätte er nicht Hirni getroffen, ja, dann wäre er arm wie eine Kirchenmaus gewesen. Dazu hatte Fara noch alles in der Burg und überhaupt bezahlt. Irgendwie kam sich Nic wie ein Schnorrer, ein elender Schnorrer und Geizkragen vor. Ein widerwärtiges Gefühl, er konnte aber nichts dran machen.
Just in dem Moment sah er eine Sternschnuppe am Himmelszelt, die ihn von diesen hässlichen Gedanken abringen konnte. Eben diese eine Sternschnuppe veranlasste auch, dass er endlich seinen Körper in Bewegung setzte, er wollte so schnell wie möglich wieder ins Lager kommen, ins Lager der Bruderschaft des Schläfers. Seine Freunde warteten, warteten, dass sie endlich mal die Hütte bauen konnten, falls sie denn noch Lust und Zeit hätten, was Nic bezweifelte. Er hatte sie immer wieder verschoben und versprochen, dass sie am nächsten Tag anfangen würden, dem war aber nicht so. Wahrscheinlich würde ihn auch Marhél rauschmeißen. Ah! Da war es wieder, das elende Gefühl, ein Schnorrer zu sein.
Wollte er gar keine Hütte bauen, zusammen mit den Anderen arbeiten, sondern nur bequem die Hütte seines Kumpel’s benutzen und wenn er da rausfliegen würde, bei einem Freund einziehen oder gar bei einem Unbekannten sein Glück versuchen?
Er schauderte. Ein schrecklicher Gedanke.
Aber was, wenn es wahr war? Wenn er wirklich nur das in seinem Hinterkopf wollte?
Nein! Dem war nicht so! Er wollte nicht dran denken, dass er ein elender Schnorrer war, der sein Leben durch andere, gutgläubige Leute finanzierte.
Aber, warum wollte er nicht dran denken? Hatte er Angst vor der Wahrheit? Hatte er Angst davor, es herauszufinden?
Er wusste nicht, warum er auf solche Gedanken kam, zugegeben, er wollte es auch gar nicht wissen. Irgendwie musste er sich aber auch eingestehen, dass an den Gedanken in seinem Kopf etwas Wahres dran war, immerhin schlief er wirklich schon eine recht lange Zeit in Marhél’s Hütte, ohne mit dem Bau von “La résidence“ angefangen zu haben. Wenn er endlich anfangen würde, und seine Freunde ihm hoffentlich helfen würden, könnte er sein Gewissen wenigstens in dieser Hinsicht ins Reine bringen. Zudem wollte er sich noch bei Fara dafür bedanken, dass er alles bezahlt hatte. Vielleicht würde dann sein nun geplagtes Gewissen wieder sauber sein, das hoffte er zumindest.
Mit starrem und kaltem Blick richtete sich Nicmaster nun von seinem Platz auf und bewegte seinen Körper langsam und schlurfend am Wasser entlang, an dem Fels vorbei, bis er schließlich wieder am Hauptweg in einem kleinen Gebüsch stand, das den Weg ein wenig verdeckte. Den Hügel nahm er ohne Probleme, langsam und nachdenkend gelangte er schließlich an die Hängebrücke, wo er kurz halt machte und inne hielt. Gleich würde er den Anderen begegnen. Er musste zugeben, dass er etwas wie Angst fühlte, Angst, seinen Freunden ins Gesicht blicken zu müssen, vielleicht sogar seinen Ex- Freunden ins Gesicht blicken zu müssen. Mit diesem unbehaglichen Gefühl setzte er dann aber seinen Weg fort, Richtung Lager...
Spike Spiegel
04.09.2004, 23:39
Spike durchschritt das Osttor, sowie schon so oft an diesem Tag. Sein Ziel, die Taverne zur toten Harpyie, vor Augen, ging er seines Weges. Er kannte sich schon langsam in diesem Gebiet etwas aus. Die altbekannte Vegetationsvielfalt machte sich, wie schon so oft, wieder mal bemerkbar.
Er genoss die leichte Abendbrise, doch wollte er nicht auf sich warten lassen und ging zügig weiter. Nach kurzer Zeit stand Spike auch schon vor der Taverne und sah seine 2 gestrigen Begleiter auf der Bank davor sitzend.
Auch wenn er es nicht zeigte, war er dennoch ein wenig überrascht sie zu sehen.
Malacad schien immer noch ohmächtig zu sein und Arath schien Erschöpft zu sein.
Spike begrüsste Arath mit grinsender Mine, welcher dies erwiederte. Als Spike sich gerade über Malacads Zustand erkundigen wollte, wachte dieser langsam auf.
Arath und er waren etwas überrascht, als Spike anfing zu sprechen:
"Na schön geschlafen? Hier ich hab was für dich...
Spike drückte dem immer noch halbdösenden Mann einen "Grünen Novizen" in die Hand.
"...soll gegen Kopfschmerzen helfen."
Spike grinste und fragte Arath ob er auch einen wollte. Doch dieser schüttelte seinen Kopf und schaute Spike ein wenig empört an. Anscheinend ging das wieder mal gegen irgendein Gesetz des Klosters.
"So, alle bereit?"
Beide nickten kurz.
"Gut dann lass uns mal aufbrechen."
Spike entbrannte seine neu erworbene Fackel noch schnell an einer der Fackeln, die drausen vor der Taverne standen und lief dann in Richtung Nordosten.
"Von hier aus müsste es nicht allzu weit sein.", versicherte er seine Begleiter.
Nach ca. einer Viertel Stunde, standen sie mitten in einem kleinen Wald und nach ein paar Schritten weiter östlich standen sie schon vor der besagten Höhle.
Malacad wurde von seinen Freunden Arath und Spike durch einen Wald geführt, jetzt als er schon seit ein paar Minuten bei Bewusstsein war schwanden die Kopfschmerzen dahin, den Krautstängel den er von Spike erhalten hatte steckte er sich in die Hosentasche, Arath schien von dieser Medizin nichts zu halten, aber er wollte keinen der beiden verärgern, darum nahm er das Geschenk an, rauchte es aber nicht..
Nach einer Zeit, die Schmerzen liessen nun gänzlich nach, standen sie vor der Höhle, es war bereits dunkel, und Spike entzündete seine neu erworbene Fackel.
Das Licht der Flammen warf gruselige Schatten an die Wände, und man merkte wie ein kurzes schaudern durch die Gruppe lief.
Spike trat als erstes in die Höhle dicht gefolgt von Arath und Malacad.
Die Höhle roch leicht modrig und an den Wänden brökelte Gestein herunter, von Zeit zu Zeit rannten verängstlichte Ratten an ihnen vorbei.
Malacad hustete ,weil er zuviel staub einatmete ,Arath löste dieses Problem indem er sich seine Kutte weiter ins Gesicht zog.
Spike schien den Staub gar nicht zu bemerken ,seine Augen Blitzten ,sah er doch an den Wänden Orkische Schriften.
Arath teilte seinen Freunden mit das man anhand der Farbe des Gesteins die Tiefe der Höhle einschätzen konnte.
Nach seiner Einschätzung waren sie bereits zwanzig Meter tief gelaufen, und die Luft wurde stickiger.
Doch als sich der Gang plötzlich ausweitete wurden ihre Augen gross, zu dritt standen sie da, die Münder weit aufgerissen.
Sie waren in der Haupthöhle, der Durchmesser betrug ca zehn Meter. In der Mitte stand eine Meisterhaft erarbeitete Orkstatue.
Sie stand da ,heroisch ,impulsiv und anbetungswürdig.
Spikes Augen waren nun bis zum Anschlag aufgerissen.
Arath jedoch studierte die Schriften die er an den Wänden vorfand ,im Gegensatz zu dem Gang waren die Wände hier überfüllt mit den Krakeligen Zeichen.
Malacad sah sich ebenfalls um und endeckte die Truhe von der Spike erzählte ,er rief sie zu sich und zeigte ihnen seinen Fund.
Was jedoch von keinem Bemerkt wurde war der kleinere Gang auf der hinteren Seite der Höhle, auch die kleinen funkelnden Augen die heraus spähten wurden nicht bemerkt.
Hirni und Chargo liessen nun auch die Steinbrücke hinter sich. Sie kamen an dem großem Wegschrein vorbei und genossen die Umgebung. Der Wald, die Bäume, das Grass, all dies hatte eine unheimliche, aber gleichzeitig mystische Umgebung. Das gefiel Hirni, er war schon immer an mystischem und geheimnisvollen interessiert. Er wuste aber nicht, ob es Chargo auch so erging. Ihn zu fragen traute sich Hirni jedoch nicht. Warumwusste er selber nicht.
Er wollte es sich aber nicht anmerken lassen. Ob ihm dies gelang, wusste er nicht. Deshalb unterbrach Hirni die Stille, indem er sagte:
"Ein schönes Fest. Ich finde, das habt ihr gut arrangiert. Das Essen war auch sehr köstlich. Und so langsam aber sicher werd ich ein Wein Fan. Der Wein auf dem Festland hatte immer einen bitteren Nachgeschmack. Hier in Kohrinis ist dem nicht so. Ihr im Kloster versteht euch wirklich aufs Weinkeltern. Wie gefiel dir das Fest?" Während Hirni dies fragte, kamen sie an der Kreuzung an, wo auch die Taverne stand. Sie schlugen nun den Weg Richtung Kohrinis ein, den Hirni schon am Morgen mit Nicmaster ging...
Die Natur im Mondschein war wunderschön anzublicken. Der Wald sah nun, da sie zu zweit waren auch nich mehr so gefährlich aus, sonder zeigte isch von seiner schönsten, dieser geheimnisvollen, ja fast mystischen Seite. Man konnte sich regelrecht Gesichter in die Bäume malen und der Wind wiegte ihre Äste gleichmäßig im Takt.
Nach einer Weile, in der sie beide einfach nur die Umgebung genossen hatten, begann Hirni über das Fest zu reden. Eigentlich hätte Chargo lieber die Stille der NAcht genossen und es kam ihm so vor, als ob auch Hirni das Gespräch nur begann, weil es ihm peinlich war, seine Bewunderung für diese wunderschöne Natur zu zeigen. Doch Chargo war gut gelaunt und das Fest hatte ihm sehr gut gefallen. So stimmte er Hirni zu. Da sie nun schon einmal die Ruhe unterbrochen hatten. Fragte Chargo gleich, ob er sich inzwischen eine Meinung gebildet hatte, welche Gilde wohl für ihn am geeignetsten sein. Hirni antwortete, dass ihm die DInge, die Chargo über das Kloster erzählt hatte sehr gut gefielen und er dazu tendierte ihm beizutreten, allerdings wolle er sich zuvor noch einmal genauer über die anderen Gilden informieren. Diese Antwort hörte sich nach Hoffnung an.
Bald schon lag die Taverne vor ihnen und sie bogen nach rechts Richtung Khorinis ab. Den Rest des Weges legten sie recht schweigsam zurück, nur einmal wurde die Stille von einem Quiken unterbrochen. Lutz hatte Hunger und sich den Apfel, den Chargo ihm gab, durch seine Vorführung auch redlich verdient.
Bald schon erreichten sie das Stadttor und gingen an der sie mürrisch musternden Torwache vorbei auf den Marktplatz.
Interessante Runen schmückten den Raum, deren Herkunft sich dem sehr belesenen Anwärter des Klosters aber dennoch entzogen. Neugierde überkam ihn, diese fremde Sprache weckte seinen Forschergeist. "Sieht aus wie eine primitive Form orkischer Runen", mutmaßte er in seinen Bart brummend. Aber damit war seine entzifferung auch an ihre Grenzen gestoßen, er vermochte den Sinn der Runen einfach nicht zu entschlüsseln.
Noch dazu diese Orkstatue zu deren Füßen die Truhe stand, deren Augen trotz ihrer offensichtlichen Steinarbeit irgendwie lebhaft wirkten. Etwas magisches umgab diesen Ort, das spürte er sogar obgleich er doch noch ziemlich Magieunbedarft war. Man konnte die Ströme beinahe schmecken, verspielte Magiewirbel die sich um die Statue und die Truhe rankten, fast als seien sie sichtbar.
Der Anwärter kniff die Augen zusammen, irgendetwas sagte ihm das sie in Gefahr waren. Vielleicht spielten seine Gefühle ihm einen Streich, denn er konnte auch einfach nur von diesem Ort überwältigt sein, aber er versuchte nicht die Verbindung zu Innos zu verlieren. "Allmächtiger ..." stieß er gut hörbar hervor, während er versuchte sich des kalten Gefühls zu erwehren, dass sich um sein Herz schloss, ganz langsam und bedrohlich.
Der Fund, den Malacad da gemacht hatte, war sicher der Grund für der Drei erscheinen hier, doch wünschte Arath sich schon sie hätten ihn nie gesucht. Spike, welcher ihn versucht hatte mit Drogen zu konfrontieren, hatte sie alle in Gefahr gebracht, soviel war sicher.
Die Frage, ob es Absicht war, blieb offen. Gerade als die beiden Bürger sich an dem Schloss zu schaffen machten, fiel dem Mann des Klosters der zuvor gut verdeckte Nebengang auf, der sich schmal zu dieser Haupthalle schlängelte. Bemüht, etwas zu erkennen, stellte der Anwärter sich auf die Zehenspitzen und lugte so gut er konnte in den dunklen Gang. Ein quietschendes Glucksen schallte ihm entgegen, und als er den Ursprung des Geräusches ausmachte schlug ihm auch schon eine grünliche kleine Faust aus den Schatten entgegen, woraufhin sich ein gelblich glühendes Augenpaar aus der Schwärze schälte, gefolgt von einem untersetzten kleinen Körper, wie ihn ein Goblin nun einmal besaß.
Aufgrund der geringen Größe des Angreifers ging der Schlag nur in den Bauch, allerdings blitzte direkt danach blanker Stahl auf, der das Licht der Fackel Spikes reflektierte. Es hätte das letzte gewesen sein können, dass der Mann sah, allerdings hatte der Überraschungsangriff ihn dazu gebracht sich zum Schmerz hin zu krümmen, also beugte er sich unter dem ohnehin flachen Schlag hinweg. Geistesgegenwärtig verdrängte er, dass er dem Tod nur knapp entkommen war, und erwiderte den Faustschlag seines grünlich schuppigen Gegners, und traf ihn mitten im Gesicht.
Die Wucht des Schlages warf das erheblich leichtere Wesen zurück, sodass es sich für einen neuen Angriff wappnen konnte. Arath drehte hastig den Kopf um nach seinen Gefährten zu sehen, die scheinbar noch nicht bemerkt hatten gegen was ihr Freund aus dem Kloster da kämpfte. Er wollte ihnen zurufen, sie möchten sich doch beeilen mit ihrem Unterfangen, doch da spürte er schon einen Schnitt im Bein, gefolgt von einer unerbittlichen Welle heißen Schmerzes, die ihm das Bein hinaufraste.
Ein stummer Schrei entglitt seinem zum sprechen geöffneten Mund, dann wandte er sich wieder der Bedrohung zu, die erneut und wahrscheinlich zum endgültigen Schlag ausholte. Wenn Arath schon sterben sollte, dann wollte er seinen Bürgerschützlingen wenigstens die Möglichkeit geben, zu fliehen. So wandelte er den Schmerz in Wut um, und ließ sich mit einem zornigen Schrei nach vorne fallen, in Richtung Klinge und in Richtung Goblin. Beide schienen über die nun folgenden Reaktionen ihrerseits gleichermaßen überrascht, denn diese plötzliche Offensive brachte den Grünling ins stocken, und so landete der Mensch nicht im rostigen Schwert des verachtenswerten Goblins, sondern mit seinem ganzen Gewicht auf dem kleinen Körper. Ein knacken ertönte, gefolgt von einem schmerzlich erbärmlichen Kreischen, ein klirren hallte durch den schmalen Gang als das rostige Schwert aus kraftloser Hand fiel, dann trat Stille ein ...
Spike Spiegel
05.09.2004, 01:21
Spike und Malacad waren damit beschäftigt, irgendwie die Truhe aufzubringen, als ein verabscheuungswürdiges kreischen von hinten ihnen zu Ohren kam. Spike dachte sich noch, das ihm diese Stimme bekannt vorkomme und nachdem er sich umdrehte, wurde dies auch bestätigt. Es war ein Goblin, neben ihm ein altes Schwert und auf ihm drauf lag Arath. Der Goblin schien Tod, bei Arath war er sich nicht sicher.
Gefolgt von Malacad, rannte Spike zu Arath um sich über seinen Zustand zu erkundigen.
"Und lebst du noch?"
Arath erhob sich langsam und nickte
"Nur ne kleine Wunde am Bein."
Nach diesen Worten humpelte Arath zu der nahegelegen Wand und saß sich dann hin.
"Willst du nich vielleicht doch nen bisschen Sumpfkraut, soll auch Schmerzen lindern", fragte ihn Spike grinsend.
Doch Arath warf ihn nur einen bösen Blick entgegen und fing dann an seine Wunde zu verbinden.
"Kümmert ihr euch lieber um die Truhe."
"Is ja schon gut."
Nun wandten sich Malacad und Spike wieder der Truhe zu. Die Truhe schien, trotz hohem Alter, noch sehr Robust zu sein. Nur das Schloß war verrostet und alt. Doch trotz zerren und ziehen blieb das Schloß immer noch bestehen. Es war schwerer als es aussah.
"Lass mich das mal machen", meldete sich Malacad zu Wort und schob Spike auf seite.
"Na dann viel Glück"
Malacad fing an an dem Schloß zu zerren, doch als das nichts holf haute er beherzt mit seiner Faust auf das Schloß. Was für eine dumme Aktion das war merkte er erst nachdem seine Hand anfing zu schmerzen und das Schloß immer noch heile war. Wütend trat er mit all seiner Kraft gegen das Schloß und es zerbrach, fast schon spektakuler, in 3 Teile.
"Na bitte, geht doch!", atmete er Erleichtert auf.
Spike musste grinsen, doch nicht lange, denn er war begierig darauf zu sehen was sich in der Truhen befand. Langsam öffnete er die Kiste und entnahm den Inhalt, mit funkelnden Augen. Vorsichtig legte er die Schätze langsam auf dem Boden. Es befand sich eine komische Statue von einem ihm unbekannten Wesen, ein Pergamentblatt mit Orkischen Zeichen beschriftet und 2 altertümliche, wertvoll aussehende Kelche. Doch Spike interressierten nur die Statue und das Pergamentblatt, obwohl diese nicht sehr wertvoll aussahen, waren sie in seinen Augen ein wahrer Goldschatz.
Malacad schaute Spike wissensbegierig über die Schulter,und auch Arath,blickte fasziniert drein.
Was für Schätze barg diese Truhe?
Welch Reichtümer?
Spike nahm den gesamten Inhalt heraus,breitete ihn mit zittrigen Fingern auf dem Boden aus,besondere Beachtung schenkte er den gegenständen Orkischer Herkunft.
Malacad bemerkte wie Spikes Mundwinkel sich verzährten,ganz so als ob seine innersten Wünsche erfüllt wurden und er es selbst nicht Glauben konnte.
Es war gleich klar das Spike diese Schriften für sich beanspruchte.
Was für Malacad auch kein Problem war,interesierrten ihn diese Schriften doch nicht im geringsten.
Er war im allgemeinen vom Inhalt der Truhe etwas entäuscht....
Arath schien ähnlich zu denken,den er beäugte den Inhalt mit neutralem Gesichtsausdruck,schliesslich sprach er:"Meine Freunde,wen es euch nichts ausmacht nehme ich die Kelche im Namen Innos an mich,sie werden im Kloster einem Hohen Magier übergeben."
Malacad und Spike stimmten seinem Vorschlag zu.
Spike setzte sich nun an die Statue und versuchte etwas aus den Pergamenten zu entnehmen,mit konzentriertem Blick versuchte er es ins Kreuzverhör zu nehmen.
Arath sass ebenfalls an der Statue und versuchte mit Gesten und Gebeten diesen Ort für in Innos Namen zu Reinigen.
Malacad schaute sich gelangweilt die kleine Statue an,es schien sie niemand bemerkt zu haben,geschweige denn Interesse dafür gezeigt.
Diese hässliche schwarze grob gefärtigte Statue passte so gar nich hierher...
BABOOOOOM
Malacads stöhnte....
BABOOOOOM
"AAAAARRRGH......
BABOOOOM
WAS IN INNOS NAMEN.........AAAARRRRGH........
BABOOM BABOOOOM BABOOOOM
.........Malacad...Malacad.....Narr der du sein willst.....
Narr der du bist,wasss denkst du?
Baboom Babooom......
....bitte aufhören diese Schmerzen,aaaahhh,bitte hör auf, aaaaaaarrrrrgh.........
Babooom Babooom.......Malacad,Narr,du kannsssst nicht entkommen,füge dich deinem Schiksal...
Baboom Baboom....
...nein bitte............
Narr,NAAAAAARR! Warum kämpfst du dagegen an,errr issst es der dich fühhrrrt,lasse IHN in dein Herz,lass IHN ein...
Babooom Baboooooooom.......
..........nein,bitte,bitte,Arath,Spike helft mir doch,bitte diese Schmerzen.....
NIEMAND wird dir helfen,Sie hassen dich,du bist nur das mittel zu Zweck....ein Werkzeug,dassssss Warsst du schoon immerrr,Narr der du bist...
Baboom Baboooom
....aaaaaaaaaaaaaaaarrrghhhhh,aahhhhh,aaaarrrgh,BITTE AUFHöREEEEN BITTEEEEEEEE;AAAAAAAAAAAAAAAAAARRRGHH NEIIIIIIIN .......
LASS IHN EIN LASS IHN EIN LASS IHN EIN....er wird dich Führen. ER IST ES DER DEIN LEBEN LENKTE ER IST ES DER ALLES LENKT,ER OST BELIAR DER VATER ALLER SCHMERZEN,ALLER DUNKELHEIT,LASS IHN IN DEIN HERZ.......
..................................keuch..................keuch.........bitte.... ...uff
Jaaaaaa gut so,lass es zu,lass es geschehen,werde einer von uns,jaaaaaaaaaaa.................
Arath und Spike sassen da starr wie Stein,ihre Augen glänzten vor Trauer wollten sie Malacad doch zur Hilfe eilen,doch ihr Wille war zu Schwach und die kleine Statue,die leuchtend am Boden lag zwang sie stumm zur regelosigkeit.
Während Malacad am Boden zusammengerollt wirres zeug palaverte.
Dan stand er auf,still blickte er in ihre Gesichter,seine Augen glichen Schwarzen Löchern,Arath und Spike überkammen tiefe Trauergefühle als sie diese Augenhöhlen sahen,und ihre Schlimmsten Erlebnisse überkammen sie in Form von Emotionen.
Malacad verliess die Höhle,die Statue löste sich auf und somit auch jeglicher Bann dem die beiden Ausgeliefert waren.
Was auch immer in Malacad gefahren war, für einen Moment hatte es auch Arath gespürt; und es verursachte blankes Entsetzen welches aber rasch wieder verflog als der Besessene sich wieder entfernte. Etwas Dunkles hatte sich in dem armen Bürger breitgemacht, so stark, dass es selbst auf ihn übergeschlagen war. Dunkle Gedanken waren das Resultat gewesen, und nur schwer waren die raschen Ideen brutaler, roher Gewalt und methodischem Horrors wieder zu vertreiben. Als der Anwärter sich wieder einigermaßen von dieser eiskalten Umarmung befreit hatte, atmete er schwer, und seine Wunde schmerzte erneut.
Er war nicht in der Lage gewesen, sie zu verbinden, wenngleich er es versucht hatte. Ihm fehlte das Bindematerial - er wollte seine Robe nicht zu sehr zerfetzen, sonst trug er noch allen Stoff am Bein. Das Dunkel war auch in dieser Wunde gegenwärtig, sandte zaghafte aber schmerzerfüllende Impulse bis tief in den Rücken hinein. Er biss die Zähne zusammen, und Zorn erfüllte seine Gedanken, verdrängten den Schmerz aus seinem Hirn und verbannte ihn sogar aus jeder Faser seiner Beinmuskeln. So viel unbekanntes, so viele dunkle Mächte waren an diesem Ort aufgetreten, dass es die Ohnmacht des unerfahrenen Dieners Innos nur zu überdeutlich machte. Der Zorn der daraus entstand, ersetzte jedwedes rationales Denken, und er war entschlossen, wenigstens den Bürger wieder unter Kontrolle zu bringen, und da würde ihm ein verletztes Bein kein Hindernis sein! Bei Innos, das würde es nicht!
Zum ersten Mal konnte er das Feuer seines Gottes in sich spüren, es erfüllte ihn vollkommen. Mühsam unterdrückte Arath den heiligen Zorn der ihm Überhand nahm, als er zu Spike gewandt sprach: "Ich werde Malacad verfolgen, wenn wir uns aus den Augen verlieren sollten treffen wir uns in zwei Nächten an der Taverne wieder!" Dann verließ er schnellen Schrittes die Höhle, wobei er der nur widerwillig folgenden Bewegung seines verletzten Beines keinerlei Beachtung beimaß.
Außerhalb der Höhlen sah sich der Anwärter hastig um, doch konnte er keine Spur von Malacad ausmachen. Was sollte er tun? Wohin sollte er sich wenden? Wohin hatte sich der Besessene wohl gewandt? Innerlich scholt sich der Diener Innos´ dafür, dass er nicht schon früher etwas hinsichtlich des Verhaltens des Bürgers unternommen hatte. Wie konnte er sich selbst überhaupt erdreisten, ein Urteil über den Befund Malacads zu bilden? Jetzt war es zu spät und die Jagd hatte begonnen, was die Wut in dem Gläubigen nur umso mehr anfachte.
Er tat nun, was er schon viel früher hätte tun sollen: Er wollte zurück ins Kloster, um die Weisheit der hohen Magier in seine weiteren Handlungen mit einzubeziehen. Er war es ihnen schuldig, sie über diese Ereignisse zu informieren. Und nebenbei würde er auch die Gabe an Innos entrichten können, die er aus dem Hort bei der Statue geborgen hatte. So rasch ihn seine Füße tragen konnten führte der einsame Weg den Mann der vom Festland kam zurück in den Schoß des Klosters der Allianz, wo er gar schreckliche Neuigkeiten kundtun sollte.
Spike Spiegel
05.09.2004, 03:00
Eine Weile schaute er den beiden hinterher. Darauf war er nun wirklich nicht gefasst. Er wollte eigentlich nur die Truhe aufbrechen und mit dem Inhalt dann gleich wieder verschwinden, denn ihm war die Gefahr dieses Ortes bewusst, aber nicht genug wie es schien. Er hätte nie Gedacht das solch Böses in diesen Gemäuern lauerte, eine Statue die von einem Mann besitzt ergreift, war wahrlich eine Furchteinflösende Sache.
Doch so böse dieser Ort auch war, so faszinierend war er auch. Er musste mehr über diesen Ort in Erfahrung bringen, nicht nur um seine eigen Neugier zu stillen sondern auch um seinen Begleiter vielleicht helfen zu können. Das war er ihm schuldig.
So richtete Spike sich in den verlassenen Shrine ein wenig ein, denn ihm war klar er würde hier einige Zeit verbringen müssen, bevor er etwas herausfinden würde...
langsam schritt brona den Pfad hinab. Er war volkommwen Ruhig und brauchte sich nicht zubeilen. Er würde schon noch da ankommen dachtw brona friedlich.
Er stand nun schon vor dem Innos schrein und fragte sich warum man keine Schreine für den Schläfer baute? Das wär doch mal was sagte brona lachend.
Brona kam grade an der taverne an als er ein paar typen sah die aus der taverne geschmissen wurden. brona störte sich nicht weiter dran und ging weiter.
Es war ein warmer frühlingsmorgen und brona genoss es einfach durch die warmen Strahlen der Sonne zu wandern. Er war noch nicht also weit als ihm ein wolf auffiel. Es war der Wolf von gestern dachte brona. Der Wolf humpelte umher doch als er brona sah verschwand er im busch. grinsend ging brona weiter. Er war nun schon fast angekommen als er etwas hörte. Es war fußgetrappel. nicht schon wieder goblins dachte brona als er sich grade in einem buasch versteckte. Die meisten goblins rannte an ihm vorbei doch ein paar blieben zurück und schnuperten in der Luft. Sie schienen ihn wohl zu witern. doch dann verschwanden auch diese goblins. brona stieg aus seinem versteck und ging weiter. Er war nun schon vor den toren des lagers. Er begrüsste die Wachen und scherzte mit ihnen. Dann ging er ins lager.
Nach ein paar Minuten Verschnaufpause und Ausrasten ,machte sich Khurad wieder auf den Weg in die Stadt .Die Rast hatte gut getan .Das einzige Problem war nur ,dass das Bein in der Zwischenzeit schon ein wenig steif geworden ist und nun hatte er Schwierigkeiten mit dem “normalen“ Gehen .Er musste das Bein beim Gehen abwinkeln ,damit er nicht jedes mal Schmerzen empfand .Je näher er der Stadt kam ,desto mehr Wolken sah er am Himmel und sobald die Sonne verdeckt war und der Wind kam fröstelte Khurad ein wenig .Hinzu kam noch der leichte Wundbrand ,der ihn zusätzlich noch Gänsehaut verlieh .Er musste irgendwo vor der Stadt noch einmal rasten .Also suchte er einen Bauern auf ,den er um Rast bitten würde .Er musste auch wieder einmal etwas essen .
Nicht weit vor Khorinis entdeckte er dann einen Bauernhof .Es war der Gleiche ,bei dem er schon einmal war .Er hatte damals geholfen einen Streit zwischen zwei Bauern zu beenden .Als er fast beim Bauernhaus war ,entdeckte er plötzlich Blut und eine Blutspur ,die bis zu einem toten Schaf führte .Weitere Schafe lagen tot am Boden verstreut herum und rührten sich nicht mehr .Sie waren keinen natürlichen Todes gestorben .Soviel konnte sich Khurad denken .Als er bei der Tür klopfte ,öffnete jemand das Tor um Haaresbreite und schaute ein wenig hinaus .Danach fragte jener :“Was willst du ?Wer bist du ?Ich rate dir gleich zu verschwinden .Es ist gefährlich hier .Ein Rudel Wölfe umstreift das Gebiet .Nimm dich in Acht .Sie haben schon fast meine ganzen Schafe gerissen .“Khurad antwortete :“Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern .Ich hab deinen Streit mit deinem Nachbarn geschlichtet .Weißt du nicht mehr ?“ Die Miene des Bauern ,soweit man das durch den Türschlitz erkennen konnte ,hellte sich ein wenig auf und er sagte :“Ach ja .Genau !Du bist das .Ich will dir ja nicht die Zeit stehlen ,aber könntest du uns ein wenig helfen ?Die Wölfe streifen hier herum .Ich weiß nicht mehr ,was ich machen soll .Mein Sohn hat versucht gegen sie zu kämpfen ,aber er ist verletzt worden und ist um ein Haar entkommen .Bitte ,hilf uns !“Khurad meinte :“Naja ,ich kann es ja mal versuchen .Versprechen ,kann ich aber nichts .“
Danach machte er sich auf die Suche .Nach nicht sehr langer Zeit vernahm er eine leichtes Knurren .Er schaute sich um ,entdeckte aber er nichts .Er ging einfach einmal in die Richtung ,in der er den Ursprung des Knurrens vermutete und entdeckte dann vier Wölfe ,die um das Fleisch eines Schafes kämpften .Sie bemerkten ihn nicht .Khurad bemerkte ,dass sie kleiner als normale Wölfe waren .Nur einer der Wölfe ,den Khurad als Anführer des mikrigen Rudels vermutete ,war größer als die anderen .Khurad versteckte sich in einem Busch .Als er sich niederkniete ,fuhr ein Schmerz durch sein Bein und er verkneifte sich ein stöhnen und beobachtet die Wölfe .Er könnte sie vielleicht erledigen ,wenn er dass Überraschungsmoment nützte .Er wartete ein paar Minuten ,bis er sich gesammelt hatte und sprang dann aus dem Busch mitten auf den Anführer los und schlug blindlings mit dem Schwert zu .Beim Aufkommen hatte er den heilen Fuß gewählt ,auf den er trat .Der Anführerwolf ging ächzend zu Boden .Khurad hatte einen guten Treffer auf den Kopf erzielt und ihn danach erstochen .Die anderen Wölfe hatten noch immer nicht richtig reagiert und Khurad nahm sich den nächstbesten Wolf .Er stach einfach auf den Wolf ein und auch dieser ging zu Boden .Der Überraschungsmoment war vorbei und die führerlosen Wölfe flüchteten in Richtung Wald .Khurad hatte Glück gehabt und richtig reagiert .Triumphierend ging er zurück zum Bauernhof ,wo er schon vom hiesigen Bauern begrüßt wurde ,der darauf fragte :“Was ist los ?Sind die Wölfe tot ?Kann ich endlich wieder meine Schafzucht aufnehmen ?“Khurad konnte sich nicht das Grinsen verkneifen und antwortete :“Ich habe den Anführer und einen der Wölfe getötet .Sollten die letzten zwei Wölfe noch zurückkommen ,was ich bezweifle ,habt Ihr leichtes Spiel mit ihnen .Ohne Anführer wissen sie nicht mehr zusammenzuarbeiten .“Der Bauer war heilfroh und sagte :“Danke .Schon zweimal hast du mir jetzt geholfen .Wie heißt du eigentlich ?“Khurad antwortete :“Mein Name ist Khurad .“ Mit den Worten :“So Khurad ich möchte mich gern mit einem Geschenk bedanken .“ überreichte er ihm einen Lederbeutel , der schon ein wenig Gewicht hatte und klimperte .Khurad bedankte sich und fragte :“Kann ich mich hier ein wenig ausruhen ?Ich habe mir eine Verletzung am Bein zugezogen .“Der Bauer meinte daraufhin :“Aber sicher doch .Meine Frau könnte sich deine Verletzung anschauen und du kannst bei uns zu Abend essen .Wenn du willst kannst du bei uns übernachten .Die Übernachtungen ihn Khorinis sind sehr teuer .“Erst dann bemerkte Khurad ,dass es schon fast Abend war und die Sonne zu untergehen begonnen hatte .Da er sowieso Zeit hatte nahm er das Angebot dankend an .Nachdem der Bauer in das Bauernhaus gegangen war und freudig von den guten Nachrichten und weniger freudig vom heutigem Gast erzählt hatte ,schaute Khurad in den Lederbeutel und staunte nicht schlecht ,als er den Haufen Gold sah ,denn er bekam .Nach häufigen Nachzählen kam er auf die Zahl :Hundertfünfzig .Mit Hundertfünfzig Gold könnte sich Khurad endlich einen neue Waffe kaufen .Er ging sodann ins Bauernhaus und ihm ging alles noch einmal durch den Kopf ,was er heute schon wieder erlebt hatte .Ein aufregender Tag .
Er rannte. Wirklich! Diese Nachricht verlieh ihm fast schon Flügel. So schnell er konnte lief er zur Taverne, musste jedoch feststellen, dass Hirni noch gar nich da war, er musste ihn wohl irgendwo überholt haben. Ganz froh noch etwas verschnaufen zu können setzte er sich auf die Bank vor der Taverne.
Hirni trat aus dem Stadttor. Er pfiff fröhlich ein Lied vor sich her und ging spazieren, lauschte den Vögeln, geniesste die Flora und Fauna diese Eilandes. Es war einfach wunderbar hier. Dann kam er langsam aber sicher am Hof von Akil vorbei. er wollte mal den anderen Weg über die Steinbrücke ausprobieren. Er merkte, dass er eher kürzer war, als den, den er mit Nicmaster lief. Zumindest kam es ihm so vor. Er bog um die Ecke und sah Chargo auf der Bank sitzen. Er trat mit einem Grinsen auf dem Gesicht vor ihn, sagte jedoch nur ganz trocken: "Moin, Moin" Chargo wollte etwas sagen, doch Hirni legte seinen Finger auf den Mund und sagte nur: " Lass uns das lieber bei einem gemütlichen Glas Bier besprechen. Für einen Wein ist es zu früh, finde ich. Du wirst meine Beweggründe sicherlich verstehen."
Hirni sah Chargo an, dass er ziemlich aus der Puste sei. Ist er etwa gerannt? War ihm die Sache so wichtig? Das freute Hirni sehr. Sie traten in der Taverne ein, für Hirni zum ersten Mal. Er war noch nie in dieser Taverne, wollte aber schon gestern in ihr ein Bierchen trinken, da sie einen gemütlichen Eindruck machte. Gestern hatte er keine Zeit dazu, heute konnte er Nägel mit Köpfen machen...
Torka hatte Davon gehört dass ein Händler überfallen wurde.Er stand vor dem Stadttor von Khorinis und Dachte nach.Torka wusste das er kein Zuhause hatte wo er sich hin zurückziehen konnte.So manchte er sích auf den Weg villeicht ein wenig Geld für eine unterkunft zu Bekommen.Er ging den Weg hinauf bis zu Akils Hof.Wo er gehört hatte dass hier der Händler überfallen worden war.Er schaute sich um Fand aber nur die überall herumliegenden gegenstände.Plötzlich hörte er eine Stimme im Wald.Torka ging in die richtung aus der die Stimme kam.Er schaute zwischen den Baumen durch und sah einen Banditen und Einen gefässelten Händler.Danach schlich er sich heran und Stach dem Banditen von hinten ein Messer in den Rücken.Torka band den Händler los und Begleitete ihn zur Stadt.Beim Dtadttor angekommen gab der Händler ihm 50 Gold.Torka dachte wieder nach,das Gold reichte für eine Nacht aber ein Zuhause suchte er vergebens.
Nikmaster
05.09.2004, 14:17
Noch in Gedanken kam er bei der Taverne "Zur Toten Harbie" vorbei, aber heute hatte er keinen Durst auf ein kühles Bier. So machte er sich weiter auf den weg zum Pass. Am Weg kam ihm ein Reisender entgegen. Hinter diesen Fremden waren zwei oder drei Wölfe. Der Milizsoldat nahm seinen Bogen von den Schultern und visierte einen der Tiere an und schoss. Auch wenn er das Tier dadurch nicht tötete. Da er nicht so gut zielen konnte, war es doch zu Boden gefallen, Und mit dem Schwert machte sich Nikmaster auf die anderen Wölfe zu attackieren.
Als dann alle da lagen, entnahm der Soldat jeden der Tiere das Fell, die Zähne und die Krallen. Dann wurde er von dem reisenden angesprochen, einen Dank wurde ihm ausgesprochen. Mit einer kleinen Goldspende. Nikmaster bedankte sich für die Münzen und machte sich weiter auf den Weg Richtung Burg.
"Soso, ins Kloster, also gut. Ich war lange nicht mehr dort, lohnt sich also dem alten Gemäuer mal einen Besuch abzustatten."
Sie leerten die Krüge, bezahlten das Bier beim humpelnden Wirt und verließen dann die Taverne. Sofort wurden sie von dem unbarmherzigen Nass erwartet, welches immer noch wie aus Kübeln vom Himmel regnete. Nun bediente sich Gjaron auch seiner Kapuze und Saleph tat ihm Leid, da dieser nichts gegen den Regen hatte. Also versuchten sie zusammen unter den langen Umhang des Mantels zu huschen und von Baum zu Baum zu rennen. Dass sie dabei dennoch nass wurden, war nicht zu vermeiden. Schließlich erreichten sie den vollkommen bewaldeten Weg zum Kloster. Der Regen tropfte zwar unablässig von den Zweigen und Ästen, doch nah am Stamm war es trocken. Schnell hatten sie den Weg hinter sich gebracht und befanden sich nun auf der langen und unbedachten Steinbrücke, die über das tiefe Moor führte, welches sich blubbernd unter ihnen erstreckte.
Schon standen die beiden durchnässten Abenteurer vor dem Portal und der dazugehörigen Wache, welche sich ebenfalls in einen dicken und langen mantel gekuschelt hatte.
Der Matsch unter ihren Füßen machte das Gehen beschwerlich, doch das machte den beiden nichts aus. Nur dass der Matsch seine schon recht ledierte Robe auch noch beschmutzte gefiel ihm nicht. Ein Stück dieser Kleidung hatte bereits als Verband für seinen Molerat Biss herhalten müssen. Hirni hatte weniger Probleme mit dem Dreck, denn er trug noch eine ganz normale Kleidung, di auch schon etwas abgenutzt aussah.
Die Sonne schien wunderschön auf die vom Regen saftig grün aufgetankte Landschaft und warf kleine Schatten auf die Wiesen Wege. Bald schon waren sie im dichten Wald. Der Weg kam den beiden, obwohl sie sich nicht unterhielten recht kurz vor. Sie hatten mitlerweile erkannt, dass eine Gemeinsamkeit der Beiden, die Freude am schönen Anblick der Natur war.
Mitlerweile hatten sich die letzten Regenwolken verzogen und sie standen vor der Klosterbrücke. Chargo wollte mit seinem Anblck nicht ins KLoster eintreten und so schlug er Hirni vor, eine Runde im KLostersee zu schwimmen. Auch Hirni fand es gut, sich zu waschen und bald schwammen sie einige Runden in dem herrlichen mit Seerosen verzierten Gewässer. Als die Robe wieder sauber, nun jedoch klitsch nass war, stiegen sie die Felsen zu Brücke wieder hinauf und schritten auf die Pforte zu.
Voad schaute sich die Umgebung genau an, während er auf der Steinbrücke einen Fuß vor den anderen setzte.
Selbst die Gegend, in der das Kloster lag, wirkte magisch auf ihren Betrachter.
Wie angewurzelt blieb Voad einen Augenblick stehen, zwang sich aber wieder zur Vernunft.
Der junge Mann ging weiter bis er wieder in einem kleinem Waldstück stand.
Sollte er jetzt weitere Heilpflanzen suchen?
Er kam zu dem Entschluss, dass er bereits genug hatte und so schnell wie möglich in die Stadt wollte.
Freudig erblickte er in großer Entfernung die dicken Stadtmauern, die sich mächtig am Horizant abzeichneten.
Bald würde er wieder in der Stadt sein.
In Sicherheit.
Der Weg schien länger zu sein, als Voad vorher gedacht hatte.
So ging er, ein wenig erschöpft, dennoch erwartungsvoll, durch das Stadttor.
Nach Kragons grandioser Flucht schlenderte er gemütlich den Weg nach Khorinis hinab. Er konnte von weitem her schon den Milizsoldaten Micka sehen. Micka emfing ihn freundlich. Kragon hatte ganz vergessen das er ein eigentlich ein Dieb war doch wie es sich heraus stellte wusste niemand, wer in den letzten Jahren viele schöne Reichtümer gestohlen hatte, die Kragon jetzt leider nicht mehr besass weil seine Freunde ihn ja ausgeschlossen hatten. Doch jetzt überfiel ihn die Tatsache dass er ja überhaupt nicht in die Stadt kam. Früher waren Kragon und seine Freunde immer durch den Leuchturmkeller hinaus und nach Khorinis geschwommen. Doch jetzt musste er sich etwas anderes überlegen.
Kragon: Micka ich habe meinen Passierschein verloren könntest du da nicht etwas nachehelfen.
Micka: Oh nein, mein Lieber das geht leider nicht so einfach. Da musst du schon etwas für die Stadt tun.
Kragon: OK, was kann ich machen?
Micka: Ähm ja. Lord Andre hat uns beauftragt ein Schaf vom Bauern Akil abzuholen. Die Nahrungsfrist für die Stadtwachen und Wirte von Khorinis gehen langsam dem Ende zu. Wenn du uns ein Schaf bringst kannst du rein! Hier hast du ein Medaillon eines Soldaten damit erkennt er dich und wirt dir ein Schaf geben.
Kragon: Alles klar ich mach mich sofort auf den Weg.
Kragon lief den Weg Richtung Akils Bauernhof entlang bis ihm schon das erste Hinderniss im Wege stand. Ein kleiner Goblin hüpfte gemütlich ca. 10 Meter vor Kragon auf und ab. Kragon überlegte ob er ihm ausweichen sollte doch da dachte er, er könnte es doch mal versuchen. Nahm seinen Doch hervor und marschierte mit zügigen Schritten auf den Goblin zu. Das kleine grüne Ungeheuer reckte sein Kinn und hüpfte auf Kragon zu. Der Goblin wollte sich gerade auf Kragon stürzen und ihn angreifen als der sofort parrierte und dem Goblin eine Rechte und dann eine linke austeilte. Der Goblin etwas verwirrt rannte um ihn herum. Kragon wollte gerade dem Goblin eine von oben runter schlagen als der sich promt abwandte und Kragon mit seinem Ast eins in die Seite schlug. Das tat weh und Kragon gab dem Goblin den Rest und schlug ihn zu Boden. Kragon konnte es nicht glauben, er hatte tatsächlich einen Goblin zur Strecke gebracht, doch die Wunde an seiner linken Seite brannte fest und er ging weiter den Weg entlang. Er kam zu der Treppe die zu Akils Hof führte und begutachtete ihm gehen seinen vom Goblin erbeuteten Fisch.
Zakarum schlos langsam hinter sich die Tür des Klosters. Lagsam schritt Zakarum zu dem Fluss unter der Brücke des Klosters. Er scob seinen Ärmel hoch und guckte ob seine verletzung verheilt war es schien als wär es so.
Voller tatendrang sprang Zakarum in das Wasser Arthur sprang hinterher.
Zakarum tauchte unter und guckte wie tief das Wasser ist. Zakarum tauchte wieder auf und schnapte nach Luft. Zakarum spielte noch ein wenig mit Arthur im Wasser und stieg dann hinaus aber der kleine Wolf wollte icht hinnaus. Also sprang Zakarum noch mal ins Wasser und zog ihn hinaus. Also gingensie weiter.
Zakarum folgte den immer den schmalen pfad er ging recht zügig dA ihm ziemlich heiß war. Munter ging er trotzdem weiter und hate schon nach wenigen Minuten den Pass erreciht schweiß gebadet ging er weiter. Sein schritte halten leise wieder aus dem kalen Boden, ihm gefieles hier nicht alles so farblos doch er wollte ja schließlich noc in die Burg. Zkaarum hate es geschaft er stand vor der Mine er setzte sich nochmal kurtz hin um sich auszuruhen. Er dachte drüber nachArtur mitzunehemn hoffentlich würde er nicht abhauen dann wär er wahrscheinlich den Orks überlassen. Aber er vertraute Arthur und nahm ihn deshalb mit nach der kurtzne Pause stand Zakarum wieder aus und streckte sich ein par mal. Er hörte das knackenseiner knochen dieses geräusch konnte er nicht ab. Nach den überlegungen ging Zakarum enbldich durch die Mine ,schnell hatte er sie durchquert und war endlch im Minental angekommen. Hoffentlich würde er keinen Ork begegnen.
Tinquilius
05.09.2004, 19:24
Tinquilius und Florence liefen auf einer der Wiesen bei der Taverne herum. Es war kein wildes Tier zu sehen oder zu hören. Sie hattenauch keines gesehen, als sie das Kloster verlassen hatte. Anscheinend war Adanos ihnen mal gnädig und erhörte ihnen die Bitte, eine heile und schöne Reise zu haben. Tinquilius wusste natürlich, dass Adanos nicht wirklich in die Ereignisse eingreifen konnte. Er wachte viel eher über all seine Schützlinge und beobachtete in dem Sinne, dass er ihre Taten beurteilen konnte. Dann, wenn die Zeit seiner Schützlinge abgelaufen war, würde er sie einem Tod hinführen, den er für richtig erachtete. Das war die Vorstellung von Tinquilius, der mal wieder vollkomen in gedanken versunken war.
"Was ist, Tinquilius?" fragte Florence und holte diesen so aus seinen Gedanken.
"Ach nichts. Ich habe nur im Stillen Adanos dafür gedankt, dass er uns zusammengebracht hat und uns einen kampflosen Weg gelassen hat. Ich tue dies gerne, das weißt du aber."
Sie musste lachen. In vielen Sachen waren sie sich gleich, nur ihr Glaube war unterschiedlich. Florence glaubte nicht so strenge wie Tinquilius. Sie war eher der abenteuerliche Typ, der alles genoss und nur selten ihrem Gott dankte. Er konnte es verstehen. Er hatte anfangs auch nicht an Adanos geglaubt, vor allem weil er nie irgendeinen Grund dafür gehabt hatte. Dann, als seine Familie ermordet wurde und er überlebt hatte, wurde ihm bewusst, dass es einen Got geben musste. Diesen Glauben hatte der Alchimist, bei dem er gelebt hatte, wieter gestärkt.
"Ja, es stimmt schon. Du betest viel mehr als ich und dankst Adanos immer wieder dafür, doch ich tue dies eben nicht. Ich glaube zwar, doch nicht so stark wie du. Und bin ich dafür ein schlechterer Mensch?" Sie schaute ihn mit einem herausfordenden Blick an.
"Nein, das bist du nicht. Du bist gütig, gnädig, hilfsbereit, freundlich, du vereinst eben sehr viele gute Elemente in dir und jeder kann seinen Glauben so leben wie er will." Mist, sie hatte gewonnen, aber er konnte eben nicht gegen sie etwas sagen. Vielleicht würde sich das noch ändern, aber ansonsten momentan sah es nicht danach aus.
"Lass und wieder zum Kloster aufbrechen. Ich möchte gerne heute Abend wieder früh da sein. Ich muss sowieso nochmal nach Juan gucken und auch Hunter, den wir ja klug im Kloster gelassen haben," sprach Tinquilius mit einem breiten Grinsen.
"OK, wenn du es willst. Morgen können wir ja mehr unternehmen."
Genau Morgen, dachte Tinquilius. So schritten die beiden also wieder an der Taverne vorbei, hin zu dem Weg zum Kloster. Bald wären sie da. Bald wären sie in seinem Zuhause.
Grischnach
05.09.2004, 19:27
Der Tag wurde damit verbracht, hin und wieder gegeneinander zu kämpfen, aber ansonsten wirrten sie nur ziellos umher. Als es schließlich schon anfing zu dämmern, beschloss Grischnach für heute Schluss zu machen und ein Lager aufzubauen. Trockenes Holz wurde gesucht. Kurz darauf brannte auch schon ein Feuer lichterloh. Erschöpft ließ Grischnach sich in das knöchelhohe Gras fallen. Der Hammer wurde achtlos neben ihn geworfen. Auch sein Schüler machte es sich im Gras neben ihm gemütlich. Die Knochen schmerzten, aber trotzdem wollte Grischnach nicht einfach schlafen. "Morgen ist deine Prüfung. Bereite dich so gut darauf vor wie du kannst. Schlaf am besten jetzt. Ich wecke dich dann später und dann übernimmst du die Wache. "
Alfray schulterte seinen Rucksack und schlenderte in Richtung Taverne. Er wusste nicht was er dort zu finden hoffte, glacubte aber daran, dass er dort etwas brauchbares finden würde. Rings um ihn konnte er beinahe nur den Wald hören, der mit ihn mit seinen Geheimnissvollen Geräuschen immer verfolgte. Nur einmal kamen ihm zwei Leute entgegen. Sie waren beide groß und schlank und hatten schwere Waffen bei sich. Schinbar waren es Jäger. Aber Alfray ging an ihnen vorbei und auch sie schienen keinen Blick für ihn übrig zu haben.
Nach langem Marsch, es wurde schon langsam dunkel, konnte Alfray Stimmen aus der Ferne hören. Die Stimmen wurden immer lauter und schließlich stand Alfray vor der Taverne.
Er krammte noch mal in seinem rucksack und holte seinen Geldbeutel heruas. Er zählte nach und entschied dann, dass es noch genug für ein gutes Abendessen und ein Zimmer sein dürfte.
Also gin Alfray weiter und einige Schritte später stand er in der Tür der Taverne.
Hirni und Chargo hatten das Kloster hinter sich gelassen. Sie gingen in Richtung Taverne. Als sie dort ankamen, zeigte die Sonne ein schönes Bild, denn da sie unterging, tauchte sie die Taverne in einen blutroten Hintergrund. Es sah faszinierend aus. Hirni sagte daraufhin:
"Nun Chargo. Der Tag heute wird wohl ein Wandel sein in meiner Lebensgeschichte. Ich freue mich, dass du Teil davon bist. Du bist in der kurzen Zeit ein echter Freund geworden. Ich denke, du willst in Richtung Stadt. Ich dagegen möchte noch etwas in der Gegend umher laufen. Wir werden uns frühestens Morgen, in der Stadt, spätestens aber im Kloster sehen, wenn ich dort aufgenommen werden sollte. Mögest du gut in die Stadt kommen." Chargo verabschiedete sich und sie gaben sich die Hand. Der Novize ging in Richtung Khorinis, Hirni dagegen in Richtung Wald. Er wollte sich diesen noch einmal genauer ansehen. Auch wenn es Nachts gefährlich war, und er keine Ahnung vom Kämpfen hatte.
So streifte Hirni schon eine Stunde lang im Wald umher, großartige Entdeckungen konnte er jedoch keine machen. Doch halt, was lag dort? Eine goldene Halskette. Hirni wusste nicht, wem sie gehörte, so steckte er sie ein. Er bog um die Ecke und fand dort den womöglichen Besitzer. Ein Skelett lag dort auf dem Boden. Wahrscheinlich ein Wanderer, der sich verirrte und von Wölfen oder anderen Getier überfallen wurde. Er schien dort schon eine Weile zuliegen. Es war ein schauriger Anblick. Die Nackenhaare stellten sich bei Hirni zu Berge. Er hatte noch nie ein Skelett in freier Natur gesehen, zumindest kein menschliches. Neben der Leiche lagen zwei Ringe und ein altes, verrostetes Schwert. Hirni stecke die drei Dinge ein, er wollte sie verkaufen, umso wieder an Gold zu kommen. Denn mittlerweile hatte er nur noch rund 35 Goldstücke.
So machte sich Hirni auf dem Weg zurück in die Stadt. Inzwischen war es vollständig Dunkel geworden. Der Barde konnte seine eigene Hand vor Augen kaum noch sehen. Doch schon bald fand er die Stadt. So ging er frohen Mutes an den Torwachen vorbei, die ihn vor zwei Wochen erst nicht reinlassen wollten.
Chargo war immernoch glücklich über die Entscheidung von Hirni, dem Kloster beizutreten. Er hatte in ihm wirklich einen guten Freund gefunden, so glaubte er. Der Weg in die Stadt war kürzer als erwartet. SChon komisch, er schien sich auszudehen und wieder zusammen zu ziehen. Mal war er länger, mal kürzer. Doch natürlich war dies nur Einbildung. Im Dunkeln erreichte er das Stadttor, hoffend, dass Hirni draußen in der Wildnis nichts passierte. Andreas würde wohl schon da sein. Gespannt, was dieser schon geschafft hatte und erwartungsvoll, ob Mick die Nägel schon gebracht hatte betrat er Khorinis.
Kaum hatten Henry und Stevie das Sumpflager verlassen fingen beide an zu laufen. Ihr Weg sollte sie zum Pass führen. Die beiden wollten durch die neuen Gebiete zum Piratenlager.
Der Tag war sehr warm gewesen und so war die Luft am Abend heiß und schwer zu atmen.
Aber Henry und Stevie ließen sich nicht beirren und liefen weiter.
In diesem Tempo sind wir schneller am Pass als man Scavengerkeule sagen kann,dachte Stevie.
Kurz vor dem Pass machten sie Halt um jeder einen Schluck Wasser zu trinken.Hoffentlich kreuzt keins von den Viechern auf ,sagte Stevie zu Henry. Ach, mach dir deswegen keine Sorgen , sagte Henry,Du kannst doch schon mit dem Schwert umgehen und außerdem sind wir zu zweit.
Ja, Henry du hast schon recht. Komm laß uns weiter laufen, das wir den Weg noch schaffen und uns am Lagerfeuer einen leckeren Grog genemigen können , sagte Stevie.
Henry nickte und sie liefen durch den Pass.
Chargo und sein noch nicht allzu lang bekannter Freund verließen dis Stadt. Es war eine Nacht, so schwarz wie Kohle, Rabenfeder und Pech zusammen und der Mond, der die Nächte zuvor noch so hell geschienen hatte, verbarg sich hinter dichten Regenwolken. Hoffentlich würden sie das Holz noch trocken nach Hasue bringen können. Nasses Holz ließ sich sehr schlecht verarbeiten. Es riss und verzog sich zu stark. Konnte er denn überhaupt noch ein weiteres Mal an diesem Tag Glück haben? In letzer Zeit hatten sich glückliche Zufälle in so einer Masse an einander gereit, dass es Chargo vokam, als hätte er sein Glück mächtig überzogen. Normalerweise war er ein Pechvogel. Vielleicht war es aber acu die Gunst der Götter die ihm gewährt war. Er betete seit er im Kloster war noch mehr als sonst und fühlte sich seit dem auch viel wohler. Noch ganz in Gdanken erreichten sie die Stelle, wo sie den Weg verlassen mussten und sich durchs Dickicht schlagen mussten. Doch nur ein paar Meter weit. Jacobus hatte schon eine beachtliche Lichtung in den Wald geschlagen. "Pass auf, bleib dicht hinter mir." sagte Chargo und leise, vorsichtig und hoch konzentriert, streiften sie durch das hohe Gras und die Büsche, die Chargo das GEsicht mit ihren Dornen zerkratzen. "Ah...." unterdrückte Chargo einen Schmerzensschrei. Der Kratzer ging knapp an seinem Auge vorbei und begann kräftig zu bluten. Aber es war nur ein Kratzer, halb so wild.
Endlich erreichten sie Jacobus, dieser saß bei einem Lagerfeuer auf einem Baumstumof und sah die beiden Gefährten schon von weitem kommen. Er begrüßte sie freudig und erkundigte sich nach ihrem Befinden. Da Hirni sehr Müde war und Chargo es ebenfalls eilig hatte, wegen dem Regen, antworteten sie ihm nur kurz. Chargo gab ihm 150 Goldstücke und die beiden schleppten so viel sie tragen konnten mit sich fort.
Vollkommen erschöpft erreichten sie die Stadttore. Sie hatten mehrere Pausen auf ihrem Weg mahen müssen, denn ihre Last war sehr schwer. Endlich passierten sie die Wache und traten wieder in die Stadt ein.
Archimedes
06.09.2004, 00:54
Seine Wache dauerte nun schon einige Stunden an doch Unruhe hatte ihn erfasst. Jetzt still zu sitzen und auf die Dämmerung zu warten war für ihn unmöglich. Rastlos wanderte um das Lager herum während Grischnach tief und fest schlief. Morgen sollte seine Prüfung sein, wenn er sie bestünde wäre er ungebunden dort hin zu gehen wo er will. Doch wohin wollte er? Die Fragen seines Lehrmeisters zu seiner Zukunft hatten ihn seit langem wieder wach gerüttelt. Der Schläfer hatte ihn zu sich gerufen, jetzt galt es heraus zu finden warum. Die Baale waren die geistigen Führer des Sumpfes, von einem von ihnen musste er alles in Erfahrung bringen.
Sein Beschluss stand fest und dennoch konnte er keine Ruhe finden. Ablenkung suchend zog er sein Schwert. Eine gute Anfertigung die sein Meister ihm zum Geschenk gemacht hatte, kräftig und doch leicht in der Hand, nahezu perfekt ausbalanciert. Blitzend wirbelte sie in seiner Hand. Schnelle Hiebe, graziöse Schwünge, er wirbelte herum und stieß zu. Die Klänge des Kampfes ohne Gegner lagen in der Luft wenn der Stahl in Händen Archimedes herum schwang. Schneller und schneller wurden die Bewegungen, wurden zu einer einzigen fließenden. Schweiß perlte von der Stirn des Wanderers und sein Atem stieß in der kalten Nacht in kleinen Dampfwolken hervor.
Khurad öffnete die Augen und schloss sie gleich wieder. Fahles Sonnenlicht fiel durch das Fenster des Bauernhaus, in dem er die Nacht verbracht hatte, und blendete ihn. Vorsichtig öffnete er die Augen wieder und beschattete die Augen mit der Hand. Leise Geräusche waren von draußen zu vernehmen. Khurad nahm an ,dass die Bauern schon wieder arbeiteten. Er wusste nicht, wie spät es war, aber er stand trotzdem auf. Sein Bein schmerzte noch immer, aber nicht mehr so heftig, wie am Tag zuvor. Es war steif und mit einer Binde zusammengebunden. Die Frau des Bauern hatte das Bein mit irgendwelchen Kräutern behandelt und ihn eine ärgere Verletzung erspart. Die ganze Familie ist gestern beim Abendessen gewesen und hatte ihn sogar ein wenig gefeiert.
Er entschloss sich gleich ohne Essen auf dem Weg in die Stadt zu machen. Er hatte schon genug Zeit vertrödelt. Nicht, dass er sie nicht hätte, aber es war immer besser Zeit zu sparen, als zu verschwenden. Er packte seine Sachen und machte sich auf den Weg. Vorher verabschiedete sich er aber noch bei der Bauersfrau, die gerade dabei war zu kochen. Er stellte fest, dass es schon Mittag war. Trotzdem arbeiteten die Bauern noch, anstatt auf das Essen zu warten. Auch bei ihnen verabschiedete sich Khurad noch und erntete noch ein wenig Dank. Da Khurad nicht unhöflich war, bedankte auch er sich für die Gastfreundschaft und ging auf dem schnellstem Wege in Richtung Straße. An der Straße angekommen bemerkte er erst den kühlen Wind, der aus dem Norden zu kommen schien. Es war deutlich kälter als am Vortag, da die Sonne nur ab und zu durch den bewölkten Himmel schien, wie zuvor in seinem Schlafgemach. Khurad wettete, dass der Regen nicht lange auf sich warten werden ließe. Er schob seine Gedanken über das Wetter zur Seite und ersetzte sie durch Gedanken über das, wie er in Khorinis für das Sumpflager und das Sumpfkraut werben würde. Er entschied sich für nichts ungewöhnliches. Er würde sicher nicht auf dem Marktplatz steh, laut seine Gedanken zum besten geben und sich vor allen Leuten zum Idioten machen. Er würde einfach von einer Person zur anderen gehen und für das Sumpflager werben.
Nach einer geraumen Zeit erreichte er Khorinis und betrat die Stadt.
Andreas verließ die Stadt und wandte sich Lobarts Hof zu. Er wollte sich einmal auf dem Bauernhof umsehen und vielleicht auch nach Jakobus suchen, der hier irgendwo Bäume fällte. Als er auf den Weg zu Lobarts Hof einbiegen wollte, sah er in nicht alzuweit entfernt einen Wegschrein und kurz entschloßen ging er weiter. Er hatte schon lange nicht mehr gebetet. Eigentlich nicht mehr, seit seine Mutter gestorben war. Aber irgendwie hatte er heute das Verlangen zu beten. Er kniete sich also vor dem Schrein nieder und began zu beten.
Innos, Gott des Feuers und der Menschen ... Doch schon an dieser Stelle wurde sein Gebet durch einen schrillen Schrei unterbrochen. Es war kein Schrei den ein Mensch ausstieß. Soviel erkannte Andreas. Es hörte sich vielmehr nach einem Vogel an. Vorsichtig und mit gezogenem Dolch schlich Andreas durch das Gestrüpp. Seiner Nuegier folgent wollte er herausfinden, was das für ein Vogel war. Geichzeitg hatte er aber auch Angst vor den vielen wilden Tieren, die in der nähe der Stadt luertenund von denen er nicht einmal die Hälfte mit Namen kannte. Plötzlich erscholl noch einmal der SChrei und vor den Füßen von ANdreas lag ein Vogel. Er hatte einen gebrochenen Flügel, wirkte aber ansonsten recht munter. Anhand des Schnabels und der Größe erkannte Andreas das es sich um einen Andler handeln musste. Zudem noch um einen recht jungen. Andreas hatte Adler schon immer gemocht und als er diesen mit gebrochenem Flügel vor sich liegen sah brachte er es nicht übers HErz ihn einfach dort liegn zu lassen. Er nahm ihn auf und seltsamerweise wehrte der Adler sich nicht im geringsten sondern leiß alles ruhig mit sich geschehen. Als Andreas auf die Stadt zu ging wusste er das chargo bestimmt nicht davon begeistert sein würde einen Adler in der Hähe seiner Ratte zu wissen, aber daran ließ sich erstmal nichts ändern.
Jack Steel
06.09.2004, 16:41
Steel trat wieder auf den Weg hinaus und folgt diesem wieder bis an die Wiese wo er schon das letzte mal Kräutergesammelt hatte. Mit seiner neuen Sichel ging die Arbeit viel einfacher und schneller von der Hand. Schon nach etwas mehr als zwei stunden hatte er seinen Beutel mit Pflanzen und Pilzen gefüllt.
Fröhlich darüber, dass diese Arbeit so viel schneller als erwartet beendet war, ging wieder in Richtung Stadt. "Hoffentlich können wir unsere Waren wieder so gut verkaufen wie beim letzten Mal" sagte Steel strahlend zu Bambo. Dieser quikte zustimmend.
Kurze zeit später kamen sie an einem alten ausgebrannten Häusschen vorbei, welches Jack noch nie zuvor aufgefallen war. Steel streckte seinen Kopf durch ein Fenster und blickte sich im Häuschen um. Nichts besonderes.
Nur in einer Ecke hatte er etwas entdeckt, was er nicht genau sehen konnte.
So kletterte Steel kurzerhand über die Trümmer die die Haustür etwas verbarikadiert hatten und ging auf die Ecke zu.
Ein Beutel. In der Ecke lag ein Beutel.
Steel kniete sich nieder und öffnete behutsam den Knoten. In dem Beutel fand er etwas Gold. 10 Goldstücke um genau zu sein.
Doch was ihn vielmehr interessierte war ein seltsames Kraut, in einem zusätzlichen Beutel. Etwas von dem Kraut war mit Papier umwickelt.
Steel hatte das in Khorinis schon oft gesehen. Sumpfkraut wurde es genannt und viele Leute rauchten es. Selbst hatte er es noch nie ausprobiert, denn er hatte bis jetzt noch kein Geld gehabt um welches zu kaufen.
Er verstaute alles in seinem Beutel und ging wieder hinaus.
Hinter dem Haus fand er noch einige Fleischwanzen, diese tötete er und nahm ihr Fleisch mit.
So beladen kam er wieder an das Stadttor und trat ein.
Hirni kam nach langem suchen endlich bei dem Fluss an. Er sah sofort, dass er fischreich war, und so setzte er sich hin. Auf dem Hinweg hatte er sich bereits eine Angelrute gebastelt. dort wo Hirni sass, konnte er wunderbar das Kloster erkennen, und er glaubte auch, dass die, die über die Steinbrücke liefen, ihn sehen konnten. Das kratzte Hirni jedoch nicht, schließlich war dies hier ein zugänglicher Fluss, und so stellte er die Angelrute auf, wie Jupp es ihm früher imer gezeigt hatte und legte sich danach ins saftige, grüne Gras. Er hatte dabei einen Grashalm im Mundwinkel hänge.
"Jetzt noch einen Hut, und ich könnte locker die Augen schliessen und mir den Hut tief ins Gesicht ziehen."
Hirni dachte über den gestrigen Tag nach. er war sich nicht sicher, ob er im Kloster aufgenommen werde, vielleicht müsste er auch eine Aufnahmeprüfung machen. Waren seine Argumente gut genug? Er hoffte es, denn er war sich sicher, dass er nur so die Last von den Schultern nehmen konnte.
Auf einmal zog etwas an der Leine. Hirni griff schnell nach ihr und zog. Nach einer kurzen Zeit hatte Hirni den Fisch mit einem kräftigen Ruck aus dem Fluss gezogen. Es war ein prächtiges Exemplar, welches sicher gut schmecken würde. Hirni rollte den Fisch in ein großes Blatt Papier ein und stellte dann die Rute wieder auf.
Wieder kam Hirni ins Grübeln.
Nach einer kurzen Zeit biss schon wieder einer an und Hirni holte ihn wieder raus. Er verfuhr mit diesem Fisch genauso mit dem ersten. Und so kam es, dass Hirni nach einiger Zeit vier Fische fing. Hirni entschloss sich, noch ein weilchen an diesem Ort zu verweilen. Vielleicht biss ja noch ein Fisch an. Doch langsam aber sicher wurden seine augen müde. Er fing an zu dösen...
Hirni wachte auf, als er ein erneutes Ziehen an der Schnur spürte. Diesesmal zog er recht heftig, so, dass der Fisch keine Chance hatte. Hirni war froh, er hatte fünf Fische gefangen. Er beschloss, zu Chargo zu gehen und ihm Fische für ihn und seinen Lehrling mitzubringen. Einer sollte für ihn bleben, und die anderen wollte er verkaufen. Sie waren alle recht groß, deshalb hatte er Probleme damit, sie vernünftig tragen zukönnen. Doch in der vorfreude arauf, dass die Fische sicher lecker schmecken würden, ging er frohen Mutes in Richtung Khorinis
Nestorax
06.09.2004, 18:27
Die Schritte kamen immer näher und deshalb beschleunigte Nestorax seinen Gang."Ach du scheisse!",schrie er in diesem augenblick sprangen drei Waargen aus dem Gebüsch."Schnell weg hier!"
er rannnte sofort los, er wusste nicht wohin aber das war im jetzt egal.
Die Wargen kamen immer näher und nestorax könnte so langsam nicht mehr.
die waargen waren jetzt schon fast hinter ihm und er dachte schon das es aus ist. Da kam ein schattenläufer aus dem Gebüsch gesprungen Nestorax war ihm wol auf den schwanz getreten doch er war jetzt sauer und er knurte die waargen direkt an.
Nestorax hörte nur noch ein lautes Fetz bevor er in der Dunkelheit verschwand,den die Waargen hatten wegen dem schattenläufer nestorax vollich vergessen.........
Grischnach
06.09.2004, 19:51
"So es ist soweit." sprach Grischnach mit geheimnissvoller Stimme. Warum nicht gleich seinen Schüler noch ein bisschen Nervös machen? Auch damit musste er fertig werden. Schließlich war nicht immer ein Meister der Waffe hinter ihm und konnte ihn retten. Archimedes der schon aufgeregt mit den Füßen scharrte sprag sofort auf und rief eifrig: Was soll ich machen, damit du mich als entlassen erklärst?"
"Folge mir einfach." den Rest wirst du dann schon merken.
Grischnach führte seinen Schüler in einen Wald. Die Blätter hinderten das Sonnenlicht daran in den wald vorzudringen. Eine düstere Atmosphäre ging von ihm aus. Mutig wie sie waren, schritten sie ohne zögern hinein. Nachdem sein Schüler schon nach einigen Minuten fragen wollte was sein Lehrmeister eigentlich suche gebot Grischnach ihm still zu sein und deutete auf ein paar Snapper. Er deutete seinem Schüler auf einer kleinen Lichtung zu warten und sich bereit zu halten. "Hmm nein, nein , der auch nicht..DER!" flüsterte er leise. Ein wenig abseits des Rudels stand ein großes imposantes Männchen. Seine Lippen mit Blut bedeckt. Er schien der Rudelführer zu sein. Er hatte sich an dem toten Kadaver welches die anderen Snapper schon muter bearbeiteten schon satt gefressen und genoss nun seinen Feierabend. "Nix da." Der junge Krieger suchte nach einem dicken Stock. Bei dem ganzen gehölz war der nicht schwer aufzutreiben. Mit einem leisen pfeifen durchschnitt der Stock die Luft und traf unsanft das Bein des Snappers. Neugierig was ihn so spät noch stören würde schritt er durch das Gebüsch. Als er den bereits weglaufenden Sumpfler sah, nahm er gierig nach noch mehr Beute die Verfolgung auf. "Viel Spaß damit. " wünschte der Lehrmeister seinem Schüler bevor er hinter ihn trat und ihm seinem Schicksal überließ.
Kragon ging die Treppe hinauf zu Akils Hof um bei ihm ein Schaf für die Stadt zu holen. Akil war gerade damit beschäftigt einen seiner, wahrscheinlich verspäteten Arbeiter auf sein Feld zu hetzen und ihm Arbeit aufzuhalsen.
Bei diesem Anblick tat ihm seine Wunde auf seiner linken Bauchseite gerade wieder fürchterlich weh.
Kragon: He. Hallo Akil. wie gehts?
Akil: Ja hallo aber wer bist du denn? Was willst du denn bei mir auf dem Hof?
Kragon: Ja ähm ich komme von der Stadt ich soll ein Schaf abholen! die Fleichnahrung wird langsam knapp.
Akil: Aha, da kann ja jeder kommen hast du auch eine Gegenleistung?
Kragon: Hier, das Medaillon eines Milizsoldaten. Kann ich jetzt eins mitnehemen? Hab nicht den ganzen Tag Zeit!
Akil: Ach so, Ok aber warum haben sie ausgerechnet dich geschickt um ein Schaf zu holen?
Kragon: Was weis ich! Wahrscheinlich war ich der einzge Volltrottel der einen solchen scheiss Jop machen wollte. Kann ich jetzt eins mitnehmen?
Akil: Ja nimm dieses Hier. Aber bevor du wieder gehst schaust du noch kurz bei meiner Frau vorbei, deine Wunde sieht ja führchterlich aus.
Kragon: Ja danke schön. Auf Wiedersehen.
Kragon ging ins Haus zu Akils Frau Kati und sagte ihr das ihr Mann ihn geschickt hatte. Kati begriff sofort und gab Kragon ein Schmerzen
linderndes Mittel. Aber für eine vollständige Genesung müsse er zu Vatras dem Wassermagier in der Stadt. Kragon trank den Trank sofort, bedankte sich und machte sich mit dem Schaf auf, zurück in die Stadt. Hoffentlich, dachte Kragon, begegne er nicht wieder einem Monster das Lust auf Menschenfleisch habe. Doch wie es sich herausstellte lag er richtig und stand nun unversehrt, abgesehen von seiner Wunde vor den Stadttoren neben Micka.
Kragon: Hier ist das Schaf von Akil und das Soldatenmedaillon. Bitte schön.
Micka: Das ist ja wunderbar, dass du schon wieder hier bist. Ok du kannst rein ich habe die Torwachen angewiesen dich herein zu lassen, bring das Schaf aber direkt zu Alwin, dem Schafhirten im Hafenfirtel. Du wirst ihn schon finden, sonst frag halt jemanden.
Kragon: Danke vielmals. Tschüs.
Und Kragon schritt ungehindert duchs Stadttor.
Archimedes
06.09.2004, 20:19
Nicht schon wieder ein Snapper. Der letzte hatte ihn fast das Leben gekostet und der schien alt und verwundet. Doch diese Bestie. Riesig, ein Berg aus Leder und Fleisch, die Zähne wie kleine Dolche noch verfärbt vom letzten Opfer das den zermalmenden Kiefern erlegen war. Zum ersten mal verspürte Archimedes ein Gefühl das er noch zu gehabt zu haben schien. Angst. Er fürchtete gegen dieses Monster antreten zu müssen das sich langsam, Schritt für Schritt, ganz Raubtier, näherte. Doch was blieb ihm schon anderes übrig? Um zu fliehen war es längst zu spät. Auf ebenem Terrain waren diese Biester schneller als jeder Mensch und dieser Rudelführer war schon viel zu nah gekommen.
Tief atmete der Wanderer durch, versuchte seinen Herzschlag zu regulieren, dann umgriff seine schon jetzt verschwitzte Hand das Heft des Schwertes und zog es aus der Scheide. Mit jedem Meter den der Snapper zurück legte wuchs sein Respekt vor dem Tier, es war fast so groß wie er selbst, die Muskeln an den Beinen und am Hals zeichneten sich deutlich ab. Es hatte Witterung aufgenommen und Blut geleckt, nun gab es kein zurück.
Kopf und Schwertspitze waren gen Boden gerichtet, dann spannte auch Archimedes die Muskeln an, sein Blick traf den des Snappers und in stummen Anlauf stürmte er der Bestie entgegen. Sein Gegner wich mit einem Sprung zurück und entging so dem ersten Hieb, seinerseits schnappte er nun mit dem furchteinflößenden Maul zu und verfehlte das Gesicht des Wanderers nur knapp. Erneut zuckte die Klinge hervor und diesmal traf sie in der Seite, doch dort hinterliess sie nur eine kleine rote Schramme. Die lederne Haut wirkte wie eine Rüstung.
Der Kampf entwickelte sich zu einem belauern und hervorstossen. Mal peitschte der kräftige Schwanz des Snappers hervor und Archimedes gelang es nur mühevoll darüber hinweg zu springen oder nach hinten auszuweichen. Seinerseits konterte er mit schnellen Vorstößen wurde dort jedoch von Rasiermesser scharfen Zähnen empfangen. Immer wieder wechselten die Angriffsfolgen und noch war der Rest des Rudels nicht darauf aufmerksam geworden, noch nicht. Die Zeit drängte sonst würden die Mistviecher ihn gemeinsam in Stücke reissen.
Sein Gegner hatte schon einige Spuren davon getragen, einige blutige Wunden zierten den muskulösen Körper an Seite, Brust und eine kurz überhalb des Auges. Das Blut das in die schmalen Schlitze floß musste die Sicht des Snappers behindern. Eine gemein schmerzende Prellung vom Schlag des Schwanzes an seinem Oberschenkel und eine Wunde am linken Arm die von den Zähnen stammte war alles was Archimedes hatte einstecken müssen. Doch nun konnte er nicht mehr plänkeln, mit dieser Taktik konnte er den Snapper niederringen doch da war immer noch der Rest des Rudels.
Archimedes zögerte, er musste zustoßen, alles auf eine Karte setzen doch wenn die Kiefer ihn erwischten wäre dies sein Ende. Das Ende eines Lebens das nur ein paar Wochen alt schien. Noch war er nicht bereit zu sterben, zumindest nicht hier und nicht so. Doch genau das würde passieren wenn er nicht endlich den Mut fasste.
Die Linke umfasste das Heft des Schwertes, die Rechte schob er auf den Knauf. So stürmte der Wanderer wild entschlossen mit der hoch über dem Kopf erhobenen Waffe auf den Rudelführer zu. Die Zähne schnappten zu, dann vernahm man nur noch ein Todesröcheln.
Als er sich aufrichtete zog er das Schwert das beinah bis zur Parierstange im Brustkorb des Snappers steckte heraus. Dann nahm er die Beine in die Hände, die anderen hatten das Ende ihres Anführers unter Garantie gehört.
Humpelnd und mit der Hand die kleine aber doch stark blutende Armwunde abdrückend schlug er sich in die Büsche.
Grischnach
06.09.2004, 20:32
Grischnach erwartete seinen schon sehr angeschlagenen Schüler hinter dem Busch. Natürlich hatte er den Kampf mit der Bestie gesehen, und auch den Todesschrei vernommen. Da sein Schüler sich Augenscheinlich verletzt hatte, und mit dem Tempo nie die Schüler abschütteln konnte, packte sein Lehrmeister ihn, packte ihn grob über seine Schulter und rannte mit all seiner Kraft los. Äste knackten, Blätter wedelten als Grischnach über und an ihnen vorbei rauschte. Von den Bestien war noch nichts zu sehen. Als der hohe Novize den Wald schon lange verlassen hatte und nun an einem stillen Ort ankam, ließ er seinen Schüler sanft auf den Boden fallen und blickte ihn stolz an. "Glückwunsch zu einer bestanden Meisterprüfung.
Spike Spiegel
06.09.2004, 21:19
Schon fast 2 Tage verbrachte Spike in der geheimnisvollen Höhle. Seine Wissensgier trieb ihn immer wieder weiter und er wurde nur von seinen Hunger kurzzeitig vom Forschen abgehalten. Dann suchte er sich ein paar Beeren, gerade so um den ärgsten Hunger zu stillen und suchte dann weiter. Er suchte und suchte nach etwas, doch was wusste er auch nicht so recht.
Er untersuchte alle Orkzeichen auf den Wänden aufs kleinste genau. Er hoffte immer wieder das ihm vielleicht ein Wort bekannt vorkäme oder er wenigstens einen Sinn aus dem ganzen herauslesen konnte. Doch seine Handvoll Orkvokabeln reichten nicht im geringsten um diesen komplexen Text zu verstehen. Das einzige was er wusste war, das diese Höhle ein alter Schrein des Dämonen Krushaks war. Doch half ihm das auch nicht viel weiter das irrationale Verhalten Malacads zu verstehen.
Einen ganzen Tag suchte er erfolglos und am zweiten Tag schien der Erfolg auch auszubleiben. Als endlich seine Enttäuschung größer als seine Wissensgier wurde, wollte er die Höhle verlassen und zur Taverne gehen um endlich wieder etwas vernünftiges zu Essen.
Langsam näherte er sich dem Ausgang, doch schaute er immer noch gebannt auf die Wände um vielleicht etwas zu finden. Seufzend starrte Spike den Ausgang an, eigentlich wollte er die Höhle nicht verlassen ehe er etwas herausfand, doch wurde sein Hunger und seine Enttäuschung einfach zu groß.
Doch als er gerade hinaus ins freie treten wollte, sah er über dem Höhlenausgang ein kurzes blitzen, als ob irgendetwas den schein seiner Fackel reflektierte.
Mit großen Augen betrachtete er das Unbekannte näher...es war eine Schrift ausgefüllt mit lichtreflektierenden Steinen. Um welche sich es handelten wusste er nicht und das war ihm auch egal, was viel interressanter war, war das die Schrift keine Orksprache war, sondern die der Menschen.
Langsam las Spike, im schein seiner Fackel, die Inschrift sich selber vor:
"Dieser Schrein ist unserm allmächtigen Herren und Gott geweiht...dem Herren über Schmerz, Dunkelheit und des Bösen...dem Gott der die Welt in Dunkelheit stürzen wird...dem allmächtigen BELIAR"
Jetzt war Spike glänzlich verwirrt...hatte er sich etwa geirrt und dies war gar kein Schrein Krushaks. Nein, das konnte nicht sein, die Inschrift auf der Orkstatue bewies es. Doch was hatte Beliar mit der ganzen Sache zu tun?
Spike grübelte eine Weile, während seine Fackel Schattenspiele auf den Wänden verursachte. Als ihm aufeinmal ein Licht auf ging. Wenn seine Theorie stimmt, dann würde alles einen Sinn ergeben. Den kargen und komischen Inhalt der Truhe und das komische Verhalten Malacads. Denn was hatten 2 Kelche und eine komische Statue in einer Orktruhe verloren. Er hatte noch nie davon gehört das Orks Kelche besaßen oder gar benutzten, ausserdem wäre es etwas schwer für die Hände eines Orks, solch schöne Kelche herzustellen.
Spike vermutete das der Inhalt der Truhe die Überreste eines alten Beliar Schreins waren. Dieser musste sogar noch älter als der Kruschack Schrein sein. Die Orks haben vermutlich aus Angst die Überreste des Schreins in die Truhe versperrt. Somit musste die kaum erkennbare kleine Statue, durch der Malacad irgendwie bessesen wurde und sich dann auflöste, eine Beliar Abbildungen gewesen sein.
Sogar das orkische Pergament ergab Sinn, es müsste dann eine Warnung an alle Orks, den Inhalt der Truhe nicht herauszunehmen, gewesen sein. Wenn man die Macht der Statue bedenkt, schien dies gar nicht so unwahrscheinlich zu sein. Obwohl seine neu erworbenen Kenntnisse nur auf Spekulationen beruhten, war Spike trotzdem sehr zu frieden, denn wenigstens hatte er etwas an dem er sich festhalten konnte.
Höchstzufrieden und mit knurrendem Magen ging der junge Mann der Taverne entgegen.
Chrischplak
06.09.2004, 21:25
Angeführt von Nikmaster verliess der 4 Mann umfassende Trupp die alte Mine. Ein Ritter, wei SOldaten und ein Rekrut, das waren die Streiter Innos die ausgezogen waren um...
ja wozu eigentlich? Bisher hatte noch niemand Chrisch aufgeklärt doch eigentlich war er darüber ganz froh. Genug DInge spielten sich in seinem kopf ab als das er sich noch um das Ziel der Reise scheren musste. Nik führte den Trupp an, also würde er auch wissen worum es ging. Er war froh von der Burg weg zu sein, hier, zusammen mit Kameraden die ihn nicht ächteten.
Was Nik vor hatte? Was scherte ihn dies? Nik war ein Streiter Innos genau wie er und so hatte er die Pflicht ihm zu helfen und noch hatte Innos ihn nicht aus seinen Reihen verstossen auch wenn er es allemal verdient hätte. Doch dies war nun nebensächlich. Hauptsache er war fort von der Burg, dort wo ihn alles an seinen verstorbenen Freund und dessen Geliebte erinnerte.
Seine Geliebte? Ja, mitlerweile war er fest davon überzeugt das sie dies seien müsste. Wer sonst sollte sie sein das ihr Tod ihn so bestürzte.
Immer weiter schritt der Trupp voran, imemrnoch mit Nik an der Spitze. Dahinter dann Montaron und Chrisch in einer Reihe während Zakarum an ihrem ende folgte. Der junge Rerut war noch ohne Kampferfahrung und so war es besser ihn weiter hinten zu postieren, immerhin musste sein Leben ja nicht unnötig gefährdet werden.
Und noch ein weiteres problem machte Chrisch Sorgen. Seit der gemeinsamen Scuhe nach dieser Irya war sein Köcher fast leer. zwei Pfeile die er noch in der Schmiede hatte finden können hatten seinen Köcher bis zum Orkangriff gezirrt doch nun waren auch diese verschossen und sein Köcher leer. Er hoffte nur bald neue bekommen zu können.
Dann erblickten sie in der Ferne die Umrisse der toten Harpie und Rauchschwaden deren Kamins aufsteigen.
Nikmaster
06.09.2004, 21:38
Sie haben nun die Taverne erreicht. Aber Nikmaster lag etwas auf der Seele, seit sie aus dem Tal waren, hatte er nun Zeit sich Gedanken über den weiteren verlauf zu machen und was ihm da klar wurde gefiel ihm selber nicht aber er musste es machen. Doch dazu war Montaron nötig. Unbedingt sogar. So nahm er Montaron ung ging mit ihm etwas abseits der Taverne, aber er zeigte den beiden anderen das sie ruhig rein sollen, was sie auch taten.
Der Milizsoldat fing an zu Montaron zu flüstern. Chrischplak und Zakarum brauchten nicht verunsichert werden. Schon gar nicht der Rekrut. "Montaron, mein Freund. Mir liegt eine Bitte auf der Zunge, doch beunruhige damit nicht die anderen. Ich, nunja ich muss heute alleine los. Unbewaffnet und ohne Rüstung. Alleine, heute Nacht. Nun meine Bitte, verwahre meine Waffen und meine Rüstung. Passe auf die beiden auf. Und gib mir 24 Stunden, brich somit übermorgen in der früh erst mit den beiden auf. Und bring mir mein Zeug, sofern ich nicht zurückkomme." Gespannt wartete der Milizsoldat nun auf die Antwort des Ritters.
Als Pyrotas aufwachte hatte er fast keine Schmerzen mehr.Er konnte seinen rechten Arm fast wieder vollständig bewegen.Auch hatter er nur noch einen Tagesmarsch bis nach Khorinis vor sich.Er würde heute sein Lager zum vorletzten mal abbauen.Doch als erstes aß er einen Apfel,von denen er reichlich mitgenommen hatte.Bald würde er wieder in Khorinis sein.Er wusste gar nicht mehr wie lange es her war das er die Stadt gesehen hatte.Als Pyrotas aufgegessen hatte brach er auf.Er folgte einem schmalen Pfad und freute sich auf den schönen Tag.Leider musste er nach wenigen Minuten schon dem ersten Wolf ausweichen der ihm den Weg versperrte.
Doch ansonsten war die Wanderung ereignislos.Als es Mittag wurde aß er einen weiteren Apfel und er dachte sich:,Bald werden mit die ganzen Äpfel zum Halse raushängen'.Auch am restlichen Tag passierte nicht viel.Einmal musste Pyrotas einer Gruppe von Scavengern ausweichen doch ansonsten begegnete er niemanden.
,,Fast schon zu langweilig" dachte er sich.Da er sonst nichts zu tun hatte,schmiedete er schon einmal Pläne was er alles in Khorinis machen wird.
Als erstes wollte er sich eine Lehrstelle bei einem Barbier suchen.Er hoffte auch dort zu übernachten können,da sich garantiert schon jemand seine alte Hütte unter den Nagel gerissen hatte.
Bevor Pyrotas sein letztes Lager erichtette sammelte er ein paar Beeren die ihm heute als Abendessen dienen sollten.Seine Äpfel wollte er sich noch ein bisschen aufheben.
Diese Nacht schlief er sehr schnell ein.
Montaron
06.09.2004, 22:02
Montaron war etwas verdutzt, als Nikmaster ihm seine Sachen überreichte. Es blieben noch einige Fragen offen. Warum alleine, wenn es mit der ganzen Gruppe doch viel sicherer war? Warum unbewaffnet, wenn er doch mit Waffen mehr Chancen in einem Kampf gehabt hätte. Eine Erkärung bist du mir schon noch schuldig, sprach Montaron, Nikmasters Waffen und Rüstung nun in den Armen haltend. Nikmaster holte tief Luft an fing an zu erkären: Du wirst mich vielleicht jetzt nicht verstehen, das würdest du vielleicht tun, wenn du das gleiche wie ich durchgemacht hättest. Montaron dachte sich bei diesen Worten: Wenn der wüsste... Der Milizsoldat erklärte auch gleich weiter: Mit Waffen und Rüstung würde man sofort Verdacht schöpfen, deswegen nehme ich nur einen Dolch mit. Ich weiß, dass ihr sicher auch gerne mitkommen würdet, doch ich muss es zuerst auf eigene Faust versuchen. Zu tief ist der Hass auf den Mörder meiner Eltern. Montaron schaute etwas genervt aus der Wäsche, er war sich schon sicher gewesen, dass es einen Haken bei der sache gab. Geht klar, mach du nur!, gab er Nikmaster noch als motivierende Worte mit auf den Weg. Soll er doch der Spinner...., dachte Montaron und trug schonmal die Sachen des Milizsoldaten in die Taverne.
Nikmaster
06.09.2004, 22:44
Montaron drehte sich um und wollte zur Taverne stampfen, dach da fiel Nikmaster ein, das dieser ja gar nicht weiß wo der Hof ist. Falls nun etwas geschehen würde, und Nikmaster nicht weg kommen könnte. So rannte er zu dem Ritter, der nun Nikmasters Schwert und Bogen sowie die Rüstung hatte. "Du weißt ja gar nicht wo der Hof ist, also siehe her. Da Richtung Pass. Dir ist bestimmt aufgefallen das man da hinten nach rechts gehen kann, dort entlang und dann nur noch gerade aus" Während er erklärte zeigte er mit der Hand immer die Orte. Doch Montaron nickte nur und ging dann weiter rein. Er würde bestimmt gut auf die beiden und seine Sachen aufpassen.
Doch nun machte sich der Milizsoldat auf den beschriebenen Weg. Sein Herz raste als er den Hof sah. Seine Fäuste Ballten sich, ohne das er es wollte. Die Wut stieg ihm hoch. Was war nur hier? Momentan war alles ruhig. Der Bauer schien zu schlaffen. Die Knechte und Mägde auch. Doch plötzlich fing ein Hund an zu bellen. Erschrocken wich der Milizsoldat zurück. Kurz darauf kam der Bauer heraus, mit ein paar Söldner im Pack. Ja Söldner, was waren das noch für Leute, gemeine, geldgierige Leute und sonst nichts.
"Halt", hörte der Soldat. Und er blieb stehen. Der Bauer näherte sich im Schutz der Söldner, so das Nikmaster ihm nicht mir dem Dolch erstechen konnte. "Kenne ich DICH nicht. Nun sprich du Halunke" Scheinbar hatte der Bauer ihn vergessen. "Ich bin Nikmaster. Der Sohn einer eurer Mägde. Meine Eltern wurden damals von Söldner getötet. Du gabst mir den Rat die Stadt zu suchen, aber ich fand sie nicht. Können wir nicht von vorne beginnen?", lügte der Soldat. Lies schien es gar nicht zu gefallen, das Nikmaster noch lebte aber er zeigte es nicht, auch wenn er dies leicht könnte. "Gut, komm rein. Deine Reise muss hart gewesen sein" sagte der Bauer um nicht als Herzlos da zu stehen.
Mit einem gewitzten Grinsen im Gesicht saß Burrez in der Wiese, rauchte gerade einen seiner vielen Stengel Sumpfkraut zu Ende und schnipste diesen mit einer gekonnten Fingerbewegung in die Hecke. Er hatte gut lachen. Eigentlich sollte er ja mit anderen Novizen und Templern ins Minental aufbrechen, und den Gardisten Helfen irgendetwas wiederaufzubauen, was es war, interressierte ihn nichteinmal, jedenfalls trennte er sich am selben Abend, als sie den Pass erreichten von der Gruppe, so arbeitsscheu wie er nunmal ist. Vielleicht kannten ihn ja viele seiner Brüder als guten Baumeister, aber was soll er irgendwelchen Fremden Milizen helfen, die ihn, sollte er in der Stadt sein, eh nur jagen und Ärger machen. So ergriff er eben die nächstbeste Möglichkeit um sich vor der Arbeit zu drücken und, wie immer, einige faule und berauschende Tage zu erleben...
Nachdem er den Stengel umweltfeindlich entsorgt hatte, erhob er sich mit trägen und langsamen Bewegungen, auf seine Tasche immer sorgsam achtend. Denn, auch wenn er nie Geld hatte, war seine Tasche immer voll mit Sumpfkraut. Manchmal sparte er sich seine Krautrationen auf und machte sich seinen eigenskreirten Krauttee, um sich die Stengel aufzuheben, oder er verschlief eben die Tage, in denen er daher eh keine Zeit hatte, das alles zu rauchen. So machte er sich dann auf den Weg vom Pass in Richtung der Stadt, berauscht und seelenruhig wie er war. Vom Rauschen der Bäche und vom Plätschern der kleinen Wasserfälle gutmütig abgelenkt reagierte er erstmal auf nichts was um ihn herum geschah, sodass er es sogar schaffte, das Grunzen, oder wie auch immer man dieses Geräusch bezeichnet, eines Lurkers überhörte, welcher gleich einige Schritt neben ihm stand. Er konnte ihn erst realisieren als ihm dieser mit seinen Krallen die Beine umhieb und der Novize in den Dreck biss...
...Kaum wandt er sich liegend auf den Rücken, sah er schon wieder die Krallen des Lurkers auf ihn zurasen. Jedoch schaffte er es sich geschickt zur Seite wegzudrehen, um dem Hieb zu entgehen und wieder auf die Beine zu kommen, was ihm nun zu einem komischen, halbwegs klaren, aber immernoch getrübtem Zustand verhalf. Mit einem kurzen Blick schaute er auf seine schmerzenden, ungerüsteten Schienbeine, die jetzt blutüberströmt und mit Krallenabdrücken des Lurkers verziert in einem krassen Rotton aufleuchteten. Zumindest schien es ihm so. Nun schaute er aber mit verzerrtem und witzlosen Gesicht auf, lokalisierte das grunzende Biest und zog sein grobes Schwert. Zwar beraubte ihn seine neue Verletzung um seinen festen Stand, doch das war nicht weiter von Belang, denn in Burrez erwachte wieder die Blutlust. Mit einem lauten Kampfgebrüll stürzte er sich mit weitausgeholtem Schwert auf das Vieh zu und verpasste ihm einen tödlichen Hieb im Nackenbereich des geschuppten Monsters...
...Aber, es stand noch! Das Vieh fiel nicht um, sondern stand immernoch, auch wenn etwas getroffen und zurückgewichen auf den Beinen, es floss kein Blut und eine richtige Schnittwunde war auch nicht zu sehen. Mit einem knappen Blick analysierte der Sumpfler seine Waffe und erblickte, dass seine achso gefährliche Waffe stumpf war...
...Das sowas nur Burrez passieren konnte war ja klar. Nichts desto trotz, der feige Angriff des Lurkers war noch nicht gerechtfertigt, sodass der Kampf weiterging. Mit einem weiteren Vorwärtssprung schlug der Sumpfler auf den Gegner ein, traf ihn aber nur am Leib, was den Gegner aber nicht arg zu verletzen schien. Auch der Lurker versuchte sein Glück und hieb nach Burrez, welcher aber mit einem kleinen Schritt nach hinten auswich. Er schlug wieder zu, traf das Monster wiedermals am Leib, und wieder schien es keine große Verletzung zu geben, woraufhin das Vieh wieder nach Burrez hieb. Und traf. Zusätzlich zu den tiefen Kratzwunden an den Schienbeinen war jetzt sein linker Oberarm genauso damit gesegnet. Nun war es aber genug, Burrez schrie wild auf und schlug mit einem unkontrollierten Hieb auf das Vieh ein. Und nun lag es da, es lebte noch, jedoch konnte es sich nicht rühren. Es schien wohl ein 'Arm' oder wie man das beim Lurker nennt, gebrochen, wenn nicht gesplittert, zu sein, und nun nahm die Vergeltung statt: Burrez stapfte langsam, gemein lachend auf das Vieh zu und exekutierte das Biest qualvoll mit seinem stumpfen Schwert...
...Einige Momente später schleppte er sich weiter in seine Zielrichtung. Doch heute würde er mit seinen 'kleinen Kratzern' wohl doch eher in der Taverne übernachten, denn es wäre ihm zu mühsam gewesen den weiten Weg auf sich zu nehmen. Auf dem Weg dorthin kramte er einen seiner Krautstengel heraus, die diese Aktion recht gut überstanden hatten, und schaute sich knapp um, bis ihm ein kleines Kerzenlichtlein in die Augen stach. Diese an einem Innosschrein stehende Kerze schnappte er sich, zündete damit seinen Stengel an und warf sie unachtsam über seine Schulter weg. Er verstand sich eben nicht so gut mit diesen Innosgläubigen, sodass so eien kleine 'Entweihung' keine Seltenheit war...
...Diesen Stengel und einige Momente später kam er endlich in der Taverne an, müde, verletzt und hungrig. Er schleppte sich gerade noch so in das Gebäude, und warf sich auf einen der Stühle, um mal einen Moment auszuruhen...
Spike Spiegel
07.09.2004, 01:38
Benebelt und von all seinen Sorgen verlassen, machte sich Spike auf den Weg nach Khorinis, wobei er ab und zu an seinem Stengel zog. Es war sehr dunkel geworden und seine Fackel hatte er in der verlassenen Orkhöhle gelassen, sodass er das ein oder andere Mal fast den Pfad verlor.
Doch der torkelnde Spike machte sich um nichts mehr Sorgen, er bestaunte die Fauna und Flora, die sich komischer Weise ab und zu verzerrte und die Farbe wächselte. Seine Augen wurden Größer, als aus einem kleinen Hasen auf einmal ein riesiger Troll wurde und eine kleine Pflanzen bis in den Himmel wuchs. Spike bekam Angst und war zerstreut, so hasstete also der verwirrte Mann dem Stadttor entgegen. Als er dort ankam, rannte er sofort durch das Tor, ohne den Wachen zu grüßen, denn diese verwandelten sich gerade in riesengroße, sprechende, Pilze...
meditate
13.11.2004, 01:13
Voad07.09.2004, 15:59
Hier in den Wäldern war es gar nicht mal so schlecht. Man konnte entweder die schöne Landschaft bewundert, oder, wie Voad, Kräuter sammeln. Zwar war es nicht ganz ungefährlich, vom Pfad abzuweichen, um dort nach Heilkräutern zu suchen, aber das Risiko musste Voad wohl eingehen. Zurzeit hatte er keine andere Wahl. Da er mit seinem erlehrnten Beruf nicht sehr viele Goldmünzen verdienen konnte, sah er sich gezwungen, den Kräutersammler zu spielen. Irgendwie musste er ja schließlich überleben. Nachdem er wieder vierzehn Pflanzen gesammelt hatte, bewegte er sich in Richtung des Weges, denn länger als unbedingt notwendig wollte er trotzdem nicht bleiben.
Wieder an dem Pfad angekommen, merkte er, dass er durch den kurzen Marsch und die Konzentration beim Kräutersammeln wieder Hunger bekam. Diesmal nahm er sich ein Stück vom Käse. Das Fleisch wollte er noch behalten. Bis jetzt hatte er sich noch keine Gedanken darüber gemacht, wohin er überhaupt gehen wollte. Während er überlegte, ließ er sich in das saftige Gras nieder, das noch vom Morgentau nass war. Der Tag ist noch lang, dachte Voad...
Hirni7607.09.2004, 16:17
Vor den Stadttor sah Hirni einen Menschen stehen. er dachte sich nichts dabei, denn dieser Kerl schien recht freundlich zu sein, der Verusten Kleidung nahc ein Schmied, so dachte sich Hirni. Er schien auf jemanden zu warten. Hirni kniete sich an einen Innosschrein, als er einen sah und betete:
Oh Innos, danke für diese schönen Tage hier in Kohrinis. Seit meinem Entschluss ins Kloster zu gehen, fühle ich mich etwas besser. Hilf mir, dort aufgenommen zu werden, und werde ich werde dir für immer dienen. Ich hoffe du erhörst meine Gebette, denn mir wäre es wichtig, im Kloster aufgenommen zu werden, um dort meine Schuld von damals zu bereinigen.
Amen
Hirni legte 5 Goldstücke in die schale und ging weiter. Kurz nach der Taverne und nur ein paar Hundert Meter vor seinem Ziel spürte Hirni etwas dumpfes. Er wusste nicht, was es war, aber es gab nur noch einen stechenden Schmerz am Hinterkopf. Er kniete sich hin, verlor das Gleichgewicht und packte sich an die Stelle wo der Schmerz her kam. Er zog seine Hand wieder hervor und sah wie sie von Blut betränkt war. Mit einem mal wurde ihm schwarz vor Augen, und während er auf dem Boden lag hörte er nur noch eine Stimme sagen:
Hehe, wieder son Stadtkerl. Der scheint viel gold zu haben, ah 91 Goldstücke. Das is doch mal ein guter Fang was?
Er war tatsächlich von Banditen nierdegeknüppelt und bestohlen worden. Doch das brachte ihm jetzt auch nichts mehr, denn nun lag er ohnmächtig im Dreck mit einer dicken Platzwunde am Hinterkopf. Und das kurz vor den Schützenden Mauern des Klosters, er hätte nur noch am Wegschrein und über die Steinbrücke gemusst. Doch er hatte diesesmal kein Glück...
Voad07.09.2004, 16:37
Voad trämte vor sich hin. Es war ein schöner Tag. "Nichts kann diesen schönen Tag trüben...", murmelte der junge Barbier. Nach kurzer Zeit ertönte ein Schrei. Der junge Mann schreckte auf. Wer hatte dort geschrien? Er versuchte, in die Richtung zu gehen, von der der Schrei gekommen war. Als er um eine Ecke bog, die von einem Baum versteckt wurde, stockte ihm der Atem bei diesem Anblick: Dort lag ein junger Mann, vielleicht so alt wie er, am Boden. Sofort eilte Voad zu ihm. Nachdem er ein wenig näher gekommen war, konnte er den Mann erkennen: Es war Hirni! Und er hatte eine blutende Platzwunde am Kopf! Sofort war Voad klar, was er zu tun hatte: Der junge Barbier rannte zu dem am Boden liegenden Mann und holte eines seiner Wundverbände hervor. Er drehte Hirni auf den Rücken. Dabei hielt er seinen Kopf fest, sodass die Wunde nicht den Boden berührte. Nun wickelte er den Verband um Hirni's Kopf. Langsam hatte die Wunde aufgehört zu bluten. Anscheinend hatte er schon längere Zeit hier gelegen, dachte Voad. Hirni kam langsam wieder zu sich. "Hier! Nimm noch eine von meinen Heilpflanzen. Es wird die Wunde zusätzlich heilen."
chargo07.09.2004, 16:49
Andreas, Mick und Chargo erreichten ohne weitere Zwischenfälle die Taverne zur toten Harpye, doch ein paar Meter weiter, entdeckten sie ein kleines Wolfsjunges, es war schwarz wie die Nacht, doch schien es verletzt zu sein. Mick war ganz aus dem häuschen, er mocht Wölfe sehr gerne und ging sofort auf es zu. Doch was war das? Hatte Chargo da nicht einen Schrei gehört? Und er kannte diese Stimme. Es war Hirni! Entsetz teilte er den beiden seine Gedanken mit und sagte ihnen, er würde jetzt sofort in die Richtung aus der der Schrei kam laufen. Andreas und Mick waren einverstanden, wolten sich jedoch noch kurz um das Wolfsjunge kümmern. Bald würden sie jedoch nachkommen.
So schnell er konnte rannte Chargo in Richtung Kloster. Völlig außer Atem erreichte er dann den Ort des Ereignis. Hini lag am Boden und sein Kopf war verbunden. Voad kniete nebn ihm. Voad! Wirklich....immer wenn man ihn brauchte war er da. "Gut, dass du hier bist! Ich wollte auch gerade zu Hilfe kommen. Wie geht es Hirni?" "Es ist nicht so schlimm. Ich werde ihn verarzten." "Gut, doch was ist geschehen?" Hirni, der gerade aus seiner Ohnmacht aufgewacht war, setzte an mit einer Antwort.
Nikmaster07.09.2004, 16:52
AM Hofe hatte sich kaum etwas verändert. Und trotzdem war Nikmaster schon eine weile nicht mehr da gewesen. Die größte Veränderung waren die Söldner, nur eine Handvoll, aber Nikmaster war nur mit einem Dolch bewaffnet und mit sonst nichts, wie sollte er da was ausrichten können? Am besten gar nicht immerhin wusste Montaron das er nachkommen sollte, falls Nikmaster nicht weg kommen konnte, aber ein Gespräch mit dem Bauern musste er machen.
"Wie ist es dir ergangen, mein Sohn?", fragte Lies mit falscher Fürsorglichkeit. Die Antwort war ein schlichtes "ja", aber es schien als ahnte der Bauer das er kaum die Zeit im Wald überlebte. Nein der Bauer glaubte das nicht. Nikmaster schien es als wüsste er die Wahrheit, aber woher? Die Söldner kant auch der Milizsoldat nicht. "Warum hast du Söldner am Hof. Söldner die, die, die Knechte und Mägde töteten, unter den toten waren meine Eltern und beinahe ich.", fragte Nikmaster langsam. Lies antwortete: "[i]Ach interessiert dich das wirklich? Du bist noch jung. Dies soll für dich kein belangen haben. Du wirst auch anders deinen Frieden finden müssen. Mir müsste schon ein Streiter entgegenstehen, BEFOR du mir was drohen kannst![/b]". Der Wortklang war dabei spöttisch. Doch in dieser Reihenfolge ging das Gespräch mehrere Stunden. Nikmaster fragte etwas und Lies wich mit irgendwelchen Tricks aus. Sogar mit den "unschlagbaren" Waffen der Söldner begann er zu reden. Aber der Soldat lies sich nicht entmutigen, wenn morgen seine Freunde da sind wird er sein blaues wunder erleben. Darauf konnte Nikmaster schon heute schwören. Ja das war sicher, dem Bauern wird das Lachen noch vergehen, wenn er sieht das sogar ein Ritter auf seinen Hof spaziert. Bei diesen Gedanken, besonders an das Gesicht des Bauers, freute sich schon jetzt der Soldat. Denn mit der Miliz rechnete er schon gar nicht mehr, aber einen Ritter, das wäre etwas besonderes.
Hirni7607.09.2004, 17:04
"Ah, mein Kopf," Hirni sah sich den Mann an, der ihn gefunden hatte. Er erkannte ihn nicht auf Anhieb, doch dann erinnerte sich Hirni an die Feier im Kloster. Voad war es, der ihm da den Wundverband anlegte. Mit einem Stöhnen kommentierte Hirni es. "Danke, Voad. Du kommst genau richtig." In diesem Augenblick kam Chargo um die Ecke. Hirnis Gesicht, gerade noch vom Schmerz verzerrt, hellte etwas auf, denn auf Chargo konnte man sich verlassen. Und dass Voad kam, und Hirni verarztete, war auch gut. Beide wollten wissen, was los war, nachdem sich Chargo kurz nach Hirnis Gesundheit erkundigte. So Begann er zu erklären: "Ich bin gerade auf dem Weg zum Kloster gewesen,, wollte Meister Parlan fragen, wie es um meine Aufnahme steht, als ich hier ums Eck bog. Ich dachte mir nichts schlimmes und mit einem mal spürte ich einen dumpfen Schlag und einen stechenden Schmerz. Ich denke, es waren Banditen, die mich niedergeschlagen haben. Ich konnte noch eine Stimme hören die sagte: Schon wieder son Stadtkerl. Ab da ist dann aus. Mit einem prüfenden Griff an seinen Hosengürtel bestätigte sich Hirnis Vermutung. " Seht ihr, mein Geldbeutel ist weg. 91 Goldstücke waren drin. Super, kaum hat man Geld, ist mans auch wieder los Aber bringt mich bitte dennoch zum Kloster. Ich bin mir sicher, dort kann man sich um mich kümmern." Sie willigten ein.
Mit einemmal fing Hirni an zu grinsen, trotz des Schmerzes. Voad wunderte sich warum, und wechselte mit Chargo einen fragenden Blick. Dieser fragte nur: " Ich weiss nicht, was es da zu grinsen gibt, Hirni.. Hirni antwortete: " Naja, ich weiss aufjeden Fall, dass es ein Holzknüppel war."
Woher willste das wissen?" Naja, Holz auf Holz klingt doch hohl, oder nicht?
Mick07.09.2004, 17:04
mick nahm das wolfjunges und rannte chargo hinterher und sah ihn bei zwei männern der eine war verletzt und lag auf dem boden andreas kam auch langsam hinterher und sagte das er eine tote wölfin gesehen hat die auch schwarz war mick gab chargo den wolf und rannte los um die wölfin zu untersuchen als er wiederkam sagte er das es anscheinend die mutter des wolfsjungen sein muss er nahm den wolf wieder und fragte ob wir nicht alle zusammen zum kloster gehen sollten dann ist es sicherer
Chrischplak07.09.2004, 17:07
Noch am Abend hatten die drie sich ein Zimmer in der toten Hapie besorgt und dort die Nacht verbracht. Am morgne dann hatte Zakarum nach dem Verbleib von Nik gefragt doch Montaron konnte keine wirklich befriedigende Antwort geben. Nik hatte seine Waffen zurückgelassen und war allein aufgebrochen. Sie sollten vorerst hier warten. Doch Chrisch interessierte das Ganze sowieso nicht. Sollte Nik doch machen was er wollte, war doch eh unwichtig. Was konnte Nik schon wollen. Kein Schicksal schien ihm im Moment so bedeutend wie das seinige, so grausam und kalt.
Warten soltlen sie, nun, dann konnte er sich auch um ein paar Pfeile kümmern. Also brach er gegen Nachmittag auf. Sein Weg führte ihn in die Stadt. lange war er nichtmehr dort gewesen. So vieles war dort zurückgeblieben. Als er das letzte Mal die Stadt gesehen hatte war er noch rein gewesen, ohne Schuld. Wenn er nun zurückkehrte war er ein Mörder.
Zuerst dachte er daran seine Mutter zu besuchen doch dies war keien gute Idee. Er konnte es nicht wagen ihr unter die Augen zu treten, nicht nach all dem was er getan hatte.
Andreas07.09.2004, 17:39
Auf dem Weg ins Kloster erkannte Andreas Voad wieder und erfuhr das er ein Barde sei und hirni verartztet hatte. Darum sparch er ihn an und bat ihn sich den Flügel von Atair mal anzusehen wenn sie das Kloster erreicht hatten. Voad versprach worüber Andreas sich sehr freute. Trotz seiner Verletzung erzählte hirni auf dem restlichen Weg noch ein paar Witze, als ob er sich dazu verpflichtet fühlte die Gesellschaft bei guter Laune zu halten. Nach kurzer ZEit kamen sie an die Brücke und gingen zum Kloster...
Spike Spiegel07.09.2004, 18:16
Spike machte sich vom Osttor aus dirket zu Akils Hof, irgendwie wollte er das ganze so schnell wie möglich hinter sich bringen. Er versuchte sich hin und wieder Mut zu zu reden, doch blieben seine Beine wacklig. Er musste andauernd an den Banditen Anführer denken. Wenn er gefasst würde, wäre das sein sicherer Tod. Er war kein Kämpfer, er hatte ja nicht mal eine Waffe, geschweige denn eine Rüstung. Er war nur mit seinem Verstand bewaffnet, doch dieser schien ihm, im Angesicht der Lage, als kaum nützlich. Nach einer Weile kam er an Akils Hof an. Es dämmerte schon und wurde langsam dunkel. Als Spike sich dem Bauern näherte, schaute ihn dieser misstrauisch an. "Guten Tag..." Weiter kam Spike nicht, denn Akil unterbrach ihn sofort. "Was willst du?" Spike seufzte, ihm ging dieses misstrauische Getue ihm gegenüber langsam auf die Nerven. ""Ich will nur wissen, ob dir was komisches hinter deinem Hof, im Wald aufegefallen ist?" "Nein." Spike musste lachen. Seinen Tonfall und die länge des Satzes beurteilend, musste etwas in dem Wald sein. "Is klar...trotzdem Danke" So verabschiedete sich Spike von den Bauern und vergaß für einen Moment die Gefahr der er sich aussetzen würde. Doch als er den Wald betrat, wurde ihm dies wieder blitzartig Klar. Dies würde vielleicht seine letzte Nacht auf Khorinis sein... Es wurde immer dunkler, als er den Wald, so leise wie möglich, durchstreifte. Er musste kontinuierlich wilden Tieren ausweichen und das ein oder andere Mal entkam er einer dieser Bestien nur knapp mit dem Leben. Nach ungefähr einer halben Stunde, sah er den Schein vieler Fackeln ungefähr 500 Meter von ihm
entfernt. Sogleich huschte er tief gebückt durch das Gebüsch, um nicht erkannt zu werden. Als er sich nur noch wenige Meter vor dem Lager befand, schmieß er sich auf den Boden und krabbelte näher. Sein Herz klopfte wie wild und Schweißperlen tropften auf den Boden. Obwohl er schon fast am Lager war, hörte er nichts. Keine Gespräche oder Geräusche. Es lag eine fast schon unheimliche Stille über die Gegend. Nicht einmal die wilden Tiere trauten sich etwas von sich zu geben. So erhob sich Spike ganz langsam, doch immer noch bückend und trat in das Lager. Es waren 2 große Zelte nebeneinander aufgebaut, in der Mitte war ein Feuerplatz, um welchen 4 Holzbänke standen und um das ganze Lager wurden 4 große Fackeln platziert. Es schien niemand da zu sein. Spike fiel ein Stein vom Herz, das würde ihm seine Arbeit um einiges Erleichtern. Doch durfte er nicht herumtrödeln, er musste die Karte so schnell wie möglich finden und sich dann wieder schnell in Sicherheit bringen, denn die Banditen könnten jederzeit wiederkommen. Im ersten Zelt standen nur Betten, nichts wichtiges, also ging er sofort über zum zweiten. Dies schien eine Art Besprechungs Raum zu sein. Zwar war in der Ecke ein Bett, doch war in der Mitte des Zeltes ein Tisch mir 4 Stühlen. Auf den Tisch befanden sich einige Karten, Briefe und ein Dolch. Er suchte den Tisch nach der besagten Karte ab. Er suchte, schneller und schneller, schon fast panisch. Er hatte Angst das die Besitzer dieses Lagers wieder zurückkehren würden und dort ihren ungebetenen Gast empfangen würden. Doch da, endlich fand er sie, eine Karte mit einem Roten Kreuz irgendwo hinter den Bergen des Schwarzmagier Kastells. Spike fragte sich was sich denn hinter den Bergen befinden sollte, er habe geglaubt das es da nur weiter Berge gäbe. Doch wurde er von einem Gemurmel aus seinen Gedanken gerissen. Die Banditen waren zurückgekehrt. Spike fiel das Herz in die Hose, er hatte derart Angst, das er sich nicht mal mehr verstecken, geschweige denn Bewegen konnte. Er stand neben dem Tisch, die Karte in der Hand und auf den Eingang des Zeltes starrend. Er wartete regelrecht das jemand den Vorhang öffnete und ihn töten würde. Die Stimmen kamen immer näher und sein Herz pochte immer schneller, so schnell, das es eher einem Rasen glich. Doch wollte er hier und jetzt nicht sterben. Nein! Er musste sein Ziel erreichen! Er konnte nicht sterben bevor er es nicht geschafft hätte! Doch sein Furcht lies ihn nicht los, er konnte, obwohl er es wollte, seine Beine einfach nicht bewegen. Wütend über seinen eigenen Körper nahm er den Dolch, der auf dem Tisch lag, und schnitt sich ins Bein. Zwar gehorchten ihn seine Beine nun wieder, doch stieß er einen lauten Schmerzensschrei aus, den die Banditen bemerkten. Noch ehe sich Spike versah öffnete einer der Banditen den Vorhang zum Zelt und sah Spike, in der einen Hand die Karte, in der anderen den Dolch. Es war der Anführer! Die Furcht die ihn kurzzeitig verlies, kehrte jetzt wieder verstärkt zurück. "Jetzt is alles aus", dachte er sich, als er langsam die Augen schloss. In Sekunden Schnelle reihten sich Bilder seiner Vergangenheit vor seinen Augen an. Seine Geburt, seine Familie, seine Freunde, seine Schulzeit und der Orküberfall. Er sah erneut die Macht der Orks, wie sie seine gesamte Stadt auseinander legten als wäre es ein Kinderspiel. Genau so wollte er auch werden, diese Macht wollte er besitzen, genau wie sie.... Als er die Augen wieder öffnete, schienen nur wenige Sekunden vergangen zu sein. Der Banditenführer stand etwas verdutzt da. "Du....du bist doch...." Doch weiter kam er nicht. Spikes Furcht war verflogen, die Bilder der Ork Magie vor seinen Augen, rannte er mit erhobenen Dolch auf den Mann zu. Dieser wollte seinen Zweihänder ziehen, doch war er zu langsam, Spike stach ihm den Dolch ins Bein, worauf er Schmerzerfüllt zu Boden sackte. Die anderen Banditen schauten ihren Anführer verdutzt an und ignorierten den flüchtenden Spike fast völlig. Dieser rannte, als ob eine Rudel Snaper hinter ihm her waren. Doch nach kurzer Verwirrung nahmen die Banditen die Verfolgung auf. Ihre Pfeile verfehlten Spike immer nur Haarscharf. Doch als er sie schon fast aus den Augen verloren hatte, traf ihn ein Pfeil in den Schenkel seines rechten Beins. Spike ging in die Knie, doch nur kurz, er raffte sich zusammen und suchte nach einem Unterschlupf. Panisch schaute er sich um, als er einen, von Lianen verwachsenen, Höhleneingang fand. Der verletzte Mann humpelte so schnell er konnte in die Höhle und legte sich erschöpft in eine dunkele Ecke hin. Sein Bein blutete stark und als er unter starken Schmerzen den Pfeil auch noch herauszog, blutete es sogar noch mehr. Auch seine Schnittwunde fing an stärker zu bluten. Er riss mit aller Kraft 2 lange Streifen von seinem Bürger Hemd ab und versuchte einen Art Druckverband anzulegen, doch war er nicht einmal halb so effektiv. Schmerzerfüllt hoffte er das die Banditen ihn nicht finden würde. Er fing sogar, zum ersten Mal in seinem Leben, an zu beten:
"Ich bete zu euch Göttern zum ersten und vielleicht letzten Mal, doch bitte ich euch meinen Tod noch ein bisschen zu verschieben. Ich muss mein Ziel erfüllen! So bitte ich euch zum ersten Mal um Hilfe, euch mystischen Wesen, die ihr über uns Menschen bestimmen wollt. Wenn ihr mich von euerer Existenz überzeugen wollt, dann lasst mich an diesem Ort nicht sterben! Amen
So verharrte Spike in der dunklen und kalten Höhle und hoffte das die Banditen ihre Suche bald aufgaben, damit er seine Wunden behandeln lassen konnte. Doch viel Zeit hatte er nicht, denn wenn ihn die Banditen schon nicht fänden, dann würde er höchstwahrscheinlich seinen Verletzungen unterliegen.
Chrischplak07.09.2004, 20:12
50 Münzen ärmer, dafür aber mit einem gut gefüllten Köcher verliess Chrisch seine Heimatstadt. ja, es war immernoch seien Heimatstadt auch wenn er ein verstossener sein sollte. Den Besuch bei seiner Mutter hatte er verschmäht. Wusste nicht ob er es geschafft hätte ihr unter die Augen zu treten anch all dem was er getan hatte. Hätte sie das Blut an seinen Fingern sehen können?
Schnellen Schrittes kam er gut vorran. Keien Zwischenfälle hinderten seinen Weg und so kam er schon bald an seinem Ziel an, der "Toten Harpie". Innendrin befanden sich imemrnoch Zalarum und Montaron an einem Tisch. Der junge Rekrut schien gerade iner der Heldengeschichten des Ritters zu hören udn Chrisch wollte diese nciht verderben und dem Ritter seinen Stolz lassen. Die erhobene Hand reichte zum Gruss und wurde von Montaron erwiedert wodurch auch der Rekrut sich umsah und dann ebenfalls zum Gruss ansetzte.
Ein Lächeln ging über Chrischs Lippen. Zum ersten Mal seit langem. Dieser junge Rekrut in ihm lag die Zukunft, die Hoffnung. Wahrscheinlich war er garnicht jünger als Chrisch, er sah doch um ein paar Jährchen älter aus und doch kam er ihm soviel jünger vor. Ihn hatte das Tal nochnicht ereilt, er hatte nochnicht all die brutalität gespürt. Noch vor wenigen Wochen war er so gewesen doch nun war alles anders. Er betete dafür das es dem Rekruten nicht genauso ergehen würde.
Dann verschwand er auf seinem Zimmer.
Voad07.09.2004, 20:36
Voad konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Selbst, nachdem Hirni niedergeschlagen wurde, eine Platzwunde davongetragen hatte und, zu allem Überfluss, auch noch sein Gold verloren hatte, machte er immernoch Scherze. Sich selbst schätzte Voad nicht so ausdauert ein. Langsam halfen sie gemeinsam Hirni wieder auf die Beine. Er sollte sich nicht überlasten bis er im Kloster vollkommen genesen war. "Jetzt wollen wir aber erstmal ins Kloster." Nachdem sie fast die Steinbrücke passiert hatten, hatte der Barbier einen Einfall. Mit seiner Idee wandte er sich zuerst an Chargo: "Hey Chargo! Hast du nicht mal erzählt, dass Jacobus gerne Banditen jagt?", Voad machte eine kleine Pause, "Vielleicht kann er uns weiterhelfen!" "Was meint ihr dazu?"
Spike Spiegel07.09.2004, 20:56
Ungefähr 2 Stunden vergangen und Spike wurde immer schwächer. Er wusste, wenn er jetzt nicht aufbrach und seine Wunden behandeln liese, würde er an Blutverlust sterben. Er zögerte noch kurz bevor er Aufstand und durch den Höhleneingang humpelte, denn die Banditen könnten ja immer noch nach ihm Suchen. Doch er musste gehen, bevor sein Blutverlust vielleicht sogar noch Wölfe anlockte. Seine Schmerzen wurden, mit jeden Schritt den er ging, schlimmer. Er sah bemitleidendswert aus, so wie er da humpelte. Wie ein Krüppel, den man den Gehstock weggenommen hatte. Er sah sich um und versuchte die Himmelsrichtungen herauszufinden, doch durch den stechenden Schmerz konnte er sich kaum konzentrieren. So irrte er wahlos umher, hoffend das er bald aus dem Wald gelangen würde. Zuerst sah es danach aus, das er noch ewig in den Wald umher irren würde, doch er war im Glück. Nach knappen 10 Minuten, die Spike wie eine Ewigkeit erschienen, war er am Ausgang angelangt. Doch was noch viel verwunderlicher war, war das ihm keine wilden Tiere über den Weg liefen. Für diese wäre Spike eine leichte Beute gewesen. Heute schien ihm das Unglück, sowie das Glück, gleichermaßen Hold gewesen zu sein. Er sah sich um und erkannte in der Ferne die Taverne zur toten Harpyie. Er
wollte schnurstracks dorthin humpeln, doch hielt er kurz inne. In der Taverne waren meist nur Bauern und Tagelöhner, keine Heiler. Aber im Kloster, müsste zumindest einer seien. So entschied er sich den auf den Weg zum Kloster zu machen. Jedoch hatte es den Anschein, als hätte Spike seine Kräfte überschätzt, je näher er dem Kloster kam, desto langsamer wurde er. Als er an der Steinbrücke ankam, war seine Sicht verschwommen und vor den Toren der heilligen Städte wurde ihm dann ganz schwarz vor den Augen. Er hörte nur noch den Hilfeschrei eines entsetzten Novizen...
Pyrotas07.09.2004, 21:00
Von dem Schrei eines Scavengers geweckt,wachte Pyrotas am nächsten Tag auf.Zum Glück war der Vogel mehrere Meter weiter weg und kämpfte gerade mit einem Molerat.,Vieleicht'dachte sich Pyrotas,bekomme ich heute mal was abständiges zu essen'.Wen er Glück hatte,konnte er den vermeindlichen und verletzten Sieger dieses Kampfes mit einem gut platzierten Schlag auf den Hinterkopf töten.So hätte er nun seit sehr langer Zeit mal wieder etwas anständiges zu essen.Also packte Pyrotas schnell seine Sachen zusammen,viel war es ja nicht,und schlich sich mit seinem Stock bewaffnet an die beiden Kämpfenden heran.Der Scavenger hatte eine große tiefe klaffende Wunde an seinem rechten bein und dem Molerat fehlte wie es aus sah ein Auge.Pyrotas wartete gespannt ihn seinem Versteck,wie der Kampf ausgehen wird.Der Scavenger hatte es auf das zweite Auge des Molerats abgesehn und attackierte in blindlings.Doch dieser wich geschickt aus und konterte mit einem unvorhergesehen konter.Der Molerta traff den Scavenger zum zweiten Mal in seine Wunde.Dieser Schrie auf und versuchte zu flüchten.Genau in das Gebüsch wo Pyrotas sich versteckt hatte.Dieser wich gerade noch rechtzeitig aus sonst wäre der Scavenger genau in ihn hereingerannt.Doch der Molerat wollte den Kampf nicht auf diese weise beenden da er ja klar im Vorteil war.Also rannte er dem Scavenger hinterher und verfehlte Pyrotas auch nur ganz knapp.Dieser wollte die beiden auch nicht Kampflos entwischen lassen und so rannte er ihnen hinter her. Doch schon bald bemerkte er das er nicht mehr so ganz ihn Form war.Der Molerat vor ihm wurde kleiner und kleiner.Jetzt war er schon fast nicht mehr zu sehen.Pyrotas wollte gerade erschöpft die Jagd aufgeben,da hörte er hinter sich einen lauten Schrei. Der Scavenger ist in ein ausgetrocknetes Flußbett gefallen und diese Chance nutzte der Molerat.Er stürtzte sich blitzartig auf den Scavenger und biss ihm ein tiefes Loch in die linke Flanke. Der Scavenger fiel einen kurzen Augenblick später tot um. Jetzt muss ich angreifen dachte sich Pyrotas.Also schlich er sich so nah wie nur möglich an den fressenden Molerat an,und hob seinen Stock zum Schlag. Noch bevor der Molerat wusste was geschah hatte Pyrotas ein weiteres Mal zugeschlagen.Der Molerat war schon fast besiegt,doch dieser bewies jetzt das er den Kampf mit dem Scavenger nicht durch Glück gewonnen hatte. Er biss plitzschnell zu.Pyrotas konnte nicht schnell genug ausweichen und die scharfen Zähne bohrten sich tief in sein Fleisch.Jetzt musste er sich beherrschen nicht vor Schmerz zusammen zu brechen.Pyroas holte zum letzten und entscheidendem Schlag aus.Und er hatte getroffen.Der Molerat war tot und Pyrotas konnte sich an das rausschneiden des Fleisches machen. Doch als er gerade den Molerat ausgenommen hatte ,da tauchte ein Wolf auf.Da Pyrotas allein und verletzt war,beschloß er das weite zu suchen.Schade um die gute Beute.Doch der Molerat reichte locker für das Frühstück und es blieb ein großer Teil für das Abendessen zurück. Nun wollte er aufbrechen nach Khorinis.Heute würde er endlich wieder die Stadt sehen.
Der Weg war jetzt nicht mehr sonderlich beschwerlich,aber der Biss des Molerats bewies sich als tiefer wie erwartet.Die Wunde deckte er mit einem Blatt ab,doch gegen den Schmerz konnte er nichts machen.Gerade gestern war der Biss der Riesenratte vollständig verheilt,da wird er wieder gebissen. ,Egal,was solls,wenn ich erstmal in Khorinis bin werde ich mir eine gute Salbe kaufen oder machen'dachte er sich. Doch bis Khorinis waren es noch einige Wegstunden und die Schmerzen wollten einfach nicht aufhören.
Endlich erreichte Pyrotas die Stadtmauern.Doch als er die Stadt betreten wollte,wurde ihm der Zugang von zwei Stadtwachen versperrt. ,,Was soll das?Ich bin ehe,aliger Bürger von Khorinis"sagte er. ,,Wieso habe ich dich dann noch nie hier gesehen"fragte die Stadtwache. ,,Ich war auf Reisen"antwortete Pyrotas wahrheitsgemäß, ,,Lasst ihr mich jetzt endlich in die Stadt,es wird bald dunkel und ch muss mir noch einen Schlafplatz suchen." ,,Gar nichts werden wir tun.Für mich siehst du aus wie ein Streuner oder Bandit.Scher dich zum Teufel." sagte die Stadtwache drohend, ,,sonst ziehen wir andere Seiten auf."
So blieb Pyrotas nichts anderes übrig als für heute wieder draußen in der Wildnis sein Lager aufzuschlagen.
Malacad07.09.2004, 21:23
Arath schleppte schwer seufzend aber in seinem Glaube gestärkt,den Anhänger Beliars den Wg entlang. Im Kopf nur den einen Gedanken diese Last schnellstmöglich an seinem geistliche Führer abzutreten. Doch Malacad tat es ihm nicht leicht. er zappelte und Kreischte, doch dies hinderte den Innos Anwärter nicht an seiner Aufgabe, im Gegenteil durch das erbärmliche Geschreie wurde er sogar noch mehr angespornt. Arath hatte schon fast das Mienental erreicht, als seine Beine sich doch noch gegen ihn richteten, sie wollten einfach nicht mehr gehen. Der Anwärter musste rasten, er legte Malacad auf den Boden. Da er ihn nicht fesseln konnte,sass er einfach auf dessen Körper ,er wusste das dieser Körperlich zu entkräftet war um sich zu befreien. Nachdem Arath sich einen Moment ausruhte kamen drei Bauern an ihm vorbei. Sie grüssten den Vertreter Innos freundlich, und Arath erwiederte den Gruss. Malacad schienen sie nicht zu bemerken. Als sie dann jedoch weitergehen wollten schrie Malacad um Hilfe ,nicht mit der Kranken bösartigen Stimme Beliars ,nein mit einer lieblicher ,kindlicher und reiner Stimme eines Jungen Knaben:“ Bitte, helft mir! Dieser Mann versucht mich zu vergewaltigen, Hilfe Hilfe! Er ist kein Innosgesanter sondern ein dreckiger Lügner, er vergewaltigte bereits meine Mutter ,oh bitte Helft mir....“ Als die Bauern diese Worte vernahmen dachten sie nicht gross nach. Ruckzuck stürtzten sie sich auf den Lump der es wagte einen kleinen Jungen zu Misshandeln. Arath wurde von den drei Bauern auf den Weg geschleppt und Gnadenlos verprügelt, glücklicherweise waren diese Bauern mässig stark, auch sie waren müde und erschöpft ,doch es reichte für Malacad um aufzustehen und in Richtung Mienental zu flüchten.
Homer07.09.2004, 21:31
Homer und der Jäger bogen gleich nachdem sie durch das Stadttor geschritten waren nach rechts ab und verschwanden im Wald. Auf einmal fragte Homer:
Homer: Wie heißt du eigentlich? Bartok: Mein Name ist Bartok und wie heißt du eigentlich? Homer: Ich heiße Homer
Einbisschen erleichtert darüber das er jetzt wenigstens den Namen des Wildfremden mit dem er gerade auf die Jagt ging wusste, rannte Homer sich zusammen mit Bartok tiefer in den Wald. Plotzlich hörten sie ein heulen und danach ein Geräusch dass irgentwie nach Huhn klang. Sie schlichen weiter und dann auf einmal sahen sie wie ein Wolf gerade einem Scavenger nachlief. Der Scavenger war zwar nicht langsam aber mit der Zeit holte der Wolf immer mehr auf. Dann schließlich packte der den Scavenger beim Hals und biss ihm den Kopf ab. In der zwischenzeit hatte Bartok bereits seinen Bogen in der Hand und Zielte auf den Wolf der gerade den toten Scavenger verspeisste. Homer hatte sein Schwert schon gezogen und versteckte sich hinter einem Baum in der Hoffnung es nicht benutzen zu müssen. Dann plötzlich schoss Bartok, der Pfeil surrte durch die Luft und schlug schließlich zwei Meter neben dem Wolf in einem Baum ein. Homer dachte noch das er jetzt wenigstens wusste warum Bartok nicht aleine auf die Jagd gehen wollte, da sprang der Wolf auf und rannte auf den Jäger zu. Dieser versuchte panisch sein scwert zu ziehen jedoch klemmte es irgentwie und ging nicht raus so sehr er auch zog. Der Wolf war mittlerweile nurmehr wenige Meter von Bartok und Homer entfernt. Bartok stand bereits in Stellung um sich mit Händen und Füßen gegen den Wolf zu verteidigen, da stürmte Homer hinter dem Baum hervor stellte sich sich zwischen wolf und Jäger und fuchtelte wild mit dem Schwert herum. Der Wolf war nicht gerade beeindruckt davon und rannte weiter auf Homer zu, als er bereits zum Sprung ansetzte hechtete Homer grade noch auf die Seite. Da das Schwert sehr schwer war fiel es ihm wärend dem Sprung aus der Hand und traf den Wolf am Fuß, dieser heulte laut auf und hinkte davon. Noch völlig fertig von dem was eben paßiert war hob Homer sein Schwert auf und drehte sich zu Bartok hinüber und fragte ihn ob es ihm gut ginge, dieser bejahte und meinte dass es wohl klüger wäre wenn sie wieder zurrück in die stadt gingen. So machten sich die beiden nach dem ruhmreiche Sieg über den Wolf wieder auf den Weg in die Stadt.
Arath07.09.2004, 21:56
Was für eine Anmaßung, die sich der Besessene Bürger da erlaubt hatte! Jetzt sah sich der Anwärter seinerseits in der Bredoullie und das Wesen das er in das Minental zu bringen hatte war auf der Flucht, die sich allerdings zum Glück Arath´s recht langsam gestaltete. Während er bearbeitet wurde von Fäusten und Füßen, ließ er seinen Schützling nicht aus den Augen, und Feuer brannte in seinem Herzen. "Hört auf! Im Namen Innos, hört auf mit dieser Narretei!" schrie er seine Peiniger an, die ganz offenbar durch den dunklen Zauber des Dämons geblendet worden waren. Sie zögerten nicht, hatte Malacad in seiner Hinterlist doch jedwede Ausrede ausgeschlossen, die dem Anwärter geblieben wäre. Nur sein Glaube würde ihm jetzt noch helfen können, da war er sich sicher. Er würde von einer Bestrafung der Bauern absehen, da sie nichts für ihre Fehlleitungen konnten. Vielleicht war dies der Schlüssel, dachte er sich. Wieder erhob er unter Schmerzen die Stimme: "Euch soll vergeben werden, denn ihr steht unter dem Bann eines Dämons! Ich vergebe Euch, und Innos wird es auch, aber haltet endlich ein!" es war beinahe ein flehender Tonfall, und endlich hörte der Erste der drei Bauern auf, vom Gewissen und den Worten ihres Opfers geplagt. Er sprach den anderen beiden zugewandt, die immer noch ohne Unterlass auf Arath einrpügelten: "Was, wenn er Recht hat? Er trägt die Kleidung eines Geistlichen." Ein weiterer hielt inne, sah zu dem Ersten auf und schüttelte den Kopf: "Hast du nicht gesehen wie er über den armen Mann gebeugt war?" Der Erste schüttelte den Kopf: "Nein! Er saß auf ihm, und es sah eher so aus als rastete er." "Wenn er rastete, warum saß er dann auf dem anderen?" warf der Zweite ein, während der Dritte immer noch auf den Anwärter einschlug der sich nicht wehrte. Der Erste sprach unsicher: "Hast du schon vergessen? Vor ein paar Tagen waren wir in der Taverne, da war doch einer aus dem Kloster der sah genau so aus wie der hier. Er hatte irgendeinen Typen vertrimmt und sich dann mit ihm davongemacht. Der Bürger den er zusammengeschlagen und mitgenommen hatte, sah nicht sehr gesund aus. Woher wollen wir wissen, dass das nicht die selben beiden sind? Denk dran, wir dürfen uns nicht in Klosterangelegenheiten einmischen." Der Zweite schien sich zu erinnern und nickte zögerlich, auch der Dritte hatte mit seinem Gewaltexzess schlussgemacht und stimmte ebenfalls zu. "Ich denke wir sollten verschwinden ..." sagte einer und die anderen stimmten zu. Kurz darauf verloren sich die kratzenden Geräusche ihrer hastigen Schritte in der Dunkelheit. Es brauchte einen Moment, bis sich Arath wieder aufrichten konnte, nur damit er noch vollkommen benommen und blinzelnd dahertaumelte. Doch sein Blick war nur von einem Ziel beseelt: Malacad zu finden. Er konnte jetzt nicht aufgeben, den Bürger nicht schon wieder verlieren, nicht erneut versagen. Er brummte zornerfüllt, nahm seine Kraft zusammen und folgte einem Schatten, der sich gerade in die nahegelegenen Bäume flüchten wollte. So rasch es der angeschlagene Anwärter vermochte, war er seinem Ziel beigekommen, und konnte schon auf dem Weg feststellen, dass es sich immer noch um den Besessenen handelte, der kaum an Boden gewann. "Jetzt krieg ich dich!" rief er unbeherrscht und vergaß darüber hinaus seine Manieren, war diese Sache mittlerweile schon mehr als persönlich geworden. Doch kein Problem mit Malacad war es, sondern mit dem Wesen darin, das es galt zu verbannen. Es tat dem Mann des Klosters Leid, dass des Bürgers Körper so unter der Jagd zu leiden hatte, aber das ließ sich nicht vermeiden.
Mit letzter Kraft warf er sich auf den Flüchtenden, und schlug auf ihn ein, in der Hoffnung ihn wenigstens für diese Nacht ein weiteres Mal bewusstlos zu kriegen. Sein Bein schmerzte, und er fühlte wie warmes Blut daran hinablief. Seine Wunde war erneut aufgegangen, die ihm der Goblin vor einigen Tagen beigebracht hatte. Er beachtete seinen eigenen geschundenen Körper kaum, es ging jetzt nicht um ihn sondern um das Leben Malacads!
Malacad07.09.2004, 22:30
Der Dämon lachte innerlich ,gelang ihm doch sein flucht versuch problemlos. Welch Narr war dieser Anwärter, dachte er wirklich er könnte sich gegen den Willen Beliars stellen? Narr,Narr,Narr...... Die Gedanken kreisten in seinem Hirn herum. Doch da war noch ein Gedanke,er drang nur ganz schwach hindurch. Der Besessene musste lachen, versuchte Malacad tatsächlich den Körper zurück zu gewinnen. Plötzlich ein knacken hinter ihm, als er sich drehte stürzte Arath auf ihn, die Fäuste hagelten auf den leblos wirkenden Körper Malacads. Dieser sackte sofort zusammen, der Körper schien die restlichen Energien aufgebraucht zu haben. Reglos lag Malacad am Boden, doch die Aura des Dämonen war immer noch stark zu fühlen. Arath jedoch hatte die Nase voll, zu lange hatte er sich herumgeplagt, seine Verletztungen waren zahlreich, doch in Innos Namen ,er musste Malacad retten ,egal wie. Der Gesannte Innos richtete sich vor Malacad auf, seine Hände gebieterisch über dessen Körper gerichtet, dann sprach er:..
...IN INNOS NAMEN,WEICHE AUS DIESEM KÖRPER, FAHRE IN BELIARS REICH DÄMON,AUF DAS DU NIEMER WIEDERKEHREN SOLLST....LASS AB VON IHM,LASS AB VON IHM....DÄMON DER DIESEN KÖRPER SO SEHR GESCHÄNDET...DÄMON DU HAST DIESEN KÖRPER GERAUBT,BELIAR ER IST KEINER DEINE ANHÄNGER,DU HAST IHN DAZU GEZWUNGEN,NUN LASSE AB VON IHM,LASS AB ODER INNOS WIRD DICH RICHTEN..... LASS AB...LASS AB...........lass ab............
Araths Kräfte schwindeten, seine Beine gaben nach, die müdikeit fiel über ihn, mit letzter Kraft sah er in Malacads Gesicht… Dieser grinste.....
Narr ,du hast nicht die macht mich aus diesem Körper zu reissen ,nein du nicht ,hrhrhrhrhr...........
Dann verlohr Arath das Bewusstsein. Doch der Dämon log, gut Arath hatte ihn nicht verbannt, doch seine Worte schwächten ihn und stärkten Malacads wahres Ich. Nun stritten diese beiden über die Herrschaft des Körpers ,doch beide waren gleichstark, und keiner konnte Herr über den Körper werden. Sein Körper lag nun regungslos am Boden,abwechselnd stammelte er die Sätze von dem Dämon und von Malacad nach.....
Nikmaster08.09.2004, 00:29
Sogar die meisten Knechte waren ncoh da. Manchen erinnerten sich auch noch an den Soldaten, der schon immer fleißig am Hof mitarbeitete. SO auch jetzt wieder. Nikmaster half wieder willens bei den arbeiten mit. Bei jeden Blick in das Gesicht des Bauers entbrannte ein Feuer in ihm. Doch die Vernüpft siegte, denn alleine und nur mit einen Dolch bewaffnet konnte er sich nciht mit den SÖldner anlegen.Die würden ihn Pläten.
Der Zaun, welcher den Hofe schützen sollte, wurde reperiert, welch ein Glück so konnte ihn Nikmaster auch gleich sabotieren. So das er nachher vor Montaron und den anderen leichter einkippt. Bei dem Gedanken Funkelten seine Augen, doch bemerkte dies keiner der anderen.
Nun im Bett kann er nicht schlaffen, er weiß das Montaron morgen gleich kommen würde, dann würde hier die Hölle los sein. Eine große sogar. Beliar selbst würde über das Zenario wachen, doch konnte Nikmaster es nicht glauben das Beliar ein paar Seelen hollen sollte. Nein Beliar soll leer ausgehen, keiner sollte in sein Reich der Quallen kommen, nein das haben ncihtmal die Söldner verdient. Nichtmal Lies, der Mörder an seinen Eltern. Dieser sollte im Knast schmoren und nicht sterben.
Mikofar08.09.2004, 02:14
Wie würde Mikofar jetzt wohl handeln, nachdem er gewissermaßen "überfallen" wurde? Keineswegs wird ihm das erneut passieren, soweit war er sich im klaren. Vielleicht war es nur Eitelkeit, aber Mikofar wollte die Torwachen davon überzeugen, dass er eigentlich ein brauchbarer Kerl sei. Um seine Pläne in die Tat umzusetzten benötigte Mikofar zunächst eine brauchbare Waffe, ihm war klar er könnte sich keine fertige Waffe kaufen, dazu mangelte es ihm an Gold. Seine Wahl fiel dabei auf einen Eschenholzspeer, da er Nahe Lobarts Hof einen passenden Ast gefunden hatte, jener lag dort lange, anscheinend wurde der Eschenbaum von einem Blitz getroffen. Natürlich musste Mikofar den ungefähr schulterlängen Ast noch zu einem Schaft bearbeiten, dies bedeute, Rindenreste mit seinem rostigen Dolch abschnitzen, den geschnitzen Eschenschaft trocknen lassen. Die Trocknung würde wohl mindestens einige Tage in Anspruch nehmen, da der Ast die ganze Zeit dem Regen ausgesetzt war. Währendessen hörte sich Mikofar in der Gegend und erfuhr wo er günstig eine blattförmige Spitze mit Tülle für seine Schaft erwerben konnte. Ein Holzfäller, den Mikofar noch nie hier gesehen hatte, verkaufte ihm die zwei Gegenstände, zwar war die Spitze schon etwas angerostet, doch dies schmältete Mikofars Euphorie keinenswegs. An jenem Abend fügte Mikofar den Schaft, die rostige Eisenspitze mit Tülle zusammen, indem er zunächst eine Kerbe für die Spitze in den Schaft schnitzte und die Spitze hineinklemmte. Zusätzlich umwickelte er es abschließend noch mit Bastschnur und träufelte Wachs in die Fugen. Mikofar wollte den Speer am Lebsten sofort ausprobieren, aber morgen is schließlich auch noch ein Tag...
Andreas08.09.2004, 11:16
NAchdem sie hirni ins Kloster gebracht hatten machten sich mick, chargo, voad und Andreas wieder auf den Weg zurück in die Stadt, um zu Jakobus zu gehen und gemeinsam Jagd auf die Bandieten zu machen, die hirni niedergeschlagen hatten. Andreas ließ Atair zusammen mit dem Wolfsjungen im Kloster zurück, nachdem voad Atairs Flügel geschient hatte. Dannach machten sie sich so schnell sie konnten auf den WEg zu Lobarts Hof, um JAkobus zu suchen. Da Chargo den weg am besten kannte übernahm er die Führung...
chargo08.09.2004, 13:04
Gestern Abend hatten sie Jacobus erreicht, dieser fand die Idee Banditen zu vermöbeln wie erwartet nicht schkecht. Nur war er gestern,als sie bei Einbruch de NAcht angekommen waren, nicht mehr so begeistert los zu ziehen und auch alle anderen waren sehr müde gewesen, so hatte sie sich einfach ein kleines Lager neben dem Zelt des Holzfällers errichtet und hatten dort die NAcht verbracht.
Nun war ein neuer Tag angebrochen. Chargo wachte als erstes auf und wekcte sofort Mick, Andreas und Voad. Jacobus kam als letztes aus seinem Zelt gekrochen, schien aber voller Tatendrang.
"So dann wollen wir mal!", brummte er ungewöhnlich laut und rueb sich die Hände. "Aber erstmal ein ordentliches Frühstück!" Er verschwand wieder in seinem Zelt und kam gleich mit zwei Broten einem Schinken und einem Stück Käse im Arm hinaus. "So! Esst euch satt Jungs, dann kanns losgehen!" Gierig griffen die Gefährten zu und aßen sich satt. "Ach, Voad!" meinte Jacobus plötzlich. "Hast du eigentlich deinen Rasier Kram dabei?" Voad blickte Jacobus verdutzt an und meinte dann: "Natürlich. Immer." "Gut, mein Bart muss nämlich mal wieder geschnitten werden. Mit diesem Anblick schäme ich mich ja vor den Banditen!" zwinkerte Jacobus dem Barbeir zu.
Während die anderen sich unterhielten, wo sie nach den Bandditen suchen sollten, schnitt Voad dem kräftigen Holzfäller den Bart und erhielt zur Belohnung 50 Goldmünzen. Zufriedn strich sich Javobus durch den Bart und rief dann: "Auf gehts!"
Die 4 jungen Männer erhoben sich und machten sich auf den Weg. Sie gingen ersteinmal in die Richtung der Taverne. Jacobus meinte, dort gebe es auf dem Weg zum KLoster im Wald einige Höhlen, bestimmt hätten sich in einer der Höhlen Banditen eingenisstet, diese Dreckskerle. Gut gelaunt und in lustige UNterhaltungen vertieft schritten die fünf durch den Wald und erreichten schon bald die Taverne. Vor ihnen lag der WEg zum KLoster und zu uíhrer linken sahen sie schon den Wald - die vermeintliche Banditenbehausung.
Malar08.09.2004, 14:22
Wie wenn der Teufel hinter ihm her wäre, rannte Malar durch das kleine Wäldchen. Die Molerat verfolgte ihn noch immer und egal wie viele Hacken Malar auch schlug, sie liess sich nicht abhängen.
Du Mistvieh, dich tricks ich schon aus, warte nur
Malar musste kichern bei dem Gedanken wie gemein er diese doofe, blöde Missgeburt gleich austricksen würde. Gleich würde er hochspringen, sich an einem Ast festhalten und die Ratte würde in den Baum vor ihm rasen. Man würde das lustig werden. Malar musste laut los lachen. Natürlich war das keine gute Idee, er stolperte über eine Wurzel und fiel der Länge nach auf seine Nase
Fferdammt noff malffs, meine Naffse..
Malar fluchte und verfluchte sich selbst für seine Unachtsamkeit als er plötzlich einen Stich im Bein fühlte. Es fühlte sich an als ob, als ob eine junge Molerat ihre noch ein wenig weichen Zähne in seinem Beinfleisch versenkte und genüsslich an den Wundrändern saugte. Ein sehr seltsames, aber auf eine spezielle Art befriedigendes Gefühl. Malar schaute nach unten und erschrak da war tatsächlich eine junge Molerat die ihre noch ein wenig weichen Zähne in seinem Beinfleisch versenkte und genüsslich an den Wundrändern saugte.
Malar schrie wie ein Mädchen sprang auf und rannte wie vom Affen gebissen aus dem Wäldchen hinaus. Die Molerat verfolgte ihn noch immer. Das war sein Ende, umgebracht von einer Molerat, wie erbärmlich. Auf seinem Grabstein würde stehen: „HAHAHAHA“.. wie lächerlich. Obwohl, kriegten solche Versager überhaupt Grabsteine? Er bezweifelte es. Langsam und mit ängstlichem Blick schaute Malar nach hinten, die Molerat kam immer näher.
Er konnte nur noch auf ein Wunder hoffen.
Grischnach08.09.2004, 15:07
Munter summend, trat Grischnach aus den schattenspenden Baumkronen heraus und verließ den Sumpf. Er hatte sich gut von den Strapatzen der letzten Tage erholt und war nun munter und frisch wieder dabei die Welt zu erkunden. Die Templerwachen grüßend, stapfte er nach draußen. Wie immer mit leichtem Gepäck unterwegs, einem Hammer und dem Dudelsack. Die schwere Basspfeife über die Schulter geschwungen, den Sack unter den linken Arm geklemmt begann er zu spielen. Nicht so agressiv und quietschend wie er es in dem Lager des Sumpfes getan hatte, sondern harmonisch,melodisch und sanft. Die leichten Klänge hallten sanft in den umliegenden Wäldern, Ebenen oder sonstigem wieder. Grischnach erreichte einen Wald. Schreiend kam ihm ein Mann entgegen.
Malar08.09.2004, 15:30
Als Malar bereits schon ins Reine gekommen war mit sich und seinem Leben hörte er plötzlich ein unerträgliches Quietschen.
Ah, ich dachte Schalmeien seien harmonisch, melodisch und sanft doch statt klingen sie als würde jemand auf einem verstimmten mit schlechtem Kraut gefüllten Dudelsack spielen.
Der Alte zuckte mit den Achseln und schaute gen Himmel um seinen Segen zu erhalten und ins goldene Licht zu steigen. Doch weder Segen noch Licht war da.
Na ja vielleicht haben die beiden ja Verspätung
Flüsterte Malar nervös zu sich, denn er hörte nun des Molerats Füsse bereits in unmittelbarer Nähe. Die Schalmeien wurden immer lauter und nervtötender. Er hatte sich sein sterben wirklich ein wenig ruhiger vorgestellt. Wie ein Irrer schaute er sich um als sein altes Auge an einem Sumpfler hängen blieb. Wie vom Blitz getroffen waren alle Fragen Malars geklärt, na ja zumindest die, warum die Schalmeien quietschten. Dieser Typ aus dem Sumpf spielte tatsächlich Dudelsack und scheinbar schien es ihm auch noch zu gefallen. Na ja das konnte ihm ja jetzt egal sein, hauptsache der Kerl würde ihm das Leben retten.
So schnell hat sich Malar wahrscheinlich noch nie bewegt, innerhalb eines Augenliedschlages war er hinter dem Sumpfler verschwunden und schrie hysterisch
Töte es, es will mein Bein fressen, töte es, es ist ein Killer Molerat!! Schnell !!
Grischnach08.09.2004, 15:57
Überrascht blickte Grischnach auf. Killer Molerat? Eine Fleischwanze würde diesen Dingern konkurenz machen. "Wenigstens bleib ich dann fit." Der Dudelsack wurde gemächlich auf den weichen, grasigen Boden gelegt. Danach fand der Kriegshammer seinen gewohnten Platz in der rechten Hand seines Herren. Dann war es vorbei mit der gemütlichkeit. Wenn Grischnach kämpfte dann auch richtig. Er setzte eine grimmige Miene auf, schwang seinen Kriegshammer gefährlich und stürmte dem Mann und seinem Verfolger zu. Der Mann sprag zur Seite sodass Grischnach unbeirrt weiter rennen konnte. Das Molerat erkannte das er nun einen Gegner hatte und blickte ihn stur an. Der Meister des Hammers wollte sich leichtes Spiel machen und ihn einmal von Oben nach Unten das Leben dieses kleinem dummen Vieches beenden. Das Molerat aber sprang, mehr aus Glück als aus Können zur Seite und erwiederte den Angriff. Mit einem saftigem Tritt trat Grischnach das Maul dieser Mopsgedackelten Kampfwurst weg. Benommen torkelte er herum. Ein streich, diagonal ausgeführt, beendete sein Leben. Leblos lag seine Leiche am Boden. "Alles ok bei dir? " fragte Grischnach den Mann der in einigem Abstand japsend nach Luft holte.
Malar08.09.2004, 16:23
Japsend nach Luft holend erholte sich der Alte langsam von seinem Lachanfall. Man hat das doof ausgesehen als dieser Kampfservelat den Sumpfler angesprungen hat und dieser sein Bein ziemlich hoch heben musste um den Molerat noch am Kopf zu treffen, fast wäre der Dudler hinten raus gefallen.
Plötzlich kam ihm in den Sinn das dieser Typ ihm gerade das Leben gerettet hatte, der Kerl war ein Held.
Malar richtete sich auf, früher war Malar der wohl größte Mann in der Barriere doch nun war er nicht mal mehr grösser als dieser Sumpfler. Für den Alten war das nicht weiter verwunderlich. Die Last Myxirs hatte ihn tief gedrückt und die Last des Wahnsinns der nun langsam immer mehr über sein Herz zog war auch nicht gerade eine Feder.
Na los, sag schon was du Memme
Schrie Ralam aus seinem Kopf. Er klang entnervt und ein wenig verschlafen. Hatte der Kerl etwa alles verschlafen? Wie konnte er nur? Und der wollte ein Gewissen sein
Malar, der Typ da vor dir hat dir gerade das Leben gerettet, entweder bedank dich oder zieh ihm nen Stein über die Birne und mach dich aus dem Staub. Aber MACH was!
Nörgelte das Gewissen des Kriegers.
Ich würde ja zum Stein tendieren, aber hey, respect, du bist der Boss
Murmelte Ralam weiter von seinem Logenplatz aus, hinter Malars Stirn.
Jaja, sei jetzt ruhig.
Seid mir gegrüsst edler Sumpfler. Ich bin Malar. Ebenso ein Gläubiger des Schläfers und doch ein Wanderer. Doch sagt, wem hab ich meine Rettung zu verdanken? Wie ist euer Name?
Der Krieger hörte Ralam seufzen als er gegen irgendwas weiches, schleimiges in Malars Kopf trat. Malar zuckte leicht und seine Gesichtsmuskeln verzogen sich hässlich. Dieser Ralam, wenn er ihn jemals zu Gesicht bekommen würde, dann würde er ihm den Hals umdrehen. Was dachte nun wohl der Fremde von ihm?
Grischnach08.09.2004, 16:59
"Ein Gläubiger des Schläfers? Ich bin überaus überrascht. Es freut mich das ihr zu unserer Gemeinschaft gehört. Doch wieso seid ihr nicht im Sumpfe? Übrigens meine Name ist Grischnach, hoher Novize des Sumpfes, Einhandlehrmeister, und Orktöter. " Grischnach übertrieb in der Hinsicht immer ein bisschen. Aber was soll´s? Immerhin log er nicht. All seine Angaben stimmten. Obwohl er immer noch eine Rüstung trut, welche üblicher weise von Novizen getragen wurden. Wenn er Carras, oder wer auch immer die Rüstungen verteile, hatte er sich vorgenommen ihn danach zu fragen ob er endlich eine neue Rüstung bekommen würde. Und hatte Kalle sein Schwert gemacht? Aber er lenkte sich nur selbst vom Thema ab. Er blickte dem Wanderer in die Augen und konzentrierte sich nun wieder voll und ganz auf ihn.
chargo08.09.2004, 17:10
Gegen Mittag standen sie in der ersten Höhle. Sie rechneten nich damit, gleich Erfolg zu haben, sdoch sie würden nach der Reihe alle Höhlen durchgehen, um sicher zugehen, dass sie nichts übersahen.
Vor ihnen war ein Licht zu erkennen. Vielleicht hatten sie doch Glück und das Kämpfen durch gestrüpp und das Rnen vorbi an Wöfen und anderem Getier, würde sich lohnen. Das schach Flackern hier in diesem nebeligen Wald, lies eindeutig auf ein Feuer schließen. Irrlichter gab es hier nicht und außerdem sahen diese ganz anders aus.
Mistrauisch meinte Chargo zu Andreas, dass er nicht vorhabe auch nur einen Banditen zu töten und dass er versuchen würde, die Banditen nur gefangen zu nehmen. Auch Andreas wollte frei bleiben von dieser Schuld. Beide wussten wie belastend es für das Gewissen war, den Tod eines Menschen verschuldet zu haben.
In der Höhle war es unangenehm kühl. Chargo Robe, die sehr kurz war und auch zerissen bot keinen guten SChutz gegen diese Kälte. Auch die anderen fröstelten, nur Jacobus stratzte eifrig voran. Doch, was war das? Dieses merkwürdig gurgelnde Geräusch kannten sie alle nur zu gut: Goblins. Also hatten sie doch noch kein Glück. Schon bald kam der erste von insgesamt 4 um die Ecke gebogen. Schlug heftig und Wild mit einem kleinen Knüppel um sich, akm allerdings gegen die 5 Menschen nicht an. Jacobus und MIck packten ihn und begruben ihn unter sich. Jacobus, der kräftigste von allen nahm ihn hoch und schleuderte ihn gegen die Felswand, wo er regungslos liegen blieb. Die weiteren drei waren schwierigere Gegner, doch zu fünft gelang es den unerfahrenen Kämpfern sie zu besiegen, jedoch kamen alle mit vielen blauen Flecken an den Schienbeinen in die eigentlich Wohngrotte der Goblins. Mit tritten und Fausthieben hatten sie die Goblins besiegt, doch waren deren Knüppel nicht selten gegen ihre Glieder geflogen.
Hier in der Grotte flackerte also das Feuer, dessn Lichtschein sie vom Eingan aus gesehen hatten. Es war dennoch nicht sehr hell, aber an einer Wand war eine kleine Kiste zu entdekcen. Als Andreas sie öffnete stieg ihm ein unangenehmer Geruch in die Nase. zwischen Dunkelpilzen und Goldmünzen lagen einige verweste Fische. Allerdings wollten sie das Gold nicht liegen lassen und so schütteten sie es auf dem Boden aus und zählten es. Es waren 235 Goldmünzen. Jeder der 5 nahm sich einen gerechten Anteil, das hieß 47 Goldmünzen. Wenn Hirni dagesen wäre hätte er bestimmt gesagt: "Und da soll noch jemand behaupten Geld stinkt nicht!", da dieser allerdings verletzt im Kloster war ügernahm Chargo diese Rolle. So witzig wie Hirni konnte er es jedoch nicht rüberbringen. Dennoch mussten alle grinsen.
Endlich wieder auserhalb der Höhle, machten sie sich geenseitg Mut, dass sie die Goblins ja gut bezwungen hatten und auch mit den Banditen feritg werden würden. Dann gingen sie weiter an der Felswand entlang auf direktem Weg zur nächsten Grotte.
Malar08.09.2004, 17:30
Malar blickte seinen Retter ein wenig seltsam an. Der soll schon mal einen Ork getötet haben? Der hat doch bestimmt noch nie einen Ork von nahe gesehen
Hör auf du undankbarer Kerl, dieser Grischnach hat dir gerade das Leben gerettet und für seinen Namen kann er auch nichts also hör auf so Quatsch zu denken.
Malar murmelte ein leises „entschuldigung“ Worauf ihn Grischnach ziemlich misstrauisch anguckte.
Nun, ich bin kein Sumpfler mehr weil ich, nun ja, zu mir selbst finden musste ehe ich wieder dem Schläfer dienen kann. Ich habe Dinge gesehen die nur wenige verstehen und ich gehöre auch nicht dazu. Doch nun bin ich wieder bereit.
Wärt ihr wohl so freundlich mich ins Sumpflager zu führen, Meister Grischnach? Da wäre ich euch ewig dankbar
Malar verneigte sich rasch, und ohne auf eine Antwort zu warten, wandte er sich in Richtung Sumpflager und machte schon mal einen Richtungsweisenden Schritt in der Hoffnung Grisch würde nachkommen.
Nikmaster08.09.2004, 18:44
Nikmaster war nun immer noch am Hofe. Aber heute musste doch mal seine Freunde kommen, die konnten ihm doch nicht vergessen haben?Nein Heute musssten sie kommen, sonst wäre alles umsonst gewessen. ALLES, der WEg hierher, der Milizsoldat müsste dann noch länger bei diesem Mörder sein, nein, das würde er keinen Tag mehr verkraften, wenn heute die anderen nciht kommen würden, würde Nikmaster wohl alleine sich dem Bauern mit dem Dolch nähern und den Bauern auch erdolchen.
Aber heute war für einen angreieff alleine nicht der Zeitpunkt. MORGEN, sofern die anderen nicht kommen würden. Dann wäre es egal, seine Freunde hätten ihn vergessen und die Söldner würden den Rest machen.
Bei der Arbei schlich Nikmaster heute in die näheren Busche um auf die anderen zu warten.
Pyrotas08.09.2004, 20:33
Als Pyrotas am nächsten Morgen aufwachte,musste er feststellen dass heute immer noch die zwei gleichen Wachen vor dem Tor standen. Diese hatten am Abend mit dem anderen Wachtrupp gewechselt und haben den anderen Wachtrupp heute ganz in der Früh von dessen Schicht erlöst. Also blieb Pyrotas nichts anderes übrig wie den Wachmann von gestern nochmals um einlass zu bitten: Pyrotas:,,Wieso glaubst du mir nicht?Ich werde keinen Ärger in der Stadt machen.Ich bin ein ehemaliger Bürger" Wachmann:,,Wieso sollte ich dir glauben?Habe ich ihrgendeinen Beweis das du aus der Stadt bist.Ich habe dich dort noch nie gesehen. Ich bräuchte schon einen guten Grund dich hereinzulassen. Gerade gestern wurde wieder unser Sold gekürzt.Der Magen hängt mir schon in den Kniekehlen.Besorge mir etwas gebratenes Fleisch.Dann lass ich dich in die Stadt." Pyrotas:,,Ich habe hier Fleisch aber leider ist es nicht gebraten,doch es ist alles was ich besitze. Wachmann:,,Die Bedingung ist gebratenes Fleisch.Mach dir ein Feuer,brate das Fleisch und komme dann wieder.
Pyrotas kehrt der Stadt den Rücken zu und ging den Weg zurück den er hergekommen ist.,Woraus soll ich jetzt Feuer machen?'Alles Holz was er finden konnte war noch nass vom morgendlichen Tau.Das einzige was Pyrotas machen konnte,war abwarten bis es Mittag wurde und aus dem dann getrockenten Holz ein Feuer machen.,Also werd ich die Zeit mit Kräutersammeln verbringen',dachte er sich.Er war gerade erst 5 Minuten unterwegs da endeckte er schon das erste heilende Kraut im Gebüsch. Als er es abgeschnitten hatte und gerade weiter gehen wollte stieg im der Geruch von verbranntem in die Nase.Da hinten machte doch tatsächlich jemand um die Zeit noch ein Feuer.Also ging Pyrotas in die Richtung des Feuers,immer der Nase nach.Er sah schon von weitem die Flamme und den Rauch .Am Feuer saß jemand der nach seiner Kleidung zu Urteilen ein Bandit war. Pyrotas:,,Guten Tag.Wieso machst du zur Mittags noch ein Feuer? Bandit:,,Was geht dich das an?" Pyrotas:,,Ich wollte nur mal fragen.Kann ich denn dein Feuer benutzen,ich müsste etwas anbraten. Bandit:,,Was bekomm ich dafür?" Pyrotas:,,Ich kann dir nichts bieten,ich habe kein Geld und das Fleisch ist für jemand anderes.Aber vielleicht bist du an meinen Diensten als Barbier interessiert.Ich könnte dir die Haare schneiden,dir ein Tatoo machen oder dich heilen. Bandit:,,Na gut,aber wo finde ich dich denn,wenn cih deine Dienste benötige?Wo wohnst du?" Pyrotas:,,Frag einfach nach Pyrotas.Ich will mich in Khorinis häuslich nieder- lassen." Bandit:,,OK,du darfst an mein Feuer,aber wehe du erstickst es!"
Pyrotas versuchte das Fleisch so gut wie nur möglich anzubraten.Immerhin ging es hier um seine Erlaubnis in die Stadt zu kommen.Als er fertig war machte er so schnell wie nur möglich das er weg kam.Dieser Bandit war ihm nicht ganz geheuer.Die Dämmerung began schon als er wieder am Tor ankam. Er musste nur dem Wachmann heimlich das Fleisch zustecken und schon konnte er durch das Tor nach Khorinis,seiner alten Heimat.
Voad08.09.2004, 20:49
Bei der nächsten Grotte wollten sie vorsichtiger sein. Aber wie sollte man das in engen, felsigen Gängen zustande bringen? Wahrscheinlich gar nicht. Sie kamen also zu dem Schluss, dass sie ihr Glück herausvordern mussten. Also wie beim letzten Mal. Kein Unterschied. Jacobus ging wieder voran, da er immernoch nicht seine Kraft verbraucht hatte. Bei den anderen der Freunde sah das Ganze schon anders aus. Alle waren bereits mit blauen Flecken übersäht und Voad merkte, wie ungeübt er im Kämpfen war. Dem jungen Mann taten bereits alle Gliedmaßen weh. Die Schmerzen würde er wahrscheinlich noch einige Tage spüren.
In der Höhle, in der sie sich jetzt befanden, lag ein eigenartiger Geruch in der Luft. "Verwest hier etwas?", fragte Jacobus, der die Höhle als erster betrat. Nun rochen es auch die anderen. Gemeinsam schauten sie sich die Höhle an. Neben ein paar Pilzen, mit denen sie nichts anfangen konnten, fand Voad nur noch zwei Skelette. "Ich glaub, ich hab den Auslöser für diesen Gestank gefunden., meinte Voad angewiedert. "Die müssen hier schon ziemlich lange liegen. Unsere Banditen sind das bestimmt nicht..."
Enttäuscht, aber dennoch leicht geknickt, verließen sie gemeinsam die Höhle. In dieser Grotte hatten sie nichts gefunden. Nicht einmal Gold, oder zumindest Dinge, die man verkaufen könnte. Aber sie waren guter Hoffnung. Viele Höhlen gab es nicht mehr, die sie durchsuchen mussten. Bald würden sie den Banditen gegenüberstehen...
Belannaer08.09.2004, 20:56
... das Südtor durchquert sah man schon von weitem den Hof Lobwarts. Dieser Hof war in der Stadt ziemlich bekannt, da immerhin die meisten Lebensmittel von Lobart selbst stammen. Hier sollte doch eine Arbeit zu finden sein, die ihm wenigsten ein paar Goldstücke für eine warme Mahlzeit geben würden. Auf direktem Wege, eine alte, mit moosbedeckter Steintreppe hinauf, lief er zu Lobart. Der stand schon wie öfters, auf einer kleinen Anhöhe, vor seinem Haus und überblickte so sein Eigentum mit Harschenblick, das bloss alle arbeiten würden.
Belannaer: "Ich wünsche euch einen guten Morgen" Lobart: "Ich dir auch" Belannaer: "Ich habe eine bitte an euch, hättet Ihr mir eine Arbeit, für die ihr mich mit Goldstücken entlöhnen würdet?" Lobart: "Arbeit? Nein, ich habe schon genug Bauern die hier die Feldarbeit betreuen und mehr Schafhirten brauche ich auch nicht, als ich schon habe." Belannaer: "Bitte denkt noch mal nach. Mir ist keine Arbeit zu unnütz." Lobart: "Nunja ich wüsste da schon etwas, was du für mich machen könntest. In der Scheune rechts hinter mir, habe ich meinen Getreidespeicher. Doch die lästigen Riesenratten, nagen mir die Ernte an. Vor allem auf das Getreide sind sie scharf. Es ist ja nicht schlimm, das es angeknabbert ist. Die Schafe essen es trotzdem noch, wenn es Winter wird. Doch geht es mir mehr um meinen Ruf als Landwirt." Belannaer: "Wie viele sind es denn? Denn bedenkt, ich bin kein grosser kämpfen, nur ein junger Handwerker. Ich habe keine Kampfeserfahrung. Es würden schon 3 der Biester reichen um mir den Garaus zu machen." Lobart: Keine Angst, es sind lediglich die Jungen und derer, auch nur drei die sich an mein Getreide vergreifen. Die erwachsenen sind eher an Waldrändern und fressen Aas. Belannaer: "Ok, ich werde mein bestes geben. Wie viel wäre dir das den Wert?" Lobart: Ich gebe dir 10 Goldstücke, wenn du mir die Ratten vertreibst." Belannaer: "Einverstanden"
Belannaer zückte seinen Dolch, nahm ihn in "zwei Hände" und lief so langsam in die Scheune rein. Zu sehen waren eigentlich nur ein paar Balken Holz und eben das gelagerte Getreide. Es war eigentlich auch ganz still. Nur ein rascheln war immer wieder zu hören. Es kam von rechts, da lag so ein Haufen ungebündeltes Stroh rum. Von da kam das Geräusch. Er ging 3 Schritte näher und sah zwei Rattenschwänze aus dem Getreide hinausragen. Er nahm sein Dolch und stich in das Stroh rein, in der Hoffnung was zu treffen. Dies hat er bestimmt auch, den ein lautes quieken war zu hören. Die eine Ratte unterlag ihm. Die zweite aber, liess sich durch das nicht beirren und sprang direkt auf sein linkes Bein zu. Sie hat ihn schwer getroffen, so das es ihn zum hinlegen zwang. Auf dem Boden liegend sich mit den Armen stützend, sah er wie die Ratte erneut Anlauf holte, um ihn noch einmal zu attackieren. Doch diesmal war er schneller. Mit letzter Kraft stiess er sich ab und riss den Dolch nach vorne, sodass die Ratte direkt in die Klinge sprang. Er rempelte sich wieder hoch und konnte nur noch sich humpelnd fortbewegen. Für noch einen angriff hätte er keine Kraft mehr gehabt. Er humpelte aus der Scheune raus, Richtung Lobart. Bei ihm angekommen wollte er gleich beginnen, ihm sein kleines Abenteuer zu erzählen. Doch in dem gleichen Augenblick, als Belannaer den Mund öffnen wollte, stiess ihn Lobart zu Boden, nahm sein kleines Schwert heraus und schlug die dritte Ratte Tod, die versucht hatte Belannaer von hinten anzugreifen.
Lobart: Da hasst du aber noch mal Glück gehabt." Belannaer: "Ja ich weiss, ich danke dir. Zwei hatte ich getötet, doch für die dritte reichte einfach meine Kraft nicht mehr."
Lobart fing an laut zu lachen, dadurch verwirrte er Belannaer.
Lobart: Ihr Handwerker seid mir auch ein witziges Völkchen.
Durch Lobarts Blick musste auch Belannaer anfangen zu lachen
Lobart: "Aber die Ratten sind Tod, das ist das wichtigste, hier nimm du hasst sie dir verdient. Tu mir noch einen kleinen Gefallen, bring doch die Ratten zu meiner werten Gattin, ich wette sie kann dir daraus was zubereiten."
Ohne was zu sagen, tat dies natürlich Belannaer. So sehr er konnte, denn er war immer noch verletzt und musste halt zu sehen, wie er jetzt die Ratten zu Hilda bringen konnte. Nach etwa zehn Minuten hatte er schliesslich die drei Ratten, an den schwänzen gepackt und stand vor Hilda.
Belannaer: "Dein Mann hat mir gesagt du könntest was für mich zubereiten."
Er streckte ihr die Ratten vors Gesicht.
Hilda: "Hat er das? Oh, Lobart macht immer diese leeren Versprechungen. Aber was soll’s, wenn du schon hier bist, mach ich dir einen Eintopf.
Das Fleisch der Ratten, köchelte fünf Minuten dahin. In der Zeit kam kein Wort über die Lippen Belannaer's, schien wohl ein bisschen eingeschüchtert zu sein, da er noch nie eine so dominante Frau getroffen hat.
Hilda: "So es ist fertig. Hier nimm. Ich hoffe er wird dir schmecken es ist das erstemal das ich einen mit Rattenfleisch mache."
Sie verabschiedeten sich und Belannaer humpelte wieder auf den Heimweg die Treppe des Hofes hinunter. Unten angekommen, riss es ihn zu Boden. War die Wunde doch so schlimm. Was konnte ihm nun helfen seine Wunde zu heilen. Er konnte sich nicht bewegen und weder die Stadtwachen noch die Bauern könnten seine Hilferufe hören. Die Dämmerung naht auch schon...
Belannaer: "Ist das nun mein Ende?"
Andreas08.09.2004, 21:25
Andreas und die anderen befanden sich vor noch zwei Höhlen. Von Jacobus hatten sie erfahren, dass sich die Banditen in einer der Höhlen versteckt hielten. Andreas schaute sich um . Alle bereit? Fragte er. Voad und Mick nickten bloß Chargo gab aber noch seine Bedenken zum Ausdruck. Wir sollten sie nicht töten. Ich könnte das nicht vor Adanos und den Magiern des Klosters verantworten. Andreas nickte Ich denke auch wir sollten sie nur im Notfall töten, am besten ist wir fangen sie lebendig und bringen sie in die Stadt, den dann bekommen wir vielleicht noch ein Kopfgeld für sie. Mick und Voad stimmten diesem Plan zu und so pirschten sich näher an die Höhlen heran. Ca. 100m vor den Höhlen gingen sie in Deckung und umrundeten die Höhlen um nicht gesehen zu werden. Jacobus blieb zurück um Deckung zu geben. An der zweiten Höhle angekommen teilten sie sich in zwei Gruppen. Andreas und Mick gingen rechts auf den Eingang zu, während Voad und Chargo die linke Seite nahmen. Links und rechts neben dem Eingang stehend lauschten sie, ob sie irgendetwas hören könnten. Da nur leise Grunzlaute zu vernehmen waren dachte Andreas die Banditen würden schlafen und gab den anderen ein Zeichen. Darauf sprangen sie alle in die Höhle fanden dort aber anstelle von schlafenden Banditen eine Gruppe von fünf Goblins, die sich auch auf der Stelle auf die Freunde stürzten. Andreas wich dem schlag des ersten Goblins zur Seite aus und schlug mit seinem Dolch nach ihm verfehlte ihn aber, da der Goblin durch die Wucht seines Schlages zu Boden gefallen war. Mick hatte mehr Glück und traf den zweiten Goblin, der über den ersten direkt in Micks Messer fiel. Auch chargo erwischte einen Goblin, der sich von hinten an Andreas heranschleichen wollte, so dass der Goblin zusammenbrach. Kurz darauf gelang es Andreas noch einen Goblin außer Gefecht zusetzen, indem er ihm seinen Dolch in den Oberarm stach. Gleich darauf fiel er aber auf den Boden, da der am Boden liegende Goblin ihm die Füße weggetreten hatte. Durch den Sturz kurzzeitig wehrlos bekam Andreas einen Schlag auf den Hinterkopf. Glücklicherweise war der Schlag nicht so stark, dass er Andreas ernsthaft verletzt hätte, aber er war doch einen Augenblick benommen. Als er wieder hochkam sah er das Mick einen weiteren Goblin erwischt hatte und Chargo ihn vor weitern Attacken seitens des letzten Goblins beschützte, indem er dessen Aufmerksamkeit auf sich lenkte. In diesem Augenblick sprang Voad vor und schlug den Goblin nieder. Als der letzte Goblin erledigt war verarztete Voad Mick, der einen Schnitt am linken Arm erhalten hatte und gab Andreas etwas gegen seine Kopfschmerzen, dass auch direkt wirkte. Durch die Erfahrung im Kampf klüger entwickelte Andreas einen Plan, um die Banditen leichter zu erwischen. Wir dürfen auf keinen Fall wieder einfach in die Höhle reinspringen und uns den Banditen ungedeckt aussetzten. Gegen die Goblins ging das noch aber gegen Banditen würden, wir das nicht überleben. Die anderen stimmten ihm zu und Mick sagte Es wäre am besten, wenn die Banditen nur einzeln an uns heran kämen, so dass wir immer zu viert auf einen kämen. Dann könnten wir sie viel leichter überwältigen. Auch da mussten sie zustimmen und Voad meinte Wäre es nicht das klügste, wenn wir die Banditen aus der Höhle heraus locken und dann nieder schlagen? Durch den Eingang kommen sie nicht alle auf einmal und wir sind nicht den Angriffen von vielen ausgesetzt. Chargo fügte noch hinzu, dass es nicht allzu schwierig sein sollte, wenn sich jeweils einer an den Seiten des Eingangs versteckten und die anderen die Banditen heraus lockten. Alle stimmten diesem Plan zu. Darauf wollte Andreas wissen, wer welche Aufgabe bekommen sollte. Voad meinte dazu Auf jeden Fall sollte Mick am Eingang stehen als Schmied ist er bestimmt der Stärkste von uns und kann einen Banditen niederschlagen. Mick gab seine Zustimmung und Andreas meldete sich freiwillig für den zweiten Platz am Eingang. Es ist die beste Lösung denke ich, denn Chargo möchte die Banditen auf keinen Fall töten, was aber passieren könnte, wenn wir zu stark zuschlagen und Voad darf nicht verletzt werden, da er als einziger von uns mit Heilpflanzen umgehen kann und uns helfen kann, wenn wir verletzt sind. Nachdem Andreas dies gesagt hatte erhob sich plötzlich ein Geschrei vor der Höhle und drei Banditen stürmten herein. Sie hatten den Kampflärm gehört und sich unbemerkt angeschlichen und dabei Jacobus von hinten niedergeschlagen. Ich könnte mich selbst ohrfeigen dachte Andreas wir waren viel zu leichtsinnig. Deckt euch gegenseitig! Konnte er noch rufe bevor der erste Bandit die Höhle betrat. Er war ein richtige Riese und musste sich ducken um durch den niedrigen Eingang zu kommen. Dadurch gab er aber für einen kleinen Augenblick seinen Hinterkopf und seinen Nacken für Angriffe preis und Andreas sprang schnell zur Seite und schlug mit einem Knüppel, den er einem der Goblins abgenommen hatte, dem Banditen so kräftig wie er konnte auf den Hinterkopf und der Bandit brach zusammen. Aber schon sprangen seine beiden Gefährten in die Höhle und schlugen auf Andreas ein, der sich zurück zog, nachdem er eine Wunde am Oberschenkel erhalten hatte. Dabei fiel er abermals zu Boden und genau in dem Augenblick als einer der Banditen ihm sein Schwert ins Herz stoßen wollte rammte Chargo den Banditen mit der Schulter weg und versetzte ihm einen tiefen Stich in die Schulter. Der andere Bandit hatte Mick in eine Ecke gedrängt und versuchte ihn ebenfalls zu töten, als Voad ihm von hinten einen Schlag zwischen die Schulterblätter versetzte und ihn dadurch niederschlug. So schnell es ging überwältigten sie nun auch noch den Banditen, der von Chargo den Stich erhalten hatte und banden alle drei mit ihren Gürteln. Dann verarztete Voad Andreas und legt ihm einen Verband an. Andreas dankte ihm. Derweil war Mick zur anderen Höhle geschlichen und kam eben mit der Botschaft wieder, dass sie alle Banditen erwischt hätten und dass Jacobus d bewusstlos draußen liege. Die Banditen haben wohl eher uns erwischt korrigiert Chargo und musste lächeln. Zum Glück haben wir es überstanden. Sagte Andreas und verzog das Gesicht als er versuchte aufzustehen. Erst als Chargo und Voad ihn stützten konnte er mühsam aus der Höhle humpeln. Schmerzen verspürt er aber keine, da das Mittel, das Voad ihm gegeben hatte noch wirkte. Das hat keinen Sinn. Meinte Chargo so kommen wir nie bis zur Stadt, aber ich habe da eine Idee. Andreas fragte was für eine Idee den aber Chargo winkte nur ab und brachte ihn in die andere Hütte wo die Banditen ihr Lager hatten. Chargo und Voad setzten Andreas auf einem der Felllager ab und Chargo ging darauf hinaus. Nach kurzer Zeit kam er mit zwei gleich langen Ästen und Jacobus, der nun auch Kopfschmerzen hatte und von Voad die selbe Pflanze bekam wie Andreas, wieder. Auf den fragenden Blick von Andreas meinte er. Daraus baue ich dir Krücken. Dann kannst du ohne unsere Hilfe zurück in die Stadt kommen. Während Chargo die Krücken baute brachten Mick und Voad die gefesselten Banditen und untersuchten ihre Kleidung. Die Banditen, die alle wieder das Bewusstsein erlangt hatten mussten sich diese Prozedur gefallen lassen und warfen den vieren wütende Blicke zu. Nachdem Voad und Mick die Banditen durchsucht hatten und dabei hirnis Beutel gefunden hatten begannen sie noch die Höhle zu durchsuchen, dabei fanden sie unter einem Schafsfell eine Truhe, die verschlossen war. Obwohl sie suchten konnten sie den Schlüssel nicht finden und die Banditen erwiesen sich auch nicht als Hilfe. Chargo, der die Krücken inzwischen fertiggestellt hatte sah sich die Truhe an und meinte Die Truhe ist eigentlich ganz leicht zu öffnen. Und dafür brauchen wir auch keinen Schlüssel. Andreas musterte die Truhe ebenfalls und erkannte was Chargo meinte. Die Truhe war schlecht gebaut und die einzelnen Seiten schlossen nicht dicht aneinander. Zwischen Rück- und Seitenwand war ein großer Spalt in den man leicht einen Hebel anbringen konnte, um die Nägel aus dem Holz zu lösen. Als Chargo das Mick und Voad erklärt hatte stemmte Mick einen Dolch der Banditen zwischen die Bretter und sprengte so die Rückwand los. In der Kiste waren über 300 Goldstücke und einige andere Sachen. Chargo, Mick und Voad erklärten alles zu inklusive der Waffen der Banditen zu ihrer Beute und wollten sie direkt verteilen. Andreas meinte aber es wäre besser damit zu warten bis sie in Kohrinis seien und sie gaben ihm recht. Darauf zwangen sie die Banditen zum Aufstehen und brachen mit ihnen in Richtung Kohrinis auf ...
Mick08.09.2004, 21:37
in der stadt bekamen wir von lord andre alle 50 gold und gingen dann zurück ins kloster wo ein kleiner wolf und hirni auf uns warteten
chargo08.09.2004, 21:58
Chargo hatte sich zuvor von der Gruppe abgesetzt, da er Jacobus noch sicher in sein Lager bringen wollte. Zwar war dieser ein harter Brocken, aber den WEg durch die Wildnis sollte er in seinem Zustand besser doch nicht ganz allein gehen. Chargo hatte die Kämpfe recht gut überstanden und blaue Flecke störten ihn schon lange nicht mehr. Adanos sei dank, hatte er auch keinen Banditen töten müssen und auch nicht zu sehen müssen wie einer starb. Es war ihnen gelungen, sie zu fangen ohne sie wirklich zu verletzten. Die anderen brachten sie wohl gerade zu Lord Andre und übergaben sie der Miliz. Sicher würde es Finderlohn für sie geben, doch das war Chargo egal. Er war nur froh, dass sie Hirni gerächt hatten ohne selber Schaden zu nehmen - geistigen wie körperlichen. Nun war das Stadttor schon wieder vor ihm, bestimmt würden die anderen auf ihn warten und ihm berichten, was mit den Banditen gewesen ist. Sicher würden sie ihm auch seine Belohnung geben. Frohen Mutes schritt er surchs Stadttor.
Arath08.09.2004, 22:28
Es war wiederum Dunkelheit, die den Anbeginn eines neuen Tages für Arath in Szene setzen sollte. Als er die Augen aufschlug fühlte er sich immer noch ganz taub in den Gliedern, und sein Kopf wollte nur schwerlich an Höhe gewinnen, als er versuchte sich aufzustemmen. Sein verwundetes Bein ließ die Taubheit verschwinden, und sofort breitete sich ein heller Schmerz von dort in seinem ganzen Körper aus. Er stöhnte, während er sich vollends aufbaute, jedoch nicht ohne dabei gefährlich zu schwanken. Eine Stimme drang an sein Gehör, oder es waren vielmehr zwei Stimmen, die sich sehr ähnlich klangen. Sie schienen einander zu beschimpfen und zu streiten, wie es nur kleine Geschwister tun konnten. Blinzelnd suchte er nach der Quelle dieser Ruhestörung, die ansonsten perfekt und natürlich klang; das rauschen der Bäume ward untermalt von dem plätschern eines kleinen Baches, der sich ganz in der Nähe heimlich einen Weg in das nahe sumpfige Gebiet bahnte. Die Vermutung des Gesandten Innos bestätigte sich, als sein schwerer Kopf sich senkte und er auf die jämmerlich wirkende Gestalt des Bürgers sah, die wirres Zeug brabbelnd unter ihm lag. Offenbar war das Gebrabbel alles gewesen, was der Besessene während der Bewusstlosigkeit seines Fängers Zustande gebracht hatte - zum Glück. Offensichtlich war der Versuch des Exorzismus nicht gänzlich fehlgeschlagen, was ein Beweis für Arath war, dass Innos ihn begleitete. Und obwohl der Mann jeden Muskel in seinem Körper protestieren spüren konnte, beugte er sich doch herab um Malacad erneut zu schultern. Mit einem schmerzensstöhnen gewöhnte der Mann des Klosters sich an seine Bürde, und er ignorierte die gelbliche Flüssigkeit, die vielerlei dicke Bahnen zog, als sie sein verwundetes Bein hinabrann. Zahlreiche Stellen an seinem Körper, an denen er gestern noch geschlagen und getreten worden war, brannten nun ebenfalls und sein sehnlichster Wunsch war es eigentlich nur noch ins Bett zu kommen und zu schlafen. Doch das konnte er nicht, er musste seine heilige Mission beenden. Er musste Malacads Seele vor der Verdammnis retten! Beliar war der einzige, der zu bekämpfen war an diesem Ort, nicht der lächerliche Schmerz den ein einzelner Sterblicher im großen Schachspiel der Götter verspürte. Nein, der Diener Innos´ würde seine Rolle mit Würde tragen, sei es als Bauer oder als König! Und so schleppte er sich und seinen Gefangenen humpelnd in Richtung des Minentals, bis er endlich den Pass überquert hatte ...
<Aragorn>09.09.2004, 00:16
Die beiden traten aus dem Lager und nahmen den Weg hinunter ins Tal, richtung Bauernhof, den Sumpf im Rücken. Nach einer Weile bog Aragorn rechts in den Wald ein und führte Cath, die das doppelte an Schritten machen musste, über Schleichwege zu seinem Lager. Dort entfachte er ersteinmal ein Feuer und richtete zwei Fleischkeulen her, die er aus dem Lager mitgenommen hatte. Nachdem die beiden gespeist hatten, sprach Aragorn aus, was ihn bedrückte. "Du erinnerst dich doch an den Edelstein in der Mitte der Parierstange, des Schwertes oder? Ich dachte eigentlich er habe alle Kraft verloren, bei der Zeitreise, aber nun blitzt er mich jedesmal an, wenn ich dem Schwert zunahe komme. Das denke ich zumindest. Ich bin mir nicht sicher. Was hältst du davon?" fragte er Cath und schürte sich seine Pfeife an...
Spike Spiegel09.09.2004, 01:21
Das Kloster im Rücken humpelte Spike, immer noch von Schmerzen gequält, langsam den Pfad zur Taverne hinunter. Ihm war zwar noch etwas schwindlig von dem hohen Blutverlust, doch lies er sich dadurch nicht irritiren und versuchte den Weg stetig zu folgen. Da es aber schwer war, ohne Stütze, humpelnd die Balance zu halten, suchte er nach einen abgebrochenen Ast, der groß genug wäre um ihn als provisorischen Gehstock zu dienen. Er war im Glück, denn befand sich einer nur wenige Meter vor ihm, am Waldrand. Durch seine neue "Krücke" stabilisiert, biss er die Zähne zusammen und eilte den Weg hinunter. Er war schneller als er erwartete, doch nahmen seine Schmerzen zu. Er durfte sein verletztes Bein nicht zu sehr strapazieren. Den Schmerz ignorierend, eilte er weiter, den weiten Weg nach Khorinis. Während er hoffte keine wilden Tiere zu begegnen kam er dem Osttor der Stadt immer näher. Er war schon an dem kleinen Waldstück vor dem Tor angekommen, als er versehentlich über eine Wurzel stolperte und ausgerechnet auf sein rechtes Bein fiel. Sein Schmerz verdreifachte sich und seine Schnittwunde fing wieder an zu bluten. "Verdammte Scheiße!", schrie Spike so laut er konnte. Ihm ging diese ständige Peinigung auf die Nerven, er hätte sich nie auf diese Sache einlassen dürfen. Er wünschte sich allmählich einfach nur von einem wilden Tier von seinen Qualen erlöst zu werden. Doch als tatsächlich ein Wolf, von dem Lärm angelockt, aus dem Gebüsch hüpfte, war er ganz anderer Meinung. Er wollte wegrennen, doch lag er hilflos auf dem Boden. Zu stark waren die Schmerzen um noch rechtzeitig zu entkommen. Als der Wolf sich gerade auf den wehrlosen Mann stürzen wollte, kamen 2 Milizsoldaten mit erhobenen Schwerten der Bestie entgegen gerrant. Der eine Soldate konnte den Wolf gerade noch rechtzeitig mit einem Schwert Hieb ausser Gefecht schalten. Während der andere das Tier endgültig tötete und langsam anfing es zu häuten, half "Spikes Retter" den verwundeten Mann auf. "Hab ich nich gesagt du sollst da draussen auf dich aufpassen!" Erst jetzt erkannte Spike, das es der selbe Soldat war, der ihm an seinen ersten Tag in Khorinis begegnete. "Tja, dafür seit ihr ja da..." Spike entwich ein schmerzgekrümmte Grinsen "Ein Danke häts auch getan...Naja wir werden dich dann mal wieder in die Stadt bringen. Komm Alf, wir gehen!" Der andere Soldat nickte nur kurz, schulterte das Wolfsfell und folgte den beiden...
chargo09.09.2004, 14:54
Die Sonne stand hoch am Himmel, der im schönsten blau strahlte, die Vögel zwitscherten und das Gras schien Chargo grüner als jemals zuvor. Obwohl er kein bischen geschlafen hatte, war er völlig entspannt und gut gelaunt. Bald schon hatte er Jacobus Holzfäller Lager erreicht. Die beiden unterhielten sich noch einmal kurz über den gestrigen Tag und JAcobus schwärmte von ihren Heldentaten. Ihm ging es schon wieder richtig gut und nachdm Chargo weg war, würde er mit seiner Arbeit beginnen. Als Chargo ihm sein Gold, die Kette und ein SChwert übberreichte, waren sie beide noch beser gelaunt, denn Cahrgo freute es immer, anderen eine Freude zu machen und Jacobus war sichtlich stolz auf gestern. Dennoch verabschiedete Chargo sich recht schnell, er hatte es wirklich eilig ins KLoster zu gelangen. Auf halbem Weg fiel ihm ein, dass Jacobus ihm ja helfen sollte, die Möbl zu tragen. Wie vergeslich er war! Jacobus musste lachen, als Chargo ihm die Bitte erzählte und gestand, dass er es beinahe vergessen hätte. Natürlich hatte der stämmige Holzfäller nichts besserers zu tun und mit ihm würde es sicher einfacher werden. Chargo bewunderte die NAtur bis sie auch schon wieder vor dem Stadttor standen.
Hirni7609.09.2004, 15:16
Hirni überquerte die Steinbrücke. Wie immer war es eine tolle Aussicht. Doch diese konnte er nicht wirklich geniessen, denn sein Kopf brummte immer noch recht stark. "Hoffentlich legt sich das wieder, und wenn nicht, hoffe ich nicht schon wieder, Dreck fressen zu müssen, weil ich wieder umkippe."
Er schritt an der Taverne vorbei, aus der wie so oft, Gespräche der Bauern zuhören war. Wie gerne würde Hirni nun ein Bier trinken, doch erstens hatte er kein Geld, zweitens wollte er seine Aufgabe so schnell wie möglich erledigen.
Hirni nahm den Weg über die Brücke, unter dieser sah er nämlich eine Herde komischer Tiere grasen. Sie erinnerten ihn an eine Art Dinosaurier. Sie jagten wohl im Rudel, und hatten einige Molerats erlegt. Ein schauriger Ablick, wie sie sich an den Leiber labten, doch das störte Hirni nicht. er wollte Daron am besten gleich noch fragen, was dies für Tiere waren.
Schon bald stand Hirni vor den Stadttoren. Seine Kopfschmerzen nahmen eher zu und ein leichtes Schwindelgefühl trat auf. Hatte er nun doch eine Gehirnerschütterung? Er wusste es nicht, war ihm auch egal, er wollte unbedingt diese Aufgabe lösen. Danach konnte er sich erstmal hinlegen. Wichtiger war der Auftrag...
Chrischplak09.09.2004, 15:27
"Verdammtnocheins, laut Nik müsste es genau hier sein." fluchte der Ritter der vorneweg ging. Seit dem gestrigen Morgen waren sie schon unterwegs. Montaron hatte etwas von gut zwei Stunden Reisezeit gesagt, nun, da hatte er sich gründlich vertan.
Ob es nun an der Unfähigkeit des Ritters lag eine Wegbeschreibung zu behalten oder an Niks Unfähigkeit eine solche richtig zu geben, so genau wusste das keiner.
Am Ende des Trupps maulte Zakarum die ganze Zeit. Unerträglich war es langsam. Vorne der Verwirrte Montaron der imemrwieder Haken schlug um den richtigen Weg zu finden und hinten ein mauliger Rekrut. Was dem Typen so alles weh tun konnte. Zehen, Füsse, Knie, Schenkel. Hunger und Durst hatte er und Blasen auch. Chrisch hatte das Gefühl er wurde wahnsinnig. Und wieder ging es weiter. Diesmal hatte er einen Stein im Schuh.
Nun war es genug blitzartig fuhr Chrisch herum. Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von dem des Rekruten entfernt.
"Nun hör mir mal gut zu. Siehst du dieses Loch hier." und er deutete auf die Lücke zwischen seinen Zähnen. "Bei einer Schlägerei vor wenigen Tagen habe ich den verloren und noch einige Wunden mehr bekommen und kein einziges Mal habe ich mich beklagt. Du bist nun bei der Garde und ein Streiter der Garde jammert nicht rum. Innos erfüllt ihn so sehr das er keine Schmerzen, Durst oder Hunger spürt also verhalte dich wie einer."
Damit drehte er sich wieder um und folgte dem verwirrten Montaron der davon garnichts mitbekommen zu haben schien. Hinter ihm stapfte der Rekrut mit zornigem, gleichzeitig gesenktem Blick her. Eigentlich hatte Chrisch ihn nicht anbrüllen wollen und unter normalen Umständen wäre es wohl auch nie dazu gekommen doch die letzten tage hatten an seinen Nerven gezerrt. Später würde er sich bei Zak dafür entschuldigen müssen.
"Das da vorne muss es sein." hallte plötzlich der Ruf Montarons wieder. Und wirklich, in der Ferne war ein Haus mit aufsteigendem Rauch zu sehen. Es war noch zu weit entfernt um viel erkennen zu können und so war Chrisch sich nicht sicher ob sie wirklich das gefunden hatten was Montaron glaubte.
Nikmaster09.09.2004, 15:47
Unbewaffnet und ohne Schutz in der Kälte der nächtigen Insel zu legen und zu nächtigen. Das hat schon was prickelndes. Aber so sah Nikmaster den Bauern nicht, den Mörder, den Übeltäter. Und das machte ihm schon mal glücklicher.
Doch heute morgen wurde er unsampft geweckt. Nein es war kein Tier. Es war ein kleiner Trupp, der sich sichtlich Sorgen machte. "Ob er von den Tieren...", hörte Nikmaster während er noch halb schlief. Und dann erkannte er die Leute, es waren Montaron, Chrischplak und Zakrum. Der Ritter kam Nikmaster näher und wollte eine Predigt halten, doch da fiel ihm Nikmaster ins Wort: "Sei ruhig, eine Handvoll Söldner sind dort unten. Du kannst sie nicht sehen, da wir hinter der Scheune sind, was für einen Weg hast du denn genommen? Kann ich meine Sachen wiederhaben?" Als er aussprach kam der Rekrut näher und gab dem Milizsoldaten seine Rüstung, sein Schwert, dem Bogen und seinen Köcher. "Und nun dürfen wir nichts überstürzen. Ich sag euch mal was ich alles gesehen hab. Als ich ankam, kamen mir gleich mehrere Söldner entgegen mit gezogenen Bogen. Schwerter hatten sie auch, gewaltig. Ich sah 4-5 Söldner, aber ein paar sind immer nur bei Lies, der Rest achtet auf den Hof. Seid vorsichtig, und wenn einer nicht mehr mit will soll er es jetzt sagen!", am ende schaute er den neuesten in der Garde von den dreien an. Aber dieser sagte nichts.
Chrischplak09.09.2004, 15:56
Gemütlich waren die drei Streiter den Weg zum Hiof entlang marschiert. Montaron meinte irgendwas vonwegen sich von hinten nähern weil es gefährlichw erdne konnte. Chrisch hielt ein paar Schafe zwar für keine Gefahr doch er wollte dem Ritter lieber nicht wiedersprechen und so schlichen sie hinter den Häusern entlang.
Nach einer Zeit blieben sie plötzlich stehen. Chrisch hätte beinahe angefangen zu lachen. Im Gebüsch lag irgendso ein Penner. Wahrscheinlich ein Strolch der sich gestern einen hinter die Binde gekippt hatte und dann einfach beim Pinkeln in die Büsche eingeschlafen war. Wahrscheinlich lag er noch in seinem eigenen Urin.
Montaron allerdings schien der Anblick garnicht zu erfreuen und auch Zakarum rannte aufgebracht auf den mann zu. Zusammen brabbelten sie irgendwas von wilden Tieren. Chrisch woltle gerade ansetzen das sie sich doch keien Sorgen machen sollten wegen irgendeinem dahergelaufenem Obdachlosen doch ind iesem Moment stand der Mann auf. Kein zweifel das war Nikmaster.
Unerhört von dem Typen sich hier auf dem hof zu besaufen und sie in der teuren taverne zurückzulassen. Am liebsten hätte Chrisch ihm die Meinung gegeigt doch der Typ fing sofort damit an eine Ausrede vorzubringen.
Söldner also. Der Bauer Onar schien diesen ja schon Unterkunft zu geben. Nun waren aslo auch schon die kleineren Höfe von diesen Befallen. Dies konnte nicht Innos Wille sein.
"Nun Nik, ich werde euch folgen. Mein Bogen wird an eurer Seite kämpfen." mit diesen Worten versicherte er dem Kameraden die Treue.
Chrisch wusste in welch tiefer Schuld er stand und so würde er alles tun umw eider in Innos Gunst zu kommen auch wenn dies wohl nei geschehen würde. Doch imemrhin würde er sein Leben von nun an wie ein Streiter Innos leben und nicht wie ein Mörder. Nicht nocheinmal wollte er an dem Tod eines unschuldigen beteiligt sein und so war es seien Pflicht den bauernhof zu befreien.
Nikmaster09.09.2004, 16:14
Gut nachdem nun wohl alles geredet war, hieß es Mut zusammen nehmen und auf brechen. Eine logische Folgerung das die Söldner alle am ende tot wären, würde es wohl kaum geben. Dazu waren sie in der Unterzahl. Und die Rüstungen eines Söldners ist nicht schlecht. In den letzten Tagen lernte dies Nikmaster bereits kennen. Aber Einschüchterung war hier nun fehl am Platz. Immerhin sind Orks schon gewaltige Gegner, und stärker werden diese Söldner auch nicht sein.
Nun war es an der Zeit, den Hof zu stürmen. Aber nicht mit hinrennen und sich den Pfeilen der Gegner aussetzten. Nein schön strategisch. Dazu gehört das am Anfang Verwirrung gestiftet wird, so dass der Feind eingeschüchtert wird und gegebenenfalls in die andere Seite marschieren. Und wie geht das, nun am Hof henkt ein Schild. Doch als sie eine Möglichkeit der Verwirrung überlegten sah sie ein Knecht, der gerade die Rüben zog. Dieser Mann schrie auf. Er schrie, aber war unschuldig. Der Schrei lockte nur den ersten Söldner an.
Chrischplak09.09.2004, 16:34
Und los ging es. Angeführt vn Nikamster schichen sie über die Felder. Doch dann ein Schrei. Der dumme GEsichtsausdruck der 4 Streiter war unverkennbar. Ihnen allen fiel die Kinnlade herunter. EIn Kencht, den sie bisher übersehen hatte lief raut um Hilfe.
"So ein Mist." fluchten Montaron und Nik zugleich. Ritter und SOldat zogen ihr Schwert während der erste Söldner bereits auf sie zustürmte. Uverkennbar war seine Rüstung. CHrisch gefiel sie nicht, irgendwie traf sie nicht seinen modischen Geschmack. Doch die vielen metallplatten waren ein eindeutiger Beweis das dort kein einfacher Gegner nahte. Chrisch zog den bogen vom Rücken und legte einen PFeil auf die Sehne. Neben ihm stand der junge Rekrut mit gezogenem Dolch. Zwar war er kampfbereit doch wie vrher abgesprochen griff er nicht direkt ins Kampfgeschehen ein.
Mit einem Knallen sauste der Pfeil von der Sehne und schlug in der gepanzerten Rüstung ein. Mti einem lauten Knacken zerbrach der Pfeil am harten STahl doch die Pfeilspitze blieb im Bein des Söldners stecken. laut fluchend humpelte dieser weiter und traf im nächsten Moment auf seine beiden Gegner.
Währenddessen stürmten im Hintergrund zwei neue Söldner heran. Zak machte Chrisch auf die beiden aufmerksam worüber der Soldat nicht undankbar war. Der Rekrut schien ein gutes Auge zu haben, auch in der Hektik des Kamfgeschehens.
Den ersten Söldner überliess er Nik und Montaron während er einen de rbeidne anstürmenden anvisierte.
Nikmaster09.09.2004, 16:56
Ein weiterer Pfeil nahm Nikmaster war, diesmal noch mal in dem bereits verletztem Söldner, wo dieser getroffen wurde konnte er nicht so genau sagen, immerhin war er auch mit einem beschäftigt. Ein spannender Zweikampf entstand. Nikmaster blockte, aber auch der Söldner blockte, nur nicht so schnell. Sollte Nikmaster tatsächlich einen besseren Umgang mit dem Schwert haben als sein Gegner? Aber Rüstung war eindeutig der Söldner vorn. So das Nikmaster jeden Schlag auf die Rüstung in der Hand spürte. Zu hart war der Panzer, zu alt schon das Schwert. Aber in Gegenwart des Erbauers flucht man darüber nicht, so verkniff er sich die Bemerkungen.
Der Söldner zog die Waffe auf die Linke Seite des Soldaten, doch dieses schlug dem Söldner unter den Arm, des Schlagarmes. Woraufhin er nicht nur verfehlte sondern auch geschwächt wurde. So das er mit dem Schwert nicht mehr richtig umgehen konnte und dadurch den Soldaten verfehlte. Ein paar weitere Schläge und dem Söldner konnte die Kraft nicht mehr aufbringen um das Schwert zu halten, aber auch Nikmaster war geschwächt.
Doch in diesen Augenblick, verfehlte Nikmaster nur ganz knapp ein Pfeil. Ein Pfeil der sich in das Fleisch des Söldner bohrte. Ein Lebensrettente Geschoss, da sich dieser wieder mit seinem Schwert am Aufstehen versucht um diesmal zu gewinnen. Auch Montaron beendete seinen Kampf.
chargo09.09.2004, 19:19
Zu Viert war die Last zwar immernoch unglaublich schwer, jedoch war es zu schaffen. Allerdings mussten sie einige Verschnaufpausen einlegen und erreichten erst gegen Abend die schützenden KLostermauern. Völlig erschöpft betraten sie das Kloster und stelleten ihre Sachen ersteinmal ab.
Andreas09.09.2004, 19:46
Andreas hatte das Koster immer noch nicht erreicht, was vorallem daran lag, dass er einiges zu tragen hatte. Außerdem machte ihm der Schlag uf den Kopf den er am gestrigen Tag erhaletn hatte immer noch Probleme. Aber jetzt hatte er es fast geschafft. Er musste nur noch den Weg durch den Wald gehen und dann über die Brücke ins Kloster. Bis jetzt hatte er auch Glück gehabt und es war ihm kein Tier begegnet. Als er gedankenverloren durch den Wald marschierte brach plötzlich ein Molerat mit wildem Gegrunze aus dem Wald und versperrte ihm den Weg. Ohne lange zu Zögern riss Andreas einen der Dolche aus seiner Schärpe und warf ihn nach dem Molerat. Leider war er aber z aufgeregt und so warf er den Dolch fast zwei Fuß zu weit nach links. Bevor der Molerat zum Angriff übergehen konnte riss Andreas auch schon den zweiten Dolch heraus und warf ihn wieder auf den Molerat. Diesmal hatte er besser gezielt, traf dem Molerat aber nur leicht, da sich dieser eben in dem Augenblick als Andreas den Dolch warf in BEwgung setzte und auf ihn zustürmte. Die leichte VErletzung stoppte den Molerat nun aber auch nicht sondern machte ihn nur wütend, so dass er noch schneller auf Andreas zu gestürmt kam, ohne auf seine Umwelt zu achten. Als der Molerat ihn beinahe erreicht hatte warf sich Andreas nach recht aus der Bahn des Molerats und dieser schoß an ihm vorbei und konnte erst nach ca. 10m stoppen. Als der Molerat für eien zweiten Angriff wendete warf Andreas ihm seinen dritten Dloch in den Körper. Diesesmal hatte er besser getroffen, den der Molerat wankte nach dem Treffer und konnte auch nicht mehr alzu schnell laufen. Andreas lief auf den Molerat zu und umrundete ihn, so schnell wie möglich, so dass er einen Stich in die noh unverletzte Seite des Molerats setzen konnte. NAch dieser letzten Verwundung brach der Molerat zusammen und Andreas versetzte ihm mit seinem Dolch einen Stoß in den HAls, so dass der Molerat starb. Glücklich diese Begenung überstanden zu haben sammelte Andreas seine Dolche wieder ein und schnitt dem Molerat noch ein großes Stück Fleisch aus der Flanke, bevor er sich so schnell er konnte aus dem Staub machte, um nicht auf noch mehr Tiere zu stoßen, die durch den Geruch des Blutes angelockt werden würden. Völlig ausser Atem erreichte er die Brücke zum Kloster und nahm sich fest vor Innos ein Opfer zu bringen, da dieser ihn nun schon zum zweiten mal innnrhalb zweier Tage beschützt hatte.
Zakarum09.09.2004, 20:26
Die 4 Abenteurer haten die söldner nun erledigt. Auch wenn Zakarum dazu nicht wirklich vielbeigetragen hate hate er Chrisch immerhin gewarnt.
Das scharfe Auge Zakarums erblickte keinen Söldner mehr deshalb schien es als währen sie erstmal sicher
Jetzt setzte der kleine Trupp wieder in bewegung bald waren sie vor dem Haus sie wussten alle bald haten sie es geschaft. Ein lächeln spante sich über Zakarums Gesicht nun hate er schon ein richtiges Abenteuer erlebt mit Montaron Nikmaster und Chrischplak.
Zakarum überlegte ach mal über den vorherigen Kampf gegen die Söldner nach wie gut sein Begleiter kämpfen konten, doch Zakjarum nicht er wuste grad mal wie man ein Messer hält. Doch dafür hate Zakarum viel erfahrung gesammelt wie es später wenn er auch mehr Kamp Talente häte zu geht und dieser Gedanke machte Zakarum glücklich.
Die kleine Gruppe betrat nun das Haus des Bauern.
Nikmaster09.09.2004, 21:02
Nikmaster stand nun mit den anderen in dem Haus, diesmal bewaffnet, ein ganz anderes Gefühl. Sie durchstreiften einen Raum nach dem anderen, und dann, sie hörten stimmen, leise näherten sie sich diesem Raum. Lies gehörte die Stimme, eindeutig. Der Milizsoldat riss die Tür auf und ging zu dem Bauern, dabei gab er seinen Kameraden ein Zeichen, dass sie zurückbleiben sollten.
"Wo hast dir den diesen Fummel gestohlen?", fragte Lies spottend. "ICH bin ein Milizsoldat, im Namen Innos, im Namen des Königs. Du wirst meine Erlernten Fähigkeiten noch spüren. Oder hast du mir geglaubt das ich die Stadt nicht fand?" Lachend begann der Bauer die beiden Söldner, die je Links und Rechts von dem Bauer standen, in den Kampf zu schicken. Doch Nikmaster interessierte dies nicht. Nur der Bauer war interessant. Und es gab keinen Ausweg, sie befanden sich zu hoch um aus dem Fenster zu springen, und die einzige Türe war von den anderen Gesichert. Montaron begann nun unaufgefordert sein SChwert zu ziehen und Nikmaster zu unterstützen.
Montaron09.09.2004, 21:36
Montaron zog sein edles Bastardschwert und hielt es mit der Spitze voran auf Höhe der beiden Söldner. Du gestattes mir doch den Anfang!, fragte er Nikmaster auf ironische Weise. Die Frage war wohl eher rhetorisch, denn der Ritter stürzte sich ohne auf eine Antwort von Nikmasters Seite zu warten auf die Söldner. Diese befolgten auch gleich den Befehl des Bauern und wandten sich von dessen Seite ab, um zu kämpfen. Dei beiden Söldner hatten Montarons Meinung nach zu viel Selbstbewusstsein, denn das Grinsen in deren Gesichter leiß ihn fast schon wütend werden. Langsam trat auch Nikmaster näher und nickte dem Ritter zu. Was wohl ein Zeichen für einen Überraschungsangriff sein sollte, denn sofort stürmte er mit einem Kampfschrei auf die Söldner los, der wahrscheinlich einen Ork vertrieben hätte. Keine Sekunde verging und Montaron tat es ihm gleich. Er holte zu einem Hieb aus und schwang ihn auf den söldner zu, den er sich vorher ausgesucht hatte. Dessen Grinsen musste wahrscheinlich noch schlimmer gewesen sein. Doch sein Gegner parierte den Hieb, was den Waffenschmied aber nicht davon abhielt ein erneutes Mal auszuholen. Wieder ein Hieb oder etwa nicht? Der vermeintliche Hieb entpuppte sich als ein Stich, der im richtigen Moment den spezifischen Schwung eines Hiebs abbrach und sich zu einem Stich entwickelte, der den Söldner mitten auf der Brust traf. Entweder der Bösewicht war nun K.O. oder der Kampf ging weiter. Egal, von dem Schlag musste er sich erholen, deswegen hatte Montaron nun auch Zeit einen Blick in Richtung Nikmaster zu riskieren, der sic hauch gar nicht schlecht schlug. Dieser schien nämlich weniger angeschlagen zu sein, als sein Gegner. Was auch auf der Hand lag, wenn man gegen die Schergen des Mörders seiner Eltern kämpfte.
Nikmaster09.09.2004, 21:57
Die Wut verhalf Nikmaster bestimmt zu noch mehr kraft. Und um über seine Grenzen zu gehen. Ja der Zorn auf diese Leute trieb ihn bestimmt an. Links, Rechts, Oben, Unten. mehr Sachen kannte er momentan nicht. Nur seine lieben Schlagkombinationen. Und sein Gegner, mehr waren ihm momentan nicht im sinn. Der Söldner werte sich gut, aber Nikmaster war dennoch besser, und dass nur durch volle Konzentration und Zorn.
Die Schläge waren auch on seinem Fein nicht schlecht, mit dem Blocken hatte auch Nikmaster zu tun, sollte der Kampf ewig dauern? Aber dann machte der Söldner einen Fehler. Er schwang in die falsche Seite so dass er von der Milizsoldaten das Schwert auf die Seite bekommt. Und wie der Söldner noch nicht weiß was geschah kam Nikmaster von der anderen Seite. So das nun der Mann aus der Garde führte. Und die Führung auch behielt. Als das mit dem Söldner geklärt war schaute er endlich auf. "WO IST LIES", schrie er als er sah das dieser verschwunden war. Der Rekrut meldete sich kleinlaut mit, dass er aus dem Fenster gesprungen ist. Suizid des Bauers, Nikmaster konnte es nicht glauben. Der soll Suizid gemacht haben?
Ungläubig schaute er aus dem Fenster, mehr als spuren im Match waren nciht zu sehen. Aber es war zu finster um heute noch dem Bauern nachzulaufen, vielleicht würde morgen einer der Knecht darüber reden nun war es Zeit hier zu Nächtigen. "So meine Freunde, bleibt über Nacht doch auf den Hof. MORGEN werden wir uns auf die Suche nach diesem Lies machen. Sofern noch jeder Lust dazu hat und noch Zeit"
Khurad09.09.2004, 22:15
Khurads lange Haare waren nass und hingen ihm ins Gesicht. Sein Rock der Bruderschaft war schwer von der ganzen Nässe, die sich angesaugt hatte. Er war schon einige Zeit unterwegs und es hatte andauern geregnet. Es hatte sich aber ausgezahlt. Er war schon bei der Taverne zur toten Harpyie und würde bald zum Kloster Innos kommen, wo er das Päckchen für den geheimnisvollen Mann bekommen würde. Das Wetter war noch immer nicht zum Wandern geeignet. Es schüttete und ein baldiges Aufklären des Himmel war auch nicht voraussehbar. Das machte Khurad aber nicht wirklich etwas aus. Schließlich war es nur Wasser und er könnte sich höchstens einen Schnupfen fangen und vor dem hatte er keine Angst. Er kam bei einer Innos-Statue vorbei und der Weg ging langsam bergauf durch einen Wald. Nach geraumer Zeit erreichte er eine Brücke, unter der ein Fluss in einen kleinen See rann. Hinter der Brücke ragte das Kloster auf, das sicherlich gut verteidigt werden könnte. Natürlich würde niemand ein Kloster voller Magier angreifen, aber falls dies je geschehen sollte, müsste schon ein große Streitkraft vorhanden sein um das Kloster einzunehmen. Khurad ging gleich weiter und entdeckte einen jungen kleinen Mann mit einer roten Novizenrobe, der am Eingang stand. Dieser fragte sogleich:“ Sei gegrüßt im Kloster Innos. Mein Name ist Pedro. Was führt dich zu uns?“ Khurad antwortete:“ Ich bin Khurad aus dem Lager der Sekte. Ich soll für einen Mann in Khorinis ein Päckchen mit Schriften abholen.“ Nach dieser Antwort runzelte Pedro die Stirn und schien kurz nachzudenken. Dann sagte er:“ Wie sah der Mann aus.“ Khurad antwortete:“ Er war sehr alt, klein und sehr hager. Außerdem hatte er eine verblasste graue Robe an. Er sah für mich irgendwie nach einem Zauberer aus. Wieso fragst du?“ Pedro war nach der Beschreibung sehr überrascht und murmelte irgendetwas von alter Zausel und Tricks. Mehr konnte Khurad nicht verstehen. Dann sagte Pedro:“ Dieser Mann ist hat gestern versucht ins Kloster zu kommen. Und das aus dem gleichen Grund wie du. Auch er wollte Schriften abholen. Als wir ihm den Eintritt verwehrten, versuchte er mich später zu bestechen. Als ich das großzügige Angebot ablehnte, hatte er sich mit Gewalt Eintritt ins Kloster verschafft. Besser gesagt hat er irgendeinen Zauberspruch losgelassen, der mich betäubt hatte. Andere Novizen haben mir erzählt, dass er schon im Kloster war. Dann wurde er aber von den Magiern wieder rausgeschmissen, nachdem ein Novize mich gefunden und das gemeldet hatte. Vier Magier mussten zusammenhelfen um den Kerl rauszuwerfen. Ein wahrlich starker Magier, aber gegen so viele andere hatte er keine Chance. Seitdem herrscht Unruhe im Kloster. Sie wollen die Sicherheitsvorkehrungen verstärken, damit niemals wieder so ein Vorfall vorkommt. Es wird heftig gestritten, welcher Vorschlag von den hohen Magiern am besten ist. Wie immer streiten sich die Wassermagier mit den Feuermagiern. Naja, nun muss ich dir leider den Eintritt verwehren.“ Khurad fragte:“ Warum wurde der Mann eigentlich nicht schon vorher hineingelassen?“ Pedro antwortete:“ Er wollte nicht seine Waffen und sein Zauberbuch hergeben. Jeder, der ins Kloster kommt, muss seine Waffen abgeben. Da gibt es keine Ausnahmen. Nun muss man aber schon einen triftigeren Grund haben, um ins Kloster zu gelangen, als um Schriften abzuholen.“ Khurad fragte:“ Aber ich will euch nichts böses. Außerdem muss ich ja nicht selber hinein. Es kann mir ja jemand das Päckchen bringen.“ Pedro überlegte zuerst und dann antwortete er:“ Ja gut, das geht in Ordnung. Für wen ist das Päckchen überhaupt?“ Khurad antwortete:“ Ich hab doch schon gesagt, dass ich es für den alten Mann benötige, der in Khorinis auf mich wartet.“ Pedro erwiderte:“ Aja, das hab ich ja ganz vergessen. Dann kann ich dir das Päckchen nicht geben. Für den Unruhestifter gibt es nichts mehr. Keinen Eintritt. Keine Schriften. Gar nichts mehr. Hast du verstanden? Nicht einmal, wenn irgendeiner aus dem Sumpflager kommt.“ Zum Schluss wurde Pedro immer wütender und dann schwang sogar ein bisschen Abscheu. Khurad sagte:“ Es tut ja niemanden weh, wenn ich das Päckchen abhole. Ich bin ja gleich wieder weg. Und niemand hat Probleme.“ Doch Pedro ließ sich nicht mehr umstimmen:“ Nein! Geh jetzt bitte. Für dich gibt es hier nichts.“ Khurad wurde schon langsam wütend, aber er würde sich beherrschen und Pedro nicht beleidigen. Also ging er einfach, ohne noch ein Wort fallen zu lassen. Es hatte aufgehört zu regnen und es war schon Nacht. Als er fast die Taverne zur toten Harpyie erreichte sprach ihn plötzlich wer an. Er verstand die Worte nicht, aber er drehte sich dorthin, wo er die Stimme vermutete. Die Stimme kam aus dem Dunklen. Der Mann kam aus seinem Versteck und entpuppte sich, als der alte knorrige Mann, der ihm den Auftrag erteilt hatte, das Päckchen zu holen. Der Mann fragte:“ Hast du das Päckchen?“ Khurad antwortete:“ Nein! Ich habe es nicht bekommen. Anscheinend hat jemand einen großen Ärger im Kloster angereichtet. Nachdem herauskam, dass das Paket für dich war, wollte Pedro nichts mehr von mir wissen und erlaubte mir nicht einmal mehr den Eintritt.“ Der Mann schien überrascht wegen des Tones mit dem er angesprochen wurde. Khurad hatte einfach seinen Wut an ihm ausgelassen. Der Mann sagte dann aber:“ Mmmmh....das hab ich mir fast gedacht.“ Khurad meinte:“ Was hast du dir gedacht?!!“ Der Mann erwiderte:“ Bitte schrei nicht so. Was ist den los. Ich hab gar nicht mehr getan, als den Türsteher ein bisschen betäubt.“ Khurad sagte:“ Was los ist! Wegen dir stehe ich jetzt da, als wäre ich der Komplize eines Verbrechers.“ Der Mann erwiderte:“ Ach bitte, als würdest du was vom Kloster wollen. Aber lass uns nicht streiten. Überlegen wir besser, wie wir ins Kloster gelangen.“ Khurad meinte daraufhin:“ „WIR“ gibt’s nicht mehr. Hol dein Päckchen selbst. Du kannst ja ruhig das Kloster sprengen.“ In der Stimme des Mannes schwang schon Zorn mit, als er sagte:“ Was ist mit der Belohnung. Hast du die vergessen.“ Khurad entgegnete:“ Mit der Belohnung kann ich nicht einmal die Kaution bezahlen, wenn ich nach dem Verbrechen, dass du sicher vor hast, um ins Kloster zu kommen, ins Gefängnis komme.“ Der Mann behauptete:“ Ich hab nie gesagt, dass ich etwas kriminelles vor habe. Außerdem bekommst du, wenn du mir hilfst das Doppelte des Geldes.“ Khurad sagte:“ Das doppelte mmh... Du sagst, du hast nichts kriminelles vor. Wie sollen wir den sonst hineinkommen?“ Der Alte erwiderte:“ Das weiß ich noch nicht. Aber ich werde darüber nachdenken. Denk auch du darüber nach. Wir treffen uns morgen in der früh wieder hier. Du kannst ja in der Taverne übernachten.“ Bevor Khurad was entgegnen konnte war der geheimnisvolle Mann schon wieder weg. Wenigstens würde er ein bisschen Gold bekommen. Er hoffte nur nicht so sehr mit den Gesetzen in Konflikt zu geraten. Nach kurzer Zeit stand er schon vor der Taverne. Aus dem Inneren drangen die natürlichen Geräusche von Schenken. Aufjohlen und das klirren von Bierkrügen.
Nikmaster10.09.2004, 00:26
Während sich seine Freunde schon zum schlaffen gehen bereit machten, musste Nikmaster den Hof absuchen, wonach war ihm ungewiss. So suchte er zuerst am Dachboden, den da wurde ihm als Kind schon der Zugang verwehrt. Aber nun hatte er die Chance zu sehen warum, und das lässt er sich nicht entnehmen.
So stand er nun im Dachboden und durchsuchte da Truhe nach Truhe. Und die verschlossenen brachte er mit seinen Schwert auf. Teilweise war es wirklich verwunderlich was drinnen war. Besonders das Vermögen des Bauerns, oder war es nicht echt? Nein eindeutig echt, und dann noch andere Sachen. Für einen Bauern ist das wohl eine wahres Vermögen. Sein Gesicht formte sich eigenartig als er ein Erbstück seiner Familie sah. Eine Statue, aus reinen Gold. Geschichten von dem Gegenstand, kamen in den Kopf des Soldaten. Und auch wenn er es niemals jemanden sagen würde. Weckte diese Figur so emotionale Erinnerungen das ihm sogar ein paar Tränen flossen.
Nachdem er das ganze Zeug von hier einpackte ging er wieder zu den anderen und versuchte auch zu schlaffen, die Figur in seiner nähe.
Burrez10.09.2004, 12:28
Die lange, schwarze Nacht war längst vorbeigezogen und Burrez lag auf einer kleinen grasigen Erderhebung in der Nähe eines Waldes, vor ihm ein noch kaum glühendes Lagerfeuer, in seinen Händen die gestohlene Laute, mit der er die ganze Zeit versuchte einige klare Töne zu spielen und zwischen seinen Lippen ein frisch entfachter Schwarzer Weiser...
...Er genoss den Moment, so wie er jeden Augenblick in seinem Leben genoss, der für ihn als wichtig zählte. Immer wenn er in der schönen und gedeihenden Natur lag, einen Stengel Sumpfkraut rauchte und sich mit dessen Hilfe in seine farbenfrohe Welt eintauchte...
...Als sein Krautstengel jedoch abgebrannt war, und ihm auffiel das es einer seiner letzten war, entschied er sich, sich zu erheben und den Weg ins heimische Sumpftal anzusteuern. So kam es auch das er sich von diesem Hügel entfernte und wieder auf den Weg zurückfand, welcher in erstmal durch Weiden und Wiesen führte, dann durch leicht bewachsene Waldlandschaft, bis er an der Brücke zum Sumpflager ankam...
Khurad10.09.2004, 13:18
Der Mann sah nicht sehr frisch aus. Er hatte dunkle Augenringe und die Augenlider hingen ein wenig herunter. Als dieser Khurad erblickte sagte er:“ Wie ich sehe hast du ausgeschlafen. Ich warte schon lange auf dich. Wir haben gestern ausgemacht, dass wir uns in der Früh beim ausgemachten Treffpunkt treffen. Ich wollte dich gerade holen. Was ist los mit mir?“ Khurad antwortete:“ Ja, ja jetzt bin ich ja da? Zank mit mir nicht wie ein Mädchen. Ist ja nicht auszuhalten. Was ist jetzt? Hast du dir überlegt wie wir ins Kloster kommen?“ Der andere sagte:“ Ich hab gewusst, dass du dir nichts überlegen würdest. Ich habe einen Plan. Du musst nur mit diesem Buch ins Kloster gehen und es einem hohen Feuermagier geben und währenddessen holst du dann das Päckchen? Verstanden? Du musst also keinen umbringen und niemanden in irgendeiner Weise Schaden zufügen.“ Danach gab ihm der Mann eine schwarzes Buch. Zahlreiche Runen, die Khurad nicht lesen konnte, waren darauf abgebildet. Khurad fragte:“ Na gut. Was ist das für ein Buch und für wen ist es? Und von wem muss ich eigentlich das Paket holen?“ Der Mann antwortete:“ Die erste Frage kann ich dir nicht verraten. Zuviel Wissen ist darin verborgen. Wenn ich dir etwas davon verraten würde, kämest du in große Gefahr. Ich kann die nur sagen, dass du es einfach irgendeinem Feuermagier in die Hand drücken musst. Das Zweite kann ich dir jedoch verraten. Der Name des Mannes ist unwichtig. Du musst nur wissen, wie er aussieht. Er hat eine Glatze und einen roten Bart. Er ist ziemlich hässlich. Du kannst ihn nicht verwechseln. Du musst zu ihm hingehen und diese Worte sagen: Der Kuckuck liegt ihm verborgenen Blätterdach. Das ist das Losungswort. Dann wird er dir das Päckchen geben.“ Khurad fragte überrascht:“ Was für ein Kuckuck. Das ist doch idiotisch. Willst du mich verarschen?“ Der andere wiederholte die Worte gelassen und fügte hinzu:“ Merk dir das. Du wirst schon sehn. Sei vorsichtig. Wir treffen uns bei der Abenddämmerung wieder hier.“ Und wieder war er weg. Khurad konnte nicht anders, als den Kopf zu schütteln und leise zu fluchen. Wenn der Mann ihn verarscht hatte, würde er dafür bezahlen. Er zerbrach sich nicht mehr länger den Kopf, weil es sowieso keinen Sinn hatte, und ging gleich in Richtung Kloster. Nach ein paar Minuten war er dort und wurde von einem kopfschüttelnden Pedro begrüßt, der obendrein fragte:“ Was machst du schon wieder hier?“ Khurad antwortet:“ Ich habe dieses Buch hier. Ich soll es einem Feuermagie bringen.“ Pedro verlangte zu wissen:“ Was ist das für ein Buch?“ Khurad antwortete:“ Ich weiß es nicht.“ Und hielt das Buch Pedro entgegen. Pedro nahm es in die Hand und schaute es sich an. Dann sagte er:“ Das hat was mit Magie zu tun. Meine magischen Kräfte sind zwar nicht noch ausgereift, doch ich kann es spüren. Du kannst reingehen. Irgendwo steht sicher ein Feuermagier herum. Bring es ihm und belästige ihn nicht weiter. Dann verschwindest du wieder. Verstanden!“ Khurad nickte und betrat das Kloster.
Chrischplak10.09.2004, 13:40
Die Nacht war lang gewesen. Welch Wunder, immerhin war er die gesamte Zeit wach gewesen. Er hatte die Zeit gebruacht um nachzudenken. So vieles schwirrte in seinem Kopf herum das er sich nicht konzentrieren konntte. Im Kampf hatte er es schon feststellen müssen. Seine Pfeile hatten ihr Ziel nur schwer gefunden und er hatte keinen Gegner wirklich zu Fall bringen können.
2 Menschen. Beide Tot. Er hatte sie beide ermordet. Am heutigen Tag hatte er wieder getötet, zusammen mit seinen Kameraden. Doch das war etwas anderes. Er hatte im auftrag Innos gehandelt, zum Wohl der Knechte auf dem Hof. Dies war seine Pflicht. Doch was er getan hatte war nicht in Innos Namen.
Irya. Eine junge Frau. Unschuldig hatte Lama sie genannt. Unschuldig war sie sicher nicht. Selbst war sie eine Mörderin. Selbst hatte sie ihr Spiel mit CHrisch getrieben und mit dem Leben dafür bezahlt. Und doch war es unrecht gewesen. Er hätte sie nicht töten dürfen
Lama. Welch grossen Schmerz musste er ihm doch zugefügt haben. Hatte ihm seine geliebte entrissen und ihn dadurch in den Tod geschickt. Auch ihn hatte er ermordet auch wenn er an seinem Tod nicht beteiligt war.
Die SOnne ging langsam auf und Nikmaster erwachte als erster. Er drängte sie zur EIle und so machte CHrishc sich bereit zu Abreise. Und dann begannen sie mit der Suche nach einem Bauern. Einem Bauern der so unwichtig war und doch suchten sie ihn ohne Grund. Wie er diese Mission verfluchte. Sie war so sinnlos und doch half sie. Trieb ihn weg von der Burg.
Die mit denen er reiste wussten nicht welch grausame Tat er begangen hatte. Sie sahen nicht das BLut an seinen Fingern. Mit diesen Menschen konnte er noch zusammen marschieren ohne das sie ihn mit ahsserfüllten AUgen anblickten.
In der Burg wäre dies nicht möglich. WÜrde er jemals dorthin zurückkehren können?
Nestorax10.09.2004, 14:28
die wargen waren jetzt nicht mehr zu sehen doch Nestorax wusste nicht wo er war.Er tappte also durch die Gegend und suchte nach einer person,die ihm sagen kann wo es zurück nach Khorinis geht. er suchte und suchte doch er fand niemanden er war nun irgendwo doch plötzlich sah er einen Bauern der auf gelangweilt in der wiese lag und schafe hütete. "Guten Tag Herr!",grüßte Nestorax. "ah ein neues Gesicht.wo kommst denn her?",fragte der alte. "Aus dem Kloster der Allianz",antwortete er. "was macht denn einer von euch hier in der Wildnis?",fragte der alte. "ich hab mich verlaufen,kannst du mir sagen wie ich wieder zurück nach Khorinis komme?",fragte Nestorax. "Ja kla",sagte er,"hier hast du ein karte!Ich hoffe du findest zurück! "ah danke,ohne dich wär ich verloren!",dankte nestorax und machte sich auf den weg.
Nikmaster10.09.2004, 15:08
Auch heute hatte Nikmaster nicht vor den Leuten über den Schatz der Familie. Nein es brauchte noch keiner wissen, vielleicht würde er es jemanden später sagen, aber nicht jetzt. Nein diese Statue, war ihm heilig. Auch wenn er nicht wusste was da abgebieldet war. Ne nun geht es an dasauffinden des Kerls. Und an nichts anderes.
So machten sie sich auf, auch wenn es nun Nikmaster nicht wusste wohin. Nur eines war ihm klar, der Bauer gehört gefasst. Und ins Gefängniss gesteckt. Mehr sah der Milizsoldat nicht mehr. So machten sie sich auf die Spuren, die noch leicht zu erkennen waren. Ob sie ihn finden werden? Was würde er wohl tun, wenn er vor dem Trupp stand? Fragen über Fragen, in dem Kopf des Milizsoldaten.
Spike Spiegel10.09.2004, 15:20
"Warum müssen diese Wassermagier aber auch immer über diesen Gleichgewichtsschwachsinn predigen? So nen Schwachsinn hört doch eh keiner zu und obendrein nervts noch...", murmelte er genervt vor sich her. Ja seinen Religionslehrer konnte er nie gut leiden, denn der Schüler, der fast ertrank, war er selbst. Seitdem verurteilte er jeden Adanos Gläubigen aufs tiefste, ja sogar jeden Gläubigen. Doch das würde er sich nie selbst eingestehen... Da er sich nun auch für die Gottheit entschieden hatte, zündete er sich noch schnell einen "Grünen Novizen" an und ging dann weiter seines Weges. Anstatt die Umgebung zu bewundern, überlegte er sich wie wohl das Minental aussehen würde. In Gedanken ganz versunken, kam er schon bald an Sadors Taverne an. Er wollte eigentlich auch gleich weiter zum Minental, doch hielt er kurz inne. Er wollte zunächst, wenigstens einen Teil seiner Schuld begleichen und machte eine Kehrtwendung zum Kloster. Ausserdem könnte er dort vielleicht ein paar Informationen über das Anwärterleben erfahren. Den Pass entlang, grüßte er den alten Feuermagier am Schrein noch, bevor er die Steinbrücke überquerte. "Ein bisschen Schleimen kann nich schaden...", murmelte Spike grinsend vor sich her. Vor dem Klostertor begrüsste ihn ein Novize. "Innos zum Gruße! Mein Name ist Pedro...wartet, seit ihr nicht der verwundete um den sich Bruder Tinquillius kümmerte?" "Tinquillius also...", sprach er in Gedanken zu sich selbst. Jetzt wusste er wenigstens wer ihm das Leben rettete. "Jaja, zum Gruße und ja ich war der Verletzte..." "Nun denn, was wollt ihr?" "Dir eine reinhauen...", murmelte er grinsend. Spike war heute wirklich ein wenig aggressiv, doch war er das gegenüber schwafelnden Leuten immer... "Wie bitte?" "Äh, nichts. Ich spiele mit den Gedanken mich euch anzuschließen. Also, was muss ich dafür machen?" "Wenn ein Mann den tiefen Wunsch verspürrt..." "Ach du Scheiße...",zischte der leicht genervte Spike leise. Langsam kam ihm der Eintritt als schlechte Idee vor. "Entschuldigt, was habt ihr gesagt?" "Ähh...sag mir einfach was ich machen muß." "Nunja, normalerweiße braucht man die Gaben..." "Die Gaben?" "Ja, ein Schaf und...1000 Goldstücke." "WAS!?! Vergiss es..." Spike wollte gerade umkehren, als er der Novize erneut ansetzte... "ABER zurzeit suchen wir verzweifelt nach neuen Mitgliedern. Also könntest du diese Aufgabe umgehen. Rede mit Meister Parlan, aber gebe bitte zuerst deine Waffen ab." "Seh ich so aus als hätt ich Waffen? Ich bin Schriftgelehrter! Naja, dann werd ich mal mit dem Big Boss reden..." Der Novize öffnete Spike das Tor, aber nicht bevor er ihm noch einen verwirrten und skeptischen blick entgegenwarf.
Andreas10.09.2004, 20:22
Andreas verließ das Kloster und machte sich auf den Weg zurück zur Stadt. Dort angekommen wollte er ersteinmal bei Vatras vorbei gehen und ihn bitten Atairs Flügel zu untersuchen. Danach würde er chargos Werkstatt aufsuchen und sich ein paar neue Aufträge suchen. Innos sei Damk, hat mir chargo seine Werkstatt und seine Hütte zum arbeiten und wohnen überlassen, solange er im Kloster ist dachte Andreas. Dabei fiel ihm ein, dass er Innos noch immer nicht für seine schützende Hand in den letzten Tagen gedankt hatte. Als er bei dem ersten Wegschrein ankam kniete er nieder und betete...
Fara10.09.2004, 20:41
Nach langer Suche hatten die Beiden immer noch kein Beutetier gefunden. Sie hatten keine Lust mehr und gingen zur Taverne ,,Zur toten Hapie" und asen was. Jophiarn fragte beim essen wann sie endlich zum Supflager kommen würden. Fara antwortete bald aber Jophiarn war nicht zu frieden denn, er wollte gleich nach dem Essen aufbrechen. Fara gab dem nach und sie beschlossen diereckt nach dem Essen zum Sumpf aufzubrechen. Jophiarn freute sich schon wie ein kleines Kind auf die Pyramiden und besonders auf das Supfkraut von dem er in der Stadt gehört hat.Als das Mahl vorrüber war, zogen sie los zum Sumpftal.
Andreas10.09.2004, 21:25
Andreas stolpperte. Es war nun schon zu dukel, als das er den Weg hätte gut erkennen können. Trotzdem lief er immer weiter. Schließlich war er nicht mehr weit von der Stadt entfernt und erst dort in Sicherheit ...
Voad10.09.2004, 21:29
Freudig schlenderte Voad über die gewaltige Steinbrücke, die vom Kloster zum anderen Ufer führte. Nie hatte der junge Barbier ein solch schönen See gesehen, wie der unterhalb der Brücke gelegene. Zwar war der Barbier schon einige Male hier vorbeigekommen, aber auf den See hatte er bis jetzt nicht geachtet. "Eigentlich Schade, dass ich ihn erst jetzt sehe...", murmelte Voad sich selbst zu. Aber schließlich hatte er vor einigen Tagen ganz andere Probleme als jetzt. Man konnte es ihm eigentlich nicht verübeln.
Leicht verärgert merkte der junge Barbier, dass sein gesamter Heilpflanzen-Vorrat bei der Banditenjagd verbraucht worden war. Aber für seine Freunde hatte er immer die ein oder andere Heilpflanze parat, falls diese Heilung benötigten. Auf jeden Fall hieß das jetzt für ihn, dass er neue sammeln musste. Also bog er direkt ein wenig vom Weg ab, um sich einige Heilpflanzen zu suchen. Allerdings hatte er nicht viel Lust dazu, sodass er die Suche bald abgebrochen hatte und sich wieder dem Weg zugewandt hatte.
Insgesamt kam er auf sieben Pflanzen. Nicht gerade viel, dachte Voad. Aber besser als nichts! Mit einer immernoch anhaltenden Heiterkeit lief er weiter in Richtung Stadt.
Plötzlich kam ihm ein Gedanke: Vielleicht sollte er der Taverne mal wieder einen kleinen Besuch abstatten! Als er das letzte Mal da war, hatte er kein Gold bei sich, sodass er auch nichts als eine kurze Pause bekam. Diesmal sollte es aber anders sein. Mit großen Erwartungen drehte er um, in Richtung der Taverne zur toten Harpyie...
Nestorax10.09.2004, 21:59
So bahnte er sich seinen weg durch die wildnis und fand auch schon den weg zur Terverne. Er dachte sich das er erstmal dort pause machen sollte,denn er war wegen der ganzen rennerei völlig erschöpft.
"ich geh dann wol heute doch nicht mehr nach khorinis" ,denn die allianz war ganz in der nähe und er wollte es nicht wagen nochmal von wilden Biestern angefallen zu werden. "Nein verdammt!",schrie er plötzlich,"Die dmme Karte ist im Eimer,zum glück sehe ich da schon das Licht der Terverne,ah ein schönes kaltes bier , dann noch eine schöne keule und dann noch zur krönung einen guten wein aus dem Kloster . Er stand nun vor der Terverne ,man hörte das lachen und gejämmere der Bauern und Landstreicher die sich in der terverne eingenistet hatten........
Nestorax10.09.2004, 22:33
Als er nun wieder ausgeruht war,verlies er die Terverne und machte sich auf den Weg zur allianz. "Auh man,noch ein Kilometern und ich friere mir was ab,toll,ganz toll hätte ich blos einen Mantel mitgenommen!",fluchte er. Er ging weiter in die dunkelheit aber er musste schon bald halten denn er konnte den Weg nicht mehr erkennen. "Oh nein,und jetzt hab ich auch keine Fackel dabei !Dieser Tag ist einfach nur schrecklich,ich freue mich schon wieder wenn ich in der Novizenkammer auf einem weichen Bett liege!",stöhnte er. Zum Glück sah er nach noch einem guten stück die Lichter der alianz. "Juhu",schrie er,"da ist die allianz!" Und mit diesem Wort rannte er in die allianz , legte sich in die Kammer und dachte nur noch"Ach was ist das Leben hier doch schön!".........
Milesius11.09.2004, 09:26
Es war ein schöner Tag und Milesius kam wieder ins Grübeln ob seine Entscheidung das Kloster zu verlassen und nach Abenteuern zu suchen richtig gewesen war. Aber wie er es auch drehte und wendete, er konnte nicht länger im Kloster bleiben wenn er nicht verrückt werden wollte. Seine AUfgaben waren alle erledigt und er konnte doch nicht den ganzen Tag nur beten. Mit diesem Gedanken schritt Milesius einen ihm unbekannten Pfad entlang, der quer durch den Wald führte. So einen Weg hatte er gesucht, es war ein mysteriöser und anscheinend lange nicht benutzter Weg und Milesius hatte das Gefühl er könnte das Abenteuer fast körperlich spüren. Er war noch eine Weile den Weg entlang geschritten als ihm ein leises Summen auffiel, er kannte dieses Summen, er hatte es das letzte Mal gehört als er im Kloster die Herstellung einer Rune beobachtet hatte. Es kam aus einer Höhle die im Gebüsch verborgen war. Milesius war das nicht geheuer. Diese Höhle war ein unheiliger Ort den es zu meiden galt, aber dieses Summen lies ihm keine Ruhe, er wollte wissen was das Magische gefüge so aus dem Gleichgewicht brachte das er es von hier draussen hören konnte. Vorsichtig schlich er sich in die Höhle und sah sich um. Es war niemand da, aber in einem der verzweigten Gänge war etwas, etwas großes und nicht menschliches. Obwohl alles in ihm sich streubte zog Milesius seinen Kapfstab und betrat einen der vielen Gänge. Er folgte dem Summen das er vernahm und welches der Grund für sein betreten der Höhle gewesen war. Er erreichte eine kleine Höhle die jedoch nicht wie die anderen war. Es stand ein Sessel in der einen Ecke und auch sonst war die Höhle so wie ein Bürgerhaus in Khorinis eingerichtet. Aber eines viel Milesius dierekt auf, der, der hier gelebt hatte war schon lange nicht mehr hier gewesen und er war ein Magier, das erkannte Milesius an dem Runentisch in der nähe des großen Bücherregals und an dem Alchemietisch. Auf dem Alchemietisch lag auch das Objekt welches dieses ganze Sache ausgelöst hatte. Ein Amulett. Es leuchtete in zartem Blau und als Milesius es berührte war es als würde seine magishce Fähigkeit in Sekunden zur höchstform ansteigen, er konnte mit diese Amulett alles tun, wahrscheilich war er nun genausop mächtig wie Pyrokar. Mit leichtigkeit beschwo Milesius einen Feuerball von solcher Stärke das die getroffene Wand dahinschmolz und in hellem weis erstrahlte, dieses Amulet machte ihn, Milesius zum mächtigsten Mann der Welt. Milesius genoss noch eine Weile die starke Magie die ihn berührt hatte, als ihm ein Buch auffiel das auf einem Pult ruhte. Nicht nur das, der Verfasser des Buches lag dort und hatte die Feder noch in der bereits skeletierten Hand. Milesius überkam ein Schauer und ein Moment des unwohlseins überkam ihn, dann raffte er sich zusammen und las das Buch welches der Autor mit dem Leben bezahlt hatte. Es war ein Tagebuch und alles war dort drinne nicht mehr zu lesen, es war einfach zu alt, aber der letzte Eintrag war immernoch teilweise zu entziffern und Milesius begann die Worte zu lesen.
"Heute haben die Orks den Krieg gegen Myrtana begonnen, wie ein Flutwelle brachen die Orks über die Berge und brannten bereits mehrere Städte nieder. König Rhobar I schickte einen Trupp seiner Leibgarde zur Unterstützung der...........Kloster des Adanos...............orkischer Schamane.....Amulett enthält die Magie Beliars, es scheint eines der Artefakte des dunklen Gottes zu............erhält uneingeschränkte Macht über die Magie doch konnte ich.....Fluch des Beliar..........dunklen Herrscharen...........konnte das Amulet erobern und halte es hier in Verwarung. Der Dämon hat mich jedoch gefunden und meine magische Bariere die ich zu meinem Schutzt aufgestellt habe wird mit jeder Sekunde schwächer. Der Dämon kann das Amulett jedoch nicht hinausbringen er verträgt das Sonnenlicht nicht, er soll nur sicherstellen dass das Amulett nicht in die falschen Hände gerät. Meine Bariere............die Macht darf niemal wieder entfesselt werden...............Möge Innos mir vergeben.
gez. Fo........."
Was hatte das zu bedeuten, ein Dämon hier in diese Höhle? Milesius bekam Panik, er musste hier heraus und zwar mit dem Amulett, es durtfe nicht in die Hände Beliars geraten. Milesius schlich nun nicht mehr, er rannte. Das Amulett immer noch um den Hals und da sah er ihn. Das Geflügelte Wesen schien ihn mit Blicken zu durchbohren während es seine starken Hände hob um Milesius mit einem einzigen Schlag zu töten. Milesius konnte dem Schlg gerdaso ausweichen und nun rannte er wie er noch niemals im Leben gerannt war. HIn zum Ausgang und weg von diesem Dämon. Milesius rannte und rannte aber der Dämon war schneller und schon hatte er Milesius gepackt. Die Berührung war wie Feuer und Milesius stöhnt auf als der Dämon zum letzten tödlich Schlag aushob. Milesius hob aus Reflexs die Hände und der Dämon wurde von einem Sturm von ihm weggeweht und donnerte gegen die Höhlenwand die donnernt in sich zusammenbrach. Die ganze Decke begann zu beben aber die Höhle hielt atnd obwohl noch so ein Schlag die Höhle sicher Zerstört hätte. Milesius sprang wieder auf und rannte weiter in Richtung des Ausgangs. Der Dämonj war bald wieder hinter ihm aber dieses Mal konnte er mIlesiu nicht so schnell einholen. Der Ausgang war nun schon in Sichtweite und Milesius drehte sich zum Dämon um sich nocheinmal einen Vorsprung zu verschaffen. Der Dämon wurde wie Vorher zurückgeschleudert aber diesesmal ergriff er vorher das Amulett um Mileius' Hals. Es löste sich und der Dämon wurde zusammen mit dem Amulett gegen die Höhlenwand geschleudert und nun geschah es. Die Decke stürtzte ein. Die Bestie wollte sich noch einmal aufrichten aber eineige große Steine begruben sie unter sich. Das Amulett welches für deisen ganzen Trubel verandwortlich war rollte noch ein bisschen und akm dann zum stehen. Milesius ergriff es und legte es sich wieder um den Hals als er in Richtung des Ausgangs rannte. Doch nun begann der Balken, welcher den Ausgang gestützt hette bedenklich zu knarren und Milesius wusste er würde so den Ausgang nicht mehr erreichen. Er hatte einiges über magishce Amulette gelernt und wusste, das entscheidende war der Kristall in der Mitte. Er nahm also das Amulett und sah es sich im laufen genauer an. Der Kristall lies sich leicht lösen und er nahm ihn vor sich und richtete ihn auf sich selbst, dann drehte er sich Richtung ausgang und dachte an eine Windfaust. Der Kristall leuchtete und kurze EZit später war Milesius schon weggeschleudert. Bei der ganzen Spruchwirkung verlor er jedoch den schwarzen Kristall und er ah nur noch wie ein großer Stein auf den Edelstein viel und ihn zerstörte. Dann war Milesius ach schon wieder draussen und hinter ihm viel das Gewölbe in sich zusammen. Es war vorbei, der Kristall sowie der Dämon konnten niemandem mehr schaden. Mileisus lies lcih zurückfallen und schlief ob seiner müdigkeit ein und viel in einen unruhigen Schlaf aus dem er erst später erwachte. Innos hatte ihn geschützt, da war er ganz sicher. Er wusste er hätte es sonst nicht überleben könne. Milesius stand auf und suchte einen Wegschrein. Er musste beten und Innos danken das er ihn so sehr geschützt hatte.
Montaron11.09.2004, 13:20
Nun ging die Suche also weiter. Die Gruppe streifte durch Wiesen und Wälderund suchte jeden Winkel nach Lies, dem Bauern ab. Dieser schien aber wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Es war sowieso hoffnungslos. Hier im Wald gab es soviele Unterschlüpfe, da bedarf es einem gewaltigen Zufall um Lies zu finden. Doch auf einmal knackste es neben den vier Gardisten. Montaron fuhr gleich herum, um der Sache nachzugehen. Er dachte zuerst, dass es ein Tier gewesen sei, doch es klärte sich letztendlich alles, als die Abenteurer eine Gestalt sich schnellen Schrittes von ihnen entfernen sah. Nikmaster wies die Männer an: Das muss einfach Lies sein, los, ihm nach! Gesagt getan, Montaron und Nikmaster, sowohl Chrischplak, als auch Zakarum spurteten los. Für einen Buer mittleren Alters war Lies gar nicht mal so langsam. Die 4 Gardisten mussten sich schon enorm anstrengen, um nicht von ihm abgehängt zu werden. Doch nun war Montaron dicht hinter ihm. Es fehlten nur noch wenige Zentimeter. Mit einem Satz stürzte er sich auf den Flüchtling und riss ihn zu Boden. Dort blieb er auch einen Moment, keuchend und seinen jetzigen Gefangen festhaltend. Der Ritter sprach, als wieder einigermaßen sprechen konnte: So Nik, nun liegt es an dir. Was machen wir mit ihm?
Voad11.09.2004, 13:23
Freudig um sich blickend, setzte Voad einen Fuß vor den anderen. Ja, die Taverne war schon ein schöner Ort. Leider aber auch ziemlich weit weg von Stadt oder Kloster. Aber so mehr Voad darüber nachdachte, desto weniger störte es ihn. Der junge Mann spazierte gerne durch den Wald, wenn der Tau noch frisch war und die Vögel gerade erst zu zwitschern anfingen. "Eine sehr schöne Gegend, wo ich hier gelandet bin...", murmelte Voad. In seiner Heimat, auf dem Festland, am anderen Ende des Königreichs, sah es bei weitem nicht so wunderbar aus. Alles war dort grau, eintönig. Kurz gesagt: Langweilig. Aber hier war es anders, dass spürte der junge Barbier genau. Die ganze Insel schien eine magische Ausstrahlung auf ihn zu haben. Vielleicht war es aber auch nur das Gefühl der Sicherheit. Denn hier fühlte er sich nicht so von den Orks bedroht, wie in seiner Heimat. In Gedanken versunken, marschierte er durch das große Tor der Stadt, geradewegs an den dicken Stadtmauern vorbei...
Nikmaster11.09.2004, 13:36
Montaron sprang auf Lies. Nikmaster sah wie dieser nun Todesangst bekam. Doch diesmal konnte er nicht verschwinden. Sollte Nikmaster dem Bauern nun die Statue zeigen und fragen warum er diese niemals sah? Ja, diese Zeit war nun gekommen. SO nahm er den Gegenstand heraus und zeigte ihm dem Bauern. "Warum bei Beliar, hast du mir niemals gesagt das es noch Erbstücke meiner Familie gibt. Ich kenne die Geschichten dieses Gegenstandes aber nicht warum DU ihn hattest" Lies schluckte und antwortete nichts. Der Milizsoldat wiederholte seine Frage und nun sprach der Bauer. "DU hättest zu Beliar sollen, aber du hast damals überlebt. Der Abschluss der Geschichte. Nun liegt es an dir, erlöse mich." War das „erlöse mich“ ernst gemeint? Jedenfalls wurde Nikmaster dadurch verunsichert.
Was sollte er nun mit diesem Dreckskerl machen, doch dann war es ihm wieder klar. "Er kommt nach Khorinis, ins Gefängnis. Denn dort gehört er hin. Den er begann Verrat am König als er die Söldner anheuerte."
Nestorax11.09.2004, 14:08
"Geschafft,ich hab es geschafft die arbeit ist beendet",stöhnte nestorax erleichtert. "ich glaube jetzt werde ich wieder nach khorinis gehen um mal wieder die Lage zu schecken",sagte nesto und ging zum großen Tor. Die Luft war klar , die Vögel zwitscherten und die Bienen summten. er ging summent den Weg entlang und von weitwen sah man schon die große Stadt khorinis die am Meer lag. Da kam plötzlich ein Händler ,der ihn ein par sachen anbot doch Nestorax lehnte wacker ab ,denn er wollte so schnell wie Möglich wieder in khorinis sein. er war jetzt schon unter der Brücke bei alriks hof. Nestorax dachte sich er könnte doch wieder seinen Freund den Bauern besuchen,denn er hatte ihn schon lange nicht mehr gesehen und er wollte mal wieder mit ihn einen trinken. "Hy wie gehts?",grüßte Nestorax. "Lange nicht mehr gesehen ,aber ich kann gerad nicht ,denn sonnst wird alrik wieder sauer und ich bekomme keinen Sold",sagte der Bauer. "Dann komm ich heute abend wieder ",sagte nestorax ein bitgen traurig. er ging weiter ,die Stadt kam immer näher bis er ganz vor ihr Stand. Er dachte sich wie lange er schon nicht hier war . Die stadtwachen standen da und schauten einen mit einem strengen Blicken an. Er hatte das stadttor jetzt hinter sich und er sah auch schon seinen alten stand wo er voher Sachen verkauft hatte. Er bog links ab , gerade wegs auf die kneipe zu,denn er wollte erst mal was essen und einen trinken gehen......
Andreas11.09.2004, 15:14
Andreas durchschritt das Tor und ging aif den Wegschrein unweit von Lobarts Hof zu. Dort angekommen löste er den Lederreimen um Atairs Fänge. Hier hat alles angefagen Atair sagte er zu dem Adler. Und hier musst du nun entscheiden was du willst. Andreas wusste zwar, dass kein Tier die menschliche Sprache verstand, aber er hatte das Gefühl als ob Atair ihn sehr wohl verstanden hatte. It den Worten Innos gib mir Kraft schleuderte er Atair in die Luft und sah zu, wie dieser seine Schwingen ausbreitete und schnell an Höhe gewann. Du entscheidest dich also für die Freiheit sagte Andreas betrübt und wandte sich ab. Es war ihm als ob er den Boden unter den Füßen verlieren würde. Zwar hatte er Atair erst vor einigen Tagen gefunden, doch war er ihm ans Herz gewachsen. Er richtete noch einmal den Blick auf Atair bevor dieser in den Wolken verschwand und ging dann betrübt und mit hägenden Schultern in Richtung der Stadt ...
Montaron11.09.2004, 17:10
Montaron war etwas verwundert, dass Nikmaster den Bauern leben lassen wollte. Seine Worte waren voller Hass gewesen, als er Montaron von Lies erzählt hatte. Aber wenn er ihn lieber hinter Gittern sah, war es dem Ritter auch recht. Nikmaster und Montaron packten den Bauern fest an den Schultern, sodass er sich nicht losreißen konnte, egal wie stark er es versuchte. Also, dann auf zur Stadt., sprach Montaron und wandte sich zu Lies, und du zappelst besser nicht rum, wir können auch grober werden! Der Bauer kniff die Augen zusammen, als ob er sich noch nicht geschlagen gäbe, aber Montaron trotzdem nicht provozieren wollte. Der Weg war nicht sehr beschwerlich, denn an Lies war nicht sehr viel dran, womit sich Nik und Monti zu zweit noch leichter taten. Chrisch und Zakarum schlenderten hinter den beiden und dem Bauern her und verhielten sich ruhig. Montaron rätselte über den Grund ihrer Schweigsamkeit. Wahrscheinlich hatten sie sich von dem Abenteuer mehr versprochen, wollten mehr Spannung. Doch der Sinn des ganzen war den Mörder von Nikmasters Eltern zu finden, damit mussten sie sich abfinden. Nun kamen die vier Gardisten und der Gefangene auch schon am Stadttor der Hafenstadt an.
ulrich11.09.2004, 17:41
Ulrich ging nun weiter am Sumpflager vorbei dem weg entlang er fing an zu rennen. Nach einer guten halben stunde kam er am Waldrand an er dachte sich „klasse jetzt ist es nicht mehr weit wenn ich auf dem hof ankomme muss ich erst mal was saufen endlich wieder Bier nicht jeden tag nur von morgens bis abends Grog und Rum und wer weiß ob ich einen Auftrag bekomme“ Ulrich ging nun weiter aber nicht lange hatte es gedauert biss ein paar Wölfe kamen ein ganzes Rudel stand um ihn herum mindestens 6 stück Ulrich wusste das er nicht gegen diese Viecher ankam also zog er sein Schwert und rannte auf die Wölfe zu er stach sein Schwert in einen der Wölfe der nun umkippte dann rannte er durch die entstandene Lücke um nicht von den anderen Wölfen gefressen zu werden er rannte wie wild einfach in Richtung hof. Aber er hatte nicht damit gerechnet das ein weiteres Rudel in der nähe war, er stoppte 8 Wölfe standen vor ihm und 5 waren hintere ihm her es war aussichtslos als plötzlich 4 Wölfe umkippten es waren Banditen gewesen die mit einem bogen in der hand da standen Ulrich war froh den ruckzuck waren alle Wölfe tot er ging nun zu den Banditen um sich zu bedanken dann gingen die drei in Richtung Onar`s hof. Sie waren nun schon an dem Friedhof noch ein paar Meter weiter war die Hofkapelle.
Claw11.09.2004, 18:18
Eine Spur der Verwüstung hinter sich herziehend, ging der Marsch gen Norden. Jedes Lebewesen, ob Wolf oder Snapper, dass sich dem Besessenen in den Weg stellte, fand sich entweder zermatscht einige Meter weiter wieder oder stank nach verbranntem Fleisch... Der Besessene hatte einen Weg, ein Ziel, eine Mission. Er sollte das vollenden, was die Orks nicht schafften, er sollte Khorinis dem Erdboden gleich machen, es ausradieren. Diese Insel war dem Untergang geweiht und alle Bewohner mit ihm. Einer der Schreine, die der dämonische Claw nun suchte, befand sich tief in den Bergen, damals, von Adanos persönlich im Fels eingeschlossen, damit dieses Tor nie wieder geöffnet werden konnte. Doch das Gleichgewicht war empfindlich gestört, seitdem Beliar den Hohen Söldner zu seinem Champion auserkoren hatte und wenn er erst die 3 Schreine, die die Tore der Unterwelt waren, öffnen konnte, würden weder Innos noch Adanos gemeinsam etwas gegen Beliar ausrichten können. Zu lange hatte er Legionen von verderbten Bestien gezüchtet, tausende Tote gesammelt und sie in seine Armeen eingegliedert. Und die Orks, Echsenmenschen und Drachen waren ja auch noch da... "Tief in den Bergen, von Fels umschlossen..." murmelte der einstige Söldner und sah gen Himmel. Dunkle Wolken schoben sich vor die Sonne, Vorboten der schrecklichen Ereignisse, die bevorstanden. "Bald schon, Innos, wirst du und deine jämmerlichen Streiter den Bach runter gehen. Jeder deiner Männer wird vernichtet und unendliche Qualen in den Feuern der Hölle erleiden..." lachte Claw gen Himmel und setzte seinen Marsch fort. Er hatte sich weiter verändert... Zuerst die Stacheln aus den Armen, und nun fing die Haut an sich dunkelgrau zu färben. Und die Mutation hatte gerade erst begonnen. "Die Schreine werden geöffnet werden und dann ist die Hölle auf Erden."
vBulletin v3.0.3, Copyright ©2000-2004, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBulletin® Version 4.2.0 Copyright © 2013 vBulletin Solutions, Inc. All rights reserved.