sten
06.11.2006, 21:46
Aufgabe: unsere Aufgabenstellung lautete eine Rede nach dem AIDA-Prinzip (wenn ihr nicht wisst was das könnt ihr froh sein und habt hier nichts zu suchen!!!!^^) über die aussenwirtschaftlichen Beziehungen der BRD. ich habe mir die Beziehungen zu den ehemaligen Ostblockstaaten ausgesucht.... klingt eytrem langweilig und ist es auch^^
hier der Text
Die außenwirtschaftlichen Beziehungen der BRD mit den ehemaligen Ostblockstaaten
Jemand hat einmal gesagt „Im Osten liegt die Zukunft“. Diese Aussage könnte wahrer gar nicht sein. Egal ob man sich auf die aufblühenden Metropolen in Indien und China bezieht oder auf den Osten „gleich vor unserer Tür“. Den ehemaligen Ostblock. Hier auf der Karte zu erkennen. (Folie Karte)
Viele Jahre war dieser wunderbare Teil Erde fast vollkommen von außen abgeschnitten. Doch jetzt nach der Auflösung der Sowjetunion steht er offen für die Welt und vor allem für Deutschland. Wir sind einer der größten Exporteure der Welt und pflegen zu sehr vielen Ländern wirtschaftliche Beziehungen. Dazu zählen natürlich auch die ehemaligen Ostblockstaaten. Besonders die billigeren Arbeitskräfte und günstigen Produktionskosten sind bei deutschen Unternehmen sehr beliebt. So kommt es, dass immer mehr Unternehmen ihre Produktionsstätten nach Polen, Tschechien oder andere osteuropäische Länder verlagern. Besonderes Polen ist ein wichtiger Handelspartner geworden. In den letzen Jahren kamen über 20% der in Polen importierten Waren aus Deutschland. Dies ist in dieser Statistik gut erkennbar. (Folie Stats.) Doch diese Handelsbeziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Dies gilt besonders für den Bereich der Landwirtschaft. Rund 2/3 aller Arbeiter die in der Saison 04/05 beschäftigt waren, stammten aus Polen oder anderen ehemaligen Sowjetstaaten. Nicht zuletzt durch den Beitritt vieler Ostländer zur EU im Jahre 2004 ist deren Ansehen im Auge deutscher Unternehmen gestiegen. Nun ist auch der Binnenmarkt für die Handelsbeziehungen nutzbar. Während Unternehmen den Nutzen - dieser Länder - schon längst erkannt haben, gibt es immer noch Bedenken und einseitige Ansichten vonseiten der Bevölkerung. Wer kennt sie nicht diese Vorurteile von billigen und schlechten Produkten aus der alten Sowjetunion? Die meisten Leute können sich einfach nicht vorstellen, dass Produkte aus Ungarn oder Tschechien dieselbe Qualität haben sollen wie andere, obwohl diese oft sogar unter besseren Bedingungen als in Taiwan oder anderen asiatischen Ländern gefertigt werden.
Es ist meine Bitte an Sie - die hier vor mir sitzen - sich über diese Vorurteile hinwegzusetzen. Zu lange haben wir uns von diesen falschen Ansichten leiten lassen. Wir müssen damit aufhören! Der Markt im Osten von Europa ist vielseitig und ertragreich, weshalb er auch vernünftig genutzt werden muss. Es sollte unser Ziel sein, uns über Vorurteile und Misstrauen hinwegzusetzen und den Markt als das erkennen was er ist, unsere Chance Deutschlands Position als Exportnation Nummer 1 weiter zu festigen. Dies ist der einzig richtige Weg und ihn sollten wir auch gehen….
[wie ihr seht nicht sehr lang da sie nur 3min gehen sollte.... ]
hier der Text
Die außenwirtschaftlichen Beziehungen der BRD mit den ehemaligen Ostblockstaaten
Jemand hat einmal gesagt „Im Osten liegt die Zukunft“. Diese Aussage könnte wahrer gar nicht sein. Egal ob man sich auf die aufblühenden Metropolen in Indien und China bezieht oder auf den Osten „gleich vor unserer Tür“. Den ehemaligen Ostblock. Hier auf der Karte zu erkennen. (Folie Karte)
Viele Jahre war dieser wunderbare Teil Erde fast vollkommen von außen abgeschnitten. Doch jetzt nach der Auflösung der Sowjetunion steht er offen für die Welt und vor allem für Deutschland. Wir sind einer der größten Exporteure der Welt und pflegen zu sehr vielen Ländern wirtschaftliche Beziehungen. Dazu zählen natürlich auch die ehemaligen Ostblockstaaten. Besonders die billigeren Arbeitskräfte und günstigen Produktionskosten sind bei deutschen Unternehmen sehr beliebt. So kommt es, dass immer mehr Unternehmen ihre Produktionsstätten nach Polen, Tschechien oder andere osteuropäische Länder verlagern. Besonderes Polen ist ein wichtiger Handelspartner geworden. In den letzen Jahren kamen über 20% der in Polen importierten Waren aus Deutschland. Dies ist in dieser Statistik gut erkennbar. (Folie Stats.) Doch diese Handelsbeziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Dies gilt besonders für den Bereich der Landwirtschaft. Rund 2/3 aller Arbeiter die in der Saison 04/05 beschäftigt waren, stammten aus Polen oder anderen ehemaligen Sowjetstaaten. Nicht zuletzt durch den Beitritt vieler Ostländer zur EU im Jahre 2004 ist deren Ansehen im Auge deutscher Unternehmen gestiegen. Nun ist auch der Binnenmarkt für die Handelsbeziehungen nutzbar. Während Unternehmen den Nutzen - dieser Länder - schon längst erkannt haben, gibt es immer noch Bedenken und einseitige Ansichten vonseiten der Bevölkerung. Wer kennt sie nicht diese Vorurteile von billigen und schlechten Produkten aus der alten Sowjetunion? Die meisten Leute können sich einfach nicht vorstellen, dass Produkte aus Ungarn oder Tschechien dieselbe Qualität haben sollen wie andere, obwohl diese oft sogar unter besseren Bedingungen als in Taiwan oder anderen asiatischen Ländern gefertigt werden.
Es ist meine Bitte an Sie - die hier vor mir sitzen - sich über diese Vorurteile hinwegzusetzen. Zu lange haben wir uns von diesen falschen Ansichten leiten lassen. Wir müssen damit aufhören! Der Markt im Osten von Europa ist vielseitig und ertragreich, weshalb er auch vernünftig genutzt werden muss. Es sollte unser Ziel sein, uns über Vorurteile und Misstrauen hinwegzusetzen und den Markt als das erkennen was er ist, unsere Chance Deutschlands Position als Exportnation Nummer 1 weiter zu festigen. Dies ist der einzig richtige Weg und ihn sollten wir auch gehen….
[wie ihr seht nicht sehr lang da sie nur 3min gehen sollte.... ]