Anarchist
08.03.2006, 17:26
das hier hab ich mal für deutsch geschr. is ne satyre über bush!
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Der „normale“ Alltag des mächtigsten Mannes der Welt
Morgens um 7 Uhr piepst sein Wecker die Nationalhymne der Vereinigten Staaten und George W. Bush schlägt wütend auf den „off“ Schalter. Die erste Viertelstunde verbringt er damit, Dartpfeile auf ein Foto von Saddam Hussein zu werfen. Plötzlich schallt eine Stimme durch das Haus:
„George, Essen ist fertig!“
Also läuft Bush schnell und voller Vorfreude zum Frühstückstisch. Sobald er sitzt und sich bereits gierig Müsli in die Schüssel kippt, kreischt seine Mutter:
“Zieh dir sofort was Ordentliches an, man frühstückt nicht im Pyjama!“
„Aber mom, das ist mein neuer Militärpyjama in Tarnfarben, bitte darf ich den heute anlassen?“
„ Zieh dir sofort den schönen Anzug an, den ich dir rausgelegt habe!“
„Aber Mom, der sieht doof aus, und außerdem bin ich der mächtigste Mann der Welt. Du kannst mir keine Befehle erteilen, das mache ich.“
„George, ich sag`s dir nicht noch einmal. Zieh` dir den Anzug an, oder ich pack`dir kein Brot in die Brotdose.“
Widerwillig geht Bush in sein Zimmer und zieht sich Anzug und Krawatte in Farben der amerikanischen Flagge an. Nach dem Frühstück fragt er seine Mutter:
„ Mom, darf Arnie heute bei mir schlafen?“
„Nein, als er das letzte Mal bei dir geschlafen hat, habt ihr die Toilette gesprengt.“
„Das war ein militärisches Experiment,“ erwidert Bush und geht betrübt zur Arbeit, wo er eine Stunde fröhlich mit seinen Militärsoldaten spielt. Bis Dick Chaney den Raum betritt und sagt:
„George, hier sind ein paar politische Dinge, die du unterschreiben musst.“
„Was ist das?“
„Ach, nur eine Senkung der Reichensteuer und ein Befehl 200 weitere schwarze Soldaten in den Irak zu schicken.“
„Cool! Dick, spielst du mit mir Krieg?“
„George, du weißt doch, ich hab`zu tun. Und vergiss nicht, heute kommt der Schröder wieder zu uns.“
„Nein! Nicht schon wieder, die verfluchten „Europenner“, denen werd` ich`s zeigen. Wenn ich erst mal alle Terroristen abgemurkst hab` und alles Öl der Welt besitze, mache ich sie platt!!!“
Während dem Treffen mit Schröder hört Bush die ganze Zeit MP3-Player.
Später regt Bush sich auf, weil der Euro wieder mal höher ist als der Dollar. Deshalb muss er Saddam Hussein in der Zelle noch etwas ärgern. Und bei den Diskussionen am Abend darf er wieder mal nicht mitmachen. Als er nach hause kommt fällt er weinend in die Arme seiner Mutter und schluchzt:
„Mom, die haben mich heute wieder nicht mitspekulieren lassen!“
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Der „normale“ Alltag des mächtigsten Mannes der Welt
Morgens um 7 Uhr piepst sein Wecker die Nationalhymne der Vereinigten Staaten und George W. Bush schlägt wütend auf den „off“ Schalter. Die erste Viertelstunde verbringt er damit, Dartpfeile auf ein Foto von Saddam Hussein zu werfen. Plötzlich schallt eine Stimme durch das Haus:
„George, Essen ist fertig!“
Also läuft Bush schnell und voller Vorfreude zum Frühstückstisch. Sobald er sitzt und sich bereits gierig Müsli in die Schüssel kippt, kreischt seine Mutter:
“Zieh dir sofort was Ordentliches an, man frühstückt nicht im Pyjama!“
„Aber mom, das ist mein neuer Militärpyjama in Tarnfarben, bitte darf ich den heute anlassen?“
„ Zieh dir sofort den schönen Anzug an, den ich dir rausgelegt habe!“
„Aber Mom, der sieht doof aus, und außerdem bin ich der mächtigste Mann der Welt. Du kannst mir keine Befehle erteilen, das mache ich.“
„George, ich sag`s dir nicht noch einmal. Zieh` dir den Anzug an, oder ich pack`dir kein Brot in die Brotdose.“
Widerwillig geht Bush in sein Zimmer und zieht sich Anzug und Krawatte in Farben der amerikanischen Flagge an. Nach dem Frühstück fragt er seine Mutter:
„ Mom, darf Arnie heute bei mir schlafen?“
„Nein, als er das letzte Mal bei dir geschlafen hat, habt ihr die Toilette gesprengt.“
„Das war ein militärisches Experiment,“ erwidert Bush und geht betrübt zur Arbeit, wo er eine Stunde fröhlich mit seinen Militärsoldaten spielt. Bis Dick Chaney den Raum betritt und sagt:
„George, hier sind ein paar politische Dinge, die du unterschreiben musst.“
„Was ist das?“
„Ach, nur eine Senkung der Reichensteuer und ein Befehl 200 weitere schwarze Soldaten in den Irak zu schicken.“
„Cool! Dick, spielst du mit mir Krieg?“
„George, du weißt doch, ich hab`zu tun. Und vergiss nicht, heute kommt der Schröder wieder zu uns.“
„Nein! Nicht schon wieder, die verfluchten „Europenner“, denen werd` ich`s zeigen. Wenn ich erst mal alle Terroristen abgemurkst hab` und alles Öl der Welt besitze, mache ich sie platt!!!“
Während dem Treffen mit Schröder hört Bush die ganze Zeit MP3-Player.
Später regt Bush sich auf, weil der Euro wieder mal höher ist als der Dollar. Deshalb muss er Saddam Hussein in der Zelle noch etwas ärgern. Und bei den Diskussionen am Abend darf er wieder mal nicht mitmachen. Als er nach hause kommt fällt er weinend in die Arme seiner Mutter und schluchzt:
„Mom, die haben mich heute wieder nicht mitspekulieren lassen!“